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Beim INFO SOZIAL News Ticker finden sie soziale Nachrichten, Pressemitteilungen und Anündigungen rund um die Soziale Arbeit. Hier erfahren sie täglich Aktuelles aus dem Sozialwesen.

Thu 04 March, 2021
(11:48) - bildungsklick
Ebenso wie im Wintersemester 2020/2021 sollen auch im Sommersemester 2021 die angesichts der COVID-19-Pandemie für das Sommersemester 2020 getroffenen Regelungen zur individuellen Regelstudienzeit und zu Prüfungen im bayerischen Hochschulgesetz weiter Anwendung finden.
(11:32) - Jugendhilfeportal: Artikel
Der 17. Deutsche Kinder- und Jugendhilfetag findet vom 18. bis 20. Mai 2021 als digitale Großveranstaltung statt. Neben abwechslungsreichen Kongress- und Messetagen erwartet die Teilnehmenden eine feierliche Eröffnungsveranstaltung. Enden wird der 17. DJHT mit einer hochkarätigen Abschlussveranstaltung.
(11:13) - Jugendhilfeportal: Artikel
Geschlossene Kitas, geschlossene Schulen und Eltern im Homeoffice – 49 Prozent der Erwerbspersonen mit Kindern schätzen ihre Situation als stark belastend ein. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Hans-Böckler-Stiftung, die die Erwerbspersonebefragung der Stiftung auswertet.
(10:55) - Jugendhilfeportal: Artikel
Der Deutsche Städtetag plädiert für eine sorgfältige Diskussion von Öffnungsschritten bei den Beschränkungen durch die Corona-Pandemie. Denn die Infektionslage könne sich gerade wegen der Mutationen sehr schnell wieder zuspitzen. Und die Impfung der Bevölkerung verlaufe langsamer als geplant.
(10:45) - Klicksafe News-Feed
Ein neues Handbuch von klicksafe unterstützt Jugendliche im kompetenten Umgang mit Fake News und Verschwörungserzählungen und hilft ihnen im Superwahljahr 2021, sich eine fundierte politische Meinung bilden zu können. Das neue klicksafe-Handbuch „Meinungsbildung in der digitalen Welt“ stellt Meinungsbildungskompetenz in den Mittelpunkt, die von jungen Menschen benötigt wird, um auch auf dem Weg zu ihren ersten Wahlentscheidungen Informationen differenziert beurteilen zu können und eine eigene Haltung zu entwickeln.
(10:22) - Jugendhilfeportal: Artikel
Klassenraum und Sonnenlicht statt Tablet und LCD - Was machen Bildschirmmedien in Coronazeiten mit Kinderaugen? In der chinesischen Stadt Shandong werden Grundschüler seit 2015 jährlich auf Kurzsichtigkeit getestet. Dabei fanden die Forscher heraus, dass der Anteil der Kurzsichtigen pro Jahrgang bei den Sechsjährigen von 5,7 Prozent in 2019 auf 21,5 Prozent im Jahr 2020 stieg, bei den Achtjährigen erhöhte sich die Quote in diesem Intervall von 27,7 auf 37,2 Prozent.
(09:59) - bildungsklick
Margret Rasfeld, ehemalige Schulleiterin, Autorin, Mitbegründerin und derzeitige Geschäftsführerin des Netzwerks „Schule im Aufbruch“, fordert, dass Schulen an einem Tag in der Woche Kindern und Jugendlichen Freiräume geben, um Zukunft zu lernen und zu gestalten.
(09:53) - Jugendhilfeportal: Artikel
Der Bundestag hat einen Kinderbonus in Höhe von 150 Euro beschlossen, um Familien in der Corona-Krise zu entlasten „Alleinerziehende sind enttäuscht, dass unterm Strich wieder nur der halbe Bonus bei ihnen ankommt, wenn das Kind Unterhalt erhält“, kritisiert Daniela Jaspers, Bundesvorsitzende des Verbandes alleinerziehender Mütter und Väter e.V. (VAMV).
(09:45) - IAB-Feeds: Allgemeine News

Das European Labour Market Barometer zeigt einen Ausblick für die europäische Arbeitsmarktentwicklung in den nächsten 3 Monaten. Im Februar 2021 steht Komponente A (Arbeitslosigkeit) bei 99,1 Punkten; Komponente B (Beschäftigung) steht bei 99,4 Punkten; das European Labour Market Barometer als Mittelwert beider Komponenten steht bei 99,3 Punkten. Werte über 100 signalisieren einen positiven Ausblick, Werte unter 100 einen negativen. Das European Labour Market Barometer steigt im Februar gegenüber dem Vormonat um 1,1 Punkte. Mit 99,3 Punkten lässt der Frühindikator des Europäischen Netzwerks der öffentlichen Arbeitsverwaltungen und des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) damit keine weitere deutliche Verschlechterung des europäischen Arbeitsmarkts in den nächsten Monaten erwarten.

Presseinformation

Das „European Labour Market Barometer“ wird monatlich aktualisiert.

(09:43) - Jugendhilfeportal: Artikel
Ein Wandel der Geschlechterrollen, komplexere Familienstrukturen, die Herausforderungen der Digitalisierung: Die Anforderungen bei der Erziehung von Kindern sind anspruchsvoller geworden. Das zeigt der 9. Familienbericht, der im Kabinett behandelt wurde – eine umfassende Bestandsaufnahme der Situation von Eltern.
(09:38) - Jugendhilfeportal: Artikel
Eine Studie zur Verteilung von Sorgearbeit im ersten coronabedingten Lockdown ergibt ein differenziertes Bild. Der Anteil der Familien, in denen die Frau Kinderbetreuung fast vollständig alleine trägt, hat sich verdoppelt, jedoch gibt es bei Paaren, die Sorgearbeit schon zuvor gleichmäßig aufgeteilt, haben keine signifikanten Änderungen. Eine Reform der Partnermonate beim Elterngeld könnte die ungleiche Arbeitsteilung im Haushalt verringern.
(08:55) - Der Paritätische Gesamtverband
Virtuelle Formate zum Kontakt-halten mit Hunderten Freiwilliger - das Whiteboard-Tool Padlet und dessen Einsatz in Online-Konferenzen - Kollegialer Austausch zu Social Media-Fragen: Diese Themen behandeln wir eingehend im Märzprogramm unserer monatlichen Informations- und Austauschreihe rund um das große Thema Digitalisierung.
(08:35) - Jugendhilfeportal: Artikel
Jugendbildungsstätten, Familienferienstätten, Jugendherbergen – Häuser, die sonst mit Leben gefüllt sind, stehen derzeit leer. Eine existenzbedrohende Situation besonders für gemeinnützige Einrichtungen, die nur in eingeschränktem Maß Rücklagen bilden können. Ab 1. März 2021 kann im Rahmen des Sonderprogamms II Antrag auf Finanzhilfe gestellt werden.
Wed 03 March, 2021
(19:23) - GMK
In Folge 7 von „Raw and Uncut – 11 Minuten Medienpädagogik“ spricht die feministische Medienpädagogin Renate Hillen mit uns über Diskriminierungserfahrungen und Rassismen im Alltag und gibt Einblicke in ihre praktische empowernde Medienpädagogik. Moderation: Anja Pielsticker.
(15:28) - bildungsklick
Digitale Kommunikationsmöglichkeiten können auch an Grundschulen eine wichtige Basis für den Fernunterricht darstellen und den Wechsel- und Regelunterricht hervorragend unterstützen. Digitale Technologien werden in der Pandemie dabei zu einem zentralen Baustein der Unterrichtskommunikation gerade im Grundschulalter.
(15:23) - bildungsklick
„Die Volkshochschulen brauchen dringend weitere finanzielle Unterstützung, sonst sind sie in ihrer Existenz gefährdet", so Fritz Kuhn, Vorsitzender des Volkshochschulverbands Baden-Württemberg.
(13:54) - Jugendhilfeportal: Artikel
Um sich einen Überblick der Daten in der Vormundschaft zu verschaffen, hat das Bundesforum Vormundschaft und Pflegschaft hierzu eine Expertise in Auftrag gegeben.
(13:42) - Jugendhilfeportal: Artikel
Was benötigen Jugendliche in der Pandemie? Wie können Sie an der Planung von Maßnahmen beteiligt werden? Was müssen Politik und Kinder- und Jugendhilfe leisten? Ein Jahr nach den ersten Corona-Fällen in Deutschland beschäftigt sich eine digitale live Veranstaltung des Flexiblen Jugendmanagements Sachsen am 19. März mit diesen Fragen.
(12:43) - bildungsklick
Die Lesekompetenz von Kindern und Jugendlichen stärken, das gesellschaftliche Engagement für das Lesen steigern und gute Angebote für all jene schaffen, die junge Menschen beim Lesenlernen unterstützen: Das sind die Ziele des Nationalen Lesepakts.
(12:26) - Jugendhilfeportal: Artikel
Erzieherinnen und Erzieher in Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe finden nach wie vor keine prioritäre Berücksichtigung in der aktualisierten Coronavirus-Impfverordnung des Bundes.
(11:16) - Jugendhilfeportal: Artikel
UNICEF ruft Regierungen mit der Installation „Pandemic Classroom" dazu auf, der Wiedereröffnung von Schulen Priorität einzuräumen. Für mehr als 168 Millionen Kinder weltweit sind seit fast einem Jahr Schulen aufgrund von Lockdowns wegen der Covid-19-Pandemie vollständig geschlossen. 214 Millionen Kinder – oder eines von sieben Kindern – haben mehr als drei Viertel ihres Unterrichts verpasst.
(11:16) - IAB-Feeds: Allgemeine News

Portraitfoto von IAB Vizedirektor Dr. Ulrich WalweiViele Betriebe verzeichnen massive Nachfragerückgänge. Dennoch kann man jetzt schon sagen: Nicht alle Unternehmen die „wegen Corona“ in die Insolvenz gehen, werden im engeren Sinne Opfer des Lockdowns sein.  Verantwortlich hierfür ist der durch Corona massiv beschleunigte Strukturwandel.

In seinem Gastbeitrag für die Frankfurter Rundschau erläutert IAB-Vizedirektor Ulrich Walwei die Herausforderungen, denen sich die verschiedenen Branchen heute stellen müssen.

Den vollständigen Artikel lesen Sie in Frankfurter Rundschau

(11:02) - INFO SOZIAL News
Berlin, 3. März 2021. Erzieherinnen und Erzieher in Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe finden nach wie vor keine prioritäre Berücksichtigung in der aktualisierten Coronavirus-Impfverordnung des Bundes. Nach Auffassung des Bundesgesundheitsministeriums ist in dieser Zielgruppe offenbar keine erhöhte Vulnerabilität gegeben. Diese Entscheidung ist für den Bundesverband privater Träger der freien Kinder-, Jugend- und Sozialhilfe e.V. (VPK) nicht nachvollziehbar.
(10:57) - Der Paritätische Gesamtverband
Haftungsprivilegierung für Ehrenamtliche in den §§ 31a, 31b BGB
(10:44) - Der Paritätische Gesamtverband
Gemeinsam mit vielen Organisationen und Initiativen unterstützt der Paritätische Gesamtverband die Kampagne zum bundesweiten Mietenstopp unter dem Slogan "Mietenstopp! Denn dein Zuhause steht auf dem Spiel".
(09:55) - bildungsklick
Die Führungsriege der deutschen Hochschulen ist eine recht homogene Gruppe. Die typische Leitung einer deutschen Hochschule ist männlich, 57 Jahre alt und stammt aus Westdeutschland.
(09:32) - Jugendhilfeportal: Artikel
In der aktuellen Ausgabe des Onlinemagazins der Arbeitsstelle Eigenständige Jugendpolitik – jugendgerecht.de gibt es Interviews mit jugendpolitischen Akteur(inn)en, welche aktuelle jugendpolitische Maßnahmen und Forderungen in ihren Ländern vorstellen. Dabei stehen jugendpolitische Strategien im Zentrum der Gespräche.
(09:30) - IAB-Feeds: Allgemeine News

Junge Frau sitzt am Laptop, macht sich Notizen und hat ein Handy ans Ohr geklemmtDie Covid-19-Pandemie hält Deutschland weiterhin fest im Griff und bestimmt unseren Arbeitsalltag. Die Kommunikation innerhalb von Betrieben und Teams hat sich teils stark verändert und wurde dank entsprechender Technologien oft von heute auf morgen in den virtuellen Raum verlagert. Dennoch gab es bei der Umsetzung Unterschiede zwischen Betrieben. Der technologischen Ausstattung der Betriebe vor der Pandemie kommt dabei eine große Bedeutung zu.

Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum

Weitere Artikel zur Serie Corona Krise: Folgen für den Arbeitsmarkt

(09:06) - bildungsklick
Die neue Ausgabe von Meine Kita – Das didacta Magazin für die frühe Bildung mit dem Titelthema emotionale Kompetenz.
Tue 02 March, 2021
(19:43) - Jugendhilfeportal: Artikel
Der Verband der rheinischen Jugendherbergen bietet in 33 Häusern außerschulische Angebote und Erholung an. 2020 hätte ein Rekordjahr werden können. Doch trotz erheblicher Einbußen durch Corona konnte der Gemeinwohlauftrag erfüllt werden, auch dank Kreativität bei der Findung neuer Nutzungsalternativen.
(19:24) - Jugendhilfeportal: Artikel
Mit dem Ziel, Jugendbeteiligung entscheidend voranzubringen, hat der Hessische Jugendring einen Austausch zwischen Trägern der Jugendbeteiligung, Expert(inn)en und Jugendorganisationen initiiert. Im Ergebnis haben die Beteiligten nun ein konsensfähiges und umsetzbares Konzept vorgelegt.
(19:18) - Jugendhilfeportal: Artikel
Bislang lagen kaum gesicherte Daten vor, wie stark Entwicklungsländer wirtschaftlich von der COVID-19-Pandemie betroffen sind. Ein internationales Team von Forschenden hat nun Erhebungen aus neun Ländern in Afrika, Asien und Lateinamerika zusammengeführt und analysiert. Die Autorinnen und Autoren, unter ihnen auch WZB-Direktor Macartan Humphreys, berichten von massiven Einkommenseinbußen und wachsender Ernährungsunsicherheit in allen untersuchten Ländern.
(16:43) - IAB-Feeds: Allgemeine News

Das Bild zeigt das Logo des Schulwettbewerbs YES! - Young Economic SummitDas IAB beteiligt sich im Schuljahr 2020/2021 als wissenschaftlicher Partner am Schulwettbewerb YES! – Young Economic Summit. Das YES! ist Deutschlands größter Schulwettbewerb zu globalen Herausforderungen in Wirtschaft, Gesellschaft, Politik und Umwelt der Klassenstufen 10 bis 12. Unter dem Motto „your future - your ideas“ erarbeiten Schülerinnen und Schüler im Team eigenständig Lösungen für lokale und globale ökonomische, ökologische und gesellschaftliche Herausforderungen. mehr...

Zu Themen und Forschenden

(16:28) - Der Paritätische Gesamtverband
Der Qualitätsausschuss Pflege hat die Aufgabe ein neues Qualitätssystem für die ambulante Pflege nach § 113b Absatz 4 Satz 2 Nr. 3 SGB XI zu entwickeln. Die im Entwicklungsauftrag erarbeiteten Instrumente und Verfahren wurden in einem Pilotversuch durch das IGES Institut getestet. Im Fokus der Pilotierung stand vor allem die Untersuchung der Praktikabilität und Zuverlässigkeit des Verfahrens. Die Ergebnisse des Entwicklungsauftrages wurden hierbei in der Praxis erprobt und Pflegedienste, Prüfdienste und Pflegebedürftige einbezogen.
(16:09) - bildungsklick
Chancen entdecken, Beratung erhalten, Zukunft gestalten - unter diesen Überschriften vereinen die Partner des Bündnisses duale Berufsausbildung (BDB) jetzt ihre Angebote zur Berufsausbildung im gemeinsamen neuen online-Portal www.buendnis-duale-berufsausbildung.de.
(15:05) - Jugendhilfeportal: Artikel
Das Deutsche Kinderhilfswerk mahnt bei der Diskussion über die Beibehaltung von Restriktionen für Kinder und Jugendliche in der Corona-Pandemie Bund und Länder an, die eigenen Versprechen der letzten Wochen ernst zu nehmen.
(14:02) - Jugendhilfeportal: Artikel
Die EU-Kommission hat die Ergebnisse des Berichts „Unser Europa, unsere Rechte, unsere Zukunft“ vorgestellt, der die Ansichten und Vorschläge von über 10.000 Kindern zwischen 11 und 17 Jahren widergibt. Die Beiträge der Kinder werden in die erste EU-Strategie für die Rechte des Kindes und die europäische Kindergarantie einfließen, die die Kommission in den kommenden Wochen vorlegen wird.
(14:00) - Jugendhilfeportal: Artikel
Im Zuge der Erstellung des Entwurfs eines Kinder- und Jugendstärkungsgesetzes hat der Careleaver e.V. seine Forderungen in einem neuen Positionspaper überarbeitet und konkret formuliert.
(13:25) - bildungsklick
Ein Jahr nach Ausbruch der Covid-19-Pandemie zieht Save the Children eine alarmierende Bilanz zu verlorenen Schultagen. Kinder auf der ganzen Welt haben durchschnittlich 74 Unterrichtstage verloren, weil ihre Schulen geschlossen waren und sie keinen Zugang zu Online-Unterricht hatten.
(13:00) - Jugendhilfeportal: Artikel
Zwei Familienverbände fordern eine grundlegende Reform der Sozialversicherung. Berechnungen des Deutschen Familienverbands (DFV) und des Familienbunds der Katholiken (FDK) zeigen, dass Sozialabgaben Familien übermäßig belasten und im Vergleich zu Beitragszahlern ohne Unterhaltspflichten für Kinder schlechterstellen.
(12:33) - Jugendhilfeportal: Artikel
Mit dem „Kinderrechteschulen Programm“ von UNICEF will das Land Niedersachsen verstärkt die UN-Kinderrechtskonvention in seinen Schulen verankern. Kultusminister Grant Hendrik Tonne und Georg Graf Waldersee, Vorstandsvorsitzender von UNICEF Deutschland, haben während einer Auftaktveranstaltung des „Niedersächsischen Kinderrechte Schulnetzwerkes“ den Kooperationsvertrag unterzeichnet.
(12:06) - Der Paritätische Gesamtverband
Im Rahmen der Informationsoffensive Pflege, die von den Partner*innen der Arbeitsgruppe 2 der Konzertierten Aktion Pflege (KAP) initiiert wurde, stellen die BGW und die Kassen ein umfangreiches Serviceangebot zur Verfügung.
(12:05) - bildungsklick
Die Kultusministerkonferenz hat gestern Abend in einer Videoschaltkonferenz Öffnungsperspektiven von Schulen erörtert und einen Beschluss dazu gefasst.
(11:12) - Klicksafe News-Feed
Die Digitalisierung der Welt ist in vollem Gange. Dass hierbei jedoch auch besonderes Augenmerk auf Privatsphäre und Schutz der personenbezogenen Daten gesetzt werden muss, dafür setzen sich Medienschaffende und Kreative ein, die sich für den Datenschutz Medienpreis (DAME) 2020 beworben haben. Bereits zum vierten Mal kam die Jury für die vom Berufsverband der Datenschutzbeauftragten Deutschlands (BvD) e.V. initiierten und nun erstmals von seiner gemeinnützigen GmbH „privacy4people“ fortgeführte Auszeichnung zusammen, um die Nominierten zu bestimmen. Insgesamt sind 49 Einreichungen eingegangen – ein neuer Bewerber:innenrekord.
(10:24) - IAB-Feeds: Allgemeine News

Die Grafik zeigt repräsentative Icons um die Verknüpfungen der Wirtschaft zu veranschaulichen: Euro-Zeichen, Einkaufswagen, Weltkugel, Tafel mit einer Statistik, ein Koffer und ein Zeichen für InformationsaustauschDas Bruttoinlandsprodukt legte im Schlussquartal 2020, preis-, saison- und kalenderbereinigt lediglich um 0,3 Prozent gegenüber dem Vorquartal zu. Denn die Erholung, die im dritten Quartal eingesetzt hatte, wurde durch die zweite Corona-Welle und den erneuten Lockdown zum Jahresende gebremst. Da der Lockdown im Februar noch einmal verlängert wurde, ist nicht mit einer Belebung im ersten Quartal 2021 zu rechnen. Die absehbaren Lockerungen im März und die Aussicht auf eine breitere Verfügbarkeit der Impfstoffe hellen aber zumindest die Konjunkturerwartungen auf.

Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum

Weitere Artikel zur Serie Corona-Krise: Folgen für den Arbeitsmarkt

(10:11) - Jugendhilfeportal: Artikel
Unter dem Motto „Meine Idee. Meine Lösung“ erprobt die TH Köln mit Partnern in einem interdisziplinären Projekt seit Mitte 2019 partizipative Methoden, mit denen Kinder und Jugendliche in sozialen Einrichtungen eigene digitale Hilfen zur Alltagsbewältigung entwickeln können.
(10:07) - bildungsklick
Zum Jahresende lief der Bund-Länder-Wettbewerb „Aufstieg durch Bildung: offene Hoch­schulen“ aus. In den vergangenen neun Jahren wurden 101 Hochschulen gefördert, die in Kooperation mit Forschungs-, Bildungseinrichtungen, Unternehmen und Verbänden Weiter­bildungsangebote vor allem für Beschäftigte und beruflich Qualifizierte entwickelt haben.
(10:00) - IAB-Feeds: Allgemeine News

Tafel mit Integration, Flüchtlingskrise, Asyl, ErstaufnahmeDie ausländische Bevölkerung in Deutschland ist nach Angaben des Ausländerzentralregisters im Januar 2021 gegenüber dem Vormonat um rund 52.000 Personen gewachsen. Die Arbeitslosenquote der ausländischen Bevölkerung lag im Dezember 2020 bei 14,6 Prozent und ist im Vergleich zum Vorjahresmonat um 2,4 Prozentpunkte gestiegen. Die Beschäftigungsquote der ausländischen Bevölkerung betrug im Dezember 2020 52,0 Prozent und ist im Vergleich zum Vorjahresmonat um 0,1 Prozentpunkte gestiegen.

Zuwanderungsmonitor Februar 2021

(09:24) - Jugendhilfeportal: Artikel
Die Gesellschaft einen, Kompetenzen in den Fokus rücken, Engagement stärken und die Digitalisierung überall erlebbar machen: In einem gemeinsamen Appell definiert die Initiative „Digital für alle“ Leitlinien zur Förderung digitaler Teilhabe für alle Menschen in Deutschland. Die gemeinsame Erklärung von 27 Organisationen aus der gesamten Gesellschaft ist inhaltliche Grundlage des Digitaltags am 18. Juni 2021.
(08:52) - bildungsklick
Ausgelöst durch die Corona-Pandemie stellt der Bund Fördergelder für den Kauf mobiler Endgeräte für Lehrkräfte zur Verfügung, die nun zügig angeschafft werden. Schulleiterinnen und Schulleiter stehen vor wichtigen Entscheidungen, die über den Erfolg dieser Investi­tionen mitbestimmen. Unterstützung bietet der neue Leitfaden des Didacta Verbandes.
(08:42) - Jugendhilfeportal: Artikel
Dr. Michaela Kramer, Medienpädagogin der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, hat untersucht, welchen Einfluss Smartphone-Fotografie und die Präsentation der Bilder auf den sozialen Medien auf die Identitätsbildung von Jugendlichen haben. Daraus leitet sie Typologien der Persönlichkeitsfindung ab.
(08:40) - Jugendhilfeportal: Artikel
Der Forschungsverbund MAPEX hat alle Präventions- und Interventionsprojekte im Bereich des islamistischen Extremismus in Deutschland auf einer interaktiven Landkarte zusammengetragen.
(06:27) - Der Paritätische Gesamtverband
Gemeinsame Pressemitteilung vom 2.3.2021
Mon 01 March, 2021
(20:39) - GMK
Seit einem Jahr können Bürger*innen unter www.digitalcheck.nrw herausfinden, wie fit sie im Umgang mit digitalen Medien sind. In sechs Themenfeldern können sie sich in zwei unterschiedlichen Leveln mit jeweils vier Fragen testen. Als Antwort auf jede Frage bekommt man neben den korrekten Antworten viele zusätzliche Informationen zum Weiterlernen. Und nach jedem Level bekommen die Teilnehmer*innen...
(16:28) - Klicksafe News-Feed
Hass und Hetze gegen muslimische Menschen sind im Netz allgegenwärtig und befeuern Gewalttaten. Nachhaltige Präventionsansätze sind daher notwendig. Wie sich antimuslimischer Rassismus online zeigt, welche Mechanismen und Strategien hier zum Tragen kommen und welche Präventionsansätze es gibt, beleuchtet die neue PraxisInfo von jugendschutz.net.
(16:27) - bildungsklick
„Der Landkreis Erding spricht mit seinen Projekten zur digitalen Bildung Menschen aller Altersgruppen an“, lobte Kultusminister Michael Piazolo bei der heutigen Auszeichnung des Landkreises Erding als „Digitale Bildungsregion“ im Rahmen der Initiative „Bildungsregionen in Bayern“.
(15:32) - Bundesarbeitsgemeinschaft Katholische Jugendsozialarbeit (BAG KJS) e.V.

Karl Richard Maria Schiewerling (* 18. Mai 1951 in Essen-Borbeck; † 28. Februar 2021) erlag den Folgen einer Krebserkrankung. Die Bundesarbeitsgemeinschaft Katholische Jugendsozialarbeit (BAG KJS) e. V. stimmt der Tod von Karl Schiewerling sehr traurig. Optimismus und seine Visionen von einer sozial gerechten Gesellschaft sowie seine Beharrlichkeit, mit der er Mitstreiter*innen für seine politischen Vorhaben…

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(14:22) - Der Paritätische Gesamtverband
Am 25. Februar 2021 hat die Bundeskommission der Arbeitsrechtlichen Kommission der Caritas den Antrag des Arbeitgeberverbandes BVAP und der Gewerkschaft ver.di an das Bundesarbeitsministerium, den Tarifvertrag für die Altenpflege für allgemeinverbindlich zu erklären, abgelehnt. Damit ist das „Projekt“ von Bundesarbeitsminister Heil, einheitliche Mindestlöhne in der Pflege durch Rechtsverordnung festzulegen, vorerst gescheitert.
(13:42) - bildungsklick
Halbzeit der Nationalen Dekade für Alphabetisierung und Grundbildung. Bund und Länder wollen verstärkt passgenaue Angebote für Menschen mit Lese- und Schreibschwierigkeiten fördern.
(12:13) - bildungsklick
Die kommunalen Spitzenverbände in Nordrhein-Westfalen appellieren an die Landesregierung, nicht länger bei der Frage zu zögern, ob das Land erneut eine Erstattung der Elternbeiträge für Kitas und Offene Ganztagsschule mitfinanziert.
(11:24) - Der Paritätische Gesamtverband
Zum achten Mal in Folge suchen die Stiftung Digitale Chancen und Facebook gemeinsam Menschen und Organisationen, die ihr ehrenamtliches und soziales Engagement erfolgreich in und mit sozialen Medien umsetzen. Smart steht dabei für den klugen Einsatz von Social Media für Anerkennung, Respekt und Toleranz.
(10:49) - bildungsklick
Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) hat 39 neue Verbraucherschulen ausgezeichnet. Sie bereiten junge Menschen aktiv auf ein selbstbestimmtes Leben vor. Eine Publikation stellt die Schulen und ihre Aktivitäten vor. Nachmachen erlaubt.
(10:03) - Der Paritätische Gesamtverband
Mit einer digitalen Pressekonferenz haben der Paritätische Gesamtverband und weitere Mitglieder der Klima-Allianz heute die gemeinsamen Forderungen zur Bundestagswahl vorgestellt.
(09:00) - bildungsklick
Am gestrigen Sonntag haben in Thüringen Impfungen des Personals an Kinder­gärten, Grundschulen und Förderschulen begonnen. In 28 Impfzentren können sich nach vorläufigen Angaben der Kassenärztlichen Vereinigung Thüringen am Sonntag rund 4.160 Personen impfen lassen. Das ist rund ein Zehntel aller Impfberechtigten in diesem Bereich. 
Fri 26 February, 2021
(16:36) - bildungsklick
Am 1. März 2021 jährt sich das Inkrafttreten des Fachkräfteeinwanderungsgesetzes zum ersten Mal. Eine erste Bilanz fällt positiv aus.
(14:16) - bildungsklick
Seit Dezember 2019 hatten Thüringens Bildungsminister Helmut Holter und das Bildungsministerium mit Vertreter der Thüringer Schulpraxis ebenso wie der verschiedenen Parteien in einem politisch offenen Prozess wesentliche Leitziele und Forderungen an die Thüringer Bildungspolitik diskutiert und erarbeitet.
(12:09) - bildungsklick
2020 haben rund 382.000 Schüler die Hochschul- oder Fachhochschulreife erworben. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, waren das nach vorläufigen Ergebnissen 8,9% weniger als im Vorjahr (-37.284). Hauptursache ist die Entwicklung in Niedersachsen, wo die Zahl der Absolventen an allgemeinbildenden Schulen um 80,9% zurückging.
(11:35) - bildungsklick
Kultusminister Lorz: „Sexueller Missbrauch betrifft die gesamte Gesellschaft und hat auch an unseren Schulen zu einer hohen Sensibilisierung geführt.“
(10:27) - IAB-Feeds: Allgemeine News

Person sitzt am Tisch im Homeoffice am LaptopHomeoffice zählt zu den wichtigsten personalpolitischen Instrumenten in der Corona-Krise. Trotzdem räumen nicht alle Betriebe ihren Beschäftigten diese Möglichkeit ein. Auch in Betrieben, die Homeoffice grundsätzlich anbieten, sind nicht alle Tätigkeiten dafür geeignet. Wie sich dort die Möglichkeit Homeoffice zu nutzen, im Laufe der Pandemie verändert hat, zeigt die  „Grafik Aktuell“, die heute im IAB-Forum, dem Online-Magazin des IAB erschienen ist.

Weitere Artikel zur Serie Corona-Krise: Folgen für den Arbeitsmarkt

(09:10) - bildungsklick
Das Modellprojekt „Sprachentdecker“ unter wissenschaftlicher Federführung der Goethe-Universität zeigt, wie Deutschförderung im Alltag gelingen kann. Die Evaluierung des Projekts bestätigt: Die Methode wirkt nachhaltig. In Pandemiezeiten sind die Fördertechniken auch digital vermittelbar.
Thu 25 February, 2021
(16:23) - bildungsklick
Das Bayerische Kultusministerium macht in Absprache mit dem Bayerischen Familienministerium die Ausbildung von Erzieherinnen und Erziehern moderner, kürzer und attraktiver.
(15:30) - bildungsklick
Am 25. Februar haben Hessens Kultusminister Prof. Dr. R. Alexander Lorz und Dr. Ingmar Ahl, Vorstand Zweckerfüllung der Karg-Stiftung, den offiziellen Startschuss für das bislang größte hessische Projekt zur Hochbegabtenförderung gegeben.
(13:52) - Klicksafe News-Feed
Durch die COVID-19-Pandemie und die daraus resultierenden Schulschließungen im März 2020 sahen sich Schulen mit der Aufgabe konfrontiert, Schüler:innen digital zu beschulen. In den ersten Monaten ging es zunächst um vornehmlich organisatorische und technische Fragen zur praktischen Umsetzung des Distanzunterrichts: Welche Programme sind geeignet? Benötigt man Einverständniserklärungen? Haben alle Kinder die benötigten Geräte? Mit zunehmender Routine trat eine andere Frage in den Vordergrund: Welche Regeln brauchen wir, damit Online-Präsenzunterricht gut funktioniert?
(12:01) - bildungsklick
Von Januar bis Oktober 2020 (Datenstand Januar 2021) haben 24.444 Beschäftigte eine Qualifizierung aufgenommen, das ist ein Minus von 17,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. 20.297 Förderfälle wurden mit einem Arbeitsentgeltzuschuss gefördert, das ist ein Rückgang von 7,9 Prozent im Vergleich zu 2019.
(10:20) - Der Paritätische Gesamtverband
Durch die Corona-Pandemie hat sich die Situation am Ausbildungsmarkt deutlich verschlechtert und nach einschlägigen Prognosen dürfte die negative Entwicklung am Ausbildungsstellenmarkt keine kurzfristige Ausnahme, sondern einen längerfristig wirkenden Abwärtstrend darstellen. Es darf aber keine "Corona-Jugendgeneration" geben, deren Lebensweg von mangelnden Chancen und beruflichen Sackgassen in Hilfsjobs gekennzeichnet ist.
(10:06) - bildungsklick
Baden-Württemberg: Corona sorgt für deutlichen Rückgang an Berufsschulen.
(09:45) - IAB-Feeds: Allgemeine News

Das IAB-Arbeitsmarktbarometer zeigt den Arbeitsmarktausblick für die nächsten 3 Monate. Im Februar 2021 steht Komponente A (Arbeitslosigkeit) bei 101,5 Punkten; Komponente B (Beschäftigung) steht bei 100,3 Punkten; das IAB-Arbeitsmarktbarometer als Mittelwert beider Komponenten steht bei 100,9 Punkten. Werte über 100 signalisieren einen positiven Ausblick, Werte unter 100 einen negativen.Das IAB-Arbeitsmarktbarometer ist im Februar gegenüber dem Vormonat um 0,7 Punkte auf 100,9 Punkte gestiegen. Der Frühindikator des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) zeigt damit verhalten günstige Aussichten für die Arbeitsmarktentwicklung im Frühjahr.

Presseinformation

Arbeitsmarktbarometer

(09:30) - bildungsklick
Fast ein halbes Schuljahr lang waren Hamburgs Schülerinnen und Schüler im letzten Jahr nicht in der Schule. Deshalb erleichtert die Schulbehörde die freiwillige Wiederholung der Jahrgangsstufe und hebt in diesem Schuljahr das so genannte „Verbot des Sitzenbleibens“ auf.
Wed 24 February, 2021
(13:59) - Bundesarbeitsgemeinschaft Katholische Jugendsozialarbeit (BAG KJS) e.V.

Am 22. und 23. Februar 2021 hielten die 68 katholischen Bischöfe ihrer Vollversammlung zum ersten Mal digital ab. Das digitale Format war aber nicht das einzige Novum. Die Bischöfe wählten mit Beate Gilles (50) erstmals eine Frau an die Spitze des Sekretariates der Deutschen Bischofskonferenz und den Verband der Diözesen Deutschlands (VDD). Beate Gilles aus…

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(12:40) - bildungsklick
Das Georg-Eckert-Institut – Leibniz-Institut für internationale Schulbuchforschung hat die Lehrwerke „¿Qué pasa?“ und „Gesellschaft bewusst“ von Westermann für den Preis „Schulbuch des Jahres 2021“ nominiert. Die Lehrwerke setzen nach Einschätzung der Jury über das eigene Fachgebiet hinaus neue Impulse zur Wissensvermittlung in der Schule.
(12:13) - bildungsklick
In didacta – Das Magazin für lebenslanges Lernen sprechen Fachleute aus Wissenschaft und Praxis, unter anderem PISA-Experte Andreas Schleicher, über die Krisenfestigkeit des Bildungssystems.
(10:55) - Der Paritätische Gesamtverband
Sparen beim Einkauf von selbstdesinfizierendem Hygiene-System mit 1-jähriger Wirkungsdauer.
(10:44) - bildungsklick
Heute tritt eine Änderung der Coronavirus-Impfverordnung in Kraft. Danach werden Personen, die in Kinderbetreuungseinrichtungen, in der Kindertagespflege und als Lehrkräfte in Grund- oder Förderschulen tätig sind, in die Gruppe der mit hoher Priorität zu impfenden Personen aufgenommen.
(10:00) - Der Paritätische Gesamtverband
Gemeinsamer Appell an die Bundesregierung vom 24.02.2021
(09:40) - IAB-Feeds: Allgemeine News

Gruppe junger Menschen mit Unterlagen im Arm schauen lachend in die KameraJunge Menschen aus nicht akademischen Elternhäusern entscheiden sich auch heutzutage im Schnitt seltener für ein Universitätsstudium als Akademikerkinder – selbst bei gleichen schulischen Leistungen. Die Gründe dafür sind vielfältig. Zugleich legen Studien nahe, dass Schulen und Bundesagentur für Arbeit mit einem konzertierten Ausbau berufsorientierender Maßnahmen wesentlich dazu beitragen könnten, dass sich mehr Jugendliche aus bildungsferneren Haushalten für ein Studium entscheiden.

Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum

(09:16) - Klicksafe News-Feed
Aktuelle Studie zeigt: YouTube-Algorithmus empfiehlt kaum Desinformation, aber auch kaum vertiefende Information.
Tue 23 February, 2021
(18:23) - INFO SOZIAL News
Mehr als 10.000 Kinder und Jugendliche gaben Stimmen zur Gestaltung der kommenden EU-Kinderrechtsstrategie und Kindergarantie ab
(14:43) - Klicksafe News-Feed
(Cyber)Mobbing kann für Kinder und Jugendliche zu einer ernsten Belastung werden. Häufig schaffen es Betroffene nicht, sich ohne Hilfe aus solch einer psychisch belastenden Situation zu befreien. Besonders auch im Kontext Schule stellt sich deshalb oft die Frage, wie Fachkräfte mit Mobbing umgehen können, sowohl präventiv als auch aktiv, wenn es zu Mobbingfällen kommt. Das klicksafe-Lehrerhandbuch "Was tun bei (Cyber)Mobbing?" bietet Grundlageninformationen, Anregungen für die Praxis und führt in systemisches Konfliktmanagement ein. Im März bietet klicksafe zusammen mit den beteiligten Autoren Thomas Grüner und Jürgen Schmidt zwei Module zum Thema Mobbing als ganztägige Online-Fortbildung an.
(12:34) - Der Paritätische Gesamtverband
Die Roadmap zur Verbesserung der Personalsituation in der Pflege und zur schrittweisen Einführung eines Personalbemessungsverfahrens für vollstationäre Pflegeeinrichtungen, die vom BMG im Einvernehmen mit dem BMFSFJ unter Beteiligung der Trägervereinigungen der Pflegeeinrichtungen auf Bundesebene und vieler weiterer Akteure erarbeitet wurde, wurde nun veröffentlicht. Dem voraus gingen mehrere Gesprächsrunden und Konsultationen mit dem BMG und dem BMFSFJ, denn in der Konzertierten Aktion Pflege (KAP) wurde vereinbart, dass die genannten Ministerien unter Beteiligung der relevanten Akteure eine Roadmap entwickelt, in der die notwendigen Umsetzungsschritte für das Personalbemessungsverfahren dargestellt und mit einem Zeitplan versehen werden.
(12:15) - Aktuelle Meldungen
Mehrgenerationenhäuser sind Orte der Begegnung und des aktiven Austauschs. Mit dem Start des neuen Förderprogramms werden bundesweit rund 530 Häuser bis Ende 2028 weiter gefördert.
(09:45) - IAB-Feeds: Allgemeine News

Junger Mann mit Corona-Maske und weißen Kittel tragend, steht in einem Raum Stühle gestapelt sindIm Durchschnitt sind junge Unternehmen nach eigenen Angaben genauso häufig von der Covid-19-Pandemie betroffen wie alle anderen Unternehmen der Privatwirtschaft auch. Allerdings zeigt sich, dass junge Unternehmen in stärkerer Weise mit negativen oder positiven Auswirkungen der Krise konfrontiert sind. Das zeigen die am Dienstag veröffentlichten Auswertungen einer gemeinsamen Befragung des IAB und des Leibniz Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW).

Presseinformation

IAB-Kurzbericht 4/2021

Mon 22 February, 2021
(18:02) - Der Paritätische Gesamtverband
Am 19. November 2020 hat der Europäische Gerichtshof eine wichtige Entscheidung für syrische Wehrdienstverweigerer gefällt. Die überarbeitete Arbeitshilfe der Rechtsanwältin Oda Jentsch erklärt, welche Folgen diese Entscheidung auch 3 Monate nach Verkündung des Urteils noch für die Beratungspraxis hat.
(16:19) - Aktuelle Meldungen
Das Deutsche Zentrum für Altersfragen befragte im Auftrag des Bundesseniorenministeriums Menschen ab 46 Jahren zum Thema Einsamkeit. Die Studie zeigt, dass sich während der Pandemie mehr von ihnen einsam fühlen.
(14:52) - Der Paritätische Gesamtverband
Mitteilung vom 22.02.2021
(11:28) - Der Paritätische Gesamtverband
Die Umsetzung des European Accessibility Act (EAA) in deutsches Recht ist ein Meilenstein: Erstmals werden dann in Europa umfassende Anforderungen an die Barrierefreiheit von Produkten und Dienstleistungen auch privater Anbieter gemacht. Der Paritätische gehört zu den Erstunterzeichnenden eines Papiers mit fünf Kernforderungen, an denen sich ein gutes Barrierefreiheitsrecht messen lassen muss.
(10:36) - Der Paritätische Gesamtverband
Die AGJ gibt bekannt, dass der 17. Deutsche Jugendhilfetag (DJHT) vom 18.-21. Mai 2021 nun ausschließlich digital stattfindet. Lange gab es die Hoffnung, die Fachveranstaltungen und die Messe als hybrides Angebot mit teilweise Präsenz auf dem Messegelände in der Stadt Essen umzusetzen. Angesichts der anhaltenden pandemischen Lage hat der Vorstand nun beschlossen, den DJHT ausschließlich digital auszugestalten. Dies betrifft auch die Messestände. Organsiationen der Kinder- und Jugendhilfe können sich nun bei Interesse für einen digitalen Messesstand bei der AGJ anmelden.
Fri 19 February, 2021
(16:31) - Bundesarbeitsgemeinschaft Katholische Jugendsozialarbeit (BAG KJS) e.V.

Die Bundesarbeitsgemeinschaft Katholische Jugendsozialarbeit (BAG KJS) e. V. tritt für die Teilhabe aller jungen Menschen ein. Jedoch sind die Teilhabemöglichkeiten junger Menschen an Bildung und Ausbildung, aber auch an digitaler Ausstattung in Deutschland sehr unterschiedlich. Teilhabe ist abhängig von den Lebensbedingungen junger Menschen und deren Familien. Die Ungleichheit und soziale Problemlagen wurden durch die Corona-Krise…

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(15:06) - Aktuelle Meldungen
Der Wissenschaftliche Beirat für Familienfragen behandelt in einem neuen Sammelband die vielfältigen Herausforderungen für Familien in der Corona-Zeit und gibt Empfehlungen. Franziska Giffey tauschte sich darüber mit dem Beirat aus.
(10:56) - Aktuelle Meldungen
Zahlt ein Elternteil nicht oder nur unregelmäßig Unterhalt für das gemeinsame Kind, springt der Staat mit dem Unterhaltsvorschuss ein. Im Jahr 2020 ist die Rückgriffsquote trotz steigender Vorschusszahlungen konstant geblieben.
(10:46) - Klicksafe News-Feed
Anlässlich der Veröffentlichung des neuen klicksafe-Materials "Ethik macht klick. Meinungsbildung in der digitalen Welt" startet unser neuer Themenbereich Desinformation und Meinung. Dort gibt es unter anderem Informationen dazu, wie sich Jugendliche heute informieren, welche Gefahren von Desinformationen ausgehen, aber auch Tipps, wie man Meinungsbildungskompetenzen ausbilden kann. Darüber hinaus sind alle Videoreihen, Unterrichtsmaterialien und ausgewählte Studien zu dem Thema in dem Themenbereich zu finden.
(10:08) - Der Paritätische Gesamtverband
Mit dem Gesetzesentwurf zur Fortgeltung der die epidemische Lage von nationaler Tragweite betreffenden Regelungen soll geregelt werden, dass die epidemische Lage nationaler Tragweite sowie die daran geknüpften pandemierelevanten Regelungen fortgelten. Der Gesetzentwurf ist am 22. Februar 2021 Gegenstand einer Anhörung des Gesundheitsausschusses im Deutschen Bundestag.
(09:55) - IAB-Feeds: Allgemeine News

Blau gefärbte Szenerie an der Börse mit dem Schriftzug „COVID-19“Wie stark wirkt sich die Corona-Krise seit Beginn der Pandemie auf die Betriebe aus? Die IAB-Betriebsbefragung „Betriebe in der Covid-19-Krise" erhebt dazu regelmäßig Daten, unter anderem zur Höhe der Liquiditätsreserven der Betriebe, dem Ausmaß an Entlassungen von Beschäftigen oder der Nutzung von Kurzarbeit. In der 8. Welle wurden die Betriebe zusätzlich gefragt, wie sich ihr Geschäftsvolumen im Dezember 2020 gegenüber dem Dezember 2019 verändert hat.
Die Ergebnisse aus Welle 8 der Studie „Betriebe in der Covid-19-Krise“ sind heute unter „Aktuelle Daten zu den Auswirkungen der Covid-19-Pandemie auf den Arbeitsmarkt“ erschienen.

(08:51) - Aktuelle Meldungen
Vor einem Jahr wurden in Hanau neun Menschen von einem rassistischen Attentäter ermordet. Bundesfamilienministerin Franziska Giffey gedachte der Opfer und räumte dem Kampf gegen Rechtsextremismus und Rassismus höchste Priorität ein.
Thu 18 February, 2021
(17:29) - Der Paritätische Gesamtverband
Die Koalitionsfraktionen haben ein Sozialschutz-Paket eingebracht.
(11:55) - Der Paritätische Gesamtverband
Anlässlich der Internationalen Wochen gegen Rassismus laden Paritätischer Gesamtverband, AWO Bundesverband, Diakonie Deutschland, Caritas, Kompetenzzentrum für Prävention und Empowerment (ZWST), DRK Generalsekretariat am 15.3.2021 von 13-15 Uhr zu einem Online-Diskussionsforum ein.
Wed 17 February, 2021
(14:59) - GMK
In Folge 6 von „Raw and Uncut – 11 Minuten Medienpädagogik“ sprechen wir mit dem medienpädagogischen Urgestein Wolfgang Schill über seine Laufbahn als Medienpädagoge und über die großen Veränderungen in der Medienpädagogik von den 1970er Jahren bis heute. Moderation: Anja Pielsticker.
(13:00) - Klicksafe News-Feed
Digitaler Unterricht, Freunde treffen im Videochat, FIFA zocken statt Fußballtraining ─ Kinder und Jugendliche verbringen schon seit Beginn der Corona-Krise deutlich mehr Zeit vor Bildschirmen. Viele Eltern fragen sich, welche Mediennutzungszeiten unter diesen besonderen Umständen angemessen sind. Tipps und Hinweise von klicksafe.
Tue 16 February, 2021
(17:44) - INFO SOZIAL News
Fachverbände fordern, Beschlüsse des Bundesrates zum KJSG nicht umzusetzen
(17:35) - Der Paritätische Gesamtverband
Presseeinladung: Online-Pressekonferenz am Freitag, 19. Februar
(12:59) - Klicksafe News-Feed
Falschnachrichten und Verschwörungserzählungen locken häufig mit reißerischen Überschriften und dem angeblichen Aufdecken geheimer Machenschaften. Das Internet scheint voll von Informationen zu sein, die sich bei näherem Hinsehen und Prüfen als Fake herausstellen. Auch junge Menschen kommen in ihrem Alltag auf sozialen Netzwerken und in Messenger-Gruppen immer wieder in Berührung mit Desinformation. Im neuen Actionbound-Spiel "Im Bunker der Lügen" können Jugendliche Falschnachrichten und Verschwörungserzählungen auf die Spur kommen und lernen sie richtig einzuordnen.
(10:41) - Der Paritätische Gesamtverband
Das DIW (Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung e.V.) hat sich im DIW Wochenbericht 6/2021 mit der Gesundheit von LGBTQI*-Menschen befasst und dabei Befragungsdaten des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) und der Universität Bielefeld zugrunde gelegt. Demnach ist der Anteil von LGBTQI*-Menschen mit psychischen und chronischen Krankheiten deutlich höher als in der restlichen Bevölkerung.
(09:45) - IAB-Feeds: Allgemeine News

Älterer Koch schaut junger Köchin am Herd über die SchulterIm Jahr 2019 blieben 26 Prozent aller Ausbildungsplätze in Deutschland unbesetzt. Das zeigt eine am Dienstag veröffentlichte Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). Gleichzeitig wurden im Ausbildungsjahr 2018/2019 15 Prozent aller abgeschlossenen Ausbildungsverträge vorzeitig gelöst oder von den Auszubildenden nicht angetreten. Unabhängig von der aktuellen Covid-19-Pandemie und auch darüber hinaus könnten unbesetzte Ausbildungsstellen und vorzeitig gelöste Verträge längerfristig eine Herausforderung für Betriebe darstellen, ihren Fachkräftebedarf zu sichern.

Presseinformation

IAB-Kurzbericht 3/2021

Mon 15 February, 2021
(11:44) - Aktuelle Meldungen
Eine stufenweise Öffnung von Kindertageseinrichtungen muss mit deutlich mehr Schnelltests für das Personal einhergehen. In Potsdam wird diese Strategie zur sicheren Öffnung bereits umgesetzt. Franziska Giffey besuchte dort eine Kita.
(10:49) - Der Paritätische Gesamtverband
Der Paritätische Gesamtverband unterstützt die am 14. Februar 2021 beginnende Aktionswoche für Kinder aus suchtbelasteten Familien von NACOA Deutschland. Viele Paritätische Mitgliedsorganisationen beteiligen sich bundesweit mit vielfältigen Veranstaltungen und Aktionen, um auf die oft desaströse Situation der Kinder aufmerksam zu machen. Es finden bundesweit digitale Sprechstunden, Mitmachaktionen und Ausstellungen für die betroffenen Kinder und Jugendliche statt. Erzieher*innen, Lehrer*innen und Fachkräfte können sich in online Seminaren, digitalen "Snacks" und Fachveranstaltungen informieren. So berichtet Condrobs e.V. in München über die aufsuchende Familienarbeit in Suchtfamilien. Das Projekt A:aufklaren vom PARITÄTISCHEN Landesverband in Hamburg klärt auf, was der Unterschied zwischen Suchterkrankungen und psychischen Erkrankungen für die Kinder bedeutet.
(10:30) - IAB-Feeds: Allgemeine News

Junge Frau schaut in eine digitale Matrix

Bislang hinkt die Entwicklung des gesetzlichen Mindestlohns der Entwicklung der Tariflöhne und der allgemeinen Lohnentwicklung hinterher. Mit der ab Mitte 2022 wirksamen Erhöhung auf 10,45 Euro pro Stunde dürfte dieser Rückstand überwunden werden.

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Fri 12 February, 2021
(13:24) - Der Paritätische Gesamtverband
Zum Entwurf eines Gesetzes zur Fortgeltung der die epidemische Lage von nationaler Tragweite betreffenden Regelungen (EpiLage-Fortgeltungsgesetz) wurde heute im Bundestag der Kabinettsentwurf in 1. Lesung beraten. Das Gesetz soll u.a. für den Langzeitpflegebereich regeln, dass die Erstattung von Mindereinnahmen über den Pflege-Rettungsschirm nach dem 31.03.2021 ausläuft, es sei denn, der Betrieb von Pflegeeinrichtungen und Angeboten nach § 45a SGB XI wird aufgrund behördlicher Auflagen oder landesrechtlicher Regelungen geschlossen oder eingeschränkt, wodurch Einnahmeausfälle entstehen. Coronabedingte Mehraufwendungen sollen allerdings bis zur Jahreshälfte weiter erstattungsfähig sein.
(11:11) - IAB-Feeds: Allgemeine News

Junge Frau schaut in eine digitale MatrixMaschinelles Lernen versetzt Computer in die Lage, mit minimaler menschlicher Intervention aus Daten zu lernen. Mittels dieser Methoden erkennen IT-Systeme in großen Datenmengen Muster und wählen optimale Vorgehensweisen aus. Bei einem internationalen Workshop zeigten Forschende, dass solche Verfahren in der Arbeitsmarkt-, Bildungs- und Gesundheitsforschung spannende Beiträge leisten können.

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(10:57) - Der Paritätische Gesamtverband
Gemeinsame Pressemeldung vom 12.02.2021
(10:07) - Bundesarbeitsgemeinschaft Katholische Jugendsozialarbeit (BAG KJS) e.V.

Die Bundesarbeitsgemeinschaft Katholische Jugendsozialarbeit (BAG KJS) e. V. bewirtschaftet als Zentralstelle Fördermittel für die unterschiedlichen Aufgaben- und Themenfelder katholischer Jugendsozialarbeit. Als eine von vier Trägergruppen der Jugendmigrationsdienste (JMD) beteiligt sich die BAG KJS am Programm „Respekt Coaches“, gefördert durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) sowie an dem durch das Bundesamt für…

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Thu 11 February, 2021
(18:03) - Der Paritätische Gesamtverband
Das Bundesinnenministerium hat bereits zum 2. Mal in dieser Legislaturperiode einen Gesetzesentwurf für die Weiterentwicklung des Ausländerzentralregisters vorgelegt. Sowohl der Personenkreis als auch die Summe der Daten, die in diesem Register gespeichert werden, sollen ausgeweitet werden - dieses Mal sogar um Informationen aus Asylbescheiden und Gerichtsurteilen. Der Paritätische Gesamtverband spricht sich gegen diese erneute Ausweitung des Registers aus und fordert die Einhaltung des Datenschutzes und des Rechts auf informationelle Selbstbestimmung für alle in Deutschland lebenden Menschen.
(15:00) - Der Paritätische Gesamtverband
Der am 3. Februar vom Kabinett beschlossene Entwurf für ein Gesetz zur Stärkung der Teilhabe von Menschen mit Behinderungen sowie zur landesrechtlichen Bestimmung der Träger der Sozialhilfe (Teilhabestärkungsgesetz) enthält eine Reihe von Neuregelungen die Teilhabe behinderter Menschen in verschiedenen Lebensbereichen betreffend.
(13:25) - RSS-Feed
Die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien (BPjM) ist Praktikumsbehörde für Studierende des Studiengangs „Digital Administration and Cyber Security“ (DACS) der HS Bund zum Studienbeginn 1. April 2022. Informationen zum Studium und dem Bewerbungsverfahren können Sie der beigefügten Stellenausschreibung sowie dem Flyer der HS Bund entnehmen. Fragen zum Studium richten Sie bitte ausschließlich an die HS Bund.
(10:26) - IAB-Feeds: Allgemeine News

Großaufnahme einer Stellenanzeiger in einer Zeitung und eines KugelschreibersKenntnisse über aktuelle berufliche Kompetenzanforderungen sind nicht zuletzt für Arbeitsmarktdienstleister wie die Bundesagentur für Arbeit (BA) essenziell. In einem kürzlich veröffentlichten Forschungsbericht hat das IAB mit Unterstützung des IT-Systemhauses der BA die in Stellenanzeigen nachgefragten Kompetenzen näher analysiert. Mit dem neuen Auswertungsverfahren lassen sich Stand und Entwicklung der dort genannten fachlichen und überfachlichen Anforderungen nachvollziehen.

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(09:38) - Klicksafe News-Feed
Das neue klicksafe-Handbuch gibt Einblicke in das Informationsverhalten von Jugendlichen, Hilfestellung beim Analysieren und Erkennen von Desinformationsstrategien und es zeigt, welche Auswirkungen Falschinformation für die demokratische Gesellschaft hat. Mit dabei: Zwölf fertige Unterrichtsentwürfe für den Einsatz des Handbuchs in der Schule.
Wed 10 February, 2021
(17:17) - Aktuelle Meldungen
Frauen in leitenden Positionen und eine verbindliche Quote in Führungsetagen - darum ging es bei einem digitalen Austausch mit Juliane Seifert. Im Fokus standen die Regelungen des zweiten Führungspositionengesetzes.
(12:15) - Der Paritätische Gesamtverband
Durch den Rahmenvertrag sparen Sie unter anderem bei der Beschaffung von Schnelltests, Masken und Luftreinigern. Auch Mitarbeitende erhalten für ihre private Nutzung Sonderkonditionen.
Tue 09 February, 2021
(14:00) - Bundesarbeitsgemeinschaft Katholische Jugendsozialarbeit (BAG KJS) e.V.

Die Europäische Bewegung Deutschland e.V. (EBD) zeichnet Lisi Maier, Vorsitzende der Bundesarbeitsgemeinschaft Katholische Jugendsozialarbeit (BAG KJS) e.V. und des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) für ihr Engagement für das Zusammenwachsen des Kontinents aus. Die EDB würdigt mit der Auszeichnung den Einsatz Lisi Maiers für bessere Strukturen in der europäischen Zusammenarbeit, gerade für junge Menschen.…

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(09:50) - IAB-Feeds: Allgemeine News

Studienabsolventinnen und -absolventen ausländischer Abstammung stehen in einer Reihe hintereinander und halten ihr Zeugnis in den Händen.Die Anerkennung ausländischer Berufsabschlüsse steigert die Beschäftigungswahrscheinlichkeit von Einwanderinnen und Einwandern nach einem Jahr um 17 Prozentpunkte und nach drei Jahren um 25 Prozentpunkte im Vergleich zu Personen, die keine Anerkennung ihres Berufsabschlusses beantragt haben. Dies zeigt eine Studie des IAB. Eine Anerkennung führe demnach sehr schnell zu positiven Arbeitsmarkteffekten und diese bleiben auch über die Zeit bestehen, so die Autorinnen und Autoren.

Presseinformation
IAB-Kurzbericht 02/2021

(08:36) - RSS-Feed
Der internationale Safer Internet Day (SID) am 9. Februar 2021 steht auch in diesem Jahr wieder unter dem Motto „Together for a better Internet“. Der durch die Europäische Union (EU) und das europäische Netzwerk der EU INSAFE (Internet Safety for Europe) initiierte weltweite Aktionstag für mehr Sicherheit im Internet findet seit 2004 jährlich im Februar statt.
Mon 08 February, 2021
(14:51) - RSS-Feed
Eltern mit kleinen Einkommen können finanzielle Unterstützung für Laptops, Tablets und Zubehör erhalten, die ihre Kinder für den Fernunterricht in der Corona-Pandemie benötigen. Ob ein Anspruch besteht, prüft das Jobcenter. Homeschooling und Fernunterricht stellen in der Corona-Pandemie viele Familien vor Herausforderungen. Denn nicht immer stehen den Kindern die erforderlichen Geräte zur Verfügung, die eine Teilnahme am digitalen Unterricht ermöglichen. Betroffen sind davon insbesondere Familien mit kleinen Einkommen, aber auch Familien mit vielen schulpflichtigen Kindern. Damit auch diese Kinder dem digitalen Unterricht folgen können, ist es ab sofort möglich, die Anschaffungskosten für digitale Endgeräte wie Laptops oder Tablets und einen Drucker beim Jobcenter geltend zu machen - im Regelfall bis zu 350 Euro je Kind. Gleichen Zugang zu Bildung ermöglichen Das Ziel ist, auch in der Corona-Zeit den gleichen Zugang zu Bildung für alle Kinder sicherzustellen. Nur so kann garantiert werden, dass Kinder aus Familien mit kleinen Einkommen auch später im Leben die gleichen Chancen haben wie Kinder aus Haushalten mit höheren Einkommen.  Von der zusätzlichen Unterstützung profitieren deshalb nicht nur Schülerinnen und Schüler, die SGB II-Leistungen beziehen. Auch Kinder aus Familien, die zusätzliche Anschaffungskosten für digitale Endgeräte mit ihrem Einkommen nicht decken können, erhalten unter bestimmten Voraussetzungen Unterstützung. Auch hier prüft das zuständige Jobcenter, ob die Voraussetzungen erfüllt sind. Grundsätzlich gilt dies etwa auch für Kinder im Kinderzuschlag oder im Wohngeld. Voraussetzungen: Das Kind besucht eine allgemein- oder berufsbildende Schule oder erhält eine Ausbildungsvergütung und ist noch keine 25 Jahre alt.Die für das Distanzlernen notwendigen Geräte können nicht anderweitig zur Verfügung gestellt werden - zum Beispiel über eine Ausleihe von der Schule. Ob und in welchem Umfang die Hilfen den einzelnen Familien zustehen, hängt auch von der wirtschaftlichen Situation im Einzelfall ab und wird durch das zuständige Jobcenter geprüft. DigitalPakt Schule Mit dem DigitalPakt Schule unterstützt der Bund die Länder und Gemeinden bei Investitionen in die digitale Bildungsinfrastruktur. Der Bund hat den DigitalPakt im Sommer 2020 um 500 Millionen Euro aufgestockt. Die zusätzlichen Mittel sollen die Länder dabei unterstützen, Klassensätze von Laptops oder Tablets anzuschaffen, die dann nach Bedarf ausgeliehen werden können.
(10:30) - IAB-Feeds: Allgemeine News

Kranke Frau mit Maske liegt auf dem Sofa.Eine Studie des IAB zeigt, dass die coronabedingten Arbeitsausfälle der Erwerbstätigen im aktuellen Lockdown bis Mitte Februar auf 59,2 Millionen Arbeitstage steigen. Das entspricht 6,2 Stunden pro Kopf.

Presseinformation

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(10:18) - Aktuelle Meldungen
Eltern mit kleinen Einkommen können finanzielle Unterstützung für Laptops, Tablets und Zubehör erhalten, die ihre Kinder für den Fernunterricht in der Corona-Pandemie benötigen. Ob ein Anspruch besteht, prüft das Jobcenter. 
Fri 05 February, 2021
(10:59) - Aktuelle Meldungen
Allein in Deutschland leben 68.000 Frauen, die eine Genitalverstümmelung über sich ergehen lassen mussten. Ein Schutzbrief informiert ab sofort über die rechtlichen Folgen, um Mädchen künftig auch im Ausland davor zu schützen.
Thu 04 February, 2021
(15:36) - GMK
In der 5. Folge von Raw and Uncut spricht Medienpädagoge Daniel Seitz vom medialepfade.org über die Relevanz von politischer Bildung, der Auseinandersetzung mit Rassismen und Critical Whiteness und wie Medienpädagogik dies aufgreifen kann. Mehr zu Meinungsbildung, Medienkultur und Öffentlichkeit gibt es in den Vorträgen des aufgezeichneten Forum Kommunikationskultur 2020 online unter gmk-net.de; Moderation: Anja Pielsticker.
(14:47) - Bundesarbeitsgemeinschaft Katholische Jugendsozialarbeit (BAG KJS) e.V.

Für junge Menschen mit Zuwanderungsgeschichte sind Beratungsangebote in ländlichen Räumen häufig schwer erreichbar. Die Distanzen zwischen ihrem Wohnort und der nächsten Beratungsstelle eines Jugendmigrationsdienstes, beläuft sich nicht selten auf über 50 KM. Hier will das neue Projekt „JMD – onLÄnd“ ansetzen. Mit Blick auf junge Menschen zwischen 12 und 27 Jahren wird eine digitale Beratungsstruktur…

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Wed 03 February, 2021
(19:14) - INFO SOZIAL News
Stationäre Jugendhilfeeinrichtungen können Bildungs- und Erziehungsauftrag in der Corona-Pandemie ohne zusätzliches Personal nicht nachkommen
(15:03) - Aktuelle Meldungen
Um allen Kindern eine gute Betreuung, frühe sprachliche Bildung und gleiche Chancen zu ermöglichen, fördert das Bundesfamilienministerium die Programme "Kita-Einstieg" und "Sprach-Kitas". Beide werden nun bis Ende 2022 fortgesetzt. 
(09:52) - IAB-Feeds: Allgemeine News

Vier junge Menschen in unterschiedlicher BerufskleidungBei der Wahl des Ausbildungsberufs navigieren junge Menschen zwischen persönlichen Interessen, sozialen Erwartungen, Anforderungen im beruflichen Bildungssystem und Marktbedingungen. Dabei zeigt sich, dass die Mehrheit der Auszubildenden eine Ausbildung nicht in dem Beruf absolviert, den sie in der Schulzeit angestrebt haben. Nur eine Minderheit von ihnen muss deswegen Abstriche beim Ausbildungsberuf in Kauf nehmen. Viele stellen sich sogar besser.

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Tue 02 February, 2021
(10:56) - Aktuelle Meldungen
Bildung, Kommunikation, Mobilität: Die Corona-Pandemie stellt junge Menschen in vielen Bereichen vor Herausforderungen. Ein digitaler Ideen-Hackathon bietet Raum, innovative Lösungen zu finden. Die Anmeldung dafür ist ab sofort möglich.
Mon 01 February, 2021
(14:42) - RSS-Feed
Mehr Teilzeitmöglichkeiten, zusätzliche Frühchen-Monate, weniger Bürokratie: Millionen Eltern werden künftig von besseren Regelungen beim Elterngeld profitieren. Der Bundesrat stimmte der Elterngeldreform zu.videoDas Elterngeld wird noch flexibler, partnerschaftlicher und einfacher - durch mehr Teilzeitmöglichkeiten, weniger Bürokratie und mehr Elterngeld für Frühchen. So werden Eltern unterstützt, Familienleben und Beruf noch besser zu vereinbaren. Der Bundesrat hat das "Zweite Gesetz zur Änderung des Bundeselterngeld- und Elternzeitgesetzes"am 12. Februar gebilligt. Am 29. Januar war es vom Bundestag in 2. und 3. Lesung beschlossen worden. Die Regelungen treten zum 1. September 2021 in Kraft. Bundesfamilienministerin Franziska Giffey: Das Elterngeld ist die bekannteste und beliebteste Familienleistung Deutschlands. Mit der Reform passen wir es noch genauer an die Bedürfnisse der Eltern an und machen es ihnen leichter, sich um die wichtigen Dinge zu kümmern: Zeit mit ihren Kindern und der Familie, aber auch Zeit um den eigenen beruflichen Weg weiterzugehen. Wir unterstützen sie darin, sich Beruf und Familie partnerschaftlich aufzuteilen, wenn sie das wollen. Und wir machen ihnen das Leben ein Stück einfacher - durch bessere Regelungen und weniger Bürokratie. Dank der zügigen und sehr konstruktiven Beratungen im Bundestag sind sogar noch einige Verbesserungen hinzugekommen, zum Beispiel durch die Ausweitung der Frühchen-Monate. Auch in der Europäischen Union (EU) liegen wir mit unserer Elternzeit und dem Elterngeld im Vergleich weit vorn und übertreffen sogar EU-Standards. Die Einzelheiten der Elterngeld-Reform Teilzeitkorridor wird erweitert, Bürokratie wird weniger Für Eltern in Teilzeit enthält das Gesetz zahlreiche Verbesserungen: Die zulässige Arbeitszeit während des Elterngeldbezugs und der Elternzeit wird von 30 auf 32 Wochenstunden angehoben. Auch der Partnerschaftsbonus, der die parallele Teilzeit beider Eltern unterstützt, kann künftig mit 24 bis 32 Wochenstunden (statt mit bisher 25 bis 30 Wochenstunden) bezogen werden. Diese Ausweitung des Arbeitszeitkorridors ist arbeitnehmerinnen-, arbeitsnehmer- und arbeitgeberfreundlich, denn drei bis vier volle Tage erleichtern die Arbeitsorganisation. Zudem wird der Partnerschaftsbonus flexibler und Eltern sollen nur im Ausnahmefall nachträglich Nachweise über ihre Arbeitszeit erbringen. Das erspart Eltern, Elterngeldstellen und Betrieben jede Menge Bürokratie. Während des Bezugs von Lohnersatzleistungen bleibt die Höhe des Elterngeldes gleich Zusätzlich wird nun auch sichergestellt, dass sich die Höhe des Elterngeldes für teilzeitarbeitende Eltern nicht verändert, wenn sie Einkommensersatzleistungen beziehen, wie zum Beispiel Kurzarbeitergeld oder Krankengeld. Bisher hat sich dadurch die Höhe des Elterngeldes reduziert. Corona-Sonderregelung zum Partnerschaftsbonus werden verlängert Eltern, die den Partnerschaftsbonus beziehen und wegen der Corona-Pandemie nicht wie geplant parallel in Teilzeit arbeiten konnten, müssen den Partnerschaftsbonus nicht zurückzahlen. Damit wird das Elterngeld krisenfester und stärkt Familien den Rücken. Diese Corona-Sonderregelung wurde zum 1. März 2020 eingeführt und wird bis zum 31. Dezember 2021 verlängert. Eltern von Frühgeborenen erhalten zusätzliche Elterngeldmonate Eltern besonders frühgeborener Kinder erfahren künftig dauerhaft mehr Rücksicht. Wird ein Kind mindestens sechs Wochen vor dem errechneten Termin geboren, erhalten die Eltern einen zusätzlichen Monat Elterngeld. Das sah schon der Regierungsentwurf vor. Neu ist: Wird das Kind acht Wochen zu früh geboren, gibt es zwei zusätzliche Elterngeldmonate, bei zwölf Wochen drei Monate und bei 16 Wochen vier. So erhalten Eltern die Zeit, Ruhe und Sicherheit, die sie in ihrer besonderen Situation brauchen. Verwaltungsvereinfachungen und Klarstellungen Eltern und Verwaltung werden von Vereinfachungen und rechtlichen Klarstellungen profitieren. Ein Antragsrecht für Eltern mit geringen selbständigen Nebeneinkünften ermöglicht diesen Eltern künftig eine bessere Berücksichtigung ihrer Einnahmen im Elterngeld. Einkommensgrenzen für Paare werden angepasst Zur Finanzierung der Verbesserungen sollen künftig nur noch Eltern, die gemeinsam 300.000 Euro oder weniger im Jahr verdienen, Elterngeld erhalten. Bisher lag die Grenze für Paare bei 500.000 Euro. Diese neue Regelung für Paare betrifft Spitzenverdiener, die 0,4 Prozent der Elterngeldbezieher ausmachen - circa 7000. Für sie ist die eigenständige Vorsorge für den Zeitraum der Elternzeit auch ohne Elterngeld möglich. Für Alleinerziehende liegt die Grenze weiterhin bei 250.000 Euro. Hier erfahren Sie alles, was Sie zum Elterngeld wissen müssen.
Fri 29 January, 2021
(14:49) - Aktuelle Meldungen
Politische Bildung macht unsere Demokratie stärker und wappnet sie für Krisenzeiten. Wie kann politische Bildung im Kindes- und Jugendalter noch besser gelingen? Darum ging es bei einer Fachtagung zu den Erkenntnissen des 16. Kinder- und Jugendberichts.
(10:00) - IAB-Feeds: Allgemeine News

Auf einer Tafel steht mit Kreide Integration Die ausländische Bevölkerung in Deutschland ist nach Angaben des Ausländerzentralregisters im Dezember 2020 gegenüber dem Vormonat um rund 5.800 Personen gewachsen. Die Arbeitslosenquote der ausländischen Bevölkerung lag im Oktober 2020 bei 14,9 Prozent und ist im Vergleich zum Vorjahresmonat um 2,9 Prozentpunkte gestiegen. Die Beschäftigungsquote der ausländischen Bevölkerung betrug im Oktober 2020 52,7 Prozent und bleibt gegenüber dem Vorjahresmonat unverändert.

Zuwanderungsmonitor Januar 2021


Thu 28 January, 2021
(11:06) - Aktuelle Meldungen
Frauen kümmern sich mehr als Männer um Kinderbetreuung, Hausarbeiten und die Pflege von Angehörigen. Das wirkt sich oft auf ihre Erwerbstätigkeit aus. Die gleichberechtigte Verteilung der Erwerbs- und Sorgearbeit war Thema einer Fachveranstaltung.
(10:46) - Aktuelle Meldungen
Um Altenhilfeeinrichtungen für Menschen zu öffnen, die sich als Lesben, Schwule, bisexuell, trans- oder intergeschlechtlich identifizieren, startete vor zwei Jahren ein Modellprojekt. Abschließend entstand ein Handbuch, das in der Praxis unterstützt.
(09:49) - IAB-Feeds: Allgemeine News

Junger Mann mit Bart sitzt auf einem Balkon an seinem LaptopJunge Geflüchtete dürfen auf ihrem Weg in Ausbildung nicht auf sich alleine gestellt sein. Dies gilt in der aktuellen Wirtschaftskrise umso mehr. Doch in Corona-Zeiten können die oft älteren Ehrenamtlichen aufgrund des Infektionsrisikos nicht in gewohntem Umfang helfen. Professionelle Unterstützungsangebote sind nun wichtiger denn je, um die berufliche Integration zu stärken.

Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum

Wed 27 January, 2021
(14:38) - IAB-Feeds: Allgemeine News

zwei junge Unternehmensgründer besprechen sich vor einem LaptopIm Rahmen des Online-Workshops „Gründungen in der Covid-19-Krise“ aus der IAB-Veranstaltungsreihe „Wissenschaft trifft Praxis im virtuellen Raum“ diskutierten die Teilnehmenden über die Auswirkungen der Covid-19-Pandemie auf das Gründungsgeschehen.

Das Video zur Veranstaltung mit allen Impuls-Vorträgen ist jetzt auf dem IAB-Youtube-Kanal verfügbar:

Zum Video

(09:56) - IAB-Feeds: Allgemeine News

Das IAB-Arbeitsmarktbarometer zeigt den Arbeitsmarktausblick für die nächsten 3 Monate. Im Januar 2021 steht Komponente A (Arbeitslosigkeit) bei 101,6 Punkten; Komponente B (Beschäftigung) steht bei 98,9 Punkten; das IAB-Arbeitsmarktbarometer als Mittelwert beider Komponenten steht bei 100,2 Punkten. Werte über 100 signalisieren einen positiven Ausblick, Werte unter 100 einen negativen.Das IAB-Arbeitsmarktbarometer ist im Januar um 0,4 Punkte auf 100,2 Punkte gefallen. Das ist der erste deutlichere Rückgang seit dem ersten Lockdown. Dennoch verbleibt der Frühindikator des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) im leicht positiven Bereich.

Presseinformation

Arbeitsmarktbarometer

 

Tue 26 January, 2021
(15:41) - Aktuelle Meldungen
Corona macht kreativ: Das zeigen Projekte und Aktionen, die im Sommer 2020 im Rahmen eines Wettbewerbs entstanden sind. Junge Menschen entwickelten sie gemeinsam mit den Jugendmigrationsdiensten. Die besten wurden nun ausgezeichnet.   
(13:44) - INFO SOZIAL News
FLIMMO gibt Tipps zum Homeschooling und gegen die Langeweile
Mon 25 January, 2021
(14:01) - RSS-Feed
Viele Mütter, Väter, Kinder und pflegende Angehörige leiden in der Corona-Krise unter Stress und gesundheitlichen Problemen. In den Kliniken im Müttergenesungswerk können sie sich erholen und neue Kraft schöpfen.Die Kliniken im Müttergenesungswerk (MGW) bleiben mit ihren umfassenden Gesundheitsangeboten während des erneuten Lockdowns geöffnet. Bundesweit bieten sie Kuren, Vorsorge- und Rehabilitationsmaßnahmen für Eltern, Kinder und pflegende Angehörige an. Das ist möglich, weil die Kliniken strenge Hygieneauflagen umsetzen und nicht voll belegt werden. Über das aktuelle Kurangebot informiert das MGW online.  Kraft schöpfen in der Pandemie   Gerade in der aktuellen Corona-Krise leiden viele Mütter und Väter unter großem Stress und gesundheitlichen Problemen. Hinzu kommen Erziehungs- und Partnerschaftsprobleme sowie psychosomatische Belastungen. Genau hier setzen die Kurmaßnahmen in den Kliniken des Müttergenesungswerks mit ihrem ganzheitlichen Konzept an. Sie bieten Müttern, Vätern und pflegenden Angehörigen auch und gerade in der aktuellen Situation einen Ort an, wo sie Kraft tanken können. In der Elly Heuss-Knapp-Stiftung, Deutsches Müttergenesungswerk sind über 70 Kliniken der Wohlfahrtsverbände organsiert. Über 1000 Beratungsstellen unterstützen Mütter, Väter und pflegende Angehörige bei der Beantragung einer Kur- oder Rehamaßnahme sowie bei der Suche nach einer passenden Klinik. Förderung durch das Bundesfamilienministerium Das Bundesfamilienministerium fördert die Arbeit des Müttergenesungswerks mit Baumaßnahmen in den anerkannten Kliniken des MGW. Anlässlich des 70-jährigen Jubiläums förderte das Bundesfamilienministerium im Jahr 2020 einen Film, um die Arbeit und die Bedeutung der Stiftung zu würdigen. Das Müttergenesungswerk Fünf Jahre nach Ende des Zweiten Weltkriegs gründete Elly Heuss-Knapp, engagierte Politikerin und Ehefrau des ersten Bundespräsidenten Theodor Heuss, 1950 das Müttergenesungswerk als Stiftung. Das Ziel war, Kuren für Mütter zu ermöglichen und für die Idee der Müttergenesung zu werben. Mehr als 70 Jahre später ist die Aktualität des Themas ungebrochen. Mittlerweile wurde das Angebot auf Väter und pflegende Angehörige erweitert: rund 50.000 Mütter, über 2000 Väter und mehr als 70.000 Kinder kommen jährlich in die Kurkliniken. Elly Heuss-Knapp wäre am 25. Januar 140 Jahre alt geworden. Die Gründung der Elly Heuss-Knapp-Stiftung, Deutsches Müttergenesungswerk bezeichnete sie einst als "Krönung ihres Lebens".
(10:46) - Aktuelle Meldungen
Viele Mütter, Väter, Kinder und pflegende Angehörige leiden in der Corona-Krise unter Stress und gesundheitlichen Problemen. In den Kliniken im Müttergenesungswerk können sie sich erholen und neue Kraft schöpfen.
(08:30) - IAB-Feeds: Allgemeine News

Podium with live speakers and speakers connected virtually through a huge screen placed on the podiumWährend der deutschen EU-Ratspräsidentschaft 2020 veranstaltete das IAB vom 7. bis 9. September 2020 die interdisziplinäre Konferenz „Labour Market Transitions: Challenges for Public Policies and Research“. Die Konferenz konzentrierte sich auf die wissenschaftliche Analyse von Arbeitsmarktübergängen und auf politische Maßnahmen zur Erleichterung solcher Übergänge. Mit Blick auf die COVID-19-Pandemie ging das IAB neue Wege und wählte ein hybrides Konferenzformat mit Teilnehmerinnen und Teilnehmern vor Ort in der berühmten Meistersingerhalle in Nürnberg und Online-Gästen.

Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum

Thu 21 January, 2021
(16:00) - Aktuelle Meldungen
Kinder und Jugendliche sind durch pandemiebedingte Einschränkungen besonders betroffen. Vielen fehlt der Kontakt zu Gleichaltrigen. Wie können ihre Rechte gestärkt werden? Darüber tauschte sich Franziska Giffey mit dem Bundesjugendkuratorium aus.
Tue 19 January, 2021
(18:00) - Aktuelle Meldungen
Bundesfamilienministerin Franziska Giffey äußerte sich am 20. Januar zur Verlängerung des Lockdowns. Sie betonte: "Meine Unterstützung gilt allen Familien, die jetzt ganz besonders von den Einschränkungen zur Pandemie-Bekämpfung betroffen sind."
Mon 18 January, 2021
(17:38) - INFO SOZIAL News
VPK sieht sich in seiner Skepsis hinsichtlich einer rein symbolischen Verankerung von Kinderrechten bestätigt
(17:36) - INFO SOZIAL News
Was für Kinder daran problematisch sein kann
Thu 14 January, 2021
(18:49) - INFO SOZIAL News
Presseinformation (BAG Kinderschutzzentren und DGSF), 14. Januar 2021
Wed 13 January, 2021
(15:26) - RSS-Feed
videoDer Bundestag und der Bundesrat haben am 14. Januar und am 18. Januar den Weg frei gemacht für die Ausweitung und Verdopplung der Kinderkrankentage für berufstätige Eltern in der Corona-Krise. Das Bundeskabinett hatte zuvor am 12. Januar eine Formulierungshilfe für ein entsprechendes Gesetz der Regierungsfraktionen beschlossen. Mit dem Gesetz soll das Kinderkrankengeld im Jahr 2021 pro Elternteil von zehn auf 20 Tage pro Kind, für Alleinerziehende von 20 auf 40 Tage pro Kind verdoppelt werden. Bei mehreren Kindern hat jeder Elternteil insgesamt einen Anspruch auf maximal 45 Arbeitstage. Für Alleinerziehende erhöht sich der Anspruch auf maximal 90 Arbeitstage. Voraussetzungen sind, dass: sowohl der betroffene Elternteil als auch das Kind gesetzlich krankenversichert sind,das Kind das zwölfte Lebensjahr noch nicht vollendet hat oder aufgrund einer Behinderung auf Hilfe angewiesen ist,keine andere im Haushalt lebende Person das Kind beaufsichtigen kann. Die Höhe des Kinderkrankengeldes beträgt in der Regel 90 Prozent des ausgefallenen Nettoarbeitsentgelts. Die Regelung soll nach der Unterzeichnung durch Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier rückwirkend zum 5. Januar in Kraft treten. An diesem Tag hatten sich Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel und die Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder auf die Verdopplung der Kinderkrankentage geeinigt. Jetzt neu: Anspruch gilt auch bei Ausfall der Kinderbetreuung Neu ist, dass der Anspruch auch in den Fällen besteht, in denen das Kind nicht krank ist, sondern zu Hause betreut wird, weil die Schule oder die Einrichtung zur Kinderbetreuung pandemiebedingt geschlossen ist oder die Präsenzpflicht im Unterricht ausgesetzt beziehungsweise der Zugang zum Kinderbetreuungsangebot eingeschränkt wurde. Anspruchsberechtigt sind auch Eltern, die im Homeoffice arbeitet. Wenn Ihre Krankenkasse einen Nachweis durch Ihre Kita oder Schule verlangt, finden Sie hier eine Musterbescheinigung. Mit dieser Bescheinigung können Sie sich von Ihrer Kita oder Schule bestätigen lassen, dass sie wegen des Infektionsschutzes keine Betreuung anbieten konnte. Bundesfamilienministerin Franziska Giffey begrüßte die schnelle Einigung: Die Ausweitung des Kinderkrankengelds ist eine wichtige Entscheidung zur Unterstützung der Familien in diesen schwierigen Zeiten. Viele Eltern und vor allem alleinerziehende Mütter und Väter leisten gerade in der Pandemie unglaublich viel. Wir haben im vergangenen Jahr allerdings erlebt: Homeoffice, Homeschooling und die Betreuung kleiner Kinder - das alles geht nicht zusammen. Deshalb brauchen Eltern, die jetzt in dieser besonders schwierigen Phase ihre Kinder zu Hause betreuen und daher nicht arbeiten können, eine passgenaue Entlastung. Mit der Ausweitung der Kinderkrankentage wird diese nun geschaffen. Die Zahl der Kinderkrankentage wird verdoppelt - von 10 auf 20 Arbeitstage pro Elternteil pro Kind, für Alleinerziehende von 20 auf 40 Tage pro Kind. Der Anspruch gilt nicht nur wie üblich bei Krankheit des Kindes, sondern auch, wenn Kitas und Schulen geschlossen oder nur eingeschränkt geöffnet sind und Eltern deshalb ein Betreuungsproblem haben. Und der Anspruch gilt auch dann, wenn Behörden den Eltern empfohlen haben, ihre Kinder pandemiebedingt lieber zu Hause zu betreuen. Eltern können sich in diesen Fällen die Bescheinigung für die Krankenkasse statt wie üblich vom Kinderarzt von der Kita oder Schule ausstellen lassen. Und selbst wenn die Eltern grundsätzlich im Homeoffice arbeiten könnten, besteht der Anspruch auf Kinderkrankentage. Diese Neuregelung ist flächendeckend und unbürokratisch. Die Regelung gilt rückwirkend ab dem 5. Januar für Kinder bis zum 12. Lebensjahr und bei Kindern, die eine Behinderung haben, auch über das 12. Lebensjahr hinaus. Diese Leistung hilft vielen Familien jetzt direkt und wird einen entscheidenden Beitrag zur Kontaktreduzierung und zur Eindämmung des Infektionsgeschehens bewirken. Noch in dieser Woche wird die Befassung im Deutschen Bundestag erfolgen. Weitere Einzelheiten zu der Regelung beantwortet eine Übersicht mit Fragen und Antworten zu den Kinderkrankentagen und zum Kinderkrankengeld.  Hier finden Sie weitere Informationen zu den Finanzielle Hilfen und Unterstützung für Familien in der Corona-Zeit. Die Regelung liegt in der Zuständigkeit des Bundesgesundheitsministeriums. Nach der Einigung im Bundestag gaben Bundesfamilienministerin Franziska Giffey, Bundesarbeitsminister Hubertus Heil und Bundesgesundheitsminister Jens Spahn ein Pressestatement ab.
(11:01) - IAB-Feeds: Allgemeine News

Eine Hand hält eine WasserwaageEntgegen verbreiteter Annahmen nehmen erwerbslose Arbeitslosengeld-II-Beziehende in einem nicht zu vernachlässigenden Umfang (wieder) eine Beschäftigung auf. Diese Beschäftigungsverhältnisse sind jedoch oft nicht von langer Dauer – kein ganz neuer Befund. Weniger klar ist indes, welche Faktoren die Aufnahme einer sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung begünstigen. Das Gleiche gilt für die Faktoren, die deren Dauer beeinflussen. Eine aktuelle Studie des IAB liefert neue Erkenntnisse.

Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum

Tue 12 January, 2021
(09:45) - IAB-Feeds: Allgemeine News

Älterer Mann bedient eine MaschineDie Alterung der Bevölkerung sorgt dafür, dass das Gesundheits- und Sozialwesen mit bundesweit sieben Millionen Beschäftigten im Jahr 2040 die meisten Erwerbstätigen stellen wird, ca. 660.000 mehr als noch in diesem Jahr. Dies geht aus einer Projektion des IAB und des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) hervor. Die Corona-Pandemie dürfte das Wachstum der Branche zusätzlich verstärken.

Presseinformation

IAB-Kurzbericht 1/2021

IAB-Forschungsbericht 1/2021

(09:14) - IAB-Feeds: Allgemeine News

Blau gefärbte Szenerie an der Börse mit dem Schriftzug „COVID-19“Wie stark sind die deutschen Betriebe seit Beginn der Corona-Krise über die Zeit von selbiger betroffen? Wie lange reichen ihre Liquiditätsreserven noch? Wie hoch ist der Anteil der Betriebe, die in den letzten drei Wochen Beschäftigte entlassen bzw. eingestellt haben? Und wie hoch ist der Prozentsatz an Betrieben, die Kurzarbeit genutzt haben? Wie stark waren Betriebe im November vom Nachfragerückgang und von erhöhten Kosten durch Hygieneauflagen betroffen? Aufschluss über diese Fragen bieten Daten aus der 7. Welle der IAB-Studie „Betriebe in der Covid-19-Krise“ – differenziert nach Branchen und Betriebsgröße.
Die entsprechende Publikation, Ergebnisse aus Welle 7 der Studie „Betriebe in der Covid-19-Krise“, ist heute unter „Aktuelle Daten und Indikatoren“ erschienen.

Mon 11 January, 2021
(15:51) - GMK
Viel Erfolg, Inspiration, Zusammenhalt und Spielfreude im Jahr 2021 wünscht Ihnen die GMK! Fachverband für Medienpädagogik und Medienbildung Dr. Marion Brüggemann und Sabine Eder (Vorsitzende Vorsitzende) Dr. Friederike von Gross (Geschäftsführerin) Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur e.V. Publikationen, Veranstaltungen, Informationen: www.gmk-net.de Ausgezeichnete medienpädagogische Projekte: www.dieter-baacke-preis.de Facebook: @gmk.medienpaedagogik Twitter: @GMKnet Instagram: @gmk_net #gmk2021 VORSCHAU 2021 Speak...
(09:42) - IAB-Feeds: Allgemeine News

IAB Bibliothek: Menschen strömen aus einer Tür eines Bürogebäudes hinein und hinaus

Soziale Ungleichheit ist ein zentrales Thema im gesellschaftlichen Diskurs. Die Studie untersucht die Effekte der deutschen Arbeitsmarktreformen der vergangenen dreißig Jahre. Die Analyse zeigt, inwiefern verschiedene Personengruppen oder Wirtschaftszweige betroffen sind und die Auswirkungen der Flexibilisierung in unterschiedlichem Ausmaß tragen.

IAB-Bibliothek, Band 373

Thu 07 January, 2021
(09:45) - IAB-Feeds: Allgemeine News

Das European Labour Market Barometer zeigt einen Ausblick für die europäische Arbeitsmarktentwicklung in den nächsten 3 Monaten. Im Dezember 2020 steht Komponente A (Arbeitslosigkeit) bei 99,2 Punkten; Komponente B (Beschäftigung) steht bei 98,6 Punkten; das European Labour Market Barometer als Mittelwert beider Komponenten steht bei 98,9 Punkten. Werte über 100 signalisieren einen positiven Ausblick, Werte unter 100 einen negativen.Das European Labour Market Barometer steigt im Dezember gegenüber dem Vormonat um 0,5 Punkte und steht zum Jahresende bei 98,9 Punkten. Der Frühindikator des Europäischen Netzwerks der öffentlichen Arbeitsverwaltungen und des IAB deutet damit zwar auf eine negative Entwicklung des europäischen Arbeitsmarkts in den nächsten Monaten hin, diese dürfte aber moderat ausfallen.

Presseinformation

Das „European Labour Market Barometer“ wird monatlich aktualisiert.

Tue 05 January, 2021
(10:34) - IAB-Feeds: Allgemeine News

Das Bruttoinlandsprodukt, das im ersten Halbjahr 2020 infolge der Corona-Pandemie stark geschrumpft war, erholte sich im Sommer deutlich. Im Schlussquartal dürfte die Wirtschaftsentwicklung angesichts der zweiten Infektionswelle erneut nachgegeben haben, bis zuletzt gingen die Infektionszahlen nicht zurück. Jede Woche Lockdown dürfte 0,4 Prozent des Bruttoinlandsprodukts im vierten Quartal gekostet haben. Einen Einbruch wie im Frühjahr gibt es aber nicht, vor allem die Industrie scheint derzeit durch die Corona-Krise weniger belastet. Der Arbeitsmarkt dürfte insgesamt relativ robust bleiben, dennoch beeinträchtigt die weltweite zweite Corona-Welle die Erholung.

Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum

Weitere Artikel zur Serie Corona-Krise: Folgen für den Arbeitsmarkt

(10:14) - IAB-Feeds: Allgemeine News

Auf einer Tafel steht mit Kreide Integration Die ausländische Bevölkerung in Deutschland ist nach Angaben des Ausländerzentralregisters im November 2020 gegenüber dem Vormonat um rund 27.000 Personen gestiegen. Die Arbeitslosenquote der ausländischen Bevölkerung lag im Oktober 2020 bei 14,9 Prozent und ist im Vergleich zum Vorjahresmonat um 2,9 Prozentpunkte gestiegen. Die Beschäftigungsquote der ausländischen Bevölkerung betrug im Oktober 52,7 Prozent und bleibt gegenüber dem Vorjahresmonat unverändert.

Zuwanderungsmonitor Dezember 2020


Wed 23 December, 2020
(10:58) - RSS-Feed
Mehr Kindergeld und Kinderzuschlag, Einführung der Grundrente und Abschaffung des Solidaritätszuschlags - im kommenden Jahr gibt es viele finanzielle Verbesserungen für Familien, Kinder und ältere Menschen. Auch das Engagement wird gestärkt.Durch erhöhte Familienleistungen und Steuerentlastungen werden Familien ab dem 1. Januar 2021 spürbar gestärkt. Finanzielle Verbesserungen gibt es auch für die vielen freiwillig und ehrenamtlich Engagierten in Deutschland. Zudem werden rund 1,3 Millionen Menschen von der Einführung der Grundrente profitieren. Familienleistungen Kindergeld und Kinderfreibetrag Das Kindergeld zählt zu den wichtigsten Leistungen für Familien in Deutschland. Es erreicht rund 18 Millionen Kinder. Zum 1. Januar 2021 wird das Kindergeld um 15 Euro je Kind erhöht, das heißt, 219 Euro für das erste und zweite Kind, 225 Euro für das dritte Kind, 250 ab dem vierten Kind. Auch der Kinderfreibetrag steigt: Für 2021 beträgt er 5460 Euro (2730 je Elternteil). Der Freibetrag für den Betreuungs-, Erziehungs- und Ausbildungsbedarf steigt auf 2928 Euro (1464 Euro je Elternteil). Eltern erhalten - je nach Einkommen - entweder Kindergeld oder die Freibeträge für Kinder bei der Einkommensteuer. Dafür prüft das Finanzamt bei der Steuererklärung automatisch, welche der beiden Leistungen für Eltern günstiger ist. Kinderzuschlag Der Kinderzuschlag entlastet Familien mit kleinen Einkommen. Eltern erhalten ihn, wenn ihr Einkommen für sie selbst ausreicht, nicht aber für die Kinder. Der Kinderzuschlag wird für jede Familie individuell berechnet. Der maximale Betrag steigt zum 1. Januar 2021 von bis zu 185 Euro auf bis zu 205 Euro je Kind. Mit dem KiZ-Lotsen der Familienkasse kann geprüft werden, ob ein Anspruch auf den Kinderzuschlag besteht. Unterhaltsvorschuss und Entlastungsbetrag für Alleinerziehende Alleinerziehende, die vom anderen Elternteil keinen oder nur unregelmäßig Unterhalt für ihr Kind erhalten, können Unterhaltsvorschuss beantragen. Die Sätze werden zum 1. Januar 2020 erhöht auf 174 Euro für Kinder bis fünf Jahren, 232 Euro für Kinder von sechs bis elf Jahren und 309 Euro für Kinder von zwölf bis 17 Jahren. Um gezielt Alleinerziehende zu unterstützen, wird der sogenannte Entlastungsbetrag in der Einkommensteuer befristet für die Jahre 2020 und 2021 von derzeit 1908 Euro auf 4008 Euro angehoben. Für den Steuervorteil müssen Alleinerziehende nicht bis zur Steuererklärung warten. Mit der Lohnsteuer können sie die Entlastung direkt nutzen. Dafür muss gegebenenfalls ein Antrag beim Finanzamt gestellt werden. Weitere Entlastungen im Steuerrecht Grundfreibetrag Der steuerliche Grundfreibetrag steigt für 2021 um 336 Euro auf 9744 Euro im Jahr. Dadurch erhöht sich das verfügbare Einkommen der Beschäftigten, da Einkommensteuer erst auf das Einkommen oberhalb des Grundfreibetrages erhoben wird. Abschaffung des Solidaritätszuschlags Zum 1. Januar 2021 wird der Solidaritätszuschlag für rund 90 Prozent der bisherigen Zahlerinnen und Zahler zur Lohn- und Einkommensteuer komplett abgeschafft - zum Beispiel werden Familien mit zwei Kindern bis zu einem Bruttojahreslohn von rund 152.000 Euro künftig gar keinen Solidaritätszuschlag mehr entrichten. Damit steigen die verfügbaren Nettoeinkommen spürbar. Behinderten- und Pflege-Pauschbetrag Steuerpflichtige mit einer Behinderung können für ihre zusätzlichen Aufwendungen, anstelle von Einzelnachweisen, einen Behinderten-Pauschbetrag beantragen. Dieser wird ab 2021 verdoppelt. Die Höhe richtet sich nach dem Grad der Behinderung. Der maximale Pauschbetrag bei einem Behinderungsgrad von 100 Prozent beträgt künftig 2840 Euro. Gleichzeitig wird auch der Pflege-Pauschbetrag für pflegende Angehörige erheblich verbessert. Bei der Pflege von Personen mit den Pflegegraden 4 und 5 erhöht sich der Pauschbetrag von 924 Euro auf 1800 Euro. Bei der Pflege von Personen mit den Pflegegraden 2 beziehungsweise 3 wird ein neuer Pauschbetrag in Höhe von 600 Euro beziehungsweise 1100 Euro eingeführt. Grundrente Ab dem 1. Januar 2021 gilt die Grundrente. Das Ziel: Wer lange gearbeitet, Kinder erzogen oder Angehörige gepflegt hat und dabei nur unterdurchschnittlich verdient hat, soll im Alter eine auskömmliche Rente erhalten. Anspruch hat, wer mindestens 33 Jahre an Grundrentenzeiten vorweisen kann - dies sind insbesondere Pflichtbeitragszeiten für versicherte Beschäftigung, aufgrund von Kindererziehung, Pflege und der Pflichtversicherung für Selbstständige. Die Grundrente werden rund 1,3 Millionen Menschen erhalten können - davon ein großer Anteil Frauen und Menschen aus Ostdeutschland. Die Verbesserungen werden auch den Rentnerinnen und Rentnern zugutekommen, die bereits jetzt eine Rente beziehen. Die Höhe der Grundrente errechnet sich aus den individuell erarbeiteten Beitragspunkten – diese werden aufgestockt. Ein Antrag muss dafür nicht gestellt werden. Weitere Informationen zur Grundrente finden sich auf der Website des Bundesarbeitsministeriums. Stärkung von Ehrenamt und Engagement Die Corona-Pandemie hat noch einmal verdeutlicht, wie unverzichtbar freiwilliges und ehrenamtliches Engagement ist. Ab 2021 wird dieses Engagement finanziell besser gewürdigt. Bundesfreiwilligendienst Jedes Jahr leisten rund 40.000 Menschen einen Bundesfreiwilligendienst (BFD). Für alle Freiwilligen, die ab dem 1. Januar 2021 einen BFD beginnen, steigen die Zuschüsse zum Taschengeld und zur pädagogischen Begleitung um insgesamt bis zu 75 Euro monatlich. Dies ermöglicht den BFD-Einsatzstellen eine höhere Taschengeldzahlung an die Freiwilligen und kann den Freiwilligen damit gleichzeitig den Erwerb eines ÖPNV-Tickets erleichtern. Übungsleiterfreibetrag und Ehrenamtspauschale Auch im Steuerrecht wird es für Ehrenamtliche, die sich häufig neben dem eigentlichen Beruf und auch teils auf eigene Kosten engagieren, Verbesserungen geben. Viele Organisationen erstatten den ehrenamtlich Engagierten ihre Kosten der Einfachheit halber pauschal. Diese Erstattungen sind dann steuerfrei, sofern sie bestimmte Grenzen nicht überschreiten. Die bisherigen Höchstgrenzen sollen für das kommende Jahr von 2400 Euro auf 3000 Euro im Jahr (Übungsleiterfreibetrag) beziehungsweise 720 Euro auf 840 Euro im Jahr (Ehrenamtspauschale) angehoben werden. Vom Übungsleiterfreibetrag profitieren zum Beispiel Trainerinnen und Trainer, die diese Tätigkeit nebenberuflich in Sportvereinen ausüben. Die Ehrenamtspauschale unterstützt diejenigen, die nicht unter die Übungsleiterpauschale fallen, sich aber gleichwohl ehrenamtlich engagieren, zum Beispiel als Schriftführerinnen und Schriftführer in gemeinnützigen Vereinen. Katalog gemeinnütziger Zwecke erweitert Darüber hinaus wird der Katalog gemeinnütziger Zwecke erweitert. Organisationen, die gemeinnützige Zwecke verfolgen, genießen steuerliche Vorteile. Zum Beispiel können Spenden an sie von der Steuer abgesetzt werden. In der Abgabenordnung ist aufgeführt, welche Zwecke als gemeinnützig gelten. Dieser Katalog wird erweitert, unter anderen um die gemeinnützigen Zwecke Klimaschutz, Flüchtlingshilfe und Organisationen zum Schutz von Personen, die aufgrund ihrer geschlechtlichen Identität oder Orientierung diskriminiert werden. 
(10:58) - RSS-Feed
Um den Herausforderungen der Corona-Pandemie und des erneuten Lockdowns zu begegnen, werden zahlreiche Hilfsmaßnahmen für Familien verlängert und ausgeweitet.Die Corona-Pandemie stellt eine große Belastungsprobe für Familien dar. Der erneute Lockdown mit Schul- und Kitaschließungen ist eine kaum zu bewältigende Herausforderung für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Zudem geraten viele Familien aufgrund von Kurzarbeit oder Jobverlust in eine finanzielle Notlage. Die Bundesregierung hat Anfang 2020 zahlreiche Unterstützungsmaßnahmen beschlossen, um schnell und unbürokratisch zu helfen. Viele dieser Maßnahmen wären Ende des Jahres eigentlich ausgelaufen und werden nun 2021 fortgesetzt. Entschädigungsanspruch bei Schul- und Kitaschließungen wird erweitert Eltern, die ihre Kinder aufgrund behördlich angeordneter Schul- und Kitaschließungen selbst betreuen müssen und deshalb nicht arbeiten können, haben Anspruch auf Entschädigung nach dem Infektionsschutzgesetz. Voraussetzung ist, dass das Kind das zwölfte Lebensjahr noch nicht vollendet hat oder aufgrund einer Behinderung auf Hilfe angewiesen ist. Außerdem darf keine anderweitige zumutbare Betreuungsmöglichkeit bestehen. Mit einer Gesetzesänderung mit Wirkung vom 16. Dezember wurde zudem beschlossen, dass der Anspruch auf Entschädigung auch besteht, wenn Schul- oder Betriebsferien angeordnet oder verlängert werden oder die Präsenzpflicht in einer Schule aufgehoben wird. Eltern und Alleinerziehende erhalten eine Entschädigung von 67 Prozent des entstandenen Verdienstausfalls (maximal 2016 Euro) für längstens zehn Wochen pro erwerbstätigem Elternteil beziehungsweise 20 Wochen für Alleinerziehende. Der Maximalzeitraum von zehn beziehungsweise 20 Wochen muss nicht an einem Stück in Anspruch genommen werden, sondern kann über mehrere Monate verteilt werden. Die Auszahlung der Entschädigung übernimmt der Arbeitgebende, der bei der zuständigen Landesbehörde einen Erstattungsantrag stellen kann. Die Regelung gilt bis zum 31. März 2021. Kinderzuschlag: erleichterte Vermögensprüfung Familien mit kleinen Einkommen können einen monatlichen Kinderzuschlag (KiZ) von bis zu 185 Euro pro Kind erhalten (205 Euro ab dem 1. Januar 2021). Ob und in welcher Höhe der KiZ gezahlt wird, hängt von mehreren Faktoren ab - vor allem vom eigenen Einkommen, den Wohnkosten, der Größe der Familie und dem Alter der Kinder. Um die Beantragung zu vereinfachen, wurde die Vermögensprüfung vorübergehend erleichtert. Eltern müssen demnach keine Angaben mehr zu ihrem Vermögen machen, wenn sie kein erhebliches Vermögen haben. Diese Regelung gilt bis zum 31. März 2021. Flexibilisierung beim Elterngeld wird verlängert Damit werdende und junge Eltern, die aufgrund der Corona-Pandemie Verdienstausfälle haben oder die Voraussetzungen für den Bezug des Elterngeldes nicht mehr einhalten können, keine Nachteile haben, wurde das Elterngeld für einen Übergangszeitraum flexibler gestaltet. Bis zum 31. Dezember 2020 gelten die nachfolgenden Anpassungen:Eltern, die in systemrelevanten Branchen und Berufen arbeiten, können ihre Elterngeldmonate verschieben. Sie können diese auch nach dem 14. Lebensmonat ihres Kindes nehmen, wenn die Situation gemeistert ist, spätestens zum Juni 2021. Die später genommenen Monate verringern bei einem weiteren Kind nicht die Höhe des Elterngeldes.Der Partnerschaftsbonus, der die parallele Teilzeit der Eltern fördert, entfällt nicht, wenn Eltern aufgrund der Corona-Pandemie mehr oder weniger arbeiten als geplant. Es gelten die Angaben bei Antragstellung. Die nachfolgende Anpassung gilt darüber hinaus bis zum 31. Dezember 2021:Einkommensersatzleistungen wie beispielsweise Kurzarbeitergeld oder Arbeitslosengeld I reduzieren das Elterngeld nicht. Dies betrifft Eltern, die bislang in Teilzeit arbeiten und Elterngeld beziehen. Monate mit geringerem Einkommen können von der Elterngeldberechnung ausgenommen werden. Dies betrifft werdende Eltern, die durch die Corona-Pandemie Einkommensverluste haben, weil sie in Kurzarbeit arbeiten oder freigestellt sind. Akuthilfen für pflegende Angehörige Viele Menschen müssen sich aufgrund der Corona-Pandemie verstärkt um pflegebedürftige Angehörige kümmern. Pflegende Angehörige benötigen akute Hilfe und flexible Unterstützungsangebote. Deshalb hat die Bundesregierung die Möglichkeit der kurzzeitigen Arbeitsverhinderung sowie die Lohnfortzahlung durch das Pflegeunterstützungsgeld von zehn auf 20 Tage verdoppelt. Außerdem können Pflegezeit und Familienpflegezeit flexibler genommen werden. Weitere Informationen hierzu bietet die Website www.wege-zur-pflege.de. Die Akuthilfen für pflegende Angehörige galten zunächst bis zum 31. Dezember 2020 und wurden nun noch einmal bis zum 31. März 2021 verlängert. Kurzarbeitergeld Bereits zum 1. März 2020 wurde der Zugang zum Kurzarbeitergeld vereinfacht. Außerdem wurde das Kurzarbeitergeld erhöht. Normalerweise beträgt es 60 Prozent (beziehungsweise 67 Prozent für Eltern) des fehlenden Nettoentgelts. Wenn Arbeitnehmerinnen oder Arbeitnehmer in Kurzarbeit mit 50 Prozent oder weniger ihrer bisherigen Stundenzahl arbeiten, wird das Kurzarbeitergeld ab dem vierten Bezugsmonat auf 70 Prozent (beziehungsweise 77 Prozent für Eltern) und ab dem siebten Monat auf 80 Prozent (beziehungsweise 87 Prozent für Eltern) angehoben. Weitere Informationen zum Kurzarbeitergeld sind auf der Website des Bundesarbeitsministeriums zu finden. Diese Regelungen wurden mit dem Beschäftigungssicherungsgesetz noch einmal verlängert bis zum 31. Dezember 2021. Vereinfachter Zugang zur Grundsicherung Um die Menschen vor einer existenziellen Notlage zu bewahren, wurde der Zugang zur Grundsicherung vereinfacht. Wer einen Antrag auf Leistungen der Grundsicherung stellt und erklärt, über kein erhebliches Vermögen zu verfügen, darf Erspartes behalten. Außerdem werden die Ausgaben für Wohnung und Heizung in tatsächlicher Höhe anerkannt. Weitere Informationen dazu hat das Bundesarbeitsministerium zusammengestellt. Der vereinfachte Zugang galt zunächst bis zum 31. Dezember 2020 und wurde nun noch einmal bis zum 31. März 2021 verlängert.
(10:57) - RSS-Feed
Bundestag und Bundesrat haben den Weg für eine bessere Unterstützung und Beratung bei Adoptionen freigemacht. Zuvor gab es zu den noch strittigen Fragen eine Einigung im Vermittlungsausschuss. Das Gesetz besteht aus vier Bausteinen. Der Bundesrat hat am 18. Dezember dem Adoptionshilfe-Gesetz zugestimmt. Bereits einen Tag zuvor hatte der Bundestag die Reform gebilligt. Vorausgegangen war eine Einigung zu den noch strittigen Fragen am 10. Dezember 2020 im Vermittlungsausschuss. Das Gesetz kann nun dem Bundespräsidenten zur Unterzeichnung vorgelegt und danach im Bundesgesetzblatt verkündet werden. Die Regelungen sollen am 1. April 2021 in Kraft treten. Bundesfamilienministerin Franziska Giffey: Heute ist ein wichtiger Tag für alle, die über den Weg der Adoption eine Familie gründen wollen. Nach der Zustimmung der Länder kann jetzt unser modernes Adoptionshilfe-Gesetz kommen. Die letzte Hürde fiel im Vermittlungsausschuss - durch die Einigung, dass die künftig verpflichtende Beratung durch die Adoptionsvermittlungsstelle im Vorfeld einer Stiefkindadoption nicht für lesbische Paare gilt, deren gemeinsames Wunschkind in ihre Ehe oder verfestigte Lebensgemeinschaft hineingeboren wird. Damit stellen wir sicher, dass lesbischen Paaren der Weg zur Familiengründung nicht zusätzlich erschwert wird. Künftig erhalten alle Adoptivfamilien, die Herkunftsfamilien und vor allem die Kinder mehr Hilfe und Unterstützung. Wir verbessern die Beratung, Aufklärung und Vermittlung und wir machen verbindlichere Vorgaben bei Auslandsadoptionen, um Kinder vor Menschenhandel zu schützen. All das kann nun zügig in Kraft treten. Viele Familien und Fachkräfte in der Adoptionsvermittlung warten seit Langem darauf. Die vier Bausteine des Adoptionshilfe-Gesetzes Das Adoptionshilfe-Gesetz besteht aus vier Bausteinen: 1. Bessere Beratung aller an einer Adoption Beteiligten vor, während und nach einer Adoption Ein Rechtsanspruch auf eine Begleitung auch nach der Adoption sichert die gute Beratung und Unterstützung aller an einer Adoption Beteiligten. Die unterschiedlichen Phasen der Adoption werden so als Ganzes betrachtet und begleitet. Außerdem werden die Adoptionsvermittlungsstellen in ihrer Lotsenfunktion gestärkt, damit die Familien die Hilfen bekommen, die sie brauchen. Vor einer Stiefkindadoption wird eine verpflichtende Beratung eingeführt. Sie soll dafür sorgen, dass eine Adoption tatsächlich das Beste für das Kind ist. Nicht zur Beratung verpflichtet sind lesbische Paare, deren Kind in ihre bestehende Ehe oder verfestigte Lebensgemeinschaft hineingeboren wird und bei denen die Partnerin der Geburtsmutter das Kind im Rahmen einer Stiefkindadoption adoptiert. 2. Aufklärung und Förderung eines offenen Umgangs mit Adoption Das Adoptionshilfe-Gesetz soll zu einem offeneren Umgang mit dem Thema Adoption beitragen: Zum einen sollen Adoptiveltern durch die Adoptionsvermittlungsstellen ermutigt und dabei unterstützt werden, ihr Kind altersgerecht über die Tatsache ihrer Adoption aufzuklären. Zum anderen soll die Vermittlungsstelle vor Beginn der Adoptionspflege mit den Herkunftseltern und den Adoptionsbewerberinnen und -bewerbern erörtern, ob und wie ein Informationsaustausch oder Kontakt zum Wohl des Kindes gestaltet werden kann. Die Herkunftseltern sollen in ihrer Rolle gestärkt werden, indem sie gegenüber der Adoptionsvermittlungsstelle einen Anspruch auf allgemeine Informationen über das Kind bekommen. Die Adoptivfamilie entscheidet, ob und welche Informationen sie zur Verfügung stellen möchte. 3. Stärkung der Adoptionsvermittlungsstellen mit einem Aufgabenkatalog und einem Kooperationsgebot Die Adoptionsvermittlungsstellen erhalten einen konkreten Aufgabenkatalog, der Klarheit über ihre Aufgaben schafft. Ein an die Adoptionsvermittlungsstellen gerichtetes Kooperationsgebot soll den fachlichen Austausch und die Vernetzung mit den verschiedenen Beratungsstellen fördern - etwa mit der Schwangerschaftsberatung, der Erziehungsberatung und dem Allgemeinen Sozialen Dienst - damit auf die Bedürfnisse der Familien sensibel reagiert werden kann. 4. Verbot von unbegleiteten Auslandsadoptionen und Einführung eines Anerkennungsverfahrens, um Kinder zu schützen Auslandsadoptionen sollen künftig in jedem Fall durch eine Adoptionsvermittlungsstelle begleitet werden, damit die zukünftigen Eltern auf die Herausforderungen einer Auslandsadoption vorbereitet und die Interessen der Kinder ausreichend berücksichtigt werden können. International vereinbarte Schutzstandards sollen zukünftig bei allen Auslandsadoptionen eingehalten werden. Auslandsadoptionen ohne Begleitung einer Vermittlungsstelle werden untersagt. Für mehr Rechtssicherheit und Rechtsklarheit wird ein verpflichtendes Anerkennungsverfahren für ausländische Adoptionsbeschlüsse eingeführt. 
Mon 21 December, 2020
(13:07) - RSS-Feed
Wenn werdende und junge Eltern in den ersten drei Lebensjahren ihres Kindes Hilfe benötigen, unterstützt seit 2007 das Nationale Zentrum Frühe Hilfen. Der Deutsche Bundestag hat nun beschlossen, es dauerhaft zu fördern.Der Bundestag hat am 11. Dezember den Bundeshaushalt 2021 verabschiedet. Damit wurde auch die dauerhafte Förderung des Nationalen Zentrums Frühe Hilfen (NZFH) beschlossen. Das NFZH unterstützt bundesweit werdende und junge Eltern, die sich in einer schwierigen Lebenslage befinden und Hilfe benötigen. Frühe Hilfen sind kostenlose Angebote, um Kindern gemeinsam mit ihren Eltern ein gesundes und gewaltfreies Aufwachsen zu ermöglichen. Im Jahr 2007 wurde das NFZH im Auftrag des Bundesfamilienministeriums zunächst befristet eingerichtet und unterstützt seitdem als zuverlässiger Partner die Akteure der Frühen Hilfen aus Bund, Land und Kommunen sowie seit 2018 auch die Bundesstiftung Frühe Hilfen. Mit der dauerhaften Förderung des NZFH ist auch die Entscheidung für eine langfristige, bundesweite Qualitätsentwicklung in den Frühen Hilfen getroffen worden. Bundesfamilienministerin Franziska Giffey: Das Nationale Zentrum Frühe Hilfen setzt seit mehr als zehn Jahren wichtige Impulse dafür, dass Eltern ab der Schwangerschaft und in den ersten drei Lebensjahren ihres Kindes die Hilfen bekommen, die sie brauchen. Die Frühen Hilfen richten sich vor allem an Familien in schwierigen Lebenslagen. Ziel dabei ist, dass alle Kinder gesund und gewaltfrei aufwachsen können. Auf Bundesebene ist das Nationale Zentrum mit seinem Team das Kompetenzzentrum für Frühe Hilfen - und es genießt einen hervorragenden Ruf. Gerade während der Corona-Pandemie war und ist es immer nah dran an den Menschen. Sei es mit konkreten Ideen und Anregungen für Familien zum gemeinsamen Spielen, Entspannen oder auch zur guten Gestaltung der Tagesstruktur während der Kontaktbeschränkungen. Zugleich hat das Nationale Zentrum digitale Fortbildungsformate für Fachkräfte entwickelt. Dadurch kommen hilfreiche Informationen zu Beratungsangeboten oder der Arbeitsorganisation auch in Corona-Zeiten schnell, zuverlässig und nachvollziehbar dort an, wo sie am meisten gebraucht werden: bei den Eltern und ihren Kindern und bei denen, die sich um die Familien kümmern. Familien bedarfsgerecht unterstützen Das NZFH unterstützt Fachkräfte dabei, familiäre Belastungen und Ressourcen frühzeitig zu erkennen, qualitätsgesicherte, bedarfsgerechte Angebote bereitzustellen und die unterschiedlichen Berufsgruppen aus dem Gesundheitswesen, der Kinder- und Jugendhilfe, der Schwangerschaftsberatung und der Frühförderung zu vernetzen. Im engen Austausch mit der Fachpraxis erstellt das NZFH Arbeitshilfen sowie Publikationen und bietet Austauschformate zur bundesweiten Qualitätsentwicklung in den Frühen Hilfen an. Über die Internetseiten fruehehilfen.de und elternsein.info des NZFH werden Fachkräfte und Familien umfassend informiert. Träger des NZFH ist die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) in Kooperation mit dem Deutschen Jugendinstitut e. V. (DJI). Bundesstiftung Frühe Hilfen Über die Bundesstiftung Frühe Hilfen fördert das Bundesfamilienministerium mit jährlich 51 Millionen Euro Netzwerke der Frühen Hilfen und die psychosoziale Unterstützung von Familien. Frühe Hilfen sind niedrigschwellige und kostenlose Angebote für werdende Eltern ab der Schwangerschaft und für Familien mit Kindern bis drei Jahre. Sie unterstützen Eltern, die das Gefühl haben, mit ihrem Kind überfordert zu sein, die unsicher in der Erziehung des Kindes sind oder Konflikte in der Partnerschaft haben. Die aufsuchenden Angebote der Frühen Hilfen, beispielsweise durch Gesundheitsfachkräfte Familienhebammen oder Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerinnen erreichen Familien in belasteten Lebenslagen und werden von diesen sehr gut angenommen. Damit wird ein wichtiger Beitrag zum präventiven Kinderschutz geleistet.
Fri 18 December, 2020
(21:55) - INFO SOZIAL News
TV, Streaming und YouTube: Die Highlights für Kinder und die ganze Familie
Tue 15 December, 2020
(13:51) - GMK
Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Mitglieder, liebe Kolleg*innen, liebe Freund*innen der GMK, ein Jahr, welches viele Überraschungen und auch Herausforderungen für uns alle bereithielt, neigt sich dem Ende. “Könnt ihr mich hören und sehen?” bekommt in Zeiten von Lockdown und Zoom eine ganz neue Bedeutung, vor allen Dingen in der medienpädagogischen Arbeit und Kommunikationskultur....
(13:49) - RSS-Feed
Smartphone, Tablet, Spielkonsole und Co. – bei vielen Kindern und Jugendlichen stehen dieses Jahr digitale Medien auf dem Wunschzettel. Der Medienratgeber „SCHAU HIN! Was Dein Kind mit Medien macht.“ gibt Eltern Tipps, welche Mediengeschenke für welches Alter geeignet sind und was sie beim Kauf beachten können.
Mon 14 December, 2020
(14:59) - RSS-Feed
Mehr Mittel unter anderem für Elterngeld, Kinderzuschlag, Unterhaltsvorschuss sowie für Demokratieförderung und Extremismusprävention im Jahr 2021. Der Bundestag hat einen Rekord-Etat für das Bundesfamilienministeriums beschlossen. Ein Überblick.Der Bundestag hat am 10. Dezember den Haushalt für das Bundesfamilienministerium beschlossen. Dem Ministerium sollen im Jahr 2021 rund 13,1 Milliarden Euro an Ausgabemitteln zur Verfügung stehen. Das sind rund 885 Millionen Euro mehr als noch im Regierungsentwurf vorgesehen. Bundesfamilienministerin Franziska Giffey: So viel Geld wie jetzt gab es noch nie für Familien. Und das ist gerade in diesen herausfordernden Zeiten ein wichtiges und auch beruhigendes Signal: Die familienpolitischen Leistungen sind gut ausgestattet. Beim Elterngeld, dem Kinderzuschlag und dem Unterhaltsvorschuss ergeben sich sogar deutliche Zuwächse. Damit ist klar, dass sich Eltern auf diese Leistungen verlassen können. Wir haben in der Pandemie die Voraussetzungen für diese Leistungen angepasst, damit keine Nachteile entstehen. Ich danke den Abgeordneten des Deutschen Bundestages dafür, dass der Etat des Bundesfamilienministeriums die Bedeutung dieses wichtigen Ressorts in seiner ganzen Breite widerspiegelt und wir für die Menschen in diesem Land gute Angebote machen und Unterstützung geben können: Es profitieren Kinder und Jugendliche genauso wie Senioren. Wir fördern Engagierte, die sich für ihre Mitmenschen und für ein friedliches Zusammenleben einsetzen. Für Projekte zur Demokratieförderung und gegen Extremismus stehen deutlich mehr Mittel als bislang zur Verfügung. Und wir setzen starke Impulse für Gleichstellung im Alltag und im Beruf. Das Bundesfamilienministerium ist für das kommende Jahr gut aufgestellt. Die wichtigsten Posten: Steigerungen bei Elterngeld, Kinderzuschlag und Unterhaltsvorschuss Bedingt durch die Corona-Pandemie nehmen mehr Familien die Leistungen des Unterhaltsvorschusses und des Kinderzuschlages in Anspruch. Ab Januar steigt der Höchstbetrag des Kinderzuschlages auf 205 Euro pro Monat pro Kind. Der Ansatz für den Kinderzuschlag steigt daher um 485,5 Millionen Euro auf 1,36 Milliarden Euro. Der Ansatz für den Unterhaltsvorschuss wird um 125 Millionen Euro auf eine Milliarde Euro aufgestockt. Für das Elterngeld werden zusätzlich 147 Millionen Euro und damit 7,49 Milliarden Euro bereitgestellt. Erhöhung beim Kinder- und Jugendplan Zur Verstärkung zahlreicher Maßnahmen der Kinder- und Jugendpolitik, unter anderem der politischen Jugendbildung und des Schutzes von Kindern vor Gewalt wird der Ansatz um 8,45 Millionen Euro auf 224,5 Millionen Euro erhöht. Mehr Geld für Demokratieförderung und Extremismusprävention Die Summe für die Demokratieförderung und Extremismusprävention wird in 2021 gegenüber 2020 erheblich aufgestockt: um weitere 35 Millionen Euro auf dann insgesamt 150,5 Millionen Euro. Darüber hinaus soll das Bundesprogramm "Demokratie leben!" bis 2024 auf rund 200 Millionen Euro jährlich anwachsen. Das Deutsche Zentrum für Integrations- und Migrationsforschung erhält unter anderem für die Durchführung eines Diskriminierungs- und Rassismus-Monitorings zusätzlich 1,5 Millionen Euro. Zuschüsse an die Träger der Kinder- und Jugendhilfe Die Corona-Hilfsmaßnahmen zur Unterstützung der gemeinnützigen Organisationen und Einrichtungen der Kinder- und Jugendarbeit sowie -bildung werden in 2021 verlängert. Es werden weitere 100 Millionen Euro zur Verfügung gestellt. Damit können Ausfälle, die zum Beispiel Jugendherbergen oder Familienerholungsstätten durch fehlende Übernachtungen haben, aufgefangen und kompensiert werden, damit die vielfältige Trägerlandschaft durch die Krise kommt. Internationalen Jugendaustausch verstärken Der Beitrag der Bundesregierung für das Deutsch-Französische Jugendwerk wird um zwei Millionen Euro auf 13,512 Millionen Euro erhöht. Der Mittelansatz 2020 wird somit verstetigt. Zur Verbesserung der Beziehungen zwischen Polen und Deutschland im Bereich der Kinder- und Jugendarbeit wird der Beitrag der Bundesregierung für das Deutsch-Polnische Jugendwerk um eine Millionen Euro auf sieben Millionen Euro erhöht und damit der Mittelansatz 2020 verstetigt. Zivilgesellschaftliches Engagement fördern Um zivilgesellschaftliches Engagement zu unterstützen, werden für mehrere Projekte unter anderem gegen Hass im Netz und für eine Gesellschaft ohne Antisemitismus, Diskriminierung und Ausgrenzung zusätzlich Mittel von 1,85 Millionen Euro zur Verfügung gestellt. Der Ansatz erhöht sich damit auf rund 25,9 Millionen Euro. Maßnahmen für Familien, ältere Menschen und mehr Gleichstellung Für Maßnahmen in den Politikbereichen Familien, ältere Menschen und Gleichstellung werden zusätzlich rund 16 Millionen Euro etatisiert. Damit stehen für diese Themenbereiche rund 67 Millionen Euro zur Verfügung, unter anderem fürdie Digitalisierung von Familienleistungen,die Verbesserung der Zugänge für Bürgerinnen und Bürger zu Informationsportalen und fürProjekte wie die "Demografiewerkstatt Kommunen" oder die Studie zur häuslichen Gewalt "Geschlechtervergleichender Dunkelfeld-Gewaltsurvey". Mehrgenerationenhäuser Die Mehrgenerationenhäuser können ihre erfolgreiche Arbeit fortsetzen, denn die Mittel werden auf dem Niveau von 2020 fortgeschrieben. Insgesamt stehen in 2021 22,95 Millionen Euro für das Programm zur Verfügung. Errichtung der Bundesstiftung Gleichstellung Zur Errichtung der Bundesstiftung Gleichstellung werden in 2021 drei Millionen Euro zur Verfügung gestellt. Die Stiftung verfolgt das Ziel, Gleichstellung zu einem wichtigen öffentlichen Anliegen zu machen und voranzubringen. Bundeszentrale für Kinder- und Jugendmedienschutz Damit die Novellierung des Jugendschutzgesetzes erfolgreich umgesetzt werden kann, wird die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien (BPjM) zur künftigen Bundeszentrale für Kinder- und Jugendmedienschutz weiterentwickelt. Hierfür erhält die BPjM im kommenden Jahr vier Millionen Euro zusätzlich sowie Stellen zur personellen Verstärkung. Sensibilisierungskampagne gegen sexuelle Gewalt an Kindern Der Unabhängige Beauftragte für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs erhält für eine Aufklärungs- und Sensibilisierungskampagne gegen sexuelle Gewalt an Kindern in 2021 zusätzliche Mittel von zwei Millionen Euro. Für 2022 sind für diese gemeinsame Kampagne mit dem Bundesfamilienministeriums weitere fünf Millionen Euro vorgesehen. 
(14:59) - RSS-Feed
Die Familie ist für viele Deutsche der wichtigste Lebensbereich. Wie Familien heute leben, wie sie die Corona-Krise meistern - darauf gibt der Familienreport Antworten. Zum ersten Mal zieht er auch einen Vergleich zu anderen Ländern.Wie leben Familien heute? Wie ging es ihnen im Corona-Lockdown? Wie haben sich Einkommen, Erwerbstätigkeit und Partnerschaftlichkeit in Familien entwickelt und wie steht es um die Familienfreundlichkeit der Unternehmen? Sind Familien in der Krise? Antworten auf diese und andere Fragen bietet die siebte Ausgabe des Familienreports des Bundesfamilienministeriums. Er hat den Titel "Familie heute. Daten. Fakten. Trends - Familienreport 2020". Bundesfamilienministerin Franziska Giffey zu den zentralen Befunden: Die Familie ist für die meisten Menschen der wichtigste Lebensbereich. Sie kann Liebe geben, Halt und Sicherheit. In der Pandemie sehen wir gerade, Familien haben ganz besondere Herausforderungen zu meistern - das Berufs- und Familienleben muss unter den veränderten Bedingungen anders organisiert werden. Der Familienreport 2020 zeigt, dass viele Familien in Deutschland die Verantwortung, aber auch die wirtschaftlichen Risiken schon längst auf mehrere Schultern verteilen. Das stärkt die Familien und damit unsere Gesellschaft. Bei fast zwei Dritteln der Paarfamilien waren im Jahr 2018 beide Eltern erwerbstätig, immer mehr Mütter konnten mit ihrer Erwerbstätigkeit ihre eigene Existenzgrundlage sichern und immer mehr Väter beteiligten sich an der Betreuung und Erziehung ihrer Kinder. Diese Entwicklung unterstützen wir mit einer Familienpolitik, die auf Partnerschaftlichkeit und eine gute Vereinbarkeit von Familie und Beruf setzt. Familie und Familienpolitik im Fokus "Familie heute. Daten. Fakten. Trends - Familienreport 2020" informiert in Analysen und übersichtlichen Grafiken über die aktuellen Entwicklungen von Familien in unserem Land. Der Familienreport ist ein Nachschlagewerk und Zahlen-Fundus. Er stellt auch Vorhaben, Maßnahmen und Programme der Familienpolitik der Bundesregierung dar. Daneben können ihm neueste Zahlen und Daten zu den Familienformen, Kinderwünschen, Geburten, Eheschließungen und Ehescheidungen sowie zur wirtschaftlichen Situation von Familien entnommen werden, die ein Licht auf die vielfältigen Aspekte von Familienleben in unserem Land werfen. Der Familienreport enthält eine umfassende Darstellung von Leistungen, Wirkungen und Trends rund um Familie und Familienpolitik. Neu im Vergleich zu früheren Ausgaben sind die umfangreichen Vergleiche mit anderen Ländern. Kinder in Deutschland wachsen beispielsweise häufiger bei verheirateten Eltern auf als im europäischen Durchschnitt, 74 Prozent gegenüber 68 Prozent. Bei Hochzeiten liegt Deutschland im europäischen Vergleich über dem Durchschnitt in der Europäischen Union (EU). Dabei sind Deutsche bei der Eheschließung etwas älter als in anderen europäischen Ländern. Die Zahl der Scheidungen nimmt dagegen weiter ab. Hier liegt Deutschland im europäischen Mittelfeld. Corona-Pandemie verändert Familienleben Aufschluss darüber, wie es Familien im Corona-Lockdown im Frühjahr 2020 erging, gibt die repräsentative Eltern-Corona-Befragung, die das Institut für Demoskopie Allensbach im Auftrag des Bundesfamilienministeriums im April und Mai unter Eltern durchgeführt hat. Sie zeigt: Die Corona-Pandemie mit ihren Risiken, Ängsten und Beschränkungen hat insbesondere auch Familien vor große Herausforderungen gestellt und das Familienleben beeinflusst und verändert. Die Phase der Einschränkungen des öffentlichen Lebens hat Familien unterschiedlich betroffen. Während ein Teil diese Zeit eher positiv erlebt hat, standen insbesondere Familien mit jüngeren Kindern vor zahlreichen Herausforderungen. Für mehr als jede zweite Familie war vor allem die Neuorganisation der Kinderbetreuung schwierig. Die Krise hat aber laut der Erhebung nicht zu der befürchteten Re-Traditionalisierung der Elternrollen geführt. Es zeigt sich: Insbesondere Väter beteiligten sich verstärkt an den zusätzlichen Aufgaben bei der Kinderbetreuung. Damit haben Fragen der Vereinbarkeit von Familie und Beruf und Aspekte der angemessenen Förderung von Kindern in vielen Familien einen neuen Stellenwert erhalten. Familienfreundlichkeit in Unternehmen In der Krise haben sich Unternehmen ganz überwiegend als unterstützende Verantwortungspartnerinnen und -partner der Eltern bewiesen. Dabei wurden familienbewusste Personalmaßnahmen neu eingeführt oder das Angebot ausgeweitet. Verbreitet waren Sorgen um die Förderung der Kinder sowie möglicher langfristiger Nachteile. Es zeigte sich, dass es notwendig ist, den Ausbau der Betreuungsinfrastruktur weiter voranzutreiben und verlässlich zu gestalten. Finanzielle Unterstützungsleistungen wurden in der Krise von der Politik schnell speziell auch für Familien umgesetzt.
(12:00) - GMK
Interdisziplinäre Arbeitsgruppe veröffentlicht Handlungsempfehlungen zum Kinder-Influencing Kinder-Influencer*innen sind immer häufiger auf sozialen Plattformen wie YouTube, TikTok oder Instagram unterwegs. Sie präsentieren sich und ihren Alltag einer großen Menge an Menschen – häufig völlig unreflektiert im Hinblick darauf, welche Informationen sie von sich preisgeben. Aber auch wenn Eltern bei Instagram ein Bild mit ihrem Kind posten...
Wed 02 December, 2020
(15:55) - Aktuelle Meldungen
Das neue Kinder- und Jugendstärkungsgesetz reformiert die Kinder- und Jugendhilfe. Damit sollen Teilhabe und Chancen junger Menschen mit besonderem Unterstützungsbedarf verbessert werden.
Fri 27 November, 2020
(09:57) - RSS-Feed
Sogenannte Verschwörungstheorien werden nicht erst seit Beginn der Corona-Pandemie aufgestellt, sind aber durch die aktuelle Lage in besonderer Weise in den öffentlichen Fokus gerückt. Daher greift die aktuelle Ausgabe der Fachzeitschrift BPJMAKTUELL das Thema der Verschwörungstheorien auf und stellt anhand von Fachbeiträgen heraus, welche typischen Mechanismen bei der Entstehung und Wirkung dieser Theorien bestehen und welche Begegnungsstrategien im Umgang mit ihnen Anwendung finden können.
Tue 24 November, 2020
(12:58) - GMK
Wie kann digitale Teilhabe realisiert werden? Was bedeutet Informationskompetenz? In unserer 4. Podcast-Folge sprechen wir mit Dr. Guido Bröckling darüber, wie wir es schaffen, uns eine Meinung zu bilden. Es geht um Informationsprozesse, Fake News und Verschwörungserzählungen im Internet; Moderation: Anja Pielsticker.
(12:56) - GMK
Wann ist man eigentlich Political Influencer*in? Und wie kann politische Teilhabe in den Sozialen Medien aussehen? In der 3. Folge unseres Podcasts sprechen wir mit Prof. Dr. Judith Ackermann über ihren Erfolg auf TikTok und wie sie dies für die Lehre und Wissenschaft nutzt; Moderation: Anja Pielsticker.
(10:15) - Bundesarbeitsgemeinschaft Katholische Jugendsozialarbeit (BAG KJS) e.V.

Die Beratung und Begleitung von Jugendlichen auf dem Weg in den Arbeitsmarkt sind wichtig. Vielen jungen Menschen gelingt die Aufnahme einer Berufsausbildung oder der Einstieg in den Arbeitsmarkt nicht problemlos. Eine zusätzliche, gute Begleitung schon vor der Ausbildung insbesondere in der Altersgruppe 10-14 könnte dazu führen, dass Jugendliche über früher erworbene Kompetenzen später einfacher in…

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Mon 23 November, 2020
(14:13) - GMK
Eigentlich hätte das Forum Kommunikationskultur 2020 in Bielefeld stattfinden sollen. Eigentlich. Doch es kam, wie wir alle wissen, anders… Am liebsten hätten wir alle Forums-Teilnehmer*innen natürlich persönlich hier vor Ort  begrüßt, doch ließ die Pandemie dies leider nicht zu. Um trotzdem ein paar Impressionen aus dieser schönen Stadt, Heimat der GMK-Geschäftsstelle seit dem Gründungsjahr 1984,...
(12:30) - IAB-Feeds: Allgemeine News

Bernd Fitzenberger spricht zum Publikum Im Video beleuchtet IAB-Direktor Bernd Fitzenberger besorgniserregende Entwicklungen des deutschen Berufsbildungssystems und gibt einen Überblick über drei ausgewählte Studien des IAB zum Thema “Arbeitsmarktübergänge“. Im Fokus stehen geringqualifizierte Jugendliche, Abiturienten während der Schulschließungen und Berufswechsler. Fitzenberger hielt seine Begrüßungsansprache am 7. September 2020 auf der IAB-Konferenz “Labour Market Transitions: Challenges for Public Policies and Research” in Nürnberg.

Zum Youtube-Video

Weitere Videos zur Konferenz finden Sie auf dem Youtube-Kanal des IAB

Fri 13 November, 2020
(12:04) - RSS-Feed
Mit Apps können Kinder erste Worte lernen oder lange Texte lesen. Die Auswahl ist groß. Doch welche sind sinnvoll? Zwei neue Initiativen der Stiftung Lesen geben Eltern und pädagogischen Fachkräften einen Überblick über gute Angebote.  Digitale Medien können dabei unterstützen, dass Kinder spielerisch Sprach- und Lesekompetenzen erwerben und verbessern. Neben klassischen Kinderbüchern haben sie inzwischen einen festen Platz im Alltag von Familien. Eltern nutzen täglich ihr Smartphone oder Tablet, Kinder spielen darauf, schauen Filme oder hören Musik. Schon für Jüngere gibt es zahlreiche Apps, die sich eignen, um erste Wörter zu entdecken, sich Geschichten zu Szenen in Wimmelbilderbüchern auszudenken oder um Texte vorzulesen. Aber welche Apps eignen sich zur Sprach- und Leseförderung? Welche Kompetenzen werden damit besonders gefördert? An welche Zielgruppe richten sich die Inhalte? Hier setzen die neuen digitalen Angebote der Stiftung Lesen an, die durch das Bundesfamilienministerium gefördert werden. Dr. Franziska Giffey: Lesen ist der Schlüssel zu einer guten Bildung für unsere Kinder. Es ist wichtig, dass Familien, Kitas und Kindertagespflege den Nachwuchs so gut wie möglich beim Spracherwerb unterstützen und die sprachlichen Fähigkeiten der Kleinen von Anfang an fördern - spielerisch und kindgerecht. Das gute alte Kinderbuch gibt es zwar glücklicherweise immer noch. Doch auch vor dem Lesen macht die Digitalisierung nicht halt. Apps sowie digitale Spiele und Lernangebote sind dazugekommen. Die Stiftung Lesen hilft Eltern mit zwei neuen Initiativen, der lesenmit.app und dem Portal www.vorleseideen.de, einen Überblick über gute Angebote für ihre Kinder zu bekommen und gibt Anregungen, wie sie diese im Alltag nutzen können. Auch Erzieherinnen und Erzieher bekommen hier pädagogisch geprüfte Angebote zur Sprachförderung an die Hand. Und schließlich ist Lesen nicht nur wichtig, es macht auch Spaß und eröffnet Einblicke in ganz neue und andere Welten. Die neuen Initiativen der Stiftung Lesen Mit der lesenmit.app erhalten Eltern und Fachkräfte einen schnellen Überblick über das App-Angebot zur Sprach- und Leseförderung. Jede App wird von den Mitgliederinnen und Mitgliedern eines eigens dafür zusammengestellten interdisziplinären Prüfgremiums gesichtet, geprüft und bewertet. Neben den App-Bewertungen bietet der neue Service auch Tipps und Hinweise, wie sich die Apps mit Kindern sinnvoll nutzen lassen.  Das Angebot Vorleseideen.de bietet wöchentliche Newsletter mit Buchtipps, Medienempfehlungen und Aktionsideen. Die Tipps und Empfehlungen passen immer zu einem bestimmten Thema wie Musik oder Freundschaft oder zu einem aktuellen Anlass, zum Beispiel zur Jahreszeit.
Thu 12 November, 2020
(09:26) - IAB-Feeds: Allgemeine News

Frau steht in der Küche hält ein kleines Mädchen im Arm während sie telefoniert und gleichzeitig in einem Topf rührt. Ein anderes kleines Mädchen guckt sie an.Verschärft die Covid-19-Pandemie die Ungleichheit zwischen den Geschlechtern oder nivelliert sie diese sogar? Eine aktuelle IAB-Befragung zeigt: Frauen schultern auch während der Pandemie den größeren Teil der Kinderbetreuung und der Hausarbeit. Allerdings ist der Anteil der Männer, die sich stärker an der Kinderbetreuung beteiligen, in dieser Zeit deutlich gestiegen.

Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum

Weitere Artikel zur Serie Corona-Krise: Folgen für den Arbeitsmarkt

Thu 05 November, 2020
(16:51) - RSS-Feed
Intelligente, digitale Anträge und deutlich weniger Papierkram bei der Beantragung von Familienleistungen - das sieht das Digitale-Familienleistungen-Gesetz vor. Der Bundestag hat es nun beschlossen.Die Bundesregierung treibt die Digitalisierung von Familienleistungen weiter voran. Am 4. November hat der Bundestag ein Gesetz beschlossen, das es Eltern bei der Geburt eines Kindes deutlich leichter macht, die wichtigsten Familienleistungen zu erhalten. In einem Zuge können sie künftig den Namen ihres Kindes festlegen, die Geburtsurkunde bestellen sowie Elterngeld, Kindergeld und perspektivisch auch den Kinderzuschlag beantragen. Dadurch wird vermieden, dass Daten wie Name und Geburtsdatum in verschiedenen Anträgen immer wieder neu angegeben werden müssen. Das Herzstück des Gesetzes bilden dabei Regelungen für den elektronischen Datenaustausch zwischen Behörden. Familien müssen künftig deutlich weniger Papier-Nachweise selbst einreichen. Stattdessen dürfen Standesämter, Krankenkassen und die Deutsche Rentenversicherung notwendige Daten mit den zuständigen Elterngeldstellen austauschen. Das geschieht datensicher, automatisch und nur mit der Einwilligung der Antragstellenden. Hierdurch entfallen die zugehörigen Papiernachweispflichten für die Eltern. Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey: Mit diesem Gesetz bündeln wir die Anträge für die wichtigsten Leistungen für Familien rund um die Geburt eines Kindes. Schließlich sollen die Eltern mehr Zeit mit ihrem Nachwuchs verbringen - und weniger mit Papierkram. Wir bringen die Beantragung von Familienleistungen ins digitale Zeitalter. Nicht die Eltern laufen von Behörde zu Behörde, sondern die Daten. Wir ersparen es Eltern, beim Arbeitgeber, der Krankenkasse oder dem Standesamt mühselig Papiernachweise zu sammeln. Mit nur wenigen Klicks können sie stattdessen den zuständigen Stellen die Erlaubnis geben, sich die notwendigen Daten selbst zu holen. Wenn ein Kind geboren wird, können Geburtsurkunde, Elterngeld und Kindergeld einfach in einem Antrag digital online beantragt werden. Ganz konkret bedeutet das, dass wir Familien durch das Gesetz wertvolle Zeit ersparen, die sie bisher über Anträgen gebrütet haben. Nicht zuletzt entlasten automatische, digitale Prozesse auch die Verwaltung. Das beschleunigt Abläufe und setzt wichtige Ressourcen frei - zum Beispiel für bessere Beratungsangebote. Erste Pilotumsetzungen sollen 2021 starten Noch im November soll das Digitale-Familienleistungen-Gesetz im Bundesrat beraten und zum 1. Januar 2021 verkündet werden. Das Gesetz ermöglicht es dann, die neuen digitalen Möglichkeiten unmittelbar dort zu nutzen, wo die technischen Voraussetzungen bei den örtlichen Behörden bereits vorliegen. Ein erster Pilot des Kombiantrags mit elektronischem Datenaustausch, die Anwendung ELFE (Einfach Leistungen für Eltern) steht in Bremen bereits in den Startlöchern. Ab 2022 sollen die Vorteile dann bundesweit allen Eltern zur Verfügung stehen. Das Digitale-Familienleistungen-Gesetz berührt mehrere Verwaltungsebenen bei Bund und Ländern. Das Bundesinnenministerium und das Bundesfamilienministerium haben es arbeitsteilig entwickelt. Es enthält neben den Regelungen zu den Familienleistungen auch zahlreiche Verbesserungen, die die Digitalisierung von Verwaltungsleistungen und den digitalen Zugang zu staatlichen Leistungen insgesamt betreffen. Darunter Regelungen zu einem einheitlichen Organisationskonto für Unternehmen und Vereine sowie zur Erleichterung der Kommunikation über die Nutzerkonten des Bundes und der Länder.
Mon 02 November, 2020
(15:39) - Bundesarbeitsgemeinschaft Katholische Jugendsozialarbeit (BAG KJS) e.V.

Der aktuelle Geschäftsführer der Bundesarbeitsgemeinschaft Katholische Jugendsozialarbeit (BAG KJS) e. V. Andreas Lorenz geht nach fast 20 Jahren in den Ruhestand. Als sein Nachfolger übernimmt Tom Urig die Geschäftsführung ab November 2020. Der Verband gab den Wechsel in Pressemitteilung einer bekannt. Für Andreas Lorenz war es wichtig, die Arbeit der Jugendsozialarbeit inhaltlich zu profilieren. Immer…

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Fri 30 October, 2020
(18:52) - RSS-Feed
Ab dem 1. Januar 2021 steigt der Höchstbetrag für den Kinderzuschlag - auf bis zu 205 Euro. Für Kinder von Alleinerziehenden wird der Unterhaltsvorschuss erhöht.Der Kinderzuschlag (KiZ) für Familien mit kleinen Einkommen wird zum 1. Januar 2021 deutlich erhöht: Er steigt von 185 Euro um 20 Euro auf bis zu 205 Euro pro Monat pro Kind. Laut dem am 29. Oktober vom Bundestag beschlossenen "Zweiten Familienentlastungsgesetz" wird das Kindergeld ab dem 1. Januar 2021 um 15 Euro erhöht. Das Kindergeld wird danach 219 Euro für das erste und zweite Kind, 225 Euro für das dritte Kind und 250 Euro ab dem vierten Kind betragen. Damit steht auch die Höhe des Kinderzuschlags von bis zu 205 Euro fest. Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey: Der Kinderzuschlag, der zusätzlich zum Kindergeld gezahlt wird, ist eines unserer wichtigsten Instrumente im Kampf gegen Kinderarmut. Wenn Eltern mit kleinen Einkommen für die Existenzsicherung ihrer Kinder mehr brauchen, dann ist es gut und richtig, dass auch der Kinderzuschlag steigt. Deshalb haben wir im Starke-Familien-Gesetz vorgesehen, dass der Kinderzuschlag entsprechend der Entwicklung des Existenzminimums dynamisiert wird. Ab Januar 2021 haben Eltern, deren Einkommen für die ganze Familie kaum reicht, jeden Monat 20 Euro mehr pro Kind zur Verfügung. Sie erhalten den Kinderzuschlag von bis zu 205 Euro zusätzlich zum Kindergeld und zum Wohngeld. Sie können auch von den Kita-Gebühren befreit werden. Als Bundesfamilienministerin ist es eines meiner wichtigsten Ziele, jedem Kind die Chance auf ein gutes Aufwachsen zu ermöglichen. Dass der Kinderzuschlag ankommt, zeigen auch die Zahlen: Seit Januar 2020 hat sich die Zahl der Kinder für die der KiZ gezahlt wird verdreifacht auf rund 900.000 Kinder. Der Anstieg bestätigt, dass die Reform des Kinderzuschlags durch das Starke- Familien-Gesetz, die Vereinfachung des Antrags und die Anpassungen im Rahmen des 'Notfall-KiZ' in der Corona-Zeit wirken. Kinderzuschlag orientiert sich am Existenzminimum Der Kinderzuschlag sichert in Familien mit kleinen Einkommen gemeinsam mit dem Kindergeld und den Leistungen für Bildung und Teilhabe die Existenzgrundlage von Kindern. Im aktuellen 13. Existenzminimumbericht wird das monatliche sächliche Existenzminimum für das Jahr 2021 für Kinder mit durchschnittlich 451 Euro angegeben. Von diesem bezifferten Existenzminimum eines Kindes hängt seit der Dynamisierung des Kinderzuschlags durch das Starke-Familien-Gesetz, die zum 1. Januar 2021 das erste Mal greift, auch die Höhe des Kinderzuschlags ab. Der Höchstbetrag des Kinderzuschlags berechnet sich aus dem sächlichen Existenzminimum abzüglich des Kindergelds für das erste Kind und abzüglich des Betrags für Bildung und Teilhabe; maßgeblich sind die entsprechenden Beträge im Existenzminimumbericht. Viele Entlastungen für Familien mit kleinen Einkommen Der Kinderzuschlag unterstützt Eltern, die genug verdienen, um ihren eigenen Bedarf zu decken, aber deren Einkommen nicht oder nur knapp für die gesamte Familie reicht. Derzeit beträgt die Familienleistung pro Monat und Kind bis zu 185 Euro - sie wird zusätzlich zum Kindergeld gezahlt. Außerdem werden die Eltern von den Kita-Gebühren befreit und haben diverse andere finanzielle Vorzüge aus dem Bildungs- und Teilhabepaket: das Schulbedarfspaket mit 150 Euro pro Kind pro Schuljahr, das ab 2021 auf 154,50 Euro pro Jahr erhöht wird,kostenlose Schülerfahrkarten,kostenloses Mittagessen in Kita und Schule undkostenlose Nachhilfe sowieeinen monatlichen Zuschuss von 15 Euro für die Teilnahme an Sport-, Musik- oder Kunstangeboten. Anpassungen während der Corona-Pandemie Der Kinderzuschlag wurde mit dem Starke-Familien-Gesetz grundlegend ausgebaut. Auch die Anpassungen zum "Notfall-KiZ" im Zuge der Corona-Krise helfen, dass der Kinderzuschlag bei vielen Kindern direkt ankommt. Außerdem hat sich infolge der Krise und der damit vielfach verbundenen Einkommenseinbußen der Kreis der Anspruchsberechtigten nochmals vergrößert, so dass mehr Familien mit dem Kinderzuschlag erreicht werden. Im Januar 2020 waren es noch 299.168 Kinder, die den Zuschlag erhalten haben - aktuell sind es 888.398 Kinder. Und schließlich helfen die verstärkte Bekanntmachung und die erfolgreiche Digitalisierung der Leistung, dass mehr Kinder den Kinderzuschlag bekommen. Um angesichts der anhaltenden Corona-Krise Familien mit kleinem Einkommen weiter zu unterstützen, wurde im Rahmen des Notfall-KiZ die erleichterte Vermögensprüfung im Kinderzuschlag bis 31. Dezember 2020 verlängert. Vermögen wird damit nur berücksichtigt, wenn es erheblich ist. Der Kinderzuschlag ist ein auf Dauer angelegtes Instrument - nicht zu verwechseln mit dem Kinderbonus - der Einmalzahlung in Höhe von 300 Euro im Rahmen des Konjunkturpakets. Anspruch auf Kinderzuschlag prüfen und Antrag online stellen Mit dem KiZ-Lotsen der Familienkasse können Eltern und Alleinerziehende prüfen, ob der Kinderzuschlag für sie in Betracht kommt. Fällt ihre Prüfung positiv aus, können sie den Antrag online bei der Familienkasse ausfüllen. Unterhaltszuschuss steigt 2021 ebenfalls Durch die höhere Festlegung des Existenzminimums steigt auch der Unterhaltsvorschuss. Das Bundesjustizministerium wird dafür die Mindestunterhaltsverordnung für das Jahr 2021 ändern. In der Folge steigt für Kinder alleinerziehender Elternteile der Unterhaltsvorschuss ab dem 1. Januar 2021 um neun bis 16 Euro. Kinder unter sechs Jahren erhalten dann monatlich bis zu 174 Euro, Kinder von sechs bis elf Jahren bis zu 232 Euro und Jugendliche von zwölf bis 17 Jahren bis zu 309 Euro.
Tue 27 October, 2020
(15:38) - Bundesarbeitsgemeinschaft Katholische Jugendsozialarbeit (BAG KJS) e.V.

Die Bundesarbeitsgemeinschaft Katholische Jugendsozialarbeit (BAG KJS) e. V. sieht eine umfassende Verantwortung der Kinder- und Jugendhilfe für das Aufwachsen aller jungen Menschen – von der Geburt bis zum 27. Lebensjahr, ob zugewandert oder in Deutschland geboren. Im Rahmen der geplanten Reform des SGB VIII besteht die Möglichkeit, die öffentliche Verantwortung für alle jungen Menschen angemessener…

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(15:26) - Bundesarbeitsgemeinschaft Katholische Jugendsozialarbeit (BAG KJS) e.V.

Aktiv und unnachgiebig im Engagement für die Rechte aller junger Menschen – das zeichnet den im Amt bestätigten Vorstand der Bundesarbeitsgemeinschaft Katholische Jugendsozialarbeit (BAG KJS) e. V. aus. Im Rahmen ihrer Mitgliederversammlung bestätigte die BAG KJS den vierköpfigen Vorstand im Amt. Wiedergewählt wurden Lisi Maier (Vorsitzende), Stefan Ewers, Michael Kroll und Marion Paar (Stellvertreter*in). Die…

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Wed 14 October, 2020
(13:52) - RSS-Feed
Pressemitteilung des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Giffey: Update für den Jugendmedienschutz - Belästigung, Beleidigung und Abzocke im Internet wirksam begegnen, klare Alterskennzeichnungen und Regeln durchsetzen. Zocken, chatten, posten: Nicht erst seit den coronabedingten Einschränkungen ist es für Kinder und Jugendliche selbstverständlich, digitale Medien in ihrem Alltag zu nutzen.
Wed 07 October, 2020
(14:47) - RSS-Feed
Aktionen zur Beteiligung von Kindern zum Tag der Kinderseiten: Seitenstark lädt zum "Tag der Kinderseiten" am 21. Oktober alle Kinder ein, Spannendes über das Internet zu erfahren, ihre Erfahrungen mit dem Internet mitzuteilen und sich miteinander auszutauschen. In Zeiten von Corona erhält das Internet auch für Kinder einen größeren Stellenwert. Seitenstark stellt mit dem Motto "Ich und das Internet" zum Tag der Kinderseiten den Blick der Kinder auf das Internet in den Mittelpunkt.
Mon 05 October, 2020
(11:15) - RSS-Feed
Mit Entscheidung Nr. A166/20 vom 02.10.2020 wurde folgender Eintrag aus formalen Gründen aus der Liste der jugendgefährdenden Medien gestrichen: The last House on the Left; 2-Disc Limited Uncut Collector's Edition; BluRay/DVD; Turbine Medien GmbH, Münster; Universal Pictures Home Entertainment, Anschrift unbekannt; Illusions UNLTD films, Anschrift unbekannt.
(10:46) - RSS-Feed
Bundesweit kursieren in Chatgruppen von Schülerinnen und Schülern Videos und Bilder mit kinderpornografischen Inhalten. Vielen der meist minderjährigen Verbreitenden fehlt das Bewusstsein dafür, dass sie Darstellungen eines realen sexuellen Kindesmissbrauchs weiterleiten. Ab dem 6. Oktober 2020 startet die Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes (ProPK) eine neue Kampagne gegen die Verbreitung von Kinderpornografie durch Kinder und Jugendliche.
Fri 18 September, 2020
(16:33) - RSS-Feed
Mehr Teilzeitmöglichkeiten, Frühchenmonat, weniger Bürokratie: Millionen Eltern sollen künftig von besseren Regelungen beim Elterngeld profitieren. Den Gesetzentwurf des Bundesfamilienministeriums hat das Bundeskabinett jetzt beschlossen.Das Bundeskabinett hat am 16. September einen Gesetzentwurf mit deutlichen Verbesserungen im Elterngeld beschlossen. Ziel ist es, Familien mehr zeitliche Freiräume zu verschaffen und die partnerschaftliche Aufteilung von Erwerbs- und Familienzeiten zwischen den beiden Elternteilen weiter zu unterstützen. Daneben sollen Eltern besonders früh geborener Kinder stärker unterstützt werden. Eltern und Elterngeldstellen profitieren von Vereinfachungen und rechtlichen Klarstellungen. Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey: Fast zwei Millionen Eltern haben das Elterngeld im vergangenen Jahr bezogen. Es ist die bekannteste und beliebteste Familienleistung Deutschlands. Und ohne das Elterngeld wären wir heute nicht da, wo wir sind: mit aktiven Vätern, beruflich engagierten Müttern und familienorientierten Unternehmen. Über 40 Prozent der Väter nehmen heute Elternzeit. Vor Einführung des Elterngeldes waren es noch drei Prozent. Die meisten Eltern wünschen sich beides: eine gute Vereinbarkeit von Familie und Beruf und mehr Zeit für ihre Kinder. Elterngeld, ElterngeldPlus und der Partnerschaftsbonus ermöglichen das. Jetzt machen wir das Elterngeld noch flexibler, partnerschaftlicher und einfacher – durch mehr Teilzeitmöglichkeiten, einen zusätzlichen Elterngeld-Frühchenmonat und weniger Bürokratie. Das macht es Eltern leichter, sich um die wichtigen Dinge zu kümmern: Zeit mit ihren Kindern und der Familie, aber auch Zeit um den eigenen beruflichen Weg weiterzugehen. Der Gesetzentwurf enthält drei zentrale Bausteine, um das Elterngeld zu verbessern: 1. Mehr Teilzeitmöglichkeiten Die während des Elterngeldbezugs und der Elternzeit zulässige Arbeitszeit wird von 30 auf 32 Wochenstunden - also auf volle vier Arbeitstage - angehoben. Auch der Partnerschaftsbonus, der die parallele Teilzeit beider Eltern unterstützt, kann künftig mit 24 - 32 Wochenstunden (statt mit bisher 25-30 Wochenstunden) bezogen werden und wird auch sonst an vielen Stellen vereinfacht und flexibler gestaltet. Das erhöht die Flexibilität für Eltern und unterstützt sie dabei, einerseits das Familieneinkommen abzusichern und andererseits durch die Teilzeit mehr Zeit für Familie zu haben. Fallbeispiele zu den Teilzeitmöglichkeiten: Vater und Mutter möchten beide parallel Teilzeit arbeiten und den Partnerschaftsbonus beantragen. Dafür bekommen sie bis zu vier Monate lang zwischen 150 und 900 Euro im Monat - zusätzlich zu ihrem Gehalt und zusätzlich zum Kindergeld.Je nach Arbeitsanfall ist an manchen Tagen mehr, an manchen weniger Arbeit. Das macht nichts. Solange die Eltern im Schnitt zwischen 24-32 Wochenstunden arbeiten, bekommen sie den Partnerschaftsbonus.Die Eltern wissen noch nicht, ob sie zwei, drei oder vier Monate Teilzeit arbeiten werden. Das macht nichts. Sie müssen sich bei der Elterngeldstelle auch noch gar nicht endgültig festlegen. Sie können einfach die vier Monate beantragen und den Bonus früher beenden, wenn sie es möchten. Oder sie beantragen erst mal nur zwei Monate und verlängern später noch.Der Vater erkrankt im zweiten Bonus-Monat des Partnerschaftsbonus schwer und kann länger nicht mehr arbeiten. Die Mutter kann dann den Bonus allein weiter nutzen. Außerdem darf der Vater das Geld aus dem Partnerschaftsbonus der ersten zwei Monate behalten.Ein wichtiges Projekt kommt unerwartet - die Mutter kann im vierten Bonus-Monat plötzlich nicht mehr Teilzeit arbeiten. Das macht nichts. Die Eltern können das Elterngeld für die ersten drei Bonus-Monate trotzdem behalten. 2. Frühchenmonat Wird das Kind sechs Wochen vor dem errechneten Geburtstermin oder früher geboren, erhalten Eltern einen zusätzlichen Monat Elterngeld. Dadurch haben sie in dieser herausfordernden Situation mehr Zeit für ihr Kind. Jedes Jahr werden 2,3 Prozent aller Kinder, deren Mütter Elterngeld beziehen, mehr als sechs Wochen zu früh geboren. Das sind 17.000 Kinder im Jahr. Beispiel zum Frühchenmonat: Das Kind wird sechs Wochen vor dem errechneten Geburtstermin geboren. Die Eltern erhalten einen zusätzlichen Monat Basiselterngeld. Diesen zusätzlichen Basiselterngeld-Monat können sie auch in zwei ElterngeldPlus-Monate umwandeln. 3. Verwaltungsvereinfachungen und Klarstellungen Eltern und Verwaltung werden von Vereinfachungen und rechtlichen Klarstellungen profitieren. Ein Antragsrecht für Eltern mit geringen selbständigen Nebeneinkünften ermöglicht diesen Eltern künftig eine bessere Berücksichtigung ihrer Einnahmen im Elterngeld. Beispiel zu den Vereinfachungen und Klarstellungen: Ein fest angestellter Erzieher bekommt im Dezember sein Kind. Im Kalenderjahr davor hatte er, bis auf eine einmalige freiberufliche Einnahme von 200 Euro, noch kein Einkommen.Nach den allgemeinen Regeln wird er - wegen der einen selbstständigen Einnahme - wie ein Selbstständiger behandelt: Für das Elterngeld ist sein Einkommen aus dem Vorjahr maßgeblich. Damals hatte er noch kein Einkommen. Er erhält damit nur den Elterngeld-Mindestbetrag von 300 Euro.Mit der neuen Regelung kann er sich dafür entscheiden, ausschließlich als Nicht-Selbstständiger behandelt zu werden: Die Einnahme von 200 Euro wird nicht angerechnet. Sein Elterngeld wird dann anhand der zwölf Monate vor der Geburt bemessen, in denen er schon als Erzieher gearbeitet und durchschnittlich 1500 Euro im Monat verdient hat. Er bekommt dann 65 Prozent seines maßgeblichen Netto-Einkommens, also etwa 975 Euro. Und: Eltern, die während des Elterngeldbezugs Teilzeit arbeiten, sollen nur im Ausnahmefall nachträglich Nachweise über ihre Arbeitszeit erbringen. Ab jetzt wird grundsätzlich davon ausgegangen, dass die im Antrag angegebenen Arbeitsstunden nicht überschritten werden. Finanzierung und Einkommensgrenzen Die Kosten für mehr Partnerschaftlichkeit und die bessere Unterstützung von Eltern frühgeborener Kinder werden aus dem Elterngeld selbst finanziert. Es sind keine zusätzlichen Mittel aus dem Haushalt dafür erforderlich. Zur Finanzierung der Verbesserungen sollen künftig aber nur noch Eltern, die gemeinsam höchstens 300.000 Euro im Jahr verdienen, Elterngeld erhalten. Bisher lag die Grenze für Paare bei 500.000 Euro. Diese neue Regelung für Paare betrifft Spitzenverdienerinnen und Spitzenverdiener, die 0,4 Prozent der Elterngeldbeziehenden ausmachen - etwa 7000. Für sie ist die eigenständige Vorsorge für den Zeitraum der Elternzeit auch ohne Elterngeld möglich. Für Alleinerziehende liegt die Grenze weiterhin bei 250.000 Euro.
Wed 16 September, 2020
(13:45) - Aktuelle Meldungen
Mehr Teilzeitmöglichkeiten, zusätzliche Frühchen-Monate, weniger Bürokratie: Millionen Eltern werden künftig von besseren Regelungen beim Elterngeld profitieren. Der Bundesrat stimmte der Elterngeldreform zu.
Mon 31 August, 2020
(13:33) - RSS-Feed
Die Nutzung digitaler Medien gehört zum heutigen Aufwachsen, zum Alltag und zur Lebenswirklichkeit von Kindern dazu. Daher greift die aktuelle Ausgabe der Fachzeitschrift BPJMAKTUELL das Thema der Online-Kindermedien auf und stellt anhand von Fachbeiträgen heraus, welche kindgerechten Online-Angebote es gibt und welche Anforderungen an altersgerechte Angebote aus Sicht der Medienpädagogik gestellt werden.
Thu 20 August, 2020
(17:47) - RSS-Feed
Schulranzen, Taschenrechner, Sportsachen: Der Schulalltag kostet oft viel Geld. Eltern und Alleinerziehende haben Anspruch auf 150 Euro Unterstützung pro Schuljahr, wenn sie den Kinderzuschlag oder Wohngeld erhalten.In immer mehr Bundesländern startet das neue Schuljahr. Viele Eltern und Alleinerziehende sowie Schülerinnen und Schüler besorgen dafür neue Materialien: Schulranzen, Sportsachen, Taschenrechner und mehr. Das kostet Geld, das in Familien mit kleinen Einkommen oft fehlt. Deshalb steht ihnen unter bestimmten Voraussetzungen zusätzliche finanzielle Unterstützung aus dem Schulbedarfspaket zu: 100 Euro können sie für das erste Schulhalbjahr erhalten, Anträge dafür sind jetzt möglich. Für das zweite Schulhalbjahr können ab Februar weitere 50 Euro beantragt werden. Insgesamt hält das Schulbedarfspaket also 150 Euro für jedes berechtigte Schulkind pro Schuljahr bereit. Voraussetzungen Voraussetzung ist, dass Eltern oder Alleinerziehende mit Schulkind den Kinderzuschlag oder Wohngeld erhalten. Ein Anspruch besteht auch für Empfängerinnen und Empfänger von Arbeitslosengeld II, Sozialgeld, Sozialhilfe oder Asylbewerber-Leistungen. Weitere Leistungen des Bildungs- und Teilhabepakets Das Schulbedarfspaket ist Bestandteil der Leistungen des Bildungs- und Teilhabepakets. Das sind Leistungen, mit denen der Staat Eltern und Alleinerziehende sowie Kinder und junge Erwachsene bei den Kosten in der Schule und in der Freizeit unterstützt. Darunter fallen neben dem Schulbedarfspaket auch:ein- und mehrtägige Ausflüge mit der Kita, Schule oder Kindertagespflege (zum Beispiel eine Klassenfahrt),die Kosten für Schülerbeförderung,gemeinsame Mittagessen in Schule (auch in Kooperation mit Hort), Kita oder Kindertagespflege,angemessene Lernförderung, auch ohne Versetzungsgefährdung sowiesoziale und kulturelle Aktivitäten in der Gemeinschaft, zum Beispiel im Sportverein oder an der Musikschule: 15 Euro monatlich. Antrag stellen Wo Sie die genannten Leistungen für Bildung und Teilhabe in ihrem Wohnort oder Landkreis beantragen können, zeigt eine Übersicht des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales. Die Leistungen können Sie übrigens bis zu zwölf Monate rückwirkend beantragen, also auch nach Beginn des Schuljahres.
Tue 11 August, 2020
(09:00) - RSS-Feed
Anlässlich der digitalen Gamescom 2020 hat das Initiativbüro „Gutes Aufwachsen mit Medien“ gemeinsam mit „SCHAU HIN! Was Dein Kind mit Medien macht.“ und der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien zu der Online-Konferenz: „Spielspaß vs. Spielverderber – Games medienpädagogisch beurteilt" am Donnerstag, 27. August 2020 eingeladen.
Fri 31 July, 2020
(14:50) - RSS-Feed
Auf welche Familienleistungen habe ich Anspruch? Welche Unterstützungsangebote gibt es für meine individuelle familiäre Situation? Das Infotool Familie bietet Müttern, Vätern und werdenden Eltern eine gute Übersicht - jetzt mit noch besserem Service.Der Staat unterstützt und entlastet Familien mit verschiedenen finanziellen Leistungen. Eine gute Übersicht bietet das Infotool Familie des Bundesfamilienministeriums. Mütter und Väter sowie werdende Eltern können damit in wenigen Schritten individuell ermitteln, auf welche Familienleistungen und Unterstützungsangebote sie voraussichtlich Anspruch haben. Dieser Service ist nun um eine neue Funktion ergänzt worden. Passgenaue Informationen ermitteln Mithilfe der neuen Benachrichtigungsbox erhalten die Nutzerinnen und Nutzer des Infotools ab sofort individuelle Hinweise und Anregungen, die passgenau auf ihre aktuelle Lebenslage abgestimmt sind. Insbesondere geht es dabei um Leistungen und Angebote, die nicht allen Familien bekannt sind und um Informationen für Eltern in besonderen Lebenslagen wie etwa mit Behinderungen, in Ausbildung und Beruf, in Regenbogenfamilien oder im Kontext von Zuwanderung und Migration. Die Benachrichtigungsbox bindet hierfür passende Informationen des Familienportals ein. Darüber hinaus gibt die Benachrichtigungsbox praktische Hinweise, wie das Infotool Familie besonders effizient genutzt werden kann. Die Box ist leicht an dem Glockensymbol zu erkennen. Neue, ungelesene Hinweise erkennen die Nutzerinnen und Nutzer an dem kleinen roten Punkt. Hinweise und Tipps können nach Bedarf ein- und ausgeblendet werden. Das Infotool Familie Damit Eltern schnell und zielgerichtet an die Informationen zu Familienleistungen und Unterstützungsangeboten gelangen, hat das Bundesfamilienministerium das interaktive Infotool Familie entwickelt. Durch digitale Angebote wie das Infotool Familie, das Familienportal, das ElterngeldDigital und auch den Kinderzuschlag Digital werden Leistungen einfacher zugänglich.
Wed 22 July, 2020
(06:00) - Presseportal.de - Paritätischer Wohlfahrtsverband
Paritätischer Wohlfahrtsverband: Berlin (ots) - Der Paritätische Wohlfahrtsverband wirft der Bundesregierung "unverschämtes Kleinrechnen" der Regelsätze in Hartz IV vor. In einer aktuellen Stellungnahme kritisiert der Verband den Referentenentwurf aus dem BMAS zur anstehenden ...
Fri 17 July, 2020
(11:02) - Deutscher Bundesjugendring
Die EU-Jugendkonferenzen finden alle sechs Monate in dem EU-Mitgliedstaat statt, der die Präsidentschaft im Rat der EU innehat. Die nächste Jugendkonferenz findet vom 2. bis zum 6. Oktober 2020 in Berlin statt.
Wed 15 July, 2020
(11:31) - Presseportal.de - Paritätischer Wohlfahrtsverband
Paritätischer Wohlfahrtsverband: Berlin (ots) - Der Paritätische Wohlfahrtsverband bezeichnet die Vermögenskonzentration in Deutschland, die laut einer aktuellen DIW-Studie höher ist als bisher vermutet, als "geradezu absurd" und fordert eine stärkere Heranziehung großen ...
Tue 14 July, 2020
(15:08) - Deutscher Bundesjugendring
Auf Einladung der EU-Jugendkommissarin Mariya Gabriel sind Jugendvertreter*innen aus Europa zusammengekommen, um über die Zukunft des europäischen Bildungsraums zu diskutieren. Unser stellvertretender Vorsitzender Marius Schlageter hat an der Videokonferenz teilgenommen und konkrete Forderungen eingebracht.
(10:00) - Deutscher Bundesjugendring
Unser DBJRinfo (vom 14.07.2020) bündelt jugendpolitische Nachrichten und Entwicklungen. Wir geben Hinweise auf Veranstaltungen und Materialien.
Mon 13 July, 2020
(18:59) - RSS-Feed
Die Sommerferien verlaufen dieses Jahr anders als gewohnt. Trotzdem unternehmen die meisten Familien Kurztrips oder fahren in den Urlaub. Wenn sich der Zug verspätet oder die Autofahrt zu den Großeltern etwas länger dauert, können Apps dabei helfen, die Reisezeit für Kinder zu verkürzen. Doch welche Inhalte eignen sich für (Klein-)Kinder? Der Medienratgeber „SCHAU HIN! Was Dein Kind mit Medien macht.“ rät Eltern, altersgerechte Angebote zu wählen, die Apps gemeinsam zu testen und für medienfreie Alternativen zu sorgen.
Fri 10 July, 2020
(13:34) - Deutscher Bundesjugendring
Der DBJR-Vorstand hat die Position „Forderungen an die Deutsche EU-Ratspräsidentschaft 2020“ am 7.07.2020 beschlossen:
(09:20) - Deutscher Bundesjugendring
Bundeskanzlerin Merkel hat vor dem Europäischen Parlament eine Rede zu Beginn der deutschen Ratspräsidentschaft gehalten. Dabei unterstrich sie die Rolle junger Menschen bei der Zukunft der Europäischen Union. Wir knüpfen daran klare Erwartungen.
Thu 09 July, 2020
(09:00) - Deutscher Bundesjugendring
Gemeinsam mit Maja Göpel wollen wir Nachdenken über … die Welt von morgen. Unser digitales Format ist am 26.08.2020 um 10:00 Uhr.
Wed 08 July, 2020
(15:45) - Deutscher Bundesjugendring
Mit Jugendring-Vertreter*innen aus über 32 europäischen Jugendringen war das Berlin Forum of National Youth Councils ein Erfolg. Diskutiert wurde über die Prioritäten der deutschen Ratspräsidentschaft und die Jugendpolitik in Europa.
(13:51) - Deutscher Bundesjugendring
Im Video erklären wir, was der EU-Jugenddialog ist und wie junge Menschen ihre Ideen und Forderungen in die politischen Prozesse einbringen können. Wichtiger Bestandteil des Jugenddialogs sind die EU-Jugendkonferenzen.
(10:06) - Deutscher Bundesjugendring
Für Inhaber*innen der Jugendleiter*in-Card gibt es zahlreiche Aktionen mit vielfältigen Vergünstigungen. Hier werden wir monatlich eine Juleica-Vergünstigung vorstellen. Das ist die Chance, ganz neue Möglichkeiten zu entdecken sowie Anregungen für Vergünstigungen im eigenen Verband, vor Ort, im Bundesland zu erkennen.
Tue 07 July, 2020
(17:27) - Deutscher Bundesjugendring
Jugend in Zeiten von Corona ist für uns ein zentrales Thema. Gemeinsam mit Professor Dr. Wolfgang Schröer, dem Vorsitzenden des Bundesjugendkuratoriums, dachten wir über aktuelle jugendpolitische Entwicklungen nach.
(14:04) - Deutscher Bundesjugendring
Die kommenden zehn Jahre sind von den Vereinten Nationen dazu ausgerufen, die globalen Nachhaltigkeitsziele durch konkrete Maßnahmen voranzutreiben. In einem Positionspapier nehmen die Jugenddelegierten für nachhaltige Entwicklung Stellung zum Umsetzungsstand der Agenda 2030 und betonen die Dringlichkeit einer nachhaltigen Transformation.
(10:30) - Presseportal.de - Paritätischer Wohlfahrtsverband
Paritätischer Wohlfahrtsverband: Berlin (ots) - Mit Großplakaten, die für die nächsten zehn Tage bundesweit an S- und U-Bahnhöfen aushängen, starten Sanktionsfrei e.V. und der Paritätische Wohlfahrtsverband heute unter dem Motto "HartzFacts" eine gemeinsame ...
(09:06) - Deutscher Bundesjugendring
Der Inklusionsbeirat beim Beauftragten der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen hat ein Positionspapier zum Krisenbewältigungs- und Konjunkturpaket der Bundesregierung beschlossen. Wir haben als Mitglied im Beirat das Papier mitgezeichnet.
Mon 06 July, 2020
(15:53) - Deutscher Bundesjugendring
Der EU-Jugenddialog hat das Europäische Jugendziel #9 zum neuen Schwerpunktthema: Räume und Beteiligung für alle. Die neuen EU-Jugendvertreter*innen sammeln dazu die Forderungen und Anliegen junger Menschen, diskutieren sie mit politisch Verantwortlichen und bringen sie so in die politischen Prozesse ein.
Sat 04 July, 2020
(12:36) - Deutscher Bundesjugendring
Zum Auftakt der deutschen Ratspräsidentschaft haben wir mehr als 25 nationale Jugendringe (NYC) aus Europa beim Berlin-Forum vernetzt. Sie sprachen in einer Online-Konferenz auch mit Staatsminister Michael Roth.
Fri 03 July, 2020
(15:43) - Deutscher Bundesjugendring
Die Abschaltung klimaschädlicher Kohlekraftwerke erfolgt viel zu spät. Zudem weicht die Bundesregierung von den Vereinbarungen des Kohlekompromisses ab und erfüllt ihre Verpflichtungen aus dem Pariser Klimaabkommen nicht. Für nachfolgende Generationen hat das besonders dramatische Folgen.
(12:37) - Presseportal.de - Paritätischer Wohlfahrtsverband
Paritätischer Wohlfahrtsverband: Berlin (ots) - Hartz IV steht auf dem Prüfstand: Zum 1.1.2021 steht eine Neufestsetzung der Regelsätze in der Grundsicherung für die nächsten fünf Jahre an. Die Vorbereitungen für das notwendige Gesetzgebungsverfahren laufen auf Hochtouren. ...
Thu 02 July, 2020
(16:34) - Deutscher Bundesjugendring
Die EU-Kommission verstärkt die Jugendgarantie und stellt zusätzliche Gelder im Kampf gegen die Jugendarbeitslosigkeit bereit. Die geplanten Maßnahmen erfüllen nur teilweise unsere Erwartungen.
(16:15) - Deutscher Bundesjugendring
Der Haushaltsaussschuss des Bundestages hat beim zweiten Nachtragshaushalt nachgesteuert. Für gemeinnützige Organisationen der Kinder- und Jugendhilfe, darunter auch der internationale Jugendaustausch, werden zusätzlich 100 Millionen Euro zur Krisenbewältigung und zur Existenzsicherung bereitgestellt.
(15:05) - Presseportal.de - Paritätischer Wohlfahrtsverband
Paritätischer Wohlfahrtsverband: Berlin (ots) - Mit Empörung reagiert der Paritätische Wohlfahrtsverband auf eine aktuelle Weisung der Bundesagentur für Arbeit, nach der Jobcenter ab sofort grundsätzlich wieder Sanktionen gegen Hartz IV-Beziehende verhängen dürfen. Sanktionen ...
Wed 01 July, 2020
(13:28) - AGOT e. V.
Die Öffnung der Jugendarbeit und Jugendsozialarbeit und somit auch der Einrichtungen der Offenen Kinder und Jugendarbeit, ist mit vielen Unsicherheiten und Fragen Verbunden. Unter Beteiligung von Jugendämtern, G5 und Ministerium ...
(08:35) - Deutscher Bundesjugendring
Wir knüpfen Erwartungen an die deutsche Ratspräsidentschaft. „Junge Menschen wollen mitreden und mitgestalten an einem solidarischen, freien und gerechten Europa. Bedarfe und Erwartungen der Jugend müssen deswegen leitend für das gemeinsame Handeln in Europa sein“, sagt unser stellvertretender Vorsitzender Marius Schlageter.
Tue 30 June, 2020
(14:30) - AGOT e. V.
Es gibt ein paar interessante Neuigkeiten, die wir euch auch an dieser Stelle nich vorenthalten wollen. Wir haben unsere teilnehmenden Einrichtungen gefragt, wie und in welcher Form derzeit die Besucher*innen ...
(12:13) - Presseportal.de - Paritätischer Wohlfahrtsverband
Paritätischer Wohlfahrtsverband: Berlin (ots) - Der Paritätische Wohlfahrtsverband kritisiert die Verweigerungshaltung der Union, das Moratorium zum Schutz von Mieter*innen in der Corona-Krise zu verlängern. Seit Anfang April können Mieter*innen, die durch die Corona-Pandemie in ...
(10:45) - AGOT e. V.
Die vier Themenschwerpunkte ‚Mädchen stärken‘, ‚Identität stiften‘, ‚Raum geben‘ und ‚Mitbestimmung leben‘ sind Mittelpunkt der inhaltlichen Ausrichtung der Profil, Mentee- und Basisprojekte von „Vielfalt – Wir leben sie!“. In dem ...
(09:22) - Deutscher Bundesjugendring
Die Zukunft der politischen Bildung von und mit jungen Menschen ist für uns eine wichtige Frage. Gemeinsam mit Thomas Krüger, dem Präsidenten der Bundeszentrale für politische Bildung, dachten wir deswegen über Antworten nach.
Mon 29 June, 2020
(14:02) - Presseportal.de - Paritätischer Wohlfahrtsverband
Paritätischer Wohlfahrtsverband: Berlin (ots) - Der Paritätische Wohlfahrtsverband kritisiert das heute in einer Sondersitzung des Bundestags mit den Stimmen von Union und SPD beschlossene Konjunkturpaket (das sogenannte zweite Corona-Steuerhilfegesetz) als armutspolitisch nahezu ...
Fri 26 June, 2020
(16:07) - Deutscher Bundesjugendring
Die Vereinten Nationen (UN) bestehen seit 75 Jahren. Unter dem Eindruck des Zweiten Weltkrieges vereinbarten 50 Staaten am 26.06.1945 den Gründungsvertrag des internationalen Staatenbundes, der Frieden sichern, Menschenrechte garantieren und einen internationalen Rechtsrahmen schaffen sollte.
Thu 25 June, 2020
(10:33) - Deutscher Bundesjugendring
In den Schlussfolgerungen des Rats der Europäischen Union finden sich Ergebnisse des EU-Jugenddialogs zum Jugendziel #6 wieder. Die Anliegen und Forderungen junger Menschen waren zunächst gesammelt und dann auf der EU-Jugendkonferenz vorgestellt worden.
Wed 24 June, 2020
(16:05) - Deutscher Bundesjugendring
Wir nehmen stellvertretend für Kinder und Jugendliche, von denen sich rund sechs Millionen junge Menschen in Jugendverbänden und -ringen engagieren, Stellung zur European Youth Work Agenda.
Tue 23 June, 2020
(16:01) - RSS-Feed
Kinder können in sozialen Medien mit Hass und Beleidigungen konfrontiert werden. Apps bieten zwar häufig nur eingeschränkte technische Möglichkeiten. Dennoch können Eltern etwas tun, um ihre Kinder vor Mobbing im Netz zu schützen. "Cybermobbing ist unter Jugendlichen weit verbreitet", sagt Iren Schulz, Mediencoach der Initiative SCHAU HIN!.
(10:59) - Presseportal.de - Paritätischer Wohlfahrtsverband
Paritätischer Wohlfahrtsverband: Berlin (ots) - Als einen guten und wichtigen Schritt nach vorn bewertet der Paritätische Wohlfahrtsverband das heute von der Bundestagsfraktion der Grünen vorgestellte Modell für eine Neuberechnung der Regelsätze in Hartz IV und ...
Fri 19 June, 2020
(13:29) - Deutscher Bundesjugendring
Der Dritte Engagementbericht beschäftigt sich mit der Zukunft der Zivilgesellschaft und beschreibt junges Engagement im digitalen Zeitalter. „Die zentralen Ergebnisse stützen unsere Forderungen, in der Digitalen Jugendarbeit besteht großer Handlungsbedarf“, sagt unsere stellvertretende Vorsitzende Daniela Broda anlässlich des Digitaltages2020 #digitalmiteinander.
Thu 18 June, 2020
(17:44) - Deutscher Bundesjugendring
Mit unserer Workshopreihe Digitale Jugendarbeit haben wir uns an der Aktionswoche #digitalmiteinander beteiligt. Im Mittelpunkt stand eine Auswertung der letzten Wochen, die viele Organisationen in die Digitalisierung der Arbeitsprozesse geschubst hat.
(14:00) - Deutscher Bundesjugendring
Deutschland übernimmt im zweiten Halbjahr 2020 den Vorsitz im Rat der Europäischen Union. Im Video erklären wir, was das für junge Menschen bedeutet.
(11:11) - Deutscher Bundesjugendring
Ferien sind für Kinder und Jugendliche die Zeit, gemeinsam mit Gleichaltrigen Freizeiten und Aktivitäten zu planen. Wie Zeltlager, Ausflüge oder Stadtranderholung in diesem Jahr gestaltet werden können, ist bisher jedoch noch in einigen Bundesländern unklar. „Wir brauchen dringend bundesweit Handlungs- und Planungssicherheit für die Jugendarbeit“, fordert Lisi Maier, Vorsitzende des Deutschen Bundesjugendrings (DBJR).
Wed 17 June, 2020
(16:15) - RSS-Feed
Mit der Corona-Warn-App können alle mithelfen, Infektionsketten nachzuvollziehen. Die App informiert die Nutzerinnen und Nutzer, wenn Kontakt zu nachweislich Infizierten bestand. Dabei hat der Schutz der Privatsphäre oberste Priorität.Die Bundesregierung hat am 16. Juni die Corona-Warn-App vorgestellt und gestartet. Jede und jeder kann diese nun freiwillig auf das Smartphone herunterladen. Mit der App sollen Infektionsketten besser nachverfolgt und die Ausbreitung des neuartigen Coronavirus begrenzt werden. Denn überall im öffentlichen Raum begegnen sich Menschen - in den öffentlichen Verkehrsmitteln, beim Einkauf oder im Restaurant. Aktuell sind auch Personen darunter, die mit dem Coronavirus infiziert sind, aber keine Symptome haben. Sie können das Virus dennoch an andere übertragen. Infektionsketten besser nachverfolgen Wird eine Person positiv auf Corona getestet, ist es wichtig zu wissen, mit wem diese Kontakt hatte. Das zuständige Gesundheitsamt versucht, Kontaktpersonen nachzuverfolgen. Oft verläuft die Recherche nicht ohne Lücken. Schließlich können Infizierte unmöglich alle Personen benennen, denen sie im Supermarkt oder beim Spaziergang begegnet sind. Die Corona-Warn-App der Bundesregierung kann solche Lücken schließen - freiwillig und datensicher. Die App erkennt, wenn sich zwei Personen so lange in unmittelbarer Nähe aufgehalten haben, dass eine Ansteckung wahrscheinlich ist. Und sie versendet eine Benachrichtigung, wenn gemeldet wurde, dass sich eine dieser Personen nachweislich infiziert hat. Kurz: Sie ergänzt die analoge Erfassung digital und hilft, Infektionsketten zu durchbrechen und die Pandemie unter Kontrolle zu halten. So funktioniert die Corona-Warn-App Wann immer sich Nutzerinnen und Nutzer der Corona-Warn-App begegnen, tauschen ihre Smartphones über Bluetooth verschlüsselte Zufallscodes aus. Diese geben Aufschluss darüber, mit welchem Abstand und über welche Dauer eine Begegnung stattgefunden hat. Die App speichert alle Zufallscodes, die das Smartphone sammelt - für 14 Tage. Laut Robert Koch-Institut liegt die Inkubationszeit, also die Zeit von der Ansteckung bis zum Beginn der Erkrankung, zwischen einem und maximal 14 Tagen. Deshalb werden die Daten nach Ablauf von 14 Tagen automatisch gelöscht. Meldet eine betroffene Person über die App freiwillig ihre Infektion, werden ihre eigenen Zufallscodes allen Nutzerinnen und Nutzern zur Verfügung gestellt. Auf deren Smartphones prüft die App, ob unter den Kontakten der letzten 14 Tage der Zufallscode eines Infizierten ist und kritische Kontakte bestanden haben. Wird sie fündig, benachrichtigt sie die Betroffenen und gibt klare Handlungsempfehlungen. Die Daten der Benachrichtigten sind zu keiner Zeit einsehbar. Daten und Privatsphäre schützen Die Corona-Warn-App ist auf dem eingeschalteten Smartphone aktiv, kennt aber weder Namen noch Telefonnummern oder Standort des Nutzenden. Niemand erfährt, wer der Nutzende ist oder wo er sich aufhält. Der Datenschutz hat für die Bundesregierung oberste Priorität und bleibt über die gesamte Nutzungsdauer und bei allen Funktionen gewahrt. Um die Anonymität der Anwenderinnen und Anwender sicherzustellen, fragt die Corona-Warn-App bei der Anmeldung weder die E-Mail-Adresse noch den Namen ab. Die App lässt keine Rückschlüsse auf persönliche Daten zu. Eine dezentrale Speicherung der Zufallscodes erfolgt nur auf dem Smartphone der Anwendenden. Eine Einsicht für Dritte ist nicht möglich. Die Daten der Personen, die eine nachgewiesene Infektion melden sowie der Benachrichtigten sind nicht nachverfolgbar - weder für die Bundesregierung noch für das Robert Koch-Institut oder andere Nutzerinnen und Nutzer. Auch die Betreiber der App-Stores haben keinerlei Zugriff.
(00:07) - AGOT e. V.
Seit dem 15.06. der neue Erlass sowie die neue Fassung der CoronaSchVO vor. Erläuternder Erlass_15062020 200615_fassung_coronaschvo_ab_16.06.2020 200615_fassung_coronabetrvo_ab_16.06.2020 200615_anlage_hygiene-_und_infektionsschutzstandards_zur_coronaschvo_ab_16.06.2020    
Tue 16 June, 2020
(16:01) - Deutscher Bundesjugendring
Die Bundesregierung hat die Überbrückungshilfen für gemeinnützige Unternehmen konkretisiert. Jugendbildungsstätten und Familienferienstätten sind explizit erwähnt und können eine Förderung der fortlaufenden Fixkosten beantragen.
(15:35) - Deutscher Bundesjugendring
Beim ersten bundesweiten Digitaltag werden am 19. Juni 2020 verschiedene Aspekte der Digitalisierung beleuchtet. Als Teil der Initiative „Digital für alle“ unterstützen wir die Förderung der digitalen Teilhabe.
Mon 15 June, 2020
(19:14) - RSS-Feed
Schwangere und stillende Frauen im Beschäftigungsverbot haben Anspruch auf die volle Höhe der Mutterschaftsleistungen – auch wenn sie zuvor in Kurzarbeit waren. Zu diesem Schluss kommt ein gemeinsames Orientierungspapier von drei Bundesministerien.  
(16:54) - Deutscher Bundesjugendring
Der DBJR-Vorstand hat die Position „Freiräume und Freizeiten für Kinder und Jugendliche in den Sommerferien - Planungssicherheit für Angebote der Kinder- und Jugendarbeit gewährleisten“ am 15.06.2020 beschlossen:
Fri 12 June, 2020
(20:30) - RSS-Feed
Das Bundeskabinett hat Teile des milliardenschweren Corona-Konjunkturpaketes beschlossen. Familien profitieren vom Kinderbonus für jedes Kind. Er wird in zwei Raten ausgezahlt und nicht mit anderen Sozialleistungen verrechnet. 
(15:16) - Deutscher Bundesjugendring
Die Zahl gemeldeter Diskriminierungen hat im letzten Jahr weiter zugenommen, darunter solche aufgrund rassistischer Zuschreibungen überproportional. Der Kabinettsausschuss zur Bekämpfung von Rechtsextremismus und Rassismus muss Taten folgen lassen und die Zivilgesellschaft bei der Bekämpfung einbeziehen.
Fri 05 June, 2020
(12:42) - AGOT e. V.
Der neueste Erlass des MKFFIs im Rahmen der Corona-Schutzverordnung befindet sich hier: Erlass 05.06.2020
(12:13) - RSS-Feed
Urlaub ist auch für Familien mit kleinen Einkommen und besonderen Bedürfnissen möglich. Gemeinnützige Familienferienstätten bieten Erholung zu fairen Preisen an. Wegen der Corona-Pandemie waren sie wochenlang geschlossen, nun öffnen sie wieder. Für Familien mit kleinen Einkommen, besonders für viele Alleinerziehende, ist eine Ferienreise eine große finanzielle Belastung. Damit sie sich auch entspannen und vom Alltag erholen können, bieten gemeinnützige Familienferienstätten Urlaub zu erschwinglichen Preisen an - sei es am Meer oder in den Bergen. Wegen der Corona-Pandemie waren die Einrichtungen jedoch wochenlang geschlossen, nun öffnen sie wieder. Der Schutz der Gäste steht dabei an erster Stelle: Die Familienferienstätten halten sich an die geltenden Verordnungen in den jeweiligen Bundesländern und haben ihre Hygienestandards und Abläufe entsprechend angepasst. Auch viele Freizeitaktivitäten können unter Berücksichtigung der Hygiene- und Sicherheitsmaßnahmen angeboten werden. Erholung am Meer und in den Bergen In 86 gemeinnützigen Familienferienstätten von Schleswig-Holstein bis nach Baden-Württemberg können kinderreiche Familien, Alleinerziehende oder Familien mit behinderten, pflegebedürftigen oder chronisch kranken Angehörigen Abstand vom Alltag gewinnen und sich erholen. Die Familienferienstätten bieten Unterkünfte an der Nord- und Ostsee an, im Thüringer Wald oder im Schwarzwald. In der Bundesarbeitsgemeinschaft Familienerholung haben sie sich zusammengeschlossen. Die Einrichtungen sind auf die Bedürfnisse von Familien ausgerichtet, die zwischen Ferienhäusern oder Appartements wählen können, mit oder ohne Verpflegung. Häufig gehören auch eine Kinderbetreuung sowie Aktivitäten in der Freizeit unter Anleitung qualifizierter Fachkräfte zum Angebot. Familien können ihre Erziehungs- und Medienkompetenz stärken, sich über Gesundheitsvorsorge informieren oder sich mit anderen Familien austauschen. Viele Bundesländer bezuschussen den Urlaub in einer Familienferienstätte. Informationen zu den Angeboten Informationen zu den Angeboten der bundesweit 86 gemeinnützigen Familienferienstätten sind hier gebündelt zu finden. Wer Fragen zu den einzelnen Einrichtungen und Zuschussmöglichkeiten hat, kann sich an die Bundesarbeitsgemeinschaft Familienerholung wenden. Die Geschäftsstelle ist unter der Telefonnummer 0221 29 24 13 16 oder per E-Mail an info@bag-familienerholung.de zu erreichen. Einen schnellen Überblick bietet zudem der neue Flyer rund um das Thema Familienerholung.  Bundesfamilienministerium fördert die Einrichtungen Für das Bundesfamilienministerium ist es ein wichtiges Anliegen, dass alle Familien unabhängig vom Geldbeutel Ausgleich und Auszeit im Urlaub finden können. Dazu brauchen sie Angebote, die ihren besonderen Bedürfnissen und finanziellen Möglichkeiten entsprechen. Deshalb fördert das Bundesfamilienministerium die Bundesarbeitsgemeinschaft Familienerholung, Projekte für Familien in besonderen Lebenssituationen sowie Baumaßnahmen in einzelnen Einrichtungen.
Tue 02 June, 2020
(09:00) - Presseportal.de - Paritätischer Wohlfahrtsverband
Paritätischer Wohlfahrtsverband: Berlin (ots) - Im Vorfeld der heutigen Beratungen des Koalitionsausschusses zu einem Konjunkturpaket in der Corona-Krise melden sich die Klimaaktivist*innen von Fridays For Future erstmals Seite an Seite mit dem Paritätischem Wohlfahrtsverband und ...
Mon 01 June, 2020
(11:59) - Presseportal.de - Paritätischer Wohlfahrtsverband
Paritätischer Wohlfahrtsverband: Berlin (ots) - Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) und der Deutsche Paritätische Wohlfahrtsverband - Gesamtverband (Der Paritätische) formulieren in einem gemeinsamen Brief an die Abgeordneten des Deutschen Bundestags fachliche ...
Fri 29 May, 2020
(15:20) - RSS-Feed
Für ein gutes Aufwachsen mit Medien ist die Reflexion über vorhandene Geschlechtsstereotype essentiell, um Heranwachsenden die Entwicklung zu einer eigenverantwortlichen und gemeinschaftsfähigen Person zu ermöglichen. Die neue BPJMAKTUELL legt den Fokus auf verschiedene Aspekte von Geschlechtsstereotypen in den Medien, ausgehend von der Entstehung und Wirkung, bis hin zu Handlungsempfehlungen für Fachkräfte und Erziehende.
Thu 28 May, 2020
(05:00) - Presseportal.de - Paritätischer Wohlfahrtsverband
Paritätischer Wohlfahrtsverband: Berlin (ots) - Nach einer repräsentativen Umfrage gehen die allermeisten Menschen, konkret 80 Prozent der Bevölkerung, nicht davon aus, dass die in Hartz IV und Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung vorgesehenen Regelsätze ausreichen, ...
Mon 25 May, 2020
(12:31) - AGOT e. V.
„[…] trotz guter sozialer Beziehungen und Kontakte [geht] die persönliche Situation von jungen Menschen oftmals mit Einsamkeitsgefühlen, Verunsicherung und Überforderung einher […]“, stellt der Forschungsverbund „Kindheit – Jugend – Familie ...
(10:48) - AGOT e. V.
Erlass 25-5-2020 200519_fassung_coronaschvo_ab_20.05.2020_0
Fri 22 May, 2020
(10:12) - RSS-Feed
Zu der Corona-Pandemie werden zahlreiche Fake News und Verschwörungstheorien verbreitet – auch von InfluencerInnen mit großer Reichweite in sozialen Netzwerken. So können die Fehlinformationen auch Heranwachsende erreichen. Der Medienratgeber „SCHAU HIN! Was Dein Kind mit Medien macht.“ rät Eltern, mit ihren Kindern über seriöse Quellen zu sprechen und als verlässliche Ansprechpersonen zur Verfügung zu stehen.
Thu 14 May, 2020
(11:33) - Presseportal.de - Paritätischer Wohlfahrtsverband
Paritätischer Wohlfahrtsverband: Berlin (ots) - Angesichts der Kosten für eine sozial gerechte Bewältigung der Folgen der Corona-Pandemie bei gleichzeitigem Einbruch der Steuereinnahmen fordert der Paritätische Wohlfahrtsverband eine Vermögensabgabe zur solidarischen ...
Mon 11 May, 2020
(10:36) - Presseportal.de - Paritätischer Wohlfahrtsverband
Paritätischer Wohlfahrtsverband: Berlin (ots) - Der Paritätische Wohlfahrtsverband weist auf eine bedenkliche soziale Schieflage der bisherigen staatlichen Hilfsmaßnahmen zur Bewältigung der Coronakrise hin und kritisiert das geplante Sozialschutzpaket II, das heute im ...
Tue 05 May, 2020
(05:00) - Presseportal.de - Paritätischer Wohlfahrtsverband
Paritätischer Wohlfahrtsverband: Berlin (ots) - Der Paritätische Wohlfahrtsverband macht in einer aktuellen Stellungnahme an den Bundestagsausschuss für Gesundheit auf eine sozialrechtliche Leerstelle von hoher Brisanz aufmerksam: Infolge erster Lockerungen von behördlich ...
Sat 02 May, 2020
(05:00) - Presseportal.de - Paritätischer Wohlfahrtsverband
Paritätischer Wohlfahrtsverband: Berlin (ots) - In einem gemeinsamen Aufruf fordern Spitzenvertreter*innen des Deutschen Gewerkschaftsbundes und weiterer bundesweiter Organisationen die Bundesregierung auf, allen Menschen, die auf existenzsichernde Sozialleistungen angewiesen sind, ...
Mon 30 March, 2020
(15:38) - RSS-Feed
Köln, 30. März 2020. Seitenstark-Netzwerk bietet Forum und qualitätsgeprüfte Inhalte. Kinder, Eltern und Grundschulen brauchen dringend Unterstützung, um während der Schulschließungen das Lernen zu Hause zu ermöglichen. Zur Freizeitgestaltung sind Ideen für Spiele oder kreative Beschäftigungen gefragt. Die engagierten Kinderwebseiten, die sich im Netzwerk Seitenstark zusammengeschlossen haben, bieten attraktive und qualitätsgeprüfte Onlineangebote für Kinder.
Fri 20 March, 2020
(17:25) - RSS-Feed
Die meisten Heranwachsenden haben jetzt vor allem eins: viel Zeit zu Hause – und vor dem Bildschirm. Ohne Kita, Schule, Sportverein und Freunde treffen müssen Eltern im eigenen Wohnzimmer möglichst schnell Lösungen für Kinderbetreuung und Home Office finden. Der Medienratgeber „SCHAU HIN! Was Dein Kind mit Medien macht.“ hat Tipps für Familien, wie digitale Medien in dieser Zeit sinnvoll genutzt werden können, welche guten Angebote es gibt und wie viel Zeit vor dem Bildschirm angemessen ist.
(16:50) - RSS-Feed
Die aktuelle Berichterstattung über das „Coronavirus“ kann Heranwachsende beunruhigen. Auch weil Kinder und Jugendliche selbst etwa durch Schulschließungen, Quarantäne-Maßnahmen oder Krankheitsfälle im Bekanntenkreis direkt betroffen sind, ist eine sachliche Aufklärung wichtig. Der Medienratgeber „SCHAU HIN! Was Dein Kind mit Medien macht.“ rät Eltern, die Sorgen ihrer Kinder ernst zu nehmen, altersgerechte Informationsquellen zu nutzen sowie eigene Ängste nicht unmittelbar auf Jüngere zu übertragen.
Thu 12 March, 2020
(13:38) - RSS-Feed
Die für den 24. bis 28. März 2020 geplante Bildungsmesse didacta findet aufgrund der zunehmenden Verbreitung des Corona-Virus nicht statt und wird verschoben. Ein Alternativtermin ist noch nicht bekannt und befindet sich derzeit in Prüfung. Nach Bekanntgabe des neuen Termins wird die BPjM die zeitlichen Möglichkeiten der geplanten Teilnahme am Stand der Initiative Gutes Aufwachsen mit Medien eruieren.
(11:58) - RSS-Feed
Auch in diesem Jahr schreibt die Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur e.V. (GMK) gemeinsam mit dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) wieder einen Sonderpreis beim Dieter Baacke Preis aus. Zum Thema des Sonderpreises 2020 Speak out & connect können gezielt Projekte entwickelt und realisiert werden. Der Sonderpreis ist mit 2.000 € dotiert.
Thu 05 March, 2020
(15:54) - RSS-Feed
Die Verharmlosung von Glückspiel ist sozial-ethisch desorientierend. Die Spiele Apps „Coin Master“, „Coin Trip“ und „Coin Kingdom“ erfüllen diesen Tatbestand nicht. Dies hat das 12er-Gremium der Bundesprüfstelle aufgrund der mündlichen Verhandlung am 4. März 2020 entschieden.