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Beim INFO SOZIAL News Ticker finden sie soziale Nachrichten, Pressemitteilungen und Anündigungen rund um die Soziale Arbeit. Hier erfahren sie täglich Aktuelles aus dem Sozialwesen.

Fri 25 September, 2020
(08:29) - Jugendhilfeportal: Artikel
Erneut gehen am Freitag, 25. September in vielen deutschen Städten junge Menschen auf die Straße, um ihren Forderungen nach Klimaschutz Ausdruck zu verleihen. Mit dabei sind zahlreiche Engagierte katholischer Jugendverbände. Der Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) hatte dazu aufgerufen.
(08:18) - Jugendhilfeportal: Artikel
Nur noch 60 Prozent der Befragten geben an, sich aufgrund der Pandemie seltener mit Bekannten zu treffen. Dennoch wird eine Ansteckung über die Nähe zu anderen Menschen von der Mehrheit noch immer als wahrscheinlich eingeschätzt. Dabei besteht jedoch ein Unterschied zwischen den Altersgruppen. Dies zeigt der aktuelle Corona-Monitor des Bundesinstituts für Risikobewertung.
(07:23) - Jugendhilfeportal: Artikel
In einem Appell zum Weltkindertag am 20. September, hat die Aktionsgemeinschaft Junge Flüchtlinge in NRW die Landesregierung dazu aufgerufen, Verantwortung für die Umsetzung der Rechte von Kindern auf Bildung, Freizeit und Kontakte ernst zu nehmen – auch für Kinder ohne Bleibeperspektive. Um zeitnah eine Regelschule besuchen zu können, fordert die Aktionsgemeinschaft Kinder, Jugendliche und ihre Familien dezentral unterzubringen.
Thu 24 September, 2020
(14:18) - bildungsklick
Der Schulbetrieb ist jetzt Chefsache. Das ist die zentrale Botschaft, die vom Bildungsgipfel im Kanzleramt ausgeht. Ansonsten gilt: Wissen sie wirklich, was sie tun?
(14:08) - bildungsklick
Das zurückliegende Schuljahr war kein einfaches. Aufgrund der Corona-Pandemie mussten Schülerinnen und Schüler Zuhause lernen. Viele Unterrichtsstunden fielen aus – Lernstoff blieb auf der Strecke. Ministerien, Schulämter und -leitungen begegneten dem unter anderem mit einer unterschiedlichen Gewichtung von Schulfächern.
(13:49) - Aktuelle Meldungen
Der "Digitale Engel" berät ältere Menschen vor Ort über die Chancen digitaler Hilfsmittel. Nach Corona-bedingter Pause wird die Deutschlandtour nun fortgesetzt. Zum Start in Potsdam war auch Bundesseniorenministerin Dr. Franziska Giffey dabei.
(11:49) - bildungsklick
Eine repräsentative forsa-Umfrage im Auftrag des Verbandes Bildung und Erziehung (VBE) zeigt, dass die Gewalt gegen Lehrkräfte seit 2018 an allen Schulformen deutlich zugenommen hat. Zudem werden die Möglichkeiten der Schulleitungen, die Lehrkräfte ausreichend zu unterstützen, geringer eingeschätzt. Befragt wurden 1.302 Schulleitungen.
(10:56) - bildungsklick
Das Kultusministerium und das Sozialministerium haben sich darauf geeinigt, dass der Zeitraum für die kostenlosen Testmöglichkeiten für das Personal an Schulen, Kindertageseinrichtungen und in der Kindertagespflege in Baden-Württemberg bis einschließlich 1. November verlängert wird.
(10:49) - Jugendhilfeportal: Artikel
Suizid ist bei jungen Menschen unter 25 Jahren in Deutschland die zweithäufigste Todesursache. Dennoch wird kaum darüber gesprochen, Hilfsangebote sind bei jungen Menschen oft nicht bekannt. Anlässlich des Welttages der Suizidprävention, am 10.09., hat [U25] die Aktion #dubistmirwichtig gestartet und mit bei Instagram 1 Million Follower und bei TikTok rund 8,7 Millionen Follower erreicht.
(10:39) - Jugendhilfeportal: Artikel
Am Tag der Medienkompetenz NRW am 28. September 2020 dreht sich alles um das Thema „A Better Tomorrow – Visionen für eine digitalisierte Gesellschaft“. Im Zentrum der diesjährigen Online-Veranstaltung und passend zum Motto steht der #DigitalCheckNRW. Das Besondere daran: Alle sechs Themenfelder des Selbsttest stehen online zur Verfügung.
(10:34) - bildungsklick
Hochschulen ziehen in ihren Pressemitteilungen in der Regel ein positives Fazit, wenn sie erklären, wie sie zum Sommersemester innerhalb kurzer Zeit ihre Lehre auf „Virtuelles Studium“ umgestellt haben. Von Rahel Weldemariam
(10:10) - Jugendhilfeportal: Artikel
Seit dem 7. September 2020 wurde die erste Rate des Kinderbonus in Höhe von 200 Euro für rund 16 Millionen Kinder ausgezahlt. Auch die Auszahlung der zweiten Rate in Höhe von 100 Euro erfolgt ab 7. Oktober wieder automatisch, ohne dass ein Antrag gestellt werden muss.
(10:10) - Jugendhilfeportal: Artikel
Wie von Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen in ihrer Rede zur Lage der Union 2020 angekündigt, hat die EU-Kommission einen neuen EU-Aktionsplan gegen Rassismus vorgelegt. Er enthält eine Reihe von Maßnahmen, mit denen Rassismus durch EU-Recht aber auch durch Zusammenarbeit mit den Mitgliedstaaten, den Medien und der Zivilgesellschaft bekämpft werden soll.
(10:02) - Jugendhilfeportal: Artikel
Die Katholische Landjugendbewegung Deutschlands (KLJB) ist Teil des offiziellen Unterstützer/-innenkreises des nächsten Klimastreiks am kommenden Freitag, 25. September 2020. In zahlreichen deutschen Städten wird Corona-konform unter dem Motto „#KeinGradWeiter“ gegen die Klimakrise demonstriert.
(09:32) - Jugendhilfeportal: Artikel
Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) hat mit Blick auf den am 22. September vorgestellten UNESCO-Weltbildungsbericht angemahnt, die Corona-Krise für einen Systemwechsel hin zu mehr Inklusion zu nutzen.
(09:15) - Jugendhilfeportal: Artikel
Die Aufnahme von Flüchtlingen in ostdeutschen Gemeinden führte dort nicht zu einem veränderten Wahlverhalten oder zu veränderten Einstellungen zu Migration. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie von Max Schaub (WZB), Johanna Gereke (MZES) und Delia Baldassarri (New York University). In den 236 untersuchten ostdeutschen Gemeinden seien ablehnende Einstellungen zur Migration zwar weit verbreitet. Der Zuzug von Flüchtlingen direkt vor Ort hätte diese Einstellungen aber fast nicht beeinflusst.
(08:26) - Jugendhilfeportal: Artikel
Das Bundeskabinett hat den Entwurf des Haushalts für 2021 beschlossen. Danach sollen dem Bundesfamilienministerium Ausgabemittel in Höhe von rund 12,24 Milliarden Euro zur Verfügung stehen. Im Fokus: Ausbau der Familienleistungen, Kinderbetreuung und Engagement. Noch nie gab es einen Regierungsentwurf mit einem so hohen Etat.
(08:13) - Jugendhilfeportal: Artikel
Gemeinsames Engagement für mehr Vielfalt und Teilhabe in unserer Gesellschaft – das steht im Fokus des InkluDay, der ersten digitalen Jugendkonferenz der Aktion Mensch am 26. September 2020. Interessierte Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 15 und 24 Jahren können kostenlos und ohne Voranmeldung an der barrierefreien Veranstaltung teilnehmen.
Wed 23 September, 2020
(16:25) - Aktuelle Meldungen
Das Bundeskabinett hat den Haushaltsentwurf für 2021 beschlossen: 12,24 Milliarden Euro sind vorgesehen für den Ausbau der Familienleistungen, die Kinderbetreuung sowie Engagement und Demokratieförderung.
(15:40) - bildungsklick
Hybrider Unterricht, Digitalpakt und Coding – Erste LEARNTEC Themenwoche zur digitalen Schule findet vom 5. bis 9. Oktober 2020 virtuell statt.
(15:00) - bildungsklick
Gestern stellten das Auswärtige Amt, das Bundesministerium für Bildung und Forschung, das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung und die Deutsche UNESCO-Kommission den UNESCO-Weltbildungsbericht 2020 zum Thema „Inklusion und Bildung: Für alle heißt für alle“ vor.
(14:55) - Jugendhilfeportal: Artikel
Der Weltbildungsbericht 2020 untersucht soziale, wirtschaftliche und kulturelle Mechanismen, die benachteiligte Kinder, Jugendliche und Erwachsene diskriminieren und sie von Bildung abhalten oder innerhalb des Bildungssystems marginalisieren. Das Auswärtige Amt, das Bundesministerium für Bildung und Forschung, das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung und die Deutsche UNESCO-Kommission haben den UNESCO-Weltbildungsbericht 2020 zum Thema „Inklusion und Bildung: Für alle heißt für alle“ vorgestellt. Hochrangige politische Vertreterinnen und Vertreter diskutierten gemeinsam mit internationalen Expert(inn)en die Auswirkungen der Covid-19-Pandemie auf die Bildung in Deutschland und die deutsche Entwicklungszusammenarbeit.
(14:30) - bildungsklick
Sorgen striktere Regeln und Vorschriften für die Fortbildung von Lehrkräften dafür, dass diese sich auch tatsächlich fortbilden? Dieser Frage ist ein Team von Bildungsforschenden der Universität Potsdam nachgegangen und hat dafür Statistiken verschiedener Bundesländer und die dortigen Regelungen ausgewertet und verglichen.
(14:19) - Der Paritätische Gesamtverband
Der bff: Bundesverband Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe, der Paritätische Gesamtverband und die Zentrale Informationsstelle Autonomer Frauenhäuser (ZIF) haben ein gemeinsames Eckpunktepapier zur Finanzierung des Unterstützungssystems veröffentlicht. Mit diesem Eckpunktepapier haben drei der wichtigsten Verbände der Frauenunterstützungsstrukturen einheitliche Forderungen zur Finanzierung erarbeitet. Diese bieten die Grundlage, ein tragfähiges und auskömmliches Finanzierungskonzept des Gewaltschutzes zu realisieren.
(13:30) - bildungsklick
Die Ergebnisse der repräsentativen DKLK-Studie 2020, an der in Baden-Württemberg über 1.200 Kita-Leitungen teilgenommen haben, zeigen, dass die Kitas bereits vor Corona mit verschärften Arbeitsbedingungen zu kämpfen hatten: Fast 80 Prozent der Kita-Leitungen sagen, dass es letztes Jahr noch schwieriger geworden sei, offene Stellen zu besetzen.
(13:20) - Jugendhilfeportal: Artikel
Jugendliche wissen am besten, wie sie Gleichaltrige erreichen und für neue Themen interessieren können. Dieses Prinzip machen sich die Lesescouts in Sachsen seit vielen Jahren zunutze, um Klassenkamerad(inn)en für Bücher, E-Books, Zeitungen und Magazine zu begeistern. Während des Lockdowns mussten die Lesescouts ihre Aktivitäten komplett einstellen. Doch jetzt sind sie zurück in den Schulen – mit neuer Überzeugung und vielen Ideen. Für die richtige Umsetzung werden die Lesescouts in Sachsen noch in diesem Jahr mit insgesamt 17 Workshops von der Stiftung Lesen unterstützt.
(12:33) - Jugendhilfeportal: Artikel
Die Bertelsmann Stiftung hat in den vergangenen Wochen die Initiative #StopptKinderarmut mit Unterstützung zahlreicher kinder-und familienpolitischer Organisationen durchgeführt. Denn mehr als jedes fünfteKind erlebt in Deutschland Armut. Prominente Influencer/-innen haben sich in Videos zu Wort gemeldet und ihre eigenen Armutserfahrungen geteilt. Die vielen Reaktionen der jungen Menschen darauf zeichnen ein differenziertes Bild davon, was es in Deutschland bedeutet, in Armut aufzuwachsen. Am 15. September endete die Initiative mit dem Verlesen eines Offenen Briefs durch zahlreiche Prominente.
(12:32) - Klicksafe News-Feed
Nächste Woche startet der European Cyber Security Month, ein europaweiter Aktionsmonat zum Thema Cyber-Sicherheit. Seit 2012 werden alljährlich im Oktober in den EU-Staaten Bürgerinnen und Bürger, aber auch Unternehmen für Gefahren im Zusammenhang mit der Internetnutzung sensibilisiert und auf geeignete Schutzmaßnahmen aufmerksam gemacht. Beteiligen am European Cyber Security Month können sich alle Organisationen, die das Thema Cyber-Sicherheit an ein breites Publikum vermitteln.
(12:28) - Jugendhilfeportal: Artikel
Die Zahl der Neuinfektionen mit dem Coronavirus steigt seit Ende Juli in Deutschland wieder an. In Anbetracht sinkender Temperaturen und der Verlagerung von Gruppenaktivitäten in Innenräume bestehe die Gefahr, dass es abermals zu einer schwer kontrollierbaren Entwicklung der Pandemie komme. Das schreibt die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina in der Ad-hoc-Stellungnahme „Coronavirus-Pandemie: Wirksame Regeln für Herbst und Winter aufstellen“.
(12:16) - IAB-Feeds: Allgemeine News

In einer Ansammlung graufarbiger Wörter mit Covid-19-Themenbezug befindet sich das rotgefärbte Wort „Kurzarbeit“Im Juni 2020 waren etwa 16 Prozent der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten in Kurzarbeit – das sind vier Prozentpunkte weniger als im Mai. Zugleich nahm nur eine Minderheit der Betroffenen während der Zeit eine zusätzliche Beschäftigung oder ein Ehrenamt auf. Etwa fünf Prozent der Befragten nutzten den Arbeitsausfall, um sich beruflich weiterzubilden. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Online-Befragung des IAB.

Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum

Weitere Artikel zur Serie Corona-Krise: Folgen für den Arbeitsmarkt

(11:50) - bildungsklick
Der Verwaltungsgerichtshof Mannheim hat am 18.09. das Konzept des Kultusministeriums für einen Schulbe­trieb unter Pandemiebedingungen bestätigt. Eine Schülerin hatte die von der Landesregierung vorgegebenen Regelungen für den Schulbetrieb unter Pandemiebedingungen als unzureichend angesehen und weitergehende Maßnahmen eingefordert.
(11:15) - bildungsklick
Vor dem Hintergrund der Erfahrungen mit der coronabedingten Schulschließung wirbt Professor Armin Weinberger dafür, digitale Formen des Lehrens und Lernens systematisch in den Unterricht zu integrieren.
(10:20) - Jugendhilfeportal: Artikel
Drei junge Aktivistinnen und Aktivisten erzählen in Videos von den Herausforderungen, denen sie sich in ihrem Engagement stellen müssen. Sie setzen sich für Kinderrechte, für die Rechte Geflüchteter oder gegen Rassismus ein und haben mit viel Gegenwind zu kämpfen.
(10:00) - Jugendhilfeportal: Artikel
Der Bundesrat hat drei Initiativen aus Baden-Württemberg für einen effektiveren Schutz von Kindern vor sexuellem Missbrauch beschlossen. Justizminister Guido Wolf forderte, dass Sexualstraftätern, die wegen Taten zum Nachteil von Kindern verurteilt wurden, der berufliche und ehrenamtliche Umgang mit Kindern und Jugendlichen dauerhaft verwehrt werden kann.
(09:15) - Aktuelle Meldungen
Wie können die Rechte älterer Menschen in Zeiten der COVID-19-Pandemie gestärkt werden? Und welchen Beitrag kann die Digitalisierung dazu leisten? Darum geht es bei einer internationalen Online-Konferenz am 28. und 29. September. Interessierte können sich ab sofort anmelden.
(09:13) - Der Paritätische Gesamtverband
Pressemeldung vom 23.09.2020
(08:30) - Jugendhilfeportal: Artikel
Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) haben die Jugendämter in Deutschland im Jahr 2019 bundesweit 173.000 Verdachtsfälle auf Kindeswohlgefährdung gemeldet, 15.800 mehr als im Vorjahr. Bei rund 55.500 Kindern und Jugendlichen wurde eine Kindeswohlgefährdung festgestellt. Damit steigt die Anzahl der gefährdeten Kinder und Jugendlichen um 10% auf einen neuen Höchststand an. Nun haben auch die einzelnen Bundesländer Zahlen zur Kindeswohlgefährdung veröffentlicht.
Tue 22 September, 2020
(20:24) - Der Paritätische Gesamtverband
Die Fachinformation befasst sich mit der von der Nationalen Arbeitsschutzkonferenz kürzlich herausgegebenen Leitlinie zur Beratung und Überwachung während der SARS-CoV-2-Epidemie (GDA-Leitlinie SARS-CoV-2), die sich an die Obersten Arbeitsschutzbehörden der Länder und die Präventionsleitungen der Unfallversicherungsträger richtet. Sie soll Betriebe und Einrichtungen durch ein abgestimmtes und gleichgerichtetes Handeln der für die Beratung und Überwachung im Arbeitsschutz zuständigen Landesbehörden und Unfallversicherungsträger bei der Umsetzung der SARS-CoV-2-Arbeitsschutz-Regel sowie Anwendung des SARS-CoV-2-Arbeitsschutzstandards unterstützen.
(16:27) - Der Paritätische Gesamtverband
Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat in einem Grundlagenbeschluss festgelegt, welche Ausnahmeregelungen für ärztlich verordnete Leistungen gelten, wenn es in einzelnen Regionen wieder zu steigenden Infektionszahlen durch das Coronavirus kommt und Schutzmaßnahmen greifen.
(14:49) - bildungsklick
Prof. Dr. Michaela Sambanis ist sich sicher: „Videounterricht ist, unter den herrschenden Bedingungen, eine ganz besonders wertvolle gemeinsame Lernzeit.“ 
(14:35) - Jugendhilfeportal: Artikel
Das Kompetenzzentrum Jugend-Check (KomJC) hat zum 22. September die Jugend-Check App gelauncht: Mit ihr können aktuelle Gesetze interaktiv geprüft werden. Sie richtet sich an alle, die mehr über den Jugend-Check erfahren und bequem über die Auswirkungen von Gesetzesvorhaben der Bundesregierung auf junge Menschen informiert bleiben möchten.
(12:54) - Aktuelle Meldungen
Rund 1,6 Millionen Menschen in Deutschland sind dement. Damit sich ihre Lebenssituation und die ihrer Angehörigen verbessert, beginnt jetzt die Umsetzung der Nationalen Demenzstrategie. Die Maßnahmen werden von einem breiten gesellschaftlichen Bündnis begleitet.
(12:45) - bildungsklick
Kindgerecht, vielseitig einsetzbar und intuitiv zu lösen. Zusammen mit der Grundschullehrerin Bianca Werner hat metaXdata interaktive H5P-Übungen und -Videos zum Schriftspracherwerb für Erstklässler*innen entwickelt. Erhältlich im Medien-Shop.
(11:40) - bildungsklick
Deutscher Lehrerverband fordert schnelles Internet für alle Schulen und klare einheitliche Standards für den Infektionsschutz.
(11:30) - Jugendhilfeportal: Artikel
Mehr als 90 Kitas aus vier Ecken Deutschlands beginnen in diesen Wochen mit der Erprobung eines neuen Kita-Programms, das frühe MINT-Bildung (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) und Organisationsentwicklung auf innovative Art und Weise verknüpft. Mit "KiQ – gemeinsam für Kita-Qualität: Wenn Entdecken und Forschen zum Alltag werden" unterstützt die Stiftung „Haus der kleinen Forscher“ Kitaleitungen sowie Erzieherinnen und Erzieher dabei, das entdeckende und forschende Lernen mit den Kindern in ihrer Einrichtung zu verankern – und damit die pädagogische Qualität zu steigern.
(11:07) - Jugendhilfeportal: Artikel
Um sozial Engagierte nachhaltig zu stärken, unterstützt startsocial 100 Organisationen, Projekte und Ideenträger aus ganz Deutschland mit Beratungsstipendien. Die geförderten Initiativen erhalten ein viermonatiges Coaching mit erfahrenen Fach- und Führungskräften sowie vielfältige Netzwerk- und Weiterbildungsmöglichkeiten. Der startsocial-Wettbewerb steht unter der Schirmherrschaft von Bundeskanzlerin Angela Merkel und hat das Ziel, ehrenamtliches Engagement in Deutschland zu stärken.
(10:39) - Jugendhilfeportal: Artikel
Ob digitalisierte Quellenbestände, Forschungsdaten oder Web-Archive: Die neue Website „www.bildungsgeschichte.de“ beschreibt fachkundig, was sie beinhalten und wo sie zu finden sind. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die historisch zu Bildung und Erziehung forschen, können sich so einen differenzierten Einblick in verfügbare digitale Wissensressourcen verschaffen oder über eigene Angebote dieser Art publizieren.
(10:19) - Klicksafe News-Feed
Sie wollten schon immer wissen, wie Sie Ihr Kind vor ungewollten Kontakten über Messengerdienste auf dem Smartphone schützen können? Sie wollen vermeiden, dass Ihr Kind bei der Benutzung von Online-Spielen in eine Kostenfalle tappt? Sie fragen sich, wie Sie verhindern können, dass Ihr Kind ungeeignete Inhalte über Videostreaming-Dienste konsumiert? Mit www.medien-kindersicher.de steht nun ein kostenfreies Online-Informationsangebot zur Verfügung, das Eltern und Erziehungsberechtigten verständliche und verlässliche Antworten auf genau diese Fragen liefert.
(10:12) - Jugendhilfeportal: Artikel
Die besondere Verwundbarkeit von Geflüchteten und Migrierenden ist ein zentrales Ergebnis des WeltRisikoBericht 2020 mit dem Fokus „Flucht und Migration“. Der Bericht wird von Bündnis Entwicklung Hilft und dem Institut für Friedenssicherungsrecht und Humanitäres Völkerrecht der Ruhr-Universität Bochum (IFHV) veröffentlicht.
(10:00) - bildungsklick
Sehen erleichtert Verstehen. Deshalb sorgen Visualisierungen im Mathematikunterricht für viele Aha-Momente. Mit der EDU+ App von CASIO können Jugendliche Berechnungen visualisieren – auch, wenn die Schulrechner selbst nicht grafikfähig sind.
(09:59) - bildungsklick
Udo Beckmann, VBE-Bundesvorsitzender: „Der große Wurf ist ausgeblieben. Mit dem Fokus auf Digitalisierung wurde diskutiert; das Thema Hygienekonzept wird ausführlich erst Mittwoch behandelt. Sechs Monate nach den ersten Schulschließungen befinden wir uns noch immer im Stadium der Absichtserklärungen."
(09:50) - Jugendhilfeportal: Artikel
Mit mehr als 100 Fahrraddemos in Deutschland, Belgien, England, Österreich und der Schweiz haben Zehntausende Kinder, Jugendliche und Familien am 19. und 20. September 2020 eine riesige Kidical Mass veranstaltet. Zum Weltkindertag und im Rahmen der Europäischen Mobilitätswoche fordern sie ein Umdenken in der Verkehrspolitik.
(09:08) - bildungsklick
Bundeskanzlerin Angela Merkel, Bundesbildungsministerin Anja Karliczek, der Chef des Bundeskanzleramts Prof. Helge Braun und die SPD-Vorsitzende Saskia Esken haben sich gestern Abend mit den Kultusministern und -ministerinnen der Bundesländer getroffen, um über Maßnahmen zur Stärkung des Schulsystems in der Coronapandemie zu beraten.
Mon 21 September, 2020
(15:55) - bildungsklick
Der DAAD hat sich strategisch neu aufgestellt – Im Interview mit Joybrato Mukherjee und Christiane Schmeken. Von Veronika Renkes
(15:40) - bildungsklick
Das Mantra vom schnellen Internet. Seit 2009 verspricht Angela Merkel den Breit­bandausbau in der Fläche. Jetzt endlich soll die Digitalisierung der Bildung beim Bil­dungs­gip­fel im Kanzleramt beschleunigt vorangetrieben werden, weil die monatelangen Schul­schlie­ßungen in der Coronakrise die eklatanten Schwächen des Systems offenbart haben.
(13:51) - bildungsklick
Für bayerische Hochschulen gelten rückwirkend zum 20. April einheitliche Regelungen für Prü­­fungen, die elektronisch und ohne Vorgabe eines bestimmten Prüfungsortes durchgeführt werden. Dieser Prüfung auf Distanz komme vor dem Hintergrund der Corona-Krise eine zunehmende Bedeutung zu, betonte Wissenschaftsminister Bernd Sibler heute in München.
(10:04) - bildungsklick
Vor dem heutigen Gespräch der Bildungsminister der Länder mit Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel, Bundesministerin Anja Karliczek und der SPD Bundesvorsitzenden Saskia Esken, das vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie zustande gekommen ist, gibt die Präsidentin der Kultusministerkonferenz, Ministerin Dr. Stefanie Hubig, folgende Erklärung ab.
(09:47) - bildungsklick
Gärtnern ist überall und mit wenigen Mitteln möglich. Mit etwas Kreativität kann man auch in einem Klassenzimmer Kresse, Radieschen, Salate und Blumen in Balkonkästen pflanzen - der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt! Die Online-Tagung „Gärtnern fürs Klima“ stellt Projekte, Ideen und Materialien für den Einsatz im Fremdsprachenunterricht vor.
(09:30) - Aktuelle Meldungen
Wie lässt sich der pädagogische Nachwuchs für die Kita gewinnen? Welche Perspektiven gibt es für Fachkräfte? Darum ging es bei einer Online-Veranstaltung der "Fachkräfteoffensive Erzieherinnen und Erzieher". Das Gespräch mit Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey wurde am 22. September hier per Livestream übertragen.
Sat 19 September, 2020
(07:48) - Der Paritätische Gesamtverband
Pressemeldung vom 19.09.2020
Fri 18 September, 2020
(16:33) - RSS-Feed
Mehr Teilzeitmöglichkeiten, Frühchenmonat, weniger Bürokratie: Millionen Eltern sollen künftig von besseren Regelungen beim Elterngeld profitieren. Den Gesetzentwurf des Bundesfamilienministeriums hat das Bundeskabinett jetzt beschlossen.Das Bundeskabinett hat am 16. September einen Gesetzentwurf mit deutlichen Verbesserungen im Elterngeld beschlossen. Ziel ist es, Familien mehr zeitliche Freiräume zu verschaffen und die partnerschaftliche Aufteilung von Erwerbs- und Familienzeiten zwischen den beiden Elternteilen weiter zu unterstützen. Daneben sollen Eltern besonders früh geborener Kinder stärker unterstützt werden. Eltern und Elterngeldstellen profitieren von Vereinfachungen und rechtlichen Klarstellungen. Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey: Fast zwei Millionen Eltern haben das Elterngeld im vergangenen Jahr bezogen. Es ist die bekannteste und beliebteste Familienleistung Deutschlands. Und ohne das Elterngeld wären wir heute nicht da, wo wir sind: mit aktiven Vätern, beruflich engagierten Müttern und familienorientierten Unternehmen. Über 40 Prozent der Väter nehmen heute Elternzeit. Vor Einführung des Elterngeldes waren es noch drei Prozent. Die meisten Eltern wünschen sich beides: eine gute Vereinbarkeit von Familie und Beruf und mehr Zeit für ihre Kinder. Elterngeld, ElterngeldPlus und der Partnerschaftsbonus ermöglichen das. Jetzt machen wir das Elterngeld noch flexibler, partnerschaftlicher und einfacher – durch mehr Teilzeitmöglichkeiten, einen zusätzlichen Elterngeld-Frühchenmonat und weniger Bürokratie. Das macht es Eltern leichter, sich um die wichtigen Dinge zu kümmern: Zeit mit ihren Kindern und der Familie, aber auch Zeit um den eigenen beruflichen Weg weiterzugehen. Der Gesetzentwurf enthält drei zentrale Bausteine, um das Elterngeld zu verbessern: 1. Mehr Teilzeitmöglichkeiten Die während des Elterngeldbezugs und der Elternzeit zulässige Arbeitszeit wird von 30 auf 32 Wochenstunden - also auf volle vier Arbeitstage - angehoben. Auch der Partnerschaftsbonus, der die parallele Teilzeit beider Eltern unterstützt, kann künftig mit 24 - 32 Wochenstunden (statt mit bisher 25-30 Wochenstunden) bezogen werden und wird auch sonst an vielen Stellen vereinfacht und flexibler gestaltet. Das erhöht die Flexibilität für Eltern und unterstützt sie dabei, einerseits das Familieneinkommen abzusichern und andererseits durch die Teilzeit mehr Zeit für Familie zu haben. Fallbeispiele zu den Teilzeitmöglichkeiten: Vater und Mutter möchten beide parallel Teilzeit arbeiten und den Partnerschaftsbonus beantragen. Dafür bekommen sie bis zu vier Monate lang zwischen 150 und 900 Euro im Monat - zusätzlich zu ihrem Gehalt und zusätzlich zum Kindergeld.Je nach Arbeitsanfall ist an manchen Tagen mehr, an manchen weniger Arbeit. Das macht nichts. Solange die Eltern im Schnitt zwischen 24-32 Wochenstunden arbeiten, bekommen sie den Partnerschaftsbonus.Die Eltern wissen noch nicht, ob sie zwei, drei oder vier Monate Teilzeit arbeiten werden. Das macht nichts. Sie müssen sich bei der Elterngeldstelle auch noch gar nicht endgültig festlegen. Sie können einfach die vier Monate beantragen und den Bonus früher beenden, wenn sie es möchten. Oder sie beantragen erst mal nur zwei Monate und verlängern später noch.Der Vater erkrankt im zweiten Bonus-Monat des Partnerschaftsbonus schwer und kann länger nicht mehr arbeiten. Die Mutter kann dann den Bonus allein weiter nutzen. Außerdem darf der Vater das Geld aus dem Partnerschaftsbonus der ersten zwei Monate behalten.Ein wichtiges Projekt kommt unerwartet - die Mutter kann im vierten Bonus-Monat plötzlich nicht mehr Teilzeit arbeiten. Das macht nichts. Die Eltern können das Elterngeld für die ersten drei Bonus-Monate trotzdem behalten. 2. Frühchenmonat Wird das Kind sechs Wochen vor dem errechneten Geburtstermin oder früher geboren, erhalten Eltern einen zusätzlichen Monat Elterngeld. Dadurch haben sie in dieser herausfordernden Situation mehr Zeit für ihr Kind. Jedes Jahr werden 2,3 Prozent aller Kinder, deren Mütter Elterngeld beziehen, mehr als sechs Wochen zu früh geboren. Das sind 17.000 Kinder im Jahr. Beispiel zum Frühchenmonat: Das Kind wird sechs Wochen vor dem errechneten Geburtstermin geboren. Die Eltern erhalten einen zusätzlichen Monat Basiselterngeld. Diesen zusätzlichen Basiselterngeld-Monat können sie auch in zwei ElterngeldPlus-Monate umwandeln. 3. Verwaltungsvereinfachungen und Klarstellungen Eltern und Verwaltung werden von Vereinfachungen und rechtlichen Klarstellungen profitieren. Ein Antragsrecht für Eltern mit geringen selbständigen Nebeneinkünften ermöglicht diesen Eltern künftig eine bessere Berücksichtigung ihrer Einnahmen im Elterngeld. Beispiel zu den Vereinfachungen und Klarstellungen: Ein fest angestellter Erzieher bekommt im Dezember sein Kind. Im Kalenderjahr davor hatte er, bis auf eine einmalige freiberufliche Einnahme von 200 Euro, noch kein Einkommen.Nach den allgemeinen Regeln wird er - wegen der einen selbstständigen Einnahme - wie ein Selbstständiger behandelt: Für das Elterngeld ist sein Einkommen aus dem Vorjahr maßgeblich. Damals hatte er noch kein Einkommen. Er erhält damit nur den Elterngeld-Mindestbetrag von 300 Euro.Mit der neuen Regelung kann er sich dafür entscheiden, ausschließlich als Nicht-Selbstständiger behandelt zu werden: Die Einnahme von 200 Euro wird nicht angerechnet. Sein Elterngeld wird dann anhand der zwölf Monate vor der Geburt bemessen, in denen er schon als Erzieher gearbeitet und durchschnittlich 1500 Euro im Monat verdient hat. Er bekommt dann 65 Prozent seines maßgeblichen Netto-Einkommens, also etwa 975 Euro. Und: Eltern, die während des Elterngeldbezugs Teilzeit arbeiten, sollen nur im Ausnahmefall nachträglich Nachweise über ihre Arbeitszeit erbringen. Ab jetzt wird grundsätzlich davon ausgegangen, dass die im Antrag angegebenen Arbeitsstunden nicht überschritten werden. Finanzierung und Einkommensgrenzen Die Kosten für mehr Partnerschaftlichkeit und die bessere Unterstützung von Eltern frühgeborener Kinder werden aus dem Elterngeld selbst finanziert. Es sind keine zusätzlichen Mittel aus dem Haushalt dafür erforderlich. Zur Finanzierung der Verbesserungen sollen künftig aber nur noch Eltern, die gemeinsam höchstens 300.000 Euro im Jahr verdienen, Elterngeld erhalten. Bisher lag die Grenze für Paare bei 500.000 Euro. Diese neue Regelung für Paare betrifft Spitzenverdienerinnen und Spitzenverdiener, die 0,4 Prozent der Elterngeldbeziehenden ausmachen - etwa 7000. Für sie ist die eigenständige Vorsorge für den Zeitraum der Elternzeit auch ohne Elterngeld möglich. Für Alleinerziehende liegt die Grenze weiterhin bei 250.000 Euro.
(15:51) - bildungsklick
Rechtzeitig vor Beginn des Wintersemesters an Hochschulen in Baden-Württemberg hat das Wissenschaftsministerium eine eigene Corona-Verordnung vorgelegt, die nach Ver­öffentlichung im Gesetzblatt am 24. September am Folgetag in Kraft treten wird und die den Hochschulen einen verlässlichen Rahmen zum Studienbetrieb an die Hand gibt.
(13:36) - bildungsklick
Die repräsentative Mitgliederbefragung der GEW NRW bringt es an den Tag: Der Infektionsschutz an Schulen bekommt miserable Noten. Mit Blick auf die kalte Jahreszeit besteht dringender Handlungsbedarf zum Schutz der Gesundheit und ein landesweit einheitliches Vorgehen gegen mögliche Infektionsgefahren.
(11:45) - bildungsklick
Zur gestrigen Bundestagsdebatte über Anträge zu Innovation, Bildung und Digitalisierung kommentiert der Bundes­vorsitzende des Verbandes Bildung und Erziehung (VBE), Udo Beckmann: „Wie immer in diesen Debatten wird viel fest­gestellt, noch mehr gefordert und damit auch Erwartungen der Gesellschaft an die ausführenden Institutionen geschürt."
(10:44) - Der Paritätische Gesamtverband
In der Pflege, als essentiellen Teil der Patientenversorgung, werden u. a. die elektronische Patientenakte oder der elektronische Medikationsplan künftig zum Arbeitsalltag gehören und können diesen erleichtern. Mit dem Digitale-Versorgung-Gesetz und dem Patientendaten-Schutzgesetz wurde der Weg für die Anbindung der Pflege an das digitale Gesundheitsnetz geebnet.
(10:24) - Aktuelle Meldungen
Das Kompetenznetzwerk zur Prävention von Islam- und Muslimfeindlichkeit setzt sich gegen antimuslimischen Rassismus ein. Die drei Partner des Netzwerks stellten sich und ihre Arbeit jetzt vor. Sie wird über das Bundesprogramm "Demokratie leben!" gefördert.
(09:49) - bildungsklick
Besonderes Engagement und gute Qualität in der frühen Bildung, Betreuung und Erziehung werden auch 2021 wieder mit dem Deutschen Kita-Preis gewürdigt. Während der Corona-Pandemie ist noch einmal deutlich geworden, was für einen wichtigen gesellschaftlichen Beitrag die Menschen in der Kindertagesbetreuung tagtäglich leisten.
(09:45) - IAB-Feeds: Allgemeine News

Eine schematisierte Darstellung eines Kopfes gefüllt mit Fragezeichen steht neben Schriftzug „Covid-19“Während im Mai jeder dritte Betrieb mit starken negativen Auswirkungen der Corona-Krise konfrontiert war, trifft dies mittlerweile nur noch für jeden fünften Betrieb zu. Das geht aus einer repräsentativen Befragung von Betrieben durch das IAB hervor. „Die Ergebnisse zeigen, dass sich die wirtschaftliche Situation der Betriebe sehr deutlich gegenüber dem Höhepunkt der Krise im Frühjahr verbessert hat“, erklärt IAB-Forscher Jens Stegmaier.

Presseinformation

Hier gelangen Sie zu den Daten: Ergebnisse aus Welle 1 der Studie „Betriebe in der Covid-19-Krise“

(09:36) - bildungsklick
Bei ihrem zweitägigen informellen Treffen in Osnabrück haben sich die EU-Bildungsministerinnen und -minister mit den Auswirkungen der Pandemie auf die Bildung und Ausbildung in Europa befasst und ihre bisherigen Erfahrungen ausgetauscht.
(09:01) - Klicksafe News-Feed
Im neuen Quiz von klicksafe können Jugendliche ihr Wissen zum Thema Cyber-Mobbing auf die Probe stellen. Das Quiz kann auch im Schulunterricht oder zusammen mit Eltern genutzt werden, um sich gemeinsam dem Thema zu nähern und die Fragen zu diskutieren.
Thu 17 September, 2020
(15:30) - Aktuelle Meldungen
Wie gelingt die Vereinbarkeit von Beruf und Familie in bewegten Zeiten? Welche Chancen bietet die Corona-Krise? Um diese Fragen ging es in einer Diskussionsrunde mit Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey beim Unternehmenstag von "Erfolgsfaktor Familie".
(14:40) - bildungsklick
Der Staat bietet zahlreiche Möglichkeiten, um eine berufliche Bildung oder Weiterbildung zu fördern und um Chancengleichheit zu gewährleisten. Gerade unter der aktuellen Bildungsministerin Anja Karliczek sind die Fördermaßnahmen noch einmal aufgestockt worden.
(14:39) - Der Paritätische Gesamtverband
Der Paritätische Gesamtverband hat an der Anhörung im Gesundheitsausschuss des Bundestages zum Entwurf eines Gesetzes zur Stärkung der Vor-Ort-Apotheken teilgenommen. Er hat außerdem zu dem Gesetzentwurf schriftlich Stellung genommen.
(13:19) - bildungsklick
Die Pandemie hatte diverse Auswirkungen auf die Gesamtsituation Studierender. For­scher­innen und Forscher vom Institut für Sozial- und Organisationspädagogik der Universität Hil­des­heim untersuchten: Wie haben Studierende in Deutschland das digitale Sommerse­me­ster 2020 bewältigt und wie haben sie den durch die Pandemie veränderten Studienalltag erlebt?
(11:00) - bildungsklick
Bildung, Innovation und Digitalisierung sollen zentrale Bausteine für eine nachhaltige Entwicklung werden. Das fordern die Fraktionen der CDU/CSU und SPD in einem Antrag.
(10:52) - IAB-Feeds: Allgemeine News

Bundesfrauenministerin Franziska Giffey (BMFSFJ) zeichnet Dr. Sandra Huber als eine von 15 Helene-Weber-Preisträgerinnen aus.Sandra Huber, Koordinatorin des Graduiertenkollegs des IAB und Zweite Bürgermeisterin in Pegnitz, wurde für ihr Engagement in Sachen Gleichstellung und Kommunalpolitik geehrt.

Zum Artikel gelangen Sie hier.

Weitere Informationen zum Projekt „Frauen macht Politik“ finden Sie hier www.frauen-macht-politik.de.

(10:13) - Klicksafe News-Feed
Wie können Jugendliche mit Cyber-Mobbing umgehen, wenn sie selbst betroffen sind? Wohin können sie sich wenden, wenn sie sich nicht direkt der Familie oder Lehrkräften anvertrauen wollen? Um junge Menschen im Umgang mit Cyber-Mobbing zu unterstützen, haben Jugendliche des klicksafe Youth Panels 2016 die Cyber-Mobbing Erste-Hilfe App entwickelt. klicksafe veröffentlicht die App und den dazugehörigen klicksafe-Flyer „Was tun bei Cyber-Mobbing?“ nun im neuen Design und inhaltlichen Neuerungen.
Wed 16 September, 2020
(16:08) - Aktuelle Meldungen
Mit 73 Städten und Gemeinden beginnt die dritte Phase des Netzwerkprogramms "Engagierte Stadt". Dabei geht es um die Vertiefung von Kooperationen, Austausch und die Förderung von Engagement vor Ort. Das Bundesfamilienministerium fördert das Netzwerkprogramm.
(14:58) - Der Paritätische Gesamtverband
Erstmals hat das Deutsche Institut für Wirtschaft (DIW) die Situation von LGBTQI*-Menschen, also Menschen, die sich als lesbisch, schwul, bisexuell, trans*, queer oder intergeschlechtlich bezeichnen, auf Basis empirischer Daten hinsichtlich ihrer Situation am Arbeitsmarkt untersucht. Der Wochenbericht des DIW zeugt von einer überproportional hoch gebildeten Gruppe, die zugleich oftmals Diskriminierungserfahrungen machen, überproportional häufig im Bereich des Gesundheits- und Sozialwesens berufstätig ist und Branchen meidet, in denen eine fehlende Akzeptanz von LGBTQI*-Personen erwartet wird.
(13:45) - Aktuelle Meldungen
Mehr Teilzeitmöglichkeiten, Frühchenmonat, weniger Bürokratie: Millionen Eltern sollen künftig von besseren Regelungen beim Elterngeld profitieren. Den Gesetzentwurf des Bundesfamilienministeriums hat das Bundeskabinett jetzt beschlossen.
Tue 15 September, 2020
(14:03) - Der Paritätische Gesamtverband
Der Paritätische Gesamtverband ruft gemeinsam mit vielen weiteren Organisationen der Zivilgesellschaft zu einer von der Seebrücke initiierten Demonstration für die Evakuierung der EU-Flüchtlingslager auf den griechischen Inseln auf. Los geht es um 14h "An der Urania", 400 Meter vom Wittenbergplatz entfernt.
(12:00) - Der Paritätische Gesamtverband
Mit dem Digitalen-Versorgung-Gesetz (DVG) hat der Gesetzgeber dem GKV-SV den Auftrag erteilt, ein Modellprogramm zur wissenschaftlich gestützten Erprobung der Einbindung von Pflegeeinrichtungen in die Telematik-Infrastruktur (TI) zu organisieren und zu realisieren. Mit Inkrafttreten des Patientendatenschutz-Gesetz werden für dieses Projekt für den Zeitraum 2020 bis 2024 10 Mio. Euro aus dem Ausgleichsfonds der Pflegeversicherung bereitgestellt.
(11:36) - Aktuelle Meldungen
Bis zum 27. Oktober können alle Bürgerinnen und Bürger online oder per Unterschrift über den Publikumspreis des Deutschen Engagementpreises abstimmen. Rund 380 Nominierte haben die Chance auf 10.000 Euro Preisgeld.
Mon 14 September, 2020
(19:05) - Der Paritätische Gesamtverband
Das Bundesministerium für Justiz und Verbraucherschutz (BMJV) hat einen Referentenentwurf für ein Gesetz zur Bekämpfung sexualisierter Gewalt gegen Kinder vorgelegt. Der Paritätische Gesamtverband hat im Rahmen der Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege (BAGFW) dazu Stellung genommen.
(09:12) - Aktuelle Meldungen
Im Programm "Elternchance II - Familien früh für Bildung gewinnen" wurden 13.000 Fachkräfte zu Elternbegleiterinnen und -begleitern qualifiziert. Aufgrund der großen Nachfrage an der Qualifizierung wird das Programm um ein Jahr verlängert.
Fri 11 September, 2020
(15:27) - Der Paritätische Gesamtverband
Der Standardhandkommentar von Schütze ist neu erschienen.
(15:18) - Aktuelle Meldungen
Etwa 30 Millionen Menschen in Deutschland engagieren sich freiwillig und ehrenamtlich. Um ihren Einsatz zu würdigen, findet jährlich die Woche des bürgerschaftlichen Engagements statt. Dr. Franziska Giffey eröffnete die 16. Aktionswoche.
(14:30) - Der Paritätische Gesamtverband
Der Pflege-Schutzschirm für Pflegeeinrichtungen in der Corona-Pandemie soll pauschal bis zum 31.12.2020 verlängert werden. Zu den entsprechenden Regelungen in dem Gesetzentwurf der Fraktionen CDU/CSU und SPD zum Entwurf eines Gesetzes für ein Zukunftsprogramm Krankenhäuser-Krankenhauszukunftsgesetz (KHZG) BT-Drucksache 19/22126 wird die Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege (BAGFW) am Montag, den 14. September 2020 im Gesundheitsausschuss des Deutschen Bundestages im Rahmen einer öffentlichen Anhörung angehört.
(13:00) - IAB-Feeds: Allgemeine News

Auf einem Tisch stehen ein Laptop, eine Kaffeetasse, und eine Zimmerpflanze, daneben liegen ein Handy mit Headset und eine BrilleWährend der aktuellen Covid-19-Pandemie haben die Belegschaften in vielen Betrieben ganz oder teilweise im Homeoffice gearbeitet. Zweifellos war dies angesichts des Infektionsrisikos notwendig und sinnvoll. Gleichwohl birgt das Arbeiten von zu Hause aus bei allen Vorteilen auch Risiken. Um Homeoffice auch längerfristig für Betriebe wie Beschäftigte attraktiv und praktikabel zu gestalten, sollten sich die Sozialpartner gemeinsam auf klare Regelungen verständigen.

Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum

Weitere Artikel zur Serie Corona-Krise: Folgen für den Arbeitsmarkt

(12:20) - Klicksafe News-Feed
„Mein erstes Internet-ABC online“ ist eine vertonte Mitmach-Geschichte für Grundschülerinnen und Grundschüler der 1. und 2. Klasse. Ziel ist es, leseunkundigen Kindern oder Kindern mit nur geringen Lesekompetenzen einen ersten Zugang zu Medienbildung zu ermöglichen. Die Mitmach-Geschichte ist als interaktive Erweiterung zum gedruckten Mitmach-Heft entwickelt worden. Die Themen aus dem Mitmach-Heft können mit dem Online-Angebot verknüpft und vertieft werden – und umgekehrt. Beide Materialien, das Heft und die Geschichte, können einzeln oder in Kombination mit wenig Vorbereitungszeit direkt im Unterricht eingesetzt werden.
(12:07) - Aktuelle Meldungen
Jedes Kind hat das Recht, frei von sexualisierter Gewalt aufzuwachsen. Um dieses Ziel zu erreichen, hat das Bundesfamilienministerium die "Trau Dich!"-Initiative ins Leben gerufen. Nach Corona-bedingter Pause wird das gleichnamige Theaterstück wieder aufgeführt - mit umfangreichen Hygieneschutzmaßnahmen.
(11:45) - Der Paritätische Gesamtverband
Der Praktikerkommentar zur gesetzlichen Krankenversicherung ist neu aufgelegt.
(11:21) - Der Paritätische Gesamtverband
Die gesetzliche Neuordnung der Assistierten Ausbildung im Arbeit-von-morgen-Gesetz sollte eine flexible, auf den Einzelfall ausgerichtete Ausbildungsunterstützung absichern und als Förderinstrument dauerhaft zur Verfügung stehen. Die Pläne der Bundesagentur für Arbeit lassen vermuten, dass das nicht gelingen wird. Nicht weniger Schnittstellen und mehr Kontinuität, sondern mehr "Sollbruchstellen" lassen sich identifizieren..
(10:19) - Der Paritätische Gesamtverband
Durch eine Bandkatastrophe im Flüchtlingslager Moria in Griechenland sind tausende Schutzsuchende obdachlos geworden. Zahlreiche Organisationen, darunter der Paritätische Gesamtverband, fordern von der Bundesregierung einen europäischen Rettungsplan, die sofortige Evakuierung der Flüchtlinge und die Aufnahme der Menschen in Deutschland und anderen europäischen Staaten. Zahlreiche Kommunen und Bundesländer sind bereit, tausende von Menschen aus Moria aufzunehmen. Die Blockadehaltung der deutschen Bundesregierung muss sofort beendet werden!
Thu 10 September, 2020
(13:30) - Klicksafe News-Feed
Deutschlands größtes telefonisches Beratungsangebot für Kinder, Jugendliche und Eltern feiert in diesem Jahr sein vierzigjähriges Bestehen. Zu diesem Anlass startet der Verein in der Woche des bürgerschaftlichen Engagements vom 11.-20. September eine Online-Kampagne über seine Social Media-Kanäle Facebook und Instagram, in deren Rahmen Erinnerungen, Zahlen und Fakten der letzten 40 Jahre geteilt werden – nicht zuletzt, um auf das Engagement der über 3.000 ehrenamtlichen Beraterinnen und Berater in 40 Jahren aufmerksam zu machen und ihnen dafür zu danken. Denn ohne sie wäre keine Beratung möglich!
(12:46) - Der Paritätische Gesamtverband
Pressemeldung vom 10.09.2020
(12:11) - Aktuelle Meldungen
Digitalisieren, Nachwuchskräfte gewinnen, Strukturen stärken und Innovationen fördern - das sind die Ziele des neuen Förderprogramms der Deutschen Stiftung für Engagement und Ehrenamt. Gemeinsam mit dem Vorstand der Stiftung hat Dr. Franziska Giffey das Förderprogramm vorgestellt. Anträge können ab sofort eingereicht werden. 
(10:37) - Aktuelle Meldungen
Bundesjugendministerin Dr. Franziska Giffey eröffnet am 11. September die digitale Bundesjugendkonferenz 2020 und tauscht sich mit den Konferenzteilnehmerinnen und -teilnehmern zu jugendpolitischen Themen aus. Die Rede und der Talk werden im Livestream übertragen.
Wed 09 September, 2020
(13:40) - Aktuelle Meldungen
Die vom Bundesfamilienministerium in Auftrag gegebene Studie "Ungewollte Kinderlosigkeit 2020" zeigt einen Informations- und Unterstützungsbedarf bei vielen ungewollt kinderlosen Frauen und Männern. Hier setzt eine Bundesinitiative an. 
Tue 08 September, 2020
(14:44) - Der Paritätische Gesamtverband
Seit dem 1. Januar 2017 sind die Vorschriften des § 406g der Strafprozessordnung (StPO) zur psychosozialen Prozessbegleitung sowie das Gesetz über die psychosoziale Prozessbegleitung im Strafverfahren (PsychPbG) in Kraft. Das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV) hat dem Normenkontrollrat zugesichert, ihm drei Jahre nach Inkrafttreten der Vorschriften einen Bericht über die Erfahrungen mit der psychosozialen Prozessbegleitung zu erstatten (vgl. BT-Drs 18/4621, S. 39-42). Im Rahmen der Vorbereitung dieses Berichts erfolgt eine Beteiligung des Paritätischen Gesamtverbands.
(13:16) - Aktuelle Meldungen
In kommunalen Parlamenten sind Frauen unterrepräsentiert. Damit ihr Anteil steigt, hebt der Helene-Weber-Preis regelmäßig das Engagement von Politikerinnen hervor. Dr. Franziska Giffey zeichnete jetzt 15 weitere Preisträgerinnen aus.
(10:39) - Klicksafe News-Feed
Apps und Web-Angebote faszinieren schon die Jüngsten. Doch woran erkennt man, ob sie für Kinder geeignet sind? In erster Linie sollten werbefreie Angebote ausgewählt werden und solche, die keine problematischen Inhalte oder riskanten Kontaktmöglichkeiten beinhalten. Es ist wichtig, dass Kinder und Eltern gemeinsam die Angebote auswählen. Eltern können so berücksichtigen, welche Kenntnisse und Erfahrungen im Umgang mit dem Internet vorhanden sind bzw. was noch gemeinsam eingeübt werden muss. Für Kinder im Grundschulalter genügt häufig ein überschaubares Angebot an Webseiten und Apps, die immer wieder angesteuert werden können.
(10:09) - IAB-Feeds: Allgemeine News

Daten„Die Zahl der Arbeitsstunden lag zwischen April und Juni so niedrig wie noch nie in einem Quartal seit der Wiedervereinigung“, sagt Enzo Weber, Leiter des Forschungsbereichs „Prognosen und gesamtwirtschaftliche Analysen“. „Die Arbeitszeit ist vor allem durch Kurzarbeit, Abbau der Zeitguthaben auf den Arbeitszeitkonten, Freistellungen und weniger Überstunden gesunken. Der Rückgang bei der Zahl der Erwerbstätigen blieb in Anbetracht des immensen wirtschaftlichen Schocks dagegen begrenzt“, so Weber.
Presseinformation

Mon 07 September, 2020
(12:58) - Der Paritätische Gesamtverband
Das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) hat neue Qualitätsprüfungs-Richtlinien nach § 114 SGB XI für ambulante Pflegedienste (Teil 1a) und ambulante Betreuungsdienste (Teil 1b) genehmigt, die am 1. Januar 2021 in Kraft treten.
(11:36) - Der Paritätische Gesamtverband
Pressemeldung vom 07.09.2020
(09:17) - IAB-Feeds: Allgemeine News

Der Umriss der Bundesrepublik Deutschland hinterlegt mit der deutsche Flagge vor einem Balkendiagramm mit abnehmenden Werten und Pfeil nach unten, im Hintergrund COVID-19-VirenIn ganz Deutschland ist die Arbeitslosigkeit infolge der Corona-Krise gestiegen. Allerdings ist die Stärke dieses Corona-Effekts von Region zu Region sehr unterschiedlich. In der südhessischen Stadt Offenbach ist er rein rechnerisch fast 16-mal größer als im etwas weiter nördlich gelegenen Vogelsbergkreis. Der wichtigste, aber mitnichten einzige Grund für diese Diskrepanz ist die unterschiedliche regionale Branchenstruktur.

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Weitere Artikel zur Serie Corona-Krise: Folgen für den Arbeitsmarkt


(08:31) - Klicksafe News-Feed
Das Webseminar vom 27. August gibt Einblicke in die Praxis der Medienscouts NRW und zeigt, wie in der Peer-to-Peer-Arbeit mit den Themen Sexting, digitaler Missbrauch und der eigenen Darstellung im Internet im Spannungsfeld zwischen Privatsphäre und Teilöffentlichkeiten umgegangen werden kann.
Fri 04 September, 2020
(17:21) - Aktuelle Meldungen
Zukünftig können junge Geflüchtete sowie Spätaussiedlerinnen und Spätaussiedler, die in Deutschland ein Hochschulstudium anstreben, ihren Deutschsprachkurs auch online absolvieren.
(11:50) - IAB-Feeds: Allgemeine News

Ein Referent spricht auf einer Konferenz vor mehreren Zuhörerinnen und ZuhörernForschung und Politik befassen sich in vielfältiger Weise mit Übergängen am Arbeitsmarkt. Mit den Herausforderungen, die sich ihnen in diesem Zusammenhang stellen, befasst sich vom 7. bis 9. September 2020 die internationale Arbeitsmarktkonferenz „Labour Market Transitions: Challenges for Public Policies and Research” des IAB. Im Mittelpunkt steht nicht nur der Austausch national und international Forschender über aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse. Die Tagung während der deutschen EU-Ratspräsidentschaft zielt auch darauf ab, den Austausch zwischen Wissenschaftlern und Entscheidungsträgern aus dem Bereich der europäischen Arbeitsmarktpolitik zu fördern.

Die Konferenz in englischer Sprache findet in hybrider Form sowohl virtuell als auch vor Ort in Nürnberg statt. Mehr Informationen finden Sie auf unserer Veranstaltungswebsite. Weitere Informationen zum Programm und zur Anmeldung für eine Online-Teilnahme finden Sie auf unserer XING Events website.

Thu 03 September, 2020
(11:23) - Klicksafe News-Feed
TikTok gehört auch bei Kindern und Jugendlichen in Deutschland zu den beliebtesten Apps. Wie nutzen sie die Plattform und welche Risiken nehmen sie auf TikTok wahr? Einblicke in die Perspektive von Heranwachsenden gibt der neue ACT ON! Short Report des JFF.
(09:45) - IAB-Feeds: Allgemeine News

Ein älterer Arbeitnehmer am ArbeitsplatzDer Anteil der rentenberechtigten Mitarbeiter, den Betriebe halten wollen, ist zwischen 2015 und 2018 von 26 Prozent auf 58 Prozent gestiegen. Dies zeigt eine Studie des IAB auf Grundlage der IAB-Stellenerhebung, einer repräsentativen Befragung von Betrieben in Deutschland. Im Jahr 2015 sollten von den 650.000 Beschäftigten mit Rentenberechtigung 171.000 Personen im Betrieb gehalten werden, 2018 waren es 470.000 der insgesamt 810.000 Rentenberechtigten. Bei den Rentenberechtigten sind auch Beschäftigte enthalten, die bereits in den Vorjahren von den Betrieben gehalten wurden.

Presseinformation

IAB-Kurzbericht 18/2020

Wed 02 September, 2020
(20:04) - Der Paritätische Gesamtverband
Der Paritätische begrüßt die Absicht der Bundesregierung, die unionsrechtlichen Verpflichtungen zur Erleichterung der Einreise für weiter entfernte Familienangehörige und andere nahestehende Personen im nationalen Recht umzusetzen, kritisiert aber die konkrete Ausgestaltung als sehr restriktiv. Im vorliegenden Kabinettsentwurf sind gegenüber dem Referentenentwurf, zu dem der Paritätische bereits eine Stellungnahme vorgelegt hatte, Verbesserungen erkennbar. So soll nach dem Gesetzentwurf nun das Recht auf Einreise und Aufenthalt auch für nicht-eingetragene Lebensgefährt*innen und für Pflegekinder erleichtert sowie Möglichkeiten zur Aufenthaltsverfestigung eingeräumt werden. Allerdings bleiben die Voraussetzungen weiterhin restriktiv. Zudem werden an anderer Stelle neue Verschärfungen eingeführt
(15:07) - Aktuelle Meldungen
Auf der Online-Konferenz wurde am 4. September diskutiert, wie partnerschaftliche Erwerbs- und-Sorge-Arrangements unterstützt und stabilisiert werden können.
(12:57) - Aktuelle Meldungen
Drei Viertel der Pflegebedürftigen werden zu Hause versorgt. Durch die Corona-Pandemie sind pflegende Angehörige, die berufstätig sind, besonders belastet. Deshalb hat das Bundeskabinett beschlossen, dass die Akuthilfen für Pflegende verlängert werden sollen.   
(09:45) - IAB-Feeds: Allgemeine News

Eine Schülerin sitzt vor dem Computer und lerntZehn Wochen lang fand an deutschen Schulen infolge der Covid-19-Pandemie kein Präsenzunterricht statt. Zwar haben in dieser Zeit viele Lehrkräfte auf Möglichkeiten des Online-Lernens zurückgegriffen, um ihren Schülerinnen und Schülern Wissen zu vermitteln. Dennoch ist zu befürchten, dass es zu erheblichen Lernrückständen gekommen ist. Bringen die Schulschließungen also langfristig Nachteile für die Bildungskarrieren und Arbeitsmarktchancen der Jugendlichen? Darüber diskutierten Forschende gemeinsam mit Expertinnen und Experten aus Politik und Praxis bei der Konferenz „Wissenschaft trifft Praxis“.

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Weitere Artikel zur Serie Corona-Krise: Folgen für den Arbeitsmarkt


Tue 01 September, 2020
(14:07) - Klicksafe News-Feed
Heute vor 81 Jahren begann der 2. Weltkrieg. Umso besorgniserregender ist die Tatsache, dass vergangenen Samstag Rechtsextreme vor dem Reichstag in Berlin protestierten. Verschwörungsgläubige und Rechtsextremisten machten dabei in Sozialen Medien vor und während der Demonstration Stimmung.
(10:00) - IAB-Feeds: Allgemeine News

GrafikZwar brach die Wirtschaftsleistung im zweiten Quartal 2020 massiv ein, doch nach dem Lockdown geht es wirtschaftlich langsam wieder aufwärts. Die meisten Indikatoren befinden sich wieder im positiven Bereich – auch wenn das Vorkrisenniveau noch längst nicht erreicht ist.

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Weitere Artikel zur Serie Corona-Krise: Folgen für den Arbeitsmarkt

(10:00) - IAB-Feeds: Allgemeine News

Tafel mit Integration, Flüchtlingskrise, Asyl, ErstaufnahmeDie ausländische Bevölkerung in Deutschland ist nach Angaben des Ausländerzentralregisters im Juli 2020 gegenüber dem Vormonat um rund 12.000 Personen gestiegen. Die Arbeitslosenquote der ausländischen Bevölkerung lag im Juni 2020 bei 15,9 Prozent und ist im Vergleich zum Vorjahresmonat um 3,7 Prozentpunkte gestiegen. Die Beschäftigungsquote der ausländischen Bevölkerung betrug im Juni 51,9 Prozent und hat sich gegenüber dem Vorjahresmonat um 0,3 Prozentpunkte verringert. Diese Entwicklungen dürften zu einem großen Teil auf die Folgen der Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Krise zurückzuführen sein.

Zuwanderungsmonitor, August 2020

Mon 31 August, 2020
(13:33) - RSS-Feed
Die Nutzung digitaler Medien gehört zum heutigen Aufwachsen, zum Alltag und zur Lebenswirklichkeit von Kindern dazu. Daher greift die aktuelle Ausgabe der Fachzeitschrift BPJMAKTUELL das Thema der Online-Kindermedien auf und stellt anhand von Fachbeiträgen heraus, welche kindgerechten Online-Angebote es gibt und welche Anforderungen an altersgerechte Angebote aus Sicht der Medienpädagogik gestellt werden.
Fri 28 August, 2020
(17:21) - Der Paritätische Gesamtverband
In der ersten Septemberwoche startet der Paritätische seine neue Social Media Kampagne #BildFürEuch, eine Fotoserie mit außergewöhnlichen Motiven, die die Perspektive der Klient*innen sozialer Arbeit in den Fokus stellt.
(11:07) - Der Paritätische Gesamtverband
Der Koalitionsausschuss hat am 25. August 2020 für eine digitale Bildungsoffensive ein 500 Mio. Euro-Paket zur Ausstattung von Lehrkräften mit digitalen Endgeräten und zum Aufbau einer bundesweiten Bildungsplattform beschlossen.
(10:53) - Der Paritätische Gesamtverband
Am 28. August 1970 gründeten Betroffene und Angehörige der Huntington-Krankheit die „Familienhilfe e.V.“ mit Sitz in Marburg (Lahn). Dies war der Beginn der Huntington-Selbsthilfe in Deutschland.
Thu 27 August, 2020
(16:40) - Der Paritätische Gesamtverband
Auf dem ersten Vernetzungstreffen zu queeren Themen unter dem Dach des Paritätischen Gesamtverbandes Anfang 2020 wurde angeregt, die Anliegen von Menschen unterschiedlicher geschlechtlicher und sexueller Identität sichtbarer zu machen. Neben einer Verbandsmagazinausgabe im März zum Thema QUEER ist der Paritätische aktuell mit einer Schwerpunktseite "Queer im Paritätischen" online.
(09:50) - IAB-Feeds: Allgemeine News

Das IAB-Arbeitsmarktbarometer zeigt den Arbeitsmarktausblick für die nächsten 3 Monate. Im August 2020 steht Komponente A (Arbeitslosigkeit) bei 98,9 Punkten; Komponente B (Beschäftigung) steht bei 97,6 Punkten; das IAB-Arbeitsmarktbarometer als Mittelwert beider Komponenten steht bei 98,3 Punkten. Werte über 100 signalisieren einen positiven Ausblick, Werte unter 100 einen negativen.Das IAB-Arbeitsmarktbarometer ist im August um 0,6 Punkte auf 98,3 Punkte gestiegen. Gegenüber dem Vormonat hat sich die Lage am Arbeitsmarkt somit weiter stabilisiert.

Presseinformation

Arbeitsmarktbarometer

Wed 26 August, 2020
(15:11) - IAB-Feeds: Allgemeine News

 

Welche Corona-Eindämmungsmaßnahmen wo und wann eingeführt wurden, hat das IAB in einer tagesgenauen Datenbasis zusammengestellt. Diese ist nach Bundesländern und teils nach Kreisen aufgeschlüsselt. Die Daten sind zu Forschungszwecken frei verfügbar und können für Analysen zu den Auswirkungen der Maßnahmen genutzt werden.

IAB-Datenbasis zu Corona-Eindämmungsmaßnahmen

(14:42) - Der Paritätische Gesamtverband
Der Paritätische hat anlässlich des Referentenentwurfs für ein Versorgungsverbesserungsgesetz - GPVG Stellung genommen. In der Stellungnamhe begrüßt der Verband das Vorhaben, im Bereich der gesetzlichen Krankenversicherung und der sozialen Pflegeversicherung bis zum Jahresende 2020 noch wichtige Rechtsänderungen auf den Weg zu bringen, deren Ziel es ist, die gesundheitliche und pflegerische Versorgung zeitnah und nachhaltig zu verbessern.
(11:02) - IAB-Feeds: Allgemeine News

Das IAB trauert um Prof. Dr. Reinhard Hujer, der am 13. August 2020 im Alter von 79 Jahren verstorben ist. Reinhard Hujer war dem IAB über Jahrzehnte hinweg auf vielfältige Weise verbunden, unter anderem als Mitglied und Vorsitzender des Wissenschaftlichen Beirats.

Hier finden Sie den kompletten Nachruf.

 

 

 


(09:27) - IAB-Feeds: Allgemeine News

Titelblatt IAB-Jahresbericht 2019Migration und Integration, Arbeit in der digitalisierten Welt, Langzeitleistungsbezug und Qualität der Beschäftigung – diese Themen waren auch 2019 für den Arbeitsmarkt und die Gesellschaft von besonderer Bedeutung und standen auch im Fokus unserer Arbeit.

Auf der Basis qualitativ hochwertiger Daten und modernster wissenschaftlicher Methoden forschen wir zu einer Vielzahl weiterer Themen, die traditionell einen festen Platz im Forschungs- und Beratungsportfolio unseres Instituts haben, wie zum Beispiel die Evaluation aktiver arbeitsmarktpolitischer Maßnahmen oder die Entwicklung regionaler Arbeitsmärkte.

Der IAB-Jahresbericht informiert über inhaltliche, personelle und organisatorische Entwicklungen am Institut und gibt einen Überblick über die wichtigsten Aktivitäten im Jahr 2019. In einem gesonderten Kapitel „Zahlen & Fakten“ präsentieren wir ausgewählte Kennziffern zur Sichtbarkeit und Resonanz des IAB in Wissenschaft, Fachöffentlichkeit und Medien.

IAB-Jahresbericht 2019


(08:00) - IAB-Feeds: Allgemeine News

Eine schematisierte Darstellung eines Kopfes gefüllt mit Fragezeichen steht neben Schriftzug „Covid-19“Die Covid-19-Pandemie hat die stärkste Wirtschaftskrise seit dem zweiten Weltkrieg ausgelöst. Mit den dramatischen Folgen der Pandemie auf Wirtschaft und Arbeitsmarkt beschäftigte sich das IAB seit Ausbruch der Krise intensiv. Ein umfassender Bericht liefert nun einen Überblick über die bisherigen Forschungsbefunde sowie einen Ausblick auf weitere geplante Studien des IAB zu dieser Thematik.

Befunde der IAB-Forschung zur Corona-Krise

Tue 25 August, 2020
(15:09) - IAB-Feeds: Allgemeine News

Eine junge Frau blickt ins LeerePsychische Erkrankungen sind auch unter Erwerbstätigen weit verbreitet. Dennoch sind Arbeitslose, insbesondere, wenn sie Leistungen der Grundsicherung beziehen, überproportional betroffen. Die Art und der Verlauf psychischer Störungen sind dabei vielfältig, ebenso deren Auswirkungen auf die berufliche Teilhabe. Die Chancen auf eine nachhaltige Integration in den regulären Arbeitsmarkt hängen vom Zusammenspiel der individuellen Fähigkeiten und Beeinträchtigungen, von den Arbeitsanforderungen und weiteren Kontextfaktoren ab.

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(13:57) - INFO SOZIAL News
Zum ersten Mal verleiht der Landschaftsverband Rheinland (LVR) den neu ins Leben gerufenen Preis „Mitmän“. Gleich drei ehrenamtliche Projekte junger Menschen (12 bis 27-Jährige) im Rheinland erhalten die Auszeichnung.
(10:50) - Der Paritätische Gesamtverband
Pressemeldung vom 25.08.2020
Mon 24 August, 2020
(14:43) - IAB-Feeds: Allgemeine News

Ein Taschenrechner mit dem Wort Kurzarbeit im DisplayIn Deutschland wird den weitreichenden Auswirkungen der Corona-Krise auf die wirtschaftliche Lage insbesondere mit Kurzarbeit begegnet. Eine Kombination von Kurzarbeit und Qualifizierung ist nicht nur aufgrund des starken Wandels von Wirtschaft und Arbeitsmarkt ratsam. Weiterbildung verbessert darüber hinaus die Arbeitsmarktintegration der Beschäftigten und führt über höhere Beschäftigungsquoten, Löhne und Produktivität zu fiskalischen Rückflüssen. Die Nettoerträge, die über die Kompensation der Kosten für die Weiterbildungen hinausgehen, könnten bei etwa 80 Prozent der erhöhten Kosten verlängerter Kurzarbeit liegen.

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Weitere Artikel zur Serie Corona-Krise: Folgen für den Arbeitsmarkt


Thu 20 August, 2020
(17:47) - RSS-Feed
Schulranzen, Taschenrechner, Sportsachen: Der Schulalltag kostet oft viel Geld. Eltern und Alleinerziehende haben Anspruch auf 150 Euro Unterstützung pro Schuljahr, wenn sie den Kinderzuschlag oder Wohngeld erhalten.In immer mehr Bundesländern startet das neue Schuljahr. Viele Eltern und Alleinerziehende sowie Schülerinnen und Schüler besorgen dafür neue Materialien: Schulranzen, Sportsachen, Taschenrechner und mehr. Das kostet Geld, das in Familien mit kleinen Einkommen oft fehlt. Deshalb steht ihnen unter bestimmten Voraussetzungen zusätzliche finanzielle Unterstützung aus dem Schulbedarfspaket zu: 100 Euro können sie für das erste Schulhalbjahr erhalten, Anträge dafür sind jetzt möglich. Für das zweite Schulhalbjahr können ab Februar weitere 50 Euro beantragt werden. Insgesamt hält das Schulbedarfspaket also 150 Euro für jedes berechtigte Schulkind pro Schuljahr bereit. Voraussetzungen Voraussetzung ist, dass Eltern oder Alleinerziehende mit Schulkind den Kinderzuschlag oder Wohngeld erhalten. Ein Anspruch besteht auch für Empfängerinnen und Empfänger von Arbeitslosengeld II, Sozialgeld, Sozialhilfe oder Asylbewerber-Leistungen. Weitere Leistungen des Bildungs- und Teilhabepakets Das Schulbedarfspaket ist Bestandteil der Leistungen des Bildungs- und Teilhabepakets. Das sind Leistungen, mit denen der Staat Eltern und Alleinerziehende sowie Kinder und junge Erwachsene bei den Kosten in der Schule und in der Freizeit unterstützt. Darunter fallen neben dem Schulbedarfspaket auch:ein- und mehrtägige Ausflüge mit der Kita, Schule oder Kindertagespflege (zum Beispiel eine Klassenfahrt),die Kosten für Schülerbeförderung,gemeinsame Mittagessen in Schule (auch in Kooperation mit Hort), Kita oder Kindertagespflege,angemessene Lernförderung, auch ohne Versetzungsgefährdung sowiesoziale und kulturelle Aktivitäten in der Gemeinschaft, zum Beispiel im Sportverein oder an der Musikschule: 15 Euro monatlich. Antrag stellen Wo Sie die genannten Leistungen für Bildung und Teilhabe in ihrem Wohnort oder Landkreis beantragen können, zeigt eine Übersicht des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales. Die Leistungen können Sie übrigens bis zu zwölf Monate rückwirkend beantragen, also auch nach Beginn des Schuljahres.
(09:45) - IAB-Feeds: Allgemeine News

Ein roter Ordner mit der Aufschrift „Kurzarbeit“ liegt vor einer Reihe schwarzer OrdnerDas IAB hat im Rahmen einer Online-Befragung rund 240 Personen gefragt, welche Bezugshöhe von Kurzarbeitergeld sie bei Alleinstehenden in bestimmten Situationen als angemessen betrachten. Das zentrale Ergebnis der IAB-Studie lautet: Die Lohnersatzquote sollte aus Sicht der Befragten nicht im Zeitablauf steigen, sondern bei einem geringeren Verdienst höher ausfallen.

Presseinformation

IAB-Kurzbericht 17/2020

Wed 19 August, 2020
(14:37) - IAB-Feeds: Allgemeine News

Im Vordergrund des Bildes sind Spielzeuge auf dem Boden verteilt, während im Hintergrund ein Mann am Notebook arbeitetAlle Bundesländer haben aufgrund der Covid-19-Pandemie Mitte März dieses Jahres Kindertagesstätten, Kindergärten und Schulen zunächst weitgehend geschlossen. Für viele Eltern war dies mit erheblichen Mehrbelastungen verbunden. Diese Belastungen scheinen die Zufriedenheit in praktisch allen Lebensbereichen deutlich zu mindern. Dies zeigt die IAB-Befragung „Leben und Erwerbstätigkeit in Zeiten von Corona“.

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Weitere Artikel zur Serie Corona-Krise: Folgen für den Arbeitsmarkt

Thu 13 August, 2020
(09:15) - IAB-Feeds: Allgemeine News

Fünf Personen stehen im Kreis und halten sich an den HändenGeflüchtete mit langfristiger Bleibeperspektive bauen sich in Deutschland ein neues Leben auf. Persönliche Netzwerke leisten dazu einen wichtigen Beitrag. Sie liefern arbeitsmarktrelevante Informationen, erweitern die Möglichkeiten der Freizeitgestaltung und bieten nicht selten auch emotionalen Halt. Allerdings gelingt nicht allen Geflüchteten der Brückenschlag zu Einheimischen. Zudem können persönliche Kontakte mit weitreichenden Verpflichtungen und psychischen Belastungen verbunden sein. Die Unterschiede in den Unterstützungsnetzwerken fallen zum Teil sehr deutlich aus, mit Folgen für den Neuanfang in Deutschland.

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Wed 12 August, 2020
(12:03) - IAB-Feeds: Allgemeine News

Auf einer Tafel sind zwei Pfeile mit den Wörtern „Arbeit“ und „Rente“ darin zu sehen, davor ist eine Hand, die ein Stück Kreide hältIn der Corona-Krise nimmt nicht nur der betriebliche Bedarf an Arbeitskräften ab, auch die bis dato wachsende Zahl an potenziellen Arbeitskräften sinkt. Denn viele Erwerbspersonen ziehen sich aus dem Arbeitsmarkt zurück. Wenn dieser Rückzug von Dauer ist, könnte das Erwerbspersonenpotenzial früher und stärker schrumpfen als bisher erwartet, insbesondere wenn auch Zuzüge aus dem Ausland weiterhin ausbleiben.

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Weitere Artikel zur Serie Corona-Krise: Folgen für den Arbeitsmarkt

Tue 11 August, 2020
(09:45) - IAB-Feeds: Allgemeine News

Das Bild zeigt zwei Arbeiter mit Schutzhelmen auf einer Baustelle54 Prozent der Beschäftigungsverhältnisse, die über die Westbalkanregelung in Deutschland zustande kommen, sind auf Fachkraftniveau. Auf den noch höheren Qualifikationsniveaus „Spezialist“ und „Experte“ sind zusammengerechnet vier Prozent, 42 Prozent sind auf dem Helferniveau.

Presseinformation

IAB-Kurzbericht 16/2020

(09:00) - RSS-Feed
Anlässlich der digitalen Gamescom 2020 hat das Initiativbüro „Gutes Aufwachsen mit Medien“ gemeinsam mit „SCHAU HIN! Was Dein Kind mit Medien macht.“ und der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien zu der Online-Konferenz: „Spielspaß vs. Spielverderber – Games medienpädagogisch beurteilt" am Donnerstag, 27. August 2020 eingeladen.
Mon 10 August, 2020
(12:48) - IAB-Feeds: Allgemeine News

Lutz BellmannBedingt durch die Covid-19-Krise halten zunehmend digitale Formate in der Hochschullehre Einzug. Aus dem „Innovationsfonds Lehre“ der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) erhalten in diesem Jahr Nicole Kimmelmann, Inhaberin der Professur für Wirtschaftspädagogik, und Lutz Bellmann, Inhaber des Lehrstuhls für Volkswirtschaftslehre, insbesondere Arbeitsökonomie an der FAU und zugleich Leiter des Forschungsbereichs „Betriebe und Beschäftigung“ am IAB, einen Förderpreis für die Entwicklung und Erprobung eines innovativen Konzeptes zur interdisziplinären Verschränkung ihrer bislang getrennten Lehrveranstaltungen „Betriebliche Aus- und Weiterbildung“ und „Bildungsökonomie“.

Das geförderte Konzept basiert unter anderem auf einem umfangreichen und innovativ nutzbaren virtuellen Materialpool sowie online-basierten interaktiven Lern-Formaten für die Studierenden. Ziel ist es, nicht nur den Lernerfolg und die Zufriedenheit der Studierenden zu steigern, sondern auch neue didaktische Möglichkeiten der Digitalisierung zu nutzen.

Der Förderpreis ist mit knapp 10.000 Euro dotiert. Die Mittel sollen für den Einsatz studentischer Moderatoren verwendet werden.

Thu 06 August, 2020
(09:15) - IAB-Feeds: Allgemeine News

Eine Frau arbeitet am NotebookViele Branchen wurden von der Corona-Krise hart getroffen, andere nicht, einige konnten sogar profitieren. Damit ändert sich auch das Suchverhalten am Arbeitsmarkt. Dies zeigt eine Auswertung von Daten des beruflichen Netzwerkes LinkedIn.

Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum

Weitere Artikel zur Serie Corona-Krise: Folgen für den Arbeitsmarkt

Wed 05 August, 2020
(09:12) - IAB-Feeds: Allgemeine News

Das Bild zeigt einen Beschäftigten in der Industrie mit Schutzkleidung bei der ArbeitDas Tarifsystem steckt in einer Krise: Die Sozialpartner haben mit sinkenden Mitgliederzahlen zu kämpfen. Immer mehr Unternehmen agieren außerhalb von Tarifverträgen. Helena Schneider vom Institut der deutschen Wirtschaft Köln erklärt, warum das so ist und wie die Tarifpartner dem entgegenwirken können.

Den vollständigen Beitrag sowie das Videointerview finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum

Tue 04 August, 2020
(09:45) - IAB-Feeds: Allgemeine News

Hände halten verschiedene Arbeitsgeräte in die HöheIm zweiten Quartal 2020 gab es bundesweit 893.000 offene Stellen auf dem deutschen Arbeitsmarkt. Gegenüber dem Vorjahresniveau vom zweiten Quartal 2019 sank die Zahl der offenen Stellen damit um 496.000. Das entspricht einem Rückgang von 35,7 Prozent. Gegenüber dem ersten Quartal 2020 ging die Zahl der offenen Stellen um 191.000 oder 17,6 Prozent zurück. Das geht aus der IAB-Stellenerhebung hervor, einer regelmäßigen Betriebsbefragung des IAB.
Presseinformation

IAB-Stellenerhebung

Lesen Sie dazu auch den Beitrag im Onlinemagazin IAB-Forum.

Fri 31 July, 2020
(14:50) - RSS-Feed
Auf welche Familienleistungen habe ich Anspruch? Welche Unterstützungsangebote gibt es für meine individuelle familiäre Situation? Das Infotool Familie bietet Müttern, Vätern und werdenden Eltern eine gute Übersicht - jetzt mit noch besserem Service.Der Staat unterstützt und entlastet Familien mit verschiedenen finanziellen Leistungen. Eine gute Übersicht bietet das Infotool Familie des Bundesfamilienministeriums. Mütter und Väter sowie werdende Eltern können damit in wenigen Schritten individuell ermitteln, auf welche Familienleistungen und Unterstützungsangebote sie voraussichtlich Anspruch haben. Dieser Service ist nun um eine neue Funktion ergänzt worden. Passgenaue Informationen ermitteln Mithilfe der neuen Benachrichtigungsbox erhalten die Nutzerinnen und Nutzer des Infotools ab sofort individuelle Hinweise und Anregungen, die passgenau auf ihre aktuelle Lebenslage abgestimmt sind. Insbesondere geht es dabei um Leistungen und Angebote, die nicht allen Familien bekannt sind und um Informationen für Eltern in besonderen Lebenslagen wie etwa mit Behinderungen, in Ausbildung und Beruf, in Regenbogenfamilien oder im Kontext von Zuwanderung und Migration. Die Benachrichtigungsbox bindet hierfür passende Informationen des Familienportals ein. Darüber hinaus gibt die Benachrichtigungsbox praktische Hinweise, wie das Infotool Familie besonders effizient genutzt werden kann. Die Box ist leicht an dem Glockensymbol zu erkennen. Neue, ungelesene Hinweise erkennen die Nutzerinnen und Nutzer an dem kleinen roten Punkt. Hinweise und Tipps können nach Bedarf ein- und ausgeblendet werden. Das Infotool Familie Damit Eltern schnell und zielgerichtet an die Informationen zu Familienleistungen und Unterstützungsangeboten gelangen, hat das Bundesfamilienministerium das interaktive Infotool Familie entwickelt. Durch digitale Angebote wie das Infotool Familie, das Familienportal, das ElterngeldDigital und auch den Kinderzuschlag Digital werden Leistungen einfacher zugänglich.
(09:35) - IAB-Feeds: Allgemeine News

Ein älterer Mann ist mit handwerklicher Arbeit beschäftigtDie Erwerbstätigkeit der Älteren ist in den letzten Jahren deutlich gestiegen. Viele Beschäftigte würden nach ihrem Renteneintritt gerne weiterhin erwerbstätig sein, finden aber keinen entsprechenden Job. Durch die Corona-Krise dürfte die steigende Erwerbstätigkeit von Älteren einen Rückschlag erfahren.

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Weitere Artikel zur Serie Corona-Krise: Folgen für den Arbeitsmarkt

Thu 30 July, 2020
(10:00) - IAB-Feeds: Allgemeine News

GrafikDie deutsche Wirtschaft befindet sich in der Erholungsphase. Die Lockerungen und die staatlichen Hilfsmaßnahmen zeigen Wirkung, denn insbesondere die Binnenwirtschaft zieht an. Abwärtsrisiken entstehen durch das außenwirtschaftliche Umfeld, das weitere Infektionsgeschehen und eine mögliche Insolvenzwelle.

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Weitere Artikel zur Serie Corona-Krise: Folgen für den Arbeitsmarkt

(10:00) - IAB-Feeds: Allgemeine News

Tafel mit Integration, Flüchtlingskrise, Asyl, ErstaufnahmeDie ausländische Bevölkerung in Deutschland ist nach Angaben des Ausländerzentralregisters im Juni 2020 gegenüber dem Vormonat um rund 3.000 Personen gestiegen. Die Arbeitslosenquote der ausländischen Bevölkerung lag im Mai 2020 bei 15,6 Prozent und ist im Vergleich zum Vorjahresmonat um 3,3 Prozentpunkte gestiegen. Die Beschäftigungsquote der ausländischen Bevölkerung betrug im April 51,4 Prozent und hat sich gegenüber dem Vorjahresmonat um 0,6 Prozentpunkte verringert. Im Zuwanderungsmonitor vom Juli spiegeln sich die Folgen der Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Krise erst zum Teil wider, da die dem Zuwanderungsmonitor zugrundeliegenden Daten der amtlichen Statistik immer erst mit einer gewissen zeitlichen Verzögerung vorliegen.

Zuwanderungsmonitor Juli 2020

Wed 29 July, 2020
(09:01) - IAB-Feeds: Allgemeine News

Eine junge Frau sitzt am Arbeitsplatz und hat den Kopf auf die Hände gestütztTrotz der Soforthilfen des Staates spüren selbstständige Kleinunternehmer und Freischaffende die Folgen der Covid-19-Pandemie besonders deutlich. Vielen Selbstständigen droht die Insolvenz, zumal Fehlentwicklungen in Krisenzeiten besonders zutage treten. Dr. Andreas Lutz, Vorstandsvorsitzender des Verbandes der Gründer und Selbstständigen Deutschland, berichtet in einem bereits vor der Corona-Krise geführten Videointerview für das IAB-Forum von der Situation Selbstständiger in Deutschland.

Den vollständigen Beitrag sowie das Videointerview finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum

Wed 22 July, 2020
(06:00) - Presseportal.de - Paritätischer Wohlfahrtsverband
Paritätischer Wohlfahrtsverband: Berlin (ots) - Der Paritätische Wohlfahrtsverband wirft der Bundesregierung "unverschämtes Kleinrechnen" der Regelsätze in Hartz IV vor. In einer aktuellen Stellungnahme kritisiert der Verband den Referentenentwurf aus dem BMAS zur anstehenden ...
Tue 21 July, 2020
(13:59) - INFO SOZIAL News
TikTok, Castingshows, YouTube: Was gefällt Kindern? Was ist problematisch?
Fri 17 July, 2020
(11:02) - Deutscher Bundesjugendring
Die EU-Jugendkonferenzen finden alle sechs Monate in dem EU-Mitgliedstaat statt, der die Präsidentschaft im Rat der EU innehat. Die nächste Jugendkonferenz findet vom 2. bis zum 6. Oktober 2020 in Berlin statt.
Wed 15 July, 2020
(11:31) - Presseportal.de - Paritätischer Wohlfahrtsverband
Paritätischer Wohlfahrtsverband: Berlin (ots) - Der Paritätische Wohlfahrtsverband bezeichnet die Vermögenskonzentration in Deutschland, die laut einer aktuellen DIW-Studie höher ist als bisher vermutet, als "geradezu absurd" und fordert eine stärkere Heranziehung großen ...
Tue 14 July, 2020
(15:08) - Deutscher Bundesjugendring
Auf Einladung der EU-Jugendkommissarin Mariya Gabriel sind Jugendvertreter*innen aus Europa zusammengekommen, um über die Zukunft des europäischen Bildungsraums zu diskutieren. Unser stellvertretender Vorsitzender Marius Schlageter hat an der Videokonferenz teilgenommen und konkrete Forderungen eingebracht.
(10:00) - Deutscher Bundesjugendring
Unser DBJRinfo (vom 14.07.2020) bündelt jugendpolitische Nachrichten und Entwicklungen. Wir geben Hinweise auf Veranstaltungen und Materialien.
Mon 13 July, 2020
(18:59) - RSS-Feed
Die Sommerferien verlaufen dieses Jahr anders als gewohnt. Trotzdem unternehmen die meisten Familien Kurztrips oder fahren in den Urlaub. Wenn sich der Zug verspätet oder die Autofahrt zu den Großeltern etwas länger dauert, können Apps dabei helfen, die Reisezeit für Kinder zu verkürzen. Doch welche Inhalte eignen sich für (Klein-)Kinder? Der Medienratgeber „SCHAU HIN! Was Dein Kind mit Medien macht.“ rät Eltern, altersgerechte Angebote zu wählen, die Apps gemeinsam zu testen und für medienfreie Alternativen zu sorgen.
Fri 10 July, 2020
(13:34) - Deutscher Bundesjugendring
Der DBJR-Vorstand hat die Position „Forderungen an die Deutsche EU-Ratspräsidentschaft 2020“ am 7.07.2020 beschlossen:
(09:20) - Deutscher Bundesjugendring
Bundeskanzlerin Merkel hat vor dem Europäischen Parlament eine Rede zu Beginn der deutschen Ratspräsidentschaft gehalten. Dabei unterstrich sie die Rolle junger Menschen bei der Zukunft der Europäischen Union. Wir knüpfen daran klare Erwartungen.
Thu 09 July, 2020
(09:00) - Deutscher Bundesjugendring
Gemeinsam mit Maja Göpel wollen wir Nachdenken über … die Welt von morgen. Unser digitales Format ist am 26.08.2020 um 10:00 Uhr.
Wed 08 July, 2020
(15:45) - Deutscher Bundesjugendring
Mit Jugendring-Vertreter*innen aus über 32 europäischen Jugendringen war das Berlin Forum of National Youth Councils ein Erfolg. Diskutiert wurde über die Prioritäten der deutschen Ratspräsidentschaft und die Jugendpolitik in Europa.
(13:51) - Deutscher Bundesjugendring
Im Video erklären wir, was der EU-Jugenddialog ist und wie junge Menschen ihre Ideen und Forderungen in die politischen Prozesse einbringen können. Wichtiger Bestandteil des Jugenddialogs sind die EU-Jugendkonferenzen.
(10:06) - Deutscher Bundesjugendring
Für Inhaber*innen der Jugendleiter*in-Card gibt es zahlreiche Aktionen mit vielfältigen Vergünstigungen. Hier werden wir monatlich eine Juleica-Vergünstigung vorstellen. Das ist die Chance, ganz neue Möglichkeiten zu entdecken sowie Anregungen für Vergünstigungen im eigenen Verband, vor Ort, im Bundesland zu erkennen.
Tue 07 July, 2020
(17:27) - Deutscher Bundesjugendring
Jugend in Zeiten von Corona ist für uns ein zentrales Thema. Gemeinsam mit Professor Dr. Wolfgang Schröer, dem Vorsitzenden des Bundesjugendkuratoriums, dachten wir über aktuelle jugendpolitische Entwicklungen nach.
(14:04) - Deutscher Bundesjugendring
Die kommenden zehn Jahre sind von den Vereinten Nationen dazu ausgerufen, die globalen Nachhaltigkeitsziele durch konkrete Maßnahmen voranzutreiben. In einem Positionspapier nehmen die Jugenddelegierten für nachhaltige Entwicklung Stellung zum Umsetzungsstand der Agenda 2030 und betonen die Dringlichkeit einer nachhaltigen Transformation.
(10:30) - Presseportal.de - Paritätischer Wohlfahrtsverband
Paritätischer Wohlfahrtsverband: Berlin (ots) - Mit Großplakaten, die für die nächsten zehn Tage bundesweit an S- und U-Bahnhöfen aushängen, starten Sanktionsfrei e.V. und der Paritätische Wohlfahrtsverband heute unter dem Motto "HartzFacts" eine gemeinsame ...
(09:06) - Deutscher Bundesjugendring
Der Inklusionsbeirat beim Beauftragten der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen hat ein Positionspapier zum Krisenbewältigungs- und Konjunkturpaket der Bundesregierung beschlossen. Wir haben als Mitglied im Beirat das Papier mitgezeichnet.
Mon 06 July, 2020
(15:53) - Deutscher Bundesjugendring
Der EU-Jugenddialog hat das Europäische Jugendziel #9 zum neuen Schwerpunktthema: Räume und Beteiligung für alle. Die neuen EU-Jugendvertreter*innen sammeln dazu die Forderungen und Anliegen junger Menschen, diskutieren sie mit politisch Verantwortlichen und bringen sie so in die politischen Prozesse ein.
Sat 04 July, 2020
(12:36) - Deutscher Bundesjugendring
Zum Auftakt der deutschen Ratspräsidentschaft haben wir mehr als 25 nationale Jugendringe (NYC) aus Europa beim Berlin-Forum vernetzt. Sie sprachen in einer Online-Konferenz auch mit Staatsminister Michael Roth.
Fri 03 July, 2020
(15:43) - Deutscher Bundesjugendring
Die Abschaltung klimaschädlicher Kohlekraftwerke erfolgt viel zu spät. Zudem weicht die Bundesregierung von den Vereinbarungen des Kohlekompromisses ab und erfüllt ihre Verpflichtungen aus dem Pariser Klimaabkommen nicht. Für nachfolgende Generationen hat das besonders dramatische Folgen.
(12:37) - Presseportal.de - Paritätischer Wohlfahrtsverband
Paritätischer Wohlfahrtsverband: Berlin (ots) - Hartz IV steht auf dem Prüfstand: Zum 1.1.2021 steht eine Neufestsetzung der Regelsätze in der Grundsicherung für die nächsten fünf Jahre an. Die Vorbereitungen für das notwendige Gesetzgebungsverfahren laufen auf Hochtouren. ...
Thu 02 July, 2020
(16:34) - Deutscher Bundesjugendring
Die EU-Kommission verstärkt die Jugendgarantie und stellt zusätzliche Gelder im Kampf gegen die Jugendarbeitslosigkeit bereit. Die geplanten Maßnahmen erfüllen nur teilweise unsere Erwartungen.
(16:15) - Deutscher Bundesjugendring
Der Haushaltsaussschuss des Bundestages hat beim zweiten Nachtragshaushalt nachgesteuert. Für gemeinnützige Organisationen der Kinder- und Jugendhilfe, darunter auch der internationale Jugendaustausch, werden zusätzlich 100 Millionen Euro zur Krisenbewältigung und zur Existenzsicherung bereitgestellt.
(15:05) - Presseportal.de - Paritätischer Wohlfahrtsverband
Paritätischer Wohlfahrtsverband: Berlin (ots) - Mit Empörung reagiert der Paritätische Wohlfahrtsverband auf eine aktuelle Weisung der Bundesagentur für Arbeit, nach der Jobcenter ab sofort grundsätzlich wieder Sanktionen gegen Hartz IV-Beziehende verhängen dürfen. Sanktionen ...
Wed 01 July, 2020
(17:14) - Bundesarbeitsgemeinschaft Katholische Jugendsozialarbeit (BAG KJS) e.V.

Die Situation von Jugendlichen in belasteten Lebenssituationen bleibt prekär und deren Perspektive ungewiss. Die Corona-Krise und die Auswirkungen des Lockdowns haben bestehende (Bildungs-)Ungerechtigkeiten verstärkt. Gemeinsam fordern die Bundesorganisationen der evangelischen und katholischen Jugendsozialarbeit Bund, Länder und Kommunen auf, junge Menschen in den Mittelpunkt ihres politischen Handelns zu stellen. Die Politik muss die prekären Lebenslagen, die…

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(13:28) - AGOT e. V.
Die Öffnung der Jugendarbeit und Jugendsozialarbeit und somit auch der Einrichtungen der Offenen Kinder und Jugendarbeit, ist mit vielen Unsicherheiten und Fragen Verbunden. Unter Beteiligung von Jugendämtern, G5 und Ministerium ...
(08:35) - Deutscher Bundesjugendring
Wir knüpfen Erwartungen an die deutsche Ratspräsidentschaft. „Junge Menschen wollen mitreden und mitgestalten an einem solidarischen, freien und gerechten Europa. Bedarfe und Erwartungen der Jugend müssen deswegen leitend für das gemeinsame Handeln in Europa sein“, sagt unser stellvertretender Vorsitzender Marius Schlageter.
Tue 30 June, 2020
(14:30) - AGOT e. V.
Es gibt ein paar interessante Neuigkeiten, die wir euch auch an dieser Stelle nich vorenthalten wollen. Wir haben unsere teilnehmenden Einrichtungen gefragt, wie und in welcher Form derzeit die Besucher*innen ...
(12:13) - Presseportal.de - Paritätischer Wohlfahrtsverband
Paritätischer Wohlfahrtsverband: Berlin (ots) - Der Paritätische Wohlfahrtsverband kritisiert die Verweigerungshaltung der Union, das Moratorium zum Schutz von Mieter*innen in der Corona-Krise zu verlängern. Seit Anfang April können Mieter*innen, die durch die Corona-Pandemie in ...
(10:45) - AGOT e. V.
Die vier Themenschwerpunkte ‚Mädchen stärken‘, ‚Identität stiften‘, ‚Raum geben‘ und ‚Mitbestimmung leben‘ sind Mittelpunkt der inhaltlichen Ausrichtung der Profil, Mentee- und Basisprojekte von „Vielfalt – Wir leben sie!“. In dem ...
(09:22) - Deutscher Bundesjugendring
Die Zukunft der politischen Bildung von und mit jungen Menschen ist für uns eine wichtige Frage. Gemeinsam mit Thomas Krüger, dem Präsidenten der Bundeszentrale für politische Bildung, dachten wir deswegen über Antworten nach.
Mon 29 June, 2020
(14:02) - Presseportal.de - Paritätischer Wohlfahrtsverband
Paritätischer Wohlfahrtsverband: Berlin (ots) - Der Paritätische Wohlfahrtsverband kritisiert das heute in einer Sondersitzung des Bundestags mit den Stimmen von Union und SPD beschlossene Konjunkturpaket (das sogenannte zweite Corona-Steuerhilfegesetz) als armutspolitisch nahezu ...
Fri 26 June, 2020
(16:07) - Deutscher Bundesjugendring
Die Vereinten Nationen (UN) bestehen seit 75 Jahren. Unter dem Eindruck des Zweiten Weltkrieges vereinbarten 50 Staaten am 26.06.1945 den Gründungsvertrag des internationalen Staatenbundes, der Frieden sichern, Menschenrechte garantieren und einen internationalen Rechtsrahmen schaffen sollte.
Thu 25 June, 2020
(16:26) - Bundesarbeitsgemeinschaft Katholische Jugendsozialarbeit (BAG KJS) e.V.

Der Nationale Bildungsbericht „Bildung in Deutschland 2020“ dokumentiert: Die Bildungsbeteiligung sowie die Durchlässigkeit des Bildungssystems haben sich erhöht. Dennoch gibt es hierzulande weiterhin ein Bildungsproblem. Sehenden Auges steuern wir auf weniger, statt auf mehr Bildungsgerechtigkeit zu. Die Auswirkungen der Corona-Krise verdeutlichen dies besonders. Die Bundesarbeitsgemeinschaft Katholische Jugendsozialarbeit (BAG KJS) e. V. vermisst den politischen Willen,…

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(10:33) - Deutscher Bundesjugendring
In den Schlussfolgerungen des Rats der Europäischen Union finden sich Ergebnisse des EU-Jugenddialogs zum Jugendziel #6 wieder. Die Anliegen und Forderungen junger Menschen waren zunächst gesammelt und dann auf der EU-Jugendkonferenz vorgestellt worden.
Wed 24 June, 2020
(16:05) - Deutscher Bundesjugendring
Wir nehmen stellvertretend für Kinder und Jugendliche, von denen sich rund sechs Millionen junge Menschen in Jugendverbänden und -ringen engagieren, Stellung zur European Youth Work Agenda.
Tue 23 June, 2020
(16:01) - RSS-Feed
Kinder können in sozialen Medien mit Hass und Beleidigungen konfrontiert werden. Apps bieten zwar häufig nur eingeschränkte technische Möglichkeiten. Dennoch können Eltern etwas tun, um ihre Kinder vor Mobbing im Netz zu schützen. "Cybermobbing ist unter Jugendlichen weit verbreitet", sagt Iren Schulz, Mediencoach der Initiative SCHAU HIN!.
(10:59) - Presseportal.de - Paritätischer Wohlfahrtsverband
Paritätischer Wohlfahrtsverband: Berlin (ots) - Als einen guten und wichtigen Schritt nach vorn bewertet der Paritätische Wohlfahrtsverband das heute von der Bundestagsfraktion der Grünen vorgestellte Modell für eine Neuberechnung der Regelsätze in Hartz IV und ...
Fri 19 June, 2020
(13:29) - Deutscher Bundesjugendring
Der Dritte Engagementbericht beschäftigt sich mit der Zukunft der Zivilgesellschaft und beschreibt junges Engagement im digitalen Zeitalter. „Die zentralen Ergebnisse stützen unsere Forderungen, in der Digitalen Jugendarbeit besteht großer Handlungsbedarf“, sagt unsere stellvertretende Vorsitzende Daniela Broda anlässlich des Digitaltages2020 #digitalmiteinander.
(11:06) - Bundesarbeitsgemeinschaft Katholische Jugendsozialarbeit (BAG KJS) e.V.

Das sozialpädagogisch begleitete Jugendwohnen ist als Teil der Jugendsozialarbeit nach § 13 (3) SGB VIII eine Aufgabe der der Kinder- und Jugendhilfe. Es richtet sich an junge Menschen zwischen 14 und 27 Jahren in schulischer oder beruflicher Ausbildung. Grundsätzlich gilt, dass alle Bewohner*innen durch das sozialpädagogische Angebot der Einrichtungen des Jugendwohnens in ihrer Ausbildung, Persönlichkeitsentwicklung…

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Thu 18 June, 2020
(17:44) - Deutscher Bundesjugendring
Mit unserer Workshopreihe Digitale Jugendarbeit haben wir uns an der Aktionswoche #digitalmiteinander beteiligt. Im Mittelpunkt stand eine Auswertung der letzten Wochen, die viele Organisationen in die Digitalisierung der Arbeitsprozesse geschubst hat.
(14:00) - Deutscher Bundesjugendring
Deutschland übernimmt im zweiten Halbjahr 2020 den Vorsitz im Rat der Europäischen Union. Im Video erklären wir, was das für junge Menschen bedeutet.
(11:11) - Deutscher Bundesjugendring
Ferien sind für Kinder und Jugendliche die Zeit, gemeinsam mit Gleichaltrigen Freizeiten und Aktivitäten zu planen. Wie Zeltlager, Ausflüge oder Stadtranderholung in diesem Jahr gestaltet werden können, ist bisher jedoch noch in einigen Bundesländern unklar. „Wir brauchen dringend bundesweit Handlungs- und Planungssicherheit für die Jugendarbeit“, fordert Lisi Maier, Vorsitzende des Deutschen Bundesjugendrings (DBJR).
Wed 17 June, 2020
(16:15) - RSS-Feed
Mit der Corona-Warn-App können alle mithelfen, Infektionsketten nachzuvollziehen. Die App informiert die Nutzerinnen und Nutzer, wenn Kontakt zu nachweislich Infizierten bestand. Dabei hat der Schutz der Privatsphäre oberste Priorität.Die Bundesregierung hat am 16. Juni die Corona-Warn-App vorgestellt und gestartet. Jede und jeder kann diese nun freiwillig auf das Smartphone herunterladen. Mit der App sollen Infektionsketten besser nachverfolgt und die Ausbreitung des neuartigen Coronavirus begrenzt werden. Denn überall im öffentlichen Raum begegnen sich Menschen - in den öffentlichen Verkehrsmitteln, beim Einkauf oder im Restaurant. Aktuell sind auch Personen darunter, die mit dem Coronavirus infiziert sind, aber keine Symptome haben. Sie können das Virus dennoch an andere übertragen. Infektionsketten besser nachverfolgen Wird eine Person positiv auf Corona getestet, ist es wichtig zu wissen, mit wem diese Kontakt hatte. Das zuständige Gesundheitsamt versucht, Kontaktpersonen nachzuverfolgen. Oft verläuft die Recherche nicht ohne Lücken. Schließlich können Infizierte unmöglich alle Personen benennen, denen sie im Supermarkt oder beim Spaziergang begegnet sind. Die Corona-Warn-App der Bundesregierung kann solche Lücken schließen - freiwillig und datensicher. Die App erkennt, wenn sich zwei Personen so lange in unmittelbarer Nähe aufgehalten haben, dass eine Ansteckung wahrscheinlich ist. Und sie versendet eine Benachrichtigung, wenn gemeldet wurde, dass sich eine dieser Personen nachweislich infiziert hat. Kurz: Sie ergänzt die analoge Erfassung digital und hilft, Infektionsketten zu durchbrechen und die Pandemie unter Kontrolle zu halten. So funktioniert die Corona-Warn-App Wann immer sich Nutzerinnen und Nutzer der Corona-Warn-App begegnen, tauschen ihre Smartphones über Bluetooth verschlüsselte Zufallscodes aus. Diese geben Aufschluss darüber, mit welchem Abstand und über welche Dauer eine Begegnung stattgefunden hat. Die App speichert alle Zufallscodes, die das Smartphone sammelt - für 14 Tage. Laut Robert Koch-Institut liegt die Inkubationszeit, also die Zeit von der Ansteckung bis zum Beginn der Erkrankung, zwischen einem und maximal 14 Tagen. Deshalb werden die Daten nach Ablauf von 14 Tagen automatisch gelöscht. Meldet eine betroffene Person über die App freiwillig ihre Infektion, werden ihre eigenen Zufallscodes allen Nutzerinnen und Nutzern zur Verfügung gestellt. Auf deren Smartphones prüft die App, ob unter den Kontakten der letzten 14 Tage der Zufallscode eines Infizierten ist und kritische Kontakte bestanden haben. Wird sie fündig, benachrichtigt sie die Betroffenen und gibt klare Handlungsempfehlungen. Die Daten der Benachrichtigten sind zu keiner Zeit einsehbar. Daten und Privatsphäre schützen Die Corona-Warn-App ist auf dem eingeschalteten Smartphone aktiv, kennt aber weder Namen noch Telefonnummern oder Standort des Nutzenden. Niemand erfährt, wer der Nutzende ist oder wo er sich aufhält. Der Datenschutz hat für die Bundesregierung oberste Priorität und bleibt über die gesamte Nutzungsdauer und bei allen Funktionen gewahrt. Um die Anonymität der Anwenderinnen und Anwender sicherzustellen, fragt die Corona-Warn-App bei der Anmeldung weder die E-Mail-Adresse noch den Namen ab. Die App lässt keine Rückschlüsse auf persönliche Daten zu. Eine dezentrale Speicherung der Zufallscodes erfolgt nur auf dem Smartphone der Anwendenden. Eine Einsicht für Dritte ist nicht möglich. Die Daten der Personen, die eine nachgewiesene Infektion melden sowie der Benachrichtigten sind nicht nachverfolgbar - weder für die Bundesregierung noch für das Robert Koch-Institut oder andere Nutzerinnen und Nutzer. Auch die Betreiber der App-Stores haben keinerlei Zugriff.
(00:07) - AGOT e. V.
Seit dem 15.06. der neue Erlass sowie die neue Fassung der CoronaSchVO vor. Erläuternder Erlass_15062020 200615_fassung_coronaschvo_ab_16.06.2020 200615_fassung_coronabetrvo_ab_16.06.2020 200615_anlage_hygiene-_und_infektionsschutzstandards_zur_coronaschvo_ab_16.06.2020    
Tue 16 June, 2020
(16:01) - Deutscher Bundesjugendring
Die Bundesregierung hat die Überbrückungshilfen für gemeinnützige Unternehmen konkretisiert. Jugendbildungsstätten und Familienferienstätten sind explizit erwähnt und können eine Förderung der fortlaufenden Fixkosten beantragen.
(15:35) - Deutscher Bundesjugendring
Beim ersten bundesweiten Digitaltag werden am 19. Juni 2020 verschiedene Aspekte der Digitalisierung beleuchtet. Als Teil der Initiative „Digital für alle“ unterstützen wir die Förderung der digitalen Teilhabe.
Mon 15 June, 2020
(19:14) - RSS-Feed
Schwangere und stillende Frauen im Beschäftigungsverbot haben Anspruch auf die volle Höhe der Mutterschaftsleistungen – auch wenn sie zuvor in Kurzarbeit waren. Zu diesem Schluss kommt ein gemeinsames Orientierungspapier von drei Bundesministerien.  
(16:54) - Deutscher Bundesjugendring
Der DBJR-Vorstand hat die Position „Freiräume und Freizeiten für Kinder und Jugendliche in den Sommerferien - Planungssicherheit für Angebote der Kinder- und Jugendarbeit gewährleisten“ am 15.06.2020 beschlossen:
Fri 12 June, 2020
(20:30) - RSS-Feed
Das Bundeskabinett hat Teile des milliardenschweren Corona-Konjunkturpaketes beschlossen. Familien profitieren vom Kinderbonus für jedes Kind. Er wird in zwei Raten ausgezahlt und nicht mit anderen Sozialleistungen verrechnet. 
(15:16) - Deutscher Bundesjugendring
Die Zahl gemeldeter Diskriminierungen hat im letzten Jahr weiter zugenommen, darunter solche aufgrund rassistischer Zuschreibungen überproportional. Der Kabinettsausschuss zur Bekämpfung von Rechtsextremismus und Rassismus muss Taten folgen lassen und die Zivilgesellschaft bei der Bekämpfung einbeziehen.
Fri 05 June, 2020
(12:42) - AGOT e. V.
Der neueste Erlass des MKFFIs im Rahmen der Corona-Schutzverordnung befindet sich hier: Erlass 05.06.2020
(12:13) - RSS-Feed
Urlaub ist auch für Familien mit kleinen Einkommen und besonderen Bedürfnissen möglich. Gemeinnützige Familienferienstätten bieten Erholung zu fairen Preisen an. Wegen der Corona-Pandemie waren sie wochenlang geschlossen, nun öffnen sie wieder. Für Familien mit kleinen Einkommen, besonders für viele Alleinerziehende, ist eine Ferienreise eine große finanzielle Belastung. Damit sie sich auch entspannen und vom Alltag erholen können, bieten gemeinnützige Familienferienstätten Urlaub zu erschwinglichen Preisen an - sei es am Meer oder in den Bergen. Wegen der Corona-Pandemie waren die Einrichtungen jedoch wochenlang geschlossen, nun öffnen sie wieder. Der Schutz der Gäste steht dabei an erster Stelle: Die Familienferienstätten halten sich an die geltenden Verordnungen in den jeweiligen Bundesländern und haben ihre Hygienestandards und Abläufe entsprechend angepasst. Auch viele Freizeitaktivitäten können unter Berücksichtigung der Hygiene- und Sicherheitsmaßnahmen angeboten werden. Erholung am Meer und in den Bergen In 86 gemeinnützigen Familienferienstätten von Schleswig-Holstein bis nach Baden-Württemberg können kinderreiche Familien, Alleinerziehende oder Familien mit behinderten, pflegebedürftigen oder chronisch kranken Angehörigen Abstand vom Alltag gewinnen und sich erholen. Die Familienferienstätten bieten Unterkünfte an der Nord- und Ostsee an, im Thüringer Wald oder im Schwarzwald. In der Bundesarbeitsgemeinschaft Familienerholung haben sie sich zusammengeschlossen. Die Einrichtungen sind auf die Bedürfnisse von Familien ausgerichtet, die zwischen Ferienhäusern oder Appartements wählen können, mit oder ohne Verpflegung. Häufig gehören auch eine Kinderbetreuung sowie Aktivitäten in der Freizeit unter Anleitung qualifizierter Fachkräfte zum Angebot. Familien können ihre Erziehungs- und Medienkompetenz stärken, sich über Gesundheitsvorsorge informieren oder sich mit anderen Familien austauschen. Viele Bundesländer bezuschussen den Urlaub in einer Familienferienstätte. Informationen zu den Angeboten Informationen zu den Angeboten der bundesweit 86 gemeinnützigen Familienferienstätten sind hier gebündelt zu finden. Wer Fragen zu den einzelnen Einrichtungen und Zuschussmöglichkeiten hat, kann sich an die Bundesarbeitsgemeinschaft Familienerholung wenden. Die Geschäftsstelle ist unter der Telefonnummer 0221 29 24 13 16 oder per E-Mail an info@bag-familienerholung.de zu erreichen. Einen schnellen Überblick bietet zudem der neue Flyer rund um das Thema Familienerholung.  Bundesfamilienministerium fördert die Einrichtungen Für das Bundesfamilienministerium ist es ein wichtiges Anliegen, dass alle Familien unabhängig vom Geldbeutel Ausgleich und Auszeit im Urlaub finden können. Dazu brauchen sie Angebote, die ihren besonderen Bedürfnissen und finanziellen Möglichkeiten entsprechen. Deshalb fördert das Bundesfamilienministerium die Bundesarbeitsgemeinschaft Familienerholung, Projekte für Familien in besonderen Lebenssituationen sowie Baumaßnahmen in einzelnen Einrichtungen.
Thu 04 June, 2020
(11:50) - RSS-Feed
Eine Adoption ist mit vielen Fragen verbunden und beschäftigt Eltern und Kinder ein Leben lang. Um Familien besser zu unterstützen, hat der Bundestag ein Gesetz beschlossen, das einen Rechtsanspruch auf Beratung vor, während und nach der Adoption vorsieht.videoAm 28. Mai hat der Deutsche Bundestag das Gesetz zur Verbesserung der Hilfen für Familien bei Adoption (Adoptionshilfe-Gesetz) aus dem Bundesfamilienministerium beschlossen. Ziel des Gesetzes ist es, Adoptiv- wie Herkunftsfamilien besser zu begleiten, Adoptivkinder in ihrer Entwicklung zu unterstützen und die Adoptionsvermittlungsstellen zu stärken. Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey: Eine Adoption ist eine Lebensentscheidung, die die abgebenden Eltern, die Adoptivfamilien, vor allem aber die Kinder betrifft. Mit dem Adoptionshilfe-Gesetz stellen wir das Wohl der Kinder in den Mittelpunkt. Wir wollen, dass sie gut und geborgen aufwachsen. Dafür reichen wir Herkunfts- und Adoptivfamilien die Hand und stärken sie gleichermaßen. Sie erhalten einen Rechtsanspruch auf Beratung und Begleitung durch die rund 400 Adoptionsvermittlungsstellen in Deutschland. Damit sie die Hilfe bekommen, die sie brauchen - im Adoptionsverfahren und jetzt auch danach. Dabei geht es genauso um einen selbstverständlichen Umgang mit der Adoption innerhalb der Adoptivfamilie wie auch um den Austausch und Kontakt zwischen Adoptiv- und Herkunftsfamilie. Die Adoptionsvermittlungsstellen sollen unter anderem darauf hinwirken, dass die Kinder altersgerecht über ihre Herkunft aufgeklärt werden. Das schafft Vertrauen zwischen allen Beteiligten. Und Vertrauen ist eine gute Basis für eine gute kindliche Entwicklung. Außerdem setzt das Gesetz ein starkes Signal gegen Kinderhandel, denn künftig müssen alle Auslandsadoptionen durch offizielle Adoptionsvermittlungsstellen begleitet sein. Das Adoptionshilfe-Gesetz besteht aus vier Bausteinen: 1. Bessere Beratung aller an einer Adoption Beteiligten - vor, während und nach einer Adoption Ein Rechtsanspruch auf Begleitung nach der Adoption soll die gute Beratung und Unterstützung aller Menschen sichern, die an einer Adoption beteiligt sind. Die unterschiedlichen Phasen der Adoption werden so als Ganzes betrachtet und begleitet. Zudem wird eine verpflichtende Beratung vor einer Stiefkindadoption eingeführt. Sie soll sicherstellen, dass eine Adoption tatsächlich das Beste für das Kind ist. Außerdem werden die Adoptionsvermittlungsstellen in ihrer Lotsenfunktion gestärkt, damit die Familien die Hilfen bekommen, die sie brauchen. 2. Aufklärung und Förderung eines offenen Umgangs mit Adoption Das Gesetz soll zu einem offeneren Umgang mit dem Thema Adoption beitragen: Zum einen sollen Adoptiveltern durch die Adoptionsvermittlungsstellen ermutigt und dabei unterstützt werden, ihr Kind altersgerecht über die Tatsache ihrer Adoption aufzuklären. Zum anderen soll die Vermittlungsstelle vor Beginn der Adoptionspflege mit den Herkunftseltern und den Adoptionsbewerberinnen und -bewerbern erörtern, ob und wie ein Informationsaustausch oder Kontakt zum Wohl des Kindes gestaltet werden kann. Die Herkunftseltern sollen in ihrer Rolle gestärkt werden, indem sie gegenüber der Adoptionsvermittlungsstelle einen Anspruch auf allgemeine Informationen über das Kind bekommen. Die Adoptivfamilie entscheidet, ob und welche Informationen zur Verfügung gestellt werden. Informationen, deren Weitergabe nicht gewünscht ist, bleiben geschützt. 3. Stärkung der Adoptionsvermittlungsstellen mit einem Aufgabenkatalog und einem Kooperationsgebot Die Adoptionsvermittlungsstellen erhalten einen konkreten Aufgabenkatalog, der Klarheit über ihre Aufgaben schafft. Ein an die Adoptionsvermittlungsstellen gerichtetes Kooperationsgebot soll den fachlichen Austausch und die Vernetzung mit den verschiedenen Beratungsstellen fördern - etwa mit der Schwangerschaftsberatung, der Erziehungsberatung und dem Allgemeinen Sozialen Dienst - damit auf die Bedürfnisse der Familien sensibel reagiert werden kann. 4. Verbot von unbegleiteten Auslandsadoptionen und Einführung eines Anerkennungsverfahrens, um Kinder zu schützen Auslandsadoptionen sollen künftig in jedem Fall durch eine Adoptionsvermittlungsstelle begleitet werden, damit die zukünftigen Eltern auf die Herausforderungen einer Auslandsadoption vorbereitet und die Interessen der Kinder ausreichend berücksichtigt werden können. International vereinbarte Schutzstandards sollen zukünftig bei allen Auslandsadoptionen eingehalten werden. Auslandsadoptionen ohne Begleitung einer Vermittlungsstelle werden untersagt. Für mehr Rechtssicherheit und Rechtsklarheit wird ein verpflichtendes Anerkennungsverfahren für ausländische Adoptionsbeschlüsse eingeführt. Nach Abschluss des parlamentarischen Verfahrens bedarf das Gesetz der Zustimmung des Bundesrates. Die Regelungen sollen am 1. Oktober 2020 in Kraft treten. Hier finden Sie weitere Informationen zum Thema Adoption.
Tue 02 June, 2020
(09:00) - Presseportal.de - Paritätischer Wohlfahrtsverband
Paritätischer Wohlfahrtsverband: Berlin (ots) - Im Vorfeld der heutigen Beratungen des Koalitionsausschusses zu einem Konjunkturpaket in der Corona-Krise melden sich die Klimaaktivist*innen von Fridays For Future erstmals Seite an Seite mit dem Paritätischem Wohlfahrtsverband und ...
Mon 01 June, 2020
(11:59) - Presseportal.de - Paritätischer Wohlfahrtsverband
Paritätischer Wohlfahrtsverband: Berlin (ots) - Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) und der Deutsche Paritätische Wohlfahrtsverband - Gesamtverband (Der Paritätische) formulieren in einem gemeinsamen Brief an die Abgeordneten des Deutschen Bundestags fachliche ...
Fri 29 May, 2020
(15:20) - RSS-Feed
Für ein gutes Aufwachsen mit Medien ist die Reflexion über vorhandene Geschlechtsstereotype essentiell, um Heranwachsenden die Entwicklung zu einer eigenverantwortlichen und gemeinschaftsfähigen Person zu ermöglichen. Die neue BPJMAKTUELL legt den Fokus auf verschiedene Aspekte von Geschlechtsstereotypen in den Medien, ausgehend von der Entstehung und Wirkung, bis hin zu Handlungsempfehlungen für Fachkräfte und Erziehende.
Thu 28 May, 2020
(05:00) - Presseportal.de - Paritätischer Wohlfahrtsverband
Paritätischer Wohlfahrtsverband: Berlin (ots) - Nach einer repräsentativen Umfrage gehen die allermeisten Menschen, konkret 80 Prozent der Bevölkerung, nicht davon aus, dass die in Hartz IV und Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung vorgesehenen Regelsätze ausreichen, ...
Mon 25 May, 2020
(12:31) - AGOT e. V.
„[…] trotz guter sozialer Beziehungen und Kontakte [geht] die persönliche Situation von jungen Menschen oftmals mit Einsamkeitsgefühlen, Verunsicherung und Überforderung einher […]“, stellt der Forschungsverbund „Kindheit – Jugend – Familie ...
(10:48) - AGOT e. V.
Erlass 25-5-2020 200519_fassung_coronaschvo_ab_20.05.2020_0
(10:48) - Bundesarbeitsgemeinschaft Katholische Jugendsozialarbeit (BAG KJS) e.V.

Alle jungen Menschen haben auf ihrem Weg ins Erwachsenenleben große Herausforderungen zu meistern. Insbesondere gilt dies für Jugendliche und junge Erwachsene, die auf sozialpädagogische Unterstützungsangebote aus dem SGB VIII oder Hilfen zur Eingliederung angewiesen sind. Im Rahmen der geplanten Reform des SGB VIII besteht die Möglichkeit, die öffentliche Verantwortung für alle jungen Menschen angemessener als…

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Fri 22 May, 2020
(10:12) - RSS-Feed
Zu der Corona-Pandemie werden zahlreiche Fake News und Verschwörungstheorien verbreitet – auch von InfluencerInnen mit großer Reichweite in sozialen Netzwerken. So können die Fehlinformationen auch Heranwachsende erreichen. Der Medienratgeber „SCHAU HIN! Was Dein Kind mit Medien macht.“ rät Eltern, mit ihren Kindern über seriöse Quellen zu sprechen und als verlässliche Ansprechpersonen zur Verfügung zu stehen.
Thu 14 May, 2020
(11:33) - Presseportal.de - Paritätischer Wohlfahrtsverband
Paritätischer Wohlfahrtsverband: Berlin (ots) - Angesichts der Kosten für eine sozial gerechte Bewältigung der Folgen der Corona-Pandemie bei gleichzeitigem Einbruch der Steuereinnahmen fordert der Paritätische Wohlfahrtsverband eine Vermögensabgabe zur solidarischen ...
Tue 12 May, 2020
(17:21) - RSS-Feed
Damit Eltern in Zeiten der Corona-Pandemie keine Nachteile beim Bezug des Elterngeldes haben, werden die Regelungen vorübergehend geändert. Einen entsprechenden Gesetzentwurf hat der Bundestag verabschiedet. Die Corona-Krise hat für viele Eltern Unsicherheiten beim Elterngeld mit sich gebracht. Eltern in systemrelevanten Berufen werden an ihrem Arbeitsplatz dringend benötigt und müssen mehr arbeiten als vorgesehen. Andere sind freigestellt oder in Kurzarbeit und drohen, während des Elterngeldbezugs in wirtschaftliche Schwierigkeiten zu geraten. Darauf hat Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey reagiert und einen Gesetzesentwurf für Anpassungen des Elterngelds vorgelegt. Er wurde am 7. Mai durch den Deutschen Bundestag abschließend beraten und verabschiedet. Dr. Franziska Giffey: Trotz Corona-Krise müssen sich Eltern und die, die es demnächst werden, keine Sorgen ums Elterngeld machen. Es ist krisenfest. Mit der Elterngeld-Reform senden wir ein klares Signal: Auch in der Corona-Krise können sich Mütter und Väter auf Deutschlands bekannteste und beliebteste Familienleistung verlassen. Mit dem heute verabschiedeten Gesetz geben wir Eltern in systemrelevanten Berufen die Möglichkeit, die Zeit mit ihren Kindern nach der Krise nachzuholen. Wir verhindern, dass Eltern aufgrund der Ausnahmesituation weniger Elterngeld erhalten oder einen Teil der Leistung zurückzahlen müssen, wenn sie krisenbedingt mehr oder weniger arbeiten müssen als vorgesehen war. Die Regelungen gelten rückwirkend ab 1. März 2020. Damit stellen wir sicher, dass Familien beim Elterngeld aufgrund der Corona-Krise keine Nachteile entstehen. Mit dem krisenfesten Elterngeld, dem Notfall-Kinderzuschlag, dem Kurzarbeitergeld und den Leistungen nach dem Infektionsschutzgesetz unternehmen wir viel, um die wirtschaftliche Stabilität unsere Familien zu sichern. Neue Regelungen Der Gesetzentwurf sieht drei Regelungsbereiche vor: Eltern, die in systemrelevanten Branchen und Berufen arbeiten, sollen ihre Elterngeldmonate verschieben können. Sie können diese auch nach dem 14. Lebensmonat ihres Kindes nehmen, wenn die Situation gemeistert ist, spätestens zum Juni 2021. Die später genommenen Monate verringern bei einem weiteren Kind nicht die Höhe des Elterngeldes.Der Partnerschaftsbonus, der die parallele Teilzeit der Eltern fördert, soll nicht entfallen oder zurückgezahlt werden müssen, wenn Eltern aufgrund der Covid-19-Pandemie mehr oder weniger arbeiten als geplant.Während des Bezugs von Elterngeld sollen Einkommensersatzleistungen, die Eltern aufgrund der Covid-19-Pandemie erhalten, die Höhe des Elterngelds nicht reduzieren. Dazu zählt zum Beispiel das Kurzarbeitergeld. Um Nachteile bei der späteren Elterngeldberechnung auszugleichen, können werdende Eltern diese Monate auch von der Elterngeldberechnung ausnehmen. Was das im Einzelfall bedeutet, erklärt eine Übersicht mit Fallbeispielen des Bundesfamilienministeriums. Die Regelungen sind auf den Zeitraum vom 1. März bis 31. Dezember 2020 begrenzt. Die verschobenen Elterngeldmonate müssen spätestens bis zum 30. Juni 2021 angetreten werden. Informationen zum Elterngeld Das Elterngeld unterstützt Eltern nach der Geburt des Kindes durch einen Ersatz des Erwerbseinkommens für den Elternteil, der sich um die Betreuung des Kindes kümmert. Beide Eltern haben einen Anspruch auf 14 Monate Elterngeld, wenn sie sich die Betreuung aufteilen. Immer mehr Väter und Mütter nutzen das ElterngeldPlus mit der Möglichkeit, Teilzeit zu arbeiten und das Elterngeld länger zu erhalten. Väter, die ElterngeldPlus beziehen, kombinieren dies häufig mit dem Partnerschaftsbonus, der beiden Eltern vier ElterngeldPlus-Monate zusätzlich sichert, wenn sie sich in einem vorgegebenen Stundenumfang Beruf und Betreuung gleichermaßen teilen. Das Elterngeld errechnet sich aus dem Durchschnitt des Nettoeinkommens der letzten zwölf Monate vor der Geburt des Kindes und ersetzt das bisherige Nettoeinkommen des Betreuenden zu mindestens 65 Prozent. Das Bundeselterngeld und -elternzeitgesetz ist seit seiner Einführung 2007 mehrfach weiterentwickelt worden und eine wirkungsvolle Unterstützung für Familien in der Zeit nach der Geburt ihres Kindes: Rund 1,9 Millionen Mütter und Väter bezogen in 2019 Elterngeld, mehr als 40 Prozent der Väter beteiligen sich an der Betreuung der Kinder, Mütter gehen früher wieder zurück in die Erwerbstätigkeit. Das Elterngeld wird als verlässliche, gerechte und flexible Unterstützung bei den Beziehenden und in der gesamten Bevölkerung hoch geschätzt und erreicht sein Ziel, den Lebensstandard der Familie in der Zeit nach der Geburt des Kindes zu sichern.
Mon 11 May, 2020
(10:36) - Presseportal.de - Paritätischer Wohlfahrtsverband
Paritätischer Wohlfahrtsverband: Berlin (ots) - Der Paritätische Wohlfahrtsverband weist auf eine bedenkliche soziale Schieflage der bisherigen staatlichen Hilfsmaßnahmen zur Bewältigung der Coronakrise hin und kritisiert das geplante Sozialschutzpaket II, das heute im ...
Tue 05 May, 2020
(05:00) - Presseportal.de - Paritätischer Wohlfahrtsverband
Paritätischer Wohlfahrtsverband: Berlin (ots) - Der Paritätische Wohlfahrtsverband macht in einer aktuellen Stellungnahme an den Bundestagsausschuss für Gesundheit auf eine sozialrechtliche Leerstelle von hoher Brisanz aufmerksam: Infolge erster Lockerungen von behördlich ...
Sat 02 May, 2020
(05:00) - Presseportal.de - Paritätischer Wohlfahrtsverband
Paritätischer Wohlfahrtsverband: Berlin (ots) - In einem gemeinsamen Aufruf fordern Spitzenvertreter*innen des Deutschen Gewerkschaftsbundes und weiterer bundesweiter Organisationen die Bundesregierung auf, allen Menschen, die auf existenzsichernde Sozialleistungen angewiesen sind, ...
Thu 30 April, 2020
(09:12) - Bundesarbeitsgemeinschaft Katholische Jugendsozialarbeit (BAG KJS) e.V.

Die Bundesarbeitsgemeinschaft Katholische Jugendsozialarbeit (BAG KJS) e. V. fordert Maßnahmen der Jugendberufshilfe wieder aufzunehmen. Mit der schrittweisen Öffnung der Schulen wird auch der Unterricht in den Berufsschulen wieder aufgenommen. Zunächst sollen vor allem die Abschlussklassen beschult und die Auszubildenden auf ihre Abschlussprüfungen vorbereitet werden. Für die Jugendlichen, die zur Erreichung eines erfolgreichen Berufsabschlusses durch die…

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Thu 23 April, 2020
(09:14) - RSS-Feed
Viele Schwangere und Stillende fragen sich, ob das neuartige Coronavirus eine besondere Gefahr für sie oder ihr Kind darstellt. Arbeitgeber fragen sich, ob besondere Schutzmaßnahmen zu ergreifen sind. Ein neuer Arbeitskreis hat nun Informationen zu diesen und weiteren Fragen zusammengestellt.In Zeiten der Corona-Pandemie haben Schwangere und Stillende, aber auch Arbeitgeber und die Ärzteschaft viele Fragen: Bestehen besondere Risiken für Schwangere und ihre ungeborenen Kinder? Welche Schutzmaßnahmen sollten Arbeitgeber ergreifen? Was gilt bei einem betrieblichen Beschäftigungsverbot? Um diese und weitere Fragen zu beantworten, wurde beim Ausschuss für Mutterschutz ein Ad-Hoc-Arbeitskreis eingerichtet, der Informationen mit fachwissenschaftlichen und rechtlichen Bewertungen zusammengetragen und erarbeitet hat. Das Informationspapier kann auf der Website des Ausschusses abgerufen werden.  Ausschuss für den Mutterschutz Werdende und stillende Mütter sind durch das Mutterschutzgesetz besonders geschützt. Die Umsetzung des Gesetzes wird durch den Ausschuss für Mutterschutz unterstützt. Dieser erarbeitet rechtsverbindliche und praxisgerechte Regeln, damit Arbeitgeber den jeweils aktuellen Stand der Technik, Arbeitsmedizin und Hygiene sowie gesicherte wissenschaftliche Erkenntnisse berücksichtigen können. Das nun vorgelegte Informationspapier ist als Handreichung und Empfehlung gedacht. Es ist nicht rechtsverbindlich, soll aber zu einer möglichst bundeseinheitlichen Entscheidungsgrundlage beitragen.
(09:14) - RSS-Feed
Damit die Corona-Pandemie nicht zu Nachteilen beim Elterngeldbezug führt, soll es vorübergehende Neuregelungen geben. Einen entsprechenden Gesetzesentwurf hat Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey jetzt im Bundestag vorgestellt.Wegen der Corona-Pandemie können viele Eltern die Voraussetzungen für den Bezug des Elterngeldes nicht mehr einhalten. Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey hat daher einen Gesetzesentwurf für Anpassungen des Elterngelds in der Corona-Zeit vorgelegt, der durch das Bundeskabinett im Umlaufverfahren beschlossen und am 22. April von den Koalitionsfraktionen im Bundestag eingebracht wurde. Die gesetzlichen Anpassungen sollen verhindern, dass Eltern aufgrund der Corona-Krise finanzielle Nachteile beim Elterngeld haben. Die Regelungen gelten - wenn Bundestag und Bundesrat zustimmen - rückwirkend ab 1. März. Dr. Franziska Giffey: Mit der Anpassung machen wir Deutschlands bekannteste und beliebteste Familienleistung in der Corona-Zeit krisenfest. Die Regelung ermöglicht Eltern mit systemrelevanter Tätigkeit, die Zeit mit ihren Kindern nach Bewältigung der Krise nachzuholen. Wir verhindern außerdem, dass Eltern aufgrund der Ausnahmesituation weniger Elterngeld erhalten oder einen Teil der Leistung zurückzahlen müssen. Damit stellen wir die wirtschaftliche Stabilität von Familien auch in der Zeit der Krise sicher. Eltern und werdende Eltern müssen sich nicht sorgen, dass sie Nachteile beim Elterngeld haben. Der Gesetzentwurf sieht folgende drei Regelungsbereiche vor:Eltern, die in systemrelevanten Branchen und Berufen arbeiten, sollen ihre Elterngeldmonate aufschieben können. Sie können diese auch nach dem 14. Lebensmonat ihres Kindes nehmen, wenn die Situation gemeistert ist, spätestens zum Juni 2021. Die später genommenen Monate verringern bei einem weiteren Kind nicht die Höhe des Elterngeldes.Der Partnerschaftsbonus, der die parallele Teilzeit der Eltern fördert, soll nicht entfallen oder zurückgezahlt werden müssen, wenn Eltern aufgrund der Covid-19-Pandemie mehr oder weniger arbeiten als geplant.Während des Bezugs von Elterngeld sollen sogenannte Einkommensersatzleistungen, die Eltern aufgrund der Corona-Pandemie erhalten, die Höhe des Elterngelds nicht reduzieren. Dazu zählt zum Beispiel das Kurzarbeitergeld. Um Nachteile bei der späteren Elterngeldberechnung auszugleichen, können werdende Eltern diese Monate auch von der Elterngeldberechnung ausnehmen. Finanzielle Unterstützungsleistungen Viele Familien stehen aufgrund von Verdienstausfällen sowie Schul- und Kitaschließungen derzeit vor besonderen Herausforderungen. Die Bundesregierung lässt Familien in dieser Situation nicht allein. Ein Überblick über finanzielle Unterstützungsleistungen ist hier zu finden. Informationen zum Elterngeld Das Elterngeld unterstützt Eltern nach der Geburt des Kindes durch einen Ersatz des Erwerbseinkommens für den Elternteil, der sich um die Betreuung des Kindes kümmert. Beide Eltern haben einen Anspruch auf 14 Monate Elterngeld, wenn sie sich die Betreuung aufteilen. Immer mehr Väter und Mütter nutzen das ElterngeldPlus mit der Möglichkeit, Teilzeit zu arbeiten und das Elterngeld länger zu erhalten. Väter, die ElterngeldPlus beziehen, kombinieren dies häufig mit dem Partnerschaftsbonus, der beiden Eltern vier ElterngeldPlus-Monate zusätzlich sichert, wenn sie sich in einem vorgegebenen Stundenumfang Beruf und Betreuung gleichermaßen teilen. Das Elterngeld errechnet sich aus dem Durchschnitt des Nettoeinkommens der vergangenen zwölf Monate vor der Geburt des Kindes und ersetzt das bisherige Nettoeinkommen der betreuenden Person zu mindestens 65 Prozent. Das Bundeselterngeld und -elternzeitgesetz ist seit seiner Einführung 2007 mehrfach weiterentwickelt worden und eine wirkungsvolle Unterstützung für Familien in der Zeit nach der Geburt ihres Kindes: Rund 1,9 Millionen Mütter und Väter bezogen in 2019 Elterngeld, mehr als 40 Prozent der Väter beteiligen sich an der Betreuung der Kinder, Mütter gehen früher wieder zurück in die Erwerbstätigkeit.
Thu 16 April, 2020
(14:50) - INFO SOZIAL News
Berlin, 15. April 2020 - Der Fachverband FINSOZ hat einen branchenübergreifenden "Leitfaden zur erfolgreichen Planung und Durchführung von Online-Meetings und Viedokonferenzen" veröffentlicht. Er richtet sich an Geschäftsführer von Sozial- und Pflegeeinrichtungen, Organisationsentwickler und IT-Leiter in Unternehmen.
Thu 09 April, 2020
(20:57) - RSS-Feed
Die Beratungsangebote der "Kummer gegen Kummer" werden von Eltern, Kindern und Jugendlichen während der Corona-Krise stark nachgefragt. Deshalb erweitert das Bundesfamilienministerium die telefonischen und Online-Beratungszeiten. videoUm Kinder, Jugendliche und Eltern während der Corona-Krise bei Problemen besser unterstützen zu können, verstärkt das Bundesfamilienministerium die Beratungsangebote der "Nummer gegen Kummer". Im März wurde ein deutlicher Anstieg bei der telefonischen und der Online-Beratung der "Nummer gegen Kummer" verzeichnet. So fanden beim Elterntelefon 22 Prozent mehr Beratungen statt als im Vormonat. Bei der Chat-Beratung für Kinder und Jugendliche lag der Anstieg bei 26 Prozent. Um dem steigenden Bedarf schnell zu begegnen, erweitert die "Nummer gegen Kummer" kurzfristig ihre Beratungszeiten durch längere Erreichbarkeit am Telefon und in der Online-Beratung. Dafür stellt das Bundesfamilienministerium in diesem Jahr 225.000 Euro zusätzlich zur Verfügung. Damit sind es 2020 insgesamt 656.000 Euro. Ab sofort ist das Kinder- und Jugendtelefon unter der Nummer 116 111 von Montag bis Samstag wie bisher von 14 bis 20 Uhr und ab sofort zusätzlich Montag, Mittwoch und Donnerstag von 10 bis 12 Uhr erreichbar. Das Elterntelefon berät unter der Nummer 0800 111 0 550 wie bisher von Montag bis Freitag von 9 bis 17 Uhr und zusätzlich am Dienstag und Donnerstag von 17 bis 19 Uhr. Die Online-Beratung steht Kindern und Jugendlichen im Chat am Mittwoch und Donnerstag von 15 bis 17 Uhr und zusätzlich am Dienstag und Freitag von 10 bis 12 Uhr zur Verfügung. Die E-Mail-Beratung ist rund um die Uhr erreichbar. Dr. Franziska Giffey: Kummer, Sorgen und Nöte können in diesen Tagen viele Facetten haben: Bei Kindern und Jugendlichen kann dies von Langeweile über Verunsicherung bis zu Konflikten oder sogar Gewalterfahrungen in der Familie reichen. Eltern suchen Unterstützung, wenn sie verunsichert oder überfordert sind oder Wege finden wollen, um Konflikte zu Hause zu lösen. Die 'Nummer gegen Kummer' mit ihren Beratungsangeboten steht jungen Menschen und Eltern in diesen herausfordernden Zeiten ganz besonders mit Rat und Unterstützung zur Seite. Und wenn nötig, öffnet sie Türen zu weiteren Angeboten der Hilfe und der Unterstützung. Möglich machen dies die vielen ehrenamtlichen Beraterinnen und Berater, die sich heute mehr denn je engagieren. Ihnen gilt wie all den anderen Bürgerinnen und Bürgern, die gerade in der Corona-Krise anderen Menschen helfen, mein Dank. Weitere Beratungsangebote werden gestärkt Neben der "Nummer gegen Kummer" verstärkt das Bundesfamilienministerium weitere Beratungsangebote wie die JugendNotmail, die Beratungsangebote von jmd4you, das Angebot Sofahopper.de oder die Online-Jugend- und Elternberatung der Bundeskonferenz für Erziehungsberatung e.V. Mehr Informationen zu weiteren Maßnahmen zum Schutz von Kindern und Jugendlichen vor häuslicher Gewalt finden Sie hier.
Wed 08 April, 2020
(12:11) - RSS-Feed
Das Elterngeld ist eine der beliebtesten Familienleistungen. Damit Eltern, die in der Corona-Krise die Voraussetzungen für den Bezug nicht mehr einhalten können, keine Nachteile haben, wird das Elterngeld angepasst. Die Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Epidemie haben auch zur Folge, dass eine steigende Zahl von Eltern die Voraussetzungen nicht mehr einhalten können, die für den Bezug des Elterngeldes vorgesehen sind. So werden Eltern, die bestimmten Berufsgruppen angehören (zum Beispiel Pflegepersonal, Ärztinnen und Ärzte, Polizistinnen und Polizisten) an ihrem Arbeitsplatz dringend benötigt und können weder über den Arbeitsumfang noch über die Arbeitszeit selbst bestimmen. Andere Berufsgruppen sind von Kurzarbeit oder Freistellungen betroffen und geraten in wirtschaftliche Notlagen während des Elterngeldbezugs. Werdende Eltern befürchten Nachteile bei der späteren Elterngeldberechnung durch die Corona-bedingte Kurzarbeit oder Freistellung während der Elternzeit. Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey hat daher kurzfristige Anpassungen vorgeschlagen, auf die sich nun auch die Koalitionsfraktionen geeinigt haben. Folgende Regelungen sollen gesetzlich geändert werden: Anpassungen beim Elterngeld für Eltern, die in sogenannten systemrelevanten Berufen arbeiten. Da sie jetzt besonders gebraucht werden, können sie ihre Elterngeldmonate aufschieben.Außerdem sollen Eltern den Partnerschaftsbonus - eine zusätzliche Leistung, die Mütter und Väter bekommen, die gleichzeitig Teilzeit arbeiten, um sich die Kindererziehung zu teilen - nicht verlieren, wenn sie aufgrund der Corona-Krise aktuell mehr oder weniger arbeiten als geplant.Zudem sollen Eltern und werdende Eltern, die aktuell Einkommensverluste haben, weil sie zum Beispiel in Kurzarbeit sind, keinen Nachteil im Elterngeld haben. Konkret: Kurzarbeitergeld und Arbeitslosengeld I wegen Corona reduzieren das Elterngeld nicht und fließen auch bei der späteren Berechnung des Elterngeldes für ein weiteres Kind nicht mit ein. Dr. Franziska Giffey: Deutschlands bekannteste und beliebteste Familienleistung ist auch in Corona-Zeiten krisenfest. Wir wollen Eltern und denen, die es demnächst werden, die Sorge nehmen, dass sie wegen der Corona-Epidemie Nachteile beim Elterngeld haben könnten. Mit den drei Regelungen, die ich vorgeschlagen habe und auf die wir uns mit den Koalitionsfraktionen nun geeinigt haben, berücksichtigen wir Situationen, in denen Eltern anders als sonst nicht alle Voraussetzungen für den Bezug des Elterngeldes erfüllen können. Wir wollen die Anpassungen so zügig wie möglich durch das Kabinett und das parlamentarische Verfahren bringen. Informationen zum Elterngeld Das Elterngeld unterstützt Eltern nach der Geburt des Kindes durch einen Ersatz des Erwerbseinkommens für den Elternteil, der sich um die Betreuung des neugeborenen Kindes kümmert. Beide Eltern haben einen Anspruch auf 14 Monate Elterngeld, wenn sie sich die Betreuung aufteilen. Immer mehr Väter und Mütter nutzen die reservierten Partnermonate, das ElterngeldPlus mit der Möglichkeit, Teilzeit zu arbeiten und das Elterngeld länger zu erhalten. Auch der Partnerschaftsbonus, der beiden Eltern vier ElterngeldPlus-Monate zusätzlich sichert, wenn sie sich in einem vorgegebenen Stundenumfang Beruf und Betreuung gleichermaßen teilen, kommt gut an. Das Elterngeld errechnet sich aus dem Durchschnitt des Nettoeinkommens der letzten zwölf Monate vor der Geburt des Kindes und ersetzt das bisherige Nettoeinkommen des Betreuenden zu mindestens 65 Prozent. Das Bundeselterngeld und -elternzeitgesetz ist seit seiner Einführung 2007 mehrfach weiterentwickelt worden und eine wirkungsvolle Unterstützung für Familien mit neugeborenen Kindern: Rund 1,8 Millionen Elternteile sind jährlich im Bezug, mehr als 40 Prozent der Väter beteiligen sich an der Betreuung der Kinder, Mütter gehen früher wieder zurück in die Erwerbstätigkeit nach der Elternzeit. Das Elterngeld wird als verlässliche, gerechte und flexible Unterstützung bei den Beziehenden und in der gesamten Bevölkerung hochgeschätzt und erreicht sein Ziel, den Lebensstandard der Familie auch während der Elternzeit zu sichern.
Thu 02 April, 2020
(12:45) - RSS-Feed
Um Kinder und Jugendliche in der Corona-Krise besser vor häuslicher Gewalt und Missbrauch zu schützen, stimmen sich das Bundesjugendministerium und die Bundesländer über konkrete Hilfs- und Beratungsangebote ab. Kontaktbeschränkungen und Quarantänemaßnahmen zur Eindämmung der Covid-19-Ausbreitung sind für viele Familien eine enorme Herausforderung. Druck, Existenzängste und Konflikte können insbesondere in bereits belasteten Familien in Gewalt gegen Kinder und Jugendliche münden. Das Bundesfamilienministerium nimmt bereits wahr, dass die Beratungsangebote stärker nachgefragt werden. Beim Elterntelefon der "Nummer gegen Kummer" unter der Rufnummer 0800 111 0550 gibt es aktuell einen Anstieg von 21 Prozent gegenüber den Vormonaten. Bei der Chat-Beratung für Kinder und Jugendliche liegt der Anstieg bei 26 Prozent. Bundesjugendministerin Dr. Franziska Giffey steht im intensiven Austausch mit den Jugend- und Familienministerinnen und -ministern der Länder, um Hilfsmaßnahmen in der Corona-Krise abzustimmen. Dr. Franziska Giffey: Bund, Länder und Kommunen müssen jetzt alles tun, damit Kinder und Jugendliche auch während der Corona-Krise vor Missbrauch und Gewalt geschützt sind. Deshalb ist eine funktionsfähige Kinder- und Jugendhilfe in der derzeitigen Lage von ganz erheblicher Bedeutung. Denn Kinder- und Jugendschutz ist Gesundheits- und Lebensschutz. Gemeinsam mit meinen Länderkolleginnen und -kollegen berate ich über flexible Lösungen für einen funktionierenden Kinderschutz, etwa konkrete Maßnahmen zur Durchführung ambulanter Hilfen und die Stärkung der Online- und Telefonberatungsangebote. Wir brauchen dafür dringend die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Kinder- und Jugendhilfe. Sie sind systemrelevant, weshalb es für ihre Kinder eine Notbetreuung in Kitas und Schulen geben sollte. Wir als Bundesjugendministerium unterstützen Länder und Kommunen bei ihren Anstrengungen vor Ort, um Leid zu verhindern. Wo die Belastung zu groß wird, muss geholfen werden. Wo Gefahr droht, muss konsequent gehandelt werden.  Flexible Lösungen finden Einrichtungen und Dienste der Kinder- und Jugendhilfe, die Kindeswohl sichern, müssen ihre Arbeit weiterführen. Das gilt auch für ambulante Hilfen, sofern es um die Abwehr von Kindeswohlgefährdungen geht. In jedem Einzelfall muss geprüft werden, in welchem Rahmen die Hilfe fortgesetzt werden kann. Hier sind flexible Lösungen gefragt: Die Fachkräfte können beispielsweise durch telefonischen Kontakt oder Video-Gespräche mit den Familien wichtige Unterstützungsarbeit leisten. Hilfe über das Sozialschutz-Paket Dabei ist von zentraler Bedeutung, dass auch die freien Träger weiterhin ihre für den Kinderschutz relevanten Leistungen erbringen und den Betrieb ihrer Einrichtungen aufrechterhalten. Sie erhalten Sicherheit mit dem gerade beschlossenen Sozialschutz-Paket. Der Bund hat darin einen Sicherstellungsauftrag geregelt, durch den soziale Dienstleister und Einrichtungen weiterhin Zahlungen vom öffentlichen Träger erhalten, unabhängig davon, ob diese ihre ursprünglich vereinbarte Leistung tatsächlich ausführen oder nicht. Die freien Träger sind zugleich angehalten, ihre Ressourcen dort einzusetzen, wo es im Moment dringend nötig ist. Dazu gehört alles, was für einen funktionierenden Kinderschutz notwendig ist. Beschäftigte der Kinder- und Jugendhilfe sollten Notbetreuung nutzen Die Kinder- und Jugendhilfe ist nach Auffassung des Bundesfamilienministeriums systemrelevant. Deshalb sollte es für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter möglich sein, ihre Kinder in eine Notbetreuung in Kitas und Schulen zu geben. Zu dem Kreis der Berechtigten sollte die stationäre Kinder- und Jugendhilfe, die Notbetreuung und die sonst kindeswohlsichernde Kinder- und Jugendhilfe gehören. Online-Angebote für Kinder, Jugendliche und Eltern Das Bundesjugendministerium verstärkt die Beratungsangebote, die es bereits fördert und baut sie aus, wo es geht. Da viele Jugendliche im Netz unterwegs sind, eignen sich Online-Angebote zur Beratung in Krisensituationen besonders gut. Eine Reihe von Projekten konnte ausgebaut werden. Geplant ist der Ausbau der JugendNotmail (jugendnotmail.de), bei der Kinder und Jugendliche von zehn bis 19 Jahren per E-Mail, im Gruppenchat oder in offenen Foren Unterstützung, Rat und Austausch finden.Die Beratungsangebote der "Nummer gegen Kummer" für Kinder und Jugendliche (Rufnummer: 116 111) sowie für Eltern (Rufnummer 0800 111 0550) und von jmd4you (Beratung von jungen Menschen mit Migrationshintergrund) werden erweitert.Der Projektpartner des Bundesjugendministeriums Off Road Kids baut sein Angebot Sofahopper.de, Hilfe für junge Menschen auf der Straße weiter aus: Off Road Kids bietet jetzt Live-Chat- und Telefonberatung bis in die Abendstunden hinein an. Zudem sind dann alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus den Streetwork-Stationen als Online-Berater bei "sofahopper.de" im Einsatz.Das Bundesjugendministerium hat ad hoc die Online-Jugend- und Elternberatung der Bundeskonferenz für Erziehungsberatung e.V. ausgebaut. Das erweiterte Angebot steht seit Anfang letzter Woche zur Verfügung.Das Nationale Zentrum Frühe Hilfen hat auf der Seite elternsein.info bundesweit verfügbare Beratungsangebote für Eltern zusammengestellt und stellt Fachkräften in den Frühen Hilfen in Kürze FAQ zur Bewältigung der besonderen Situation zur Verfügung.Bei der Bundesstiftung Mutter und Kind wird schwangeren Frauen in einer Notlage jetzt vorübergehend eine formlose Antragstellung per Post nach telefonischer Beratung ermöglicht. Zudem stellen die Schwangerschaftsberatungsstellen vielfach auf Videoberatung um. Unterstützung für die Fachkräfte in Kitas, Jugendämtern und freien Trägern Das Bundesjugendministerium wird durch das Institut für Sozialpädagogische Forschung Mainz, die Internationale Gesellschaft für erzieherische Hilfen und die Universität Hildesheim Online-Angebote bereitstellen, die Jugendämter und freie Träger darin unterstützen, flexible Lösungen zur Wahrnehmung ihrer Aufgaben in der gegenwärtigen Situation zu finden. Dafür wird eine Kommunikations- und Transferplattform eingerichtet, die Informationen zum Umgang mit den aktuellen Herausforderungen bündelt und BestPractice-Beispiele sammelt. Im Bundesprogramm Fachkräfteoffensive Erzieherinnen und Erzieher wird im April die Online-Lernplattform "Praxisanleitung digital" freigeschaltet. Damit können Fachkräfte aus Kitas die Zeit der Schließungen für ihre Weiterbildung nutzen.
(12:45) - RSS-Feed
Das Bundesfamilienministerium unterstützt die Mehrgenerationenhäusern dabei, ihre Angebote schnell an die Anforderungen während der Corona-Zeit anzupassen - mit mehr Geld und Unterstützung auf organisatorischer Ebene. In der Corona-Krise stellen sich auch die 540 Mehrgenerationenhäuser (MGH) bundesweit um. Seit ihrer vorübergehenden Schließung sind sie mit "Angeboten auf körperliche Distanz" für ihre Nachbarschaften aktiv. Angebote schnell anpassen Um die wertvolle Arbeit der Häuser in der Corona-Krise noch besser zu unterstützen, hat das Bundesfamilienministerium ein zweiteiliges Maßnahmenpaket aufgelegt: Am 7. April 2020 wird zum einen der Bundeszuschuss für die Häuser des Bundesprogramms "Mehrgenerationenhaus" um bis zu 1000 Euro pro Haus erhöht. Zum anderen unterstützt ein Kooperationsprojekt die Häuser bei der erforderlichen schnellen Umstellung ihrer Angebote. Mit der Aufstockung der Bundesmittel sollen die Häuser Kosten begleichen können, die durch die Umstellung auf "Angebote auf körperliche Distanz" entstehen. Von Anschaffungskosten für Smartphones oder Tablets für Engagierte, die beispielsweise regelmäßig einsame Menschen kontaktieren, über die Kompensation erhöhter Druck- oder Portokosten, um die Nachbarschaften per Plakat oder mit Briefen über die neuen Angebote zu informieren, Hilfe anzubieten oder Engagierte zu gewinnen - die Zuwendung kann flexibel je nach Bedarfen vor Ort eingesetzt werden. Nachbarschaftshilfen ausbauen Für eine fachliche Unterstützung bei der Umstellung der Angebote soll die Kooperation mit Partnern sorgen. Die Stiftung nebenan.de wird die Mehrgenerationenhäuser beim Auf- und Ausbau der digitalen und nicht-digitalen Nachbarschaftshilfen unterstützen. Für eine tägliche Gesprächs- und Beratungsstunde über Telefon, PC und Co. für ältere Menschen sorgen die "Digitalen Engel" von Deutschland sicher im Netz. Das Innovationsbüro des Bundesfamilienministeriums bietet "Erste-Hilfe"-Telefonkonferenzen für die Häuser, die sich mit der Digitalisierung ihrer Angebote vertraut machen möchten. Bundesprogramm "Mehrgenerationenhaus" Anfang 2017 hat das Bundesfamilienministerium das Bundesprogramm "Mehrgenerationenhaus" gestartet. Mehrgenerationenhäuser sind Begegnungsorte für täglich mehr als 62.000 Menschen. Durchschnittlich sorgen pro Haus 80 haupt- und ehrenamtlich Mitarbeitende dafür, dass das Miteinander der Generationen vor Ort aktiv gelebt wird. Die Mehrgenerationenhäuser bieten Raum für gemeinsame Aktivitäten und schaffen ein nachbarschaftliches Miteinander in der Kommune. Sie fördern den gesellschaftlichen Dialog zwischen Jung und Alt, ermöglichen Bürgerbeteiligung und stärken damit den Zusammenhalt der Menschen in ihren Kommunen. Weitere Informationen zum Programm gibt es hier.  
Wed 01 April, 2020
(18:44) - RSS-Feed
Viele Eltern sind während der Corona-Pandemie mit Verdienstausfällen konfrontiert. Um die finanziellen Folgen für Familien abzumildern, passt das Bundesfamilienministerium den Kinderzuschlag an. videoViele Familien stehen aufgrund der drastischen wirtschaftlichen Einschnitte vor existenziellen Sorgen. Wer wegen der Corona-Pandemie Einkommenseinbußen erleidet und nur noch ein kleines Einkommen für sich und ihre Kinder erzielt, soll besser unterstützt werden. Deshalb wurde der Kinderzuschlag (KiZ) angepasst. Für den Zeitraum von 1. April bis 30. September 2020 gilt der sogenannte Notfall-KiZ. Der KiZ unterstützt Familien mit kleinem Einkommen mit bis zu 185 Euro monatlich pro Kind zusätzlich zum Kindergeld. Als kleines Einkommen gilt beispielsweise für eine Paarfamilie mit zwei Kindern ein Einkommen von etwa 1400 bis etwa 2400 Euro netto bei mittleren Wohnkosten. Neu ist: Ausschlaggebend für die Prüfung, ob der Notfall-KiZ bewilligt wird, ist für Anträge ab sofort das Einkommen im letzten Monat - nicht mehr der Durchschnitt der letzten sechs Monate. Für Anträge im April ist also das Einkommen von März relevant; für Anträge im Mai das Einkommen von April. Beim Notfall-KiZ müssen Eltern zudem keine Angaben zum Vermögen machen, sofern sie kein erhebliches Vermögen haben. Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey: Mit dem Notfall-KiZ reagieren wir schnell auf die wirtschaftlichen Auswirkungen der Corona-Epidemie auf Familien. Viele Familien haben plötzlich von heute auf morgen nur noch ein kleines Einkommen. Diese Familien brauchen dringend staatliche Unterstützung für sich und ihre Kinder. Neben dem Kurzarbeitergeld und den Lohnfortzahlungen nach dem Infektionsschutzgesetz schaffen wir mit den Anpassungen des Kinderzuschlags einen zusätzlichen Schutzschild für Familien mit kleinen Einkommen vor den Corona-Folgen. Kinderzuschlag auch für Selbstständige  Der Kinderzuschlag erreicht auch Selbständige oder Eltern, die noch keine zwölf Monate sozialversicherungspflichtig beschäftigt waren und deswegen keinen Zugang zu Kurzarbeiter- oder Arbeitslosengeld haben. In welcher Höhe der Kinderzuschlag gezahlt wird, hängt von der individuellen Situation ab - wie dem Einkommen, der Anzahl der Kinder, den Wohnkosten und dem Alter der Kinder. Mit zunehmendem Einkommen verringern sich die 185 Euro nach und nach bis der KiZ ganz ausläuft. Wer den Kinderzuschlag erhält, ist grundsätzlich von den Kitagebühren befreit. Eltern können mit dem KiZ-Lotsen prüfen, ob sie die Voraussetzungen erfüllen: Fällt die Prüfung positiv aus, stellen Eltern den Antrag einfach online bei der Familienkasse. Automatische Verlängerung des Kinderzuschlags Auch die Lebenslage von Eltern, die aktuell den Kinderzuschlag (KiZ) beziehen, wird besser erfasst: Eltern, die den Kinderzuschlag schon beziehen, können im April oder Mai einen einmaligen Antrag auf Überprüfung stellen. In diesen Fällen wird der Kinderzuschlag mit dem aktuellen Einkommen der Eltern aus dem letzten Monat neu berechnet. Eine Anpassung der Höhe des Kinderzuschlags erfolgt nur, wenn die Überprüfung einen höheren Betrag ergibt. Eltern, die den Antrag auf Kinderzuschlag bereits vor dem 1. April gestellt, aber noch keine Bewilligung erhalten haben, können ebenfalls einen Überprüfungsantrag stellen. Eltern, die den Kinderzuschlag beziehen und bereits den Höchstsatz von 185 Euro erhalten, bekommen eine automatische Verlängerung der Leistung für weitere sechs Monate. Sie müssen keinen neuen Antrag stellen und keine neuen Nachweise vorlegen. Hier finden Sie weitere Fragen und Antworten zum Notfall-KiZ.
Mon 30 March, 2020
(19:19) - RSS-Feed
Expertinnen und Experten befürchten angesichts der Corona-Pandemie und den damit einhergehenden Beschränkungen und Ängsten eine Zunahme häuslicher Gewalt. Das Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen" leistet hier wichtige Arbeit. Ausgehbeschränkungen, Sorgen um die Gesundheit, Existenzängste und ein Familienleben dauerhaft auf engstem Raum: Angesichts der Corona-Krise befürchten Expertinnen und Experten, dass Fälle von häuslicher Gewalt zunehmen könnten. Umso wichtiger ist es, dass die Hilfestrukturen funktionieren - allen voran auch das Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen".Teaser Bundesfrauenministerin Dr. Franziska Giffey hat am 26. März den Mitarbeiterinnen des Hilfetelefons für ihren Einsatz gedankt, der gerade auch in der gegenwärtigen Corona-Krise unverzichtbar ist. Zugleich stellte sie eine Studie zur Wirksamkeit des Hilfetelefons vor. Dr. Franziska Giffey: Das seit 2013 bestehende Hilfetelefon 'Gewalt gegen Frauen' ist fest verankert und inzwischen aus dem Hilfesystem nicht mehr wegzudenken. Die Studie zeigt, dass die Qualität des Beratungsangebots hoch ist und dass die Anonymität, die Rund-um-die-Uhr-Erreichbarkeit sowie die Beratung in insgesamt 18 Sprachen gesichert sind. Belegt ist außerdem, dass die Vermittlung von Anrufenden in das örtliche Hilfesystem gut angenommen wird. Das sind erfreuliche Nachrichten in dieser schwierigen Zeit, in der das Hilfesystem besonders herausgefordert ist. Wirksamkeitsstudie durchgeführt Im Auftrag des Bundesfrauenministeriums hat die INTERVAL GmbH Berlin das Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen" nach fünfjähriger Betriebszeit auf seine Wirksamkeit hin untersucht. Als Basis nutzten die Forscherinnen und Forscher die Vorgangsdaten des Hilfetelefons, Befragungen und Interviews mit Fachkräften des Hilfetelefons, repräsentative Bevölkerungsbefragungen von Frauen und Männern sowie spezifischer Zielgruppen, Online-Erhebungen und Interviews bei und von Nutzerinnen und Nutzern sowie von Fachkräften des Hilfe- und Unterstützungssystems vor Ort. Hilfetelefon ergänzt Unterstützungssystem Mit dem rund um die Uhr erreichbaren Hilfetelefon ist es gelungen, eine Leerstelle im Unterstützungssystem zu schließen, das Angebot fachpolitisch einzubetten und im bestehenden Hilfe- und Unterstützungssystem fest zu verankern. Der Bekanntheitsgrad des Angebots ist laut der Studie vergleichsweise hoch. Laut Befragungen würden über 60 Prozent der Frauen im Internet nach Beratungsangeboten suchen und somit auf das Hilfetelefon stoßen. Auch stieg die Zahl der Kontaktaufnahmen in den ersten fünf Jahren des Hilfetelefons kontinuierlich an. Über 90 Prozent erfolgen telefonisch, der Rest per Internet. Über drei Viertel der Beratungskontakte sind Erstkontakte. Der Großteil der Beratungen wird mit von Gewalt betroffenen Frauen, der eigentlichen Zielgruppe, geführt (70 Prozent). In weit geringerem Maße werden Unterstützerinnen und Unterstützer (21 Prozent) sowie Fachkräfte (sechs Prozent) beraten. In sieben Prozent der Beratungen war es nötig, eine Dolmetscherin hinzuzuziehen. Rund ein Viertel der Beratungen fand in den Abend- und Nachtstunden zwischen 20 und 8 Uhr statt. Weitervermittlungen erfolgten in rund zwei Drittel der Beratungen.  Dr. Franziska Giffey: Auch in Zeiten von Corona müssen Frauen, die von Gewalt betroffen sind, die Hilfe bekommen, die sie benötigen. Ich freue mich, dass die offene und auf individuelle Bedürfnisse ausgerichtete Beratung des Hilfetelefons so positiv bewertet wird. Betroffene Frauen bekommen hier wichtige erste Hilfe: Wie kann ich mich aus der Gewaltsituation befreien? Wer unterstützt mich dabei vor Ort? Welche Angebote des Unterstützungssystems gibt es überhaupt? Mit dem Hilfetelefon ist es uns gelungen, einen niedrigschwelligen und zentralen Zugang in das örtliche Hilfe- und Unterstützungssystem zu schaffen, der auch von den Fachkräften der Angebote vor Ort sehr wertgeschätzt wird. Auch während der aktuellen Corona-Krise setzen wir alles daran, um den Betrieb und die Funktionsfähigkeit des Hilfetelefons aufrecht zu erhalten. Mit den Bundesländern haben wir verabredet, dass, sollten Frauenhauskapazitäten erschöpft sein, unbürokratisch Hotels oder leerstehende Ferienwohnungen durch Länder und Kommunen für die Unterbringung ausgeweitet werden können. Erst- und Krisenunterstützung leisten Das bundesweite Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen" unter der kostenfreien Nummer 08000 116 016 leistet Erst- und Krisenunterstützung, bei Gewalt gegen Frauen gibt es Rat und Hilfe rund um die Uhr, anonym, in insgesamt 18 Sprachen, barrierefrei. Seit März 2013 wurden mehr als 200.000 Personen beraten, darunter auch Ratsuchende aus dem sozialen Umfeld gewaltbetroffener Frauen sowie Fachkräfte. Das Hilfetelefon ist online zu erreichen.  Angesichts der Corona-Krise könnten Druck und Konflikte in Familien auch in Gewalt gegen Kinder und Jugendliche münden. Das Bundesfamilienministerium wird deshalb unter anderem die vorhandenen telefonischen Beratungsangebote stärken. Dazu gehören die "Nummer gegen Kummer" für Kinder und Jugendliche, erreichbar unter 116 111, und das Elterntelefon, unter 0800 111 0550. Zudem werden im Netz niedrigschwellige Hilfsangebote für Kinder, Jugendliche und Eltern ausgebaut.  Die komplette Studie der INTERVAL GmbH Berlin zum Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen" wird in Kürze veröffentlicht.
(19:17) - RSS-Feed
Derzeit kursieren Informationen, dass aufgrund der Corona-Krise jede Familie unabhängig vom Einkommen Anspruch auf den Notfall-Kinderzuschlag hat. Um ihn zu bekommen, muss der individuelle Bedarf jedoch weiterhin geprüft werden. BildDer Kinderzuschlag (KiZ) ist eine zusätzliche finanzielle Unterstützung für erwerbstätige Eltern mit kleinen Einkommen, die genug für sich selbst verdienen, aber bei denen es nicht oder nur knapp reicht, um auch für den gesamten Bedarf der Familie aufzukommen. Für ein Paarfamilie mit zwei Kindern ist das ein Einkommen von circa 1400 bis circa 2400 Euro netto. Bei hohen Wohnkosten kommen auch höhere Werte in Betracht. Da viele Familien und Alleinerziehende durch die Corona-Pandemie Einkommenseinbußen haben, wurde der reguläre Kinderzuschlag jetzt angepasst. Was ändert sich mit dem Notfall-KiZ? Neu ist, dass für die Prüfung, ob der Kinderzuschlag bewilligt werden kann, ab dem 1. April 2020 das Einkommen der Eltern im Monat vor Antragstellung ausschlaggebend ist. Im regulären KiZ ist es das durchschnittliche Einkommen der letzten sechs Monate. Damit reagiert die Bundesregierung auf die kurzfristigen wirtschaftlichen Auswirkungen der Corona-Pandemie. Familien und Kinder, die aktuell weniger Geld haben und nur noch über ein kleines Einkommen verfügen, sollen so unterstützt werden. Der Notfall-KiZ soll ab dem 1. April 2020 beantragt werden können. Wichtig: Aktuell verbreitet sich die Information, dass alle Familien, die Kindergeld bekommen, auch uneingeschränkt Anspruch auf den Kinderzuschlag beziehungsweise den Notfall-KiZ in Höhe von maximal 185 Euro haben. Das ist nicht richtig. Wer bekommt Kinderzuschlag oder Notfall-KiZ? Der Kinderzuschlag oder der Notfall-KiZ wird Eltern gezahlt, die für ihre Kinder auch Kindergeld erhalten. Das ist aber nicht die einzige Voraussetzung. Die Kinder müssen im Haushalt der Familie leben, unter 25 Jahre alt und nicht verheiratet oder verpartnert sein. Darüber hinaus richtet sich der Anspruch auf Kinderzuschlag nach der individuellen Lebenslage der Familie, insbesondere den Wohnkosten und der Höhe des Einkommens der Familie. Der Anspruch auf Kinderzuschlag besteht für Familien mit kleinem Einkommen. Das bedeutet, dass die Eltern genug für sich selbst verdienen, aber nicht oder nur knapp für den gesamten Bedarf der Familie aufkommen können. Anspruch mit dem KiZ-Lotsen prüfen Ob ein Antrag auf Kinderzuschlag gestellt werden sollte, kann mit dem KiZ-Lotsen der Familienkasse ermittelt werden. Alle Anträge werden von der zuständigen Familienkasse geprüft, die über sie entscheidet.
(19:16) - RSS-Feed
Um von häuslicher Gewalt betroffene Frauen auch während der Corona-Zeit gut zu schützen, haben das Bundesfrauenministerium und die Bundesländer umfangreiche Hilfsmaßnahmen vereinbart. Die Corona-Krise hat auch besondere Auswirkungen auf die Lebenssituation von Frauen. Bundesfrauenministerin Dr. Franziska Giffey hat deshalb mit den Gleichstellungs- und Frauenministerinnen und -ministern der Bundesländer zehn Maßnahmen vereinbart, die Frauen jetzt konkret helfen können. Dr. Franziska Giffey: Es ist wichtig, dass Frauen jetzt schnell und unbürokratisch Schutz und Beratung bekommen. Gemeinsam können Bund, Länder und Kommunen viel dafür tun. Frauen, die zu Hause Gewalt erfahren, brauchen Rettungsanker wie das Hilfetelefon oder einen sicheren Zufluchtsort. Dass einzelne Kommunen dafür bereits leerstehende Wohnungen oder Hotels anmieten, zeigt, was alles möglich ist. Und auch bei der Beratung von Schwangeren in Konfliktsituationen muss das übliche Verfahren der Lage angepasst und auf Telefon- oder Internet-Kommunikation umgestellt werden. Es ist jetzt die Zeit für pragmatische und unkonventionelle Lösungen. Da, wo Hilfe gebraucht wird, muss geholfen werden. 1. Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen" aufrechterhalten Es ist wichtig, dass das Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen" unter der Nummer 08000 116 016 weiterhin rund um die Uhr und in 18 Sprachen Betroffene, für deren soziales Umfeld und für Fachkräfte berät. Beim Hilfetelefon wird alles unternommen, um dessen Betrieb und Funktionsfähigkeit trotz der Corona-Krisenlage aufrechtzuerhalten. Anrufende müssen aufgrund geringerer personeller Besetzung mit Beraterinnen allerdings eventuell mit Wartezeiten rechnen. 2. Hilfetelefon "Schwangere in Not" aufrechterhalten Damit schwangere Frauen in Konfliktlagen unverzüglich eine Ansprechpartnerin finden, bleibt auch das Hilfetelefon "Schwangere in Not" unter der Nummer 0800 40 40 020 durchgängig in Betrieb. Denn Frauen in Not müssen zu jeder Zeit die erforderliche Hilfe und Unterstützung erhalten können. 3. Schwangerschaftskonfliktberatung aufrechterhalten Dringend notwendig bleibt die Unterstützung schwangerer Frauen nach dem Schwangerschaftskonfliktgesetz. Das Gesetz bietet Spielraum dafür, dass Schwangerschaftskonfliktberatung zum Beispiel online und per Telefon durchgeführt und die Beratungsbescheinigung zur Fristwahrung per E-Mail oder Post ohne persönliches Erscheinen der Schwangeren versendet werden kann. 4. Ausbau von Frauenhäusern und Hilfseinrichtungen fördern  Seit Januar 2020 unterstützt der Bund den Ausbau von Frauenhäusern und anderen Hilfseinrichtungen mit dem Bundesinvestitionsprogramm "Gemeinsam gegen Gewalt an Frauen". Das Volumen liegt bei 120 Millionen Euro in den nächsten vier Jahren. Um in der aktuellen Situation möglichst viele Anträge bewilligen und die in diesem Haushaltsjahr zur Verfügung stehenden Bundesmittel möglichst weitgehend ausschöpfen zu können, werden die Antragsfristen erweitert. Die erste Antragsfrist endet am 30. Juni, die zweite am 15. September. Der Abgabeschluss im folgenden Jahr ist der 31. März 2021. Alle aktuellen Informationen zum Bundesinvestitionsprogramm und dem Förderverfahren finden Sie auf der Website des Bundesfamilienministeriums. 5. Frauenhaus- und Frauenberatungsinfrastruktur schützen Frauenhäuser und Frauenberatungsstellen stehen durch die Corona-Auswirkungen - wie viele andere soziale Dienste auch - vor besonderen Herausforderungen und Belastungen. Bund, Länder und Kommunen müssen gemeinsam alles tun, um diese Einrichtungen auch in der Krise arbeitsfähig zu halten und zu verhindern, dass sie in eine bedrohliche finanzielle Schieflage geraten. Im Sozialschutz-Hilfspaket der Bundesregierung sind im Kontext der Absicherung sozialer Dienstleister aufgrund des Coronavirus SARS-CoV-2 Instrumente enthalten, mit denen ausdrücklich auch für Gewaltschutzeinrichtungen Auffangmöglichkeiten geschaffen werden. Dazu gehören Frauenhäuser und Fachberatungsstellen, die in einem Rechtsverhältnis zu Leistungsträgern des Sozialgesetzbuches stehen. Auch die Belange von Menschen mit Behinderung und ihr Unterstützungsbedarf finden in diesem Entwurf ausdrücklich Berücksichtigung. 6. Corona-bedingte Engpässe bei Frauenhauskapazitäten pragmatisch lösen Sofern wegen des Corona-bedingten Wegfalls von Unterbringungsmöglichkeiten in Frauenhäusern oder aufgrund akut ansteigender Nachfrage nach Schutzplätzen dringend neue Kapazitäten benötigt werden, sollten auch unkonventionelle Wege in Erwägung gezogen werden. Beispielsweise könnte die kurzfristige Anmietung von Hotels und Ferienwohnungen geprüft werden. Sachgerechte Lösungen können hierfür allein vor Ort durch Kommunen und Länder gefunden werden. Die Frauenhauskoordinierung und die Zentrale Informationsstelle Autonomer Frauenhäuser (ZIF) als Vernetzungsstellen der Frauenhäuser auf Bundesebene haben bereits mehrere Sonderinformationen und Hinweise für ihre Mitgliedseinrichtungen bereitgestellt. 7. Prostituierte schützen Die Beschränkungen zum Zwecke einer langsameren Ausbreitung des Coronavirus haben auch nachhaltige Auswirkungen auf den gesamten Bereich der Prostitution, insbesondere auf die wirtschaftliche und soziale Lage von Sexarbeitenden. Hierzu gehört insbesondere, dass viele in der Prostitution tätige Personen aufgrund der Schließungen von Prostitutionsstätten, Bordellen und ähnlichen Einrichtungen von Obdachlosigkeit bedroht sind. Durch den Einbruch der finanziellen Einnahmen fehlen die Mittel für alternative Übernachtungsmöglichkeiten. Die Bundesländer sind für die Anwendung und Umsetzung des Prostituiertenschutzgesetzes zuständig. Dies ermöglicht gerade auch in der gegenwärtigen Situation, dass sachgerechte Entscheidungen unter Berücksichtigung der konkreten Bedingungen vor Ort getroffen werden können. Das Bundesfrauenministerium bietet den Ländern Auslegungshinweise an, welche sie bei ihren eigenen Entscheidungen mit einbeziehen können. Die Schließung von Prostitutionsbetrieben bedeutet nicht, dass Sexarbeitende nicht mehr in diesen übernachten dürfen. 8. Landespolizeigesetze und Gewaltschutzgesetz nutzen Bedingt durch die Corona-Krise könnte es zu einem Anstieg der Zahl der Fälle von häuslicher Gewalt kommen. Umso wichtiger ist, dass die Betroffenen die ihnen zur Verfügung stehenden Schutzmechanismen nach dem Gewaltschutzgesetz und nach den Landespolizeigesetzen kennen und nutzen. Nach dem Gewaltschutzgesetz können Opfer von häuslicher Gewalt zivilrechtliche Schutzanordnungen wie Kontakt-, Näherungs- und Belästigungsverbote gegen den Täter oder die Täterin beantragen sowie die Wegweisung der gewalttätigen Person aus der Wohnung erwirken. Entsprechende Entscheidungen treffen die Familiengerichte. Auch die Polizei kann eine gewalttätige Person aus der Wohnung verweisen und - soweit landesrechtlich bestimmt - eine solche polizeiliche Wegweisung für mehrere Tage aussprechen. In der aktuellen Situation sollten alle rechtlichen Möglichkeiten genutzt werden, den Täter aus der Wohnung zu verweisen, um Frauen und Kinder zu schützen. 9. Zusammenarbeit mit der Bundesarbeitsgemeinschaft Täterarbeit stärken Länder, die Täterarbeit fördern, sollten die besondere Situation während der Corona-Pandemie berücksichtigen, falls Täterarbeitseinrichtungen ihrer wichtigen Tätigkeit nicht wie gewohnt nachgehen können. Arbeit mit den Tätern bei häuslicher Gewalt ist ein enorm wichtiger Baustein zur Prävention häuslicher Gewalt. Wegen der Corona-Auswirkungen empfiehlt die Bundesarbeitsgemeinschaft Täterarbeit Häusliche Gewalt (BAG TäHG) aktuell ihren knapp 80 Mitgliedsorganisationen, von persönlichen Kontakten mit Klienten bis auf Weiteres abzusehen, das heißt, Gruppen-, Einzel- sowie Paargesprächsangebote sollten ausgesetzt werden. Dennoch sollten anderweitige Kontakte mit Klienten möglich sein, diese sollten sich auf Telefon oder online beschränken. Das Bundesfrauenministerium und die BAG TäHG möchten die Qualität von Täterarbeit durch eine bundesweite Vernetzung verbessern. Die BAG TäHG soll mithilfe einer Förderung in die Lage versetzt werden, ihre bisherige Arbeit weiter auszubauen. Die in der Istanbul-Konvention vorgesehene Kooperation mit spezialisierten Hilfsdiensten für Opfer ist ein wichtiger Schwerpunkt dieser Arbeit. 10. Initiative "Stärker als Gewalt" bündelt Hilfsangebote Die Website der Initiative "Stärker als Gewalt" des Bundesfrauenministeriums bündelt bestehende Hilfsangebote für gewaltbetroffene Frauen und Männer und zeigt praktische Maßnahmen und Wege zur Hilfe und Unterstützung auf. Um Frauen, die von häuslicher Gewalt betroffen oder bedroht sind oder sich in anderen akuten Krisensituationen befinden, eine noch schnellere Übersicht und schnellen Zugang zu den wichtigsten telefonisch und online erreichbaren (Notfall-)Hilfsangeboten zu bieten, werden diese direkt beim Öffnen der Website auf einen Blick angezeigt. Die Website bietet auch Informationen und Hilfsangebote für von Gewalt betroffene Männer.
(15:38) - RSS-Feed
Köln, 30. März 2020. Seitenstark-Netzwerk bietet Forum und qualitätsgeprüfte Inhalte. Kinder, Eltern und Grundschulen brauchen dringend Unterstützung, um während der Schulschließungen das Lernen zu Hause zu ermöglichen. Zur Freizeitgestaltung sind Ideen für Spiele oder kreative Beschäftigungen gefragt. Die engagierten Kinderwebseiten, die sich im Netzwerk Seitenstark zusammengeschlossen haben, bieten attraktive und qualitätsgeprüfte Onlineangebote für Kinder.
Mon 23 March, 2020
(17:15) - RSS-Feed
Eltern mit Verdienstausfällen können Anspruch auf Zusatzleistung prüfen Die Ausbreitung des Corona-Virus' stellt viele Familien vor große organisatorische und finanzielle Probleme: Eltern müssen wegen Kita- und Schulschließungen die Betreuung ihrer Kinder selbst organisieren, können ihrer Arbeit nicht in vollem Umfang nachgehen, sind in Kurzarbeit oder haben wegen ausbleibender Aufträge gravierende Einkommenseinbußen.  Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey startet deshalb einen Notfall-KiZ für Familien mit kleinen Einkommen. Die bereits bestehende Familienleistung Kinderzuschlag, kurz KiZ, unterstützt Familien, in denen der Verdienst der Eltern nicht für die gesamte Familie reicht. Der Wirkungsbereich des Kinderzuschlags wurde im vergangenen Jahr mit dem Starke-Familien-Gesetz ausgedehnt, etwa 2 Millionen Kinder sind anspruchsberechtigt, weil ihre Eltern kleine Einkommen haben. Pro Kind kann das monatlich bis zu 185 Euro zusätzlich bedeuten. Bisher war das Durchschnittseinkommen der letzten sechs Monate die Berechnungsgrundlage. Für den Notfall-KiZ wird nun der Berechnungszeitraum deutlich verkürzt. Ab April müssen Familien, die einen Antrag auf den KiZ stellen, nicht mehr das Einkommen der letzten sechs Monate nachweisen, sondern nur das Einkommen des letzten Monats vor der Antragstellung. Diese Regelung soll befristet bis zum 30. September 2020 gelten. Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey: Für viele Familien im Land sind Verdienstausfälle derzeit eine existenzielle Sorge. Dieses Problem ist keine reine Privatsache, es braucht auch die Unterstützung des Staates. Deshalb machen wir den Kinderzuschlag leichter zugänglich und öffnen ihn kurzfristig für diejenigen, die jetzt erhebliche Einkommenseinbrüche haben. Damit helfen wir Familien in krisenbedingten Lebenslagen ganz konkret. Eltern sollten deshalb prüfen, ob sie Anspruch auf den Kinderzuschlag haben. Die Beantragung geht ganz einfach online unter www.notfall-kiz.de. Wir schaffen damit ein Schutzschild für die Familien: Neben dem Kurzarbeitergeld, das für Familien höher ausfällt als für Kinderlose, und den Regelungen zur Entgeltfortzahlung bei geschlossener Kita oder Schule ist der KiZ ein wichtiger Baustein für die Familien im Schutz vor den Corona-Folgen. Weitere Informationen zum KiZ Die Berechnungsgrundlage für den KiZ wird vom 01.04.2020 bis zum 30.09.2020 das Einkommen des jeweils letzten Monats vor Antragsstellung, nicht mehr der Durchschnitt der vergangenen sechs Monate. Antragsteller belegen ihr Einkommen anhand der Einkommensbescheinigung des Monats vor Antragstellung. Der Kinderzuschlag (KiZ) ist eine Leistung für Eltern, die zwar für sich selbst genug verdienen, deren Einkommen aber nicht oder nur knapp für ihre gesamte Familie reicht. Die Familien werden mit bis zu 185 Euro pro Kind monatlich unterstützt, damit die Kinder besser gefördert werden und Kinderarmut vermieden wird. Mit der zweiten Stufe des Starke-Familien-Gesetzes, das am 1. Januar 2020 in Kraft getreten ist, besteht für noch mehr Familien Anspruch auf diese wichtige Leistung. Durch den „Kinderzuschlag Digital“ ist der Zugang zu der Leistung schneller und unbürokratischer geworden. Das ist in Zeiten der Corona-Verbreitung besonders wichtig, weil die Eltern den Antrag nicht persönlich in der Familienkasse abgeben müssen. Ein Online-Antragsassistent spart mit zahlreichen Komfortfunktionen den Gang zur Behörde und unterstützt Eltern bei der Antragstellung. Informationen zum Notfall-KiZ finden Sie hier: www.notfall-kiz.de Eltern und andere Interessierte finden hier Informationen zur Beantragung und können zudem prüfen, ob sie die Voraussetzungen erfüllen: www.kinderzuschlag.de
Fri 20 March, 2020
(17:25) - RSS-Feed
Die meisten Heranwachsenden haben jetzt vor allem eins: viel Zeit zu Hause – und vor dem Bildschirm. Ohne Kita, Schule, Sportverein und Freunde treffen müssen Eltern im eigenen Wohnzimmer möglichst schnell Lösungen für Kinderbetreuung und Home Office finden. Der Medienratgeber „SCHAU HIN! Was Dein Kind mit Medien macht.“ hat Tipps für Familien, wie digitale Medien in dieser Zeit sinnvoll genutzt werden können, welche guten Angebote es gibt und wie viel Zeit vor dem Bildschirm angemessen ist.
(16:50) - RSS-Feed
Die aktuelle Berichterstattung über das „Coronavirus“ kann Heranwachsende beunruhigen. Auch weil Kinder und Jugendliche selbst etwa durch Schulschließungen, Quarantäne-Maßnahmen oder Krankheitsfälle im Bekanntenkreis direkt betroffen sind, ist eine sachliche Aufklärung wichtig. Der Medienratgeber „SCHAU HIN! Was Dein Kind mit Medien macht.“ rät Eltern, die Sorgen ihrer Kinder ernst zu nehmen, altersgerechte Informationsquellen zu nutzen sowie eigene Ängste nicht unmittelbar auf Jüngere zu übertragen.
(14:51) - Bundesarbeitsgemeinschaft Katholische Jugendsozialarbeit (BAG KJS) e.V.

Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) will die Weiterbildung von Beschäftigten und Ausbildungsförderung verbessern. Hintergrund ist die fortschreitende Digitalisierung. Ein erster Gesetzentwurf wurde nach Rückmeldung von Verbänden und Expert*innen überarbeitet. Die Bundesarbeitsgemeinschaft Katholische Jugendsozialarbeit nimmt zu dem überarbeiteten Gesetzentwurf Stellung. Wir fordern ein Recht auf Ausbildung sowie eine verlässliche Förderung junger Menschen am Übergang…

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Thu 12 March, 2020
(13:38) - RSS-Feed
Die für den 24. bis 28. März 2020 geplante Bildungsmesse didacta findet aufgrund der zunehmenden Verbreitung des Corona-Virus nicht statt und wird verschoben. Ein Alternativtermin ist noch nicht bekannt und befindet sich derzeit in Prüfung. Nach Bekanntgabe des neuen Termins wird die BPjM die zeitlichen Möglichkeiten der geplanten Teilnahme am Stand der Initiative Gutes Aufwachsen mit Medien eruieren.
(11:58) - RSS-Feed
Auch in diesem Jahr schreibt die Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur e.V. (GMK) gemeinsam mit dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) wieder einen Sonderpreis beim Dieter Baacke Preis aus. Zum Thema des Sonderpreises 2020 Speak out & connect können gezielt Projekte entwickelt und realisiert werden. Der Sonderpreis ist mit 2.000 € dotiert.
Thu 05 March, 2020
(15:54) - RSS-Feed
Die Verharmlosung von Glückspiel ist sozial-ethisch desorientierend. Die Spiele Apps „Coin Master“, „Coin Trip“ und „Coin Kingdom“ erfüllen diesen Tatbestand nicht. Dies hat das 12er-Gremium der Bundesprüfstelle aufgrund der mündlichen Verhandlung am 4. März 2020 entschieden.
Thu 27 February, 2020
(17:53) - RSS-Feed
Die Ausgabe 1/2020 der Fachzeitschrift BPJMAKTUELL enthält zum einen die Jahresstatistik 2019, die die Spruchpraxis der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien (BPjM) im zurückliegenden Jahr statistisch abbildet. Zum anderen werden im Heft verschiedene Aspekte der Auswirkungen von medialen Darstellungen selbstschädigenden Verhaltens, insbesondere ihrer jugendgefährdenden Wirkung, beleuchtet.
Wed 12 February, 2020
(17:10) - RSS-Feed
Mobbing in digitalen Medien ist weder räumlich noch zeitlich begrenzt: Nachrichten über Messenger-Dienste erreichen betroffene Jugendliche immer und überall – auch zu Hause im Kinderzimmer. Der neue TV-Spot der Initiative „SCHAU HIN! Was Dein Kind mit Medien macht.“ zeigt: Für Eltern ist Cybermobbing auf den ersten Blick nicht sichtbar. Der Medienratgeber will Erwachsene sensibilisieren, auf Anzeichen für ein Mobbing im Netz zu achten und zum Wohl ihrer Kinder zu handeln.
Tue 11 February, 2020
(08:18) - RSS-Feed
Der internationale Safer Internet Day (SID) am 11. Februar 2020 stand auch in diesem Jahr wieder unter dem Motto „Together for a better Internet“. Der durch die Europäische Union (EU) und das europäische Netzwerk der EU INSAFE (Internet Safety for Europe) initiierte weltweite Aktionstag für mehr Sicherheit im Internet findet seit 2004 jährlich im Februar statt.
Thu 30 January, 2020
(18:53) - Bundesarbeitsgemeinschaft Katholische Jugendsozialarbeit (BAG KJS) e.V.

Rein in die Ausbildung, raus aus der Armut? Für viele Jugendliche bleibt das bis heute utopisch, weil ungleiche Lebensverhältnisse auch ungleiche Bildungs- und Ausbildungschancen bedeuten. Wem der Übergang in eine Ausbildung und ein qualifizierter Berufsabschluss nicht gelingt, hat dauerhaft schlechtere Aussichten auf ein auskömmliches und selbstbestimmtes Leben. So wird aus Jugendarmut häufig lebenslange Armut. Ein…

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Mon 13 January, 2020
(17:30) - RSS-Feed
Das 12er-Gremium der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien (BPjM) hat in seiner Sitzung vom 9. Januar 2020 über die Jugendgefährdung von Angeboten entschieden, die als „online-Pranger“ fungieren.
Thu 09 January, 2020
(11:35) - INFO SOZIAL News
Am 11. Februar findet der internationale Safer Internet Day 2020 statt. Seit 2004 steht dieser Tag für Aktionen, die sich für mehr Online-Sicherheit und ein besseres Internet für Kinder und Jugendliche einsetzen. In Deutschland wird dieser Tag von der EU-Initiative klicksafe koordiniert.
Mon 30 December, 2019
(08:55) - RSS-Feed
Das Lied „Der nette Mann“ der Band Böhse Onkelz war unter anderem relevant für die 1986 bzw. 2011 erfolgte Indizierung  bzw. Folgeindizierung der gleichnamigen LP der Band, zu der auch mehrere Beschlagnahmebeschlüsse ergangen sind. Das Lied beschreibt die Gedanken und Taten eines Kindermörders.
Sat 14 December, 2019
(23:00) - Bundesarbeitsgemeinschaft Katholische Jugendsozialarbeit (BAG KJS) e.V.

Die Bundesarbeitsgemeinschaft Katholische Jugendsozialarbeit hält eine klare gesetzliche Verankerung im Kinder- und Jugendhilfegesetz für überfällig! Insbesondere das Handlungsfeld „Schulsozialarbeit“ hat sich als eine besonders intensive und wirksame Form der Kooperation von Jugendhilfe und Schule in der Praxis bewährt: An der Schnittstelle von Jugendhilfe und Schule agierend hat die Schulsozialarbeit das gesamte System der Hilfe- und…

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Tue 10 December, 2019
(13:36) - RSS-Feed
Im Nachgang der Bundesverwaltungsgerichtsentscheidung zum Album „Sonny Black“ des Interpreten „Bushido“, in der das Gericht die Indizierungsentscheidung der Bundesprüfstelle bestätigte, sperrt YouTube auf Hinweis der Medienanstalt Hamburg/Schleswig-Holstein 300 Musikvideos, welche Titel des indizierten Albums beinhalten.
(09:33) - RSS-Feed
Der Gefährdungsatlas ist erstes Ergebnis des bei der Bundesprüfstelle angesiedelten Strategieprozesses  „Digitales Aufwachsen. Vom Kind aus denken. Zukunftssicher handeln.“  Auf der Grundlage der Mediennutzungsrealität von Kindern und Jugendlichen gibt er Orientierung über Medienphänomene, den mit ihnen verbundenen Gefährdungen sowie gegebenenfalls auch Entwicklungschancen für Kinder und Jugendliche und nimmt eine kinderrechtliche Einordnung der Herausforderungen an den Jugendmedienschutz vor.
Thu 05 December, 2019
(16:10) - RSS-Feed
Auf der Fachtagung am 19.11.2019 im Collegium Leoninum Bonn kamen die Beisitzerinnen und Beisitzer der BPjM mit dem Ziel zusammen, die Anforderungen an eine Jugendgefährdung von Medieninhalten im Kontext politischen Extremismus unter Berücksichtigung aller aktuellen Rahmenbedingungen auszuverhandeln und festzuziehen.
Wed 27 November, 2019
(18:24) - INFO SOZIAL News
Neuer FINSOZ-Referentenpool zum Thema Digitalisierung
Thu 21 November, 2019
(14:26) - INFO SOZIAL News
Fachverband DGSF positioniert sich gegen Pläne für eine geringer qualifizierende Ausbildung von Kindertagesstättenpersonal
Tue 19 November, 2019
(18:01) - Bundesarbeitsgemeinschaft Katholische Jugendsozialarbeit (BAG KJS) e.V.

Aufgrund besorgniserregender gesellschaftspolitischer Entwicklungen wie Rechtspopulismus, Diskriminierung und Hass steht die Demokratie als Lebens-, Gesellschafts- und Herrschaftsform mit ihren menschenrechtsbasierten Grundprinzipien unter Druck. Sowohl staatliche Institutionen als auch die Zivilgesellschaft sind gefordert zu handeln – und tun dies auch. Gesetzt wird vor allem auf Demokratiebildung und Prävention. Die Bundesarbeitsgemeinschaft Katholische Jugendsozialarbeit (BAG KJS) e. V.…

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Tue 05 November, 2019
(16:34) - Bundesarbeitsgemeinschaft Katholische Jugendsozialarbeit (BAG KJS) e.V.

Das Bundesverfassungsgericht hat über die Hartz-IV-Sanktionen geurteilt und Teile des Sanktionsregimes für verfassungswidrig erklärt. Vorübergehende Leistungsminderungen seien zwar möglich, aber die derzeitige Ausgestaltung werde den strengen Anforderungen der Verhältnismäßigkeit aber nicht gerecht. Sanktionen von mehr als 30 Prozent des Regelsatzes sind verfassungswidrig. Totalsanktionen dürfen künftig nicht mehr verhängt werden. Kosten der Unterkunft und Heizung oder…

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Mon 16 September, 2019
(17:44) - INFO SOZIAL News
Es gibt keinen allumfassenden Kinderschutz, auch nicht mit noch so ausgefeilten Checklisten oder Handlungsmanualen. Ein wirksamer Kinderschutz darf nicht vorwiegend auf stärkere Kontrolle setzen. Er sollte vielmehr dialog-, und hilfeorientiert sein, muss die Lösungsideen der betroffenen Familien ernst nehmen und sie bei Gefährdungseinschät­zungen aktiv beteiligen. Das sind zentrale Aussagen einer fast 100-seitigen Broschüre „Systemischer Kinderschutz“, die die Deutsche Gesellschaft für Systemische Therapie, Beratung und Familientherapie (DGSF) zu ihrer am 19. September beginnenden Jahrestagung in der Universität Hamburg vorlegt.
Mon 08 July, 2019
(10:40) - INFO SOZIAL News
Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleg*innen, momentan läuft unsere große Online-Umfrage zum Thema E-Learning und Blended Learning im Kontext von Jungenarbeit... ... und wir freuen uns auf Ihre Antworten!
Tue 25 June, 2019
(18:46) - INFO SOZIAL News
Berlin. Die Botschaft von der digitalen Transformation ist in der Sozialwirtschaft angekommen. Doch damit ist noch kein Kulturwandel hin zu agilen, innovativen Sozialdienstleistern eingeleitet, sind noch keine digitalen Innovationen initiiert oder gar in die Aufbau- und Ablauforganisation integriert.
Thu 13 June, 2019
(15:24) - INFO SOZIAL News
Praktische Anregungen und Handlungsempfehlungen für einen präventiven und intervenierenden Kinderschutz / Basisinformationen zum Thema Kindeswohlgefährdung