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Beim INFO SOZIAL News Ticker finden sie soziale Nachrichten, Pressemitteilungen und Anündigungen rund um die Soziale Arbeit. Hier erfahren sie täglich Aktuelles aus dem Sozialwesen.

Mon 13 July, 2020
(18:59) - RSS-Feed
Die Sommerferien verlaufen dieses Jahr anders als gewohnt. Trotzdem unternehmen die meisten Familien Kurztrips oder fahren in den Urlaub. Wenn sich der Zug verspätet oder die Autofahrt zu den Großeltern etwas länger dauert, können Apps dabei helfen, die Reisezeit für Kinder zu verkürzen. Doch welche Inhalte eignen sich für (Klein-)Kinder? Der Medienratgeber „SCHAU HIN! Was Dein Kind mit Medien macht.“ rät Eltern, altersgerechte Angebote zu wählen, die Apps gemeinsam zu testen und für medienfreie Alternativen zu sorgen.
(16:36) - Jugendhilfeportal: Artikel
Am 1. Juli 2020 hat Deutschland den Vorsitz im Europäischen Rat übernommen – gemeinsam mit Portugal und Slowenien beginnt zugleich die neue Triopräsidentschaft. Neben der Überwindung der aktuellen Krise stehen auch ein europäischer Green Deal und eine Säule der sozialen Rechte auf dem gemeinsamen Programm der drei Länder. Der europäische Club Corbeau informiert in seiner Berichterstattung über zentrale Schwerpunkte.
(15:45) - Jugendhilfeportal: Artikel
Der AWO Bundesverband fordert eine Verbesserung der Rahmenbedingungen für die soziale Arbeit. Notwendig seien bessere Personalschlüssel, tarifgerechte Bezahlung und eine Aufwertung der Berufsfelder insgesamt. Werde das nicht in Angriff genommen, könne der Fachkräftemangel langfristig nicht behoben werden.
(15:29) - Jugendhilfeportal: Artikel
Die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie hat am 10. Juli 2020 in einem Schreiben an die Berliner Kita-Träger Hinweise zum Thema Corona, Kinder und Schutzmaßnahmen versandt. Es ergänzt den Musterhygieneplan und die bereits vorliegende Handreichung für Kitas. Die Empfehlungen berücksichtigen insbesondere Fragen aus dem Kita-Alltag, die in den vergangenen Tagen von Eltern und Kitas vorgebracht wurden sowie Rückmeldungen von Kinderärztinnen und Kinderärzten.
(14:53) - Jugendhilfeportal: Artikel
Neben zahlreichen anderen Verbänden und Organisationen äußerte sich auch der Deutsche Caritasverband (DCV) zum Beginn der deutschen Ratspräsidentschaft und fordert von der Bundesregierung, dass sie sich für ein sozial gerechts Europa einsetzt. Für den Wohlfahrtsverband steht die Gestaltung eines europäischen Rahmens für Grundsicherrungssysteme sowie die Neuausrichtung eines europäischen Asylsystems im Mittelpunkt.
(14:18) - Jugendhilfeportal: Artikel
Der Bundesverband privater Träger der freien Kinder- und Jugendhilfe (VPK) misst einer umfangreichen Sicherstellung von Kinderrechten in Deutschland eine hohe Bedeutung bei. Gleichzeitig sieht der Verband keine verfassungsrechtliche Lücke im Grundgesetz, die der Sicherstellung von Kinderrechten und der Implementierung überzeugender Maßnahmen zum Kinderschutz in Deutschland entgegenstehen würde.
(13:53) - Klicksafe News-Feed
In einigen Bundesländern haben die Sommerferien bereits begonnen und läuten für viele Familien die Urlaubszeit ein. Gerne hält man die schönen Erlebnisse der Kinder an Strand oder im Pool per Foto und Video fest. Und genauso gerne lässt man auch Verwandte und Bekannte daran teilhaben. Aber hier ist Vorsicht geboten, denn auch Kinder haben ein Recht am eigenen Bild und einmal veröffentlichte Bilder kann man unter Umständen nie wieder aus dem Internet entfernen. klicksafe gibt Tipps, was Eltern beachten müssen und wie sie ihre Kinder angemessen schützen können.
(11:30) - Jugendhilfeportal: Artikel
Der Senat hat am 7. Juli 2020 das von der Senatorin für Bildung, Jugend und Familie, Sandra Scheeres, vorgelegte Gesamtkonzept zum Quereinstieg in der Berliner Jugendhilfe beschlossen. Dieses führt die jeweiligen Einzelkonzepte zum Quereinstieg in den verschiedenen Bereichen der Kinder- und Jugendhilfe zusammen.
(11:03) - Jugendhilfeportal: Artikel
Die Landeszentrale für politische Bildung hat ein umfangreiches Projektpaket für Schulen zusammengestellt. Unter den mehr als 60 Angeboten finden sich Online-Projekte und analoge Formate. Die Projekte können von den Schulen je nach Bedarf genutzt werden. Sie sind als inhaltliche Ergänzung des regulären Unterrichtsangebotes gedacht und sollen Lehrkräften auch zur zeitlichen Entlastung dienen.
(10:35) - Jugendhilfeportal: Artikel
Am 7. Juli fand die vierte und letzte Veranstaltung der Reihe DIGITAL SYNODAL des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) statt. An den Videokonferenzen nahmen jeweils bis zu 170 junge Menschen teil und tauschten sich zu Themen wie „Frauen in Diensten und Ämtern der Kirche“ und zur „MHG-Studie“ aus. Das Fazit: Junge Menschen wollen im Synodalen Weg gehört werden.
(10:15) - Jugendhilfeportal: Artikel
Das Landesprogramm JeKits – „Jedem Kind Instrumente, Tanzen, Singen“ soll im kommenden Schuljahr vollumfänglich an den Grund- und Förderschulen in Nordrhein-Westfalen angeboten werden. Nicht trotz, sondern gerade wegen der Pandemie-Anpassungen im Schulbetrieb.
(09:18) - Jugendhilfeportal: Artikel
Geflüchtete Kinder und Jugendliche seien von den Beschränkungen während der Coronakrise besonders hart getroffen worden, erklärten der Bundesfachverband unbegleitete minderjährige Flüchtlinge (BumF) e.V, die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW), die Landesflüchtlingsräte und PRO ASYL. Mit Blick auf die schrittweise Wiederaufnahme des Regelunterrichts an Schulen fordern die Organisationen von den Landesregierungen sofortige Maßnahmen zur Unterstützung von geflüchteten Schüler/-innen, um ihre Bildungsteilhabe zu gewährleisten.
(09:04) - Jugendhilfeportal: Artikel
Der Brandenburger Innenminister und CDU-Landesvorsitzende Michael Stübgen hat die Einführung eines verpflichtenden Dienstes im Gesundheitswesen und im Katastrophenschutz vorgeschlagen. Der Landesjugendring Brandenburg e.V. lehnt diesen Vorschlag ab und fordert stattdessen, auf den Ausbau der Freiwilligendienste sowie eine bessere strukturelle Förderung ehrenamtlichen Engagement zu setzen.
Fri 10 July, 2020
(16:31) - Der Paritätische Gesamtverband
Der Blinden- und Sehbehindertenverband Niedersachsen e.V. bittet Rollstuhlnutzer*innen um Unterstützung bei der Entwicklung einer Wohnungsplattform für barrierefreie und rollstuhlgerechte Wohnungen durch Teilnahme an einer Online-Befragung.
(15:43) - Jugendhilfeportal: Artikel
Wie Hate Speech in der Bevölkerung wahrgenommen wird und wie sie darauf reagiert, hat Prof. Dr. Elisa Hoven, Strafrechtlerin an der Universität Leipzig, im Rahmen ihres Forschungsprojekts „Der strafrechtliche Umgang mit Hate Speech im Internet“ untersucht. Ein Ergebnis war, dass viele der Befragten aufgrund von Hassreden vorsichtiger eigene Beiträge im Internet formulieren oder darauf verzichten, etwas zu posten.
(15:23) - Jugendhilfeportal: Artikel
Wie und warum sich junge bildungsnahe Musliminnen und Muslime sozial engagieren, hat das Institut für islamische Theologie und Religionspädagogik der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe in Kooperation mit dem SINUS-Institut Berlin untersucht. Befragt wurden rund 700 Personen im Alter zwischen 14 und 34 Jahren.
(15:14) - Jugendhilfeportal: Artikel
Die Gefahr eines sich verstetigenden Arbeitslosengeld-II-Bezugs bei jungen Menschen hängt nicht unbedingt davon ab, ob bereits die Eltern auf Arbeitslosengeld II angewiesen sind. Entscheidend ist vielmehr, ob es den Jugendlichen gelingt, einen Schulabschluss zu erreichen, der ihnen Chancen auf dem Ausbildungs- und Arbeitsmarkt eröffnet. Das zeigt eine Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB).
(13:34) - Deutscher Bundesjugendring
Der DBJR-Vorstand hat die Position „Forderungen an die Deutsche EU-Ratspräsidentschaft 2020“ am 7.07.2020 beschlossen:
(12:07) - Jugendhilfeportal: Artikel
Die österreichische Bundesjugendvertretung (BJV) begrüßt die neuen Regelungen der Regierung für Sommerlager. Die Lockerungen hätten jedoch früher kommen müssen und die Auflagen der Politik bleiben herausfordernd. Sommerlager dürfen in Österreich weiterhin nur mit maximal 20 Personen stattfinden.
(10:50) - Jugendhilfeportal: Artikel
Die Nachrichten über Badeunglücke mit Todesfolge mehren sich. Die Wasserwacht des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) befürchtet dieses Jahr eine Zunahme an Ertrinkungsfällen. Grund sind das schöne Wetter und Lockerungen der Kontaktbeschränkungen, aber auch die Ferien, die viele dieses Jahr an Ost- und Nordsee sowie anderen deutschen Gewässern verbringen.
(10:36) - Der Paritätische Gesamtverband
Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat Änderungen der Häuslichen Krankenpflege-Richtlinie (HKP-RL) vorgenommen und folgende Beschlüsse gefasst. Der Paritätische hatte Mitte März 2020 dazu Stellungnahmen eingereicht.
(09:35) - Jugendhilfeportal: Artikel
Durch die Corona-Pandemie sind bzw. waren die Familien in besonderer Weise belastet. Das Thüringer Sozialministerium hat deshalb gemeinsam mit den Thüringer Familienferienstätten ein Unterstützungsangebot für Familien in der Zeit der Pandemie entwickelt.
(09:34) - Jugendhilfeportal: Artikel
Für Kinder und Jugendliche haben die Jugendämter in Sachsen 2019 in Folge einer Gefährdung des Kindeswohls insgesamt 1.737 Maßnahmen beim Familiengericht eingeleitet. Diese waren unter anderem darauf zurückzuführen, dass die Personensorgeberechtigten nicht bereit oder in der Lage waren, die Gefahr für das Kind abzuwenden oder einer Inobhutnahme widersprachen.
(09:20) - Deutscher Bundesjugendring
Bundeskanzlerin Merkel hat vor dem Europäischen Parlament eine Rede zu Beginn der deutschen Ratspräsidentschaft gehalten. Dabei unterstrich sie die Rolle junger Menschen bei der Zukunft der Europäischen Union. Wir knüpfen daran klare Erwartungen.
(09:01) - Jugendhilfeportal: Artikel
Im Frühsommer des Jahres 2000 ging mit LizzyNet die erste Online-Community für Mädchen in Deutschland ans Netz. Ein Magazin, das auf die aktive Beteiligung der Mitglieder setzte und einen emanzipatorischen Ansatz verfolgte, war etwas ganz Neues und Ungewöhnliches.
(08:27) - Jugendhilfeportal: Artikel
Gemeinsam mit Ländern und Kommunen hat die Bundesregierung gezielte, eng verzahnte Maßnahmen für Organisationen und Einrichtungen der sozialen Infrastruktur auf den Weg gebracht, um Solidarität und Zusammenhalt in der Gesellschaft aufrechtzuerhalten. Für Organisationen stehen ein Factsheet und eine Übersicht, mit detaillierten Informationen über die einzelnen Maßnahmen, zur Verfügung.
(08:06) - Jugendhilfeportal: Artikel
Kulturstaatsministerin Grütters und die Kulturstiftung der Länder haben einen neuen Preis für digitale kulturelle Bildung ins Leben gerufen. Ziel ist es, mit der Auszeichnung „KULTURLICHTER – Deutscher Preis für kulturelle Bildung“ die Umsetzung erfolgversprechender Konzepte auf diesem Gebiet zu fördern. Der Preis soll zudem den Austausch und den Wissenstransfer im Bereich kulturelle Vermittlung verstärken. Bewerben können sich Kultureinrichtungen und -akteure, die ein innovatives Bildungsprojekt umsetzen möchten.
Thu 09 July, 2020
(21:41) - Aktuelle Meldungen
Viele soziale Einrichtungen für Familien, Kinder, Jugendliche, hilfsbedürftige und ältere Menschen haben durch die Covid-19-Pandemie Umsatzeinbußen. Durch gut verzahnte Hilfsmaßnahmen soll ihre Existenz gesichert werden.  
(13:50) - Jugendhilfeportal: Artikel
Sanktionsfrei e.V. und der Paritätische Gesamtverband fordern menschenwürdige, sanktionsfreie und bedarfsdeckende Grundsicherung und haben dazu eine gemeinsame Infokampagne gestartet. Ziel ist es, Betroffenen den Rücken zu stärken, politischen Druck aufzubauen und auf die Forderungen der Initiatioren aufmerksam zu machen.
(13:40) - Klicksafe News-Feed
Wie jedes Jahr werden auch 2020 die drei besten Apps, PC- und Konsolenspiele oder elektronischen Spielzeuge für Kinder gesucht. Mit „Bildung“ erhält der TOMMI eine neue wichtige Kategorie, in der ebenfalls Spiele zu Lern- und Bildungsthemen ausgezeichnet werden. Außerdem wird erstmalig der TOMMI Förderpreis Kindergarten vergeben. Gesucht werden Kindergärten, die innovative und praxiserprobte Konzepte zum Einsatz digitaler Medien in Kitas entwickelt haben. Der Förderpreis ist mit 1.500 Euro dotiert. Darüber hinaus sind Kinder zwischen sechs und 13 Jahren aufgerufen sich als Jurymitglieder zu bewerben und bei der Verleihung des TOMMI 2020 mitzuwirken.
(13:20) - Jugendhilfeportal: Artikel
Die Umsetzung der nachhaltigen Entwicklungsziele (Sustainable Development Goals, SDGs) der Vereinten Nationen ist durch die Corona-Pandemie weltweit stark unter Druck geraten. Vielerorts fehlt es am Nötigsten. Dennoch gelte es, gerade jetzt an den 2015 vereinbarten Zielen als Kompass für eine nachhaltige Erholung und Entwicklung festzuhalten und die Krise für strukturelle Veränderungen zu nutzen, so der Tenor der Diskussion in einem öffentlichen Fachgespräch des Parlamentarischen Beirats für nachhaltige Entwicklung zum Thema „Globaler Kontext der Corona-Pandemie und Sustainable Development Goals“.
(11:24) - Der Paritätische Gesamtverband
In regelmäßigen Befragungen untersucht die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) den Konsum legaler und illegaler Drogen Jugendlicher und junger Erwachsener in Deutschland. Auch in der aktuellen Studie wird der mehrjährige Trend bestätigt, dass Jugendliche immer seltener rauchen und weniger Alkohol trinken. Der Cannabiskonsum unter Jugendlichen und jungen Erwachsenen steigt seit 2008 dagegen kontinuierlich leicht an.
(11:14) - Jugendhilfeportal: Artikel
Das Bundeskabinett hat die von Bundesfrauenministerin Giffey vorgelegte nationale Gleichstellungsstrategie beschlossen. Es ist die erste ressortübergreifende Gleichstellungsstrategie einer Bundesregierung überhaupt. Unter dem Motto „Stark für die Zukunft“ werden in der Strategie Ziele der gesamten Bundesregierung für die Gleichstellung von Frauen und Männern festgelegt, die für alle Ministerien eine Grundlage für die Ausgestaltung ihrer Gesetzgebung oder ihrer Förderprogramme sind.
(10:10) - Jugendhilfeportal: Artikel
Der Vorstand der Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe – AGJ hat in seiner Sitzung am 2./3. Juli 2020 beschlossen, an der Durchführung des 17. DJHT als Präsenzveranstaltung festzuhalten. Entsprechende behördliche Auflagen werden dabei beachtet. Zudem soll der Deutsche Kinder- und Jugendhilfetag um digitale Elemente erweitert werden, was eine Bereicherung und innovative Weiterentwicklung darstellt.
(09:00) - Deutscher Bundesjugendring
Gemeinsam mit Maja Göpel wollen wir Nachdenken über … die Welt von morgen. Unser digitales Format ist am 26.08.2020 um 10:00 Uhr.
Wed 08 July, 2020
(15:45) - Deutscher Bundesjugendring
Mit Jugendring-Vertreter*innen aus über 32 europäischen Jugendringen war das Berlin Forum of National Youth Councils ein Erfolg. Diskutiert wurde über die Prioritäten der deutshen Ratspräsidentschaft und die Jugendpolitik in Europa.
(13:55) - Der Paritätische Gesamtverband
Das Gesetz zur Umsetzung steuerlicher Hilfsmaßnahmen zur Bewältigung der Corona-Krise (Corona-Steuerhilfegesetz) wurde am 29. Juni 2020 veröffentlicht.
(13:51) - Deutscher Bundesjugendring
Im Video erklären wir, was der EU-Jugenddialog ist und wie junge Menschen ihre Ideen und Forderungen in die politischen Prozesse einbringen können. Wichtiger Bestandteil des Jugenddialogs sind die EU-Jugendkonferenzen.
(11:42) - Der Paritätische Gesamtverband
Überwiegend zum 1. Juli 2020 ist das Zweite Gesetz zur Umsetzung steuerlicher Hilfsmaßnahmen zur Bewältigung der Corona-Krise (Zweites Corona-Steuerhilfegesetz) in Kraft getreten.
(10:06) - Deutscher Bundesjugendring
Für Inhaber*innen der Jugendleiter*in-Card gibt es zahlreiche Aktionen mit vielfältigen Vergünstigungen. Hier werden wir monatlich eine Juleica-Vergünstigung vorstellen. Das ist die Chance, ganz neue Möglichkeiten zu entdecken sowie Anregungen für Vergünstigungen im eigenen Verband, vor Ort, im Bundesland zu erkennen.
(08:58) - IAB-Feeds: Allgemeine News

Ein älterer Mann bei der Arbeit in einem WerkIm Zuge der demografischen Entwicklung und des Arbeitsmarktaufschwungs seit der Finanzkrise 2009 hat die Erwerbstätigkeit von Älteren weiter zugenommen. Eine neue monatliche Befragung des IAB über Leben und Erwerbstätigkeit in Zeiten von Corona und aktuelle Arbeitsmarktdaten der Bundesagentur für Arbeit liefern nun erste empirische Befunde zu den Auswirkungen der Corona-Krise auf die Beschäftigung älterer Erwerbspersonen. Die Arbeitslosenquote steigt bei den Älteren nur mäßig. Aber viele ältere Minijobber, die in der Krise ihren Job verloren haben, dürften davon nicht erfasst werden.

Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum

Weitere Artikel zur Serie Corona-Krise: Folgen für den Arbeitsmarkt

Tue 07 July, 2020
(23:28) - Aktuelle Meldungen
Das Bundeskabinett hat die erste nationale Gleichstellungsstrategie beschlossen. Vorgelegt wurde sie von Dr. Franziska Giffey. Die Strategie formuliert neun Ziele, um die Gleichstellung von Frauen und Männern überall zu erreichen.
(17:27) - Deutscher Bundesjugendring
Jugend in Zeiten von Corona ist für uns ein zentrales Thema. Gemeinsam mit Professor Dr. Wolfgang Schröer, dem Vorsitzenden des Bundesjugendkuratoriums, dachten wir über aktuelle jugendpolitische Entwicklungen nach.
(16:26) - Der Paritätische Gesamtverband
Geflüchtete Frauen sind in Deutschland mit spezifischen Lebensbedingungen und Herausforderungen im Aufnahme- und Integrationsprozess konfrontiert. Noch immer gibt es erhebliche Lücken und Benachteiligungen beim Zugang zu ihren Rechten, zu Bildung, Arbeit, Gesundheit und gesellschaftlicher Teilhabe. Zahlreiche Paritätische Mitgliedsorganisationen sind mit ihren geschlechtsspezifischen Angeboten und ihrer bedarfsgerechten Unterstützung daher zu wichtigen Anlaufstellen für geflüchtete Frauen und andere besonders schutzbedürftige Personen geworden. Hierbei sind diverse gelungene Formate und Ansätze entstanden, die in die Publikation „Empowermentarbeit mit geflüchteten Frauen - Bedarfe, Praxisansätze und Handlungsempfehlungen“ eingeflossen sind und wichtige Impulse für die weitere Arbeit vor Ort geben können. Empowerment spielt dabei eine entscheidende Rolle – zum einen als selbstinitiierter Prozess der Selbstbestimmung und -ermächtigung, zum anderen auch als Unterstützung und Förderung dieser Praxis. Soziale Arbeit muss hier eine selbstkritische Rolle und Funktion einnehmen, denn sie kann wichtige Anknüpfungspunkte bieten und mit ihren Unterstützungsangeboten Prozesse des Empowerments entwickeln und gestalten.
(15:42) - Aktuelle Meldungen
Das Potenzial ist da: Knapp ein Viertel der Jugendlichen kann sich vorstellen, in der Kindertagesbetreuung oder in der Pflege zu arbeiten. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Studie, die im Auftrag des Bundesjugendministeriums durchgeführt wurde.
(14:04) - Deutscher Bundesjugendring
Die kommenden zehn Jahre sind von den Vereinten Nationen dazu ausgerufen, die globalen Nachhaltigkeitsziele durch konkrete Maßnahmen voranzutreiben. In einem Positionspapier nehmen die Jugenddelegierten für nachhaltige Entwicklung Stellung zum Umsetzungsstand der Agenda 2030 und betonen die Dringlichkeit einer nachhaltigen Transformation.
(10:30) - Presseportal.de - Paritätischer Wohlfahrtsverband
Paritätischer Wohlfahrtsverband: Berlin (ots) - Mit Großplakaten, die für die nächsten zehn Tage bundesweit an S- und U-Bahnhöfen aushängen, starten Sanktionsfrei e.V. und der Paritätische Wohlfahrtsverband heute unter dem Motto "HartzFacts" eine gemeinsame ...
(09:45) - IAB-Feeds: Allgemeine News

Eine Person tritt in die Pedale eines FahrradsDie Gefahr eines sich verstetigenden Arbeitslosengeld-II-Bezugs bei jungen Menschen hängt nicht unbedingt davon ab, ob bereits die Eltern auf Arbeitslosengeld II angewiesen sind. Entscheidend ist vielmehr, ob es den Jugendlichen gelingt, einen Schulabschluss zu erreichen, der ihnen Chancen auf dem Ausbildungs- und Arbeitsmarkt eröffnet.

Presseinformation

IAB-Kurzbericht 14/2020

(09:06) - Deutscher Bundesjugendring
Der Inklusionsbeirat beim Beauftragten der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen hat ein Positionspapier zum Krisenbewältigungs- und Konjunkturpaket der Bundesregierung beschlossen. Wir haben als Mitglied im Beirat das Papier mitgezeichnet.
Mon 06 July, 2020
(16:56) - Der Paritätische Gesamtverband
Erstmalig befragt der Verband die Leser*innen unseres Magazins
(15:53) - Deutscher Bundesjugendring
Der EU-Jugenddialog hat das Europäische Jugendziel #9 zum neuen Schwerpunktthema: Räume und Beteiligung für alle. Die neuen EU-Jugendvertreter*innen sammeln dazu die Forderungen und Anliegen junger Menschen, diskutieren sie mit politisch Verantwortlichen und bringen sie so in die politischen Prozesse ein.
(15:00) - Der Paritätische Gesamtverband
"Stell dir vor, du bist engagiert und alle bekommen es mit!" Unter diesem Motto begannen wir im Mai 2020 das Blog der Mitgliederplattform "Wir sind Parität" zu bewerben. Neben Ankündigungen in den sozialen Netzwerken und bei Profilinhaber*innen, begannen wir unsere Mitgliedsorganisationen zu Web-Autor*innen ihrer Geschichten zu machen. Erfahren Sie, was sich bis heute daraus enwickelt hat.
(14:41) - Aktuelle Meldungen
Dr. Franziska Giffey hat gemeinsam mit ihrer portugiesischen Amtskollegin und ihrem slowenischen Amtskollegen die gleichstellungspolitischen Schwerpunkte für die deutsche und die beiden folgenden EU-Ratspräsidentschaften festgelegt.
(12:01) - Aktuelle Meldungen
Gleicher Lohn für gleiche oder gleichwertige Arbeit - das ist das Ziel des Entgelttransparenzgesetzes. Um Arbeitgebende bei der Umsetzung besser zu unterstützen, startet das Bundesfrauenministerium ein neues Unternehmensprogramm.
(11:02) - IAB-Feeds: Allgemeine News

Ausschnitt eines Antrags auf KurzarbeitergeldKurzarbeit darf kein Dauerzustand sein. Gleichwohl gibt es in der gegenwärtigen Ausnahmesituation triftige Gründe dafür, die maximale Bezugsdauer für das Kurzarbeitergeld zu verlängern. Eine längere Bezugsdauer sollte aber unbedingt mit einer stärkeren Qualifizierung der in Kurzarbeit befindlichen Beschäftigten verbunden sein. Entsprechende Regelungen lassen sich durchaus so ausgestalten, dass sie für die betroffenen Betriebe praktikabel sind.

Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum

Weitere Artikel zur Serie Corona-Krise: Folgen für den Arbeitsmarkt

Sat 04 July, 2020
(12:36) - Deutscher Bundesjugendring
Zum Auftakt der deutschen Ratspräsidentschaft haben wir mehr als 25 nationale Jugendringe (NYC) aus Europa beim Berlin-Forum vernetzt. Sie sprachen in einer Online-Konferenz auch mit Staatsminister Michael Roth.
Fri 03 July, 2020
(21:29) - Klicksafe News-Feed
Ob jung oder alt – Sobald man ein neues Smartphone in der Hand hat, stellt sich die Frage: „Welche Einstellungen muss ich jetzt vornehmen?“ Für Eltern ist es wichtig zu wissen, wie sie das Smartphone und unterschiedliche Apps für Kinderhände sicher einstellen und Kinder im Umgang unterstützen und begleiten können. Die EU-Initiative klicksafe und mobilsicher.de, das Infoportal für sichere Handynutzung, starten dazu ihre gemeinsame Videoreihe „mobil & safe: Smartphones – aber sicher“.
(15:43) - Deutscher Bundesjugendring
Die Abschaltung klimaschädlicher Kohlekraftwerke erfolgt viel zu spät. Zudem weicht die Bundesregierung von den Vereinbarungen des Kohlekompromisses ab und erfüllt ihre Verpflichtungen aus dem Pariser Klimaabkommen nicht. Für nachfolgende Generationen hat das besonders dramatische Folgen.
(15:14) - IAB-Feeds: Allgemeine News

Leere BürolandschaftDie Covid-19-Pandemie hat die stärkste Weltwirtschaftskrise seit dem Zweiten Weltkrieg ausgelöst. Damit sind weitreichende Folgen für den Arbeitsmarkt verbunden. Aufgrund der Tragweite der Entwicklung hat das IAB die Folgen der Covid-19-Pandemie umgehend besonders in den Fokus genommen und sein Forschungs- und Arbeitsprogramm für das Jahr 2020 ergänzt.

Ergänzung zum Forschungs- und Arbeitsprogramm

Einen Überblick über aktuelle Forschungsergebnisse, Projekte und weitere Informationsangebote des IAB zu den Folgen der Covid-19-Pandemie finden Sie auf unserer laufend aktualisierten Sonderseite.

Sonderseite zu den Folgen der Covid-19-Pandemie
(15:01) - Der Paritätische Gesamtverband
Nach dem Sozialschutzpaket I vom 27. März 2020 ist überwiegend am 29. Mai 2020 das Sozialschutzpaket in Kraft getreten.
(12:37) - Presseportal.de - Paritätischer Wohlfahrtsverband
Paritätischer Wohlfahrtsverband: Berlin (ots) - Hartz IV steht auf dem Prüfstand: Zum 1.1.2021 steht eine Neufestsetzung der Regelsätze in der Grundsicherung für die nächsten fünf Jahre an. Die Vorbereitungen für das notwendige Gesetzgebungsverfahren laufen auf Hochtouren. ...
(11:52) - Der Paritätische Gesamtverband
Terminhinweis für Journalist*innen und Medienvertreter*innen: Am Dienstag, den 7. Juli stellen Sanktionsfrei und der Paritätische Gesamtverband eine gemeinsame Kampagne für eine menschenwürdige Grundsicherung vor.
(11:24) - IAB-Feeds: Allgemeine News

Leere BürolandschaftWährend des Shutdowns im Frühjahr dieses Jahres mussten viele, wenn auch keineswegs alle Betriebe ihre wirtschaftlichen Aktivitäten stark nach unten schrauben und ihre personellen Kapazitäten entsprechend anpassen. In welchem Ausmaß die Betriebe auf Kurzarbeit und Entlassungen zurückgreifen mussten, variiert jedoch stark mit der Branche und der Betriebsgröße.

Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum

Weitere Artikel zur Serie Corona-Krise: Folgen für den Arbeitsmarkt

Sonderfragen vor dem Hintergrund der Corona-Krise aus der IAB-Stellenerhebung

(11:22) - Aktuelle Meldungen
Der Bundestag hat den Zweiten Nachtragshaushalt 2020 beschlossen. Damit können 853 Millionen Euro zusätzlich in den Ausbau der Ganztagsbetreuung, die Stärkung der sozialen Dienste und die Rassismusforschung fließen.
Thu 02 July, 2020
(16:34) - Deutscher Bundesjugendring
Die EU-Kommission verstärkt die Jugendgarantie und stellt zusätzliche Gelder im Kampf gegen die Jugendarbeitslosigkeit bereit. Die geplanten Maßnahmen erfüllen nur teilweise unsere Erwartungen.
(16:28) - Der Paritätische Gesamtverband
Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege (BAGFW) ist aktiver Partner bei der Entwicklung und umso mehr bei der Umsetzung der Nationalen Demenzstrategie. Die beteiligten Akteure haben sich auf Maßnahmen verständigt, die das Leben von Menschen mit Demenz und ihren Angehörigen verbessern. Am 01.07.20 wurde die Nationale Demenzstrategie im Bundeskabinett beschlossen.
(16:25) - Klicksafe News-Feed
Wo liegt der Deep State? Wann tritt die Neue Weltordnung in Kraft? Wer lebt in der Echokammer? Passend zu unserem neuen Themenbereich Verschwörungstheorien gibt es nun ein klicksafe-Quiz. Hier kann man ganz einfach herausfinden, wie gut man über Verschwörungstheorien Bescheid weiß und lernt nebenbei noch, wie man ihnen auf die Schliche kommen kann.
(16:15) - Deutscher Bundesjugendring
Der Haushaltsaussschuss des Bundestages hat beim zweiten Nachtragshaushalt nachgesteuert. Für gemeinnützige Organisationen der Kinder- und Jugendhilfe, darunter auch der internationale Jugendaustausch, werden zusätzlich 100 Millionen Euro zur Krisenbewältigung und zur Existenzsicherung bereitgestellt.
(15:05) - Presseportal.de - Paritätischer Wohlfahrtsverband
Paritätischer Wohlfahrtsverband: Berlin (ots) - Mit Empörung reagiert der Paritätische Wohlfahrtsverband auf eine aktuelle Weisung der Bundesagentur für Arbeit, nach der Jobcenter ab sofort grundsätzlich wieder Sanktionen gegen Hartz IV-Beziehende verhängen dürfen. Sanktionen ...
(14:57) - Der Paritätische Gesamtverband
Pressemeldung vom 02.07.2020
(14:57) - Der Paritätische Gesamtverband
In der Werkstätten-Mitwirkungsverordnung sind Rechte und Pflichten von Werkstatträt*innen geregelt. Rückwirkend zum 1. März 2020 tritt nun eine Änderung der Verordnung in Kraft, mit der die Finanzierung ihrer bundes- und landesweiten Interessenvertretung endlich verbindlich gesichert ist. Darüber hinaus werden neue Regelungen zur Information und Zusammenarbeit per Telefon und Video getroffen.
(11:45) - Aktuelle Meldungen
Zuverlässige und tagesaktuelle Informationen für alle, die sich für die Lebenslagen junger Menschen und ihrer Familien interessieren - das bietet das Fachkräfteportal der Kinder- und Jugendhilfe. Die neue Corona-Sonderseite reagiert auf den gestiegenen Orientierungsbedarf in Zeiten der Covid-19-Pandemie.
(11:32) - Der Paritätische Gesamtverband
Auf den letzten Metern ist es dem Paritätischen gelungen, seine Forderungen zum Intensivpflege- und Rehastärkungsgesetz (IPReG) durchzusetzen. Wir sind sehr erleichtert und freuen uns über die durch den Änderungsantrag der Koalitionsparteien eingebrachten Änderungen am Gesetzesentwurf, die in der Sitzung des Gesundheitsausschusses am 1. Juli 2020 beschlossen wurden.
(08:23) - Der Paritätische Gesamtverband
"Module für die pädagogische Arbeit gegen Islamfeindlichkeit und antimuslimischen Rassismus“ erschienen
Wed 01 July, 2020
(17:14) - Bundesarbeitsgemeinschaft Katholische Jugendsozialarbeit (BAG KJS) e.V.

Die Situation von Jugendlichen in belasteten Lebenssituationen bleibt prekär und deren Perspektive ungewiss. Die Corona-Krise und die Auswirkungen des Lockdowns haben bestehende (Bildungs-)Ungerechtigkeiten verstärkt. Gemeinsam fordern die Bundesorganisationen der evangelischen und katholischen Jugendsozialarbeit Bund, Länder und Kommunen auf, junge Menschen in den Mittelpunkt ihres politischen Handelns zu stellen. Die Politik muss die prekären Lebenslagen, die…

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(16:24) - Der Paritätische Gesamtverband
Die Bundesagentur für Arbeit hat die ab 01. Juli 2020 geltenden Bundes-Durchschnittskostensätze (B-DKS) für Maßnahmen zur Aktivierung und beruflichen Eingliederung und für die berufliche Weiterbildung veröffentlicht. 20 Prozent höhere Sätze gelten ab damit für die Maßnahmen der beruflichen Weiterbildung.
(13:35) - IAB-Feeds: Allgemeine News

GrafikAuch wenn die aktuelle wirtschaftliche Lage immer noch schlecht bewertet wird, deuten die Zeichen auf eine vorsichtige Erholung hin. Die für Deutschland so wichtigen Exporterwartungen erholen sich etwas. Vor allem die Automobil- und die Pharmabranche erwarten in den kommenden Monaten ein Exportplus. Und auch im durch die Corona-Maßnahmen schwer in Mitleidenschaft gezogenen Konsumbereich sind erste Anzeichen einer Erholung zu spüren.

Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum

Weitere Artikel zur Serie Corona-Krise: Folgen für den Arbeitsmarkt

(13:28) - AGOT e. V.
Die Öffnung der Jugendarbeit und Jugendsozialarbeit und somit auch der Einrichtungen der Offenen Kinder und Jugendarbeit, ist mit vielen Unsicherheiten und Fragen Verbunden. Unter Beteiligung von Jugendämtern, G5 und Ministerium ...
(13:19) - IAB-Feeds: Allgemeine News

Tafel mit Integration, Flüchtlingskrise, Asyl, ErstaufnahmeDie ausländische Bevölkerung in Deutschland ist nach Angaben des Ausländerzentralregisters im Mai 2020 gegenüber dem Vormonat um gut 8.800 Personen gestiegen. Die Arbeitslosenquote der ausländischen Bevölkerung lag im April 2020 bei 14,5 Prozent und ist im Vergleich zum Vorjahresmonat um 2,2 Prozentpunkte gestiegen. Die Beschäftigungsquote der ausländischen Bevölkerung betrug im April 51,4 Prozent und ist gegenüber dem Vorjahresmonat um 0,1 Prozentpunkte gesunken. Im Zuwanderungsmonitor vom Juni spiegeln sich die Folgen der Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Krise noch nicht vollständig wider, da die dem Zuwanderungsmonitor zugrundeliegenden Daten der amtlichen Statistik immer erst mit einer gewissen zeitlichen Verzögerung vorliegen.

Zuwanderungsmonitor Juni 2020

(12:53) - Klicksafe News-Feed
Ältere und technikdistante Menschen benötigen beim Einstieg in die digitale Welt eine behutsame Begleitung und Unterstützung. Das Projekt KommmiT setzt hier an und möchte Seniorinnen und Senioren digitale und damit auch soziale Teilhabe und Autonomie ermöglichen. Die neuen Lerneinheiten helfen dabei, grundlegende Fertigkeiten zu erwerben.
(12:48) - Aktuelle Meldungen
1,6 Millionen Menschen bundesweit sind derzeit an Demenz erkrankt. 2050 könnte die Zahl bei 2,8 Millionen liegen. Um Deutschland künftig demenzfreundlich zu gestalten, hat das Bundeskabinett die Nationale Demenzstrategie beschlossen.
(12:36) - Der Paritätische Gesamtverband
Erstmals haben sich die sechs gemeinnützigen Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege auf ein gemeinsames Positionspapier zu sozialen Innovationen, Entrepreneurship und Verantwortungseigentum verständigt - und beziehen darin klar Stellung.
(08:35) - Deutscher Bundesjugendring
Wir knüpfen Erwartungen an die deutsche Ratspräsidentschaft. „Junge Menschen wollen mitreden und mitgestalten an einem solidarischen, freien und gerechten Europa. Bedarfe und Erwartungen der Jugend müssen deswegen leitend für das gemeinsame Handeln in Europa sein“, sagt unser stellvertretender Vorsitzender Marius Schlageter.
Tue 30 June, 2020
(14:30) - AGOT e. V.
Es gibt ein paar interessante Neuigkeiten, die wir euch auch an dieser Stelle nich vorenthalten wollen. Wir haben unsere teilnehmenden Einrichtungen gefragt, wie und in welcher Form derzeit die Besucher*innen ...
(13:32) - RSS-Feed
Die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien (BPjM) mit Sitz in Bonn sucht zum nächstmöglichen Eintritt eine Sachbearbeiterin / einen Sachbearbeiter (m/w/divers) für das Referat Weiterentwicklung des Kinder- und Jugendmedienschutzes, Prävention und Öffentlichkeitsarbeit. Die Stellenausschreibung sowie weitere Informationen und Kontaktdaten finden Sie auf www.interamt.de unter der Stellenangebots-ID 599734. Bewerbungsschluss ist der 21.07.2020.
(12:13) - Presseportal.de - Paritätischer Wohlfahrtsverband
Paritätischer Wohlfahrtsverband: Berlin (ots) - Der Paritätische Wohlfahrtsverband kritisiert die Verweigerungshaltung der Union, das Moratorium zum Schutz von Mieter*innen in der Corona-Krise zu verlängern. Seit Anfang April können Mieter*innen, die durch die Corona-Pandemie in ...
(11:42) - Klicksafe News-Feed
Das klicksafe-Web-Seminar „jugend.support – Hilfe bei Stress im Netz“ fand im Rahmen der Woche der Medienkompetenz Rheinland-Pfalz statt und ist ab sofort als Aufzeichnung online abrufbar. Michaela Brauburger (jugend.support), Nina Pirk (Nummer gegen Kummer e.V.) und Susanne Neuerburg (JUUUPORT e.V.) stellen die Anlaufstelle für Jugendliche und Kinder ab 12 Jahren vor.
(11:31) - Der Paritätische Gesamtverband
Pressemeldung vom 30.06.2020
(10:45) - AGOT e. V.
Die vier Themenschwerpunkte ‚Mädchen stärken‘, ‚Identität stiften‘, ‚Raum geben‘ und ‚Mitbestimmung leben‘ sind Mittelpunkt der inhaltlichen Ausrichtung der Profil, Mentee- und Basisprojekte von „Vielfalt – Wir leben sie!“. In dem ...
(09:45) - IAB-Feeds: Allgemeine News

Vater hilft Kindern bei den HausaufgabenMit der Corona-Krise hat sich das Leben für sehr viele Menschen stark verändert. Das IAB hat daher die Online-Befragung „Leben und Erwerbstätigkeit in Zeiten von Corona“ auf den Weg gebracht. Mit den dort erhobenen Daten wird der Einfluss der Corona-Krise auf das (Erwerbs-)Leben in Deutschland untersucht. Hochrechnungen aus der ersten Welle, die im Mai 2020 durgeführt wurde, finden Sie unter Aktuelle Daten und Indikatoren.

(09:45) - IAB-Feeds: Allgemeine News

Zusammengeklappte Klappstühle vor einen LokalIm Mai waren rund 20 Prozent der Beschäftigten in Deutschland in Kurzarbeit. Im Durchschnitt fielen bei den Betroffenen 58 Prozent der Arbeitszeit aus. Bei knapp der Hälfte der Kurzarbeiter stockte der Arbeitgeber durch eigene Zahlungen das Kurzarbeitergeld auf.

Presseinformation

Die IAB-Studie ist abrufbar im Online-Magazin IAB-Forum

Weitere Artikel zur Serie Corona-Krise: Folgen für den Arbeitsmarkt

(09:22) - Deutscher Bundesjugendring
Die Zukunft der politischen Bildung von und mit jungen Menschen ist für uns eine wichtige Frage. Gemeinsam mit Thomas Krüger, dem Präsidenten der Bundeszentrale für politische Bildung, dachten wir deswegen über Antworten nach.
Mon 29 June, 2020
(17:34) - Der Paritätische Gesamtverband
Die Verbände der BAGFW fordern die Schaffung einer übergreifenden gesetzlichen Grundlage im SGB I und SGB X für Sprachmittlung im Rahmen der Beantragung und Ausführung von Sozialleistungen.
(16:48) - Der Paritätische Gesamtverband
Anlässlich der gegenwärtigen Covid-19 Pandemie hat der G-BA im März 2020 befristete Sonderregelungen in den Richtlinien zur häuslichen Krankenpflege, zur spezialisierten ambulanten Palliativversorgung, zur Soziotherapie, zu Hilfs- und Heilmitteln sowie zu Krankenfahrten, Krankentransportleistungen und Rettungsfahrten getroffen. Diese betreffen die Möglichkeit des Ausstellens von Verordnungen nach telefonischer Anamnese, das Genehmigungsverfahren, die Gültigkeit und die Voraussetzungen von Verordnungen sowie Fristvorgaben für Verordnungen durch Vertragsärzt*innen oder durch Krankenhausärzt*innen im Rahmen des Entlassmanagements. Zum 1.7.20 laufen nun viele der befristeten Sonderregelungen aus.
(14:02) - Presseportal.de - Paritätischer Wohlfahrtsverband
Paritätischer Wohlfahrtsverband: Berlin (ots) - Der Paritätische Wohlfahrtsverband kritisiert das heute in einer Sondersitzung des Bundestags mit den Stimmen von Union und SPD beschlossene Konjunkturpaket (das sogenannte zweite Corona-Steuerhilfegesetz) als armutspolitisch nahezu ...
(13:20) - Der Paritätische Gesamtverband
Pflegeheime sind ebenso wie Pflegedienste von COVID-19-Fällen sowohl bei Mitarbeitenden als auch bei den Pflegebedürftigen im hohen Maße betroffen. Neben der Situation in Pflegeheimen sollte auch ambulanten Pflegediensten eine erhöhte Aufmerksamkeit im Pandemiegeschehen zukommen.
(10:56) - Klicksafe News-Feed
Kinder und Jugendliche werden im Netz immer häufiger zu gefährlichen Mutproben animiert. Viele der Wettbewerbe gelten als hip und unterhaltsam und reichen von harmlosen Herausforderungen, für die man Ausdauer, Konzentration oder Geschicklichkeit benötigt bis zu riskanten Challenges, die schwere gesundheitliche Schäden zur Folge haben können.
(10:15) - IAB-Feeds: Allgemeine News

IAB-Arbeitsmarktbarometer 6/2020Das IAB-Arbeitsmarktbarometer ist im Juni gegenüber dem Vormonat um 0,8 Punkte gestiegen. Nach dem Absturz im April ist das der zweite Anstieg in Folge. Allerdings weist der Frühindikator mit 94,6 Punkten noch immer einen niedrigen Wert aus.

Presseinformation

Arbeitsmarktbarometer

Fri 26 June, 2020
(16:07) - Deutscher Bundesjugendring
Die Vereinten Nationen (UN) bestehen seit 75 Jahren. Unter dem Eindruck des Zweiten Weltkrieges vereinbarten 50 Staaten am 26.06.1945 den Gründungsvertrag des internationalen Staatenbundes, der Frieden sichern, Menschenrechte garantieren und einen internationalen Rechtsrahmen schaffen sollte.
(08:04) - Der Paritätische Gesamtverband
Unser Vorstand hat in der vergangenen Woche eine Position zum Umgang mit corona-bedingten Mietschulden verabschiedet.
Thu 25 June, 2020
(16:51) - Klicksafe News-Feed
Das klicksafe-Web-Seminar „Was tun bei (Cyber)Mobbing?“ fand im Rahmen der Woche der Medienkompetenz Rheinland-Pfalz statt und ist ab sofort als Aufzeichnung online abrufbar. Im Web-Seminar erläutert Birgit Kimmel, Leiterin der EU-Initiative klicksafe, die Dynamik des (Cyber)Mobbing im systemischen Kontext, geht auf die ersten Schritte im Notfall ein und gibt Hinweise, wie Konfliktbearbeitung langfristig in Schule gelingen kann.
(16:26) - Bundesarbeitsgemeinschaft Katholische Jugendsozialarbeit (BAG KJS) e.V.

Der Nationale Bildungsbericht „Bildung in Deutschland 2020“ dokumentiert: Die Bildungsbeteiligung sowie die Durchlässigkeit des Bildungssystems haben sich erhöht. Dennoch gibt es hierzulande weiterhin ein Bildungsproblem. Sehenden Auges steuern wir auf weniger, statt auf mehr Bildungsgerechtigkeit zu. Die Auswirkungen der Corona-Krise verdeutlichen dies besonders. Die Bundesarbeitsgemeinschaft Katholische Jugendsozialarbeit (BAG KJS) e. V. vermisst den politischen Willen,…

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(14:47) - Aktuelle Meldungen
Die Zahl der weiblichen Genitalverstümmelungen ist in den vergangenen Jahren angestiegen. Knapp 68.000 Frauen und Mädchen sind bundesweit davon betroffen - das zeigt eine neue Untersuchung im Auftrag des Bundesfamilienministeriums.
(14:00) - IAB-Feeds: Allgemeine News

Frau im Home-Office am PCSeitdem Covid-19 um sich greift, haben sich viele Menschen ins Home-Office zurückgezogen, um die Verbreitung des Virus einzuschränken. Telearbeit erlaubt es ihnen, ihren beruflichen Pflichten nachzukommen und gleichzeitig physischen Kontakt mit Kollegen zu vermeiden. Viele von ihnen verrichten Telearbeit bereits seit Jahren auf Teilzeitbasis oder greifen gelegentlich darauf zurück. Andere beschreiten mit Telearbeit neue Wege. Die Arbeit im Home-Office stellt deshalb viele Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer vor Herausforderungen.

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Weitere Artikel zur Serie Corona-Krise: Folgen für den Arbeitsmarkt

(11:53) - Der Paritätische Gesamtverband
Unser Leben findet zunehmend online statt. Der digitale Raum auch mit seinen unendlich vielen Computerspielangeboten gilt als neue „Lebenswelt“. Im wissenschaftlichen Diskurs gibt es unterschiedliche Auffassungen darüber, wo eine normale und unproblematische Nutzung digitaler Medien sich abgrenzt von problematischen Formen und in welchen Bereichen der Nutzung bereits eine Abhängigkeitserkrankung vorliegt.
(10:33) - Deutscher Bundesjugendring
In den Schlussfolgerungen des Rats der Europäischen Union finden sich Ergebnisse des EU-Jugenddialogs zum Jugendziel #6 wieder. Die Anliegen und Forderungen junger Menschen waren zunächst gesammelt und dann auf der EU-Jugendkonferenz vorgestellt worden.
(09:45) - IAB-Feeds: Allgemeine News

Geld, ein Tablet mit sinkendem Kurs auf dem Display und ein Mund-Nasenschutz liegen auf einem TischDie Hälfte der Beschäftigten, die in privatwirtschaftlichen Betrieben mit mehr als 50 Mitarbeitern tätig sind und beruflich digitale Informations- und Kommunikationstechnologien nutzen, arbeitete im April oder Mai zumindest zeitweise im Homeoffice. Dabei wechselten Frauen häufiger ins Homeoffice als Männer.

Presseinformation

IAB-Kurzbericht 13/2020

Wed 24 June, 2020
(16:05) - Deutscher Bundesjugendring
Wir nehmen stellvertretend für Kinder und Jugendliche, von denen sich rund sechs Millionen junge Menschen in Jugendverbänden und -ringen engagieren, Stellung zur European Youth Work Agenda.
(14:46) - Der Paritätische Gesamtverband
Dass es für langzeitarbeitslose Menschen ohne Arbeitsmarktchance eine Beschäftigungsperspektive im Sozialen Arbeitsmarkt gibt, ist mit der neuen Förderung "Teilhabe am Arbeitsmarkt" möglich geworden. Der Deutsche Verein hat erste Praxiserfahrungen damit ausgewertet und zieht Schlussfolgerungen für eine erfolgreiche weitere Umsetzung vor Ort. Hinweise zur Finanzierung und Gesetzgebung am Ende des Papiers richten sich an die Bundespolitik.
(13:13) - Aktuelle Meldungen
Eltern sollen schneller und unbürokratischer Familienleistungen des Bundes beantragen können. Das sieht das Digitale-Familienleistungen-Gesetz vor, das nun vom Bundeskabinett beschlossen wurde.
(12:01) - Aktuelle Meldungen
Mit zunehmendem Alter wird das soziale Netz meistens kleiner. Das kann zu Einsamkeit und Isolation führen. Um solchen Tendenzen entgegenzuwirken, fördert das Bundesfamilienministerium ein Modellprogramm.
(11:08) - IAB-Feeds: Allgemeine News

Junger Geflüchteter arbeitet in einer TischlereiViele Betriebe haben – zumindest in der Zeit vor dem Beginn der Covid-19-Pandemie – Geflüchtete eingestellt. Dabei sahen sie sich jedoch vor viele Fragen gestellt: Wie sind die Berufserfahrungen und Qualifikationen der Geflüchteten einzuschätzen? Wie gut sind ihre berufsbezogenen Deutschkenntnisse? Wie ist ihre Bleibeperspektive? In zwei fallstudienbasierten Untersuchungen des IAB haben Betriebe berichtet, wie sie mit derartigen Unsicherheiten umgehen.

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(09:29) - Der Paritätische Gesamtverband
Mit dem ESF-Bundesmodellprogramm soll erstmals die soziale Teilhabe älterer Menschen ab 60 Jahren einschließlich ihrer Partner*innen gestärkt werden, um somit Einsamkeit und sozialer Isolation im Alter vorzubeugen oder zu bekämpfen sowie deren finanzielle Absicherung im Alter zu stärken. Es richtet sich vorrangig an ältere Beschäftigte, die vom Ausschluss vom Arbeitsmarkt und in dessen Folge vom gesellschaftlichen Ausschluss bedroht oder betroffen sind.
Tue 23 June, 2020
(17:00) - Klicksafe News-Feed
Welche Kameraeinstellung ist die richtige? Wie schneidet man Videos und wie animiert man Spiele? Solche Fragen kommen auf, wenn man mit Medien kreativ arbeiten will. Davon sollte man sich aber nicht entmutigen lassen! Denn mit den richtigen Tools und Infoseiten lernt man schnell die wichtigsten Tricks und Kniffe von den Profis und kann Medien gestalterisch nutzen. Das bietet nicht nur einen Mehrwert für die eigene Medienerfahrung, sondern ermöglicht auch eine informierte und kritische Auseinandersetzung mit Medieninhalten. klicksafe stellt empfehlenswerte Angebote vor.
(16:22) - Aktuelle Meldungen
Die Deutsche Stiftung für Engagement und Ehrenamt wurde offiziell in Neustrelitz gegründet. Sie ist eine zentrale Anlaufstelle für etwa 30 Millionen Menschen in Deutschland, die sich ehrenamtlich engagieren.
(16:21) - Der Paritätische Gesamtverband
Am 1. Juli 2020 übernimmt Deutschland für sechs Monate die EU-Ratpräsidentschaft. Vorbehaltlich der Abstimmung im Bundeskabinett hat das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) seine Schwerpunkte vorgestellt.
(16:01) - RSS-Feed
Kinder können in sozialen Medien mit Hass und Beleidigungen konfrontiert werden. Apps bieten zwar häufig nur eingeschränkte technische Möglichkeiten. Dennoch können Eltern etwas tun, um ihre Kinder vor Mobbing im Netz zu schützen. "Cybermobbing ist unter Jugendlichen weit verbreitet", sagt Iren Schulz, Mediencoach der Initiative SCHAU HIN!.
(10:59) - Presseportal.de - Paritätischer Wohlfahrtsverband
Paritätischer Wohlfahrtsverband: Berlin (ots) - Als einen guten und wichtigen Schritt nach vorn bewertet der Paritätische Wohlfahrtsverband das heute von der Bundestagsfraktion der Grünen vorgestellte Modell für eine Neuberechnung der Regelsätze in Hartz IV und ...
Mon 22 June, 2020
(14:14) - IAB-Feeds: Allgemeine News

Verschieden hohe Geldsäulen - eine Hand legt ein Geldstück auf die höchste Säule.Das Konjunkturpaket der Bundesregierung geht in die richtige Richtung. Es sorgt für die notwendige kurzfristige konjunkturelle Stabilisierung und setzt gleichzeitig auf Zukunftsinvestitionen. Gleichwohl lässt es sich an einigen Stellen verbessern.

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Weitere Artikel zur Serie Corona-Krise: Folgen für den Arbeitsmarkt

(11:17) - Klicksafe News-Feed
Mehr als 80 Veranstaltungen im ganzen Land, aktueller Schwerpunkt sind alle Formen des Online-Lernens: Bildungsministerin Stefanie Hubig, Birgit Pikowsky – Direktorin des Pädagogischen Landesinstituts – und Marc Jan Eumann, Direktor der Medienanstalt RLP starteten am 22. Juni gemeinsam die erste ‚Woche der Medienkompetenz Rheinland-Pfalz‘. Die WMK mit ihren über 80 Angeboten zwischen Altenkirchen und Zweibrücken, in der Kita und im Seniorenclub, belegt schon jetzt, wie engagiert und kreativ die vielen Akteur*innen im Land auf die aktuellen Herausforderungen in der digitalen Kommunikation und Bildung reagieren.
(10:23) - Aktuelle Meldungen
Viele junge Menschen engagieren sich ehrenamtlich. Welche Rolle die Digitalisierung dabei spielt, beleuchtet der Dritte Engagementbericht. Über die zentralen Ergebnisse diskutierten Mitglieder der Sachverständigenkommission in einer digitalen Session.
Fri 19 June, 2020
(14:49) - Aktuelle Meldungen
Die Initiative "Digital für alle" hat zum ersten Mal den Digitaltag ausgerichtet. Zu diesem Anlass wurden drei herausragende Projekte mit dem "Preis für digitales Miteinander" ausgezeichnet. Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey saß in der Jury.
(13:29) - Deutscher Bundesjugendring
Der Dritte Engagementbericht beschäftigt sich mit der Zukunft der Zivilgesellschaft und beschreibt junges Engagement im digitalen Zeitalter. „Die zentralen Ergebnisse stützen unsere Forderungen, in der Digitalen Jugendarbeit besteht großer Handlungsbedarf“, sagt unsere stellvertretende Vorsitzende Daniela Broda anlässlich des Digitaltages2020 #digitalmiteinander.
(11:06) - Bundesarbeitsgemeinschaft Katholische Jugendsozialarbeit (BAG KJS) e.V.

Das sozialpädagogisch begleitete Jugendwohnen ist als Teil der Jugendsozialarbeit nach § 13 (3) SGB VIII eine Aufgabe der der Kinder- und Jugendhilfe. Es richtet sich an junge Menschen zwischen 14 und 27 Jahren in schulischer oder beruflicher Ausbildung. Grundsätzlich gilt, dass alle Bewohner*innen durch das sozialpädagogische Angebot der Einrichtungen des Jugendwohnens in ihrer Ausbildung, Persönlichkeitsentwicklung…

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(09:58) - Aktuelle Meldungen
Der Bundestag hat eine Änderung des Conterganstiftungsgesetzes beschlossen. Betroffenen, denen bereits Leistungen bewilligt wurden, können diese nun nicht mehr aberkannt werden.
Thu 18 June, 2020
(17:44) - Deutscher Bundesjugendring
Mit unserer Workshopreihe Digitale Jugendarbeit haben wir uns an der Aktionswoche #digitalmiteinander beteiligt. Im Mittelpunkt stand eine Auswertung der letzten Wochen, die viele Organisationen in die Digitalisierung der Arbeitsprozesse geschubst hat.
(14:00) - Deutscher Bundesjugendring
Deutschland übernimmt im zweiten Halbjahr 2020 den Vorsitz im Rat der Europäischen Union. Im Video erklären wir, was das für junge Menschen bedeutet.
(11:11) - Deutscher Bundesjugendring
Ferien sind für Kinder und Jugendliche die Zeit, gemeinsam mit Gleichaltrigen Freizeiten und Aktivitäten zu planen. Wie Zeltlager, Ausflüge oder Stadtranderholung in diesem Jahr gestaltet werden können, ist bisher jedoch noch in einigen Bundesländern unklar. „Wir brauchen dringend bundesweit Handlungs- und Planungssicherheit für die Jugendarbeit“, fordert Lisi Maier, Vorsitzende des Deutschen Bundesjugendrings (DBJR).
(10:27) - IAB-Feeds: Allgemeine News

Eine Person hält in einem Werk einen blauen Sicherheitshelm unter dem ArmDie Corona-Pandemie hält die Wirtschaft in Atem. Um die Krise zu meistern, setzen inzwischen 33 von 36 OECD-Staaten Kurzarbeit ein. Alle verfolgen das gleiche Ziel, krisenbedingte Entlassungen zu vermeiden. Gleichwohl gestaltet jeder Staat den schwierigen Balanceakt zwischen hoher Nutzung des Instruments und geringen Missbrauchs- und Mitnahmeeffekten auf eigene Art. Im Interview erläutert IAB-Forscherin Regina Konle-Seidl die wichtigsten Unterschiede, diskutiert die Vor- und Nachteile von Kurzarbeit, zieht Lehren aus dem Einsatz dieses Instruments in früheren Krisen und skizziert erste Zusammenhänge zwischen Kurzarbeits- und Arbeitslosenzahlen.

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Weitere Artikel zur Serie Corona-Krise: Folgen für den Arbeitsmarkt

Zum aktuellen IAB-Forschungsbericht 04/2020

Wed 17 June, 2020
(16:15) - RSS-Feed
Mit der Corona-Warn-App können alle mithelfen, Infektionsketten nachzuvollziehen. Die App informiert die Nutzerinnen und Nutzer, wenn Kontakt zu nachweislich Infizierten bestand. Dabei hat der Schutz der Privatsphäre oberste Priorität.Die Bundesregierung hat am 16. Juni die Corona-Warn-App vorgestellt und gestartet. Jede und jeder kann diese nun freiwillig auf das Smartphone herunterladen. Mit der App sollen Infektionsketten besser nachverfolgt und die Ausbreitung des neuartigen Coronavirus begrenzt werden. Denn überall im öffentlichen Raum begegnen sich Menschen - in den öffentlichen Verkehrsmitteln, beim Einkauf oder im Restaurant. Aktuell sind auch Personen darunter, die mit dem Coronavirus infiziert sind, aber keine Symptome haben. Sie können das Virus dennoch an andere übertragen. Infektionsketten besser nachverfolgen Wird eine Person positiv auf Corona getestet, ist es wichtig zu wissen, mit wem diese Kontakt hatte. Das zuständige Gesundheitsamt versucht, Kontaktpersonen nachzuverfolgen. Oft verläuft die Recherche nicht ohne Lücken. Schließlich können Infizierte unmöglich alle Personen benennen, denen sie im Supermarkt oder beim Spaziergang begegnet sind. Die Corona-Warn-App der Bundesregierung kann solche Lücken schließen - freiwillig und datensicher. Die App erkennt, wenn sich zwei Personen so lange in unmittelbarer Nähe aufgehalten haben, dass eine Ansteckung wahrscheinlich ist. Und sie versendet eine Benachrichtigung, wenn gemeldet wurde, dass sich eine dieser Personen nachweislich infiziert hat. Kurz: Sie ergänzt die analoge Erfassung digital und hilft, Infektionsketten zu durchbrechen und die Pandemie unter Kontrolle zu halten. So funktioniert die Corona-Warn-App Wann immer sich Nutzerinnen und Nutzer der Corona-Warn-App begegnen, tauschen ihre Smartphones über Bluetooth verschlüsselte Zufallscodes aus. Diese geben Aufschluss darüber, mit welchem Abstand und über welche Dauer eine Begegnung stattgefunden hat. Die App speichert alle Zufallscodes, die das Smartphone sammelt - für 14 Tage. Laut Robert Koch-Institut liegt die Inkubationszeit, also die Zeit von der Ansteckung bis zum Beginn der Erkrankung, zwischen einem und maximal 14 Tagen. Deshalb werden die Daten nach Ablauf von 14 Tagen automatisch gelöscht. Meldet eine betroffene Person über die App freiwillig ihre Infektion, werden ihre eigenen Zufallscodes allen Nutzerinnen und Nutzern zur Verfügung gestellt. Auf deren Smartphones prüft die App, ob unter den Kontakten der letzten 14 Tage der Zufallscode eines Infizierten ist und kritische Kontakte bestanden haben. Wird sie fündig, benachrichtigt sie die Betroffenen und gibt klare Handlungsempfehlungen. Die Daten der Benachrichtigten sind zu keiner Zeit einsehbar. Daten und Privatsphäre schützen Die Corona-Warn-App ist auf dem eingeschalteten Smartphone aktiv, kennt aber weder Namen noch Telefonnummern oder Standort des Nutzenden. Niemand erfährt, wer der Nutzende ist oder wo er sich aufhält. Der Datenschutz hat für die Bundesregierung oberste Priorität und bleibt über die gesamte Nutzungsdauer und bei allen Funktionen gewahrt. Um die Anonymität der Anwenderinnen und Anwender sicherzustellen, fragt die Corona-Warn-App bei der Anmeldung weder die E-Mail-Adresse noch den Namen ab. Die App lässt keine Rückschlüsse auf persönliche Daten zu. Eine dezentrale Speicherung der Zufallscodes erfolgt nur auf dem Smartphone der Anwendenden. Eine Einsicht für Dritte ist nicht möglich. Die Daten der Personen, die eine nachgewiesene Infektion melden sowie der Benachrichtigten sind nicht nachverfolgbar - weder für die Bundesregierung noch für das Robert Koch-Institut oder andere Nutzerinnen und Nutzer. Auch die Betreiber der App-Stores haben keinerlei Zugriff.
(14:23) - Aktuelle Meldungen
Die Bundesregierung investiert im Rahmen des Konjunkturpaketes weitere Milliarden in den Ausbau der Kindertagesbetreuung. Das Geld soll nicht nur mehr Plätze ermöglichen, sondern auch den Ausbau bestehender Strukturen voranbringen.
(11:33) - Aktuelle Meldungen
Das Gute-KiTa-Portal bietet Informationen zum Stand der Umsetzung des Gute-KiTa-Gesetzes in den Ländern. Mit Videos, Podcasts und Web-Seminaren unterstützt es pädagogische Fachkräfte, die sich weiterentwickeln wollen und hilft ihnen, Herausforderungen durch die Corona-Pandemie zu bewältigen.
(10:51) - Aktuelle Meldungen
Mit dem Deutschen Kita-Preis 2020 wird die besondere Qualität in der frühen Bildung, Betreuung und Erziehung gewürdigt. Über 1500 Kitas und Initiativen haben sich darum beworben. Nun stehen die Gewinner fest.
(10:03) - IAB-Feeds: Allgemeine News

Mehrere Hände halten eine GrünpflanzeImmer mehr Betriebe schreiben sich Umweltschutz und ökologische Nachhaltigkeit auf ihre Fahnen. Allerdings variiert die Bedeutung des Themas mit Branche und Betriebsgröße. Gerade für kleinere Betriebe indes böte ein stärkeres ökologisches Engagement Chancen, sich im schärfer werdenden Wettbewerb um Fachkräfte besser gegenüber den Großen zu positionieren.

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Weitere Artikel zur Serie Ökologische und digitale Transformation des Arbeitsmarktes

(00:07) - AGOT e. V.
Seit dem 15.06. der neue Erlass sowie die neue Fassung der CoronaSchVO vor. Erläuternder Erlass_15062020 200615_fassung_coronaschvo_ab_16.06.2020 200615_fassung_coronabetrvo_ab_16.06.2020 200615_anlage_hygiene-_und_infektionsschutzstandards_zur_coronaschvo_ab_16.06.2020    
Tue 16 June, 2020
(16:01) - Deutscher Bundesjugendring
Die Bundesregierung hat die Überbrückungshilfen für gemeinnützige Unternehmen konkretisiert. Jugendbildungsstätten und Familienferienstätten sind explizit erwähnt und können eine Förderung der fortlaufenden Fixkosten beantragen.
(15:35) - Deutscher Bundesjugendring
Beim ersten bundesweiten Digitaltag werden am 19. Juni 2020 verschiedene Aspekte der Digitalisierung beleuchtet. Als Teil der Initiative „Digital für alle“ unterstützen wir die Förderung der digitalen Teilhabe.
(11:06) - Aktuelle Meldungen
Mit der Corona-Warn-App können alle mithelfen, Infektionsketten nachzuvollziehen. Die App informiert die Nutzerinnen und Nutzer, wenn Kontakt zu nachweislich Infizierten bestand. Dabei hat der Schutz der Privatsphäre oberste Priorität.
Mon 15 June, 2020
(19:14) - RSS-Feed
Schwangere und stillende Frauen im Beschäftigungsverbot haben Anspruch auf die volle Höhe der Mutterschaftsleistungen – auch wenn sie zuvor in Kurzarbeit waren. Zu diesem Schluss kommt ein gemeinsames Orientierungspapier von drei Bundesministerien.  
(16:54) - Deutscher Bundesjugendring
Der DBJR-Vorstand hat die Position „Freiräume und Freizeiten für Kinder und Jugendliche in den Sommerferien - Planungssicherheit für Angebote der Kinder- und Jugendarbeit gewährleisten“ am 15.06.2020 beschlossen:
(16:22) - Aktuelle Meldungen
Schwangere und stillende Frauen im Beschäftigungsverbot haben Anspruch auf die volle Höhe der Mutterschaftsleistungen - auch wenn sie zuvor in Kurzarbeit waren. Zu diesem Schluss kommt ein gemeinsames Orientierungspapier von drei Bundesministerien.  
(11:12) - IAB-Feeds: Allgemeine News

Ein junger Mann, der einen Mund-Nasen-Schutz trägtIm Kampf gegen die Ausbreitung des Corona-Virus wurden einschneidende Maßnahmen in vielen Lebensbereichen ergriffen. Deren Folgen treffen manche Gruppen besonders hart, darunter auch die Geflüchteten. Der wirtschaftliche Einbruch und die stark eingeschränkten sozialen Kontaktmöglichkeiten machen es ihnen noch schwerer, in Deutschland Fuß zu fassen. Die Betroffenen selbst können dem nur wenig entgegensetzen.

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Weitere Artikel zur Serie Corona-Krise: Folgen für den Arbeitsmarkt

Fri 12 June, 2020
(20:30) - RSS-Feed
Das Bundeskabinett hat Teile des milliardenschweren Corona-Konjunkturpaketes beschlossen. Familien profitieren vom Kinderbonus für jedes Kind. Er wird in zwei Raten ausgezahlt und nicht mit anderen Sozialleistungen verrechnet. 
(15:16) - Deutscher Bundesjugendring
Die Zahl gemeldeter Diskriminierungen hat im letzten Jahr weiter zugenommen, darunter solche aufgrund rassistischer Zuschreibungen überproportional. Der Kabinettsausschuss zur Bekämpfung von Rechtsextremismus und Rassismus muss Taten folgen lassen und die Zivilgesellschaft bei der Bekämpfung einbeziehen.
(14:53) - Deutscher Bundesjugendring
Das Bundesjugendkuratorium (BJK) fordert in einem Zwischenruf, die Verantwortung der deutschen EU-Ratspräsidentschaft wahrzunehmen und Jugendpolitik in Europa zu stärken. Als Mitglied des BJK-Vorstands war unsere Vorsitzende Lisi Maier an der Stellungnahme beteiligt und hat die Perspektive der Jugendverbände eingebracht. Wir veröffentlichen hier den Zwischenruf.
(09:45) - IAB-Feeds: Allgemeine News

Drei Köche stehen in der Küche und bereiten Speisen zu.Das IAB-Discussion Paper „Auswirkungen des Corona-Konjunkturprogramms auf Wirtschaft und Erwerbstätigkeit“ zeigt, dass das Wirtschaftswachstum um 1,4 Prozent in diesem Jahr und nochmal um 1,7 Prozent im nächsten Jahr günstiger ausfallen wird als ohne das von den Spitzen der Koalition beschlossene Konjunkturpaket. Die Zahl der Erwerbstätigen wird im Verlauf des Jahres 2020 um fast 200.000 höher liegen als in einer Situation, in der es kein Konjunkturpaket gäbe. Im Jahr 2021 sind es rund 240.000.

IAB-Discussion Paper 18/2020

Thu 11 June, 2020
(14:42) - Deutscher Bundesjugendring
Die Nationale Arbeitsgruppe zur Umsetzung des EU-Jugenddialogs in Deutschland ist digital zu ihrer dritten Sitzung zusammengekommen. Im Fokus standen die Vorbereitungen auf den 8. EU-Jugenddialog-Zyklus, der im Juli beginnt.
Wed 10 June, 2020
(11:36) - Deutscher Bundesjugendring
Das ZDF stellt in einem bundesweit einmaligen Schritt zahlreiche Medien und hochwertige Animationen unter einer Freien Lizenz online. Damit erfüllt es auch die Forderung an den öffentlich-rechtlichen Rundfunk, mehr Content unter Creative Commons bereitzustellen.
(10:44) - IAB-Feeds: Allgemeine News

Außenansicht von AppartementsSie haben selten eine große Wohnung, geschweige denn ein Haus mit Garten, häufig keinen Partner, und nicht immer ein Auto oder einen PC mit Internetanschluss. Menschen, die von der Grundsicherung leben, fehlt es vielfach an Dingen, die für andere selbstverständlich sind. Die Einschränkungen durch den Corona-Shutdown haben sie daher besonders betroffen.

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Weitere Artikel zur Serie Corona-Krise: Folgen für den Arbeitsmarkt

Weitere Artikel zum Panel Arbeitsmarkt und soziale Sicherung

Tue 09 June, 2020
(09:45) - IAB-Feeds: Allgemeine News

Eine Hand zeigt mit einem Stift auf verschiedene Diagramme„Die Covid-19-Pandemie drückte bereits im ersten Quartal 2020 deutlich auf die Arbeitszeit“, sagt Enzo Weber, Leiter des Forschungsbereichs „Prognosen und gesamtwirtschaftliche Analysen“. Die Arbeitszeit pro Erwerbstätigen lag im ersten Quartal 2020 bei 349,8 Stunden und sank damit um 1,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr. „Im ersten Quartal 2020 wurde pro Erwerbstätigen so wenig gearbeitet wie noch nie in einem ersten Quartal seit der Wiedervereinigung“, so Weber.

Presseinformation

Fri 05 June, 2020
(12:42) - AGOT e. V.
Der neueste Erlass des MKFFIs im Rahmen der Corona-Schutzverordnung befindet sich hier: Erlass 05.06.2020
(12:13) - RSS-Feed
Urlaub ist auch für Familien mit kleinen Einkommen und besonderen Bedürfnissen möglich. Gemeinnützige Familienferienstätten bieten Erholung zu fairen Preisen an. Wegen der Corona-Pandemie waren sie wochenlang geschlossen, nun öffnen sie wieder. Für Familien mit kleinen Einkommen, besonders für viele Alleinerziehende, ist eine Ferienreise eine große finanzielle Belastung. Damit sie sich auch entspannen und vom Alltag erholen können, bieten gemeinnützige Familienferienstätten Urlaub zu erschwinglichen Preisen an - sei es am Meer oder in den Bergen. Wegen der Corona-Pandemie waren die Einrichtungen jedoch wochenlang geschlossen, nun öffnen sie wieder. Der Schutz der Gäste steht dabei an erster Stelle: Die Familienferienstätten halten sich an die geltenden Verordnungen in den jeweiligen Bundesländern und haben ihre Hygienestandards und Abläufe entsprechend angepasst. Auch viele Freizeitaktivitäten können unter Berücksichtigung der Hygiene- und Sicherheitsmaßnahmen angeboten werden. Erholung am Meer und in den Bergen In 86 gemeinnützigen Familienferienstätten von Schleswig-Holstein bis nach Baden-Württemberg können kinderreiche Familien, Alleinerziehende oder Familien mit behinderten, pflegebedürftigen oder chronisch kranken Angehörigen Abstand vom Alltag gewinnen und sich erholen. Die Familienferienstätten bieten Unterkünfte an der Nord- und Ostsee an, im Thüringer Wald oder im Schwarzwald. In der Bundesarbeitsgemeinschaft Familienerholung haben sie sich zusammengeschlossen. Die Einrichtungen sind auf die Bedürfnisse von Familien ausgerichtet, die zwischen Ferienhäusern oder Appartements wählen können, mit oder ohne Verpflegung. Häufig gehören auch eine Kinderbetreuung sowie Aktivitäten in der Freizeit unter Anleitung qualifizierter Fachkräfte zum Angebot. Familien können ihre Erziehungs- und Medienkompetenz stärken, sich über Gesundheitsvorsorge informieren oder sich mit anderen Familien austauschen. Viele Bundesländer bezuschussen den Urlaub in einer Familienferienstätte. Informationen zu den Angeboten Informationen zu den Angeboten der bundesweit 86 gemeinnützigen Familienferienstätten sind hier gebündelt zu finden. Wer Fragen zu den einzelnen Einrichtungen und Zuschussmöglichkeiten hat, kann sich an die Bundesarbeitsgemeinschaft Familienerholung wenden. Die Geschäftsstelle ist unter der Telefonnummer 0221 29 24 13 16 oder per E-Mail an info@bag-familienerholung.de zu erreichen. Einen schnellen Überblick bietet zudem der neue Flyer rund um das Thema Familienerholung.  Bundesfamilienministerium fördert die Einrichtungen Für das Bundesfamilienministerium ist es ein wichtiges Anliegen, dass alle Familien unabhängig vom Geldbeutel Ausgleich und Auszeit im Urlaub finden können. Dazu brauchen sie Angebote, die ihren besonderen Bedürfnissen und finanziellen Möglichkeiten entsprechen. Deshalb fördert das Bundesfamilienministerium die Bundesarbeitsgemeinschaft Familienerholung, Projekte für Familien in besonderen Lebenssituationen sowie Baumaßnahmen in einzelnen Einrichtungen.
(09:38) - IAB-Feeds: Allgemeine News

Jugendliche bei der AusbildungDas System der dualen Berufsausbildung gerät durch die Corona-Krise stark unter Druck. Insbesondere für ungelernte Jugendliche könnten sich die langfristigen Arbeitsmarktperspektiven deutlich verschlechtern. Auch die langfristigen Folgen für die Versorgung der deutschen Wirtschaft mit dringend benötigten Fachkräften wären fatal. In dieser Situation ist ein flächendeckender, zeitlich befristeter Ausbildungs- und Übernahmebonus für die Betriebe sinnvoll.

Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum

Weitere Artikel zur Serie Corona-Krise: Folgen für den Arbeitsmarkt

Thu 04 June, 2020
(11:50) - RSS-Feed
Eine Adoption ist mit vielen Fragen verbunden und beschäftigt Eltern und Kinder ein Leben lang. Um Familien besser zu unterstützen, hat der Bundestag ein Gesetz beschlossen, das einen Rechtsanspruch auf Beratung vor, während und nach der Adoption vorsieht.videoAm 28. Mai hat der Deutsche Bundestag das Gesetz zur Verbesserung der Hilfen für Familien bei Adoption (Adoptionshilfe-Gesetz) aus dem Bundesfamilienministerium beschlossen. Ziel des Gesetzes ist es, Adoptiv- wie Herkunftsfamilien besser zu begleiten, Adoptivkinder in ihrer Entwicklung zu unterstützen und die Adoptionsvermittlungsstellen zu stärken. Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey: Eine Adoption ist eine Lebensentscheidung, die die abgebenden Eltern, die Adoptivfamilien, vor allem aber die Kinder betrifft. Mit dem Adoptionshilfe-Gesetz stellen wir das Wohl der Kinder in den Mittelpunkt. Wir wollen, dass sie gut und geborgen aufwachsen. Dafür reichen wir Herkunfts- und Adoptivfamilien die Hand und stärken sie gleichermaßen. Sie erhalten einen Rechtsanspruch auf Beratung und Begleitung durch die rund 400 Adoptionsvermittlungsstellen in Deutschland. Damit sie die Hilfe bekommen, die sie brauchen - im Adoptionsverfahren und jetzt auch danach. Dabei geht es genauso um einen selbstverständlichen Umgang mit der Adoption innerhalb der Adoptivfamilie wie auch um den Austausch und Kontakt zwischen Adoptiv- und Herkunftsfamilie. Die Adoptionsvermittlungsstellen sollen unter anderem darauf hinwirken, dass die Kinder altersgerecht über ihre Herkunft aufgeklärt werden. Das schafft Vertrauen zwischen allen Beteiligten. Und Vertrauen ist eine gute Basis für eine gute kindliche Entwicklung. Außerdem setzt das Gesetz ein starkes Signal gegen Kinderhandel, denn künftig müssen alle Auslandsadoptionen durch offizielle Adoptionsvermittlungsstellen begleitet sein. Das Adoptionshilfe-Gesetz besteht aus vier Bausteinen: 1. Bessere Beratung aller an einer Adoption Beteiligten - vor, während und nach einer Adoption Ein Rechtsanspruch auf Begleitung nach der Adoption soll die gute Beratung und Unterstützung aller Menschen sichern, die an einer Adoption beteiligt sind. Die unterschiedlichen Phasen der Adoption werden so als Ganzes betrachtet und begleitet. Zudem wird eine verpflichtende Beratung vor einer Stiefkindadoption eingeführt. Sie soll sicherstellen, dass eine Adoption tatsächlich das Beste für das Kind ist. Außerdem werden die Adoptionsvermittlungsstellen in ihrer Lotsenfunktion gestärkt, damit die Familien die Hilfen bekommen, die sie brauchen. 2. Aufklärung und Förderung eines offenen Umgangs mit Adoption Das Gesetz soll zu einem offeneren Umgang mit dem Thema Adoption beitragen: Zum einen sollen Adoptiveltern durch die Adoptionsvermittlungsstellen ermutigt und dabei unterstützt werden, ihr Kind altersgerecht über die Tatsache ihrer Adoption aufzuklären. Zum anderen soll die Vermittlungsstelle vor Beginn der Adoptionspflege mit den Herkunftseltern und den Adoptionsbewerberinnen und -bewerbern erörtern, ob und wie ein Informationsaustausch oder Kontakt zum Wohl des Kindes gestaltet werden kann. Die Herkunftseltern sollen in ihrer Rolle gestärkt werden, indem sie gegenüber der Adoptionsvermittlungsstelle einen Anspruch auf allgemeine Informationen über das Kind bekommen. Die Adoptivfamilie entscheidet, ob und welche Informationen zur Verfügung gestellt werden. Informationen, deren Weitergabe nicht gewünscht ist, bleiben geschützt. 3. Stärkung der Adoptionsvermittlungsstellen mit einem Aufgabenkatalog und einem Kooperationsgebot Die Adoptionsvermittlungsstellen erhalten einen konkreten Aufgabenkatalog, der Klarheit über ihre Aufgaben schafft. Ein an die Adoptionsvermittlungsstellen gerichtetes Kooperationsgebot soll den fachlichen Austausch und die Vernetzung mit den verschiedenen Beratungsstellen fördern - etwa mit der Schwangerschaftsberatung, der Erziehungsberatung und dem Allgemeinen Sozialen Dienst - damit auf die Bedürfnisse der Familien sensibel reagiert werden kann. 4. Verbot von unbegleiteten Auslandsadoptionen und Einführung eines Anerkennungsverfahrens, um Kinder zu schützen Auslandsadoptionen sollen künftig in jedem Fall durch eine Adoptionsvermittlungsstelle begleitet werden, damit die zukünftigen Eltern auf die Herausforderungen einer Auslandsadoption vorbereitet und die Interessen der Kinder ausreichend berücksichtigt werden können. International vereinbarte Schutzstandards sollen zukünftig bei allen Auslandsadoptionen eingehalten werden. Auslandsadoptionen ohne Begleitung einer Vermittlungsstelle werden untersagt. Für mehr Rechtssicherheit und Rechtsklarheit wird ein verpflichtendes Anerkennungsverfahren für ausländische Adoptionsbeschlüsse eingeführt. Nach Abschluss des parlamentarischen Verfahrens bedarf das Gesetz der Zustimmung des Bundesrates. Die Regelungen sollen am 1. Oktober 2020 in Kraft treten. Hier finden Sie weitere Informationen zum Thema Adoption.
(09:31) - IAB-Feeds: Allgemeine News

Ein Mann bei der Arbeit mit einem GerätDemografie und Digitalisierung sind wichtige Treiber für die künftige Entwicklung des Arbeitskräftebedarfs. Die regionalen Unterschiede sind dabei erheblich: Während die Zahl der Arbeitsplätze in manchen Bundesländern steigen wird, werden insbesondere in Ostdeutschland viele Arbeitsplätze wegfallen. Hier spielt auch die historisch gewachsene Branchenstruktur eine Rolle, die von Bundesland zu Bundesland deutlich variiert. Denn Branchen und Berufe sind unterschiedlich stark vom demografischen Wandel und vom technologischen Fortschritt betroffen.

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Wed 03 June, 2020
(10:00) - IAB-Feeds: Allgemeine News

GrafikDer Außenhandel geht zurück, Investitionen sinken und der Konsum bricht deutlich ein – die Corona-Krise trifft die deutsche Wirtschaft hart. Das lässt sich vor allem am realen Bruttoinlandsprodukt ablesen, das im ersten Quartal deutlich eingebrochen ist. Dieser Abwärtstrend wird sich im zweiten Quartal voraussichtlich noch stärker fortsetzen. Und auch um den Arbeitsmarkt ist es schlecht bestellt: Im Mai haben sich noch einmal mehr Menschen arbeitslos gemeldet als im Vormonat – Tendenz steigend.

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Weitere Artikel zur Serie Corona-Krise: Folgen für den Arbeitsmarkt

(10:00) - IAB-Feeds: Allgemeine News

Tafel mit Integration, Flüchtlingskrise, Asyl, ErstaufnahmeDie ausländische Bevölkerung in Deutschland ist nach Angaben des Ausländerzentralregisters im April 2020 gegenüber dem Vormonat um gut 2.600 Personen gestiegen. Die Arbeitslosenquote der ausländischen Bevölkerung lag im März 2020 bei 12,9 Prozent und ist im Vergleich zum Vorjahresmonat um 0,2 Prozentpunkte gestiegen. Die Beschäftigungsquote der ausländischen Bevölkerung betrug im März 52,0 Prozent und hat sich gegenüber dem Vorjahresmonat um 1,2 Prozentpunkte erhöht. Im Zuwanderungsmonitor vom Mai spiegeln sich die Folgen der Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Krise ganz überwiegend noch nicht wider, da die dem Zuwanderungsmonitor zugrundeliegenden Daten der amtlichen Statistik immer erst mit einer gewissen zeitlichen Verzögerung vorliegen.

Zuwanderungsmonitor Mai 2020

Tue 02 June, 2020
(10:26) - IAB-Feeds: Allgemeine News

Blick auf eine MenschenmengeSeit Jahren steigt das Arbeitskräfteangebot in Deutschland – trotz einer alternden Bevölkerung. Bisher konnten Migranten sowie eine steigende Erwerbsbeteiligung von Frauen und Älteren den demografischen Einfluss auf dieses sogenannte Erwerbspersonenpotenzial noch ausgleichen. Plausible Zukunftsszenarien lassen gleichwohl nur einen Schluss zu: Die wirtschaftlichen und sozialen Folgen des demografischen Wandels werden dringlicher und müssen aus verschiedenen Richtungen angegangen werden.

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(09:00) - Presseportal.de - Paritätischer Wohlfahrtsverband
Paritätischer Wohlfahrtsverband: Berlin (ots) - Im Vorfeld der heutigen Beratungen des Koalitionsausschusses zu einem Konjunkturpaket in der Corona-Krise melden sich die Klimaaktivist*innen von Fridays For Future erstmals Seite an Seite mit dem Paritätischem Wohlfahrtsverband und ...
Mon 01 June, 2020
(11:59) - Presseportal.de - Paritätischer Wohlfahrtsverband
Paritätischer Wohlfahrtsverband: Berlin (ots) - Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) und der Deutsche Paritätische Wohlfahrtsverband - Gesamtverband (Der Paritätische) formulieren in einem gemeinsamen Brief an die Abgeordneten des Deutschen Bundestags fachliche ...
Fri 29 May, 2020
(15:20) - RSS-Feed
Für ein gutes Aufwachsen mit Medien ist die Reflexion über vorhandene Geschlechtsstereotype essentiell, um Heranwachsenden die Entwicklung zu einer eigenverantwortlichen und gemeinschaftsfähigen Person zu ermöglichen. Die neue BPJMAKTUELL legt den Fokus auf verschiedene Aspekte von Geschlechtsstereotypen in den Medien, ausgehend von der Entstehung und Wirkung, bis hin zu Handlungsempfehlungen für Fachkräfte und Erziehende.
(10:19) - IAB-Feeds: Allgemeine News

LandkartenausschnittAnders als während der letzten Wirtschafts- und Finanzkrise trifft die Corona-Krise den deutschen Arbeitsmarkt flächendeckend. Für die Monate Mai bis Juli 2020 erwarten wir für alle Bundesländer einen sehr hohen Anstieg der Arbeitslosenzahlen. Südliche Bundesländer wie Bayern oder Baden-Württemberg sind davon besonders betroffen. Dennoch ist die Arbeitslosigkeit dort weiterhin auf niedrigem Niveau.

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Weitere Artikel zur Serie Corona-Krise: Folgen für den Arbeitsmarkt

Thu 28 May, 2020
(09:03) - IAB-Feeds: Allgemeine News

Ein roter Ordner mit der Aufschrift "Kurzarbeit" liegt vor einer Reihe anderer OrdnerDie Corona-Krise trifft Wirtschaft und Arbeitsmarkt schon jetzt deutlich härter als die Finanzkrise von 2009. So sind heute wesentlich mehr Branchen betroffen als damals. Gleichwohl hält sich die Zahl der Entlassungen im Vergleich zur Kurzarbeitsnutzung bislang in Grenzen. Die Tatsache, dass alle Branchen bis dato sehr viel stärker auf Kurzarbeit als auf Entlassungen setzen, zeigt, dass die Betriebe bisher ganz überwiegend gewillt sind, ihr Personal zu halten.

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Weitere Artikel zur Serie Corona-Krise: Folgen für den Arbeitsmarkt

(05:00) - Presseportal.de - Paritätischer Wohlfahrtsverband
Paritätischer Wohlfahrtsverband: Berlin (ots) - Nach einer repräsentativen Umfrage gehen die allermeisten Menschen, konkret 80 Prozent der Bevölkerung, nicht davon aus, dass die in Hartz IV und Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung vorgesehenen Regelsätze ausreichen, ...
Wed 27 May, 2020
(10:41) - IAB-Feeds: Allgemeine News

Eine Mensch-ärgere-dich-nicht-Spielfigur ist durch eine Wand von anderen Figuren getrenntLangzeitarbeitslose müssen bei ihrer Suche nach einer Beschäftigung einige Hindernisse überwinden. Dazu gehört das verbreitete Vorurteil, sie würden gar nicht arbeiten wollen. Viele Betroffene fühlen sich durch solche Vorurteile stigmatisiert. Überraschenderweise ist aber nicht zu beobachten, dass diese Menschen ihre Arbeitsuche entmutigt abbrechen. Im Gegenteil: Sie bemühen sich sogar intensiver als andere Arbeitslose um den Ausstieg aus der Arbeitslosigkeit, allerdings häufig ohne Erfolg.

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Tue 26 May, 2020
(09:45) - IAB-Feeds: Allgemeine News

Eine rot gefärbte Taste einer Tastatur mit der Aufschrift "Jobs" und einem MauszeigerIn den ersten zwei Wochen nach dem Corona-Shutdown Mitte März kam es noch nicht zu größeren Entlassungswellen. Stattdessen ging zuerst die Zahl der offenen Stellen zurück. Allerdings führte die abgeflaute Konjunktur schon vor der Corona-Krise zu einer sinkenden Personalnachfrage.

Presseinformation

IAB-Kurzbericht 12/2020

Mon 25 May, 2020
(12:31) - AGOT e. V.
„[…] trotz guter sozialer Beziehungen und Kontakte [geht] die persönliche Situation von jungen Menschen oftmals mit Einsamkeitsgefühlen, Verunsicherung und Überforderung einher […]“, stellt der Forschungsverbund „Kindheit – Jugend – Familie ...
(10:48) - AGOT e. V.
Erlass 25-5-2020 200519_fassung_coronaschvo_ab_20.05.2020_0
(10:48) - Bundesarbeitsgemeinschaft Katholische Jugendsozialarbeit (BAG KJS) e.V.

Alle jungen Menschen haben auf ihrem Weg ins Erwachsenenleben große Herausforderungen zu meistern. Insbesondere gilt dies für Jugendliche und junge Erwachsene, die auf sozialpädagogische Unterstützungsangebote aus dem SGB VIII oder Hilfen zur Eingliederung angewiesen sind. Im Rahmen der geplanten Reform des SGB VIII besteht die Möglichkeit, die öffentliche Verantwortung für alle jungen Menschen angemessener als…

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Fri 22 May, 2020
(10:12) - RSS-Feed
Zu der Corona-Pandemie werden zahlreiche Fake News und Verschwörungstheorien verbreitet – auch von InfluencerInnen mit großer Reichweite in sozialen Netzwerken. So können die Fehlinformationen auch Heranwachsende erreichen. Der Medienratgeber „SCHAU HIN! Was Dein Kind mit Medien macht.“ rät Eltern, mit ihren Kindern über seriöse Quellen zu sprechen und als verlässliche Ansprechpersonen zur Verfügung zu stehen.
(09:06) - IAB-Feeds: Allgemeine News

Eine Frau zahlt an der Kasse eines SupermarktesWährend die meisten Bundesländer ihre Ladenöffnungszeiten liberalisiert haben, hält Bayern bislang an seinen restriktiveren Regelungen fest. Aus diesem Grund hat sich die Zahl der Beschäftigten im Lebensmitteleinzelhandel dort weniger positiv entwickelt als in vergleichbaren Bundesländern.

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Wed 20 May, 2020
(10:32) - IAB-Feeds: Allgemeine News

Ein Tablet, ein Mundschutz mit der Aufschrift "Coronavirus", und mehrere EuroscheineDie Corona-Pandemie hält Deutschland fest im Griff und wirft lange Schatten auf die Wirtschaft und den Arbeitsmarkt. Noch ist nicht abzusehen, wie lange die Pandemie andauern wird und wie stark sich deren Konsequenzen – insbesondere in Form politischer Maßnahmen zur Verlangsamung der Ausbreitung – letzten Endes auf die Wirtschaftskraft auswirken werden. Zur Abmilderung der wirtschaftlichen Folgen hat der Bund Soforthilfen in Höhe von 50 Milliarden Euro bereitgestellt. Doch wie viele Betriebe können diese Hilfe in Anspruch nehmen und wie weit reichen die bereitgestellten Mittel?

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Weitere Artikel zur Serie Corona-Krise: Folgen für den Arbeitsmarkt

Tue 19 May, 2020
(09:45) - IAB-Feeds: Allgemeine News

Ein Stempel mit der Aufschrift "Arbeitslosenversicherung"Die Arbeitslosenversicherung steht auch Selbstständigen offen, wenn sie vor der Gründung sozialversicherungspflichtig beschäftigt oder Arbeitslosengeld-Bezieher waren. Allerdings nutzen immer weniger Selbstständige die Möglichkeit, sich gegen Arbeitslosigkeit zu versichern.

Presseinformation

IAB-Kurzbericht 11/2020

Mon 18 May, 2020
(09:50) - IAB-Feeds: Allgemeine News

Eine Person arbeitet mit einem TabletÄhnlich wie in der Finanz- und Wirtschaftskrise 2008/09 ist in der aktuellen Corona-Krise zu erwarten, dass die Betriebe ihr Weiterbildungsangebot stark einschränken. Dabei bietet sich ihnen mit E-Learning gerade jetzt eine vergleichsweise kostengünstige, örtlich und zeitlich flexible Möglichkeit, um ihre Beschäftigten etwa in Phasen der Kurzarbeit weiterzubilden. Sie könnten sich dadurch besser für die Herausforderungen einer digitalen Zukunft rüsten.

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Weitere Artikel zur Serie Corona-Krise: Folgen für den Arbeitsmarkt

Fri 15 May, 2020
(13:33) - IAB-Feeds: Allgemeine News

Portrait von Prof. Bernd Fitzenberger, PhD Im Kommentar der Woche schreibt IAB-Direktor Prof. Bernd Fitzenberger, PhD, im Newsletter BDA Agenda: Trotz der Lockerungen des Shutdowns steht die eigentliche Bewährungsprobe für den Arbeitsmarkt noch bevor. Den Sozialpartnern kommt eine große Rolle im Interessenausgleich zu, denn der Staat wird nicht alle Härten abfangen können. Sehr schwierig ist die Situation für Stellensuchende und Arbeitsmarkteinsteiger. Es drohen ein Einbruch am Ausbildungsmarkt und ein Rückgang der Übernahme von Auszubildenden. Ein missglückter Einstieg in den Arbeitsmarkt und hohe Jugendarbeitslosigkeit können die weiteren Erwerbsperspektiven nachhaltig verschlechtern. Verlorene Corona-Jahrgänge darf es nicht geben.

Zum vollständigen Kommentar von Bernd Fitzenberger

(10:26) - IAB-Feeds: Allgemeine News

Eine gläserne Sanduhr ist neben einem Kalender platziertZwischen 2018 und 2019 ist die Anzahl der Befristungen sowohl bei den bereits Beschäftigten wie auch bei den Neueinstellungen gesunken. Die Anzahl derjenigen, die in eine unbefristete Beschäftigung übernommen werden, war weiterhin hoch. Über 70 Prozent der Übernommenen waren zuvor sachgrundlos befristet eingestellt.

Befristete Beschäftigung in Deutschland

(09:00) - IAB-Feeds: Allgemeine News

Zwei Personen schütteln sich im beruflichen Kontext die HändeUm Wirtschaft und Arbeitsmarkt in der Corona-Krise zu stabilisieren, nimmt der Staat sehr viel Geld in die Hand. Dies tut er aus gutem Grund. Gleichwohl darf und muss über Sinn und Unsinn einzelner Maßnahmen diskutiert werden. Denn staatliche Ausgabenprogramme schaffen fast immer massive Zielkonflikte. Hinzu kommt: Staatliches Geld allein wird nicht reichen, um den Arbeitsmarkt zu schützen. Denn die Wirtschaft wird zumindest kurzfristig – aller staatlichen Stützungsmaßnahmen zum Trotz – massiv einbrechen. Um dennoch Beschäftigung zu sichern, bedarf es – weit mehr als bisher – flexibler und partnerschaftlicher Lösungen, die Betrieben wie Beschäftigten einiges abverlangen werden, aber letztlich in unser aller Interesse sind.

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Weitere Artikel zur Serie Corona-Krise: Folgen für den Arbeitsmarkt

Thu 14 May, 2020
(11:33) - Presseportal.de - Paritätischer Wohlfahrtsverband
Paritätischer Wohlfahrtsverband: Berlin (ots) - Angesichts der Kosten für eine sozial gerechte Bewältigung der Folgen der Corona-Pandemie bei gleichzeitigem Einbruch der Steuereinnahmen fordert der Paritätische Wohlfahrtsverband eine Vermögensabgabe zur solidarischen ...
Tue 12 May, 2020
(17:21) - RSS-Feed
Damit Eltern in Zeiten der Corona-Pandemie keine Nachteile beim Bezug des Elterngeldes haben, werden die Regelungen vorübergehend geändert. Einen entsprechenden Gesetzentwurf hat der Bundestag verabschiedet. Die Corona-Krise hat für viele Eltern Unsicherheiten beim Elterngeld mit sich gebracht. Eltern in systemrelevanten Berufen werden an ihrem Arbeitsplatz dringend benötigt und müssen mehr arbeiten als vorgesehen. Andere sind freigestellt oder in Kurzarbeit und drohen, während des Elterngeldbezugs in wirtschaftliche Schwierigkeiten zu geraten. Darauf hat Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey reagiert und einen Gesetzesentwurf für Anpassungen des Elterngelds vorgelegt. Er wurde am 7. Mai durch den Deutschen Bundestag abschließend beraten und verabschiedet. Dr. Franziska Giffey: Trotz Corona-Krise müssen sich Eltern und die, die es demnächst werden, keine Sorgen ums Elterngeld machen. Es ist krisenfest. Mit der Elterngeld-Reform senden wir ein klares Signal: Auch in der Corona-Krise können sich Mütter und Väter auf Deutschlands bekannteste und beliebteste Familienleistung verlassen. Mit dem heute verabschiedeten Gesetz geben wir Eltern in systemrelevanten Berufen die Möglichkeit, die Zeit mit ihren Kindern nach der Krise nachzuholen. Wir verhindern, dass Eltern aufgrund der Ausnahmesituation weniger Elterngeld erhalten oder einen Teil der Leistung zurückzahlen müssen, wenn sie krisenbedingt mehr oder weniger arbeiten müssen als vorgesehen war. Die Regelungen gelten rückwirkend ab 1. März 2020. Damit stellen wir sicher, dass Familien beim Elterngeld aufgrund der Corona-Krise keine Nachteile entstehen. Mit dem krisenfesten Elterngeld, dem Notfall-Kinderzuschlag, dem Kurzarbeitergeld und den Leistungen nach dem Infektionsschutzgesetz unternehmen wir viel, um die wirtschaftliche Stabilität unsere Familien zu sichern. Neue Regelungen Der Gesetzentwurf sieht drei Regelungsbereiche vor: Eltern, die in systemrelevanten Branchen und Berufen arbeiten, sollen ihre Elterngeldmonate verschieben können. Sie können diese auch nach dem 14. Lebensmonat ihres Kindes nehmen, wenn die Situation gemeistert ist, spätestens zum Juni 2021. Die später genommenen Monate verringern bei einem weiteren Kind nicht die Höhe des Elterngeldes.Der Partnerschaftsbonus, der die parallele Teilzeit der Eltern fördert, soll nicht entfallen oder zurückgezahlt werden müssen, wenn Eltern aufgrund der Covid-19-Pandemie mehr oder weniger arbeiten als geplant.Während des Bezugs von Elterngeld sollen Einkommensersatzleistungen, die Eltern aufgrund der Covid-19-Pandemie erhalten, die Höhe des Elterngelds nicht reduzieren. Dazu zählt zum Beispiel das Kurzarbeitergeld. Um Nachteile bei der späteren Elterngeldberechnung auszugleichen, können werdende Eltern diese Monate auch von der Elterngeldberechnung ausnehmen. Was das im Einzelfall bedeutet, erklärt eine Übersicht mit Fallbeispielen des Bundesfamilienministeriums. Die Regelungen sind auf den Zeitraum vom 1. März bis 31. Dezember 2020 begrenzt. Die verschobenen Elterngeldmonate müssen spätestens bis zum 30. Juni 2021 angetreten werden. Informationen zum Elterngeld Das Elterngeld unterstützt Eltern nach der Geburt des Kindes durch einen Ersatz des Erwerbseinkommens für den Elternteil, der sich um die Betreuung des Kindes kümmert. Beide Eltern haben einen Anspruch auf 14 Monate Elterngeld, wenn sie sich die Betreuung aufteilen. Immer mehr Väter und Mütter nutzen das ElterngeldPlus mit der Möglichkeit, Teilzeit zu arbeiten und das Elterngeld länger zu erhalten. Väter, die ElterngeldPlus beziehen, kombinieren dies häufig mit dem Partnerschaftsbonus, der beiden Eltern vier ElterngeldPlus-Monate zusätzlich sichert, wenn sie sich in einem vorgegebenen Stundenumfang Beruf und Betreuung gleichermaßen teilen. Das Elterngeld errechnet sich aus dem Durchschnitt des Nettoeinkommens der letzten zwölf Monate vor der Geburt des Kindes und ersetzt das bisherige Nettoeinkommen des Betreuenden zu mindestens 65 Prozent. Das Bundeselterngeld und -elternzeitgesetz ist seit seiner Einführung 2007 mehrfach weiterentwickelt worden und eine wirkungsvolle Unterstützung für Familien in der Zeit nach der Geburt ihres Kindes: Rund 1,9 Millionen Mütter und Väter bezogen in 2019 Elterngeld, mehr als 40 Prozent der Väter beteiligen sich an der Betreuung der Kinder, Mütter gehen früher wieder zurück in die Erwerbstätigkeit. Das Elterngeld wird als verlässliche, gerechte und flexible Unterstützung bei den Beziehenden und in der gesamten Bevölkerung hoch geschätzt und erreicht sein Ziel, den Lebensstandard der Familie in der Zeit nach der Geburt des Kindes zu sichern.
Mon 11 May, 2020
(10:36) - Presseportal.de - Paritätischer Wohlfahrtsverband
Paritätischer Wohlfahrtsverband: Berlin (ots) - Der Paritätische Wohlfahrtsverband weist auf eine bedenkliche soziale Schieflage der bisherigen staatlichen Hilfsmaßnahmen zur Bewältigung der Coronakrise hin und kritisiert das geplante Sozialschutzpaket II, das heute im ...
Tue 05 May, 2020
(05:00) - Presseportal.de - Paritätischer Wohlfahrtsverband
Paritätischer Wohlfahrtsverband: Berlin (ots) - Der Paritätische Wohlfahrtsverband macht in einer aktuellen Stellungnahme an den Bundestagsausschuss für Gesundheit auf eine sozialrechtliche Leerstelle von hoher Brisanz aufmerksam: Infolge erster Lockerungen von behördlich ...
Sat 02 May, 2020
(05:00) - Presseportal.de - Paritätischer Wohlfahrtsverband
Paritätischer Wohlfahrtsverband: Berlin (ots) - In einem gemeinsamen Aufruf fordern Spitzenvertreter*innen des Deutschen Gewerkschaftsbundes und weiterer bundesweiter Organisationen die Bundesregierung auf, allen Menschen, die auf existenzsichernde Sozialleistungen angewiesen sind, ...
Thu 30 April, 2020
(09:12) - Bundesarbeitsgemeinschaft Katholische Jugendsozialarbeit (BAG KJS) e.V.

Die Bundesarbeitsgemeinschaft Katholische Jugendsozialarbeit (BAG KJS) e. V. fordert Maßnahmen der Jugendberufshilfe wieder aufzunehmen. Mit der schrittweisen Öffnung der Schulen wird auch der Unterricht in den Berufsschulen wieder aufgenommen. Zunächst sollen vor allem die Abschlussklassen beschult und die Auszubildenden auf ihre Abschlussprüfungen vorbereitet werden. Für die Jugendlichen, die zur Erreichung eines erfolgreichen Berufsabschlusses durch die…

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Wed 29 April, 2020
(13:16) - Presseportal.de - Paritätischer Wohlfahrtsverband
Paritätischer Wohlfahrtsverband: Berlin (ots) - Angesichts der aktuellen Pläne von Bund und Ländern zur schrittweisen Öffnung von Kitas warnt der Paritätische Gesamtverband vor falschen Erwartungen bezüglich des Zeitpunkts einer Rückkehr zur Regelbetreuung für alle Kinder. ...
Thu 23 April, 2020
(11:42) - Presseportal.de - Paritätischer Wohlfahrtsverband
Paritätischer Wohlfahrtsverband: Berlin (ots) - Die Beschlüsse des Koalitionsausschusses für weitere Hilfen in der Corona-Krise kritisiert der Paritätische Wohlfahrtsverband als armutspolitisch enttäuschend. So richtig und wichtig die beschlossenen Nachbesserungen beim ...
(09:14) - RSS-Feed
Viele Schwangere und Stillende fragen sich, ob das neuartige Coronavirus eine besondere Gefahr für sie oder ihr Kind darstellt. Arbeitgeber fragen sich, ob besondere Schutzmaßnahmen zu ergreifen sind. Ein neuer Arbeitskreis hat nun Informationen zu diesen und weiteren Fragen zusammengestellt.In Zeiten der Corona-Pandemie haben Schwangere und Stillende, aber auch Arbeitgeber und die Ärzteschaft viele Fragen: Bestehen besondere Risiken für Schwangere und ihre ungeborenen Kinder? Welche Schutzmaßnahmen sollten Arbeitgeber ergreifen? Was gilt bei einem betrieblichen Beschäftigungsverbot? Um diese und weitere Fragen zu beantworten, wurde beim Ausschuss für Mutterschutz ein Ad-Hoc-Arbeitskreis eingerichtet, der Informationen mit fachwissenschaftlichen und rechtlichen Bewertungen zusammengetragen und erarbeitet hat. Das Informationspapier kann auf der Website des Ausschusses abgerufen werden.  Ausschuss für den Mutterschutz Werdende und stillende Mütter sind durch das Mutterschutzgesetz besonders geschützt. Die Umsetzung des Gesetzes wird durch den Ausschuss für Mutterschutz unterstützt. Dieser erarbeitet rechtsverbindliche und praxisgerechte Regeln, damit Arbeitgeber den jeweils aktuellen Stand der Technik, Arbeitsmedizin und Hygiene sowie gesicherte wissenschaftliche Erkenntnisse berücksichtigen können. Das nun vorgelegte Informationspapier ist als Handreichung und Empfehlung gedacht. Es ist nicht rechtsverbindlich, soll aber zu einer möglichst bundeseinheitlichen Entscheidungsgrundlage beitragen.
(09:14) - RSS-Feed
Damit die Corona-Pandemie nicht zu Nachteilen beim Elterngeldbezug führt, soll es vorübergehende Neuregelungen geben. Einen entsprechenden Gesetzesentwurf hat Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey jetzt im Bundestag vorgestellt.Wegen der Corona-Pandemie können viele Eltern die Voraussetzungen für den Bezug des Elterngeldes nicht mehr einhalten. Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey hat daher einen Gesetzesentwurf für Anpassungen des Elterngelds in der Corona-Zeit vorgelegt, der durch das Bundeskabinett im Umlaufverfahren beschlossen und am 22. April von den Koalitionsfraktionen im Bundestag eingebracht wurde. Die gesetzlichen Anpassungen sollen verhindern, dass Eltern aufgrund der Corona-Krise finanzielle Nachteile beim Elterngeld haben. Die Regelungen gelten - wenn Bundestag und Bundesrat zustimmen - rückwirkend ab 1. März. Dr. Franziska Giffey: Mit der Anpassung machen wir Deutschlands bekannteste und beliebteste Familienleistung in der Corona-Zeit krisenfest. Die Regelung ermöglicht Eltern mit systemrelevanter Tätigkeit, die Zeit mit ihren Kindern nach Bewältigung der Krise nachzuholen. Wir verhindern außerdem, dass Eltern aufgrund der Ausnahmesituation weniger Elterngeld erhalten oder einen Teil der Leistung zurückzahlen müssen. Damit stellen wir die wirtschaftliche Stabilität von Familien auch in der Zeit der Krise sicher. Eltern und werdende Eltern müssen sich nicht sorgen, dass sie Nachteile beim Elterngeld haben. Der Gesetzentwurf sieht folgende drei Regelungsbereiche vor:Eltern, die in systemrelevanten Branchen und Berufen arbeiten, sollen ihre Elterngeldmonate aufschieben können. Sie können diese auch nach dem 14. Lebensmonat ihres Kindes nehmen, wenn die Situation gemeistert ist, spätestens zum Juni 2021. Die später genommenen Monate verringern bei einem weiteren Kind nicht die Höhe des Elterngeldes.Der Partnerschaftsbonus, der die parallele Teilzeit der Eltern fördert, soll nicht entfallen oder zurückgezahlt werden müssen, wenn Eltern aufgrund der Covid-19-Pandemie mehr oder weniger arbeiten als geplant.Während des Bezugs von Elterngeld sollen sogenannte Einkommensersatzleistungen, die Eltern aufgrund der Corona-Pandemie erhalten, die Höhe des Elterngelds nicht reduzieren. Dazu zählt zum Beispiel das Kurzarbeitergeld. Um Nachteile bei der späteren Elterngeldberechnung auszugleichen, können werdende Eltern diese Monate auch von der Elterngeldberechnung ausnehmen. Finanzielle Unterstützungsleistungen Viele Familien stehen aufgrund von Verdienstausfällen sowie Schul- und Kitaschließungen derzeit vor besonderen Herausforderungen. Die Bundesregierung lässt Familien in dieser Situation nicht allein. Ein Überblick über finanzielle Unterstützungsleistungen ist hier zu finden. Informationen zum Elterngeld Das Elterngeld unterstützt Eltern nach der Geburt des Kindes durch einen Ersatz des Erwerbseinkommens für den Elternteil, der sich um die Betreuung des Kindes kümmert. Beide Eltern haben einen Anspruch auf 14 Monate Elterngeld, wenn sie sich die Betreuung aufteilen. Immer mehr Väter und Mütter nutzen das ElterngeldPlus mit der Möglichkeit, Teilzeit zu arbeiten und das Elterngeld länger zu erhalten. Väter, die ElterngeldPlus beziehen, kombinieren dies häufig mit dem Partnerschaftsbonus, der beiden Eltern vier ElterngeldPlus-Monate zusätzlich sichert, wenn sie sich in einem vorgegebenen Stundenumfang Beruf und Betreuung gleichermaßen teilen. Das Elterngeld errechnet sich aus dem Durchschnitt des Nettoeinkommens der vergangenen zwölf Monate vor der Geburt des Kindes und ersetzt das bisherige Nettoeinkommen der betreuenden Person zu mindestens 65 Prozent. Das Bundeselterngeld und -elternzeitgesetz ist seit seiner Einführung 2007 mehrfach weiterentwickelt worden und eine wirkungsvolle Unterstützung für Familien in der Zeit nach der Geburt ihres Kindes: Rund 1,9 Millionen Mütter und Väter bezogen in 2019 Elterngeld, mehr als 40 Prozent der Väter beteiligen sich an der Betreuung der Kinder, Mütter gehen früher wieder zurück in die Erwerbstätigkeit.
Thu 16 April, 2020
(14:50) - INFO SOZIAL News
Berlin, 15. April 2020 - Der Fachverband FINSOZ hat einen branchenübergreifenden "Leitfaden zur erfolgreichen Planung und Durchführung von Online-Meetings und Viedokonferenzen" veröffentlicht. Er richtet sich an Geschäftsführer von Sozial- und Pflegeeinrichtungen, Organisationsentwickler und IT-Leiter in Unternehmen.
Thu 09 April, 2020
(20:57) - RSS-Feed
Die Beratungsangebote der "Kummer gegen Kummer" werden von Eltern, Kindern und Jugendlichen während der Corona-Krise stark nachgefragt. Deshalb erweitert das Bundesfamilienministerium die telefonischen und Online-Beratungszeiten. videoUm Kinder, Jugendliche und Eltern während der Corona-Krise bei Problemen besser unterstützen zu können, verstärkt das Bundesfamilienministerium die Beratungsangebote der "Nummer gegen Kummer". Im März wurde ein deutlicher Anstieg bei der telefonischen und der Online-Beratung der "Nummer gegen Kummer" verzeichnet. So fanden beim Elterntelefon 22 Prozent mehr Beratungen statt als im Vormonat. Bei der Chat-Beratung für Kinder und Jugendliche lag der Anstieg bei 26 Prozent. Um dem steigenden Bedarf schnell zu begegnen, erweitert die "Nummer gegen Kummer" kurzfristig ihre Beratungszeiten durch längere Erreichbarkeit am Telefon und in der Online-Beratung. Dafür stellt das Bundesfamilienministerium in diesem Jahr 225.000 Euro zusätzlich zur Verfügung. Damit sind es 2020 insgesamt 656.000 Euro. Ab sofort ist das Kinder- und Jugendtelefon unter der Nummer 116 111 von Montag bis Samstag wie bisher von 14 bis 20 Uhr und ab sofort zusätzlich Montag, Mittwoch und Donnerstag von 10 bis 12 Uhr erreichbar. Das Elterntelefon berät unter der Nummer 0800 111 0 550 wie bisher von Montag bis Freitag von 9 bis 17 Uhr und zusätzlich am Dienstag und Donnerstag von 17 bis 19 Uhr. Die Online-Beratung steht Kindern und Jugendlichen im Chat am Mittwoch und Donnerstag von 15 bis 17 Uhr und zusätzlich am Dienstag und Freitag von 10 bis 12 Uhr zur Verfügung. Die E-Mail-Beratung ist rund um die Uhr erreichbar. Dr. Franziska Giffey: Kummer, Sorgen und Nöte können in diesen Tagen viele Facetten haben: Bei Kindern und Jugendlichen kann dies von Langeweile über Verunsicherung bis zu Konflikten oder sogar Gewalterfahrungen in der Familie reichen. Eltern suchen Unterstützung, wenn sie verunsichert oder überfordert sind oder Wege finden wollen, um Konflikte zu Hause zu lösen. Die 'Nummer gegen Kummer' mit ihren Beratungsangeboten steht jungen Menschen und Eltern in diesen herausfordernden Zeiten ganz besonders mit Rat und Unterstützung zur Seite. Und wenn nötig, öffnet sie Türen zu weiteren Angeboten der Hilfe und der Unterstützung. Möglich machen dies die vielen ehrenamtlichen Beraterinnen und Berater, die sich heute mehr denn je engagieren. Ihnen gilt wie all den anderen Bürgerinnen und Bürgern, die gerade in der Corona-Krise anderen Menschen helfen, mein Dank. Weitere Beratungsangebote werden gestärkt Neben der "Nummer gegen Kummer" verstärkt das Bundesfamilienministerium weitere Beratungsangebote wie die JugendNotmail, die Beratungsangebote von jmd4you, das Angebot Sofahopper.de oder die Online-Jugend- und Elternberatung der Bundeskonferenz für Erziehungsberatung e.V. Mehr Informationen zu weiteren Maßnahmen zum Schutz von Kindern und Jugendlichen vor häuslicher Gewalt finden Sie hier.
Wed 08 April, 2020
(12:11) - RSS-Feed
Das Elterngeld ist eine der beliebtesten Familienleistungen. Damit Eltern, die in der Corona-Krise die Voraussetzungen für den Bezug nicht mehr einhalten können, keine Nachteile haben, wird das Elterngeld angepasst. Die Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Epidemie haben auch zur Folge, dass eine steigende Zahl von Eltern die Voraussetzungen nicht mehr einhalten können, die für den Bezug des Elterngeldes vorgesehen sind. So werden Eltern, die bestimmten Berufsgruppen angehören (zum Beispiel Pflegepersonal, Ärztinnen und Ärzte, Polizistinnen und Polizisten) an ihrem Arbeitsplatz dringend benötigt und können weder über den Arbeitsumfang noch über die Arbeitszeit selbst bestimmen. Andere Berufsgruppen sind von Kurzarbeit oder Freistellungen betroffen und geraten in wirtschaftliche Notlagen während des Elterngeldbezugs. Werdende Eltern befürchten Nachteile bei der späteren Elterngeldberechnung durch die Corona-bedingte Kurzarbeit oder Freistellung während der Elternzeit. Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey hat daher kurzfristige Anpassungen vorgeschlagen, auf die sich nun auch die Koalitionsfraktionen geeinigt haben. Folgende Regelungen sollen gesetzlich geändert werden: Anpassungen beim Elterngeld für Eltern, die in sogenannten systemrelevanten Berufen arbeiten. Da sie jetzt besonders gebraucht werden, können sie ihre Elterngeldmonate aufschieben.Außerdem sollen Eltern den Partnerschaftsbonus - eine zusätzliche Leistung, die Mütter und Väter bekommen, die gleichzeitig Teilzeit arbeiten, um sich die Kindererziehung zu teilen - nicht verlieren, wenn sie aufgrund der Corona-Krise aktuell mehr oder weniger arbeiten als geplant.Zudem sollen Eltern und werdende Eltern, die aktuell Einkommensverluste haben, weil sie zum Beispiel in Kurzarbeit sind, keinen Nachteil im Elterngeld haben. Konkret: Kurzarbeitergeld und Arbeitslosengeld I wegen Corona reduzieren das Elterngeld nicht und fließen auch bei der späteren Berechnung des Elterngeldes für ein weiteres Kind nicht mit ein. Dr. Franziska Giffey: Deutschlands bekannteste und beliebteste Familienleistung ist auch in Corona-Zeiten krisenfest. Wir wollen Eltern und denen, die es demnächst werden, die Sorge nehmen, dass sie wegen der Corona-Epidemie Nachteile beim Elterngeld haben könnten. Mit den drei Regelungen, die ich vorgeschlagen habe und auf die wir uns mit den Koalitionsfraktionen nun geeinigt haben, berücksichtigen wir Situationen, in denen Eltern anders als sonst nicht alle Voraussetzungen für den Bezug des Elterngeldes erfüllen können. Wir wollen die Anpassungen so zügig wie möglich durch das Kabinett und das parlamentarische Verfahren bringen. Informationen zum Elterngeld Das Elterngeld unterstützt Eltern nach der Geburt des Kindes durch einen Ersatz des Erwerbseinkommens für den Elternteil, der sich um die Betreuung des neugeborenen Kindes kümmert. Beide Eltern haben einen Anspruch auf 14 Monate Elterngeld, wenn sie sich die Betreuung aufteilen. Immer mehr Väter und Mütter nutzen die reservierten Partnermonate, das ElterngeldPlus mit der Möglichkeit, Teilzeit zu arbeiten und das Elterngeld länger zu erhalten. Auch der Partnerschaftsbonus, der beiden Eltern vier ElterngeldPlus-Monate zusätzlich sichert, wenn sie sich in einem vorgegebenen Stundenumfang Beruf und Betreuung gleichermaßen teilen, kommt gut an. Das Elterngeld errechnet sich aus dem Durchschnitt des Nettoeinkommens der letzten zwölf Monate vor der Geburt des Kindes und ersetzt das bisherige Nettoeinkommen des Betreuenden zu mindestens 65 Prozent. Das Bundeselterngeld und -elternzeitgesetz ist seit seiner Einführung 2007 mehrfach weiterentwickelt worden und eine wirkungsvolle Unterstützung für Familien mit neugeborenen Kindern: Rund 1,8 Millionen Elternteile sind jährlich im Bezug, mehr als 40 Prozent der Väter beteiligen sich an der Betreuung der Kinder, Mütter gehen früher wieder zurück in die Erwerbstätigkeit nach der Elternzeit. Das Elterngeld wird als verlässliche, gerechte und flexible Unterstützung bei den Beziehenden und in der gesamten Bevölkerung hochgeschätzt und erreicht sein Ziel, den Lebensstandard der Familie auch während der Elternzeit zu sichern.
Thu 02 April, 2020
(12:45) - RSS-Feed
Um Kinder und Jugendliche in der Corona-Krise besser vor häuslicher Gewalt und Missbrauch zu schützen, stimmen sich das Bundesjugendministerium und die Bundesländer über konkrete Hilfs- und Beratungsangebote ab. Kontaktbeschränkungen und Quarantänemaßnahmen zur Eindämmung der Covid-19-Ausbreitung sind für viele Familien eine enorme Herausforderung. Druck, Existenzängste und Konflikte können insbesondere in bereits belasteten Familien in Gewalt gegen Kinder und Jugendliche münden. Das Bundesfamilienministerium nimmt bereits wahr, dass die Beratungsangebote stärker nachgefragt werden. Beim Elterntelefon der "Nummer gegen Kummer" unter der Rufnummer 0800 111 0550 gibt es aktuell einen Anstieg von 21 Prozent gegenüber den Vormonaten. Bei der Chat-Beratung für Kinder und Jugendliche liegt der Anstieg bei 26 Prozent. Bundesjugendministerin Dr. Franziska Giffey steht im intensiven Austausch mit den Jugend- und Familienministerinnen und -ministern der Länder, um Hilfsmaßnahmen in der Corona-Krise abzustimmen. Dr. Franziska Giffey: Bund, Länder und Kommunen müssen jetzt alles tun, damit Kinder und Jugendliche auch während der Corona-Krise vor Missbrauch und Gewalt geschützt sind. Deshalb ist eine funktionsfähige Kinder- und Jugendhilfe in der derzeitigen Lage von ganz erheblicher Bedeutung. Denn Kinder- und Jugendschutz ist Gesundheits- und Lebensschutz. Gemeinsam mit meinen Länderkolleginnen und -kollegen berate ich über flexible Lösungen für einen funktionierenden Kinderschutz, etwa konkrete Maßnahmen zur Durchführung ambulanter Hilfen und die Stärkung der Online- und Telefonberatungsangebote. Wir brauchen dafür dringend die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Kinder- und Jugendhilfe. Sie sind systemrelevant, weshalb es für ihre Kinder eine Notbetreuung in Kitas und Schulen geben sollte. Wir als Bundesjugendministerium unterstützen Länder und Kommunen bei ihren Anstrengungen vor Ort, um Leid zu verhindern. Wo die Belastung zu groß wird, muss geholfen werden. Wo Gefahr droht, muss konsequent gehandelt werden.  Flexible Lösungen finden Einrichtungen und Dienste der Kinder- und Jugendhilfe, die Kindeswohl sichern, müssen ihre Arbeit weiterführen. Das gilt auch für ambulante Hilfen, sofern es um die Abwehr von Kindeswohlgefährdungen geht. In jedem Einzelfall muss geprüft werden, in welchem Rahmen die Hilfe fortgesetzt werden kann. Hier sind flexible Lösungen gefragt: Die Fachkräfte können beispielsweise durch telefonischen Kontakt oder Video-Gespräche mit den Familien wichtige Unterstützungsarbeit leisten. Hilfe über das Sozialschutz-Paket Dabei ist von zentraler Bedeutung, dass auch die freien Träger weiterhin ihre für den Kinderschutz relevanten Leistungen erbringen und den Betrieb ihrer Einrichtungen aufrechterhalten. Sie erhalten Sicherheit mit dem gerade beschlossenen Sozialschutz-Paket. Der Bund hat darin einen Sicherstellungsauftrag geregelt, durch den soziale Dienstleister und Einrichtungen weiterhin Zahlungen vom öffentlichen Träger erhalten, unabhängig davon, ob diese ihre ursprünglich vereinbarte Leistung tatsächlich ausführen oder nicht. Die freien Träger sind zugleich angehalten, ihre Ressourcen dort einzusetzen, wo es im Moment dringend nötig ist. Dazu gehört alles, was für einen funktionierenden Kinderschutz notwendig ist. Beschäftigte der Kinder- und Jugendhilfe sollten Notbetreuung nutzen Die Kinder- und Jugendhilfe ist nach Auffassung des Bundesfamilienministeriums systemrelevant. Deshalb sollte es für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter möglich sein, ihre Kinder in eine Notbetreuung in Kitas und Schulen zu geben. Zu dem Kreis der Berechtigten sollte die stationäre Kinder- und Jugendhilfe, die Notbetreuung und die sonst kindeswohlsichernde Kinder- und Jugendhilfe gehören. Online-Angebote für Kinder, Jugendliche und Eltern Das Bundesjugendministerium verstärkt die Beratungsangebote, die es bereits fördert und baut sie aus, wo es geht. Da viele Jugendliche im Netz unterwegs sind, eignen sich Online-Angebote zur Beratung in Krisensituationen besonders gut. Eine Reihe von Projekten konnte ausgebaut werden. Geplant ist der Ausbau der JugendNotmail (jugendnotmail.de), bei der Kinder und Jugendliche von zehn bis 19 Jahren per E-Mail, im Gruppenchat oder in offenen Foren Unterstützung, Rat und Austausch finden.Die Beratungsangebote der "Nummer gegen Kummer" für Kinder und Jugendliche (Rufnummer: 116 111) sowie für Eltern (Rufnummer 0800 111 0550) und von jmd4you (Beratung von jungen Menschen mit Migrationshintergrund) werden erweitert.Der Projektpartner des Bundesjugendministeriums Off Road Kids baut sein Angebot Sofahopper.de, Hilfe für junge Menschen auf der Straße weiter aus: Off Road Kids bietet jetzt Live-Chat- und Telefonberatung bis in die Abendstunden hinein an. Zudem sind dann alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus den Streetwork-Stationen als Online-Berater bei "sofahopper.de" im Einsatz.Das Bundesjugendministerium hat ad hoc die Online-Jugend- und Elternberatung der Bundeskonferenz für Erziehungsberatung e.V. ausgebaut. Das erweiterte Angebot steht seit Anfang letzter Woche zur Verfügung.Das Nationale Zentrum Frühe Hilfen hat auf der Seite elternsein.info bundesweit verfügbare Beratungsangebote für Eltern zusammengestellt und stellt Fachkräften in den Frühen Hilfen in Kürze FAQ zur Bewältigung der besonderen Situation zur Verfügung.Bei der Bundesstiftung Mutter und Kind wird schwangeren Frauen in einer Notlage jetzt vorübergehend eine formlose Antragstellung per Post nach telefonischer Beratung ermöglicht. Zudem stellen die Schwangerschaftsberatungsstellen vielfach auf Videoberatung um. Unterstützung für die Fachkräfte in Kitas, Jugendämtern und freien Trägern Das Bundesjugendministerium wird durch das Institut für Sozialpädagogische Forschung Mainz, die Internationale Gesellschaft für erzieherische Hilfen und die Universität Hildesheim Online-Angebote bereitstellen, die Jugendämter und freie Träger darin unterstützen, flexible Lösungen zur Wahrnehmung ihrer Aufgaben in der gegenwärtigen Situation zu finden. Dafür wird eine Kommunikations- und Transferplattform eingerichtet, die Informationen zum Umgang mit den aktuellen Herausforderungen bündelt und BestPractice-Beispiele sammelt. Im Bundesprogramm Fachkräfteoffensive Erzieherinnen und Erzieher wird im April die Online-Lernplattform "Praxisanleitung digital" freigeschaltet. Damit können Fachkräfte aus Kitas die Zeit der Schließungen für ihre Weiterbildung nutzen.
(12:45) - RSS-Feed
Das Bundesfamilienministerium unterstützt die Mehrgenerationenhäusern dabei, ihre Angebote schnell an die Anforderungen während der Corona-Zeit anzupassen - mit mehr Geld und Unterstützung auf organisatorischer Ebene. In der Corona-Krise stellen sich auch die 540 Mehrgenerationenhäuser (MGH) bundesweit um. Seit ihrer vorübergehenden Schließung sind sie mit "Angeboten auf körperliche Distanz" für ihre Nachbarschaften aktiv. Angebote schnell anpassen Um die wertvolle Arbeit der Häuser in der Corona-Krise noch besser zu unterstützen, hat das Bundesfamilienministerium ein zweiteiliges Maßnahmenpaket aufgelegt: Am 7. April 2020 wird zum einen der Bundeszuschuss für die Häuser des Bundesprogramms "Mehrgenerationenhaus" um bis zu 1000 Euro pro Haus erhöht. Zum anderen unterstützt ein Kooperationsprojekt die Häuser bei der erforderlichen schnellen Umstellung ihrer Angebote. Mit der Aufstockung der Bundesmittel sollen die Häuser Kosten begleichen können, die durch die Umstellung auf "Angebote auf körperliche Distanz" entstehen. Von Anschaffungskosten für Smartphones oder Tablets für Engagierte, die beispielsweise regelmäßig einsame Menschen kontaktieren, über die Kompensation erhöhter Druck- oder Portokosten, um die Nachbarschaften per Plakat oder mit Briefen über die neuen Angebote zu informieren, Hilfe anzubieten oder Engagierte zu gewinnen - die Zuwendung kann flexibel je nach Bedarfen vor Ort eingesetzt werden. Nachbarschaftshilfen ausbauen Für eine fachliche Unterstützung bei der Umstellung der Angebote soll die Kooperation mit Partnern sorgen. Die Stiftung nebenan.de wird die Mehrgenerationenhäuser beim Auf- und Ausbau der digitalen und nicht-digitalen Nachbarschaftshilfen unterstützen. Für eine tägliche Gesprächs- und Beratungsstunde über Telefon, PC und Co. für ältere Menschen sorgen die "Digitalen Engel" von Deutschland sicher im Netz. Das Innovationsbüro des Bundesfamilienministeriums bietet "Erste-Hilfe"-Telefonkonferenzen für die Häuser, die sich mit der Digitalisierung ihrer Angebote vertraut machen möchten. Bundesprogramm "Mehrgenerationenhaus" Anfang 2017 hat das Bundesfamilienministerium das Bundesprogramm "Mehrgenerationenhaus" gestartet. Mehrgenerationenhäuser sind Begegnungsorte für täglich mehr als 62.000 Menschen. Durchschnittlich sorgen pro Haus 80 haupt- und ehrenamtlich Mitarbeitende dafür, dass das Miteinander der Generationen vor Ort aktiv gelebt wird. Die Mehrgenerationenhäuser bieten Raum für gemeinsame Aktivitäten und schaffen ein nachbarschaftliches Miteinander in der Kommune. Sie fördern den gesellschaftlichen Dialog zwischen Jung und Alt, ermöglichen Bürgerbeteiligung und stärken damit den Zusammenhalt der Menschen in ihren Kommunen. Weitere Informationen zum Programm gibt es hier.  
Wed 01 April, 2020
(18:44) - RSS-Feed
Viele Eltern sind während der Corona-Pandemie mit Verdienstausfällen konfrontiert. Um die finanziellen Folgen für Familien abzumildern, passt das Bundesfamilienministerium den Kinderzuschlag an. videoViele Familien stehen aufgrund der drastischen wirtschaftlichen Einschnitte vor existenziellen Sorgen. Wer wegen der Corona-Pandemie Einkommenseinbußen erleidet und nur noch ein kleines Einkommen für sich und ihre Kinder erzielt, soll besser unterstützt werden. Deshalb wurde der Kinderzuschlag (KiZ) angepasst. Für den Zeitraum von 1. April bis 30. September 2020 gilt der sogenannte Notfall-KiZ. Der KiZ unterstützt Familien mit kleinem Einkommen mit bis zu 185 Euro monatlich pro Kind zusätzlich zum Kindergeld. Als kleines Einkommen gilt beispielsweise für eine Paarfamilie mit zwei Kindern ein Einkommen von etwa 1400 bis etwa 2400 Euro netto bei mittleren Wohnkosten. Neu ist: Ausschlaggebend für die Prüfung, ob der Notfall-KiZ bewilligt wird, ist für Anträge ab sofort das Einkommen im letzten Monat - nicht mehr der Durchschnitt der letzten sechs Monate. Für Anträge im April ist also das Einkommen von März relevant; für Anträge im Mai das Einkommen von April. Beim Notfall-KiZ müssen Eltern zudem keine Angaben zum Vermögen machen, sofern sie kein erhebliches Vermögen haben. Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey: Mit dem Notfall-KiZ reagieren wir schnell auf die wirtschaftlichen Auswirkungen der Corona-Epidemie auf Familien. Viele Familien haben plötzlich von heute auf morgen nur noch ein kleines Einkommen. Diese Familien brauchen dringend staatliche Unterstützung für sich und ihre Kinder. Neben dem Kurzarbeitergeld und den Lohnfortzahlungen nach dem Infektionsschutzgesetz schaffen wir mit den Anpassungen des Kinderzuschlags einen zusätzlichen Schutzschild für Familien mit kleinen Einkommen vor den Corona-Folgen. Kinderzuschlag auch für Selbstständige  Der Kinderzuschlag erreicht auch Selbständige oder Eltern, die noch keine zwölf Monate sozialversicherungspflichtig beschäftigt waren und deswegen keinen Zugang zu Kurzarbeiter- oder Arbeitslosengeld haben. In welcher Höhe der Kinderzuschlag gezahlt wird, hängt von der individuellen Situation ab - wie dem Einkommen, der Anzahl der Kinder, den Wohnkosten und dem Alter der Kinder. Mit zunehmendem Einkommen verringern sich die 185 Euro nach und nach bis der KiZ ganz ausläuft. Wer den Kinderzuschlag erhält, ist grundsätzlich von den Kitagebühren befreit. Eltern können mit dem KiZ-Lotsen prüfen, ob sie die Voraussetzungen erfüllen: Fällt die Prüfung positiv aus, stellen Eltern den Antrag einfach online bei der Familienkasse. Automatische Verlängerung des Kinderzuschlags Auch die Lebenslage von Eltern, die aktuell den Kinderzuschlag (KiZ) beziehen, wird besser erfasst: Eltern, die den Kinderzuschlag schon beziehen, können im April oder Mai einen einmaligen Antrag auf Überprüfung stellen. In diesen Fällen wird der Kinderzuschlag mit dem aktuellen Einkommen der Eltern aus dem letzten Monat neu berechnet. Eine Anpassung der Höhe des Kinderzuschlags erfolgt nur, wenn die Überprüfung einen höheren Betrag ergibt. Eltern, die den Antrag auf Kinderzuschlag bereits vor dem 1. April gestellt, aber noch keine Bewilligung erhalten haben, können ebenfalls einen Überprüfungsantrag stellen. Eltern, die den Kinderzuschlag beziehen und bereits den Höchstsatz von 185 Euro erhalten, bekommen eine automatische Verlängerung der Leistung für weitere sechs Monate. Sie müssen keinen neuen Antrag stellen und keine neuen Nachweise vorlegen. Hier finden Sie weitere Fragen und Antworten zum Notfall-KiZ.
Mon 30 March, 2020
(19:19) - RSS-Feed
Expertinnen und Experten befürchten angesichts der Corona-Pandemie und den damit einhergehenden Beschränkungen und Ängsten eine Zunahme häuslicher Gewalt. Das Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen" leistet hier wichtige Arbeit. Ausgehbeschränkungen, Sorgen um die Gesundheit, Existenzängste und ein Familienleben dauerhaft auf engstem Raum: Angesichts der Corona-Krise befürchten Expertinnen und Experten, dass Fälle von häuslicher Gewalt zunehmen könnten. Umso wichtiger ist es, dass die Hilfestrukturen funktionieren - allen voran auch das Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen".Teaser Bundesfrauenministerin Dr. Franziska Giffey hat am 26. März den Mitarbeiterinnen des Hilfetelefons für ihren Einsatz gedankt, der gerade auch in der gegenwärtigen Corona-Krise unverzichtbar ist. Zugleich stellte sie eine Studie zur Wirksamkeit des Hilfetelefons vor. Dr. Franziska Giffey: Das seit 2013 bestehende Hilfetelefon 'Gewalt gegen Frauen' ist fest verankert und inzwischen aus dem Hilfesystem nicht mehr wegzudenken. Die Studie zeigt, dass die Qualität des Beratungsangebots hoch ist und dass die Anonymität, die Rund-um-die-Uhr-Erreichbarkeit sowie die Beratung in insgesamt 18 Sprachen gesichert sind. Belegt ist außerdem, dass die Vermittlung von Anrufenden in das örtliche Hilfesystem gut angenommen wird. Das sind erfreuliche Nachrichten in dieser schwierigen Zeit, in der das Hilfesystem besonders herausgefordert ist. Wirksamkeitsstudie durchgeführt Im Auftrag des Bundesfrauenministeriums hat die INTERVAL GmbH Berlin das Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen" nach fünfjähriger Betriebszeit auf seine Wirksamkeit hin untersucht. Als Basis nutzten die Forscherinnen und Forscher die Vorgangsdaten des Hilfetelefons, Befragungen und Interviews mit Fachkräften des Hilfetelefons, repräsentative Bevölkerungsbefragungen von Frauen und Männern sowie spezifischer Zielgruppen, Online-Erhebungen und Interviews bei und von Nutzerinnen und Nutzern sowie von Fachkräften des Hilfe- und Unterstützungssystems vor Ort. Hilfetelefon ergänzt Unterstützungssystem Mit dem rund um die Uhr erreichbaren Hilfetelefon ist es gelungen, eine Leerstelle im Unterstützungssystem zu schließen, das Angebot fachpolitisch einzubetten und im bestehenden Hilfe- und Unterstützungssystem fest zu verankern. Der Bekanntheitsgrad des Angebots ist laut der Studie vergleichsweise hoch. Laut Befragungen würden über 60 Prozent der Frauen im Internet nach Beratungsangeboten suchen und somit auf das Hilfetelefon stoßen. Auch stieg die Zahl der Kontaktaufnahmen in den ersten fünf Jahren des Hilfetelefons kontinuierlich an. Über 90 Prozent erfolgen telefonisch, der Rest per Internet. Über drei Viertel der Beratungskontakte sind Erstkontakte. Der Großteil der Beratungen wird mit von Gewalt betroffenen Frauen, der eigentlichen Zielgruppe, geführt (70 Prozent). In weit geringerem Maße werden Unterstützerinnen und Unterstützer (21 Prozent) sowie Fachkräfte (sechs Prozent) beraten. In sieben Prozent der Beratungen war es nötig, eine Dolmetscherin hinzuzuziehen. Rund ein Viertel der Beratungen fand in den Abend- und Nachtstunden zwischen 20 und 8 Uhr statt. Weitervermittlungen erfolgten in rund zwei Drittel der Beratungen.  Dr. Franziska Giffey: Auch in Zeiten von Corona müssen Frauen, die von Gewalt betroffen sind, die Hilfe bekommen, die sie benötigen. Ich freue mich, dass die offene und auf individuelle Bedürfnisse ausgerichtete Beratung des Hilfetelefons so positiv bewertet wird. Betroffene Frauen bekommen hier wichtige erste Hilfe: Wie kann ich mich aus der Gewaltsituation befreien? Wer unterstützt mich dabei vor Ort? Welche Angebote des Unterstützungssystems gibt es überhaupt? Mit dem Hilfetelefon ist es uns gelungen, einen niedrigschwelligen und zentralen Zugang in das örtliche Hilfe- und Unterstützungssystem zu schaffen, der auch von den Fachkräften der Angebote vor Ort sehr wertgeschätzt wird. Auch während der aktuellen Corona-Krise setzen wir alles daran, um den Betrieb und die Funktionsfähigkeit des Hilfetelefons aufrecht zu erhalten. Mit den Bundesländern haben wir verabredet, dass, sollten Frauenhauskapazitäten erschöpft sein, unbürokratisch Hotels oder leerstehende Ferienwohnungen durch Länder und Kommunen für die Unterbringung ausgeweitet werden können. Erst- und Krisenunterstützung leisten Das bundesweite Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen" unter der kostenfreien Nummer 08000 116 016 leistet Erst- und Krisenunterstützung, bei Gewalt gegen Frauen gibt es Rat und Hilfe rund um die Uhr, anonym, in insgesamt 18 Sprachen, barrierefrei. Seit März 2013 wurden mehr als 200.000 Personen beraten, darunter auch Ratsuchende aus dem sozialen Umfeld gewaltbetroffener Frauen sowie Fachkräfte. Das Hilfetelefon ist online zu erreichen.  Angesichts der Corona-Krise könnten Druck und Konflikte in Familien auch in Gewalt gegen Kinder und Jugendliche münden. Das Bundesfamilienministerium wird deshalb unter anderem die vorhandenen telefonischen Beratungsangebote stärken. Dazu gehören die "Nummer gegen Kummer" für Kinder und Jugendliche, erreichbar unter 116 111, und das Elterntelefon, unter 0800 111 0550. Zudem werden im Netz niedrigschwellige Hilfsangebote für Kinder, Jugendliche und Eltern ausgebaut.  Die komplette Studie der INTERVAL GmbH Berlin zum Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen" wird in Kürze veröffentlicht.
(19:17) - RSS-Feed
Derzeit kursieren Informationen, dass aufgrund der Corona-Krise jede Familie unabhängig vom Einkommen Anspruch auf den Notfall-Kinderzuschlag hat. Um ihn zu bekommen, muss der individuelle Bedarf jedoch weiterhin geprüft werden. BildDer Kinderzuschlag (KiZ) ist eine zusätzliche finanzielle Unterstützung für erwerbstätige Eltern mit kleinen Einkommen, die genug für sich selbst verdienen, aber bei denen es nicht oder nur knapp reicht, um auch für den gesamten Bedarf der Familie aufzukommen. Für ein Paarfamilie mit zwei Kindern ist das ein Einkommen von circa 1400 bis circa 2400 Euro netto. Bei hohen Wohnkosten kommen auch höhere Werte in Betracht. Da viele Familien und Alleinerziehende durch die Corona-Pandemie Einkommenseinbußen haben, wurde der reguläre Kinderzuschlag jetzt angepasst. Was ändert sich mit dem Notfall-KiZ? Neu ist, dass für die Prüfung, ob der Kinderzuschlag bewilligt werden kann, ab dem 1. April 2020 das Einkommen der Eltern im Monat vor Antragstellung ausschlaggebend ist. Im regulären KiZ ist es das durchschnittliche Einkommen der letzten sechs Monate. Damit reagiert die Bundesregierung auf die kurzfristigen wirtschaftlichen Auswirkungen der Corona-Pandemie. Familien und Kinder, die aktuell weniger Geld haben und nur noch über ein kleines Einkommen verfügen, sollen so unterstützt werden. Der Notfall-KiZ soll ab dem 1. April 2020 beantragt werden können. Wichtig: Aktuell verbreitet sich die Information, dass alle Familien, die Kindergeld bekommen, auch uneingeschränkt Anspruch auf den Kinderzuschlag beziehungsweise den Notfall-KiZ in Höhe von maximal 185 Euro haben. Das ist nicht richtig. Wer bekommt Kinderzuschlag oder Notfall-KiZ? Der Kinderzuschlag oder der Notfall-KiZ wird Eltern gezahlt, die für ihre Kinder auch Kindergeld erhalten. Das ist aber nicht die einzige Voraussetzung. Die Kinder müssen im Haushalt der Familie leben, unter 25 Jahre alt und nicht verheiratet oder verpartnert sein. Darüber hinaus richtet sich der Anspruch auf Kinderzuschlag nach der individuellen Lebenslage der Familie, insbesondere den Wohnkosten und der Höhe des Einkommens der Familie. Der Anspruch auf Kinderzuschlag besteht für Familien mit kleinem Einkommen. Das bedeutet, dass die Eltern genug für sich selbst verdienen, aber nicht oder nur knapp für den gesamten Bedarf der Familie aufkommen können. Anspruch mit dem KiZ-Lotsen prüfen Ob ein Antrag auf Kinderzuschlag gestellt werden sollte, kann mit dem KiZ-Lotsen der Familienkasse ermittelt werden. Alle Anträge werden von der zuständigen Familienkasse geprüft, die über sie entscheidet.
(19:16) - RSS-Feed
Um von häuslicher Gewalt betroffene Frauen auch während der Corona-Zeit gut zu schützen, haben das Bundesfrauenministerium und die Bundesländer umfangreiche Hilfsmaßnahmen vereinbart. Die Corona-Krise hat auch besondere Auswirkungen auf die Lebenssituation von Frauen. Bundesfrauenministerin Dr. Franziska Giffey hat deshalb mit den Gleichstellungs- und Frauenministerinnen und -ministern der Bundesländer zehn Maßnahmen vereinbart, die Frauen jetzt konkret helfen können. Dr. Franziska Giffey: Es ist wichtig, dass Frauen jetzt schnell und unbürokratisch Schutz und Beratung bekommen. Gemeinsam können Bund, Länder und Kommunen viel dafür tun. Frauen, die zu Hause Gewalt erfahren, brauchen Rettungsanker wie das Hilfetelefon oder einen sicheren Zufluchtsort. Dass einzelne Kommunen dafür bereits leerstehende Wohnungen oder Hotels anmieten, zeigt, was alles möglich ist. Und auch bei der Beratung von Schwangeren in Konfliktsituationen muss das übliche Verfahren der Lage angepasst und auf Telefon- oder Internet-Kommunikation umgestellt werden. Es ist jetzt die Zeit für pragmatische und unkonventionelle Lösungen. Da, wo Hilfe gebraucht wird, muss geholfen werden. 1. Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen" aufrechterhalten Es ist wichtig, dass das Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen" unter der Nummer 08000 116 016 weiterhin rund um die Uhr und in 18 Sprachen Betroffene, für deren soziales Umfeld und für Fachkräfte berät. Beim Hilfetelefon wird alles unternommen, um dessen Betrieb und Funktionsfähigkeit trotz der Corona-Krisenlage aufrechtzuerhalten. Anrufende müssen aufgrund geringerer personeller Besetzung mit Beraterinnen allerdings eventuell mit Wartezeiten rechnen. 2. Hilfetelefon "Schwangere in Not" aufrechterhalten Damit schwangere Frauen in Konfliktlagen unverzüglich eine Ansprechpartnerin finden, bleibt auch das Hilfetelefon "Schwangere in Not" unter der Nummer 0800 40 40 020 durchgängig in Betrieb. Denn Frauen in Not müssen zu jeder Zeit die erforderliche Hilfe und Unterstützung erhalten können. 3. Schwangerschaftskonfliktberatung aufrechterhalten Dringend notwendig bleibt die Unterstützung schwangerer Frauen nach dem Schwangerschaftskonfliktgesetz. Das Gesetz bietet Spielraum dafür, dass Schwangerschaftskonfliktberatung zum Beispiel online und per Telefon durchgeführt und die Beratungsbescheinigung zur Fristwahrung per E-Mail oder Post ohne persönliches Erscheinen der Schwangeren versendet werden kann. 4. Ausbau von Frauenhäusern und Hilfseinrichtungen fördern  Seit Januar 2020 unterstützt der Bund den Ausbau von Frauenhäusern und anderen Hilfseinrichtungen mit dem Bundesinvestitionsprogramm "Gemeinsam gegen Gewalt an Frauen". Das Volumen liegt bei 120 Millionen Euro in den nächsten vier Jahren. Um in der aktuellen Situation möglichst viele Anträge bewilligen und die in diesem Haushaltsjahr zur Verfügung stehenden Bundesmittel möglichst weitgehend ausschöpfen zu können, werden die Antragsfristen erweitert. Die erste Antragsfrist endet am 30. Juni, die zweite am 15. September. Der Abgabeschluss im folgenden Jahr ist der 31. März 2021. Alle aktuellen Informationen zum Bundesinvestitionsprogramm und dem Förderverfahren finden Sie auf der Website des Bundesfamilienministeriums. 5. Frauenhaus- und Frauenberatungsinfrastruktur schützen Frauenhäuser und Frauenberatungsstellen stehen durch die Corona-Auswirkungen - wie viele andere soziale Dienste auch - vor besonderen Herausforderungen und Belastungen. Bund, Länder und Kommunen müssen gemeinsam alles tun, um diese Einrichtungen auch in der Krise arbeitsfähig zu halten und zu verhindern, dass sie in eine bedrohliche finanzielle Schieflage geraten. Im Sozialschutz-Hilfspaket der Bundesregierung sind im Kontext der Absicherung sozialer Dienstleister aufgrund des Coronavirus SARS-CoV-2 Instrumente enthalten, mit denen ausdrücklich auch für Gewaltschutzeinrichtungen Auffangmöglichkeiten geschaffen werden. Dazu gehören Frauenhäuser und Fachberatungsstellen, die in einem Rechtsverhältnis zu Leistungsträgern des Sozialgesetzbuches stehen. Auch die Belange von Menschen mit Behinderung und ihr Unterstützungsbedarf finden in diesem Entwurf ausdrücklich Berücksichtigung. 6. Corona-bedingte Engpässe bei Frauenhauskapazitäten pragmatisch lösen Sofern wegen des Corona-bedingten Wegfalls von Unterbringungsmöglichkeiten in Frauenhäusern oder aufgrund akut ansteigender Nachfrage nach Schutzplätzen dringend neue Kapazitäten benötigt werden, sollten auch unkonventionelle Wege in Erwägung gezogen werden. Beispielsweise könnte die kurzfristige Anmietung von Hotels und Ferienwohnungen geprüft werden. Sachgerechte Lösungen können hierfür allein vor Ort durch Kommunen und Länder gefunden werden. Die Frauenhauskoordinierung und die Zentrale Informationsstelle Autonomer Frauenhäuser (ZIF) als Vernetzungsstellen der Frauenhäuser auf Bundesebene haben bereits mehrere Sonderinformationen und Hinweise für ihre Mitgliedseinrichtungen bereitgestellt. 7. Prostituierte schützen Die Beschränkungen zum Zwecke einer langsameren Ausbreitung des Coronavirus haben auch nachhaltige Auswirkungen auf den gesamten Bereich der Prostitution, insbesondere auf die wirtschaftliche und soziale Lage von Sexarbeitenden. Hierzu gehört insbesondere, dass viele in der Prostitution tätige Personen aufgrund der Schließungen von Prostitutionsstätten, Bordellen und ähnlichen Einrichtungen von Obdachlosigkeit bedroht sind. Durch den Einbruch der finanziellen Einnahmen fehlen die Mittel für alternative Übernachtungsmöglichkeiten. Die Bundesländer sind für die Anwendung und Umsetzung des Prostituiertenschutzgesetzes zuständig. Dies ermöglicht gerade auch in der gegenwärtigen Situation, dass sachgerechte Entscheidungen unter Berücksichtigung der konkreten Bedingungen vor Ort getroffen werden können. Das Bundesfrauenministerium bietet den Ländern Auslegungshinweise an, welche sie bei ihren eigenen Entscheidungen mit einbeziehen können. Die Schließung von Prostitutionsbetrieben bedeutet nicht, dass Sexarbeitende nicht mehr in diesen übernachten dürfen. 8. Landespolizeigesetze und Gewaltschutzgesetz nutzen Bedingt durch die Corona-Krise könnte es zu einem Anstieg der Zahl der Fälle von häuslicher Gewalt kommen. Umso wichtiger ist, dass die Betroffenen die ihnen zur Verfügung stehenden Schutzmechanismen nach dem Gewaltschutzgesetz und nach den Landespolizeigesetzen kennen und nutzen. Nach dem Gewaltschutzgesetz können Opfer von häuslicher Gewalt zivilrechtliche Schutzanordnungen wie Kontakt-, Näherungs- und Belästigungsverbote gegen den Täter oder die Täterin beantragen sowie die Wegweisung der gewalttätigen Person aus der Wohnung erwirken. Entsprechende Entscheidungen treffen die Familiengerichte. Auch die Polizei kann eine gewalttätige Person aus der Wohnung verweisen und - soweit landesrechtlich bestimmt - eine solche polizeiliche Wegweisung für mehrere Tage aussprechen. In der aktuellen Situation sollten alle rechtlichen Möglichkeiten genutzt werden, den Täter aus der Wohnung zu verweisen, um Frauen und Kinder zu schützen. 9. Zusammenarbeit mit der Bundesarbeitsgemeinschaft Täterarbeit stärken Länder, die Täterarbeit fördern, sollten die besondere Situation während der Corona-Pandemie berücksichtigen, falls Täterarbeitseinrichtungen ihrer wichtigen Tätigkeit nicht wie gewohnt nachgehen können. Arbeit mit den Tätern bei häuslicher Gewalt ist ein enorm wichtiger Baustein zur Prävention häuslicher Gewalt. Wegen der Corona-Auswirkungen empfiehlt die Bundesarbeitsgemeinschaft Täterarbeit Häusliche Gewalt (BAG TäHG) aktuell ihren knapp 80 Mitgliedsorganisationen, von persönlichen Kontakten mit Klienten bis auf Weiteres abzusehen, das heißt, Gruppen-, Einzel- sowie Paargesprächsangebote sollten ausgesetzt werden. Dennoch sollten anderweitige Kontakte mit Klienten möglich sein, diese sollten sich auf Telefon oder online beschränken. Das Bundesfrauenministerium und die BAG TäHG möchten die Qualität von Täterarbeit durch eine bundesweite Vernetzung verbessern. Die BAG TäHG soll mithilfe einer Förderung in die Lage versetzt werden, ihre bisherige Arbeit weiter auszubauen. Die in der Istanbul-Konvention vorgesehene Kooperation mit spezialisierten Hilfsdiensten für Opfer ist ein wichtiger Schwerpunkt dieser Arbeit. 10. Initiative "Stärker als Gewalt" bündelt Hilfsangebote Die Website der Initiative "Stärker als Gewalt" des Bundesfrauenministeriums bündelt bestehende Hilfsangebote für gewaltbetroffene Frauen und Männer und zeigt praktische Maßnahmen und Wege zur Hilfe und Unterstützung auf. Um Frauen, die von häuslicher Gewalt betroffen oder bedroht sind oder sich in anderen akuten Krisensituationen befinden, eine noch schnellere Übersicht und schnellen Zugang zu den wichtigsten telefonisch und online erreichbaren (Notfall-)Hilfsangeboten zu bieten, werden diese direkt beim Öffnen der Website auf einen Blick angezeigt. Die Website bietet auch Informationen und Hilfsangebote für von Gewalt betroffene Männer.
(15:38) - RSS-Feed
Köln, 30. März 2020. Seitenstark-Netzwerk bietet Forum und qualitätsgeprüfte Inhalte. Kinder, Eltern und Grundschulen brauchen dringend Unterstützung, um während der Schulschließungen das Lernen zu Hause zu ermöglichen. Zur Freizeitgestaltung sind Ideen für Spiele oder kreative Beschäftigungen gefragt. Die engagierten Kinderwebseiten, die sich im Netzwerk Seitenstark zusammengeschlossen haben, bieten attraktive und qualitätsgeprüfte Onlineangebote für Kinder.
Mon 23 March, 2020
(17:15) - RSS-Feed
Eltern mit Verdienstausfällen können Anspruch auf Zusatzleistung prüfen Die Ausbreitung des Corona-Virus' stellt viele Familien vor große organisatorische und finanzielle Probleme: Eltern müssen wegen Kita- und Schulschließungen die Betreuung ihrer Kinder selbst organisieren, können ihrer Arbeit nicht in vollem Umfang nachgehen, sind in Kurzarbeit oder haben wegen ausbleibender Aufträge gravierende Einkommenseinbußen.  Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey startet deshalb einen Notfall-KiZ für Familien mit kleinen Einkommen. Die bereits bestehende Familienleistung Kinderzuschlag, kurz KiZ, unterstützt Familien, in denen der Verdienst der Eltern nicht für die gesamte Familie reicht. Der Wirkungsbereich des Kinderzuschlags wurde im vergangenen Jahr mit dem Starke-Familien-Gesetz ausgedehnt, etwa 2 Millionen Kinder sind anspruchsberechtigt, weil ihre Eltern kleine Einkommen haben. Pro Kind kann das monatlich bis zu 185 Euro zusätzlich bedeuten. Bisher war das Durchschnittseinkommen der letzten sechs Monate die Berechnungsgrundlage. Für den Notfall-KiZ wird nun der Berechnungszeitraum deutlich verkürzt. Ab April müssen Familien, die einen Antrag auf den KiZ stellen, nicht mehr das Einkommen der letzten sechs Monate nachweisen, sondern nur das Einkommen des letzten Monats vor der Antragstellung. Diese Regelung soll befristet bis zum 30. September 2020 gelten. Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey: Für viele Familien im Land sind Verdienstausfälle derzeit eine existenzielle Sorge. Dieses Problem ist keine reine Privatsache, es braucht auch die Unterstützung des Staates. Deshalb machen wir den Kinderzuschlag leichter zugänglich und öffnen ihn kurzfristig für diejenigen, die jetzt erhebliche Einkommenseinbrüche haben. Damit helfen wir Familien in krisenbedingten Lebenslagen ganz konkret. Eltern sollten deshalb prüfen, ob sie Anspruch auf den Kinderzuschlag haben. Die Beantragung geht ganz einfach online unter www.notfall-kiz.de. Wir schaffen damit ein Schutzschild für die Familien: Neben dem Kurzarbeitergeld, das für Familien höher ausfällt als für Kinderlose, und den Regelungen zur Entgeltfortzahlung bei geschlossener Kita oder Schule ist der KiZ ein wichtiger Baustein für die Familien im Schutz vor den Corona-Folgen. Weitere Informationen zum KiZ Die Berechnungsgrundlage für den KiZ wird vom 01.04.2020 bis zum 30.09.2020 das Einkommen des jeweils letzten Monats vor Antragsstellung, nicht mehr der Durchschnitt der vergangenen sechs Monate. Antragsteller belegen ihr Einkommen anhand der Einkommensbescheinigung des Monats vor Antragstellung. Der Kinderzuschlag (KiZ) ist eine Leistung für Eltern, die zwar für sich selbst genug verdienen, deren Einkommen aber nicht oder nur knapp für ihre gesamte Familie reicht. Die Familien werden mit bis zu 185 Euro pro Kind monatlich unterstützt, damit die Kinder besser gefördert werden und Kinderarmut vermieden wird. Mit der zweiten Stufe des Starke-Familien-Gesetzes, das am 1. Januar 2020 in Kraft getreten ist, besteht für noch mehr Familien Anspruch auf diese wichtige Leistung. Durch den „Kinderzuschlag Digital“ ist der Zugang zu der Leistung schneller und unbürokratischer geworden. Das ist in Zeiten der Corona-Verbreitung besonders wichtig, weil die Eltern den Antrag nicht persönlich in der Familienkasse abgeben müssen. Ein Online-Antragsassistent spart mit zahlreichen Komfortfunktionen den Gang zur Behörde und unterstützt Eltern bei der Antragstellung. Informationen zum Notfall-KiZ finden Sie hier: www.notfall-kiz.de Eltern und andere Interessierte finden hier Informationen zur Beantragung und können zudem prüfen, ob sie die Voraussetzungen erfüllen: www.kinderzuschlag.de
(15:40) - RSS-Feed
Ältere Menschen sollen angesichts der Corona-Pandemie den Mut nicht verlieren, junge Menschen sich solidarisch zeigen. Das hat Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey im Interview mit der Neuen Osnabrücker Zeitung (NOZ) gesagt. Für Familien mit geringen Einkommen will die Ministerin den Zugang zum Kinderzuschlag erleichtern. NOZ: Frau Giffey, das Coronavirus ist vor allem für ältere Menschen gefährlich. Hat die Regierung die Belange dieser Gruppe im Blick?  Dr. Franziska Giffey: Ja, das hat sie. Wir haben am Mittwoch im Kabinett sehr intensiv beraten, wie wir Ältere, Hochbetagte und Vorerkrankte noch besser schützen und ihre medizinische Versorgung sicherstellen können. Gesundheitsminister Jens Spahn und ich als Seniorenministerin tun, was wir können. NOZ: Die Politik fordert eindringlich, die Sozialkontakte völlig zurückzufahren. Warum ist das so wichtig?  Dr. Franziska Giffey: Wir müssen die Ausbreitung des Virus verlangsamen. Das gelingt nur, wenn wir Abstand zueinander halten, auch wenn das sehr schwerfallen kann. Für Junge und Gesunde ist das Virus nicht so gefährlich. Aber sie können es an Personen aus der Risikogruppe weitergeben. Das müssen wir soweit es irgend geht verhindern. NOZ: Heißt das für Seniorinnen und Senioren, sie sollten nicht mehr einkaufen und spazieren gehen und nicht mehr mit dem Hund vor die Tür? Dr. Franziska Giffey: Nein, das heißt es nicht. Der Frühling kommt. Vitamin D ist wichtig. Ein starkes Immunsystem schützt. Deswegen: Gehen Sie raus, gehen Sie spazieren, tanken Sie Sonne. Das ist gut für die Gesundheit und gut für Gemüt und Seele. Aber nicht in großen Gruppen und bitte kein Handgeben, kein Bekannten-Umarmen, keine Küsschen. Wir müssen alle Abstand halten und enge Kontakte herunterfahren. Dazu gehört es auch, Geburtstagsfeiern zu verschieben und auf Reisen zu verzichten. NOZ: Spazieren gehen ist wichtig, sagen Sie. Dann wird die Regierung auch keine Ausgangssperre verhängen? Dr. Franziska Giffey: Wir wollen das möglichst vermeiden. Eine Ausgangssperre ist eine erhebliche Einschränkung der persönlichen Freiheit und kann immer nur das allerletzte Mittel sein. Im Austausch mit der Wissenschaft, mit Ländern und Kommunen haben wir in Deutschland jetzt viele Maßnahmen ergriffen, von der Schließung der Kitas und Schulen bis zur Absage aller Veranstaltungen und Versammlungen. Es ist unverantwortlich, wenn Menschen jetzt vereinbarte Regeln einfach nicht beachten. Wenn zu viele Menschen unvernünftig und unsolidarisch sind und die Maßnahmen deshalb nicht wirken, muss womöglich doch über härtere Einschränkungen nachgedacht werden. Dem kann jede und jeder Einzelne entgegenwirken. NOZ: In Berliner Parks wurde in dieser Woche noch gefeiert, als gäbe es kein Morgen Dr. Franziska Giffey: Es ist mir unbegreiflich, wenn manche weiter Grillpartys feiern, als wäre nichts geschehen. Es ist ignorant, sich jetzt noch zu "Corona-Partys" zu verabreden. Als Jugendministerin möchte ich an alle jungen Leute appellieren: Hört auf damit! Wir sehen aber auch eine große Solidarität von jungen Menschen. Viele Jüngere bieten älteren Menschen ihre Hilfe an. Und das ist ganz viel wert. NOZ: Können diejenigen, die sich im Freiwilligendienst engagieren, jetzt eine besondere Rolle übernehmen? Dr. Franziska Giffey: 100.000 Menschen sind derzeit im Einsatz in einem freiwilligen Jahr und dienen der Gemeinschaft. Viele von ihnen können wegen der Corona-Verbreitung nicht an ihren eigentlichen Einsatzorten arbeiten, weil die Einrichtungen geschlossen sind. Wir sind in intensiven Gesprächen, um zu ermöglichen, dass Freiwillige auch an einem anderen Einsatzort tätig sein können, wo jetzt dringender Hilfe gebraucht wird. Schon jetzt ist ein Teil der Freiwilligendienstleistenden im Krisen- und Katastrophenschutz und in sozialen Einrichtungen wie Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen eingesetzt. Wir werden gerade im sozialen Bereich noch mehr als bisher jede helfende Hand brauchen. NOZ: Das Herunterfahren der sozialen Kontakte wird besonders für diejenigen zur Belastung, die keine Familien haben . Dr. Franziska Giffey: Für solche Fälle haben wir Hilfsangebote wie die "Nummer gegen Kummer" für Kinder und Jugendliche, das Elterntelefon, das Pflegetelefon, das Hilfetelefon "Schwangere in Not" und das Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen". Wir werden auch die Mittel für die Telefonseelsorge noch einmal aufstocken, damit die Mitarbeitenden für die erhöhte Nachfrage und die speziellen Bedürfnisse in dieser Zeit gut gerüstet sind. NOZ: Braucht es auch ein "Enkelverbot " für Großeltern, weil sie besonders gefährdet sind? Dr. Franziska Giffey: Das ist eine schwere Frage, auf die es nicht die eine Antwort gibt. Entscheiden müssen die Familien selbst. Klar ist: Kinder können Covid-19-Träger sein, ohne das überhaupt zu bemerken - gerade, wenn sie mit vielen anderen zusammen waren. Das Risiko, Großeltern anzustecken, ist da. Und wenn die Großeltern vorerkrankt sind, kann es kritisch werden. Aber es gibt Eltern, die arbeiten müssen und die bei der Kinderbetreuung auf Oma und Opa angewiesen sind. Mein Rat an Familien: Suchen Sie nach anderen Wegen, haben Sie das Risiko im Kopf. Es gibt andere Kanäle für Enkel, mit ihren Großeltern in Kontakt zu bleiben: Anrufen, Chatten, Briefe schreiben. Auch das kann viel Freude machen und vor Einsamkeit schützen. NOZ: Selbst für Eltern in systemrelevanten Berufen klappt die Notbetreuung vielerorts nicht gut. Warum ist das so schwierig? Dr. Franziska Giffey: Die Hürden sind hoch. Beide Elternteile müssen die Systemrelevanz ihrer Jobs begründen und darlegen, dass sie keine andere Möglichkeit haben, ihre Kinder unterzubringen. Zuständig sind die Länder und Kommunen. Sie müssen sicherstellen, dass kleine Kinder von Eltern, deren Arbeit jetzt unverzichtbar ist, auch wirklich in die Notbetreuung kommen. Bei der Anerkennung der Systemrelevanz braucht es pragmatische Lösungen. Wir dürfen die Versorgung der Bevölkerung nicht gefährden, weil Ärzte, Pflegekräfte, Polizisten oder Mitarbeiter aus der Energie-, Wasser-, Gesundheits- oder Lebensmittelversorgung zu Hause bleiben. Es wird in den Ländern darüber diskutiert, wie Regelungen im Einzelfall angepasst werden können oder ob es auch eine Ein-Elternteil-Regelung geben kann. Die Notbetreuung könnte damit auch dann ermöglicht werden, wenn nur ein Elternteil in einem systemrelevanten Beruf tätig ist. NOZ: Für Pflegeheime und geriatrische Stationen gelten strikte Besucherregelungen. Manche Heime lassen niemanden mehr zu den Betreuten. Für manche ist es sehr schwer, nicht den Mut zu verlieren Dr. Franziska Giffey: Es ist keine leichte Situation. Besonders schwer lastet die Ungewissheit, wie lange die Einschränkungen beibehalten werden müssen. Derzeit gelten sie bis zum 20. April. Wir müssen das jetzt akzeptieren, so schwer es auch fällt. Es geht einfach darum zu verhindern, dass sich zu viele Menschen gleichzeitig anstecken. Wir haben keine andere Wahl. NOZ: Die Pandemie bringt viele Familien auch in finanzielle Not, weil die Verdienste wegbrechen. Können Eltern auf Unterstützung aus dem Familienministerium hoffen? Dr. Franziska Giffey: Ja. Wir wollen den Zugang zum Kinderzuschlag für Familien mit kleinen Einkommen deutlich erleichtern. Schon bisher haben zwei Millionen Kinder einen Anspruch auf den KiZ, der bis zu 185 Euro pro Kind und Monat zusätzlich bedeuten kann. Für Eltern, die jetzt akut Einkommenseinbußen haben, planen wir die Möglichkeit, ebenfalls Ansprüche geltend zu machen. Am nächsten Montag bringen wir eine entsprechende Gesetzesänderung dazu zur Beschlussfassung ins Kabinett. NOZ: Viele Eltern geraten auch durch Kita-Gebühren in Schwierigkeiten, wenn sie weniger Geld verdienen und die Kitas womöglich sogar geschlossen sind Dr. Franziska Giffey: Ja, das ist für viele ein großes Problem, denn Kitas sind ja längst nicht überall gebührenfrei. Das ist Sache der Länder und Kommunen. Einige haben jetzt schon die Kita-Gebühren erlassen. Das finde ich richtig. Denn wir müssen Eltern helfen, mit ihren Einkommenseinbußen klarzukommen, und dürfen sie nicht noch mit Gebühren für nicht erbrachte Leistungen belasten, weil die Kita geschlossen werden musste. Auch hier brauchen wir pragmatische und schnelle Lösungen. Erschienen in: Neue Osnabrücker Zeitung
(15:35) - RSS-Feed
Dr. Franziska Giffey und Franz Müntefering appellieren an alle Bürgerinnen und Bürger, besonders gefährdete Gruppen vor der Infektion mit dem Coronavirus zu schützen. Dazu gehören Ältere und Vorerkrankte. Das Coronavirus COVID-19 ist für ältere Menschen und für Personen mit Vorerkrankungen besonders gefährlich. Mit zunehmendem Alter steigt das Risiko einer schweren Erkrankung. Wenn Alter und bestehende Grunderkrankungen zusammenkommen, ist die Gefährdung besonders hoch. Gerade in Pflegeeinrichtungen ist der Schutz von Menschen daher besonders wichtig. Bundesseniorenministerin Dr. Franziska Giffey betonte: Ältere Menschen und Menschen mit Vorerkrankungen brauchen jetzt die Solidarität aller Generationen. Ich begrüße es, dass Alten- und Pflegeheime weitgehend für Besucherinnen und Besucher geschlossen werden, nur so können die Pflegebedürftigen und ihre Angehörigen in der derzeitigen Situation geschützt werden. Wir müssen auch auf die vielen zu Hause lebenden Pflegebedürftigen und ihre Angehörigen achten. Auch Familien, in denen Pflegebedürftige leben und versorgt werden, brauchen unsere Unterstützung. Nachbarn, die hier unkompliziert den Einkauf oder Botengänge übernehmen, sind 'Engel des Alltags'. Wenn wir alle aufeinander achten, dann leben wir Solidarität im Alltag. Auch der Vorsitzende der Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen (BAGSO), Franz Müntefering, appellierte an ältere Menschen und ihre Angehörigen: Ich bitte alle Betroffenen, Pflegebedürftige und Angehörige: Tragen Sie die Vorgaben, die die Pflegeheime bekommen haben, mit. Gleichzeitig ist es wichtig, dass Perspektiven entwickelt werden, wie Begegnungen und Austausch in Heimen bald wieder ermöglicht werden können. Sehr gut ist es, wenn Einrichtungen und Pflegekräfte Kontakte mit den Familien derzeit zum Beispiel über Telefon oder Skype ermöglichen. Gemeinsam den Alltag neu gestalten Nicht nur in der professionellen Pflege, auch im Alltag älterer Menschen müssen jetzt alle ihren Beitrag leisten. Franz Müntefering betonte: Ältere Menschen, Großeltern und ihre Familien sind aufgerufen, sich selbst zu schützen und Risiken zu meiden. Panik hilft nicht, unabhängig vom Alter. Aber handeln müssen wir Älteren und Alten in Sachen Corona doch. Das Risiko der Ansteckung wollen und können wir reduzieren helfen, für uns, für unsere Familien, für Kontaktpersonen. Der Staat muss handeln, wir als Gesellschaft auch. Händeschütteln und Umarmen lassen wir mal. Gedränge meiden wir. Versammlungen verschieben wir. Verschoben ist nicht aufgehoben. Und helfen, dass niemand einsam und hilflos bleibt, ohne die Sicherheit von Menschen aufs Spiel zu setzen, das ist das Gebot der Stunde. Eine solidarische Gesellschaft wird da ganz konkret und bewährt sich. Das ist gut für alle. Dr. Franziska Giffey:  Ältere Menschen, Menschen mit Vorerkrankungen und ihre Familien sollten ihre Gewohnheiten jetzt überdenken. Sie sollten Einschränkungen in Kauf nehmen, um ihre Gesundheit zu schützen. Dazu gehört, sich für eine Zeit aus dem öffentlichen Leben soweit es geht zurückzuziehen, unbedingt persönlichen Abstand von mindestens zwei Metern zu halten, Freizeitveranstaltungen nicht zu besuchen, den öffentlichen Personennahverkehr zu meiden und auch private Kontakte soweit wie möglich zu reduzieren. Telefon, Handy und Internet helfen, in Kontakt zu bleiben. Familiäre und nachbarschaftliche Unterstützungsangebote zum Beispiel beim Einkaufen sind hilfreich und wichtig. Verhaltenstipps für Ältere und Gefährdete Reduzieren Sie soziale Kontakte soweit möglich, auch zu Gleichaltrigen, denn auch sie können Überträger sein.Meiden Sie derzeit jeden unmittelbaren Kontakt zu Enkelkindern. Die Großeltern sollten möglichst nicht in die Betreuung einbezogen werden.Gehen Sie nicht in Arztpraxen, rufen Sie im Bedarfsfall dort an, und fragen, wie Sie sich verhalten sollen.Gehen Sie, falls möglich, nicht in Apotheken, bestellen Sie benötigte Arzneimittel per Telefon und lassen Sie sich diese liefern oder nehmen Sie, wenn möglich, Hilfe aus der Familie oder der Nachbarschaft an.Nehmen Sie Bring- und Lieferangebote an: durch Familie und Nachbarn, durch Supermärkte.Halten Sie ihre sozialen Kontakte über Telefon oder, wenn möglich, über Skype aufrecht.Begrenzen Sie die Zahl der Personen, die in Ihre Wohnung kommen, auf ein Minimum.Nutzen Sie das schöne Wetter, um spazieren zu gehen. Das stärkt Ihre Abwehr. Halten Sie auch dort mindestens zwei Meter Abstand, wenn Sie Bekannte treffen! Auf vertrauenswürdige Hilfsangebote achten Auch in der aktuellen Situation ist Wachsamkeit vor "falschen Helfern" notwendig. So fragen Betrügerinnen und Betrüger besonders ältere Menschen nach Geld für teure Medikamente und medizinische Behandlungen; angebliche Handwerker behaupten, Haus und Wohnung zu überprüfen und desinfizieren zu wollen. Das Bundesseniorenministerium und die BAGSO empfehlen daher dringend, Unbekannten kein Geld zu geben und sie nicht in die Wohnung zu lassen.  
Fri 20 March, 2020
(17:25) - RSS-Feed
Die meisten Heranwachsenden haben jetzt vor allem eins: viel Zeit zu Hause – und vor dem Bildschirm. Ohne Kita, Schule, Sportverein und Freunde treffen müssen Eltern im eigenen Wohnzimmer möglichst schnell Lösungen für Kinderbetreuung und Home Office finden. Der Medienratgeber „SCHAU HIN! Was Dein Kind mit Medien macht.“ hat Tipps für Familien, wie digitale Medien in dieser Zeit sinnvoll genutzt werden können, welche guten Angebote es gibt und wie viel Zeit vor dem Bildschirm angemessen ist.
(16:50) - RSS-Feed
Die aktuelle Berichterstattung über das „Coronavirus“ kann Heranwachsende beunruhigen. Auch weil Kinder und Jugendliche selbst etwa durch Schulschließungen, Quarantäne-Maßnahmen oder Krankheitsfälle im Bekanntenkreis direkt betroffen sind, ist eine sachliche Aufklärung wichtig. Der Medienratgeber „SCHAU HIN! Was Dein Kind mit Medien macht.“ rät Eltern, die Sorgen ihrer Kinder ernst zu nehmen, altersgerechte Informationsquellen zu nutzen sowie eigene Ängste nicht unmittelbar auf Jüngere zu übertragen.
(14:51) - Bundesarbeitsgemeinschaft Katholische Jugendsozialarbeit (BAG KJS) e.V.

Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) will die Weiterbildung von Beschäftigten und Ausbildungsförderung verbessern. Hintergrund ist die fortschreitende Digitalisierung. Ein erster Gesetzentwurf wurde nach Rückmeldung von Verbänden und Expert*innen überarbeitet. Die Bundesarbeitsgemeinschaft Katholische Jugendsozialarbeit nimmt zu dem überarbeiteten Gesetzentwurf Stellung. Wir fordern ein Recht auf Ausbildung sowie eine verlässliche Förderung junger Menschen am Übergang…

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Fri 13 March, 2020
(18:13) - RSS-Feed
Weniger Papierkram und Behördengänge: Mit dem Kinderzuschlag Digital können Familien ab sofort online herausfinden, ob sie grundsätzlich Anspruch auf den Kinderzuschlag haben und ihn direkt beantragen. Dr. Franziska Giffey stellte das digitale Angebot vor.Familien mit geringem Einkommen können jetzt noch einfacher Unterstützung bekommen. Der neue Kinderzuschlag Digital (KiZDigital) erleichtert den Zugang zu dieser Leistung und macht den Antrag unbürokratischer. Gemeinsam stellten Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey und der Leiter der Familienkasse der Bundesagentur für Arbeit, Karsten Bunk, das Online-Angebot am 24. Februar in Berlin vor. Der KiZDigital vereinfacht den Zugang zum Kinderzuschlag (KiZ). Ein Online-Antragsassistent, der von der Familienkasse im Auftrag des Bundesfamilienministeriums entwickelt wurde, spart mit zahlreichen Komfortfunktionen den Gang zur Behörde, vermeidet komplizierte Papierformulare und unterstützt Eltern bei der Antragstellung. Dr. Franziska Giffey: Durch den Kinderzuschlag erhalten die Familien, die trotz ihrer Berufstätigkeit aufgrund geringer Einkommen das höchste Armutsrisiko tragen, die nötige zusätzliche Unterstützung. Durch digitale Angebote wie dem Familienportal, dem Infotool Familie, ElterngeldDigital und nun auch dem Kinderzuschlag Digital senken wir Hürden und machen Leistungen einfacher zugänglich. Wir wollen, dass alle, die einen Anspruch haben, ihr Recht auch wahrnehmen können, damit Familien aus der verdeckten Armut rauskommen. Der KiZ unterstützt geringverdienende Familien einkommensabhängig mit bis zu 185 Euro monatlich und hilft dadurch, Kinder besser zu fördern und Kinderarmut zu vermeiden. Mit der zweiten Stufe des Starke-Familien-Gesetzes, das am 1. Januar 2020 in Kraft getreten ist, besteht für noch mehr Familien Anspruch auf diese wichtige Leistung.  Schritt für Schritt zum KiZ Bereits seit Mitte Januar können Eltern unter www.kinderzuschlag.de ermitteln, ob sie die grundlegenden Voraussetzungen für den KiZ erfüllen. Im Online-Antrag selbst werden Eltern dann Schritt für Schritt durch den Antrag geführt. Infoboxen bieten bei Bedarf hilfreiche Erklärungen zu den notwendigen Angaben und Nachweisen. Durch die Angabe von Kontonummer oder Kindergeldnummer werden Antragstellende als Bestandskunden identifiziert und die weitere Antragstellung erleichtert. Ein intelligenter Antragsassistent verbessert die Übersichtlichkeit und hilft, Fehler zu vermeiden. Rund 140.000 Anträge wurden bereits gestellt und 520.000 Nachweise hochgeladen. Dr. Franziska Giffey: Die große Resonanz auf unsere Angebote macht deutlich, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Viele Menschen haben Anspruch auf den Kinderzuschlag, aber wissen es nicht. Nur 30 Prozent der Anspruchsberechtigten rufen diese Leistung überhaupt ab. Deshalb haben wir den KiZDigital geschaffen: damit mehr Menschen einfach und schnell zu ihrem Recht kommen. Karsten Bunk, Leiter der Familienkasse: Ich freue mich, mit dem Online-Antrag jetzt einen unbürokratischen und einfacheren Weg zum KiZ anbieten zu können. Noch nie war es für Familien so einfach, die Leistung zu beantragen. Mehr digitale Angebote schaffen Gemeinsam mit dem KiZDigital wurde auch das Innovationsbüro des Bundesfamilienministeriums vorgestellt. Das Innovationsbüro besteht seit Anfang 2019 und begleitet das Bundesfamilienministerium dabei, innovative und digitale Angebote zu entwickeln.
Thu 12 March, 2020
(13:38) - RSS-Feed
Die für den 24. bis 28. März 2020 geplante Bildungsmesse didacta findet aufgrund der zunehmenden Verbreitung des Corona-Virus nicht statt und wird verschoben. Ein Alternativtermin ist noch nicht bekannt und befindet sich derzeit in Prüfung. Nach Bekanntgabe des neuen Termins wird die BPjM die zeitlichen Möglichkeiten der geplanten Teilnahme am Stand der Initiative Gutes Aufwachsen mit Medien eruieren.
(11:58) - RSS-Feed
Auch in diesem Jahr schreibt die Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur e.V. (GMK) gemeinsam mit dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) wieder einen Sonderpreis beim Dieter Baacke Preis aus. Zum Thema des Sonderpreises 2020 Speak out & connect können gezielt Projekte entwickelt und realisiert werden. Der Sonderpreis ist mit 2.000 € dotiert.
Thu 05 March, 2020
(15:54) - RSS-Feed
Die Verharmlosung von Glückspiel ist sozial-ethisch desorientierend. Die Spiele Apps „Coin Master“, „Coin Trip“ und „Coin Kingdom“ erfüllen diesen Tatbestand nicht. Dies hat das 12er-Gremium der Bundesprüfstelle aufgrund der mündlichen Verhandlung am 4. März 2020 entschieden.
Thu 27 February, 2020
(17:53) - RSS-Feed
Die Ausgabe 1/2020 der Fachzeitschrift BPJMAKTUELL enthält zum einen die Jahresstatistik 2019, die die Spruchpraxis der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien (BPjM) im zurückliegenden Jahr statistisch abbildet. Zum anderen werden im Heft verschiedene Aspekte der Auswirkungen von medialen Darstellungen selbstschädigenden Verhaltens, insbesondere ihrer jugendgefährdenden Wirkung, beleuchtet.
Wed 12 February, 2020
(17:10) - RSS-Feed
Mobbing in digitalen Medien ist weder räumlich noch zeitlich begrenzt: Nachrichten über Messenger-Dienste erreichen betroffene Jugendliche immer und überall – auch zu Hause im Kinderzimmer. Der neue TV-Spot der Initiative „SCHAU HIN! Was Dein Kind mit Medien macht.“ zeigt: Für Eltern ist Cybermobbing auf den ersten Blick nicht sichtbar. Der Medienratgeber will Erwachsene sensibilisieren, auf Anzeichen für ein Mobbing im Netz zu achten und zum Wohl ihrer Kinder zu handeln.
Tue 11 February, 2020
(08:18) - RSS-Feed
Der internationale Safer Internet Day (SID) am 11. Februar 2020 stand auch in diesem Jahr wieder unter dem Motto „Together for a better Internet“. Der durch die Europäische Union (EU) und das europäische Netzwerk der EU INSAFE (Internet Safety for Europe) initiierte weltweite Aktionstag für mehr Sicherheit im Internet findet seit 2004 jährlich im Februar statt.
Thu 30 January, 2020
(18:53) - Bundesarbeitsgemeinschaft Katholische Jugendsozialarbeit (BAG KJS) e.V.

Rein in die Ausbildung, raus aus der Armut? Für viele Jugendliche bleibt das bis heute utopisch, weil ungleiche Lebensverhältnisse auch ungleiche Bildungs- und Ausbildungschancen bedeuten. Wem der Übergang in eine Ausbildung und ein qualifizierter Berufsabschluss nicht gelingt, hat dauerhaft schlechtere Aussichten auf ein auskömmliches und selbstbestimmtes Leben. So wird aus Jugendarmut häufig lebenslange Armut. Ein…

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Mon 13 January, 2020
(17:30) - RSS-Feed
Das 12er-Gremium der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien (BPjM) hat in seiner Sitzung vom 9. Januar 2020 über die Jugendgefährdung von Angeboten entschieden, die als „online-Pranger“ fungieren.
Thu 09 January, 2020
(11:35) - INFO SOZIAL News
Am 11. Februar findet der internationale Safer Internet Day 2020 statt. Seit 2004 steht dieser Tag für Aktionen, die sich für mehr Online-Sicherheit und ein besseres Internet für Kinder und Jugendliche einsetzen. In Deutschland wird dieser Tag von der EU-Initiative klicksafe koordiniert.
Mon 30 December, 2019
(08:55) - RSS-Feed
Das Lied „Der nette Mann“ der Band Böhse Onkelz war unter anderem relevant für die 1986 bzw. 2011 erfolgte Indizierung  bzw. Folgeindizierung der gleichnamigen LP der Band, zu der auch mehrere Beschlagnahmebeschlüsse ergangen sind. Das Lied beschreibt die Gedanken und Taten eines Kindermörders.
Sat 14 December, 2019
(23:00) - Bundesarbeitsgemeinschaft Katholische Jugendsozialarbeit (BAG KJS) e.V.

Die Bundesarbeitsgemeinschaft Katholische Jugendsozialarbeit hält eine klare gesetzliche Verankerung im Kinder- und Jugendhilfegesetz für überfällig! Insbesondere das Handlungsfeld „Schulsozialarbeit“ hat sich als eine besonders intensive und wirksame Form der Kooperation von Jugendhilfe und Schule in der Praxis bewährt: An der Schnittstelle von Jugendhilfe und Schule agierend hat die Schulsozialarbeit das gesamte System der Hilfe- und…

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Tue 10 December, 2019
(13:36) - RSS-Feed
Im Nachgang der Bundesverwaltungsgerichtsentscheidung zum Album „Sonny Black“ des Interpreten „Bushido“, in der das Gericht die Indizierungsentscheidung der Bundesprüfstelle bestätigte, sperrt YouTube auf Hinweis der Medienanstalt Hamburg/Schleswig-Holstein 300 Musikvideos, welche Titel des indizierten Albums beinhalten.
(09:33) - RSS-Feed
Der Gefährdungsatlas ist erstes Ergebnis des bei der Bundesprüfstelle angesiedelten Strategieprozesses  „Digitales Aufwachsen. Vom Kind aus denken. Zukunftssicher handeln.“  Auf der Grundlage der Mediennutzungsrealität von Kindern und Jugendlichen gibt er Orientierung über Medienphänomene, den mit ihnen verbundenen Gefährdungen sowie gegebenenfalls auch Entwicklungschancen für Kinder und Jugendliche und nimmt eine kinderrechtliche Einordnung der Herausforderungen an den Jugendmedienschutz vor.
Thu 05 December, 2019
(16:10) - RSS-Feed
Auf der Fachtagung am 19.11.2019 im Collegium Leoninum Bonn kamen die Beisitzerinnen und Beisitzer der BPjM mit dem Ziel zusammen, die Anforderungen an eine Jugendgefährdung von Medieninhalten im Kontext politischen Extremismus unter Berücksichtigung aller aktuellen Rahmenbedingungen auszuverhandeln und festzuziehen.
Fri 29 November, 2019
(15:18) - RSS-Feed
Die neue Ausgabe der Fachzeitschrift BPJMAKTUELL richtet den Fokus auf die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen in einer demokratischen Gemeinschaft. Jugendmedienschutz hat den Auftrag, die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen zu eigenverantwortlichen und gemeinschaftsfähigen Persönlichkeiten zu sichern. Beide Persönlichkeitsmerkmale sind Voraussetzung für den Zusammenhalt in der Gesellschaft und sind nicht mehr und nicht weniger als das Fundament unserer freiheitlich demokratischen Gemeinschaft.
Wed 27 November, 2019
(18:24) - INFO SOZIAL News
Neuer FINSOZ-Referentenpool zum Thema Digitalisierung
Thu 21 November, 2019
(14:26) - INFO SOZIAL News
Fachverband DGSF positioniert sich gegen Pläne für eine geringer qualifizierende Ausbildung von Kindertagesstättenpersonal
Tue 19 November, 2019
(18:01) - Bundesarbeitsgemeinschaft Katholische Jugendsozialarbeit (BAG KJS) e.V.

Aufgrund besorgniserregender gesellschaftspolitischer Entwicklungen wie Rechtspopulismus, Diskriminierung und Hass steht die Demokratie als Lebens-, Gesellschafts- und Herrschaftsform mit ihren menschenrechtsbasierten Grundprinzipien unter Druck. Sowohl staatliche Institutionen als auch die Zivilgesellschaft sind gefordert zu handeln – und tun dies auch. Gesetzt wird vor allem auf Demokratiebildung und Prävention. Die Bundesarbeitsgemeinschaft Katholische Jugendsozialarbeit (BAG KJS) e. V.…

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Tue 05 November, 2019
(16:34) - Bundesarbeitsgemeinschaft Katholische Jugendsozialarbeit (BAG KJS) e.V.

Das Bundesverfassungsgericht hat über die Hartz-IV-Sanktionen geurteilt und Teile des Sanktionsregimes für verfassungswidrig erklärt. Vorübergehende Leistungsminderungen seien zwar möglich, aber die derzeitige Ausgestaltung werde den strengen Anforderungen der Verhältnismäßigkeit aber nicht gerecht. Sanktionen von mehr als 30 Prozent des Regelsatzes sind verfassungswidrig. Totalsanktionen dürfen künftig nicht mehr verhängt werden. Kosten der Unterkunft und Heizung oder…

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Mon 16 September, 2019
(17:44) - INFO SOZIAL News
Es gibt keinen allumfassenden Kinderschutz, auch nicht mit noch so ausgefeilten Checklisten oder Handlungsmanualen. Ein wirksamer Kinderschutz darf nicht vorwiegend auf stärkere Kontrolle setzen. Er sollte vielmehr dialog-, und hilfeorientiert sein, muss die Lösungsideen der betroffenen Familien ernst nehmen und sie bei Gefährdungseinschät­zungen aktiv beteiligen. Das sind zentrale Aussagen einer fast 100-seitigen Broschüre „Systemischer Kinderschutz“, die die Deutsche Gesellschaft für Systemische Therapie, Beratung und Familientherapie (DGSF) zu ihrer am 19. September beginnenden Jahrestagung in der Universität Hamburg vorlegt.
Mon 08 July, 2019
(10:40) - INFO SOZIAL News
Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleg*innen, momentan läuft unsere große Online-Umfrage zum Thema E-Learning und Blended Learning im Kontext von Jungenarbeit... ... und wir freuen uns auf Ihre Antworten!
Tue 25 June, 2019
(18:46) - INFO SOZIAL News
Berlin. Die Botschaft von der digitalen Transformation ist in der Sozialwirtschaft angekommen. Doch damit ist noch kein Kulturwandel hin zu agilen, innovativen Sozialdienstleistern eingeleitet, sind noch keine digitalen Innovationen initiiert oder gar in die Aufbau- und Ablauforganisation integriert.
Thu 13 June, 2019
(15:24) - INFO SOZIAL News
Praktische Anregungen und Handlungsempfehlungen für einen präventiven und intervenierenden Kinderschutz / Basisinformationen zum Thema Kindeswohlgefährdung
Wed 12 June, 2019
(17:58) - INFO SOZIAL News
Systemische Familienberatung erhöht die Bindungssicherheit von verhaltensauffälligen Kindern im Grundschulalter, reduziert Verhaltensauffälligkeiten und verbessert das Erziehungsverhalten von Müttern. Das zeigt ein von der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie, Beratung und Familientherapie (DGSF) gefördertes Forschungsprojekt, in dem Beratungsprozesse in einer Erziehungs- und Familienberatungsstelle in Kerpen untersucht wurden.
Mon 27 May, 2019
(10:25) - INFO SOZIAL News
KIM-Studie2018 zum Medienumgang 6-bis 13-Jähriger veröffentlicht