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Beim INFO SOZIAL News Ticker finden sie soziale Nachrichten, Pressemitteilungen und Anündigungen rund um die Soziale Arbeit. Hier erfahren sie täglich Aktuelles aus dem Sozialwesen.

Tue 20 August, 2019
(16:01) - bildungsklick
Der Deutsche Philologenverband fordert grundlegende Struktur-Reform der Kultusministerkonferenz und nicht nur ein "Reförmchen".
(15:33) - Jugendhilfeportal: Artikel
Das Aktionsbündnis Kinderrechte begrüßt die Forderungen der rheinland-pfälzischen Jugend- und Familienministerin Anne Spiegel zur Verankerung von Kinderrechten im Grundgesetz. Die UN-Kinderrechtskonvention müsse zwingend Maßstab für die Aufnahme der Kinderrechte im Grundgesetz werden. Das Aktionsbündnis Kinderrechte fordert darüber hinaus eine breite Beteiligung der Zivilgesellschaft im Gesetzgebungsverfahren, damit neben politischen Erwägungen auch die fachlichen Standards angemessen Berücksichtigung finden.
(14:57) - Deutscher Bundesjugendring
Für den Bundesjugendring war Dominik Naab kooptiertes Mitglied im Rat für Nachhaltige Entwicklung. Er vertrat die Interessen junger Menschen im Beratungsgremium der Bundesregierung. Nun ist die Amtszeit zu Ende. Wir sprachen mit ihm über die Zeit.
(14:13) - Jugendhilfeportal: Artikel
Zum Inkrafttreten des sog. „Geordnete-Rückkehr-Gesetz“ kritisiert die Diakonie Deutschland die neuen Regelungen schaft. Der vollständige Ausschluss von Sozialleistungen schickt Menschen ohne Hoffnung in die Wohnungslosigkeit und absolute Armut. Die neuen Regelungen gelten ohne Ausnahme auch für Frauen, Kinder oder andere schutzbedürftige Personen.
(13:51) - Jugendhilfeportal: Artikel
Der Deutsche Bundesjugendring lädt gemeinsame mit dem Bundesforum Kinder- und Jugendreisen zum Fachtag „Ferienfreizeiten mit jungen Geflüchteten“ am 19. November nach Bielefeld ein. Die Veranstaltung thematisiert rechtliche Aspekte und stellt zugleich gute Beispiele aus der Praxis vor.
(13:43) - bildungsklick
Beschäftigte mit Tätigkeiten, die zum großen Teil durch moderne Technologien ersetzt werden könnten, nehmen seltener an beruflicher Weiterbildung teil als Beschäftigte, deren Tätigkeiten ein geringeres Risiko aufweisen, durch Computer ersetzt zu werden. Das geht aus einer Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung hervor.
(13:14) - bildungsklick
Der Etat für Bildung und Forschung soll 2020 um rund 69 Millionen Euro auf 18,2 Milliarden Euro sinken.
(13:08) - Jugendhilfeportal: Artikel
Zum Tag der Humanitären Hilfe am 19. August weist das Deutsche Rote Kreuz (DRK) auf neue Methoden hin, um auf die zunehmenden Wetterextreme und Naturkatastrophen zu reagieren. So hilft die vorhersagebasierte Finanzierung von Hilfsmaßnahmen schon vor einer Naturkatastrophe die Menschen zu unterstützen und notwendige Vorkehrungen zu treffen. In besonders von der Erderwärmung betroffenen Gebieten kann mit einer nachhaltigen und angepassten Landwirtschaft Hilfe geleistet werden.
(12:39) - Aktuelle Meldungen
Die Umsetzung des Gute-KiTa-Gesetzes läuft: Inzwischen haben acht von sechzehn Bundesländern die Verträge mit dem Bund geschlossen. Im Laufe des Herbstes werden alle weiteren Länder ihre Verträge mit dem Bund unterzeichnen.
(12:05) - Jugendhilfeportal: Artikel
Im neuen Lehrvideoportal der FernUniversität in Hagen nehmen Professorinnen und Professoren unterschiedlicher Universitäten Studierende und Forschende mit auf eine Reise durch die Erziehungs- und Bildungswissenschaft. Besonderheit ist dabei das intermediale Zusammenspiel von Videos und einschlägigen Texten. Die ersten 16 Videos stehen jetzt auf der Homepage des Zentrums für pädagogische Berufsgruppen- und Organisationsforschung (ZeBO Hagen) bereit.
(11:23) - bildungsklick
An der Dualen Hochschule Baden-Württemberg produzieren Studierende Erklärvideos mit Spielen. An der Uni Mainz entwickelt eine Professorin einen Onlinekurs, der neugierig macht auf die Kultur des Mittelalters. Zwei Vorzeigebeispiele für digitale Lehre. Von Mareike Knoke
(09:45) - IAB-Feeds: Allgemeine News

Staplerfahrer stapelt Säcke in ein Regal im LagerBeschäftigte mit Tätigkeiten, die zu einem großen Teil durch moderne Technologien ersetzt werden könnten, nehmen seltener an beruflicher Weiterbildung teil als Beschäftigte, deren Tätigkeiten ein geringeres Risiko aufweisen, durch Computer ersetzt zu werden.

Presseinformation

IAB-Kurzbericht 16/2019

Mon 19 August, 2019
(16:48) - Jugendhilfeportal: Artikel
Mit einem MakerSpace und eigenem Bühnen-Aktionen beteiligt sich die Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur e.V. (GMK) im Rahmen der gamescom vom 20. bis 24. August 2019. Fachkräfte, Eltern und Interessierte können sich zu medienpädagogischen Fragen am Gemeinschaftsstand des Jugendforums NRW beraten lassen. Die Gamescom gilt als europäische Leitmesse für digitale Spielekultur und findet jedes Jahr in Köln statt.
(16:06) - Jugendhilfeportal: Artikel
Die Amadeu Antonio Stiftung warnt davor, die rechtsradikale AfD als rechtspopulistische Partei zu verharmlosen. Die AfD habe mit ihren Angriffen auf die liberale Demokratie die Programmatik der NPD modernisiert und anschlussfähig gemacht. Sie höhle die Demokratie von innen aus, greift Grundrechte an und versucht, Verteidiger der Demokratie gezielt unter Druck zu setzen.
(15:51) - Klicksafe News-Feed
Ab morgen startet die weltweit größte Messe für interaktive Unterhaltung in Köln. Auch klicksafe...
(14:03) - Jugendhilfeportal: Artikel
Schleswig-Holstein erhält bis zum Jahr 2022 vom Bund 191 Millionen für die Weiterentwicklung der Qualität und Verbesserung der Teilhabe in der Kindertagesbetreuung. Der Vertrag zur Umsetzung des Gute-KiTa-Gesetzes wurde am 16. August 2019 in Kiel unterzeichnet. Im Herbst sollen die Verträge mit allen Ländern geschlossen sein. Danach kommen die zusätzlichen Bundesmittel zur Auszahlung.
(13:08) - Jugendhilfeportal: Artikel
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der 1. Deutsch-Schwedischen Kinder- und Jugendkonferenz haben am 19. August 2019 in Wismar einen Forderungskatalog an die deutsche und schwedische Politik vorgestellt. Die Kinder und Jugendlichen hatten an diesem Wochenende über Kinderrechte diskutiert, ihre Erfahrungen zusammengebracht und daraus gemeinsam Forderungen erarbeitet.
(12:46) - bildungsklick
Wissenschaftsminister Bernd Sibler und vbw Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt geben geförderte Projekte bekannt: MINT-Aktivitäten vernetzen und digitale Lehre ausbauen.
(12:24) - bildungsklick
Die Westermann Gruppe und die Per Mertesacker Stiftung haben eine Kooperation zur Förderung benachteiligter Kinder vereinbart. Westermann wird den Projektgruppen der Per Mertesacker Stiftung jährlich Lehr- und Lernmaterialien zur Verfügung stellen.
(11:27) - bildungsklick
Mögliche Fehler bei der Bestimmung von Prüfern begründen nicht zwangsläufig einen Anspruch des Studierenden auf nochmaligen Prüfungsversuch. Die Umstände des Einzelfalls sind hierbei von maßgeblicher Bedeutung. Dies entschied das Verwaltungsgericht Mainz.
(10:18) - Jugendhilfeportal: Artikel
Desinformation, Propaganda und Fake News sind längst in der Außenpolitik angekommen und bilden eine Herausforderung für liberale Demokratien. Instrumente und Strategien der gezielten Einflussnahme auf die öffentliche Meinung und politische Willensbildung diskutiert die Bundeszentrale für politische Bildung/ bpb im Rahmen einer internationalen Konferenz am 30./31. August 2019 in Berlin.
(09:34) - bildungsklick
Bildungsstand der Bevölkerung: 3,6 Millionen junge Menschen in Nordrhein-Westfalen befanden sich 2018 in Bildung oder Studium; etwa jede(r) siebte von ihnen hatte keinen deutschen Pass.
(08:39) - Jugendhilfeportal: Artikel
Am 1. März 2019 standen in Berlin und Brandenburg 4.504 Kindertageseinrichtungen mit fast 380.000 genehmigten Plätzen für die Betreuung von Kindern zur Verfügung. Nach Information des Amtes für Statistik Berlin-Brandenburg erhöhte sich die Anzahl der Plätze im Vergleich zum Vorjahr in Berlin um 1,7 Prozent und im Land Brandenburg um 2,4 Prozent.
(08:30) - Jugendhilfeportal: Artikel
Nach den USA, Großbritannien und Australien ist Deutschland zum wichtigsten nicht-englischsprachigen Gastland für internationale Studierende aufgestiegen. Gleichzeitig gehen auch immer mehr deutsche Studierende und Forschende ins Ausland. Das zeigt der Bericht „Wissenschaft weltoffen 2019“, den der DAAD und das DZHW gemeinsam veröffentlicht haben.
(08:26) - Jugendhilfeportal: Artikel
Die Stiftung Bildung und Gesellschaft zeichnet im August 2019 ein Projekt aus Herzogenrath bei Aachen aus: Es setzt sich dafür ein, dass Flüchtlingskinder aus arabischen Staaten ihre eigene Sprache nicht verlernen.
Fri 16 August, 2019
(15:18) - bildungsklick
2018 erhielten in Nordrhein-Westfalen 25.583 Personen Leistungen nach dem Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz (AFBG). Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt mitteilt, waren das 606 Personen (+2,3 Prozent) mehr als ein Jahr zuvor.
(13:50) - Jugendhilfeportal: Artikel
Beim Fachtag „#sozialeArbeitdigital – Professionelles Handeln in Zeiten der Digitalisierung“ am 17. September 2019 in Koblenz werden spannende Fragen zur digitalen Praxis Sozialer Arbeit diskutiert. Impulsvorträge und praxisorientierte Workshops bieten die Möglichkeit, sich dem Thema Digitalisierung in der Sozialen Arbeit aus verschiedenen Perspektiven zu nähern.
(13:33) - bildungsklick
Schleswig-Holstein erhält bis 2022 vom Bund 191 Millionen für die Weiterentwicklung der Qualität und Verbesserung der Teilhabe in der Kindertagesbetreuung. Bundesfamilien­ministerin Dr. Franziska Giffey, Ministerpräsident Daniel Günther und Familienminister Dr. Heiner Garg unterzeichneten heute den Vertrag zur Umsetzung des „Gute-KiTa-Gesetzes“.
(12:49) - Deutscher Bundesjugendring
Wir sind Netzwerkpartner des Creative Bureaucracy Festival 2019. Das Festival findet am 20. und 21. September in Berlin statt. Interessierte aus Jugendverbänden und Jugendringen können kostenlos teilnehmen.
(12:30) - Jugendhilfeportal: Artikel
Zum 20. Mal findet im Jahr 2019 der von den Vereinten Nationen ausgerufene Internationale Tag der Jugend statt. Die österreichische Bundesjugendministerin Stilling begrüßt die verschiedenen nationalen und internationalen Initiativen im Jugendbereich und weist besonders auf die Bedeutung der nonformalen Bildung hin. In Österreich arbeiten mehr als 190.000 ehrenamtliche und hauptberufliche Fachkräfte im Bereich der Kinder- und Jugendarbeit.
(12:01) - Jugendhilfeportal: Artikel
Als Urkundsperson im Jugendamt werden hohe Anforderungen an ein schwieriges Rechtsgebiet sowie fachliche Kompetenzen gefordert. Das Deutsche Institut für Jugendhilfe und Familienrecht e.V. (DIJuF) bietet am 25. bis 27. September 2019 in Dossenheim/Heidelberg ein Vertiefungsseminar zum Beurkundungsrecht an. Ziel des Seminars ist es, die Rechtssicherheit zu stärken und die Fachkräfte in ihrer täglichen Beurkundungspraxis zu unterstützen.
(12:00) - Jugendhilfeportal: Artikel
Um Kinder mit Förderbedarf möglichst frühzeitig in ihrer Entwicklung zu unterstützen, hat die Landesregierung in Baden-Württemberg eine Neugestaltung der sprachlichen und elementaren Förderung als Teil des Paktes für gute Bildung und Betreuung beschlossen. Damit will das Land Kinder mit Unterstützungsbedarf intensiver als bisher fördern.
(11:44) - Jugendhilfeportal: Artikel
Für Kinder und Jugendliche haben die Jugendämter in Sachsen 2018 in Folge einer Gefährdung des Kindeswohls insgesamt 1.719 Maßnahmen beim Familiengericht nach § 1666 Absatz 3 BGB eingeleitet. Diese waren unter anderem darauf zurückzuführen, dass die Personensorgeberechtigten nicht bereit oder in der Lage waren, die Gefahr für das Kind abzuwenden oder einer Inobhutnahme widersprachen.
(11:20) - Jugendhilfeportal: Artikel
Direkt nach den niedersächsischen Sommerferien starten einige Projekte im Landesjugendring Niedersachsen e.V. mit verschiedenen Qualifizierungsangeboten. Noch im August bieten die neXT-Projekte neXTmedia, neXTqueer und neXTkultur in verschiedenen Themenbereichen Know-How in Hannover.
(11:05) - Deutscher Bundesjugendring
Fachberatungsstellen fordern eine gesicherte Finanzierung der spezialisierten Fachberatungsstellen gegen sexualisierte Gewalt in Kindheit und Jugend. Wir schließen uns der Forderung "100% für Beratung" an.
(11:00) - bildungsklick
Mit dem Projekt „PILOT 4 School“ unterstützt Schreibgerätehersteller PILOT Lehrer dabei, das Interesse junger Menschen für kulturelle Vielfalt zu fördern und bietet hierfür kostenlos Unterrichtsmaterialien für die Primarstufe und Sekundarstufe I an.
(10:49) - bildungsklick
Kultusministerin Dr. Susanne Eisenmann: „Das Vorhaben wird unsere Schulen einen großen Schritt voranbringen. Mir war dabei wichtig, dass die Schulträger von Beginn an Planungssicherheit haben.“
(10:06) - Jugendhilfeportal: Artikel
Ob im Jugendtreff, im Verein, in der Schule, im Jugendverband oder in der Kommune: Die Mitrede-App PLACEm unterstützt die Jugendbeteiligung in vielfältiger Weise, denn sie ermöglicht kommunalpolitische Informationen und Beteiligungsoptionen in Form von Fotos und Videos, Quizzen, Aufgaben, Umfragen und Events. Der Verein Politik zum Anfassen e.V. stellt seine Mitrede-App in Form dieses Berichts ausführlich vor.
(09:20) - Jugendhilfeportal: Artikel
Das Thema der Schaffung gleichwertiger Lebensverhältnisse ist in der deutschen Debatte hochaktuell. Da lohnt sich ein Blick über den Tellerrand: Wie versucht man eigentlich in China, dem bevölkerungsreichsten Land der Welt, jungen Menschen einen gleichberechtigten Zugang zu Angeboten und Förderung zu ermöglichen? Sechs deutsche Fachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe gingen u.a. dieser Frage bei einem Fachkräfteprogramm in Peking und Taiyuan auf den Grund.
(09:17) - bildungsklick
Bayern: Fast 110.000 Kinder im Alter von unter drei Jahren in Kindertagesbetreuung. Die Zahl der am 1. März 2019 betreuten Kinder in den 9.510 bayerischen Kindertageseinrichtungen stieg gegenüber dem Vorjahr erneut an.
Thu 15 August, 2019
(15:23) - bildungsklick
Mit mehr Schülern und Schulen, überarbeiteten Stundentafeln und Lehrplänen sowie hunderter neuer Lehrkräfte startet in Sachsen das neue Schuljahr. Die Zahl der Lehrereinstellungen ist gegenüber dem Vorjahr leicht gestiegen.
(14:36) - Deutscher Bundesjugendring
Gemeinsam mit der Amadeu Antonio Stiftung und anderen Organisationen warnen wir davor, die AfD als rechtspopulistische Partei zu verharmlosen. Die AfD höhlt die Demokratie von innen aus, greift Grundrechte an und versucht, Verteidiger*innen der Demokratie gezielt unter Druck zu setzen. Zu diesem Ergebnis kommt die Handreichung „Demokratie in Gefahr. Handlungsempfehlungen zum Umgang mit der AfD“.
(13:58) - Jugendhilfeportal: Artikel
In einer neuen Artikelserie informiert jugend.beteiligen.jetzt – Die Plattform für die Praxis digitaler Partizipation über alles Wissenswerte rund um das Thema Jugendbarcamp. Die Themen reichen von der Planung und Kommunikation über die Nutzung geeigneter Onlinetools bis hin zur Durchführung und Dokumentation der Veranstaltung. Im ersten Beitrag beschreibt das Projekt Prinzipien und Merkmale und warum die Methode für Prozesse der Jugendbeteiligung besonders geeignet ist.
(13:42) - Deutscher Bundesjugendring
Wir suchen eine*n Jugenddelegierte*n für Nachhaltige Entwicklung für 2020 und 2021. Gemeinsam mit dem Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) nehmen wir als Deutscher Bundesjugendring (DBJR) wie in den Vorjahren die Auswahl vor.
(13:04) - Deutscher Bundesjugendring
Gemeinsam mit dem Bundesforum Kinder- und Jugendreisen laden wir zum Fachtag "Freizeiten mit jungen Geflüchteten" am 19. November nach Bielefeld ein.
(12:28) - bildungsklick
Die UEFA Foundation for Children zeichnet die gemeinnützige Organisation LitCam für ihren Einsatz für benachteiligte Kinder mit dem UEFA Foundation for Children Award 2019 aus. 
(12:23) - Jugendhilfeportal: Artikel
Die Zustimmung der Bürgerinnen und Bürger zur Europäischen Union erreicht die höchsten Werte seit dem Amtsantritt der Juncker-Kommission im Jahr 2014. Das sind die Ergebnisse der aktuelle Eurobarometer-Umfrage, die die EU-Kommission am 05. August 2019 in Brüssel veröffentlichte. Allgemein hat die Zufriedenheit mit der Europäischen Union zugenommen, das gilt von der wirtschaftlichen Lage bis zum Zustand der Demokratie.
(11:57) - Jugendhilfeportal: Artikel
Am 3. September 1949 wurde der Landesjugendring Berlin gegründet, um gemeinsam mit einer starken Stimme für die Interessen der Berliner Jugend gegenüber der Politik einzutreten. Anlässlich des Jubiläums gibt es einen kurzen Blick in sieben Jahrzehnte Jugendverbandsarbeit in der Hauptstadt.
(11:54) - Jugendhilfeportal: Artikel
Mit dem Vorhaben, die Unterhaltsheranziehung bei der Sozialhilfe zu vereinheitlichen, entlastet die Bundesregierung die Angehörigen von Pflegebedürftigen und die Eltern erwachsener behinderter Kinder. Die großen Wohlfahrtsverbände begrüßen einhellig den Entwurf des sog. Angehörigen-Entlastungsgesetz. Nach Schätzungen des Bundessozialministeriums (BMAS) profitieren rund 275 000 Familien von der neuen gesetzlichen Regelung.
(10:34) - bildungsklick
In der Bildungspolitik geht der Trend in die falsche Richtung. Die Schulabbrecherquote stieg allein binnen eines Jahres von 5,7 auf 6,3 Prozent an – unter Ausländern sogar von 14,2 auf 18,1 Prozent. Das ist eines der Ergebnisse des INSM-Bildungsmonitor 2019, der heute veröffentlicht wurde.
(09:58) - bildungsklick
Deutschland zum wichtigsten nicht-englischsprachigen Gastland weltweit für internationale Studierende aufgestiegen - auch mehr deutsche Studierende und Forschende gehen ins Ausland.
(09:56) - Deutscher Bundesjugendring
Im Jugenddialog können junge Menschen ihre Anliegen einbringen und haben so die Möglichkeit Politik mitzugestalten. Das Junge Multiplikator*innen Programm (jump) unterstützt dabei. Um möglichst vielen jungen Menschen die Möglichkeit zu geben, in den Dialog zu treten, suchen wir Multiplikator*innen aus verschiedenen Regionen Deutschlands.
(09:45) - IAB-Feeds: Allgemeine News

Älterer Mann verlegt Parkettboden.Aus dem Geburtsjahrgang 1950 gingen etwa 170.000 Personen sechs Monate nach Erreichen des Regelrentenalters 65 plus, also dem je nach Geburtsjahr geltenden gesetzlichen Renteneintrittsalter, einer abhängigen Beschäftigung nach. Dabei arbeiten besser ausgebildete Beschäftigte häufiger als geringqualifizierte im Rentenalter weiter – und auch öfter für denselben Arbeitgeber.

Presseinformation

IAB-Kurzbericht 15/2019

(08:27) - bildungsklick
Heute beginnt für die Schüler*innen in Sachsen-Anhalt das neue Schuljahr. Die GEW Sachsen-Anhalt blickt mit größter Sorge auf diesen Tag, denn nach wie vor fehlen Lehrkräfte in erheblicher Größenordnung. Die politischen Fehlentscheidungen der letzten Jahre werden weiterhin auf die Beschäftigten abgewälzt.
Wed 14 August, 2019
(16:08) - Der Paritätische Gesamtverband
Der Paritätische Gesamtverband ruft gemeinsam mit einem breiten zivilgesellschaftlichen Bündnis zur bundesweiten #unteilbar-Demonstration in Dresden auf. Gemeinsam mit Paritätischen Mitgliedsorganisationen bilden wir unter dem Motto "Soziales in Vielfalt" einen inklusiven und bunten Block.
(15:26) - bildungsklick
Herausragende Forschung schneller in den Alltag der Menschen bringen, das zählt zu den zentralen Zielen der Hightech-Strategie 2025.
(14:14) - Klicksafe News-Feed
Das DIN A1 Plakat „Unsere Regeln für den Klassenchat“ steht in der Neuauflage ab jetzt gedruckt und...
(13:58) - bildungsklick
Die Thüringer Industrie- und Handelskammern, die Handwerkskammern und das Bildungsministerium starten gemeinsam eine Initiative zur Qualitätssteigerung an den Thüringer Berufsschulen. Thüringens Bildungsminister Helmut Holter: „Duale Ausbildung soll wieder attraktiver werden.“
(12:00) - bildungsklick
Ergebnisse der Einschulungsuntersuchung zeigen, dass circa 30 Prozent der Kinder in den baden-württembergischen Kindertageseinrichtungen sprachlichen Förderbedarf haben.
(10:25) - bildungsklick
Mehr Mädchen in der IT, weniger in der Hauswirtschaft: Nach Einschätzung von Achim Dercks, stellvertretender Hauptgeschäftsführer des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), können Unternehmen bei der Fachkräftesicherung "auf sich wandelnde Rollenbilder hoffen".
(09:51) - Presseportal.de - Paritätischer Wohlfahrtsverband
Paritätischer Wohlfahrtsverband: Berlin (ots) - Als sinnvolle und überfällige Maßnahme begrüßt der Paritätische Gesamtverband das geplante Angehörigen-Entlastungsgesetz des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales. Nach Plänen des Ministeriums sollen ab 2020 Angehörige von ...
(09:48) - Der Paritätische Gesamtverband
Pressemeldung vom 14. August 2019
(08:41) - Der Paritätische Gesamtverband
Der Paritätische Gesamtverband veranstaltet gemeinsam mit VENRO, dem CorA-Netzwerk für Unternehmensverantwortung, dem Deutschen Naturschutzring, der Diakonie Deutschland, dem Forum Menschenrechte, dem Forum Umwelt und Entwicklung und der Klima-Allianz Deutschland die Konferenz: Soziale Ungleichheit überwinden - von der Utopie zur Realität
(08:28) - bildungsklick
Der DigitalPakt Schule wird konkret: Ein Bundesland nach dem anderen veröffentlicht seine Förderrichtlinien zur Verteilung der Gelder. SMART Technologies hat dazu die wichtigsten Informationen auf einen Blick zusammengefasst.
Tue 13 August, 2019
(15:15) - bildungsklick
Die kulturelle Bildung an Schulen zu stärken, ist das Ziel einer Vereinbarung zwischen dem Sächsischen Musikrat und dem Sächsischen Kultusministerium.
(14:28) - bildungsklick
Die Einstellung neuer Lehrerinnen und Lehrer läuft in Thüringen weiter auf Hochtouren. Bis Anfang August waren bereits 851 bzw. 71 Prozent der in diesem Jahr zu besetzenden Stellen vergeben.
(13:00) - bildungsklick
"Es werden weiterhin laufend Lehrkräfte eingestellt. Der bundesweite Fachkräftemangel ist nach wie vor akut, dennoch ist es uns gelungen, die Anzahl der Neueinstellungen auf dem Niveau des Vorjahres zu halten und die Zahl der Abgänge zu übertreffen", sagt Dr. Claudia Bogedan, Bremens Senatorin für Kinder und Bildung. 
(11:11) - bildungsklick
Manche Einrichtungen cremen Kinder nicht mit Sonnencreme ein. Warum das rechtliche Probleme nach sich ziehen kann, erklärt Meine Kita-Rechtsexperte Torsten Bornemann.
(09:53) - bildungsklick
Ende 2018 befanden sich in NRW 299.232 Personen in einer beruflichen Ausbildung im dualen System. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt mitteilt, konzentrierten sich 55,6 Prozent aller weiblichen und 39,2 Prozent der männlichen Auszubildenden auf die jeweils zehn am stärksten besetzten Berufe.
(09:45) - IAB-Feeds: Allgemeine News

Stellenanzeigen Im zweiten Quartal 2019 gab es bundesweit rund 1,39 Millionen offene Stellen auf dem deutschen Arbeitsmarkt. Gegenüber dem ersten Quartal 2019 stieg die Zahl der offenen Stellen um rund 9.000, gegenüber dem zweiten Quartal 2018 um 175.000.

Presseinformation

IAB-Stellenerhebung

Lesen Sie dazu auch den Beitrag im Onlinemagazin IAB-Forum

(09:24) - Der Paritätische Gesamtverband
Das Bundeswirtschaftsministerium (BMWi) erweitert mit dem IGP seine Innovationsförderung. Es sollen explizit auch nichttechnische Innovationen, wie neue digitale Geschäftsmodelle, kultur- und kreativwirtschaftliche Innovationen sowie soziale Innovationen gefördert werden. Der Programmstart soll im Herbst 2019 erfolgen. Es stehen insgesamt 25 Millionen Euro über 4 Jahre zur Verfügung. Gemeinnützige Unternehmen in den Rechtsformen gGmbH und gUG sind ausdrücklich als potentielle Antragsteller benannt.
Mon 12 August, 2019
(15:39) - bildungsklick
Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) kritisiert die aktuellen Einstellungszahlen der Lehrkräfte in Niedersachsen. Das Kultusministerium werde offenbar in Kürze verkünden können, dass die Zahl von 1.900 ausgeschriebenen Stellen annähernd besetzt sei.
(12:30) - bildungsklick
Mehr Zusammenarbeit zwischen Schulen und Sportvereinen – das ist das Ziel einer Rahmenvereinbarung zwischen dem Kultusministerium und dem Landessportbund Sachsen.
(12:01) - Der Paritätische Gesamtverband
Mit dem Bundesprogramm „Sprach-Kitas“ fördert das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) seit 2016 die Verbesserung der Angebote sprachlicher Bildung als Teil der Qualitätsentwicklung in der Kindertagesbetreuung. Dabei baut es auf den erfolgreichen Ansätzen des Programmes „Schwerpunkt-Kitas Sprache & Integration“ (2011-2015) auf. Das Bundesprogramm richtet sich vorwiegend an Kitas, die von einem überdurchschnittlich hohen Anteil von Kindern mit dem Risiko eines besonderen sprachlichen Förderbedarfs besucht werden.
(11:47) - Der Paritätische Gesamtverband
Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) hat die Studie "Ernährungsbezogene Bildungsarbeit in Kitas und Schulen" vorgestellt. Die Studie der Universität Paderborn hatte das Ziel, den aktuellen Stand der ernährungsbezogenen Bildungsarbeit in Kitas und Schulen zu analysieren und zu bewerten. Ein Ergebnis der Studie ist, dass von einer flächendeckenden Ernährungsbildung in Deutschland noch nicht die Rede sein kann.
(10:33) - Presseportal.de - Paritätischer Wohlfahrtsverband
Paritätischer Wohlfahrtsverband: Berlin (ots) - Als kurzsichtig und in der Sache völlig unverständlich kritisiert der Paritätische Wohlfahrtsverband die Pläne von Bundesfinanzminister Olaf Scholz zur fast kompletten Abschaffung des Solidaritätszuschlags ohne Kompensation. Der ...
Fri 09 August, 2019
(11:08) - Der Paritätische Gesamtverband
Cremer, Goldschmidt, Höfer, Soziale Dienstleistungen - Ökonomie, Recht und Politik ist 2013 beim der Verlagsarbeitsgemeinschaft Mohr Siebeck UTG erschienen.
(10:42) - Der Paritätische Gesamtverband
Das Buch "Der Rückgriff gegen Angehörige von Sozialleistungsempfängern - Arbeitslosengeld II | Sozialgeld | Sozialhilfe | Grundsicherung" ist in der 7. Auflage beim Nomos Verlag erschienen.
(10:07) - Der Paritätische Gesamtverband
Das Buch "Die neue soziale Pflegeversicherung PSG I, II und III" ist in der 2. Auflage beim Nomos Verlag erschienen.
Thu 08 August, 2019
(16:54) - Aktuelle Meldungen
Das Bundesfamilienministerium öffnete zum Tag der offenen Tür am 17. und 18. August seine Türen. Dr. Franziska Giffey lud die Bürgerinnen und Bürger ein, einen Blick hinter die Kulissen zu werfen.
(11:12) - Deutscher Bundesjugendring
Die Rundfunkkommission der Länder diskutiert die Idee eines Medienstaatsvertrags weiter. Der Medienstaatsvertrag soll die bisherigen Rundfunkstaatsverträge ablösen und deutlich stärker als bisher den Rundfunk, Internetportale, Suchmaschinen und Soziale Netzwerke (so genannte Intermediäre) regulieren. Wir haben zum 2. Entwurf des Vertrages unsere Stellungnahme eingereicht.
(10:54) - Der Paritätische Gesamtverband
Der Paritätische Gesamtverband hat die Stellungnahme zum Referentenentwurf eines Gesetzes zur Einführung einer Wohnungslosenberichterstattung vom 16. Juli 2019 gestern an das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) übermittelt. Der Paritätische wird auch an der Anhörung zum Referentenentwurf am 20. August 2019 im BMAS teilnehmen.
(10:19) - Deutscher Bundesjugendring
„Gemeinsam inklusiv denken!“ heißt unsere gemeinsame Veranstaltung mit der Bundesvereinigung Lebenshilfe e.V., zu der wir am 27. und 28. September nach Kassel einladen. 
(09:45) - IAB-Feeds: Allgemeine News

Zwei Frauen im BeratungsgesprächBei der Beratung und Vermittlung von erwerbsfähigen Leistungsberechtigten in der Grundsicherung für Arbeitsuchende steht nicht nur die einzelne Person im Mittelpunkt, auch ihre Familie, also die Bedarfsgemeinschaft, in der diese Person lebt, hat Einfluss auf den Vermittlungsprozess. Leben Paare mit Kindern zusammen, hat die Rollenaufteilung innerhalb der Bedarfsgemeinschaft Auswirkungen auf die Beratung und Vermittlung im Jobcenter. Auch durch Merkmale wie die Berufserfahrung des Partners wird die Intensität der Betreuung beeinflusst, zeigt eine Studie des IAB und des Instituts für Angewandte Wirtschaftsforschung (IAW).

Presseinformation

IAB-Kurzbericht 14/2019

(07:37) - IAB-Feeds: Allgemeine News

IAB-Infoplattform

Steigert eine diversitätsfördernde und gleichstellungsorientierte Personalstrategie den wirtschaftlichen Erfolg von Unternehmen? Ist die Berufung von Frauen in den Aufsichtsrat und Vorstand eines Unternehmens Garant für eine verbesserte Performance?

Diese Infoplattform stellt Studien vor, die auf Team- und Unternehmensebene analysieren, wie sich heterogene Personalstrukturen auf den Unternehmenserfolg auswirken.

IAB-Infoplattform: Gender, Diversity und der wirtschaftliche Erfolg von Unternehmen

Wed 07 August, 2019
(13:09) - Der Paritätische Gesamtverband
44 € steuer- und sozialversicherungsfrei für Ihre Mitarbeiter: confera Consulting berät Sie bei dieser innovativen Vergütung und betreut die Verwaltung
(12:58) - IAB-Feeds: Allgemeine News

Stepan Jurajda, Jan Klesla, Manfred Wulff, Jan Svejnar und Sabine Pfeiffer auf dem Podium.Welche Chancen bringen Digitalisierung und Globalisierung für den Arbeitsmarkt, welche Herausforderungen sind damit verbunden? Diese und weitere Fragen diskutierten Forschende auf einer gemeinsamen Konferenz von IAB, Universität Bamberg und CERGE-EI in Prag. Ein wichtiges Thema war dabei die von Volkswagen forcierte Umstellung auf die Produktion von Elektroautos und die damit verbundenen Umstrukturierungen in der Produktion in den VW-Werken in Emden und Kvasiny (Tschechien).

Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum.

(08:19) - IAB-Feeds: Allgemeine News

Dr. Ruben BachDr. Ruben Bach, Stipendiat im Graduiertenprogramm des IAB und der Universität Erlangen-Nürnberg von 2015 bis 2018, erhielt für seine Dissertation zum Thema „Wiederholte Messungen – verändertes Verhalten?“ den Lorenz-von-Stein-Preis. Der Sozialwissenschaftler zeigt, inwiefern wiederholte Befragungen sowohl Antworten als auch Verhalten von Befragten (unbeabsichtigt) beeinflussen.

mehr....

Tue 06 August, 2019
(10:33) - IAB-Feeds: Allgemeine News

Teilnehmerinnen und Teilnehmer des 8. interdisziplinären Forums zur ZeitarbeitBereits zum achten Mal lud das IAB zum interdisziplinären „Forum Zeitarbeit“ ein. Vertreterinnen und Vertreter aus Wissenschaft und Praxis trafen sich am 4. Juli 2019 am IAB in Nürnberg, um aktuelle Fragen und Trends der Zeitarbeitsbranche zu diskutieren.

Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum.

Mon 05 August, 2019
(12:32) - Der Paritätische Gesamtverband
Der Deutsche Landkreistag, der Deutsche Städtetag und die BAG der überörtlichen Träger der Sozialhilfe (BAGüS) haben sich im Juni 2019 auf eine gemeinsame "Orientierungshilfe zur Schulbegleitung unter besonderer Berücksichtigung der Bildung von Schulbegleiterpools" verständigt.
(12:09) - Der Paritätische Gesamtverband
Die BAG der überörtlichen Sozialhilfeträger (BAGüS), die Bundesagentur für Arbeit (BA) und die Deutsche Rentenversicherung haben sich im Juni 2019 auf eine gemeinsame Orientierungshilfe zur trägerübergreifenden Zusammenarbeit im Kontext der Beantragung von Leistungen im Eingangsverfahren, Berufsbildungsbereich und Arbeitsbereich in Werkstätten für behinderte Menschen und bei anderen Leistungsanbietern verständigt.
(12:05) - Der Paritätische Gesamtverband
Entwicklung der psychischen Erkrankungen im Job, Langzeitanalyse: 1997 - 2018
Thu 01 August, 2019
(17:40) - Aktuelle Meldungen
Anfang 2020 beginnen die neuen Pflegeausbildungen. Mit den Rahmenlehr- und Ausbildungsplänen, die das Bundesinstitut für Berufsbildung nun veröffentlicht hat, erhalten Pflegeschulen und Träger einen Leitfaden für die theoretische und praktische Gestaltung des Ausbildungsalltags.
(15:06) - Der Paritätische Gesamtverband
Da zum 1. Januar 2020 die generalistische Pflegeausbildung eingeführt wird, müssen die Lehrpläne für die Pflegeschulen und für die Träger der praktischen Ausbildung grundlegend überarbeitet werden.
(10:00) - Presseportal.de - Paritätischer Wohlfahrtsverband
Paritätischer Wohlfahrtsverband: Berlin (ots) - Eine wachsende soziale Kluft zwischen armen und reichen Familien belegt eine neue Studie der Forschungsstelle des Paritätischen Gesamtverbands, für die aktuelle amtliche Daten ausgewertet wurden. Der Paritätische Wohlfahrtsverband ...
(08:46) - RSS-Feed
Am 1. August sind Verbesserungen bei den Leistungen für Bildung und Teilhabe in Kraft getreten.
Wed 31 July, 2019
(18:25) - Aktuelle Meldungen
Seit dem 1. Juli profitieren Familien mit kleinen Einkommen vom Starke-Familien-Gesetz. Zum 1. August werden nun auch die Leistungen für Bildung und Teilhabe verbessert und ihre Beantragung vereinfacht.
(13:17) - Deutscher Bundesjugendring
Wir suchen zum nächstmöglichen Termin drei Referent*innen für die Umsetzung der europäischen Jugendkonferenz mit folgenden Schwerpunkten: Methodik und Beteiligung, Vernetzung, Kommunikation. Außerdem suchen wir eine Sachbearbeitung als Unterstützung des Teams. Alle Stellen haben einen Beschäftigungsumfang von 100% der betrieblichen Arbeitszeit. Die Stellen sind befristet bis 31. März 2021.
(10:26) - IAB-Feeds: Allgemeine News

Wirtschaftseinschätzung

Für das zweite Quartal 2019 ist mit einer deutlichen Verlangsamung der Konjunktur zu rechnen. Während die binnenwirtschaftliche Nachfrage im letzten Quartal begünstigt durch Sondereffekte stützend wirkte, büßt sie am aktuellen Rand an Dynamik ein. Hinzu kommen die zunehmenden Risiken durch die aktuellen Entwicklungen im Vereinigten Königreich, den anhaltenden Handelsstreit und die allgemeine weltwirtschaftliche Konjunkturschwäche, die zu einer Eintrübung der Konjunkturerwartungen führt. Auch auf dem Arbeitsmarkt macht sich die konjunkturelle Abkühlung bemerkbar.

Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin "IAB-Forum".

(10:05) - IAB-Feeds: Allgemeine News

Tafel mit Integration, Flüchtlingskrise, Asyl, ErstaufnahmeDie ausländische Bevölkerung in Deutschland ist nach Angaben des Ausländerzentralregisters im Juni 2019 gegenüber dem Vormonat um 16.000 Personen gestiegen. Die Arbeitslosenquote der ausländischen Bevölkerung lag im Mai 2019 bei 12,3 Prozent und ist im Vergleich zum Vorjahresmonat um 0,6 Prozentpunkte gesunken. Die Beschäftigungsquote der ausländischen Bevölkerung betrug im Mai 51,9 Prozent und ist gegenüber dem Vorjahresmonat um 2,6 Prozentpunkte gestiegen.
Zuwanderungsmonitor, Juli 2019

Tue 30 July, 2019
(15:02) - Der Paritätische Gesamtverband
Die Deutsche Aidshilfe hat eine Informationsbroschüre zu E-Health-Anwendungen veröffentlicht.
(13:14) - Der Paritätische Gesamtverband
Partizipation in der Kindertagesbetreuung: 47 Begriffserklärungen, Alltagsbeispiele, Umsetzungstipps
(12:18) - Der Paritätische Gesamtverband
Am 23.07.2019 fand die Anhörung zum Referentenentwurf eines Gesetzes zur Entlastung unterhaltsverpflichteter Angehöriger in der Sozialhilfe und in der Eingliederungshilfe im Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) statt.
(11:08) - IAB-Feeds: Allgemeine News

Migration und Integration, Arbeit in der digitalisierten Welt, Langzeitleistungsbezug und Qualität der Beschäftigung – diese Themen waren 2018 für den Arbeitsmarkt und die Gesellschaft von besonderer Bedeutung und standen auch im Fokus unserer Arbeit.

Auf der Basis qualitativ hochwertiger Daten und modernster wissenschaftlicher Methoden forschen wir zu einer Vielzahl weiterer Themen, die traditionell einen festen Platz im Forschungs- und Beratungsportfolio unseres Instituts haben, wie zum Beispiel die Evaluation aktiver arbeitsmarktpolitischer Maßnahmen oder die Entwicklung regionaler Arbeitsmärkte.

IAB-Jahresbericht 2018

 

 

Mon 29 July, 2019
(16:03) - Aktuelle Meldungen
Am 27. Juli hat Stefan Zierke ein deutsch-griechisches Konzert im Berliner Konzerthaus eröffnet. Es war Teil des Festivals Young Euro Classic, bei dem Jugendorchester aus aller Welt auftreten und mit ihrer Musik Grenzen überwinden.
(13:26) - Der Paritätische Gesamtverband
Überall in Deutschland sollen am Freitag, den 20. September 2019 (Weltkindertag) Aktionen stattfinden, bei denen Kinder und Jugendliche klar machen: Kinderrechte ins Grundgesetz, jetzt! Dieser Aufruf zum Mitmachen richtet sich vor allem an Kinder und Jugendliche und erklärt die Aktion.
(09:50) - IAB-Feeds: Allgemeine News

IAB-Arbeitsmarktbarometer 7/2019Das IAB-Arbeitsmarktbarometer ist im Juli um 0,6 Punkte gefallen. Der Frühindikator weist mit 101,6 Punkten zwar noch einen positiven Stand aus, ist aber gegenüber dem vergangenen Jahr deutlich gesunken. Einen niedrigeren Wert gab es zuletzt im Sommer 2013. Sowohl die Aussichten für die Arbeitslosigkeits- als auch für die Beschäftigungsentwicklung verschlechterten sich.

Presseinformation

Arbeitsmarktbarometer

Fri 26 July, 2019
(11:00) - Aktuelle Meldungen
Am 27. Juli 2019 fand in Berlin der Christopher Street Day statt. Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey plädiert in ihrer Videobotschaft für mehr Akzeptanz gegenüber gleichgeschlechtlichen Lebensweisen und geschlechtlicher Vielfalt.
(09:58) - Der Paritätische Gesamtverband
Anfang des Jahres hat der Verbandsrat des Paritätischen Gesamtverbandes ein Positionspapier zur bevorstehenden Notfallreform verabschiedet. Darin fordert er den Gesetzgeber auf, die Reform zum Anlass zu nehmen, die Chancen der Digitalisierung in der Notfallversorgung zu nutzen. Hierüber wird mit Expertinnen und Experten am 23.09. in Berlin diskutiert werden. Anbei finden Sie das Veranstaltungsprogramm und das Positionspapier des Verbandes.
Thu 25 July, 2019
(17:11) - Der Paritätische Gesamtverband
Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage zur sektorenübergreifende Versorgung von Menschen mit psychischen Erkrankungen
(17:06) - Der Paritätische Gesamtverband
Kennzahlenvergleich der Bundesarbeitsgemeinschaft der überörtlichen Sozialhilfeträger (BAGüS) im Bereich der Eingliederungshilfe für Menschen mit Behinderung nach dem SGB XII
(12:29) - Klicksafe News-Feed
Wenn abfällige, rassistische oder sexistische Bemerkungen unvermittelt fallen, ist es oft nicht so...
Wed 24 July, 2019
(16:08) - Der Paritätische Gesamtverband
Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage zur psychosozialen Betreuung und Behandlung von traumatisierten Geflüchteten.
(15:22) - Klicksafe News-Feed
Der SWR und die Initiative Kindermedienland Baden-Württemberg haben ein Bildungsprojekt aufgelegt,...
(15:03) - Der Paritätische Gesamtverband
Wirkungen der neuen Regelungen der Eingliederungshilfe für Menschen mit Behinderung, Beirat zur Wirkungsprognose wird eingerichtet.
(14:57) - Der Paritätische Gesamtverband
In NRW wurde ein Landesrahmenvertrag zur Umsetzung des Bundesteilhabegesetzes unterzeichnet.
(11:49) - IAB-Feeds: Allgemeine News

Buchstabenwürfel bilden das Wort "Mindestlohn" und liegen auf Geldscheinen und -münzenPolitiker und Gewerkschaftsvertreter fordern immer öfter einen Mindestlohn von zwölf Euro pro Stunde. Sie lassen dabei aber oft mögliche negative Beschäftigungseffekte außer Acht. Nach einer aktuellen IAB-Studie würden Betriebe mit Tarifvertrag und mit Betriebsrat bei einem solchen Mindestlohn die Zahl ihrer Beschäftigten nicht oder nur geringfügig reduzieren. In Betrieben ohne Tarifvertrag und ohne Betriebsrat wäre hingegen mit deutlichen Beschäftigungsverlusten zu rechnen. Es könnte sich insofern als Problem erweisen, dass Betriebe ohne diese beiden Institutionen sowie deren Beschäftigte in der Mindestlohnkommission unterrepräsentiert sind.

Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum.

Mon 22 July, 2019
(16:08) - Der Paritätische Gesamtverband
Vom 19. August bis 30. September 2019 ist das sechste Interessenbekundungsverfahren im Rahmen des ESF-Programms „rückenwind – Für die Beschäftigten und Unternehmen in der Sozialwirtschaft“ (rückenwind+) geplant.
(15:30) - Der Paritätische Gesamtverband
Seit Inkrafttreten der Wohnsitzregelung nach § 12a AufenthG im Jahr 2016 sind erhebliche Probleme in Bezug auf den Gewaltschutz Geflüchteter entstanden. So werden die spezifischen Belange von gewaltbetroffen Geflüchteten, insbesondere von häuslicher und geschlechtsspezifischer Gewalt betroffenen Frauen, durch die gesetzlichen Bestimmungen der Wohnsitzregelung nicht hinreichend berücksichtigt. Wohnsitzauflagen stellen oftmals eine erhebliche Hürde für einen schnellen und effektiven Gewaltschutz dar. In einem aktuellen Papier des Paritätischen werden Problembereiche, die im Zusammenhang mit der Wohnsitzregelung nach § 12a AufenthG und dem Schutz vor Gewalt stehen, skizziert, Fallbeispiele aus der Praxis dargestellt und Handlungsempfehlungen abgeleitet.
(12:25) - Der Paritätische Gesamtverband
Pressemeldung vom 22.07.2019
(12:24) - Presseportal.de - Paritätischer Wohlfahrtsverband
Paritätischer Wohlfahrtsverband: Berlin (ots) - Der Paritätische Gesamtverband sieht im vorliegenden Referentenentwurf zur Reform der Notfallversorgung Nachholbedarf im Bereich Digitalisierung. Zwar begrüßt der Wohlfahrtsverband, dass es eine bundesweite digitale Vernetzung und ...
(09:00) - Deutscher Bundesjugendring
Wir sind Teil des Nationalen Komitees der No Hate Speech Bewegung. Dieses ist ein breites Bündnis aus Zivilgesellschaft und Politik, das sich gemeinsam Hass und Hetze im Netz entgegenstellt und sich für eine zivile Debattenkultur im Netz einsetzt. Anlässlich des Internationalen Aktionstages für Betroffene von Hasskriminalität am 22. Juli 2019 veröffentlichen wir die gemeinsame Erklärung des Nationalen Komitees der No Hate Speech Bewegung Deutschland:
(07:41) - IAB-Feeds: Allgemeine News

Frauen und Männer im Büro vor BildschirmenEin IAB-Workshop am 21. und 22. Mai 2019 beleuchtete das Lohngefälle zwischen Frauen und Männern in Europa. Im Mittelpunkt standen die wichtige Rolle der Unternehmen und des Arbeitsplatzes für die Erklärung des Phänomens. Die Vorträge zeigten, wie Linked-Employer-Employee-Daten Forschende und politische Entscheidungsträger darin unterstützen können, die Mechanismen zu verstehen, die den Lohnungleichheiten zugrunde liegen. Denn Linked-Employer-Employee-Daten ermöglichen Einblicke, die mit klassischen Befragungen von Einzelpersonen und Haushalten nicht gewonnen werden können.

Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum.

Fri 19 July, 2019
(10:40) - Klicksafe News-Feed
Der neue Flyer für Jugendliche zum beliebten Onlinespiel "Fortnite - Battle Royale" ist ab sofort...
(10:00) - Aktuelle Meldungen
Die Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft prüft, ab welchem Alter Filme für Kinder und Jugendliche geeignet sind. Anlässlich ihres 70-jährigen Bestehens würdigte Caren Marks die wichtige Arbeit der Organisation und betonte, dass der gesetzliche Kinder- und Jugendmedienschutz modernisiert werden muss.
Thu 18 July, 2019
(13:17) - Deutscher Bundesjugendring
Wir suchen zum nächstmöglichen Termin ein*e Mitarbeiter*in zur Unterstützung der Digitalisierung im DBJR mit einem Beschäftigungsumfang von 50% der betrieblichen Arbeitszeit. Die Stelle ist zunächst befristet bis 31. Dezember 2020. Eine Weiterbeschäftigung wird angestrebt.
(12:43) - Deutscher Bundesjugendring
Wir suchen zum nächstmöglichen Termin ein*e Referent*in für Beteiligung mit einem Beschäftigungsumfang von 100% der betrieblichen Arbeitszeit. Eine Anstellung in Teilzeit ist möglich. Die Stelle ist befristet bis 31. Dezember 2019. Eine Weiterbeschäftigung ist abhängig von weiterer Finanzierung und wird dringend angestrebt.
Tue 16 July, 2019
(16:30) - Aktuelle Meldungen
Kleine Hufeisennase, Graues Langohr, Mopsfledermaus: Diese drei Fledermausarten zieren die Jugendmarken 2019, mit deren Verkaufserlös Projekte für Kinder und Jugendliche unterstützt werden. Die Erstdrucke nahm Caren Marks in Bonn entgegen.
Mon 15 July, 2019
(12:38) - Klicksafe News-Feed
In der aktuellen SCROLLER-Ausgabe dreht sich alles um das Thema "Digitale Demokratie" und die...
Thu 11 July, 2019
(16:11) - Deutscher Bundesjugendring
Mit unserer Workshopreihe wollen wir Digitale Jugendarbeit in Theorie und Praxis voranbringen. Der Workshop #2 ist am 11. September 2019 von 10 bis 16 Uhr in Berlin.
(09:28) - Deutscher Bundesjugendring
Die Muslimische Jugend in Deutschland (MJD) wird nicht mehr in den Verfassungsschutzberichten des Bundes oder der Länder genannt. Das ist gut und und eine schon lange überfällige Korrektur.
(09:02) - Klicksafe News-Feed
Wie lange sollte mein Kind im Netz unterwegs sein? Sollte ich meinem Kind WhatsApp, Tik Tok und Co....
Wed 10 July, 2019
(16:44) - IAB-Feeds: Allgemeine News

Vier Hände halten ein kleines Blatt, auf dem „Basic Needs“ stehtIn Politik und Öffentlichkeit wird hierzulande seit geraumer Zeit verstärkt darüber debattiert, ob die Grundsicherung für Arbeitsuchende grundlegend reformiert oder gar durch ein bedingungsloses Grundeinkommen ersetzt werden sollte. Diskussionen, Modellversuche und Reformansätze in diesem Bereich sind auch in anderen Ländern zu beobachten. Der Blick über den nationalen Tellerrand ist daher für die deutsche Reformdebatte äußerst lehrreich.

Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin "IAB-Forum".

(15:25) - Aktuelle Meldungen
Viele Unternehmen haben seit der Einführung des Entgelttransparenzgesetzes ihre Gehaltsstrukturen überprüft. Das zeigt ein neuer Bericht, den Dr. Franziska Giffey dem Bundeskabinett vorgelegt hat. Ziel ist nun, die Wirksamkeit des Gesetzes weiter voranzutreiben.
(14:27) - Aktuelle Meldungen
In ganz Deutschland investieren, Wirtschaft fördern, Engagement stärken: Die Bundesregierung stellte die Schlussfolgerungen zur Arbeit der Kommission "Gleichwertige Lebensverhältnisse" vor. Ein neuer Deutschlandatlas liefert dazu eine Bestandsaufnahme.
(12:29) - Deutscher Bundesjugendring
Die Bundesregierung hatte nach der Wahl versprochen, gleichwertige Lebensverhältnisse in ganz Deutschland zu schaffen. Jetzt hat sie ihren Plan dazu vorgestellt. Der ist solide - fast.
(09:14) - Klicksafe News-Feed
HateAid – neue Ratgeber-Plattform für Betroffene
Tue 09 July, 2019
(16:38) - Deutscher Bundesjugendring
In Wien trafen sich die Jugendringe aus Zypern, Kroatien, Portugal, Österreich und Deutschland, sie sprachen über die Stärkung und Umsetzung der Europäischen Jugendziele.
(15:21) - Deutscher Bundesjugendring
In der Ausgabe 2/2019 der Zeitschrift „hessische jugend“ des Hessischen Jugendrings über „Was bedeutet Digitalisierung für die Jugend(arbeit)?“ hat Michael Scholl, unser Referent für Medien und Kommunikation, einen Beitrag publiziert. Wir veröffentlichen den Beitrag ungekürzt:
(09:45) - IAB-Feeds: Allgemeine News

Stempel mit der Aufschrift ArbeitslosenversicherungWirtschaftlich starke Regionen mit niedriger Arbeitslosigkeit zahlen mehr Beiträge als sie Leistungen aus der Arbeitslosenversicherung erhalten. Regionen mit hoher Arbeitslosigkeit empfangen dagegen mehr Leistungen als sie Beiträge zahlen. Es zeigt sich, dass sich die regionalen Verteilungsmuster von Arbeitslosenversicherung und Länderfinanzausgleich ähneln.

Presseinformation

IAB-Kurzbericht 12/2019

Mon 08 July, 2019
(16:09) - RSS-Feed
Auch in Bremen, Hamburg, Rheinland-Pfalz und Thüringen kann das Elterngeld nun online beantragt werden. Bis zum Jahresende sollen weitere Bundesländer hinzukommen.
(15:21) - Klicksafe News-Feed
Jugendliche möchten auch audiovisuelle Lernformen im Unterricht nutzen und YouTube-Videos kritisch...
(13:48) - Aktuelle Meldungen
Auch in Bremen, Hamburg, Rheinland-Pfalz und Thüringen kann das Elterngeld nun online beantragt werden. Bis zum Jahresende sollen weitere Bundesländer hinzukommen.
(11:06) - Aktuelle Meldungen
Dr. Franziska Giffey setzte in Nürnberg ein Zeichen gegen Rechtsextremismus. Sie legte einen Kranz am Mahnmal für die NSU-Opfer nieder und sprach auf einer Festveranstaltung der dortigen "Allianz gegen Rechtsextremismus".
(10:40) - INFO SOZIAL News
Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleg*innen, momentan läuft unsere große Online-Umfrage zum Thema E-Learning und Blended Learning im Kontext von Jungenarbeit... ... und wir freuen uns auf Ihre Antworten!
Fri 05 July, 2019
(12:02) - Bundesarbeitsgemeinschaft Katholische Jugendsozialarbeit (BAG KJS) e.V.

Laut Schätzungen des DJI sind über 92.000 Jugendliche und junge Erwachsene nicht mehr im Blick von Jugendhilfe, Arbeitsförderung oder dem Jobcenter; sie haben den Kontakt zu den Sozialbehörden abgebrochen oder gelten als „aussanktioniert“. Die Jugendhilfe hat oftmals keine Angebote für diese Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Auch die Jugendsozialarbeit in den Kommunen ist häufig nicht ausreichend…

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(08:50) - Klicksafe News-Feed
Die wichtigsten Tipps und Infos für Jugendliche zum beliebten Onlinespiel „Fortnite Battle Royale“...
Thu 04 July, 2019
(16:44) - Deutscher Bundesjugendring
Unser DBJRinfo (vom 4. Juli 2019) bündelt jugendpolitische Nachrichten und Entwicklungen. Wir geben Hinweise auf Veranstaltungen und Materialien.
(16:05) - Aktuelle Meldungen
Mit dem Deutsch-Griechischen Jugendwerk wird das europäische Verständnis junger Menschen aus Griechenland und Deutschland verbessert und der Jugendaustausch gefördert. Das Abkommen zur Umsetzung ist nun unterzeichnet worden.
(11:59) - Deutscher Bundesjugendring
Der Generalsekretär des Europarats, Thorbjørn Jagland, hat die Rücknahme des Notfall-Haushaltsplans verkündet. Damit sind die drohenden Kürzungen im Jugendbereich erstmal vom Tisch. Wir hatten gemeinsam mit der Deutschen Sportjugend und dem Deutsch-Französischen Jugendwerk gegen die Kürzungen protestiert.
Wed 03 July, 2019
(12:27) - Deutscher Bundesjugendring
Die Abgeordneten des Europäischen Parlaments haben in Straßburg ihre Arbeit begonnen. Es macht wütend, dass die Staats- und Regierungschef*innen diesen Start mit ihren nationalen Machtspielen im Hinterzimmer überschatten. Sie missachten mit der Nominierung von Ursula von der Leyen als Kommissionpräsidentin den demokratischen Willen der Wähler*innen.
Tue 02 July, 2019
(18:00) - Deutscher Bundesjugendring
Jugendarmut ist zwischen Kinderarmut und Armut allgemein aus dem Blick geraten. Der Armutsspirale will der Frankfurter Jugendring (FJR) entgegenwirken. Er hat eine Kampagne gegen Jugendarmut gestartet. Teil der Kampagne ist, auf eine besondere Art und Weise Jugendarmut sichtbar zu machen: Mit Streetware. Wir sprachen mit Vanessa Lehr, Sébastien Daudin, Maren Burkhardt und Anna Latsch vom Frankfurter Jugendring (FJR).
Mon 01 July, 2019
(16:08) - RSS-Feed
Am 1. Juli sind Verbesserungen beim Kinderzuschlag und Kindergeld in Kraft getreten.
(15:59) - Aktuelle Meldungen
Verbesserungen beim Kinderzuschlag und für Bildung und Teilhabe: Seit dem 1. Juli profitieren Familien mit kleinen Einkommen vom Starke-Familien-Gesetz. Dr. Franziska Giffey besuchte aus diesem Anlass die Familienkasse Berlin-Brandenburg.
(13:23) - Deutscher Bundesjugendring
Wir fordern gemeinsam mit dem Deutschen Kulturrat, Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB), Verband für Entwicklungspolitik und Humanitäre Hilfe (VENRO) und dem Umweltdachverband Deutscher Naturschutzring (DNR) als Dachverbände sichere Rahmenbedingungen für bürgerschaftliches Engagement.
(10:59) - Aktuelle Meldungen
Diskussionen, Lesungen, Filme: Das Digitale Deutsche Frauenarchiv lud zur zweiten Feministischen Sommeruniversität nach Leipzig ein. Juliane Seifert diskutierte auf dem Podium über Frauen, Teilhabe und Demokratie.
Fri 28 June, 2019
(14:33) - Aktuelle Meldungen
Seit Januar 2019 setzen die Freien Wohlfahrtsverbände innovative Projekte zur Digitalisierung im sozialen Sektor um. In Berlin fand dazu die Fachtagung "Wohlfahrt digital" statt, die Dr. Franziska Giffey mit einem Grußwort eröffnete.
(14:05) - Aktuelle Meldungen
Vor 50 Jahren wehrten sich in den USA homo- und transsexuelle Menschen gegen Diskriminierung und Unterdrückung. Die Unruhen von Stonewall waren der Beginn der Emanzipation queerer Menschen. Dr. Franziska Giffey erinnerte an den Jahrestag.
(09:22) - IAB-Feeds: Allgemeine News

Podiumsdiskussion bei der Tagung am 5. und 6. April 2019 in TutzingDie Digitalisierung könnte die nächste industrielle Revolution auslösen. Ihre Folgen: kaum absehbar. Gehen Arbeitsplätze verloren? Steigt die Produktivität? Was wird aus den Sozialsystemen? Bei einer gemeinsamen Veranstaltung des IAB mit dem Leibniz-Institut für Ost- und Südosteuropaforschung in Regensburg und der Akademie für Politische Bildung Tutzing diskutierten Sozialwissenschaftler und Vertreter aus Wirtschaft und Politik über diese Fragen.

Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum.

Thu 27 June, 2019
(14:12) - RSS-Feed
Verbesserungen bei den Familienleistungen entlasten ab 1. Juli Millionen von Familien in Deutschland. Dr. Franziska Giffey, Hubertus Heil und Olaf Scholz haben in Berlin das Starke-Familien-Checkheft vorgestellt, das bei der Orientierung zu den Leistungen hilft.Für viele Familien verbessern und vereinfachen sich schrittweise ab dem 1. Juli finanzielle Leistungen des Staates. Aus diesem Anlass haben am 27. Juni Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey, Bundesarbeitsminister Hubertus Heil und Bundesfinanzminister Olaf Scholz in Berlin das Starke-Familien-Checkheft vorgestellt. Die Broschüre präsentiert kurz und bündig aktuelle Informationen zu Kindergeld, Kinderzuschlag, Elterngeld, Unterhaltsvorschuss und weiteren Familienleistungen. Dr. Franziska Giffey: "Das Starke-Familien-Checkheft ist für die Familien gemacht. Es gibt ihnen einen schnellen Überblick darüber, auf welche staatlichen Unterstützungen sie bauen können - übersichtlich und einfach erklärt, damit sie weniger Zeit mit Anträgen und mehr Zeit mit ihren Kindern verbringen können. Wir entlasten alle Familien, vor allem diejenigen, die etwas mehr Unterstützung brauchen. Damit wollen wir Familien in Deutschland spürbar stärker machen." Welche Leistungen sind für Alleinerziehende da? Was steckt hinter dem Kinderzuschlag und dem Anspruch auf Bildung und Teilhabe? Das Checkheft gibt darauf Antworten. Einfach und verständlich aufbereitet gliedert es sich in folgende Kapitel:PaarfamilienAllein- oder GetrennterziehendeKindergeldKiZ - der Kinderzuschlag zum KindergeldLeistungen für Bildung und TeilhabeElterngeld, ElterngeldPlus und PartnerschaftsbonusUnterhaltsvorschuss und steuerlicher Entlastungsbetrag für AlleinerziehendeKinderbetreuung Folgende Verbesserungen bei den Familienleistungen gibt es ab dem 1. Juli: Verbesserungen durch das Starke-Familien-Gesetz Verbesserungen entstehen ab dem 1. Juli schrittweise durch das Starke-Familien-Gesetz. Das Gesetz schützt Familien mit kleinen und mittleren Einkommen wirksamer vor Armut, sichert den Bedarf von Kindern und sorgt dafür, dass sich auch bei kleinen Einkommen eine Erwerbstätigkeit lohnt. So steigt zum 1. Juli der Kinderzuschlag auf 185 Euro pro Monat und Kind. Er wird für Alleinerziehende geöffnet und deutlich entbürokratisiert. Weitere Neuregelungen durch das Starke-Familien-Gesetz greifen ab dem 1. Januar 2020, zum Beispiel der Wegfall der oberen Einkommensgrenzen für den Bezug des Kinderzuschlags. Bereits ab 1. August greifen die Anpassungen beim Bildungs- und Teilhabepaket. Beispielsweise erhöht sich der Betrag für das Schulstarterpaket von 100 Euro auf 150. Das Kindergeld steigt Außerdem steigt das Kindergeld ab dem 1. Juli 2019 um zehn Euro. Grund dafür ist das Ende 2018 verkündete Familienentlastungsgesetz. Dadurch erhöht sich auch der Kinderfreibetrag. Investitionen in Kita-Qualität und Kindertagespflege Parallel dazu schreitet die Umsetzung des Gute-KiTa-Gesetzes weiter voran. Fünf von 16 Bundesländern haben bereits ihre Vereinbarungen mit dem Bund getroffen. 5,5 Milliarden Euro stellt er bis 2022 bereit für die Weiterentwicklung der Qualität in Kitas und in der Kindertagespflege.
(11:19) - Bundesarbeitsgemeinschaft Katholische Jugendsozialarbeit (BAG KJS) e.V.

GEW und die Bundesarbeitsgemeinschaften Evangelische und Katholische Jugendsozialarbeit fordern eine inklusive Berufsbildung Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) und die Bundesarbeitsgemeinschaften Evangelische und Katholische Jugendsozialarbeit (BAG EJSA und BAG KJS) mahnen den Bundestag, den Gesetzentwurf der Bundesregierung für ein Berufsbildungsmodernisierungsgesetz (BBiMoG) gründlich zu überarbeiten. Zwar sehen die drei Organisationen in der Mindestausbildungsvergütung sowie in den…

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(11:11) - Deutscher Bundesjugendring
Das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat plant nach Medienberichten ein Gesetz, das den Eingriff in die Verschlüsselung von Messenger-Diensten für Polizei und Sicherheitsdienste technisch und rechtlich legitimiert. „Damit wird unsere persönliche Kommunikation im Namen der Sicherheit gefährdet“, warnt unser Vorstandsmitglied Daniela Broda.
Tue 25 June, 2019
(18:46) - INFO SOZIAL News
Berlin. Die Botschaft von der digitalen Transformation ist in der Sozialwirtschaft angekommen. Doch damit ist noch kein Kulturwandel hin zu agilen, innovativen Sozialdienstleistern eingeleitet, sind noch keine digitalen Innovationen initiiert oder gar in die Aufbau- und Ablauforganisation integriert.
Wed 19 June, 2019
(15:09) - Deutscher Bundesjugendring
Im Fachbeirat für den Jugend-Check wird intensiv über die Weiterentwicklung dieses wichtigen Instruments beraten, mit dem Auswirkungen auf junge Menschen durch Gesetze beschrieben werden. Unsere Vorstandsmitglieder Alma Kleen und Daniela Broda vertreten die Jugendverbände im Beirat.
Tue 18 June, 2019
(11:14) - Deutscher Bundesjugendring
Auf die Europawahl blickte unsere AG Europäische Jugendpolitik zurück. Vor allem die hohe Wahlbeteiligung ist für die Mitglieder der AG ein wichtiger Moment, noch deutlicher als bisher eine bessere Jugendpolitik in der EU einzufordern.
Mon 17 June, 2019
(15:20) - Aktuelle Meldungen
Um den Deutschen Kita-Preis 2020 bewerben sich aktuell zahlreiche Kitas und Lokale Bündnisse für frühe Bildung. Die Bewerbungsfrist endet am 18. August. Bis dahin können sich Kurzentschlossene noch online registrieren.
(09:05) - Deutscher Bundesjugendring
In den Jugendverbänden gibt es nachhaltige Konzepte für Kinder- und Jugendreisen. Wir machen sie mit dem Start der Schulferien sichtbar unter #faireFreizeiten.
Fri 14 June, 2019
(10:53) - Deutscher Bundesjugendring
Der DBJR-Vorstand hat am 13. Juni 2019 die Stellungnahme zum Entwurf eines Gesetzes für den Schutz vor Masern und zur Stärkung der Impfprävention (Masernschutzgesetz) beschlossen:
(09:48) - Deutscher Bundesjugendring
Regelmäßig lädt die Bundesregierung zum Forum Nachhaltigkeit ins Kanzleramt. Und regelmäßig nehmen wir teil und vertreten die Interessen der Jugend. Unser Vorstandsmitglied Christopher Röttgers gab den anderen Teilnehmenden diesen Impuls:
Thu 13 June, 2019
(15:24) - INFO SOZIAL News
Praktische Anregungen und Handlungsempfehlungen für einen präventiven und intervenierenden Kinderschutz / Basisinformationen zum Thema Kindeswohlgefährdung
Wed 12 June, 2019
(17:58) - INFO SOZIAL News
Systemische Familienberatung erhöht die Bindungssicherheit von verhaltensauffälligen Kindern im Grundschulalter, reduziert Verhaltensauffälligkeiten und verbessert das Erziehungsverhalten von Müttern. Das zeigt ein von der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie, Beratung und Familientherapie (DGSF) gefördertes Forschungsprojekt, in dem Beratungsprozesse in einer Erziehungs- und Familienberatungsstelle in Kerpen untersucht wurden.
(11:08) - Deutscher Bundesjugendring
Bei den EU-Jugendkonferenzen treten junge Menschen mit politisch Verantwortlichen in den Jugenddialog auf europäischer Ebene. Etwa alle sechs Monate kommen jeweils in einem anderen Land Vertreter*innen der Jugend und der Ministerien aus den 28 Mitgliedstaaten zusammen. Ihre Aufgabe: Über die Ergebnisse aus den Jugenddialogen in den Mitgliedstaaten diskutieren und politische Schlussfolgerungen ziehen.
(07:00) - Presseportal.de - Paritätischer Wohlfahrtsverband
Paritätischer Wohlfahrtsverband: Berlin (ots) - Anlässlich der vom Bundesinnenminister geplanten Ausweitung von Abschiebungen nach Afghanistan fordert der Paritätische Wohlfahrtsverband einen sofortigen Abschiebestopp in dieses Land. Der Verband appelliert an die Mitglieder der in ...
Fri 31 May, 2019
(15:49) - RSS-Feed
Gemeinnützige Familienferienstätten bieten Urlaub für Familien mit geringen Einkommen und in schwierigen Lebenssituationen. In einigen der rund 90 Familienferienstätten gibt es noch freie Plätze für die Sommerferien.Auch wenn für die Sommerferien 2019 viele Reiseziele schon ausgebucht sind, gibt es in einigen Familienferienstätten noch freie Plätze. Zu fairen Preisen und in den schönsten Regionen Deutschlands können Familien in den bundesweit rund 90 gemeinnützigen Einrichtungen Urlaub machen und sich von ihrem oftmals stressigen Alltag erholen. Mit Angeboten für Kinder aller Altersstufen, Aktivitäten für die ganze Familie und Raum für die Bedürfnisse der Erwachsenen sind die Einrichtungen auf die besonderen Bedürfnisse von Familien ausgerichtet. Angebote für Familien mit besonderen Bedürfnissen Familienferienstätten richten sich aber insbesondere an Familien mit kleinem Einkommen, Familien mit pflegebedürftigen Kindern oder Kindern mit Handicap, Alleinerziehende und kinderreiche Familien. Diese profitieren in den meisten Häusern von Preisnachlässen. In einigen Bundesländern wird der Aufenthalt zusätzlich mit so genannten Individualzuschüssen ermöglicht, wenn ein bestimmtes Familieneinkommen unterschritten ist. Einige Bundesländer bezuschussen die Aufenthalte in Familienferienstätten abhängig von Einkommen. Informationen zu freien Plätzen Wer Interesse am Urlaub in einer Familienferienstätte hat, kann über das Portal www.urlaub-mit-der-familie.de eine Buchungsanfrage verschicken. Informationen über freie Plätze gibt es auch auf der Facebook-Seite oder direkt bei der Geschäftsstelle der Bundesarbeitsgemeinschaft Familienerholung. Die Geschäftsstelle ist unter der Telefonnummer 0221 29 24 13 15 oder per Mail an  info@bag-familienerholung.de zu erreichen. Familienerholung fördern Für das Bundesfamilienministerium ist es ein wichtiges Anliegen, dass alle Familien Ausgleich und Auszeit im Urlaub finden können. Dazu müssen sie Angebote vorfinden, die ihren besonderen Bedürfnissen und finanziellen Möglichkeiten entsprechen. Mit diesem Ziel fördert das Bundesfamilienministerium seit über fünfzig Jahren den Bau und die Einrichtung gemeinnütziger Familienferienstätten.
Wed 29 May, 2019
(12:43) - Bundesarbeitsgemeinschaft Katholische Jugendsozialarbeit (BAG KJS) e.V.

Die Bundesarbeitsgemeinschaft Katholische Jugendsozialarbeit (BAG KJS) e. V. stellt in aktuellen Gesetzentwürfenzum Themenkpmplex “Flucht, Asly und Integration” eher Verschlechterungen für junge geflüchtete Menschen fest als Verbesserungen. Das nimmt die BAG KJS zum Anlass an die Politik zu appellieren, den jungen Menschen, die nach ihrer Flucht in Deutschland leben und bis auf weiteres nicht in ihre…

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Mon 27 May, 2019
(10:25) - INFO SOZIAL News
KIM-Studie2018 zum Medienumgang 6-bis 13-Jähriger veröffentlicht
Thu 23 May, 2019
(12:34) - Aktuelle Meldungen
Mit dem Gute-KiTa-Gesetz unterstützt der Bund die Länder bei der Verbesserung der Kindertagesbetreuung. Nun hat Schleswig-Holstein als weiteres Bundesland den "Gute-KiTa-Vertrag" unterzeichnet.
Wed 22 May, 2019
(10:55) - Presseportal.de - Paritätischer Wohlfahrtsverband
Paritätischer Wohlfahrtsverband: Berlin (ots) - Als alles in allem "richtigen Aufschlag" und gutes Konzept begrüßt der Paritätische Wohlfahrtsverband die Grundrenten-Pläne der SPD und das von Bundesarbeitsminister Hubertus Heil und Finanzminister Olaf Scholz vorgelegte ...
Mon 20 May, 2019
(07:25) - Presseportal.de - Paritätischer Wohlfahrtsverband
Paritätischer Wohlfahrtsverband: Berlin (ots) - Anlässlich der Forderung der AfD in ihrem Europa-Wahlprogramm nach personalisierten Informationen zu (Infektions-)Krankheiten und Untersuchungsergebnissen für alle 'anerkannten Migranten' auf einem 'biometrischen Gesundheitspass' ...
Fri 17 May, 2019
(12:17) - Bundesarbeitsgemeinschaft Katholische Jugendsozialarbeit (BAG KJS) e.V.

Das Kabinett hat den Entwurf eines Gesetzes zur Modernisierung und Stärkung der beruflichen Bildung beschlossen. Die Bundesarbeitsgemeinschaft Katholische Jugendsozialarbeit sieht insbesondere in der Mindestausbildungsvergütung sowie in den erweiterten Möglichkeiten zu einer Teilzeitausbildung wichtige Schritte, die Situation junger Menschen, die von Benachteiligung oder Beeinträchtigungen betroffen sind, auf dem Ausbildungsmarkt zu verbessern. Allerdings sind, angesichts von 2,1…

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Mon 13 May, 2019
(10:38) - Presseportal.de - Paritätischer Wohlfahrtsverband
Paritätischer Wohlfahrtsverband: Berlin (ots) - Anliegen und Probleme selbst in die Hand nehmen, sich zu organisieren und gegenseitig zu stützen - das ist Selbsthilfe. Diese ist fester Bestandteil des Paritätischen Gesamtverbandes. Unter den 10.000 Mitgliedsorganisationen des ...
Fri 10 May, 2019
(12:35) - INFO SOZIAL News
Interessenvertretung „Jugend vertritt Jugend (JVJ NRW)“ gewählt / LVR, LWL und MKFFI unterstützen mit Projekt „Gehört werden!“ landesweite Beteiligungsstrukturen in der stationären Erziehungshilfe / Kritik an Bezeichnung „Heim“, an 75 Prozent-Regelung und Forderung nach besseren Zugängen zu WLAN
Thu 09 May, 2019
(12:27) - RSS-Feed
Das neue Wissensnetz des Bundesfamilienministeriums informiert mit mehr als 300 fundierten Artikeln und Videobeiträgen über gleichgeschlechtliche Lebensweisen und geschlechtliche Vielfalt. So soll das Regenbogenportal die Gleichstellung und das respektvolle Miteinander fördern. In Berlin stellte Dr. Franziska Giffey das Portal vor. Video.  In Deutschland leben schätzungsweise 6,5 Millionen lesbische, schwule, bisexuelle, trans- und intergeschlechtliche (LSBTI*) Menschen. Das Bundesfamilienministerium hat das Ziel, Unwissen, Vorbehalte und Diskriminierung abzubauen, Akzeptanz, Gleichstellung und ein respektvolles Miteinander zu fördern. Deshalb hat Dr. Franziska Giffey als einen wichtigen Schritt am 9. Mai das Regenportal im queeren Jugendzentrum Lambda vorgestellt und gestartet. Das Regenbogenportal ist Informationsquelle, Datenbank und Wissensnetzwerk in einem. Es liefert Aufklärung und passende Beratung und erleichtert interessierten Nutzerinnen und Nutzern den Zugang zu fachlich fundierten Informationen. Denn nur mit Wissen können Vorurteile abgebaut und der gesellschaftliche Zusammenhalt gestärkt werden. Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey: Noch nie gab es in Deutschland so viele Informationen zu LSBTI-Themen auf einen Blick. Das Regenbogenportal ist damit ein echter Fortschritt. Jeder Mensch ist einzigartig - und dennoch gehören Vorbehalte und Diskriminierung für viele lesbische, schwule, bisexuelle, trans- und intergeschlechtliche Menschen immer noch zum Alltag. Nach wie vor gibt es Wissenslücken über sexuelle und geschlechtliche Vielfalt - und die wollen wir schließen. Das Regenbogenportal klärt auf, baut Vorurteile ab und kann dazu beitragen, Diskriminierungen aufgrund sexueller Orientierung oder Geschlechtsidentität entgegenzutreten. Aufklärung, Information und Vernetzung Was bedeutet non-binary? Welche Vorschriften gelten beim Ändern des Namens bei der Geschlechtsanpassung? Wer hilft mir bei homophober Gewalt? Und wo bekommen Eltern Rat, deren Kind intergeschlechtlich geboren wurde? In einfachen Texten und fundierten Hintergrundartikeln liefert das Portal Antworten auf Fragen wie diese. Es informiert zu Themen wie Gesundheit, Familie und Recht, greift aktuelle, gesellschaftspolitische Debatten auf und ist mit seiner Übersicht zu bundesweit knapp 300 Anlaufstellen eine praktische Orientierungshilfe. Das Regenbogenportal bietet ein umfassendes Wissensnetz für Lesben, Schwule, Bisexuelle, trans- und intergeschlechtlich, queere Menschen und deren Familien und Angehörige, aber auch fürLehrende und Fachkräfte unterschiedlicher Bereiche. Hier finden alle, die sich privat oder beruflich mit LSBTI* beschäftigen, kompakt aufbereitetes Wissen. Das Angebot ist leicht zugänglich und kann auch auf Smartphones und Tablets genutzt werden. Mehrsprachig und nutzerfreundlich Um einen möglichst großen Kreis von Menschen zu erreichen, sind die wesentlichen Inhalte der Seite in Englisch, Französisch, Spanisch, Türkisch und Arabisch sowie in leichter Sprache verfügbar. Nutzerinnen und Nutzer können die Inhalte ihren Interessen entsprechend nach den Kriterien sexuelle beziehungsweise geschlechtliche Identität, Lebensbereich oder nach Materialtyp (zum Beispiel Leitfäden, Sachinformationen oder Unterhaltungsmedien) filtern oder gezielt nach Schlagworten suchen. Das Bundesfamilienministerium finanziert das Regenbogenportal zunächst bis Ende 2020 mit knapp einer Million Euro. Das Wissensnetzwerk wird laufend mit neuen Informationen, Beratungsangeboten und Nachrichten ergänzt und informiert aktuell über gesetzliche und gesellschaftliche Veränderungen. Diskriminierung abbauen, Gleichstellung fördern Zum Abbau von Diskriminierung aufgrund sexueller Orientierung oder Geschlechtsidentität und zur Förderung der Gleichstellung von LSBTI*-Menschen sowie zur Unterstützung ihrer Familien wurde 2014 das Referat "Gleichgeschlechtliche Lebensweisen, Geschlechtliche Vielfalt" im Bundesfamilienministerium eingerichtet. Wichtige Maßnahmen der vergangenen Jahre waren die Stärkung kompetenter Unterstützung von Regenbogenfamilien und LSBTI*-Projekten für Lesben und Schwule im Alter. Mit dem Bundesprogramm "Demokratie leben!" setzt sich das Ministerium auch gegen Trans- und Homofeindlichkeit und für den Aufbau des Bundesverbandes Trans* ein. Hier finden Sie weitere Informationen zu Regenbogenfamilien.
(11:42) - Presseportal.de - Paritätischer Wohlfahrtsverband
Paritätischer Wohlfahrtsverband: Berlin (ots) - Als "schallende Ohrfeige" für die Bundesregierung bewertet der Paritätische Wohlfahrtsverband das gestern ergangene Urteil des Bundessozialgerichts, in dem die Jobcenter verpflichtet wurden, die Kosten von Schulbüchern für Kinder im ...
(11:01) - RSS-Feed
Frühen Hilfen sind kostenlose Angebote für junge Eltern in schwierigen Situationen. Eine neue Online-Suche unterstützt Mütter und Väter dabei, noch schneller die Beratung zu bekommen, die sie brauchen. Im Auftrag des Bundesfamilienministeriums hat das Nationale Zentrum Frühe Hilfen (NZFH) eine bundesweite Suche nach Hilfsangeboten auf www.elternsein.info veröffentlicht. Mit der Orts- und Postleitzahlensuche finden Eltern schnell und unkompliziert Anlaufstellen der Frühen Hilfen in ihrer Nähe. Die Anlaufstellen der Frühen Hilfen lotsen Eltern ab der Schwangerschaft und in den ersten drei Lebensjahren ihres Kindes zu den Hilfen, die sie brauchen. Zu den Angeboten gehören zum Beispiel die Begleitung durch eine Familienhebamme oder eine Familienpatin, Angebote für Familien mit "Schreibabys" oder Eltern-Kind-Treffs. Die kostenfreien und niedrigschwelligen Angebote stehen allen Müttern und Vätern offen. Nach einer über zehnjährigen Auf- und Ausbauphase gibt es in fast allen Kommunen Deutschlands Netzwerke Früher Hilfen. Die meisten Netzwerke haben für Eltern eine oder mehrere Anlauf- und Kontaktstellen eingerichtet. Diese sind in Jugend- und Gesundheitsämtern sowie bei freien Trägern angesiedelt. Nationales Zentrum Frühe Hilfen Das Nationale Zentrum Frühe Hilfen (NFZH) begleitet die Bundesstiftung Frühe Hilfen in der Qualitätssicherung und -entwicklung. Die Bundesstiftung Frühe Hilfen stellt jährlich 51 Millionen Euro für die Förderung von Netzwerken der Frühen Hilfen und die psychosoziale Unterstützung von Familien zur Verfügung. Die Frühen Hilfen unterstützen junge Eltern und ihre Kinder in schwierigen Situationen insbesondere in den ersten drei Lebensjahren. Im Fokus steht ein gesundes und gewaltfreies Aufwachsen von Kindern. Hier finden Sie weitere Informationen zu den Frühen Hilfen.
Wed 08 May, 2019
(17:41) - INFO SOZIAL News
Repräsentative Studie untersucht Herausforderungen und Gelingensbedingungen für Inklusion in Kitas / Rund 1.700 Kita-Leitungen im Rheinland befragt / Interviews mit Eltern, pädagogischen Fachkräften, Trägern, Fachberatungen und Jugendämtern
(13:41) - Presseportal.de - Paritätischer Wohlfahrtsverband
Paritätischer Wohlfahrtsverband: Berlin (ots) - Angesichts der sich abzeichnenden Mindereinnahmen im Bundeshaushalt um mindestens 15 Milliarden Euro entgegen der bisherigen Prognosen mahnt der Paritätische Wohlfahrtsverband einen steuerpolitischen Kurswechsel an. Notwendig sei eine ...
(11:53) - Presseportal.de - Paritätischer Wohlfahrtsverband
Paritätischer Wohlfahrtsverband: Berlin (ots) - Anlässlich der heutigen Anhörung im Gesundheits-Ausschuss des Deutschen Bundestages zur Neuregelung der Pflegefinanzierung kritisiert der Paritätische Wohlfahrtsverband die bisherigen Pflegereformen als Stückwerk. Was fehlt, sei ein ...
Mon 06 May, 2019
(18:06) - INFO SOZIAL News
Titelthema: Grenzenloser Spaß? Was Kinder lustig finden
Fri 03 May, 2019
(15:32) - RSS-Feed
Mit dem Starke-Familien-Gesetz werden Familien mit geringen und mittleren Einkommen künftig stärker finanziell unterstützt und Kinderarmut bekämpft. Nun hat auch der Bundesrat dem Gesetz zugestimmt. videoDer Bundesrat hat am 12. April dem Starke-Familien-Gesetz zugestimmt. Ziel des Gesetzes ist, Familien mit kleinen und mittleren Einkommen wirksamer vor Armut zu schützen, den Bedarf von Kindern zu sichern und dafür zu sorgen, dass sich auch bei kleinen Einkommen Erwerbstätigkeit lohnt. Zu diesem Zweck werden der Kinderzuschlag erhöht und neugestaltet sowie die Leistungen des Bildungs- und Teilhabepakets verbessert. Besonders profitieren Alleinerziehende durch das Starke-Familien-Gesetz. Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey betonte: "Ich freue mich, dass wir heute auch hier im Deutschen Bundesrat ein klares Signal gegen Kinderarmut setzen können - für starke Familien, für mehr Chancengerechtigkeit und insbesondere auch für gesellschaftliche Teilhabe. Wenn wir sie zusammen zählen, dann sind es vier Millionen Kinder, die von dem Starke-Familien-Gesetz profitieren können, denen es an Unterstützung fehlt oder die bisher nicht genügend Unterstützung bekommen haben. Unsere Aufgabe wird es nun sein, gemeinsam daran zu arbeiten, diese neue Leistung bekannter zu machen. Dafür werden auch die Anträge einfacher gemacht und sollen ab 2020 auch online möglich sein. Ich hoffe sehr, dass wir damit einen großen Unterschied machen und Familien spürbar stärken können." Der Gesetzentwurf wurde von Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey und Bundesarbeitsminister Hubertus Heil gemeinsam erarbeitet. Das Gesetz soll nun stufenweise in Kraft treten: Für die Änderungen beim Kinderzuschlag gelten die Stichtage 1. Juli 2019 und 1. Januar 2020. Die Änderungen bei den Leistungen zu Bildung und Teilhabe kommen überwiegend zum 1. August 2019. Verbesserungen beim Kinderzuschlag Der Kinderzuschlag ist ein Zuschlag, den es zusätzlich zum Kindergeld für Familien mit kleinen und mittleren Einkommen gibt. Die Neugestaltung erfolgt in zwei Schritten:Zum 1. Juli 2019 wird er von jetzt maximal 170 Euro auf 185 Euro pro Monat und Kind erhöht, für Alleinerziehende geöffnet und deutlich entbürokratisiert. Alleinerziehende tragen in Deutschland das höchste Armutsrisiko aller Familien. Deshalb ist es gut, dass sie nun vom Kinderzuschlag besser erreicht werden. Bisher werden sie bei Bezug von Unterhalt oder Unterhaltsvorschuss nicht mit dem Kinderzuschlag unterstützt, weil Kindeseinkommen voll auf den Kinderzuschlag angerechnet wird. Ab dem 1. Juli 2019 verringert Kindeseinkommen den Kinderzuschlag nur noch zu einem Teil (45 Prozent).Zum 1. Januar 2020 entfallen die oberen Einkommensgrenzen für den Bezug des Kinderzuschlags. Einkommen der Eltern, das über ihren eigenen Bedarf hinausgeht, wird nur noch zu 45 Prozent, statt heute 50 Prozent, auf den Kinderzuschlag angerechnet. Durch diese Maßnahmen fällt keine Familie mehr aus dem Kinderzuschlag heraus, wenn die Eltern nur etwas mehr verdienen. Sie können von ihrem selbst erwirtschafteten Einkommen etwas mehr behalten. Wer mehr arbeitet, hat also mehr in der Tasche - das ist heute nicht immer so. Der Kinderzuschlag wird also gerechter. Bildungs- und Teilhabepaket wird angepasst Ferner wird zum 1. August 2019 das sogenannte Bildungs- und Teilhabepaket verbessert: Das Schulstarterpaket steigt von 100 Euro auf 150 Euro und in den Folgejahren entsprechend der Steigerung der Regelsätze. Die monatliche Teilhabeleistung steigt von zehn Euro auf 15 Euro, damit können die Kinder und Jugendlichen zum Beispiel den Beitrag für Musik- und Sportvereine leichter bezahlen. Die Eigenanteile der Eltern für das gemeinsame Mittagessen in Kita und Schule sowie für die Schülerfahrkarte fallen weg. Mit der Maßnahme werden die Eltern nicht nur finanziell entlastet, sondern es fällt auch eine Menge Bürokratieaufwand für Eltern, Dienstleister und Verwaltung weg. Darüber hinaus kann eine Lernförderung auch beansprucht werden, wenn die Versetzung nicht unmittelbar gefährdet ist – also wenn sie gebraucht wird und nicht erst wenn es zu spät ist. Zusätzlich zum Starke-Familien-Gesetz werden mit dem Gute-KiTa-Gesetz alle Eltern, die Kinderzuschlag, Leistungen aus dem Zweiten Buch Sozialgesetzbuch (SGB II) oder Wohngeld beziehen, in Zukunft von KiTa-Gebühren befreit. Mehr Kinder profitieren vom Kinderzuschlag Auch die Zahl der berechtigten Kinder wird mit der Reform spürbar ausgeweitet. Beim reformierten Kinderzuschlag sind künftig rund zwei Millionen Kinder anspruchsberechtigt. Bislang waren es nur circa 800.000. Anspruch auf Bildungs- und Teilhabeleistungen haben alle Kinder, für die Kinderzuschlag, Leistungen aus dem SGB II oder Wohngeld bezogen werden. Für diese Leistungen werden künftig sogar rund vier Millionen Kinder anspruchsberechtigt sein. Ziel muss sein, dass alle, die anspruchsberechtigt sind, die verbesserten Leistungen auch in Anspruch nehmen. Die neuen Möglichkeiten werden nun bekanntgemacht und Bürokratie abgebaut, um den Zugang für alle einfacher zu machen. Investitionen von einer Milliarde Euro Der Bund investiert von 2019 bis 2021 eine Milliarde Euro in die Neugestaltung des Kinderzuschlags und 220 Millionen Euro jährlich in den Ausbau des Bildungs- und Teilhabepakets. Neugestaltung des Kinderzuschlags in zwei Stufen Änderungen zum 1. Juli 2019Erhöhung auf maximal 185 Euro pro Kind und Monat. Damit sichert der Kinderzuschlag zusammen mit dem Kindergeld und den gesondert gewährten Bildungs- und Teilhabeleistungen die Existenzgrundlage der Kinder. Ab 2021 wird die Höhe entsprechend des Existenzminimumberichts dynamisiert.Kindeseinkommen, zum Beispiel Unterhaltszahlungen oder Unterhaltsvorschuss, soll den Kinderzuschlag nur noch zu 45 Prozent mindern, statt wie bisher zu 100 Prozent. Damit wird der Kinderzuschlag für Alleinerziehende geöffnet, auch wenn die Kinder Unterhaltszahlungen oder -vorschuss erhalten.Damit die Leistung dort ankommt, wo sie gebraucht wird, wird der Antragsaufwand für Familien deutlich einfacher. So wird die Leistung in Zukunft für sechs Monate gewährt und nicht mehr rückwirkend überprüft. Damit müssen Familien auch nicht mehr zwischen Kinderzuschlag und Grundsicherung hin- und herwechseln, wenn ihr Einkommen etwas schwankt. Änderungen zum 1. Januar 2020Die Abbruchkante, an der der Kinderzuschlag bislang schlagartig entfällt, wird abgeschafft. Dazu werden die oberen Einkommensgrenzen aufgehoben. Nach bisheriger Rechtslage kann es passieren, dass Familien im Kinderzuschlag nur ein wenig mehr Geld verdienen und dadurch der Kinderzuschlag komplett wegfällt, sodass sie insgesamt weniger Geld zur Verfügung haben als zuvor. Ab 2020 läuft die Leistung kontinuierlich aus, sodass negative Erwerbsanreize vermieden werden.Zusätzliches Einkommen der Eltern soll den Gesamtkinderzuschlag nur noch zu 45 Prozent mindern, statt wie bisher zu 50 Prozent. Wenn das Einkommen der Eltern steigt, läuft die Leistung langsamer aus und der Familie bleibt damit mehr vom Kinderzuschlag. Mehr eigenes Einkommen zu erzielen, lohnt sich mehr als bisher.Es wird ein erweiterter Zugang zum Kinderzuschlag für Familien geschaffen, die in verdeckter Armut leben - zunächst befristet auf drei Jahre. Familien sollen auch dann den Kinderzuschlag erhalten können, wenn sie bisher kein Arbeitslosengeld II beziehen, obwohl sie einen Anspruch darauf haben. Um den erweiterten Zugang in Anspruch nehmen zu können, dürfen ihnen mit ihrem Erwerbseinkommen, dem Kinderzuschlag und gegebenenfalls dem Wohngeld höchstens 100 Euro fehlen, um Hilfebedürftigkeit nach dem SGB II zu vermeiden. Damit wird Kindern in verdeckter Armut die dringend benötigte Unterstützung gesichert. Bessere Leistungen für Bildung und Teilhabe Änderungen zum 1. August 2019Erhöhung des Betrages für die Ausstattung mit persönlichem Schulbedarf von 100 Euro auf 150 Euro. In Zukunft wird die Leistung jedes Jahr in gleichem Maß wie der Regelbedarf erhöht.Erhöhung des Teilhabebeitrags von bis zu zehn Euro auf bis zu 15 Euro im Monat. Damit wird es Kindern und Jugendlichen erleichtert, in der Freizeit bei Spiel, Sport, Kultur mitzumachen.Wegfall der Eigenanteile der Eltern bei gemeinschaftlicher Mittagsverpflegung und Schülerbeförderung. Das bedeutet, es gibt für alle anspruchsberechtigten Kinder ein kostenloses warmes Mittagessen in Schule, Kita und Kindertagespflege sowie ein kostenloses Nahverkehrsticket für Schülerinnen und Schüler.Regelung zur Unabhängigkeit des Anspruches auf Lernförderung von einer Versetzungsgefährdung. Damit erhalten auch Schülerinnen und Schüler Lernförderung, die nicht unmittelbar versetzungsgefährdet sind.Verwaltungsvereinfachung durch Wegfall gesonderter Anträge für Schulausflüge, Schülerbeförderung, gemeinschaftliche Mittagsverpflegung und Teilhabeleistungen; zudem wird grundsätzlich auch die Erbringung der Leistungen für Bildung und Teilhabe durch Geldleistungen ermöglicht.Einführung der Möglichkeit für Schulen, die Leistungen für Schulausflüge für leistungsberechtigte Kinder gesammelt mit einem zuständigen Träger abzurechnen.
Mon 29 April, 2019
(14:13) - Presseportal.de - Paritätischer Wohlfahrtsverband
Paritätischer Wohlfahrtsverband: Berlin (ots) - Anlässlich des Tags der Arbeit am 1. Mai weist der Paritätische Wohlfahrtsverband auf die horrende Armut auch unter Erwerbstätigen hin. Nach Berechnungen des Paritätischen ist jede*r dritte erwachsene Arme in Deutschland erwerbstätig. ...
Fri 26 April, 2019
(09:24) - Bundesarbeitsgemeinschaft Katholische Jugendsozialarbeit (BAG KJS) e.V.

Aufruf der Bundesarbeitsgemeinschaft Katholische Jugendsozialarbeit zu den Wahlen zum Europaparlament: Die nächste Europawahl ist entscheidend. Noch nie war die Gefahr so virulent, dass sich eine Mehrheit von nationalistischen Strömungen im nächsten Europaparlament durchsetzt. Dies hätte auch für die Jugendpolitik und Jugendhilfe in Europa negative Folgen. Die Grundsätze einer solidarischen, nationenübergreifenden und auf Teilhabe aller in…

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Thu 25 April, 2019
(11:52) - Presseportal.de - Paritätischer Wohlfahrtsverband
Paritätischer Wohlfahrtsverband: Berlin (ots) - Angesichts der Ergebnisse der heute von der Friedrich-Ebert-Stiftung veröffentlichten Studie zur Verbreitung von rechtsextremen, menschenfeindlichen und antidemokratischen Einstellungen in der Gesellschaft appelliert der Paritätische ...
Wed 24 April, 2019
(12:02) - Presseportal.de - Paritätischer Wohlfahrtsverband
Paritätischer Wohlfahrtsverband: Berlin (ots) - Der Paritätische Wohlfahrtsverband reagiert auf die heute veröffentlichte Studie Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) der Hans-Böckler-Stiftung zu "Haushaltseinkommen im regionalen Vergleich" mit der Forderung ...
Thu 18 April, 2019
(11:56) - Presseportal.de - Paritätischer Wohlfahrtsverband
Paritätischer Wohlfahrtsverband: Berlin (ots) - In fast jedem zweiten Fall sind Widersprüche gegen Sanktionen für Bezieherinnen und Bezieher von Leistungen nach SGB II erfolgreich. Das fand eine Anfrage heraus. Das bestätigt Werner Hesse, Geschäftsführer des Paritätischen ...
Wed 27 March, 2019
(09:16) - RSS-Feed
Mit dem Starke-Familien-Gesetz werden Familien mit geringen und mittleren Einkommen künftig stärker finanziell unterstützt und Kinderarmut bekämpft. Das Gesetz ist nun vom Bundestag abschließend beraten und beschlossen worden. videoDer Bundestag hat am 21. März das Starke-Familien-Gesetz verabschiedet. Ziel des Gesetzes ist, Familien mit kleinen und mittleren Einkommen wirksamer vor Armut zu schützen, den Bedarf von Kindern zu sichern und dafür zu sorgen, dass sich auch bei kleinen Einkommen Erwerbstätigkeit lohnt. Zu diesem Zweck werden der Kinderzuschlag erhöht und neugestaltet sowie die Leistungen des Bildungs- und Teilhabepakets verbessert. Besonders profitieren Alleinerziehende durch das Starke-Familien-Gesetz. Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey: Ich will, dass es jedes Kind packt - egal ob die Eltern viel oder wenig Einkommen verdienen. Mit dem Starke-Familien-Gesetz wird der Alltag von Kindern aus Familien mit kleinen und mittleren Einkommen leichter, weil sie zusätzlich zum Kindergeld den Kinderzuschlag bekommen. Ganz besonders profitieren Alleinerziehende. Durch die Neuregelung werden Unterhalt oder Unterhaltsvorschuss künftig nicht mehr voll auf den Kinderzuschlag angerechnet. Dadurch haben Alleinerziehende mehr im Portmonee und bekommen zusätzlich Zugang zum Bildungs- und Teilhabepaket. Das bedeutet unter anderem kostenloses Mittagessen in der Schule, ein kostenloses Busticket, ein Schulstarterpaket im Wert von 150 Euro und Lernförderung, wenn Kinder es brauchen. Hinzu kommt die Befreiung von den KiTa-Gebühren. Dies kann in der Summe schnell mehrere hundert Euro im Monat ausmachen. Verbessert wird auch die Situation von Familien mit mehreren Kindern oder Familien mit höheren Bedarfen, zum Beispiel bei den Wohnkosten. Auch bei mittleren Einkommen profitieren diese Familien künftig vom Kinderzuschlag und von den Bildungs- und Teilhabeleistungen, wenn ihr Einkommen kaum ausreicht, um über die Runden zu kommen. Das Gesetz bedeutet mehr Gerechtigkeit. Damit machen wir Familien in Deutschland spürbar stärker. Der Gesetzentwurf wurde von Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey und Bundesarbeitsminister Hubertus Heil gemeinsam erarbeitet. Verbesserungen beim Kinderzuschlag Der Kinderzuschlag ist ein Zuschlag, den es zusätzlich zum Kindergeld für Familien mit kleinen und mittleren Einkommen gibt. Die Neugestaltung erfolgt in zwei Schritten:Zum 1. Juli 2019 wird er von jetzt maximal 170 Euro auf 185 Euro pro Monat und Kind erhöht, für Alleinerziehende geöffnet und deutlich entbürokratisiert. Alleinerziehende tragen in Deutschland das höchste Armutsrisiko aller Familien. Deshalb ist es gut, dass sie nun vom Kinderzuschlag besser erreicht werden. Bisher werden sie bei Bezug von Unterhalt oder Unterhaltsvorschuss nicht mit dem Kinderzuschlag unterstützt, weil Kindeseinkommen voll auf den Kinderzuschlag angerechnet wird. Ab dem 1. Juli 2019 verringert Kindeseinkommen den Kinderzuschlag nur noch zu einem Teil (45 Prozent).Zum 1. Januar 2020 entfallen die oberen Einkommensgrenzen für den Bezug des Kinderzuschlags. Einkommen der Eltern, das über ihren eigenen Bedarf hinausgeht, wird nur noch zu 45 Prozent, statt heute 50 Prozent, auf den Kinderzuschlag angerechnet. Durch diese Maßnahmen fällt keine Familie mehr aus dem Kinderzuschlag heraus, wenn die Eltern nur etwas mehr verdienen. Sie können von ihrem selbst erwirtschafteten Einkommen etwas mehr behalten. Wer mehr arbeitet, hat also mehr in der Tasche - das ist heute nicht immer so. Der Kinderzuschlag wird also gerechter. Bildungs- und Teilhabepakt wird angepasst Ferner wird zum 1. August 2019 das sogenannte Bildungs- und Teilhabepaket verbessert: Das Schulstarterpaket steigt von 100 Euro auf 150 Euro und in den Folgejahren entsprechend der Steigerung der Regelsätze. Die monatliche Teilhabeleistung steigt von zehn Euro auf 15 Euro, damit können die Kinder und Jugendlichen zum Beispiel den Beitrag für Musik- und Sportvereine leichter bezahlen. Die Eigenanteile der Eltern für das gemeinsame Mittagessen in Kita und Schule sowie für die Schülerfahrkarte fallen weg. Mit der Maßnahme werden die Eltern nicht nur finanziell entlastet, sondern es fällt auch eine Menge Bürokratieaufwand für Eltern, Dienstleister und Verwaltung weg. Darüber hinaus kann eine Lernförderung auch beansprucht werden, wenn die Versetzung nicht unmittelbar gefährdet ist – also wenn sie gebraucht wird und nicht erst wenn es zu spät ist. Zusätzlich zum Starke-Familien-Gesetz werden mit dem Gute-KiTa-Gesetz alle Eltern, die Kinderzuschlag, Leistungen aus dem Zweiten Buch Sozialgesetzbuch (SGB II) oder Wohngeld beziehen, in Zukunft von KiTa-Gebühren befreit. Mehr Kinder profitieren vom Kinderzuschlag Auch die Zahl der berechtigten Kinder wird mit der Reform spürbar ausgeweitet. Beim reformierten Kinderzuschlag sind künftig rund zwei Millionen Kinder anspruchsberechtigt. Bislang waren es nur circa 800.000. Anspruch auf Bildungs- und Teilhabeleistungen haben alle Kinder, für die Kinderzuschlag, Leistungen aus dem SGB II oder Wohngeld bezogen werden. Für diese Leistungen werden künftig sogar rund vier Millionen Kinder anspruchsberechtigt sein. Ziel muss sein, dass alle, die anspruchsberechtigt sind, die verbesserten Leistungen auch in Anspruch nehmen. Die neuen Möglichkeiten werden nun bekanntgemacht und Bürokratie abgebaut, um den Zugang für alle einfacher zu machen. Investitionen von einer Milliarde Euro Der Bund investiert von 2019 bis 2021 eine Milliarde Euro in die Neugestaltung des Kinderzuschlags und 220 Millionen Euro jährlich in den Ausbau des Bildungs- und Teilhabepakets. Neugestaltung des Kinderzuschlags in zwei Stufen Änderungen zum 1. Juli 2019Erhöhung auf maximal 185 Euro pro Kind und Monat. Damit sichert der Kinderzuschlag zusammen mit dem Kindergeld und den gesondert gewährten Bildungs- und Teilhabeleistungen die Existenzgrundlage der Kinder. Ab 2021 wird die Höhe entsprechend des Existenzminimumberichts dynamisiert.Kindeseinkommen, zum Beispiel Unterhaltszahlungen oder Unterhaltsvorschuss, soll den Kinderzuschlag nur noch zu 45 Prozent mindern, statt wie bisher zu 100 Prozent. Damit wird der Kinderzuschlag für Alleinerziehende geöffnet, auch wenn die Kinder Unterhaltszahlungen oder -vorschuss erhalten.Damit die Leistung dort ankommt, wo sie gebraucht wird, wird der Antragsaufwand für Familien deutlich einfacher. So wird die Leistung in Zukunft für sechs Monate gewährt und nicht mehr rückwirkend überprüft. Damit müssen Familien auch nicht mehr zwischen Kinderzuschlag und Grundsicherung hin- und herwechseln, wenn ihr Einkommen etwas schwankt. Änderungen zum 1. Januar 2020Die Abbruchkante, an der der Kinderzuschlag bislang schlagartig entfällt, wird abgeschafft. Dazu werden die oberen Einkommensgrenzen aufgehoben. Nach bisheriger Rechtslage kann es passieren, dass Familien im Kinderzuschlag nur ein wenig mehr Geld verdienen und dadurch der Kinderzuschlag komplett wegfällt, sodass sie insgesamt weniger Geld zur Verfügung haben als zuvor. Ab 2020 läuft die Leistung kontinuierlich aus, sodass negative Erwerbsanreize vermieden werden.Zusätzliches Einkommen der Eltern soll den Gesamtkinderzuschlag nur noch zu 45 Prozent mindern, statt wie bisher zu 50 Prozent. Wenn das Einkommen der Eltern steigt, läuft die Leistung langsamer aus und der Familie bleibt damit mehr vom Kinderzuschlag. Mehr eigenes Einkommen zu erzielen, lohnt sich mehr als bisher.Es wird ein erweiterter Zugang zum Kinderzuschlag für Familien geschaffen, die in verdeckter Armut leben - zunächst befristet auf drei Jahre. Familien sollen auch dann den Kinderzuschlag erhalten können, wenn sie bisher kein Arbeitslosengeld II beziehen, obwohl sie einen Anspruch darauf haben. Um den erweiterten Zugang in Anspruch nehmen zu können, dürfen ihnen mit ihrem Erwerbseinkommen, dem Kinderzuschlag und gegebenenfalls dem Wohngeld höchstens 100 Euro fehlen, um Hilfebedürftigkeit nach dem SGB II zu vermeiden. Damit wird Kindern in verdeckter Armut die dringend benötigte Unterstützung gesichert. Bessere Leistungen für Bildung und Teilhabe Änderungen zum 1. August 2019Erhöhung des Betrages für die Ausstattung mit persönlichem Schulbedarf von 100 Euro auf 150 Euro. In Zukunft wird die Leistung jedes Jahr in gleichem Maß wie der Regelbedarf erhöht.Erhöhung des Teilhabebeitrags von bis zu zehn Euro auf bis zu 15 Euro im Monat. Damit wird es Kindern und Jugendlichen erleichtert, in der Freizeit bei Spiel, Sport, Kultur mitzumachen.Wegfall der Eigenanteile der Eltern bei gemeinschaftlicher Mittagsverpflegung und Schülerbeförderung. Das bedeutet, es gibt für alle anspruchsberechtigten Kinder ein kostenloses warmes Mittagessen in Schule, Kita und Kindertagespflege sowie ein kostenloses Nahverkehrsticket für Schülerinnen und Schüler.Regelung zur Unabhängigkeit des Anspruches auf Lernförderung von einer Versetzungsgefährdung. Damit erhalten auch Schülerinnen und Schüler Lernförderung, die nicht unmittelbar versetzungsgefährdet sind.Verwaltungsvereinfachung durch Wegfall gesonderter Anträge für Schulausflüge, Schülerbeförderung, gemeinschaftliche Mittagsverpflegung und Teilhabeleistungen; zudem wird grundsätzlich auch die Erbringung der Leistungen für Bildung und Teilhabe durch Geldleistungen ermöglicht.Einführung der Möglichkeit für Schulen, die Leistungen für Schulausflüge für leistungsberechtigte Kinder gesammelt mit einem zuständigen Träger abzurechnen.
Thu 21 March, 2019
(16:08) - Aktuelle Meldungen
Weil sie in besonderer Weise den demografischen Wandel in Deutschland begleiten und gestalten, sind vier Mehrgenerationenhäuser mit dem diesjährigen DemografieGestalter-Preis ausgezeichnet worden.
Fri 01 March, 2019
(11:42) - RSS-Feed
Die neue Website männerberatungsnetz.de bündelt männerspezifische Beratungsangebote zu unterschiedlichen Themengebieten. Eine interaktive Karte zeigt Interessierten schnell und unkompliziert Anlauf-und Beratungsstellen in der näheren Umgebung. Am 27. Februar hat das Bundesforum Männer, eine Interessenvertretung für Jungen, Männer und Väter, die Website www.männerberatungsnetz.de online gestellt. Mit Hilfe einer interaktiven Karte können Interessierte aus elf Beratungsfeldern wählen und unkompliziert männerspezifische Beratungsangebote in ihrer Nähe in Deutschland, Österreich und der Schweiz finden. Dazu genügt die Eingabe der Postleitzahl. Das gebotene Themenspektrum ist breit gefächert und reicht beispielsweise von Arbeit und Vereinbarkeit, Sexualität, Familie und Partnerschaft über Gesundheit und Pflege bis hin zu Krise, Gewalt, Obdachlosigkeit und Haft. Zur Auswahl stehen Einzel- und Gruppenberatung oder Selbsthilfegruppen, aber auch Rechtsberatung und Coaching. Schwerpunkt Männerberatung Angebote, die sich speziell an Jungen, Männer und Väter richten, gibt es eher selten. Die Webseite männerberatungsnetz.de bündelt entsprechende Angebote und macht sie dadurch sichtbarer. Einrichtungen, die Beratung anbieten, können sich zudem besser vernetzen. Andere werden ermutigt, ihr jeweiliges Beratungsangebot zu erweitern oder eines aufzubauen. Unter Männerberatung werden Angebote gefasst, die Männer als Zielgruppe ansprechen und auf ihre Belange und Männlichkeitsbilder spezialisiert sind. Das Bundesforum Männer hat Männerberatung zum Schwerpunkt des Jahres 2019 erklärt. Im Laufe des Jahres sind zum Themenschwerpunkt Beratung neben verstärkter Öffentlichkeitsarbeit ein Netzwerktreffen und eine Fachveranstaltung geplant.
Mon 18 February, 2019
(16:18) - INFO SOZIAL News
BERLIN - Die zehnte bundesweite Aktionswoche für Kinder aus Suchtfamilien, die am 16.2. zu Ende ging, war die bisher beteiligungsstärkste und hinsichtlich der Medienresonanz reichweitenstärkste.
Tue 05 February, 2019
(15:09) - INFO SOZIAL News
Berlin, 30.01.2018 USK Prüfstatistik 2018: Zahl der Altersprüfungen für Computer- und Videospiele aufgrund der Nintendo Switch bei Datenträgern leicht gestiegen; Wachstum im Online-Bereich anhaltend stark
Mon 04 February, 2019
(16:58) - Bundesarbeitsgemeinschaft Katholische Jugendsozialarbeit (BAG KJS) e.V.

Inklusion spielt in der Praxis der Berufsbildung bisher nur eine untergeordnete Rolle. Mit der anstehenden Reform des Berufsbildungsrechts besteht nun endlich die Möglichkeit, die schon 2009 von der Bundesrepublik Deutschland unterzeichnete UN-Menschenrechtskonvention für den Bereich der Beruflichen Bildung in die Tat umzusetzen. Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW), die Bundesarbeitsgemeinschaft Katholische Jugendsozialarbeit (BAG KJS) sowie…

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Tue 22 January, 2019
(14:25) - Bundesarbeitsgemeinschaft Katholische Jugendsozialarbeit (BAG KJS) e.V.

Soziale Integration, Teilhabe, Bildung und Ausbildung junger Schutzsuchender kann nur gelingen, wenn alle jungen Menschen in Deutschland gleichgestellt und nicht von Rassismus und Abschiebung bedroht sind. Dazu gehört ein uneingeschränkter Zugang von jungen Geflüchteten zu allen Leistungen der Kinder- und Jugendhilfe, der schulischen oder beruflichen Bildung und der Arbeitsförderung. Die Bundesarbeitsgemeinschaft Katholische Jugendsozialarbeit (BAG KJS)…

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Thu 10 January, 2019
(16:57) - RSS-Feed
Das Bundeskabinett hat den Entwurf des Starke-Familien-Gesetzes beschlossen. Ein höherer Kinderzuschlag soll Familien mit kleinen Einkommen und Alleinerziehende entlasten. Verbesserte Leistungen für Bildung und Teilhabe sichern ihren Kindern die Chancen auf eine gute Entwicklung. Video Die Bundesregierung hat den Entwurf des Starke-Familien-Gesetzes beschlossen. Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey und Bundesarbeitsminister Hubertus Heil stellten das Reformvorhaben am 9. Januar gemeinsam vor. Der Kinderzuschlag wird neu gestaltet, zugleich werden die Leistungen für Bildung und Teilhabe für Kinder und Jugendliche verbessert. Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey betonte: "Wir investieren mit dem Starke-Familien-Gesetz in die Zukunft, weil wir Familien stärken und etwas gegen Kinderarmut tun. Das heute vom Kabinett im Entwurf beschlossene Gesetz wird das Leben von Familien mit Kindern spürbar verbessern, in denen das Geld trotz Arbeit knapp ist. Wir erhöhen damit den Zuschlag zum Kindergeld und machen ihn leichter zugänglich. Für zwei Millionen Kinder in Deutschland wird künftig ein Anspruch auf Kinderzuschlag bestehen. Und: Wer künftig den Kinderzuschlag bezieht, wird überall in Deutschland von den Kitagebühren befreit und kann Leistungen aus dem Bildungs- und Teilhabepaket beziehen. Das bedeutet, dass deutlich mehr im Portemonnaie der Familien bleibt und Arbeit sich lohnt. Der beste Schutz vor Kinderarmut ist, wenn Eltern arbeiten und die Familie davon leben kann. Das wollen wir unterstützen." Der Kinderzuschlag unterstützt Eltern, die zwar eigenes Einkommen erarbeiten, aber trotzdem finanziell kaum über die Runden kommen. Die Leistung sorgt dafür, dass diese Familien nicht wegen ihrer Kinder auf Leistungen aus dem SGB II angewiesen sind, und honoriert die Erwerbstätigkeit der Eltern. Sie ist eine verlässliche Unterstützung für Familien mit kleinen Einkommen, die wie ein Zuschlag zum Kindergeld wirkt. Neugestaltung Kinderzuschlag in zwei Schritten Zum 1. Juli 2019 wird der Kinderzuschlag auf 185 Euro pro Kind und Monat erhöht. Damit wird das durchschnittliche Existenzminimum eines jeden Kindes gesichert - zusammen mit dem Kindergeld und den Leistungen für Bildung und Teilhabe. Außerdem sorgt die Neuregelung dafür, dass Einkommen des Kindes wie zum Beispiel Unterhalt den Kinderzuschlag nicht mehr so stark wie bisher mindert. Damit wird der Kinderzuschlag für Alleinerziehende geöffnet. Rund 100.000 Kinder in alleinerziehenden Familien werden davon profitieren. Damit die Leistung dort ankommt, wo sie gebraucht wird, wird der Antragsaufwand für Familien deutlich einfacher: Der Zuschlag wird in Zukunft für sechs Monate gewährt und nicht mehr rückwirkend überprüft. Zum 1. Januar 2020 entfällt die obere Einkommensgrenze (bisherige "Abbruchkante") und eigenes Einkommen der Eltern mindert die Leistung nur noch zu 45 Prozent. Die Leistung fällt nicht mehr abrupt weg, sondern läuft langsam aus, so dass mehr Geld bei den Familien bleibt, wenn Eltern etwas mehr verdienen. Wer mehr arbeitet, soll auch mehr behalten können - damit sich Erwerbstätigkeit lohnt. Künftig können auch Familien den Kinderzuschlag erhalten, die keine ergänzenden SGB II-Leistungen beziehen, obwohl sie ihnen zustehen - Stichwort: verdeckte Armut. Sie können Kinderzuschlag und Wohngeld erhalten, wenn sie nur knapp - bis zu 100 Euro - unter dem SGB-II-Anspruch liegen. Damit wird auch diesen Kindern die dringend benötigte Unterstützung gesichert. Durch die Neugestaltung des Kinderzuschlags erhalten rund 1,2 Millionen mehr Kinder erstmalig einen Anspruch auf zusätzliche Unterstützung zum Kindergeld. Mit dem Kinderzuschlag haben sie auch Anspruch auf Leistungen für Bildung und Teilhabe sowie auf eine beitragsfreie Kita-Zeit durch das Gute-KiTa-Gesetz. Ob eine Familie Kinderzuschlag erhält, ist vom Einzelfall abhängig. Es kommt insbesondere an auf die Anzahl der Kinder, deren Alter und die Wohnkosten. Bei einem Bruttoeinkommen im Haushalt von 1200 bis 2200 Euro bei Alleinerziehenden mit einem Kind, 1600 bis 3400 Euro bei Paarfamilien mit zwei Kindern und 1300 bis 4000 Euro bei Paarfamilien mit drei Kindern ist es wahrscheinlich, dass Anspruch auf den Kinderzuschlag besteht. Verbesserungen bei Bildung und Teilhabe Mit dem Starke-Familien-Gesetz werden auch die Leistungen für Bildung und Teilhabe verbessert und deutlich vereinfacht. So wird das Schulstarterpaket von 100 auf 150 Euro im Jahr erhöht. Jedes Schulkind soll gut ausgestattet in das neue Schuljahr starten können. Weiterhin entfallen die Eigenanteile der Eltern für das warme Mittagessen in Kita und Schule sowie für die Schülerbeförderung. Alle anspruchsberechtigten Kinder bekommen ein kostenfreies gemeinschaftliches Mittagessen in Schule, Kita und Kindertagespflege, und Schülerinnen und Schüler erhalten ein kostenloses Ticket für den öffentlichen Personennahverkehr. Auch die Lernförderung wird verbessert, indem es sie auch für Schülerinnen und Schüler gibt, die nicht unmittelbar versetzungsgefährdet sind. Vom Starke-Familien-Gesetz können insgesamt vier Millionen Kinder profitieren, davon allein zwei Millionen vom Kinderzuschlag. Es unterstützt Familien mit kleinen Einkommen verlässlich und sichert ihren Kindern bessere Chancen auf eine gute Entwicklung. Diese Investition zahlt sich aus, denn starke Familien halten unsere Gesellschaft zusammen. Die Verbesserungen beim Kinderzuschlag sollen in zwei Schritten zum 1. Juli 2019 und 1. Januar 2020 in Kraft treten, die Neuerungen beim Bildungs- und Teilhabepaket zum 1. August 2019.
Fri 23 November, 2018
(14:31) - RSS-Feed
Der neue Katalog der Bundesarbeitsgemeinschaft Familienerholung für 2019/2020 ist erschienen. Rund 90 gemeinnützige Familienferienstätten bieten Entspannung und Familienzeit für alle Familien an - unabhängig vom Einkommen.
Fri 16 November, 2018
(12:30) - Bundesarbeitsgemeinschaft Katholische Jugendsozialarbeit (BAG KJS) e.V.

Rund ein Viertel aller Armutsgefährdeten in Deutschland ist jünger als 25 Jahre. Doch Jugendliche haben keine Lobby. Sie machen etwa zwölf Prozent der Bevölkerung in Deutschland aus und können ihre Interessen nur schwer durchsetzen. Das ist dem aktuellen „Monitor Jugendarmut in Deutschland 2018“, heraus­gegeben von der Bundesarbeitsgemeinschaft Katholische Jugendsozialarbeit (BAG KJS) e.V., zu entnehmen. Der Monitor…

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(12:30) - Bundesarbeitsgemeinschaft Katholische Jugendsozialarbeit (BAG KJS) e.V.

Im Fokus des 5. Monitors „Jugendarmut in Deutschland“ steht die Gegenüberstellung von Mythen und Fakten im Hinblick auf arme Jugendliche. Der Monitor Jugendarmut 2018 verfolgt das Ziel, die strukturellen Ursachen von Jugendarmut offenzulegen. Die offizielle Statistik spricht von gut 3,4 Millionen armutsgefährdeten Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Experten gehen jedoch von einer erheblichen Dunkelziffer aus.…

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Thu 18 October, 2018
(11:35) - RSS-Feed
Der Jahresbericht von jugendschutz.net macht deutlich: Für ein gutes Aufwachsen mit Medien brauchen Kinder und Jugendliche insbesondere in den Sozialen Medien besseren Schutz. Dafür sind auch die Plattformen selbst in der Pflicht, betonte Staatssekretärin Juliane Seifert. Kinder und Jugendliche werden in Social Media Tag für Tag mit Beleidigungen und Belästigungen konfrontiert - und benötigen besseren Schutz. Das macht der am 13. September vorgestellte Jahresbericht von jugendschutz.net deutlich. Über 100.000 Angebote überprüfte jugendschutz.net im Jahr 2017 auf Verstöße gegen den Jugendmedienschutz und stellte 7513 Verstöße fest. Zwar konnte in 80 Prozent aller Verstoßfälle eine schnelle Löschung erreicht werden, gleichzeitig geht aus dem Bericht hervor, dass die Plattformen bislang zu wenig Vorsorge ergreifen. Die Staatssekretärin im Bundesjugendministerium, Juliane Seifert, betonte: "Kinder und Jugendliche haben ein Recht auf Schutz und Teilhabe - auch in den Sozialen Medien. Wer eine App anbietet, die bei einer jungen Zielgruppe beliebt ist, muss auch sichere Nutzungsmöglichkeiten gewährleisten. Um Kindern und Jugendlichen ein gutes Aufwachsen mit Medien zu ermöglichen, werden wir die gesetzlichen Schutzregelungen modernisieren und Anbieter dazu verpflichten, die Prävention zu verbessern." Es reiche nicht aus, dass Anbieter wie zum Beispiel Instagram nur auf Hinweise reagieren, erklärte Friedemann Schindler, Leiter von jugendschutz.net. Wenn bereits Achtjährige in den Diensten unterwegs seien, wären sichere Voreinstellungen ein Muss. Die bestehenden Schutzprogramme seien im Social Web nahezu wirkungslos - ausgerechnet dort, wo Kinder und Jugendliche online überwiegend unterwegs seien, stellte Dr. Wolfgang Kreißig, Vorsitzender der Kommission für Jugendmedienschutz (KJM), fest. Angesichts der Fülle an Verstößen und Übergriffen seien funktionierende technische Mechanismen ein wichtiger Bestandteil zeitgemäßen Jugendschutzes. Dafür brauche es Standards und Lösungen, die auch 'Künstliche Intelligenz' einbezögen. Für besseren Kinder- und Jugendschutz im Internet Aus Sicht des Bundesjugendministeriums bedarf es einer Weiterentwicklung des Kinder- und Jugendschutzes, insbesondere im Bereich der digitalen Medien. Neben rechtlichen Schutzmaßnahmen spielt jedoch auch ein kompetenter Umgang der Kinder und Jugendlichen mit digitalen Medien eine wichtige Rolle. Dem Bundesjugendministerium ist es daher ein besonderes Anliegen, Eltern dabei zu unterstützen, ihren Kindern einen guten Gebrauch von Medien zu vermitteln - etwa zu den Themen persönliche Daten und Cybermobbing. Der Medienratgeber "SCHAU HIN! Was Dein Kind mit Medien macht" und die Broschüre "Gutes Aufwachsen mit Medien" bieten praktische Hilfen. Fallen jugendgefährdende Inhalte auf, können diese beim Beschwerdeportal jugenschutz.net gemeldet werden. Die vom Bundesjugendministerium geförderte Beschwerdestelle sorgt dafür, dass Anbieter den Jugendschutz einhalten und jugendgefährdende Angebote anpassen, löschen oder unzugänglich machen.
(11:35) - RSS-Feed
Ganztägige Bildungs- und Betreuungsangebote für Kinder im Grundschulalter stärken die Kinder und helfen den Eltern. Deshalb soll bis 2025 ein Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung für Grundschulkinder geschaffen werden. Um die konkrete Umsetzung ging es am 25. September bei einem gemeinsamen Treffen von Akteuren aus Bund, Ländern und Kommunen. Der Ausbau ganztägiger Bildungs- und Betreuungsangebote für Kinder im Grundschulalter hat für Bund und Länder höchste Priorität. Bis zum Jahr 2025 soll ein solches Angebot Eltern und Kindern durch einen Rechtsanspruch garantiert werden. Für Investitionen in den Ganztagsausbau stellt der Bund in dieser Legislaturperiode zwei Milliarden Euro zur Verfügung. Um die notwendigen rechtlichen, finanziellen und zeitlichen Umsetzungsschritte für dieses Vorhaben zu definieren und sich über das weitere Vorgehen zu verständigen, haben sich das Bundesfamilienministerium und das Bildungsministerium am 25. September mit Vertreterinnen und Vertretern der Länder und Kommunen in Berlin getroffen. Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey: "Wenn aus dem Kita-Kind ein Erstklässler wird, dann bekommen viele Eltern ein Betreuungsproblem: Dann nämlich, wenn das Kind schon mittags vor der Tür steht, weil die Grundschule nach dem Unterricht keine Nachmittagsbetreuung anbietet. Nach Berechnungen des Deutschen Jugendinstituts müssen rund 330.000 Plätze in Horten und Ganztagsschulen neu geschaffen werden. Die fehlenden Plätze erschweren vielen Eltern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Deshalb muss der Rechtsanspruch für die Ganztagsbetreuung der nächste Schritt sein, um eine gute Betreuung von Kindern sicherzustellen. Das hilft den Eltern, verbessert aber zugleich auch die Bildungs- und Teilhabechancen der Kinder." Gemeinsame Lösung erarbeiten Angesichts des gesamtgesellschaftlich bedeutsamen Vorhabens sind sich alle Beteiligten darin einig, gemeinsam an einer guten Lösung zu arbeiten. Aus diesem Grund werden sowohl die Kultus- als auch die Jugendressorts, ebenso wie die kommunalen Spitzenverbände von Anfang an eng eingebunden.
(11:35) - RSS-Feed
Das Elterngeld ist eine der beliebtesten und bekanntesten Familienleistungen in Deutschland. In Zukunft soll es auch online beantragt werden können. Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey startete die Pilotphase mit Berlin und Sachsen. Das Elterngeld wird digital. Eine der beliebtesten und bekanntesten Familienleistungen, die nahezu von allen Eltern in Anspruch genommen wird, soll in Zukunft auch online beantragt werden können. Dazu startete Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey am 16. Oktober gemeinsam mit den Bundesländern Berlin und Sachsen die "Pilotphase mit Antragsassistenten". Weitere Länder folgen im Laufe des Jahres. Die Digitalisierung des Elterngeldes ist ein wichtiger Baustein auf dem Weg zur generellen Digitalisierung von Familienleistungen. Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey: "Gerade Paare, die Eltern werden, wünschen sich mehr Zeit, weniger Bürokratie und stattdessen mehr digitale Angebote in der öffentlichen Verwaltung. Mit ElterngeldDigital gehen wir einen wichtigen Schritt auf dem Weg zum digitalen Familienministerium. Mit verständlicher Sprache, Hilfestellungen und automatischer Fehlererkennung unterstützen wir online Eltern gezielt beim Ausfüllen des Antragsformulars." ElterngeldDigital wird schrittweise ausgebaut. Ab sofort können Mütter und Väter aus den Bundesländern Berlin und Sachsen den Antragsassistenten nutzen. In diesem Stadium muss der Antrag am Ende der Bearbeitung nur noch ausgedruckt, unterschrieben und per Post an die zuständige Elterngeldstelle versendet werden. Anfang 2019 wird der neue Service auch direkt mit den Elterngeldstellen der beteiligten Länder verbunden - dann können Eltern die Antragsdaten auch elektronisch an die zuständige Elterngeldstelle übermitteln. Mit Schritten zur Umsetzung eines papierlosen Antrags soll Anfang 2019 gestartet werden. Dr. Franziska Giffey: "Unser mittelfristiges Ziel ist der papierlose Antrag mit elektronischer Signatur. Junge Familien wünschen sich einfache Zugänge zu Informationen und Leistungen. Mit dem neuen Familienportal, dem Infotool Familie und dem Elterngeldrechner ist hier das Familienministerium schon weit voraus. Die onlinegestützte Beantragung von Leistungen ist nun der nächste Schritt." Weitere Informationen zum ElterngeldDigital finden Sie auf der Website von ElterngeldDigital. 20181015_Elterngeld_digital FPO
(10:48) - Bundesarbeitsgemeinschaft Katholische Jugendsozialarbeit (BAG KJS) e.V.

Expertinnen und Experten fordern breiten gesellschaftlichen Diskurs zu Bildungsgerechtigkeit: Der von der Bundesregierung geplante Nationale Bildungsrat muss für eine grundsätzliche Verständigung zu Aufgaben und Zielen des Bildungssystems genutzt werden. Alle relevanten Akteure der Zivilgesellschaft sowie der Jugend- und der Behindertenhilfe sind einzubeziehen. Diese Chance sollte nicht vertan werden, erklärten 22 Expertinnen und Experten aus den Bereichen…

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Wed 04 July, 2018
(17:35) - RSS-Feed
Welche Familienleistungen gibt es und wo finde ich die passende Beratungsstelle vor Ort? Das neue, zentrale Familienportal des Bundesfamilienministeriums informiert zuverlässig über Familienleistungen, Antragsverfahren und gesetzliche Regelungen.
Tue 26 June, 2018
(15:48) - RSS-Feed
Familienferienstätten sind gemeinnützig und bieten Erholung für Familien mit besonderen Bedürfnissen. Eine neue Broschüre informiert über das Angebot zahlreicher Häuser speziell für Menschen mit Handicap, Pflegebedürftige und ihre Familien.  Familienferienstätten bieten Urlaub in den schönsten Regionen Deutschlands an. Ihr zentrales Anliegen ist es, Familien in besonders belastenden Lebenssituationen Erholung zu ermöglichen. In vielen Familienferienstätten gibt es Angebote, die sich an besondere Zielgruppen richten, beispielsweise an Mütter und Väter mit Pflegeverantwortung. Ob im Urlaub die pflegebedürftige Großmutter dabei sein soll oder das schwer behinderte Kind mitkommt: Familienferienstätten heißen alle willkommen und sind auf die besonderen Bedürfnisse ihrer Gäste eingestellt. Die Angebote im Überblick Um interessierten Familien einen besseren Einblick in das Angebot der Familienferienstätten zu ermöglichen, hat die Bundesarbeitsgemeinschaft Familienerholung ein besonderes Angebot zahlreicher Häuser für Menschen mit Handicap, Pflegebedürftige und ihre Familien erstmals in einer eigenen Broschüre zusammengefasst. Die vom Bundesfamilienministerium geförderte Publikation kann online barrierefrei abgerufen oder direkt bei der Bundesarbeitsgemeinschaft Familienerholung in Köln bestellt werden. Dort wird auch zu den unterschiedlichen Angeboten beraten.  Informationen zu freien Plätzen Auch wenn für die Sommerferien 2018 viele Reiseziele schon ausgebucht sind, gibt es in einigen Häusern noch freie Plätze. Die Geschäftsstelle der Bundesarbeitsgemeinschaft Familienerholung gibt Auskunft. Die Geschäftsstelle ist unter der Telefonnummer 0221-29 24 13 15 oder per E-Mail an info@bag-familienerholung.de zu erreichen. Das Team informiert auch darüber, ob und unter welchen Voraussetzungen es Zuschüsse für einen Familienurlaub in einer gemeinnützigen Familienferienstätte gibt.
(15:48) - RSS-Feed
Aktuelle Zahlen zeigen: Immer mehr Kinder werden in Kitas, der Kindertagespflege oder Horten betreut. Dennoch bleibt der Bedarf an Plätzen weiterhin hoch. Für mehr Plätze und bessere Qualität in der frühkindlichen Bildung kündigte Dr. Franziska Giffey weitere Investitionen an. Der Ausbau der Kindestagesbetreuung kommt gut voran, dennoch ist der Bedarf an Plätzen weiterhin hoch. Das zeigen die aktuellen Zahlen, die das Bundesfamilienministerium für die dritte Ausgabe der Publikation "Kindertagesbetreuung Kompakt" zusammengestellt hat*. Demnach wurden am Stichtag, 1. März 2017, bundesweit 762.300 Kinder unter drei Jahren und damit 42.800 mehr als im Vorjahr in einer Kita oder in der Kindertagespflege betreut. Die Betreuungsquote stieg auf 33,1 Prozent. 2016 lag sie bei 32,7 Prozent. Bei den Kindern im Alter von drei bis sechs Jahren ist die Zahl im Vergleich zum Vorjahr um 41.500 auf knapp 2,4 Millionen gestiegen. Das entspricht einer Betreuungsquote von 93,6 Prozent. Dass die Betreuungsquoten trotz des massiven Ausbaus von Plätzen nicht höher sind, ist auf die höhere Geburtenrate und auf die Zuwanderung zurückzuführen. Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey: "In der Kita und in der Kindertagespflege werden die Weichen gestellt für Chancengleichheit und Bildungsgerechtigkeit. Damit es jedes Kind packt, müssen wir weiter in die frühkindliche Bildung investieren. Jedes Kind muss deutsch sprechen, sich anziehen und einen Stift halten können, bevor es in die erste Klasse kommt. Damit es später einen Schulabschluss schafft, eine Ausbildung oder ein Studium." Mit dem Gute-Kita-Gesetz wird die Qualität der Kitas verbessert und werden Eltern bei den Gebühren entlastet. Davon profitieren vor allem Familien mit geringem Einkommen. Im Rahmen des Gute-Kita-Gesetzes wird der Bund in den nächsten drei Jahren 3.500 Millionen Euro an die Länder geben - parallel dazu startet das Bundesfamilienministerium eine Fachkräfteoffensive. Denn für mehr Plätze und bessere Qualität braucht es mehr Menschen, die sich für den Erzieherberuf entscheiden. Mehr Kinder in Horten Auch die Bedeutung der Hortbetreuung wächst: Die Zahl der Grundschulkinder bis elf Jahren in der Hortbetreuung ist von 2016 bis 2017 um 13.800 auf 477.400 gestiegen. Die Betreuungsquote lag 2017 bundesweit bei 16,5 Prozent. Allerdings bestehen große Unterschiede zwischen den Bundesländern: Während einige Länder die außerschulische Betreuung vor allem durch Hortangebote umsetzen, bauen andere Länder die Ganztagsschulen aus. Insgesamt wurden 98.200 Kinder unter elf Jahren mehr in Kitas, Kindertagespflegestellen oder Horten betreut als noch 2016. Trotzdem besteht in allen Altersgruppen eine Lücke zwischen der Betreuungsquote und dem eigentlichen Betreuungsbedarf der Eltern. Bei Kindern unter drei Jahren liegt diese bei gut zwölf Prozentpunkten: 45,2 Prozent der Eltern wünschen sich einen Betreuungsplatz für ihr Kind, es werden jedoch nur 33,1 Prozent der Kinder betreut. Bei den Kindern im Alter von drei Jahren bis zum Schuleintritt liegt die Differenz bei drei Prozentpunkten und bei den Grundschulkindern bis elf Jahre bei sieben Prozentpunkten. Bis zu 100.000 zusätzliche Betreuungsplätze Der Bund wird daher nicht nur mit dem Gute-Kita-Gesetz für bessere Qualität sorgen, sondern auch auf den weiter steigenden Bedarf an Plätzen reagieren. Mit dem vierten Investitionsprogramm "Kinderbetreuungsfinanzierung" stellt den Ländern und Kommunen für den Ausbau von Betreuungsplätzen von 2017 bis 2020 insgesamt 1,126 Milliarden Euro zur Verfügung. Hierdurch können bis zu 100.000 zusätzliche Betreuungsplätze für Kinder bis zum Schuleintritt geschaffen werden. *Für die dritte Ausgabe von "Kindertagesbetreuung Kompakt" bilden die amtliche Kinder- und Jugendhilfestatistik und die Kinderbetreuungsstudie U15 des Deutschen Jugendinstituts (DJI) die Datengrundlage. Die Betreuungszahlen in Deutschland und den Bundesländern sind bei Frühe Chancen in interaktiven Grafiken abrufbar.
(15:48) - RSS-Feed
Welche Familienleistungen gibt es und wo finde ich die passende Beratungsstelle vor Ort? Das neue, zentrale Familienportal des Bundesfamilienministeriums informiert zuverlässig über sämtliche staatlichen Familienleistungen, die Antragsverfahren und gesetzliche Regelungen.  Übersichtlich, verständlich und intuitiv bedienbar. Das neue Familienportal informiert über sämtliche, staatliche Familienleistungen. Von Mutterschutz über Kindergeld bis Elternzeit – das Familienportal bündelt alle wichtigen Informationen. Informationen passend zur Lebenslage Neu ist: Das Familienportal orientiert sich an den unterschiedlichen Lebenslagen von Familien, wie zum Beispiel "Kinder und Jugendliche" oder "Familie und Beruf". Nutzerinnen und Nutzer finden so mit nur wenigen Klicks die gewünschten Informationen. Das Familienportal hilft auch dann, wenn noch gar nicht klar ist, welche Leistungen überhaupt in Frage kommen. Von Kinderwunsch über Schwangerschaft und Geburt bis zur Pflege Angehöriger - das Familienportal bietet nützliche Tipps sowie eine Übersicht, welche Leistungen Familien in ihrer Lebenslage bekommen können. Beliebte Online-Services auf dem Familienportal Die beliebten Online-Services des Bundesfamilienministeriums wie der Kinderzuschlagscheck oder der Elterngeldrechner sind ab sofort über das Familienportal abrufbar. Der Elterngeldrechner verfügt nun über weitere Funktionen, wie beispielsweise die Berücksichtigung von Minijobs. Auch das Infotool Familienleistungen ist in das Familienportal integriert und zusätzlich über die eigene Adresse www.infotool-familie.de erreichbar. Diese Tools helfen schnell und unkompliziert einen möglichen Anspruch auf Familienleistungen zu ermitteln oder diesen zu berechnen. Wo diese Leistung anschließend beantragt werden kann, zeigt die umfangreiche Beratung vor Ort Suche. Durch Eingabe ihrer Postleitzahl finden Familien die Stelle, wo sie Leistungen beantragen können sowie Unterstützungsangebote in ihrer Nähe. Ausblick in die Zukunft Das Familienportal löst den seit 2005 bestehenden Familien-Wegweiser ab und wird das zentrale Portal für Familien in Deutschland sein. Das Portal soll künftig weiter ausgebaut werden, damit Familien nicht nur alle Informationen bekommen, die sie brauchen, sondern ihre Familienleistungen auch direkt über das Portal beantragen können.