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Beim INFO SOZIAL News Ticker finden sie soziale Nachrichten, Pressemitteilungen und Anündigungen rund um die Soziale Arbeit. Hier erfahren sie täglich Aktuelles aus dem Sozialwesen.

Mon 14 October, 2019
(15:18) - Jugendhilfeportal: Artikel
Europäischen Zusammenhalt stärken, junge Menschen für lokales Engagement gewinnen und niedrigschwellige Angebote für die Entdeckung der Sprache und Kultur der Partnerstadt im anderen Land entwickeln – die Herausforderungen für Städtepartnerschaften sind ebenso groß wie das Potenzial, das in ihnen steckt. Um beides drehte sich die deutsch-französische Städtepartnerschaftstagung vom 11. bis 13. Oktober.
(15:16) - Jugendhilfeportal: Artikel
Das neue Multiplikator/-innen-Team des Deutschen Bundesjugendring (DBJR) ist in den 7. Zyklus des Jugenddialogs gestartet und hat sich zum ersten jump-Team-Workshop in Berlin getroffen. Gemeinsam mit den EU-Jugendvertreter/-innen haben acht Mitglieder des neuen jump-Teams vom 27. bis zum 29.09.2019 die regionale Umsetzung des Jugenddialogs in Deutschland geplant, politische Fragen und Lösungsansätze diskutiert, jump-Aktivitäten erarbeitet und viel gelacht.
(15:00) - bildungsklick
Mehr Spaß im Mathematik-Unterricht: Das spielebasierte Lernsystem Mangahigh aus London steht ab jetzt auch deutschen Schulen zur Verfügung. Mit dem Online-Portal können Schülerinnen und Schüler der Klassen 3 bis 6 mathematische Fähigkeiten gewinnen und weiterentwickeln.
(14:25) - Jugendhilfeportal: Artikel
Am 10. und 11. Oktober 2019 kamen rund 550 Fachkräfte zum Bundeskongress Schulsozialarbeit zusammen und beschlossen die sog. „Jenaer Erklärung“. Der AWO Bundesverband unterstützt die Forderungen und betont im Nachgang zur Veranstaltung die Notwendigkeit einer rechtlichen Verankerung und finanziellen Absicherung. Unverzichtbar sei auch die Entwicklung qualitativer Mindeststandards für das Arbeitsfeld.
(14:08) - bildungsklick
Aus der Praxis der Lehrerbildung wird gegenwärtig über viel Unsicherheit und Zurückhaltung von Lehrerinnen und Lehrern berichtet, die im Grundgesetz unumstößlich verankerten Grundprinzipien der Menschenrechte zu verteidigen. Von Dr. Hendrik Cremer
(13:18) - Jugendhilfeportal: Artikel
Psychische Auffälligkeiten, Unfallverletzungen, Allergien – das Robert Koch-Institut hat neue Daten aus der Studie zur Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in Deutschland (KiGGS) veröffentlicht. Die „Daten für Taten“ informieren über gesundheitliche Entwicklungen verschiedener Altersgruppen und insbesondere zu Lebensphasenübergänge vom Kindes- ins Jugendalter und vom Jugend- ins Erwachsenenalter. Es werden Ursachen und Bedingungen gesundheitlicher Veränderungen beleuchtet, ebenso wie der Zusammenhang von Gesundheit und sozialer Lage, einem entscheidenden Einflussfaktor für ein gesundes Aufwachsen.
(13:13) - Jugendhilfeportal: Artikel
Das Kleinkind ist krank – aber ein Klick auf dem Smartphone reicht und die Kita-Leitung weiß Bescheid. Leisten soll das und noch vieles mehr eine so genannte „Kita-App“. Eine solche Softwarelösung kann die Verwaltung effizienter machen, die sichere digitale Kommunikation zwischen Kita und Eltern erleichtern und Zeit sparen.
(12:51) - bildungsklick
Unter der Leitung von Prof. Dr. Sabine Rehmer und Prof. Dr. Björn Eichmann ist eine Homepage für Studierende entstanden, die über die Möglichkeiten eines gesunden Studierens informiert.
(12:43) - Jugendhilfeportal: Artikel
Anlässlich der bundesweiten Woche der seelischen Gesundheit fordern der Deutsche Musikrat und die Deutsche Musiktherapeutische Gesellschaft, eine flächendeckende Versorgung mit musiktherapeutischen Angeboten. Bislang gebe es dazu jedoch zu wenig Ausbildungsmöglichkeiten. Das „Netzwerk Gesundheitsfördernde Kulturarbeit“ soll künftig den Zugang zu kulturellen Angeboten für Menschen mit psychischen Erkrankungen verbessern.
(12:09) - Der Paritätische Gesamtverband
Der Paritätische Verbandsrat hat am 27. September 2019 eine Positionierung zum Thema Menschenhandel beschlossen.
(12:01) - Jugendhilfeportal: Artikel
Gemeinsam möchten das Thüringer Ministerium für Bildung, Jugend und Sport, die Regionaldirektion Sachsen-Anhalt-Thüringen der Bundesagentur für Arbeit und die Stiftung der Deutschen Wirtschaft (sdw) die frühzeitige und umfassende Vorbereitung von Jugendlichen auf die entscheidende Wahl des weiteren Bildungs- und Berufsweges ausbauen.
(10:54) - bildungsklick
Es ist mehr Förderung notwendig - entlang der gesamten Bildungskette von zu Hause, über Kita, Schule bis hin zur Ausbildung. Und: Die Digitalisierung wird das Handschreiben nicht verdrängen. Diese Ergebnisse brachte das „3. International Symposium on Handwriting Skills 2019“, das vergangenen Freitag in Berlin zu Ende gegangen ist.
(10:28) - Jugendhilfeportal: Artikel
Abwanderung, Alterung und Frauenschwund stellen eine bislang unterschätzte Gefahr für eine offene Gesellschaft dar. Das zeigt Katja Salomo, Gastforscherin am Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB), in einer Untersuchung für Thüringen. Demografische Homogenität verstärke demnach das Gefühl sozialer Benachteiligung und fördert intolerante Einstellungen.
(10:19) - Der Paritätische Gesamtverband
Diese Position vertritt der Paritätische in der heutigen Öffentlichen Anhörung des Ausschusses für Arbeit und Soziales zum Gesetzentwurf der FDP-Fraktion zur dynamischen Beitragsentlastung in der Arbeitslosenversicherung.
(10:08) - Jugendhilfeportal: Artikel
Mit dem Videowettbewerb „Girls change IT“ möchte das Wirtschaftsministerium in Baden-Württemberg die gleichberechtigte Teilhabe an der Digitalisierung voranbringen. Der Wettbewerb und die Girls´ Digital Camps sollen Mädchen und junge Frauen ermuntern, die digitale Welt mitzugestalten.
(09:10) - Jugendhilfeportal: Artikel
Wie verändert sich die Begleitung, Beratung und Behandlung von Suchtkranken durch den digitalen Wandel? Welche neuen Möglichkeiten der Ansprache von Menschen mit Abhängigkeitserkrankungen ergeben sich durch die Digitalisierung? Die 58. Fachkonferenz SUCHT der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) thematisierte Chancen und Herausforderungen der Digitalisierung in Suchthilfe und Sucht-Selbsthilfe.
(09:08) - bildungsklick
Wie stark die Sterblichkeit in Deutschland von Bildung, Einkommen oder Beschäftigungs­­status abhängt, haben Forscher zum ersten Mal belastbar berechnet. Demnach verdoppelt Arbeitslosigkeit das Sterberisiko. Und für die am stärksten benachteiligte Gruppe von Männern im Osten ist der Tod achtmal so wahrscheinlich wie für die am besten gestellte.
(08:52) - Jugendhilfeportal: Artikel
Bis zum 2. Dezember können sich junge Menschen bei kulturweit für ein Freiwilliges Soziales Jahr im Ausland bewerben. Mit dem Freiwilligendienst der Deutschen UNESCO-Kommission setzen sie sich weltweit für Kultur, Natur und Bildung ein. Der Freiwilligendienst beginnt am 1. September 2020. Bewerbungen sind online möglich.
Fri 11 October, 2019
(19:04) - Der Paritätische Gesamtverband
Der Paritätische Gesamtverband hat gemeinsam mit den weiteren Verbänden der Freien Wohlfahrtspflege eine Stellungnahme für die bevorstehende Anhörung im Gesundheitsausschuss des Deutschen Bundestages zum Digitale Versorgung Gesetz abgegeben.
(18:50) - Der Paritätische Gesamtverband
Der Paritätische Gesamtverband hat gemeinsam mit den weiteren Verbänden der Freien Wohlfahrtspflege eine Stellungnahme für die bevorstehende Anhörung im Gesundheitsausschuss des Deutschen Bundestages zum MDK Reformgesetz abgegeben.
(16:41) - Jugendhilfeportal: Artikel
Insgesamt 1.000 junge Menschen zwischen 16 und 29 Jahren aus ganz Österreich legen offen, wie sie mit Facebook, Instagram und Co. umgehen, wie sie Migranten und Flüchtlinge sehen und welche Themen ihnen gegenwärtig sonst noch unter den Nägeln brennen. Was halten sie von „Fridays For Future“? Wie wichtig sind ihnen Familie, Freunde, Religion und Politik? Und wie ist es um ihr Vertrauen zu großen Unternehmen, Religionsgemeinschaften, politischen Parteien und den wichtigen Institutionen des Staates bestellt?
(16:30) - Jugendhilfeportal: Artikel
Die systematische Weiterentwicklung, die finanzielle und die rechtliche Absicherung der Schulsozialarbeit sind die Kernforderungen der 550 Fachkräfte, die am 10. und 11. Oktober 2019 in Jena zum Bundeskongresses Schulsozialarbeit zusammen kamen. Die „Jenaer Erklärung“ fordert Schulsozialarbeit an allen Schulen für alle jungen Menschen.
(15:58) - Jugendhilfeportal: Artikel
Für Kinder ist die Trennung der leiblichen Eltern ein kritisches Lebensereignis. Ob und wie Kinder diese Krise bewältigen, hängt wesentlich davon ab, wie die Eltern die künftige Betreuung regeln. Die überwiegende Mehrheit der Kinder lebt im klassischen Residenzmodell mit einem festen Wohnsitz bei einem Elternteil. Aktuelle Forschungsergebnisse zeigten allerdings, dass Familien flexible Modelle brauchen.
(15:30) - Der Paritätische Gesamtverband
Diese Woche hat das Bundeskabinett den Entwurf für ein Faire-Kassenwettbewerb-Gesetz vorgelegt. In diesem wird von den bisherigen Plänen einer bundesweiten Öffnung aller Krankenkassen Abstand genommen. Der Gesetzgeber plant aber die bisherige Haftung in Insolvenzfällen im Bereich der einzelnen Kassenarten aufzulösen. Zukünftig soll es einen GKV weiten Haftungsverbund geben.
(15:26) - Jugendhilfeportal: Artikel
In der ersten Oktoberwoche fanden die Anhörungen der EU-Kommissare im Europäischen Parlament statt, darunter auch Margaritis Schinas, der u.a. für die europäische Asyl- und Migrationspolitik zuständig werden soll. Vor diesem Hintergrund fordert das Deutsche Institut für Menschenrechte von der neuen EU-Kommission eine menschenrechtskonforme EU-Asylpolitik und veröffentlicht ein Factsheet mit Fragen und Antworten zu aktuellen Entwicklungen.
(15:11) - Jugendhilfeportal: Artikel
Die Bezirksregierung Köln verfolgt seit einigen Jahren das ambitionierte Ziel, 10 Prozent der Auszubildenden ein Auslandspraktikum zu ermöglichen. Dabei sind eine gute Zusammenarbeit und ein intensiver Austausch mit den Berufskollegs im Regierungsbezirk unerlässlich. Am 25. September 2019 wurden im Rahmen der Bezirksdirektorenkonferenz Berufskollegs für ihr Engagement in der Mobilität geehrt.
(14:56) - Jugendhilfeportal: Artikel
„Eltern im Blick – Grenzen setzen – Brücken bauen“, heißt das neue Modellprojekt, mit dem die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie die Schule in der Köllnischen Heide unterstützt. Sie reagiert damit auf die besondere Problemlage der Neuköllner Grundschule.
(14:38) - Jugendhilfeportal: Artikel
Mit ihrem neuen Förderangebot „Internet für alle“ verstärkt die Aktion Mensch ihr Förder-Engagement im Bereich digitale Teilhabe. Finanziert werden können Investitionen für Hardware sowie Bildungsangebote im Bereich Medienkompetenz. Die maximale Förderhöhe beträgt jeweils 5.000 Euro. Anträge können von gemeinnützigen Projekten gestellt werden.
(14:37) - Jugendhilfeportal: Artikel
Die Entkopplungstendenzen gefährden den sozialen Zusammenhalt in unserer Gesellschaft, kritisert der AWO Bundesverband e.V. mit Blick auf den aktuellen WSI-Verteilungsbericht. Der Wohlfahrtsverband fordert insbesondere eine konsequente Bekämpfung des Niedriglohnsektors und eine höhere Besteuerung von Spitzeneinkommen und Vermögen. Zur Prävention und Bekämpfung von Armutsrisiken müsse zudem eine teilhabeorientierte soziale Infrastruktur zur Verfügung stehen und weiter ausgebaut werden.
(14:33) - Jugendhilfeportal: Artikel
Nach Feststellung des Statistischen Landesamtes wurden am 1. März 2019 in Baden-Württemberg insgesamt 463.463 Kinder in einer Kindertageseinrichtung oder in Kindertagespflege betreut. Im Vergleich zum Vorjahr ist die Anzahl um fast 11.500 Kinder gestiegen (plus 2,5 Prozent).
(13:17) - bildungsklick
Wie das Bayerische Landesamt für Statistik mitteilt, erwarten die Studieren-denkanzleien der Hochschulen in Bayern zum Wintersemester 2019/20 über 68 000 neue Einschreibungen und somit einen leichten Rückgang zum Vorjahr. Nach diesen ersten, zum Teil auf Schätzungen beruhenden Meldungen wird die Studierendenzahl in Bayern mit 398 005 weiterhin auf hohem Niveau bleiben.
(11:56) - Jugendhilfeportal: Artikel
In 2018 sind sowohl in Hamburg als auch in Schleswig-Holstein im Rahmen der Jugendhilfe weniger Erziehungsberatungen abgeschlossen worden als im Vorjahr. Fast die Hälfte der Beratungen war hauptsächlich durch Belastungen infolge familiärer Kon­flikte bedingt.
(11:26) - Jugendhilfeportal: Artikel
Jede MINT-Disziplin hat ihre Besonderheiten – doch im neuen Fortbildungsangebot der Stiftung „Haus der kleinen Forscher“ werden erstmals alle MINT-Disziplinen gemeinsam thematisiert. Das Angebot zeigt, welche Konzepte sie verbinden und wie pädagogische Fach- und Lehrkräfte sie Kindern nahebringen können, indem sie direkt am Alltag der Mädchen und Jungen anknüpfen.
(11:22) - Jugendhilfeportal: Artikel
Zum Welt-Mädchentag wird es pink in Deutschland: Bundesweit leuchten Rathäuser, Kirchtürme, Theater, Marktplätze und viele andere bekannte Wahrzeichen in kräftigem Magenta. Mit der Illuminierung macht die Kinderhilfsorganisation Plan International Deutschland auch dieses Jahr wieder darauf aufmerksam, dass Mädchen in den meisten Teilen dieser Welt noch lange nicht die gleichen Chancen haben wie Jungen.
(11:15) - Jugendhilfeportal: Artikel
Über viele Jahre hinweg hat die Internetnutzung in Deutschland stetig zugenommen. Mittlerweile ist in vielen Bereichen eine Kontinuität festzustellen. Weiter gestiegen ist dagegen die mediale Internetnutzung. Zu diesen zentralen Ergebnissen kommt die ARD/ZDF-Onlinestudie 2019.
(11:02) - Jugendhilfeportal: Artikel
Aufgrund des rechtsextremistischen Anschlags in Halle erneuert der BDL-Bundesvorstand das NEIN der Landjugend zu Rechtsextremismus und ruft dazu auf, „Solidarität mit unseren Mitmenschen zu zeigen – egal welcher Nation, Kultur oder Religion. Wir wollen ein friedliches und gemeinschaftliches Miteinander.“
(10:49) - Der Paritätische Gesamtverband
Anlässlich der rechtsextremen Morde in Halle ruft der Paritätische gemeinsam mit zahlreichen Aktiven und Organisationen aus dem #unteilbar-Bündnis am Sonntag, den 13. Oktober 2019, zur Demonstration gegen Antisemitismus, Rassismus und rechten Terror auf.
(10:48) - bildungsklick
Zu den Patienten von Dr. Volker Reinken zählen viele Lehrkräfte. Ihre Diagnose: Burn-out. Im didacta-Interview gibt er Tipps, wie sich Lehrkräfte davor schützen können. Von Silvia Schumacher.
(09:38) - bildungsklick
Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt mitteilt, hatte der Anteil fünf Jahre zuvor bei 40,9 Prozent gelegen.
(09:10) - bildungsklick
Jedes Jahr wartet die Region um Baden-Baden mit vielfältigen und abwechslungsreichen Kulturhighlights auf. Nicht nur kunstbegeisterte Erwachsene kommen hier auf ihre Kosten, auch für Oma, Opa und die Enkelkinder stehen teilweise interaktive Kulturveranstaltungen auf dem Programm.
(08:58) - bildungsklick
Wer lernen will, muss hören! Adobe diskutiert in der 2. Staffel gemeinsam mit einer bunten Auswahl an inspirierenden Gästen verschiedene Themen der digitalen Bildung – moderiert von Mirko Drotschmann, vielen bekannt von Youtube als Mr. Wissen2Go.
Thu 10 October, 2019
(15:27) - Klicksafe News-Feed
Bis 1. November 2019 können sich Kurzfilmer, YouTuber, Produzenten und andere Medienschaffende für...
(15:02) - bildungsklick
Umfrage: Nachhaltigkeit und Umwelt werden seit Jahren an den Gymnasien in Bayern großgeschrieben.
(12:29) - bildungsklick
Noch nie zuvor konnten Studierende in Deutschland aus einer so großen Zahl an Studienangeboten wählen. Eine Analyse des CHE Centrum für Hochschulentwicklung zeigt ein starkes Wachstum besonders bei den weiterführenden Studiengängen und im Bereich Gesundheit. Die zunehmende Vielfalt bietet Chancen und Risiken für Studierende.  
(12:10) - bildungsklick
Anlässlich des morgigen Weltmädchentages weist die UNO-Flüchtlingshilfe darauf hin, dass für Millionen Mädchen Bildung weiterhin mehr Traum als Anspruch und Realität ist.
(12:05) - Der Paritätische Gesamtverband
Im Sommer diesen Jahres sind im Rahmen des so genannten "Migrationspaketes" zahlreiche Gesetze im Bereich des Asyl- und Aufenthaltsrechts in Kraft getreten. Zu diesen gehören auch umfangreiche Änderungen des Asylbewerberleistungsgesetzes.
(10:25) - bildungsklick
Für zwölf Handwerke gilt künftig wieder die Meisterpflicht. Das hat das Bundeskabinett mit der Änderung der Handwerksordnung beschlossen. Ziel ist es, die Qualität und die Qualifikation im Handwerk zu stärken und die Strukturentwicklung im Handwerk und dessen Zukunft nachhaltig zu sichern.
(09:11) - bildungsklick
Vor den Herbstferien hat die Landesregierung dem Schleswig-Holsteinischen Landtag den jährlichen Bericht über die Unterrichtssituation (aktuell für das Schuljahr 2018/19) vorgelegt. „Der Bericht über die Unterrichtssituation zeigt, dass wir mit der Lehrkräftestellen- und Lehrkräfteversorgung auf dem richtigen Weg sind“, betont Karin Prien.
Wed 09 October, 2019
(18:12) - Aktuelle Meldungen
Das Bundesprogramm "Demokratie leben!" soll 2020 mit über 115 Millionen Euro ausgestattet werden. Darauf verständigten sich Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey und Bundesfinanzminister Olaf Scholz. Ein Schwerpunkt bleibt die Arbeit gegen Antisemitismus und Rechtsextremismus.
(15:11) - Aktuelle Meldungen
Gleiche Löhne und Chancen für Frauen und Männer - das ist das Ziel des Entgelttransparenzgesetzes. Seine Wirkung untersuchte ein Gutachten, dessen Ergebnisse Thema einer Fachtagung im Bundesfrauenministerium waren.
(14:06) - bildungsklick
Anlässlich der heutigen Übergabe der sanierten Wohnhochhäuser und Studentenwohnheime Palucca-Straße 9 und 11 in Dresden hob Sachsens Wissenschaftsministerin Dr. Eva-Maria Stange die Bedeutung der sächsischen Studentenwerke hervor und forderte weitere staatliche Investitionen, damit Wohnen für Studierende bezahlbar bleibt.
(13:17) - Aktuelle Meldungen
In Berlin stimmte das Bundeskabinett einem Gesetzentwurf der Bundesregierung zu, mit dem die Deutsche Stiftung für Engagement und Ehrenamt errichtet werden soll. Ziel ist es, die Engagementlandschaft zu stärken - in Ost und West, in der Stadt und auf dem Land.
(12:06) - bildungsklick
Morgen debattiert der Landtag erneut über den Lehrkräftemangel in Nordrhein-Westfalen. Der Verband Bildung und Erziehung (VBE) NRW nimmt dies zum Anlass, um auf längst nötige Maßnahmen hinzuweisen und erinnert an die bislang folgenlosen Ankündigungen der Landesregierung.
(10:24) - IAB-Feeds: Allgemeine News

Zwei Kfz-Mechaniker arbeiten an einem AutoSeit geraumer Zeit verschärfen sich die Passungsprobleme auf dem deutschen Ausbildungsmarkt: Einer steigenden Zahl an unbesetzten Ausbildungsplätzen steht eine nach wie vor hohe Zahl an unversorgten Bewerberinnen und Bewerbern um einen Ausbildungsplatz gegenüber. Dies trifft insbesondere Kleinstbetriebe. Sie können fast 40 Prozent der von ihnen angebotenen Ausbildungsstellen nicht besetzen.

Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum.

(10:22) - bildungsklick
Schule kann Kinder und Jugendliche stark belasten und krank machen. „Unter Experten ist diese Erkenntnis unstrittig“, erklärt die Präsidentin des Bayerischen Lehrer- und Lehrerinnenverbandes (BLLV), Simone Fleischmann, anlässlich des Welttages der Seelischen Gesundheit am 10. Oktober.
(09:41) - bildungsklick
Im Wintersemester 2018/19 waren an den nordrhein-westfälischen Hochschulen 773.879 Studierende eingeschrieben. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt mitteilt, liegt das Ergebnis damit um 1,3 Prozent über dem Wert des Vorjahres und erreichte einen neuen Höchststand.
Tue 08 October, 2019
(15:05) - bildungsklick
21 Schulen aus den verschiedenen Bezirken Bayerns mit dem Schulprofil Inklusion ausgezeichnet – Kultusstaatssekretärin Anna Stolz: „Inklusion lebt durch Ihr Vorbild.“
(11:54) - bildungsklick
Staatssekretär Richter: Wir machen Schülerinnen und Schüler als „Medienscouts“ zu Experten für den Umgang mit digitalen Medien.
(11:02) - bildungsklick
Die Leistungen für benachteiligte Kinder und Jugendliche seien in ihrer Höhe unzureichend und in der bestehenden Form schlicht nicht geeignet, Kinderarmut zu bekämpfen, Teilhabe zu ermöglichen und Bildungsgerechtigkeit sicherzustellen, kritisiert der Paritätische Wohlfahrtsverband.
(10:23) - Deutscher Bundesjugendring
Zur Vollversammlung veröffentlichen wir jährlich unseren Bericht über die Tätigkeiten des Vorstandes. Im Interesse der Jugend ist der Titel. Dahinter steht, was wir seit Oktober 2018 im Interesse junger Menschen bewegt haben.
(09:45) - IAB-Feeds: Allgemeine News

Das Wort JOB in einem LabyrintKreative Formen von Initiativbewerbungen und die Nutzung von Netzwerken spielen häufig eine wichtige Rolle, wenn besonders arbeitsmarktferne Langzeitleistungsbezieher von Arbeitslosengeld II wieder eine Stelle finden und so vom Arbeitslosengeld-II-Bezug unabhängig werden. Bei standardisierten Formen der Bewerbung scheitern sie dagegen oft an den aus dem Lebenslauf ersichtlichen Brüchen und Arbeitsmarkthemmnissen.

Presseinformation

IAB-Kurzbericht 20/2019

(09:07) - Der Paritätische Gesamtverband
Zum zweiten Mal veröffentlicht der Paritätische Gesamtverband Zahlen zum Bildungs- und Teilhabepaket. Untersucht werden die Teilhabequoten, also die bewilligten Anträge und festgestellten Leistungsansprüche für die Gruppe der 6 bis unter 15jährigen im SGB II Bezug für die Leistungsart "Teilhabe am sozialen udn kulturellen Leben in der Gemeinschaft".
(05:00) - Presseportal.de - Paritätischer Wohlfahrtsverband
Paritätischer Wohlfahrtsverband: Berlin (ots) - Die Leistungen für benachteiligte Kinder und Jugendliche seien in ihrer Höhe unzureichend und in der bestehenden Form schlicht nicht geeignet, Kinderarmut zu bekämpfen, Teilhabe zu ermöglichen und Bildungsgerechtigkeit ...
Mon 07 October, 2019
(15:37) - Der Paritätische Gesamtverband
Der Paritätische spricht sich dafür aus, in den Sozialgesetzbüchern II und III einen Rechtsanspruch auf Förderung einer abschlussbezogenen Nachqualifizierung für geringqualifizierte Arbeitnehmer*innen und Arbeitslose zu schaffen und konkretisiert die dafür notwendigen Bedingungen. Damit knüpft der Verband an entsprechende Pläne der sog. „Nationale Weiterbildungsstrategie“ an.
(15:18) - IAB-Feeds: Allgemeine News

Adrian Lerche © IABAdrian Lerche, wissenschaftlicher Mitarbeiter am IAB, hat den IIPF Young Economists Award beim IIPF Annual Congress 2019, University of Glasgow, UK und den Best Paper Award bei der Centre for Business Taxation Doctoral Conference 2019, University of Oxford, UK, gewonnen. Beide Auszeichnungen wurden für seinen Forschungsartikel „Investment Tax Credits and the Response of Firms“ vergeben.

mehr...

(14:32) - bildungsklick
Sanierungsbedürftige Schulgebäude, gesunkene Schul­buch­etats, begrenzte Kopier­kontin­gente und die wachsende Be­deu­tung fachfremder Lehrkräfte ebnen mehr und mehr Privat­unter­nehmen den Weg hinter die Schultore. Das ist ein Er­geb­nis der Studie „Wie DAX-Unter­nehmen Schule machen“, die jetzt von der Otto Brenner Stiftung veröffentlicht worden ist.
(13:28) - bildungsklick
Bundesbildungsministerin Anja Karliczek, Arbeitsminister Hubertus Heil und der Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit Detlev Scheele haben sich auf die Einrichtung einer "Zentralen Servicestelle Berufsanerkennung" geeinigt.
(13:26) - bildungsklick
Die Arbeitsbedingungen im Sozial- und Erziehungsdienst müssen sich weiter verbessern, darin sind sich Forschung und Praxis einig. Wie genau, das soll unter anderem eine Online-Umfrage des dbb ergeben.
(12:01) - bildungsklick
Der Untersuchungsausschuss Zulagen Ludwigsburg hat am heutigen Montag nach zweieinhalbjähriger Beratung seinen rund 1.300 Seiten umfassenden Abschlussbericht vorgestellt.
(11:56) - bildungsklick
Kinder vor Unfällen und Gefahren zu schützen, ist eine Gemeinschaftsaufgabe aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Bei Annette Kuhlig von der Unfallkasse Berlin können sich Kitas Hilfe holen. Ein Interview von Silvia Schumacher
(11:49) - Presseportal.de - Paritätischer Wohlfahrtsverband
Paritätischer Wohlfahrtsverband: Berlin (ots) - Als alarmierend wertet der Paritätische Wohlfahrtsverband die Ergebnisse des aktuellen WSI-Verteilungsberichts, nach dem nicht nur die Einkommensungleichheit und damit die Kluft zwischen Arm und Reich gewachsen sind, sondern ...
(11:39) - Der Paritätische Gesamtverband
Pressemeldung vom 7. Oktober 2019
(11:34) - Der Paritätische Gesamtverband
In einem neuen Video wirbt der Bundesverband der Angehörigen psychisch erkrankter Menschen (BApK) e.V. für mehr ehrenamtliches Engagement.
(11:34) - Deutscher Bundesjugendring
Das neue Multiplikator*innen-Team „jump“ ist in den 7. Zyklus des Jugenddialogs gestartet und hat sich zum ersten jump-Team-Workshop in Berlin getroffen. Gemeinsam mit den EU-Jugendvertreter*innen haben acht Mitglieder des neuen jump-Teams vom 27. bis zum 29.09.2019 die regionale Umsetzung des Jugenddialogs in Deutschland geplant, politische Fragen und Lösungsansätze diskutiert, jump-Aktivitäten erarbeitet und viel gelacht.
(09:15) - bildungsklick
Mit dem 1. Juli 2019 hat Reinhold Harnisch seine neue Aufgabe als Geschäftsführer der Prowise GmbH (Köln) angetreten. Harnisch übernimmt die Leitungsaufgaben der deutschen Niederlassung der Prowise B.V. (Budel). Nahezu 20 Jahre war Reinhold Harnisch bis zur Jahresmitte als Geschäftsführer des Kommunalen Rechenzentrum Minden-Ravensberg/Lippe (krz) und in verschiedenen Ehrenämtern im kommunalen Umfeld tätig.
Fri 04 October, 2019
(15:03) - bildungsklick
172.219 Schüler/-innen und Studierende bezogen 2018 in Nordrhein-Westfalen eine Förderung nach dem Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAföG).
(14:14) - bildungsklick
Hamburgs staatliche Schulen können nach den Herbstferien digitale Tafeln für ihre Unterrichtsräume sowie Laptops und Tablets für Schülerinnen und Schüler im Wert von 40 Millionen Euro bestellen. Ein entsprechendes Informationsschreiben wurde jetzt an alle Schulen verschickt.
Thu 03 October, 2019
(14:52) - IAB-Feeds: Allgemeine News

Deutschland im 3D-Format mit blauen Figuren.Deutschland bleibt auch 30 Jahre nach dem Mauerfall ökonomisch ein geteiltes Land. Die Kluft zwischen Ost- und Westdeutschland ist nach wie vor groß und wird auf absehbare Zeit nicht verschwinden. Auch innerhalb der beiden Landesteile scheint der Abstand zwischen wirtschaftlichen Kraftzentren und strukturschwachen Regionen eher zu wachsen denn zu schrumpfen. Zudem wirken sich übergreifende Entwicklungen wie die Digitalisierung oder die Energiewende regional sehr unterschiedlich aus.

In unserer aktuellen Serie „Arbeitsmärkte aus regionaler Perspektive“ befassen wir uns im IAB-Forum mit den vielfältigen regionalen Disparitäten am deutschen Arbeitsmarkt.

(09:00) - Klicksafe News-Feed
In Kooperation mit dem Projekt SELMA (hackinghate.eu) bietet klicksafe eine Mitmachaktion für...
Wed 02 October, 2019
(15:10) - Der Paritätische Gesamtverband
Ab sofort stehen online auf den Internetseiten des BIBB unter https://lit.bibb.de/vufind/Record/DS-183668 Empfehlungen für Kooperationsverträge in den neuen Pflegeausbildungen zur Verfügung. Sie können kostenfrei abgerufen werden. Die Veröffentlichung finden Sie auch in dieser Fachinformation als Anhang.
(14:00) - Deutscher Bundesjugendring
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier gratuliert uns zum 70. Geburtstag mit einem schriftlichen Grußwort:
(14:00) - Klicksafe News-Feed
Mit dem Motto „Internet für Kinder – so geht's“ bietet der diesjährige Tag der Kinderseiten (TdK)...
(09:47) - IAB-Feeds: Allgemeine News

Personen mit Migrationshintergrund bei einer SchlungBeschäftigte mit Migrationshintergrund nehmen im Durchschnitt seltener an beruflicher Weiterbildung teil als Beschäftigte ohne Migrationshintergrund. Eine überdurchschnittliche Teilnahmequote weisen dagegen beschäftigte Frauen mit Migrationshintergrund der zweiten Generation auf. Diese nehmen etwas häufiger an Weiterbildung teil als Frauen oder Männer ohne Migrationshintergrund.

Presseinformation

IAB-Kurzbericht 19/2019

Tue 01 October, 2019
(12:46) - Klicksafe News-Feed
Heute startet der European Cyber Security Month, ein europaweiter Aktionsmonat zum Thema...
(12:16) - Der Paritätische Gesamtverband
Der Paritätische begrüßt zusammen mit den in der BAGFW zusammengeschlossenen Verbänden den Start des indiaktorengestützten Systems zur Messung der Ergebnisqualität in stationären Pflegeeinrichtungen.
(11:08) - Presseportal.de - Paritätischer Wohlfahrtsverband
Paritätischer Wohlfahrtsverband: Berlin (ots) - Der Paritätische Wohlfahrtsverband betrachtet die immer weiter steigenden Mieten besonders in deutschen Großstädten mit Sorge. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes stiegen die durchschnittlichen Mieten in Deutschland um 12 ...
(11:07) - Der Paritätische Gesamtverband
Pressemeldung vom 01.10.2019
(10:37) - Der Paritätische Gesamtverband
Der Allgemeine Behindertenverband in Deutschland e.V. (ABiD e.V.) weist in einer Pressemitteilung (Anlage) darauf hin, dass der private Gebrauch von PKW für viele Menschen mit Mobilitätseinschränkungen ein großer Freiheitsgewinn ist und deshalb die individuelle Mobilität nicht einer vermeintlich "gesunden" Umwelt geopfert werden darf.
Mon 30 September, 2019
(15:57) - Klicksafe News-Feed
Spätestens an der weiterführenden Schule gibt es in vielen Klassen den Klassenchat auf WhatsApp....
(15:20) - Aktuelle Meldungen
Mit "Demokratie leben!" fördert das Bundesfamilienministerium den Einsatz für Demokratie. Für die zweite Förderperiode gibt es mehr als 1000 Projektvorschläge. Bis Dezember soll über die Anträge entschieden werden.
(14:19) - IAB-Feeds: Allgemeine News

© 2019 kulturidee GmbH

Wissensdurstige Nachtschwärmer kommen am 19. Oktober 2019 wieder auf ihre Kosten: Bei der neunten „Langen Nacht der Wissenschaften“ laden rund 400 forschungsaktive Einrichtungen im Städtedreieck Nürnberg-Fürth-Erlangen zu einer Entdeckungsreise durch die hiesige Forschungslandschaft ein. Auch das IAB beteiligt sich einmal mehr an der nächtlichen Wissenstour.

Mehr Informationen

(13:53) - Der Paritätische Gesamtverband
Das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz hat einen Referentenentwurf für ein Gesetz zur Verlängerung und Verbesserung der Regelungen über die zulässige Miethöhe bei Mietbeginn, der sog. Mietpreisbremse, veröffentlicht. Der Paritätische Gesamtverband hat dazu eine Stellungnahme abgegeben.
(10:05) - IAB-Feeds: Allgemeine News

Wirtschaftseinschätzung

Die deutsche Wirtschaft ist im zweiten Quartal 2019 saison- und kalenderbereinigt um 0,1 Prozent gegenüber dem Vorquartal geschrumpft. Damit setzte sich der in der zweiten Jahreshälfte 2018 begonnene Abschwung fort. Die allgemeine weltwirtschaftliche Konjunkturschwäche hält an, weshalb auch für das dritte Quartal 2019 keine Besserung erkennbar ist. Zwar ist die deutsche Binnenwirtschaft grundsätzlich intakt, allerdings bleibt die außenwirtschaftliche Lage angespannt. Eine Einigung bei den Handelsauseinandersetzungen zwischen den USA und China ist nicht in Sicht und auch im Hinblick auf den Brexit bleibt die Situation kritisch. Der Arbeitsmarkt sendet diesen Monat überwiegend positive Signale, die Beschäftigung hat wieder kräftiger zugenommen, die Arbeitslosigkeit ist gesunken.

Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum.

(10:00) - IAB-Feeds: Allgemeine News

Tafel mit Integration, Flüchtlingskrise, Asyl, ErstaufnahmeDie ausländische Bevölkerung in Deutschland ist nach Angaben des Ausländerzentralregisters im August 2019 gegenüber dem Vormonat um gut 17.000 Personen gestiegen. Die Arbeitslosenquote der ausländischen Bevölkerung lag im Juli 2019 bei 12,3 Prozent und ist im Vergleich zum Vorjahresmonat um 0,4 Prozentpunkte gesunken. Die Beschäftigungsquote der ausländischen Bevölkerung betrug im Juli 52,5 Prozent und ist gegenüber dem Vorjahresmonat um 2,8 Prozentpunkte gestiegen.
Zuwanderungsmonitor, September 2019

(09:12) - Deutscher Bundesjugendring
Gemeinsam mit der Lebenshilfe veranstalteten wir den Fachtag „Gemeinsam inklusiv denken!“. Mehr als 100 Teilnehmende diskutierten inklusive Jugendarbeit aus Sicht der Behindertenhilfe und aus Sicht der Jugendverbandsarbeit.
Fri 27 September, 2019
(17:56) - Der Paritätische Gesamtverband
Der Bundestag hat am 27. September 2019 erstmals über das Angehörigen-Entlastungsgesetz in einer einstündigen Debatte beraten.
(17:03) - Aktuelle Meldungen
Um Eltern frühzeitig für den Bildungsverlauf ihres Kindes zu sensibilisieren, stellen ihnen die Kommunen pädagogische Fachkräfte zur Seite. Wie das Angebot der Elternbegleitung weiterentwickelt werden kann, war Thema eines Fachtages im Bundesfamilienministerium.
(15:30) - IAB-Feeds: Allgemeine News
Arbeiter mit Warnweste und Mülltüte

Der Soziale Arbeitsmarkt ist ein Förderkonzept, das bei sehr arbeitsmarktfernen Langzeitarbeitslosen die Teilhabe am Erwerbsleben und am gesellschaftlichen Leben verbessern soll. Für einige Geförderte kann er auch einen (Wieder-)Einstieg in nicht geförderte Erwerbsarbeit bedeuten. Andere Formen geförderter Beschäftigung waren für die Zielgruppe eher ungeeignet oder wurden, wie der Beschäftigungszuschuss, wieder abgeschafft. Die Einführung des neuen Instruments „Teilhabe am Arbeitsmarkt“ (§ 16i SGB II), dessen Umsetzung und Wirkungen das IAB umfassend evaluieren wird, war insofern ein überfälliger Schritt zur Weiterentwicklung der Grundsicherung für Arbeitsuchende.

Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum.

(14:05) - Aktuelle Meldungen
Wie familienfreundlich ist mein Unternehmen? Das können Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber mit dem "Fortschrittsindex Vereinbarkeit" jetzt online ermitteln. Dr. Franziska Giffey startete das Tool beim Unternehmenstag "Erfolgsfaktor Familie".
(12:20) - Der Paritätische Gesamtverband
Jedes Jahr macht der Berufsbildungsbericht deutlich, wie viele junge Menschen nach wie vor ohne Ausbildung und damit ohne nachweislichen Abschluss bleiben. Ausbildung und berufliche Qualifizierung sind wichtige Voraussetzungen auf dem Weg in ein eigenverantwortliches und selbstbestimmtes Leben junger Menschen. Eine berufliche Ausbildung erhöht folglich nicht nur die Chance auf finanzielle Unabhängigkeit durch stabile Einmündung in den Arbeitsmarkt, sondern steht vielfach auch für eine gelingende Jugendphase. Vor diesem Hintergrund kommt dem Anspruch auf Berufsausbildung für alle jungen Menschen eine besondere Bedeutung zu.
(11:06) - Der Paritätische Gesamtverband
Stellungnahme des Paritätischen zum Referentenentwurf Allgemeine Verwaltungsvorschrift zur bevorzugten Berücksichtigung von anerkannten Werkstätten für behinderte Menschen, anerkannten Blindenwerkstätten und Inklusionsbetrieben bei der Vergabe öffentlicher Aufträge (Bevorzugten-Verwaltungsvorschrift - BevorzugtenVwV)
(10:51) - Der Paritätische Gesamtverband
Der Vorstand des Paritätischen Gesamtverbandes hat die Mitzeichnung des Gemeinsamen Eckpunktepapiers für gesetzliche Regelungen zum Einsatz von Assistenzhunden in der Bundesrepublik Deutschland beschlossen.
(09:24) - Deutscher Bundesjugendring
Mit unserer Workshopreihe wollen wir Digitale Jugendarbeit in Theorie und Praxis voranbringen. Der Workshop #3 ist am 6. November 2019 von 10 bis 16 Uhr in Berlin.
(09:00) - Deutscher Bundesjugendring
Im Rahmen eines Vernetzungsprozesses haben wir unter Moderation des Bundesgesundheitsministeriums an einem Wegweiser zur Gesundheitsförderung und Prävention mitgewirkt. Er wurde nun veröffentlicht.
Thu 26 September, 2019
(11:38) - Presseportal.de - Paritätischer Wohlfahrtsverband
Paritätischer Wohlfahrtsverband: Berlin (ots) - Der Paritätische Wohlfahrtsverband warnt vor einem Betreuungsnotstand in Kitas und Horts, sollten nicht zügig die Weichen für bessere Rahmenbedingungen im Erzieher*innenberuf gestellt und eine verlässliche Finanzierung der Angebote ...
(11:34) - Der Paritätische Gesamtverband
Pressemeldung vom 26.09.2019
(10:36) - IAB-Feeds: Allgemeine News

LandkartenausschnittDie Beschäftigung wird auch im Jahr 2020 voraussichtlich weiter wachsen, wenn auch mit einer deutlich geringeren Wachstumsrate als zuletzt. Wie in den Vorjahren ist das erwartete Beschäftigungswachstum in Berlin mit 1,9 Prozent am höchsten, während die Beschäftigungsentwicklung im Saarland, in Thüringen und Sachsen-Anhalt stagniert. Darüber hinaus wird mit einer nahezu unveränderten Zahl an Arbeitslosen gerechnet. Hier gibt es jedoch beträchtliche Unterschiede zwischen den Bundesländern: Während in Brandenburg die Zahl der Arbeitslosen laut Prognose noch um 2,0 Prozent zurückgeht, steigt sie in Baden-Württemberg mit 3,1 Prozent am stärksten. In fast allen Bundesländern ist der Prognose zufolge sowohl ein Anstieg als auch ein Rückgang der Beschäftigung möglich. Gleiches gilt für die Arbeitslosigkeit.

Lesen Sie den Vollständigen Beitrag im Online-Magazin IAB-Forum.

(09:45) - IAB-Feeds: Allgemeine News

IAB-Arbeitsmarktbarometer 9/2019Der seit einem dreiviertel Jahr anhaltende Abwärtstrend beim IAB-Arbeitsmarktbarometer hat sich im September nicht fortgesetzt. In diesem Monat ist der Frühindikator wieder gestiegen: Gegenüber dem Vormonat legte er um 0,4 Punkte auf 101,8 Punkte zu.

Presseinformation

Arbeitsmarktbarometer

(07:59) - Der Paritätische Gesamtverband
Rückblickend möchten wir einige Programmtips geben und damit auf nachfolgende Themen aufmerksam machen sowie einen Ausblick auf Sendungen im Oktober 2019 geben
Wed 25 September, 2019
(17:44) - Der Paritätische Gesamtverband
Was ist das beste Team-Terminfindungstool? Wie etabliere ich einen eigenen Youtube-Kanal? Was gibt es für Tricks und Kniffe bei Twitter? Worauf muss ich beim Online-Stellen von Bildern achten?
(12:56) - Der Paritätische Gesamtverband
Die LIGA Brandenburg hat einen umfangreichen Ziele- und Maßnahmenkatalog im Sinne eines Pflegepakts erarbeitet.
(12:28) - Klicksafe News-Feed
Keine der getesteten Spiele-Apps ist uneingeschränkt für Kinder geeignet!
(10:08) - Aktuelle Meldungen
Bis zum 24. Oktober können Bürgerinnen und Bürger online für den Deutschen Engagementpreis abstimmen. Mehr als 600 Personen und Initiativen sind für den Preis nominiert, der bürgerschaftliches Engagement auszeichnet.
(09:44) - Aktuelle Meldungen
Ab welchem Alter Video- und Computerspiele für Kinder und Jugendliche geeignet sind, überprüft die Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle. Anlässlich ihres 25-jährigen Bestehens betonte Juliane Seifert die Notwendigkeit eines modernen Jugendmedienschutzes.
(08:59) - Deutscher Bundesjugendring
Unsere Jugenddelegierten für Nachhaltige Entwicklung, Felix Kaminski und Rebecca Freitag, waren beim Klimagipfel in New York. Gemeinsam mit vielen anderen jungen Menschen machten sie deutlich, dass es höchste Zeit zum Handeln ist.
Tue 24 September, 2019
(14:08) - Der Paritätische Gesamtverband
Der Bundestag diskutiert am Freitag, 27. September 2019, in erster Lesung über den zu diesem Zweck von der Bundesregierung eingebrachten Entwurf eines Gesetzes zur Entlastung unterhaltspflichtiger Angehöriger in der Sozialhilfe und in der Eingliederungshilfe (Angehörigen-Entlastungsgesetz).
(12:15) - Presseportal.de - Paritätischer Wohlfahrtsverband
Paritätischer Wohlfahrtsverband: Berlin (ots) - Einen "Pflegedeckel" fordert der Paritätische Wohlfahrtsverband, um die Eigenanteile zur Finanzierung der Pflege für die Betroffenen künftig auf maximal 15 Prozent der Kosten zu begrenzen. Der Verband will stattdessen die Pflegekassen ...
(11:49) - Der Paritätische Gesamtverband
Pressemeldung vom 24.09.2019
Mon 23 September, 2019
(12:12) - RSS-Feed
Menschen mit Demenz sind oft auf Unterstützung von anderen angewiesen. Eine neue Internetseite erleichtert künftig Aktiven in der Demenzhilfe, sich besser zu vernetzen.
Fri 20 September, 2019
(16:03) - Aktuelle Meldungen
Die Internationale Jugendbibliothek München ist die weltweit größte Bibliothek für internationale Kinder- und Jugendliteratur. Unter dem Motto "Gebt mir Bücher, gebt mir Flügel" feierte sie nun ihr 70-jähriges Jubiläum. Dr. Franziska Giffey eröffnete den Festakt.
(15:54) - Deutscher Bundesjugendring
Das Konzept des Klimakabinetts zur Bewältigung der Klimakrise ist enttäuschend. Und es ist im Ansatz falsch: Es geht weiter davon aus, dass der Markt alles regelt. „Aber der Markt ist eher Treiber der Klimakrise, die Vorschläge der Bundesregierung ändern daran im Kern nichts“, sagt unser Vorstandsmitglied Christoph Röttgers.
(12:11) - Der Paritätische Gesamtverband
Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat die Richtlinie zur Personalausstattung in Psychiatrie und Psychosomatik beschlossen.
(12:02) - Aktuelle Meldungen
Welche Unterstützung benötigen Gründerinnen in Hinblick auf die Digitalisierung? Das untersucht die bundesweite gründerinnenagentur in einem Projekt. Bei der dazugehörigen Fachtagung "DigitaliSIErung" hielt Juliane Seifert das Grußwort.
(10:36) - Presseportal.de - Paritätischer Wohlfahrtsverband
Paritätischer Wohlfahrtsverband: Berlin (ots) - Als "beispielhaft" bewertet der Paritätische Wohlfahrtsverband den vom Bundesarbeitsministerium unter dem Motto "Neue Arbeit - Neue Sicherheit" initiierten Zukunftsdialog, dessen Ergebnisse heute von Bundesarbeitsminister Hubertus ...
(09:40) - Aktuelle Meldungen
Menschen mit Migrationshintergrund, die an Demenz erkranken, verlieren oft die Fähigkeit, sich auf Deutsch zu verständigen. Deshalb bietet die Deutsche Alzheimer Gesellschaft Betroffenen und ihren Angehörigen online Informationen in türkischer, polnischer und russischer Sprache an.
(09:30) - Deutscher Bundesjugendring
Klimastreik. Klimakabinett. Klimakonzept. Klimagipfel. Am 20. September 2019 steht ein Zukunftsthema auf der Tagesordnung.
(09:20) - Klicksafe News-Feed
Kinder und Jugendliche nutzen das Internet intensiv und auf sehr unterschiedliche Weise. Dass sie...
(09:01) - Deutscher Bundesjugendring
Seit 30 Jahren garantiert die UN-Konvention über die Rechte des Kindes allen Kindern das Recht, ernstgenommen und beteiligt zu werden. Wir appellieren zum Weltkindertag: Die Kinderrechte müssen vollständig ins Grundgesetz!
(07:43) - Der Paritätische Gesamtverband
Das BMAS hat die Regelbedarfsfortschreibungsverordnung 2020, mit der die Höhe der Regelsätze ab 1. Januar 2020 bekanntgegeben werden, versandt. Vorgesehen ist, dass der Regelsatz für die Bedarfsstufe 1 um 8 Euro auf 432 Euro steigt.
Thu 19 September, 2019
(13:23) - Aktuelle Meldungen
Mit dem Bundesprogramm "Demokratie leben!" fördert das Bundesfamilienministerium die Dachverbände der Mobilen Beratung und der Opferberatung sowie der Ausstiegsberatung im Kontext von Rechtsextremismus. Auch 2020 soll die Unterstützung weitergehen.
(13:08) - Deutscher Bundesjugendring
Im Gespräch mit Tandem haben wir gemeinsam mit dem Tschechischen Jugendring (CRDM) über künftige Aktivitäten nachgedacht. Wir trafen uns in Pilsen.
(12:49) - Deutscher Bundesjugendring
Gemeinsam mit den anderen Organisationen im Haus der Jugendarbeit und Jugendhilfe beschäftigten wir uns mit außerschulischer Kinder- und Jugendbildung für Demokratie und Vielfalt. In unserem Schwerpunkt beleuchteten wir die politischen Angriffe auf die außerschulische Jugendbildung.
(10:45) - IAB-Feeds: Allgemeine News

Lupe auf SäulendiagrammDer Konjunkturabschwung stoppt vorerst den Abbau der Arbeitslosigkeit. Die Zahl der Arbeitslosen wird im Jahresdurchschnitt 2019 zwar um 70.000 niedriger liegen als im Vorjahr, der Jahresdurchschnitt 2020 wird dann aber auf dem Stand von 2019 bleiben. Die Arbeitslosigkeit wird damit sowohl im Jahresdurchschnitt 2019 als auch im Jahresdurchschnitt 2020 voraussichtlich bei knapp 2,3 Millionen Personen liegen.

Presseinformation

IAB-Kurzbericht 18/2019

Interview-O-Töne von Enzo Weber

Lesen Sie dazu auch die gekürzte Fassung der Prognose im Online-Magazin IAB-Forum.

(09:33) - Aktuelle Meldungen
Gehörlose Menschen mit Demenz sind in ihrer Kommunikation stark beeinträchtigt. Ihr Zugang zu Informationen, Beratungs- und Versorgungsangeboten ist oft schwierig. Um ihre gesundheitliche Versorgung zu verbessern, förderte das Bundesfamilienministerium spezielle Kompetenzzentren.
Wed 18 September, 2019
(15:14) - Klicksafe News-Feed
Die neue Unterrichtseinheit von klicksafe in Kooperation mit Handysektor ergänzt das Material...
(13:59) - IAB-Feeds: Allgemeine News

Eine einzelne rote Holzfigur umgeben von sechs grünen HolzfigurenErwerbsfähigkeit ist eine der Voraussetzungen, um Leistungen der Grundsicherung für Arbeitsuchende beziehen zu können. Im Vergleich zu den Regelungen anderer europäischer Länder wird dabei hierzulande eine weite Definition zugrunde gelegt. Dadurch befinden sich unter den Leistungsberechtigten nicht wenige Personen, die formal als erwerbsfähig gelten, dies faktisch aber aus gesundheitlichen Gründen nicht oder nur sehr eingeschränkt sind.

Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum.

(12:34) - Aktuelle Meldungen
Die Bundesinitiative "Hilfe und Unterstützung bei ungewollter Kinderlosigkeit" unterstützt Paare bei der Erfüllung ihres Kinderwunsches. Als neuntes Bundesland ist Nordrhein-Westfalen der Initiative beigetreten.
(12:11) - Presseportal.de - Paritätischer Wohlfahrtsverband
Paritätischer Wohlfahrtsverband: Berlin (ots) - Anlässlich der Erhöhung der Hartz IV-Leistungen um acht Euro auf 432 Euro ab nächsten Jahr erneuert der Paritätische Wohlfahrtsverband seine Kritik an den Regelsätzen. Nach neuesten Berechnungen der Forschungsstelle des Paritätischen ...
(10:09) - Aktuelle Meldungen
Menschen mit Demenz sind oft auf Unterstützung von anderen angewiesen. Eine neue Internetseite erleichtert künftig Aktiven in der Demenzhilfe, sich besser zu vernetzen.
(08:31) - Bundesarbeitsgemeinschaft Katholische Jugendsozialarbeit (BAG KJS) e.V.

Keine Altersgruppe ist stärker von Armut betroffen als die der Jugendlichen und jungen Erwachsenen. An dieser skandalösen Situation ändert sich seit Jahren nichts. Immer noch sind ein Fünftel aller Jugendlichen und ein Viertel aller jungen Erwachsenen bis 25 Jahren von Armut bedroht. Diese Zahlen bestätigt die Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Bundestagsfraktion…

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(08:23) - Bundesarbeitsgemeinschaft Katholische Jugendsozialarbeit (BAG KJS) e.V.

Update Jugendarmut 2019: Ein Fünftel aller Jugendlichen und ein Viertel aller jungen Erwachsenen bis 25 sind von Armut bedroht. An dieser skandalösen Situation ändert sich seit Jahren nichts. Die Jugendarmutsquote stieg in den letzten Jahren um 1,4%, die Armutsgefährdungsquote bei 18 bis 25-Jährigen um 1,5 % seit 2012. Sehr groß sind weiterhin auch die regionalen…

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Tue 17 September, 2019
(17:24) - Aktuelle Meldungen
Anlässlich der Woche der Demenz besuchte Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey eine Altenpflegeeinrichtung in Berlin. Vor Ort betonte sie, dass Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen besser unterstützt werden müssen.
(15:35) - Aktuelle Meldungen
Drei von vier Pflegebedürftigen in Deutschland werden zu Hause versorgt. Ihre Angehörigen sind dadurch stark belastet. Wie sie bessere Unterstützung bekommen können, war Thema einer Fachtagung des Bundesfamilienministeriums in Berlin.
(13:37) - Aktuelle Meldungen
Zum sechsten Mal hat das Institut der deutschen Wirtschaft den "Unternehmensmonitor Familienfreundlichkeit 2019" vorgelegt. Die aktuellen Ergebnisse zeigen deutliche Fortschritte, aber auch weiteren Handlungsbedarf.
(11:34) - Klicksafe News-Feed
Die von saferinternet.pl und klicksafe gemeinsam organisierte internationale Konferenz „Keeping...
Mon 16 September, 2019
(17:44) - INFO SOZIAL News
Es gibt keinen allumfassenden Kinderschutz, auch nicht mit noch so ausgefeilten Checklisten oder Handlungsmanualen. Ein wirksamer Kinderschutz darf nicht vorwiegend auf stärkere Kontrolle setzen. Er sollte vielmehr dialog-, und hilfeorientiert sein, muss die Lösungsideen der betroffenen Familien ernst nehmen und sie bei Gefährdungseinschät­zungen aktiv beteiligen. Das sind zentrale Aussagen einer fast 100-seitigen Broschüre „Systemischer Kinderschutz“, die die Deutsche Gesellschaft für Systemische Therapie, Beratung und Familientherapie (DGSF) zu ihrer am 19. September beginnenden Jahrestagung in der Universität Hamburg vorlegt.
(16:40) - Klicksafe News-Feed
Nutzungsverträge mit Onlinediensten sind oft lang und schwer verständlich. Schnell ist das Häkchen...
Fri 13 September, 2019
(11:13) - Deutscher Bundesjugendring
Zur DENKFABRIK Juleica kamen Akteure aus Bundesverbänden bis Ortsgruppen freier Träger, von Landesministerien und Landesjugendringen bis zu kommunalen öffentlichen Trägern sowie Jugendleiter*innen zusammen. Sie tauschten sich zum aktuellen Weiterentwicklungsprozess aus.
(10:37) - Presseportal.de - Paritätischer Wohlfahrtsverband
Paritätischer Wohlfahrtsverband: Berlin (ots) - Anlässlich der heutigen Beratungen des Koalitionsausschusses zur Klimapolitik appelliert der Paritätische Wohlfahrtsverband an Union und SPD ein Gesamtpaket zu schnüren, das nicht nur ökologisch, sondern auch sozial verträglich und ...
Wed 11 September, 2019
(19:33) - Deutscher Bundesjugendring
Ursula von der Leyen setzt als designierte Kommissionspräsidentin auf neue Verpackungen für alte Ressorts. Sie präsentierte ihre Pläne und neuen Kommissar*innen. Unterm Strich ist es eine Mischung aus vielen alten Bekannten im neuen Look und nur wenigen Überraschungen. Immerhin gelingt eine geschlechterparitätische Besetzung mit 13 Frauen und 14 Männern.
Tue 10 September, 2019
(13:11) - Presseportal.de - Paritätischer Wohlfahrtsverband
Paritätischer Wohlfahrtsverband: Berlin (ots) - Anlässlich der morgigen Anhörung zum Reha- und Intensivpflege-Stärkungsgesetz (RISG) mahnt der Paritätische Gesamtverband deutliche Nachbesserungen an. Mit dem vorliegenden Gesetzentwurf würden Selbstbestimmung und Wahlrecht der ...
(09:45) - IAB-Feeds: Allgemeine News

Wecker steht auf einer Handfläche. Nur die Stunden 9, 10, 11, 12, 1, 2 werden anzeigt.Von zehn Neueinstellungen sind vier befristet. Das geht aus einer am Dienstag veröffentlichten Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hervor. Auf die Gesamtzahl der Beschäftigten bezogen arbeitet jeder zwölfte befristet. Auszubildende sind in dieser Zahl nicht berücksichtigt.

Presseinformation

IAB-Kurzbericht 17/2019

Sat 07 September, 2019
(21:57) - Deutscher Bundesjugendring
Gemeinsam mit 30 weiteren Organisationen haben wir den Appell „Exklusion beenden: Kinder‐ und Jugendhilfe für alle jungen Menschen und ihre Familien!“ gezeichnet. Der folgende Aufruf hat inzwischen hundertfach Unterstützung gefunden:
Thu 05 September, 2019
(09:00) - Deutscher Bundesjugendring
Der DBJR-Hauptausschuss hat am 4. September 2019 die Position „Soziokulturelle Teilhabe von Kindern und Jugendlichen stärken – die Kindergrundsicherung als wichtigen Baustein einführen“ beschlossen.
Wed 04 September, 2019
(12:28) - Deutscher Bundesjugendring
Der Unabhängige Beauftragte für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs (UBSKM) präsentierte Ergebnisse des Monitoring zur Prävention sexueller Gewalt gegen Minderjährige in Einrichtungen und Organisationen in Deutschland. Das Deutsche Jugendinstitut (DJI) hat zwischen 2015 und 2018 entsprechende Daten erhoben und ausgewertet.
(09:14) - Bundesarbeitsgemeinschaft Katholische Jugendsozialarbeit (BAG KJS) e.V.

Junge Geflüchtete begegnen Akteurinnen und Akteuren der Jugendsozialarbeit nicht als homogene Gruppe, sondern – so wie andere junge Menschen eben auch – in ganz verschiedenen Lebenslagen und mit unterschiedlichen Bedarfen, Interessen und Möglichkeiten. Dementsprechend erfahren geflüchtete junge Menschen auf unterschiedlichen Wegen in allen Handlungsfeldern der katholischen Jugendsozialarbeit Hilfe und Unterstützung – beim Jugendwohnen, in der…

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Tue 03 September, 2019
(11:29) - Presseportal.de - Paritätischer Wohlfahrtsverband
Paritätischer Wohlfahrtsverband: Berlin (ots) - Ein "Familienpflegegeld" zur besseren Vereinbarkeit von Pflege und Beruf fordert der Paritätische Wohlfahrtsverband angesichts der extrem hohen Zahl pflegender Angehöriger. Laut Statistischem Bundesamt werden 1,76 Millionen ...
(10:10) - Deutscher Bundesjugendring
Verantwortliche aus Politik und Verwaltung sollen die Meinungen junger Menschen bei Entscheidungen einbeziehen. Bei einer europaweiten Umfrage des Jugenddialogs wird gesammelt, was Jugendlichen wichtig ist.
(09:33) - Deutscher Bundesjugendring
Die DGB-Jugend hat zum vierzehnten Mal ihren bundesweiten Ausbildungsreport veröffentlicht. 16.181 Auszubildende aus den 25 am häufigsten frequentierten Ausbildungsberufen beteiligten an der schriftlichen Befragung.
Mon 02 September, 2019
(10:41) - IAB-Feeds: Allgemeine News

Prof. Bernd Fitzenberger, Ph.D.Der Wirtschaftswissenschaftler Bernd Fitzenberger ist seit dem 1. September neuer Direktor des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) in Nürnberg. Fitzenberger ist Nachfolger von Joachim Möller, der Ende September 2018 nach elfjähriger Amtszeit in den Ruhestand ging. Stellvertretender Direktor bleibt der Volkswirt Ulrich Walwei. Er ist seit Juni 2002 Vizechef des IAB und leitete das Institut nach dem Ruhestand von Joachim Möller kommissarisch.

Presseinformation

Fri 30 August, 2019
(09:09) - Deutscher Bundesjugendring
Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren haben in Sachsen gewählt. Der Kinder- und Jugendring Sachsen (KJRS) hatte zur U18-Wahl aufgerufen.
Thu 29 August, 2019
(10:00) - Presseportal.de - Paritätischer Wohlfahrtsverband
Paritätischer Wohlfahrtsverband: Berlin (ots) - Angesichts wachsender sozialer Ungleichheit warnt der Paritätische Wohlfahrtsverband in seinem aktuellen Jahresgutachten vor einer fortschreitenden Gefährdung des gesellschaftlichen Zusammenhalts. Der Verband fordert den Ausbau der ...
Wed 28 August, 2019
(11:53) - IAB-Feeds: Allgemeine News

älterer Herr arbeitet an LaptopIm Zuge des demografischen Wandels steigt das Renteneintrittsalter bis 2031 auf 67 Jahre. Prof. Dr. med. Hans Martin Hasselhorn, Arbeitswissenschaftler an der Bergischen Universität Wuppertal, spricht im Videointerview mit dem IAB-Forum unter anderem darüber, wie unterschiedlich Erwerbstätige mit dem steigenden Rentenalter umgehen, und welche Maßnahmen Politik und Wirtschaft ergreifen können, damit ältere Arbeitnehmer lange arbeitsfähig bleiben.

Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum.

Thu 22 August, 2019
(10:23) - IAB-Feeds: Allgemeine News

Mann und Frau bei einem Beratungsgespräch in einem BüroDer Arbeitgeber-Service der Bundesagentur für Arbeit unterstützt Arbeitgeber bei ihrer Personalsuche und berät zu arbeitsmarkt- und beschäftigungsrelevanten Themen. Obwohl das Dienstleistungsangebot überwiegend sehr positiv bewertet wird, nimmt es nur ein Teil der Arbeitgeber in Anspruch – auch deswegen, weil es fast einem Drittel der kleineren Betriebe nicht bekannt ist. Eine Marketingstrategie, die noch stärker auf kleine und mittlere Arbeitgeber zielt, könnte den Kundenkreis deutlich erweitern, zumal auch in diesen Betrieben ein hoher Beratungsbedarf bei der Personalsuche besteht.

Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum.

Wed 21 August, 2019
(15:30) - Deutscher Bundesjugendring
Jugendverbandliche Freizeitmaßnahmen werden im Kern von jungen Menschen selbst organisiert und bestimmt, gemeinschaftliche gestaltetet und mitverantwortet. Sie basieren auf Freiwilligkeit und orientieren sich an den jeweiligen Werten der Jugendverbände. Aus diesen Gründen entscheiden sich junge Menschen sehr oft bewusst für ein entsprechendes Angebot der Jugendverbände und -ringe.
Tue 20 August, 2019
(14:57) - Deutscher Bundesjugendring
Für den Bundesjugendring war Dominik Naab kooptiertes Mitglied im Rat für Nachhaltige Entwicklung. Er vertrat die Interessen junger Menschen im Beratungsgremium der Bundesregierung. Nun ist die Amtszeit zu Ende. Wir sprachen mit ihm über die Zeit.
(09:45) - IAB-Feeds: Allgemeine News

Staplerfahrer stapelt Säcke in ein Regal im LagerBeschäftigte mit Tätigkeiten, die zu einem großen Teil durch moderne Technologien ersetzt werden könnten, nehmen seltener an beruflicher Weiterbildung teil als Beschäftigte, deren Tätigkeiten ein geringeres Risiko aufweisen, durch Computer ersetzt zu werden.

Presseinformation

IAB-Kurzbericht 16/2019

Fri 16 August, 2019
(12:49) - Deutscher Bundesjugendring
Wir sind Netzwerkpartner des Creative Bureaucracy Festival 2019. Das Festival findet am 20. und 21. September in Berlin statt. Interessierte aus Jugendverbänden und Jugendringen können kostenlos teilnehmen.
(11:05) - Deutscher Bundesjugendring
Fachberatungsstellen fordern eine gesicherte Finanzierung der spezialisierten Fachberatungsstellen gegen sexualisierte Gewalt in Kindheit und Jugend. Wir schließen uns der Forderung "100% für Beratung" an.
Thu 15 August, 2019
(14:36) - Deutscher Bundesjugendring
Gemeinsam mit der Amadeu Antonio Stiftung und anderen Organisationen warnen wir davor, die AfD als rechtspopulistische Partei zu verharmlosen. Die AfD höhlt die Demokratie von innen aus, greift Grundrechte an und versucht, Verteidiger*innen der Demokratie gezielt unter Druck zu setzen. Zu diesem Ergebnis kommt die Handreichung „Demokratie in Gefahr. Handlungsempfehlungen zum Umgang mit der AfD“.
(13:42) - Deutscher Bundesjugendring
Wir suchen eine*n Jugenddelegierte*n für Nachhaltige Entwicklung für 2020 und 2021. Gemeinsam mit dem Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) nehmen wir als Deutscher Bundesjugendring (DBJR) wie in den Vorjahren die Auswahl vor.
(13:04) - Deutscher Bundesjugendring
Gemeinsam mit dem Bundesforum Kinder- und Jugendreisen laden wir zum Fachtag "Freizeiten mit jungen Geflüchteten" am 19. November nach Bielefeld ein.
(09:56) - Deutscher Bundesjugendring
Im Jugenddialog können junge Menschen ihre Anliegen einbringen und haben so die Möglichkeit Politik mitzugestalten. Das Junge Multiplikator*innen Programm (jump) unterstützt dabei. Um möglichst vielen jungen Menschen die Möglichkeit zu geben, in den Dialog zu treten, suchen wir Multiplikator*innen aus verschiedenen Regionen Deutschlands.
(09:45) - IAB-Feeds: Allgemeine News

Älterer Mann verlegt Parkettboden.Aus dem Geburtsjahrgang 1950 gingen etwa 170.000 Personen sechs Monate nach Erreichen des Regelrentenalters 65 plus, also dem je nach Geburtsjahr geltenden gesetzlichen Renteneintrittsalter, einer abhängigen Beschäftigung nach. Dabei arbeiten besser ausgebildete Beschäftigte häufiger als geringqualifizierte im Rentenalter weiter – und auch öfter für denselben Arbeitgeber.

Presseinformation

IAB-Kurzbericht 15/2019

Wed 14 August, 2019
(09:51) - Presseportal.de - Paritätischer Wohlfahrtsverband
Paritätischer Wohlfahrtsverband: Berlin (ots) - Als sinnvolle und überfällige Maßnahme begrüßt der Paritätische Gesamtverband das geplante Angehörigen-Entlastungsgesetz des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales. Nach Plänen des Ministeriums sollen ab 2020 Angehörige von ...
Mon 12 August, 2019
(10:33) - Presseportal.de - Paritätischer Wohlfahrtsverband
Paritätischer Wohlfahrtsverband: Berlin (ots) - Als kurzsichtig und in der Sache völlig unverständlich kritisiert der Paritätische Wohlfahrtsverband die Pläne von Bundesfinanzminister Olaf Scholz zur fast kompletten Abschaffung des Solidaritätszuschlags ohne Kompensation. Der ...
Thu 08 August, 2019
(11:12) - Deutscher Bundesjugendring
Die Rundfunkkommission der Länder diskutiert die Idee eines Medienstaatsvertrags weiter. Der Medienstaatsvertrag soll die bisherigen Rundfunkstaatsverträge ablösen und deutlich stärker als bisher den Rundfunk, Internetportale, Suchmaschinen und Soziale Netzwerke (so genannte Intermediäre) regulieren. Wir haben zum 2. Entwurf des Vertrages unsere Stellungnahme eingereicht.
(10:19) - Deutscher Bundesjugendring
„Gemeinsam inklusiv denken!“ heißt unsere gemeinsame Veranstaltung mit der Bundesvereinigung Lebenshilfe e.V., zu der wir am 27. und 28. September nach Kassel einladen. 
Thu 01 August, 2019
(10:00) - Presseportal.de - Paritätischer Wohlfahrtsverband
Paritätischer Wohlfahrtsverband: Berlin (ots) - Eine wachsende soziale Kluft zwischen armen und reichen Familien belegt eine neue Studie der Forschungsstelle des Paritätischen Gesamtverbands, für die aktuelle amtliche Daten ausgewertet wurden. Der Paritätische Wohlfahrtsverband ...
(08:46) - RSS-Feed
Am 1. August sind Verbesserungen bei den Leistungen für Bildung und Teilhabe in Kraft getreten.
Mon 22 July, 2019
(12:24) - Presseportal.de - Paritätischer Wohlfahrtsverband
Paritätischer Wohlfahrtsverband: Berlin (ots) - Der Paritätische Gesamtverband sieht im vorliegenden Referentenentwurf zur Reform der Notfallversorgung Nachholbedarf im Bereich Digitalisierung. Zwar begrüßt der Wohlfahrtsverband, dass es eine bundesweite digitale Vernetzung und ...
Mon 08 July, 2019
(16:09) - RSS-Feed
Auch in Bremen, Hamburg, Rheinland-Pfalz und Thüringen kann das Elterngeld nun online beantragt werden. Bis zum Jahresende sollen weitere Bundesländer hinzukommen.
(10:40) - INFO SOZIAL News
Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleg*innen, momentan läuft unsere große Online-Umfrage zum Thema E-Learning und Blended Learning im Kontext von Jungenarbeit... ... und wir freuen uns auf Ihre Antworten!
Fri 05 July, 2019
(12:02) - Bundesarbeitsgemeinschaft Katholische Jugendsozialarbeit (BAG KJS) e.V.

Laut Schätzungen des DJI sind über 92.000 Jugendliche und junge Erwachsene nicht mehr im Blick von Jugendhilfe, Arbeitsförderung oder dem Jobcenter; sie haben den Kontakt zu den Sozialbehörden abgebrochen oder gelten als „aussanktioniert“. Die Jugendhilfe hat oftmals keine Angebote für diese Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Auch die Jugendsozialarbeit in den Kommunen ist häufig nicht ausreichend…

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Mon 01 July, 2019
(16:08) - RSS-Feed
Am 1. Juli sind Verbesserungen beim Kinderzuschlag und Kindergeld in Kraft getreten.
Thu 27 June, 2019
(14:12) - RSS-Feed
Verbesserungen bei den Familienleistungen entlasten ab 1. Juli Millionen von Familien in Deutschland. Dr. Franziska Giffey, Hubertus Heil und Olaf Scholz haben in Berlin das Starke-Familien-Checkheft vorgestellt, das bei der Orientierung zu den Leistungen hilft.Für viele Familien verbessern und vereinfachen sich schrittweise ab dem 1. Juli finanzielle Leistungen des Staates. Aus diesem Anlass haben am 27. Juni Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey, Bundesarbeitsminister Hubertus Heil und Bundesfinanzminister Olaf Scholz in Berlin das Starke-Familien-Checkheft vorgestellt. Die Broschüre präsentiert kurz und bündig aktuelle Informationen zu Kindergeld, Kinderzuschlag, Elterngeld, Unterhaltsvorschuss und weiteren Familienleistungen. Dr. Franziska Giffey: "Das Starke-Familien-Checkheft ist für die Familien gemacht. Es gibt ihnen einen schnellen Überblick darüber, auf welche staatlichen Unterstützungen sie bauen können - übersichtlich und einfach erklärt, damit sie weniger Zeit mit Anträgen und mehr Zeit mit ihren Kindern verbringen können. Wir entlasten alle Familien, vor allem diejenigen, die etwas mehr Unterstützung brauchen. Damit wollen wir Familien in Deutschland spürbar stärker machen." Welche Leistungen sind für Alleinerziehende da? Was steckt hinter dem Kinderzuschlag und dem Anspruch auf Bildung und Teilhabe? Das Checkheft gibt darauf Antworten. Einfach und verständlich aufbereitet gliedert es sich in folgende Kapitel:PaarfamilienAllein- oder GetrennterziehendeKindergeldKiZ - der Kinderzuschlag zum KindergeldLeistungen für Bildung und TeilhabeElterngeld, ElterngeldPlus und PartnerschaftsbonusUnterhaltsvorschuss und steuerlicher Entlastungsbetrag für AlleinerziehendeKinderbetreuung Folgende Verbesserungen bei den Familienleistungen gibt es ab dem 1. Juli: Verbesserungen durch das Starke-Familien-Gesetz Verbesserungen entstehen ab dem 1. Juli schrittweise durch das Starke-Familien-Gesetz. Das Gesetz schützt Familien mit kleinen und mittleren Einkommen wirksamer vor Armut, sichert den Bedarf von Kindern und sorgt dafür, dass sich auch bei kleinen Einkommen eine Erwerbstätigkeit lohnt. So steigt zum 1. Juli der Kinderzuschlag auf 185 Euro pro Monat und Kind. Er wird für Alleinerziehende geöffnet und deutlich entbürokratisiert. Weitere Neuregelungen durch das Starke-Familien-Gesetz greifen ab dem 1. Januar 2020, zum Beispiel der Wegfall der oberen Einkommensgrenzen für den Bezug des Kinderzuschlags. Bereits ab 1. August greifen die Anpassungen beim Bildungs- und Teilhabepaket. Beispielsweise erhöht sich der Betrag für das Schulstarterpaket von 100 Euro auf 150. Das Kindergeld steigt Außerdem steigt das Kindergeld ab dem 1. Juli 2019 um zehn Euro. Grund dafür ist das Ende 2018 verkündete Familienentlastungsgesetz. Dadurch erhöht sich auch der Kinderfreibetrag. Investitionen in Kita-Qualität und Kindertagespflege Parallel dazu schreitet die Umsetzung des Gute-KiTa-Gesetzes weiter voran. Fünf von 16 Bundesländern haben bereits ihre Vereinbarungen mit dem Bund getroffen. 5,5 Milliarden Euro stellt er bis 2022 bereit für die Weiterentwicklung der Qualität in Kitas und in der Kindertagespflege.
(11:19) - Bundesarbeitsgemeinschaft Katholische Jugendsozialarbeit (BAG KJS) e.V.

GEW und die Bundesarbeitsgemeinschaften Evangelische und Katholische Jugendsozialarbeit fordern eine inklusive Berufsbildung Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) und die Bundesarbeitsgemeinschaften Evangelische und Katholische Jugendsozialarbeit (BAG EJSA und BAG KJS) mahnen den Bundestag, den Gesetzentwurf der Bundesregierung für ein Berufsbildungsmodernisierungsgesetz (BBiMoG) gründlich zu überarbeiten. Zwar sehen die drei Organisationen in der Mindestausbildungsvergütung sowie in den…

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Tue 25 June, 2019
(18:46) - INFO SOZIAL News
Berlin. Die Botschaft von der digitalen Transformation ist in der Sozialwirtschaft angekommen. Doch damit ist noch kein Kulturwandel hin zu agilen, innovativen Sozialdienstleistern eingeleitet, sind noch keine digitalen Innovationen initiiert oder gar in die Aufbau- und Ablauforganisation integriert.
Mon 17 June, 2019
(15:20) - Aktuelle Meldungen
Der Deutsche Kita-Preis zeichnet besondere Qualität in der frühkindlichen Bildung und Betreuung aus. Nun stehen die Kitas und die lokalen Bündnisse fest, die für die nächste Preisverleihung nominiert sind. Diese findet im Mai 2020 statt.
Thu 13 June, 2019
(15:24) - INFO SOZIAL News
Praktische Anregungen und Handlungsempfehlungen für einen präventiven und intervenierenden Kinderschutz / Basisinformationen zum Thema Kindeswohlgefährdung
Wed 12 June, 2019
(17:58) - INFO SOZIAL News
Systemische Familienberatung erhöht die Bindungssicherheit von verhaltensauffälligen Kindern im Grundschulalter, reduziert Verhaltensauffälligkeiten und verbessert das Erziehungsverhalten von Müttern. Das zeigt ein von der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie, Beratung und Familientherapie (DGSF) gefördertes Forschungsprojekt, in dem Beratungsprozesse in einer Erziehungs- und Familienberatungsstelle in Kerpen untersucht wurden.
Fri 31 May, 2019
(15:49) - RSS-Feed
Gemeinnützige Familienferienstätten bieten Urlaub für Familien mit geringen Einkommen und in schwierigen Lebenssituationen. In einigen der rund 90 Familienferienstätten gibt es noch freie Plätze für die Sommerferien.Auch wenn für die Sommerferien 2019 viele Reiseziele schon ausgebucht sind, gibt es in einigen Familienferienstätten noch freie Plätze. Zu fairen Preisen und in den schönsten Regionen Deutschlands können Familien in den bundesweit rund 90 gemeinnützigen Einrichtungen Urlaub machen und sich von ihrem oftmals stressigen Alltag erholen. Mit Angeboten für Kinder aller Altersstufen, Aktivitäten für die ganze Familie und Raum für die Bedürfnisse der Erwachsenen sind die Einrichtungen auf die besonderen Bedürfnisse von Familien ausgerichtet. Angebote für Familien mit besonderen Bedürfnissen Familienferienstätten richten sich aber insbesondere an Familien mit kleinem Einkommen, Familien mit pflegebedürftigen Kindern oder Kindern mit Handicap, Alleinerziehende und kinderreiche Familien. Diese profitieren in den meisten Häusern von Preisnachlässen. In einigen Bundesländern wird der Aufenthalt zusätzlich mit so genannten Individualzuschüssen ermöglicht, wenn ein bestimmtes Familieneinkommen unterschritten ist. Einige Bundesländer bezuschussen die Aufenthalte in Familienferienstätten abhängig von Einkommen. Informationen zu freien Plätzen Wer Interesse am Urlaub in einer Familienferienstätte hat, kann über das Portal www.urlaub-mit-der-familie.de eine Buchungsanfrage verschicken. Informationen über freie Plätze gibt es auch auf der Facebook-Seite oder direkt bei der Geschäftsstelle der Bundesarbeitsgemeinschaft Familienerholung. Die Geschäftsstelle ist unter der Telefonnummer 0221 29 24 13 15 oder per Mail an  info@bag-familienerholung.de zu erreichen. Familienerholung fördern Für das Bundesfamilienministerium ist es ein wichtiges Anliegen, dass alle Familien Ausgleich und Auszeit im Urlaub finden können. Dazu müssen sie Angebote vorfinden, die ihren besonderen Bedürfnissen und finanziellen Möglichkeiten entsprechen. Mit diesem Ziel fördert das Bundesfamilienministerium seit über fünfzig Jahren den Bau und die Einrichtung gemeinnütziger Familienferienstätten.
Wed 29 May, 2019
(12:43) - Bundesarbeitsgemeinschaft Katholische Jugendsozialarbeit (BAG KJS) e.V.

Die Bundesarbeitsgemeinschaft Katholische Jugendsozialarbeit (BAG KJS) e. V. stellt in aktuellen Gesetzentwürfenzum Themenkpmplex “Flucht, Asly und Integration” eher Verschlechterungen für junge geflüchtete Menschen fest als Verbesserungen. Das nimmt die BAG KJS zum Anlass an die Politik zu appellieren, den jungen Menschen, die nach ihrer Flucht in Deutschland leben und bis auf weiteres nicht in ihre…

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Mon 27 May, 2019
(10:25) - INFO SOZIAL News
KIM-Studie2018 zum Medienumgang 6-bis 13-Jähriger veröffentlicht
Thu 23 May, 2019
(12:34) - Aktuelle Meldungen
Mit dem Gute-KiTa-Gesetz unterstützt der Bund die Länder bei der Verbesserung der Kindertagesbetreuung. Als 13. Bundesland unterzeichnete jetzt das Land Berlin seinen "Gute-KiTa-Vertrag". Bis 2022 erhält das Land insgesamt 239 Millionen Euro vom Bund.
Fri 17 May, 2019
(12:17) - Bundesarbeitsgemeinschaft Katholische Jugendsozialarbeit (BAG KJS) e.V.

Das Kabinett hat den Entwurf eines Gesetzes zur Modernisierung und Stärkung der beruflichen Bildung beschlossen. Die Bundesarbeitsgemeinschaft Katholische Jugendsozialarbeit sieht insbesondere in der Mindestausbildungsvergütung sowie in den erweiterten Möglichkeiten zu einer Teilzeitausbildung wichtige Schritte, die Situation junger Menschen, die von Benachteiligung oder Beeinträchtigungen betroffen sind, auf dem Ausbildungsmarkt zu verbessern. Allerdings sind, angesichts von 2,1…

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Fri 10 May, 2019
(12:35) - INFO SOZIAL News
Interessenvertretung „Jugend vertritt Jugend (JVJ NRW)“ gewählt / LVR, LWL und MKFFI unterstützen mit Projekt „Gehört werden!“ landesweite Beteiligungsstrukturen in der stationären Erziehungshilfe / Kritik an Bezeichnung „Heim“, an 75 Prozent-Regelung und Forderung nach besseren Zugängen zu WLAN
Thu 09 May, 2019
(12:27) - RSS-Feed
Das neue Wissensnetz des Bundesfamilienministeriums informiert mit mehr als 300 fundierten Artikeln und Videobeiträgen über gleichgeschlechtliche Lebensweisen und geschlechtliche Vielfalt. So soll das Regenbogenportal die Gleichstellung und das respektvolle Miteinander fördern. In Berlin stellte Dr. Franziska Giffey das Portal vor. Video.  In Deutschland leben schätzungsweise 6,5 Millionen lesbische, schwule, bisexuelle, trans- und intergeschlechtliche (LSBTI*) Menschen. Das Bundesfamilienministerium hat das Ziel, Unwissen, Vorbehalte und Diskriminierung abzubauen, Akzeptanz, Gleichstellung und ein respektvolles Miteinander zu fördern. Deshalb hat Dr. Franziska Giffey als einen wichtigen Schritt am 9. Mai das Regenportal im queeren Jugendzentrum Lambda vorgestellt und gestartet. Das Regenbogenportal ist Informationsquelle, Datenbank und Wissensnetzwerk in einem. Es liefert Aufklärung und passende Beratung und erleichtert interessierten Nutzerinnen und Nutzern den Zugang zu fachlich fundierten Informationen. Denn nur mit Wissen können Vorurteile abgebaut und der gesellschaftliche Zusammenhalt gestärkt werden. Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey: Noch nie gab es in Deutschland so viele Informationen zu LSBTI-Themen auf einen Blick. Das Regenbogenportal ist damit ein echter Fortschritt. Jeder Mensch ist einzigartig - und dennoch gehören Vorbehalte und Diskriminierung für viele lesbische, schwule, bisexuelle, trans- und intergeschlechtliche Menschen immer noch zum Alltag. Nach wie vor gibt es Wissenslücken über sexuelle und geschlechtliche Vielfalt - und die wollen wir schließen. Das Regenbogenportal klärt auf, baut Vorurteile ab und kann dazu beitragen, Diskriminierungen aufgrund sexueller Orientierung oder Geschlechtsidentität entgegenzutreten. Aufklärung, Information und Vernetzung Was bedeutet non-binary? Welche Vorschriften gelten beim Ändern des Namens bei der Geschlechtsanpassung? Wer hilft mir bei homophober Gewalt? Und wo bekommen Eltern Rat, deren Kind intergeschlechtlich geboren wurde? In einfachen Texten und fundierten Hintergrundartikeln liefert das Portal Antworten auf Fragen wie diese. Es informiert zu Themen wie Gesundheit, Familie und Recht, greift aktuelle, gesellschaftspolitische Debatten auf und ist mit seiner Übersicht zu bundesweit knapp 300 Anlaufstellen eine praktische Orientierungshilfe. Das Regenbogenportal bietet ein umfassendes Wissensnetz für Lesben, Schwule, Bisexuelle, trans- und intergeschlechtlich, queere Menschen und deren Familien und Angehörige, aber auch fürLehrende und Fachkräfte unterschiedlicher Bereiche. Hier finden alle, die sich privat oder beruflich mit LSBTI* beschäftigen, kompakt aufbereitetes Wissen. Das Angebot ist leicht zugänglich und kann auch auf Smartphones und Tablets genutzt werden. Mehrsprachig und nutzerfreundlich Um einen möglichst großen Kreis von Menschen zu erreichen, sind die wesentlichen Inhalte der Seite in Englisch, Französisch, Spanisch, Türkisch und Arabisch sowie in leichter Sprache verfügbar. Nutzerinnen und Nutzer können die Inhalte ihren Interessen entsprechend nach den Kriterien sexuelle beziehungsweise geschlechtliche Identität, Lebensbereich oder nach Materialtyp (zum Beispiel Leitfäden, Sachinformationen oder Unterhaltungsmedien) filtern oder gezielt nach Schlagworten suchen. Das Bundesfamilienministerium finanziert das Regenbogenportal zunächst bis Ende 2020 mit knapp einer Million Euro. Das Wissensnetzwerk wird laufend mit neuen Informationen, Beratungsangeboten und Nachrichten ergänzt und informiert aktuell über gesetzliche und gesellschaftliche Veränderungen. Diskriminierung abbauen, Gleichstellung fördern Zum Abbau von Diskriminierung aufgrund sexueller Orientierung oder Geschlechtsidentität und zur Förderung der Gleichstellung von LSBTI*-Menschen sowie zur Unterstützung ihrer Familien wurde 2014 das Referat "Gleichgeschlechtliche Lebensweisen, Geschlechtliche Vielfalt" im Bundesfamilienministerium eingerichtet. Wichtige Maßnahmen der vergangenen Jahre waren die Stärkung kompetenter Unterstützung von Regenbogenfamilien und LSBTI*-Projekten für Lesben und Schwule im Alter. Mit dem Bundesprogramm "Demokratie leben!" setzt sich das Ministerium auch gegen Trans- und Homofeindlichkeit und für den Aufbau des Bundesverbandes Trans* ein. Hier finden Sie weitere Informationen zu Regenbogenfamilien.
(11:01) - RSS-Feed
Frühen Hilfen sind kostenlose Angebote für junge Eltern in schwierigen Situationen. Eine neue Online-Suche unterstützt Mütter und Väter dabei, noch schneller die Beratung zu bekommen, die sie brauchen. Im Auftrag des Bundesfamilienministeriums hat das Nationale Zentrum Frühe Hilfen (NZFH) eine bundesweite Suche nach Hilfsangeboten auf www.elternsein.info veröffentlicht. Mit der Orts- und Postleitzahlensuche finden Eltern schnell und unkompliziert Anlaufstellen der Frühen Hilfen in ihrer Nähe. Die Anlaufstellen der Frühen Hilfen lotsen Eltern ab der Schwangerschaft und in den ersten drei Lebensjahren ihres Kindes zu den Hilfen, die sie brauchen. Zu den Angeboten gehören zum Beispiel die Begleitung durch eine Familienhebamme oder eine Familienpatin, Angebote für Familien mit "Schreibabys" oder Eltern-Kind-Treffs. Die kostenfreien und niedrigschwelligen Angebote stehen allen Müttern und Vätern offen. Nach einer über zehnjährigen Auf- und Ausbauphase gibt es in fast allen Kommunen Deutschlands Netzwerke Früher Hilfen. Die meisten Netzwerke haben für Eltern eine oder mehrere Anlauf- und Kontaktstellen eingerichtet. Diese sind in Jugend- und Gesundheitsämtern sowie bei freien Trägern angesiedelt. Nationales Zentrum Frühe Hilfen Das Nationale Zentrum Frühe Hilfen (NFZH) begleitet die Bundesstiftung Frühe Hilfen in der Qualitätssicherung und -entwicklung. Die Bundesstiftung Frühe Hilfen stellt jährlich 51 Millionen Euro für die Förderung von Netzwerken der Frühen Hilfen und die psychosoziale Unterstützung von Familien zur Verfügung. Die Frühen Hilfen unterstützen junge Eltern und ihre Kinder in schwierigen Situationen insbesondere in den ersten drei Lebensjahren. Im Fokus steht ein gesundes und gewaltfreies Aufwachsen von Kindern. Hier finden Sie weitere Informationen zu den Frühen Hilfen.
Wed 08 May, 2019
(17:41) - INFO SOZIAL News
Repräsentative Studie untersucht Herausforderungen und Gelingensbedingungen für Inklusion in Kitas / Rund 1.700 Kita-Leitungen im Rheinland befragt / Interviews mit Eltern, pädagogischen Fachkräften, Trägern, Fachberatungen und Jugendämtern
Mon 06 May, 2019
(18:06) - INFO SOZIAL News
Titelthema: Grenzenloser Spaß? Was Kinder lustig finden
Fri 03 May, 2019
(15:32) - RSS-Feed
Mit dem Starke-Familien-Gesetz werden Familien mit geringen und mittleren Einkommen künftig stärker finanziell unterstützt und Kinderarmut bekämpft. Nun hat auch der Bundesrat dem Gesetz zugestimmt. videoDer Bundesrat hat am 12. April dem Starke-Familien-Gesetz zugestimmt. Ziel des Gesetzes ist, Familien mit kleinen und mittleren Einkommen wirksamer vor Armut zu schützen, den Bedarf von Kindern zu sichern und dafür zu sorgen, dass sich auch bei kleinen Einkommen Erwerbstätigkeit lohnt. Zu diesem Zweck werden der Kinderzuschlag erhöht und neugestaltet sowie die Leistungen des Bildungs- und Teilhabepakets verbessert. Besonders profitieren Alleinerziehende durch das Starke-Familien-Gesetz. Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey betonte: "Ich freue mich, dass wir heute auch hier im Deutschen Bundesrat ein klares Signal gegen Kinderarmut setzen können - für starke Familien, für mehr Chancengerechtigkeit und insbesondere auch für gesellschaftliche Teilhabe. Wenn wir sie zusammen zählen, dann sind es vier Millionen Kinder, die von dem Starke-Familien-Gesetz profitieren können, denen es an Unterstützung fehlt oder die bisher nicht genügend Unterstützung bekommen haben. Unsere Aufgabe wird es nun sein, gemeinsam daran zu arbeiten, diese neue Leistung bekannter zu machen. Dafür werden auch die Anträge einfacher gemacht und sollen ab 2020 auch online möglich sein. Ich hoffe sehr, dass wir damit einen großen Unterschied machen und Familien spürbar stärken können." Der Gesetzentwurf wurde von Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey und Bundesarbeitsminister Hubertus Heil gemeinsam erarbeitet. Das Gesetz soll nun stufenweise in Kraft treten: Für die Änderungen beim Kinderzuschlag gelten die Stichtage 1. Juli 2019 und 1. Januar 2020. Die Änderungen bei den Leistungen zu Bildung und Teilhabe kommen überwiegend zum 1. August 2019. Verbesserungen beim Kinderzuschlag Der Kinderzuschlag ist ein Zuschlag, den es zusätzlich zum Kindergeld für Familien mit kleinen und mittleren Einkommen gibt. Die Neugestaltung erfolgt in zwei Schritten:Zum 1. Juli 2019 wird er von jetzt maximal 170 Euro auf 185 Euro pro Monat und Kind erhöht, für Alleinerziehende geöffnet und deutlich entbürokratisiert. Alleinerziehende tragen in Deutschland das höchste Armutsrisiko aller Familien. Deshalb ist es gut, dass sie nun vom Kinderzuschlag besser erreicht werden. Bisher werden sie bei Bezug von Unterhalt oder Unterhaltsvorschuss nicht mit dem Kinderzuschlag unterstützt, weil Kindeseinkommen voll auf den Kinderzuschlag angerechnet wird. Ab dem 1. Juli 2019 verringert Kindeseinkommen den Kinderzuschlag nur noch zu einem Teil (45 Prozent).Zum 1. Januar 2020 entfallen die oberen Einkommensgrenzen für den Bezug des Kinderzuschlags. Einkommen der Eltern, das über ihren eigenen Bedarf hinausgeht, wird nur noch zu 45 Prozent, statt heute 50 Prozent, auf den Kinderzuschlag angerechnet. Durch diese Maßnahmen fällt keine Familie mehr aus dem Kinderzuschlag heraus, wenn die Eltern nur etwas mehr verdienen. Sie können von ihrem selbst erwirtschafteten Einkommen etwas mehr behalten. Wer mehr arbeitet, hat also mehr in der Tasche - das ist heute nicht immer so. Der Kinderzuschlag wird also gerechter. Bildungs- und Teilhabepaket wird angepasst Ferner wird zum 1. August 2019 das sogenannte Bildungs- und Teilhabepaket verbessert: Das Schulstarterpaket steigt von 100 Euro auf 150 Euro und in den Folgejahren entsprechend der Steigerung der Regelsätze. Die monatliche Teilhabeleistung steigt von zehn Euro auf 15 Euro, damit können die Kinder und Jugendlichen zum Beispiel den Beitrag für Musik- und Sportvereine leichter bezahlen. Die Eigenanteile der Eltern für das gemeinsame Mittagessen in Kita und Schule sowie für die Schülerfahrkarte fallen weg. Mit der Maßnahme werden die Eltern nicht nur finanziell entlastet, sondern es fällt auch eine Menge Bürokratieaufwand für Eltern, Dienstleister und Verwaltung weg. Darüber hinaus kann eine Lernförderung auch beansprucht werden, wenn die Versetzung nicht unmittelbar gefährdet ist – also wenn sie gebraucht wird und nicht erst wenn es zu spät ist. Zusätzlich zum Starke-Familien-Gesetz werden mit dem Gute-KiTa-Gesetz alle Eltern, die Kinderzuschlag, Leistungen aus dem Zweiten Buch Sozialgesetzbuch (SGB II) oder Wohngeld beziehen, in Zukunft von KiTa-Gebühren befreit. Mehr Kinder profitieren vom Kinderzuschlag Auch die Zahl der berechtigten Kinder wird mit der Reform spürbar ausgeweitet. Beim reformierten Kinderzuschlag sind künftig rund zwei Millionen Kinder anspruchsberechtigt. Bislang waren es nur circa 800.000. Anspruch auf Bildungs- und Teilhabeleistungen haben alle Kinder, für die Kinderzuschlag, Leistungen aus dem SGB II oder Wohngeld bezogen werden. Für diese Leistungen werden künftig sogar rund vier Millionen Kinder anspruchsberechtigt sein. Ziel muss sein, dass alle, die anspruchsberechtigt sind, die verbesserten Leistungen auch in Anspruch nehmen. Die neuen Möglichkeiten werden nun bekanntgemacht und Bürokratie abgebaut, um den Zugang für alle einfacher zu machen. Investitionen von einer Milliarde Euro Der Bund investiert von 2019 bis 2021 eine Milliarde Euro in die Neugestaltung des Kinderzuschlags und 220 Millionen Euro jährlich in den Ausbau des Bildungs- und Teilhabepakets. Neugestaltung des Kinderzuschlags in zwei Stufen Änderungen zum 1. Juli 2019Erhöhung auf maximal 185 Euro pro Kind und Monat. Damit sichert der Kinderzuschlag zusammen mit dem Kindergeld und den gesondert gewährten Bildungs- und Teilhabeleistungen die Existenzgrundlage der Kinder. Ab 2021 wird die Höhe entsprechend des Existenzminimumberichts dynamisiert.Kindeseinkommen, zum Beispiel Unterhaltszahlungen oder Unterhaltsvorschuss, soll den Kinderzuschlag nur noch zu 45 Prozent mindern, statt wie bisher zu 100 Prozent. Damit wird der Kinderzuschlag für Alleinerziehende geöffnet, auch wenn die Kinder Unterhaltszahlungen oder -vorschuss erhalten.Damit die Leistung dort ankommt, wo sie gebraucht wird, wird der Antragsaufwand für Familien deutlich einfacher. So wird die Leistung in Zukunft für sechs Monate gewährt und nicht mehr rückwirkend überprüft. Damit müssen Familien auch nicht mehr zwischen Kinderzuschlag und Grundsicherung hin- und herwechseln, wenn ihr Einkommen etwas schwankt. Änderungen zum 1. Januar 2020Die Abbruchkante, an der der Kinderzuschlag bislang schlagartig entfällt, wird abgeschafft. Dazu werden die oberen Einkommensgrenzen aufgehoben. Nach bisheriger Rechtslage kann es passieren, dass Familien im Kinderzuschlag nur ein wenig mehr Geld verdienen und dadurch der Kinderzuschlag komplett wegfällt, sodass sie insgesamt weniger Geld zur Verfügung haben als zuvor. Ab 2020 läuft die Leistung kontinuierlich aus, sodass negative Erwerbsanreize vermieden werden.Zusätzliches Einkommen der Eltern soll den Gesamtkinderzuschlag nur noch zu 45 Prozent mindern, statt wie bisher zu 50 Prozent. Wenn das Einkommen der Eltern steigt, läuft die Leistung langsamer aus und der Familie bleibt damit mehr vom Kinderzuschlag. Mehr eigenes Einkommen zu erzielen, lohnt sich mehr als bisher.Es wird ein erweiterter Zugang zum Kinderzuschlag für Familien geschaffen, die in verdeckter Armut leben - zunächst befristet auf drei Jahre. Familien sollen auch dann den Kinderzuschlag erhalten können, wenn sie bisher kein Arbeitslosengeld II beziehen, obwohl sie einen Anspruch darauf haben. Um den erweiterten Zugang in Anspruch nehmen zu können, dürfen ihnen mit ihrem Erwerbseinkommen, dem Kinderzuschlag und gegebenenfalls dem Wohngeld höchstens 100 Euro fehlen, um Hilfebedürftigkeit nach dem SGB II zu vermeiden. Damit wird Kindern in verdeckter Armut die dringend benötigte Unterstützung gesichert. Bessere Leistungen für Bildung und Teilhabe Änderungen zum 1. August 2019Erhöhung des Betrages für die Ausstattung mit persönlichem Schulbedarf von 100 Euro auf 150 Euro. In Zukunft wird die Leistung jedes Jahr in gleichem Maß wie der Regelbedarf erhöht.Erhöhung des Teilhabebeitrags von bis zu zehn Euro auf bis zu 15 Euro im Monat. Damit wird es Kindern und Jugendlichen erleichtert, in der Freizeit bei Spiel, Sport, Kultur mitzumachen.Wegfall der Eigenanteile der Eltern bei gemeinschaftlicher Mittagsverpflegung und Schülerbeförderung. Das bedeutet, es gibt für alle anspruchsberechtigten Kinder ein kostenloses warmes Mittagessen in Schule, Kita und Kindertagespflege sowie ein kostenloses Nahverkehrsticket für Schülerinnen und Schüler.Regelung zur Unabhängigkeit des Anspruches auf Lernförderung von einer Versetzungsgefährdung. Damit erhalten auch Schülerinnen und Schüler Lernförderung, die nicht unmittelbar versetzungsgefährdet sind.Verwaltungsvereinfachung durch Wegfall gesonderter Anträge für Schulausflüge, Schülerbeförderung, gemeinschaftliche Mittagsverpflegung und Teilhabeleistungen; zudem wird grundsätzlich auch die Erbringung der Leistungen für Bildung und Teilhabe durch Geldleistungen ermöglicht.Einführung der Möglichkeit für Schulen, die Leistungen für Schulausflüge für leistungsberechtigte Kinder gesammelt mit einem zuständigen Träger abzurechnen.
Fri 26 April, 2019
(09:24) - Bundesarbeitsgemeinschaft Katholische Jugendsozialarbeit (BAG KJS) e.V.

Aufruf der Bundesarbeitsgemeinschaft Katholische Jugendsozialarbeit zu den Wahlen zum Europaparlament: Die nächste Europawahl ist entscheidend. Noch nie war die Gefahr so virulent, dass sich eine Mehrheit von nationalistischen Strömungen im nächsten Europaparlament durchsetzt. Dies hätte auch für die Jugendpolitik und Jugendhilfe in Europa negative Folgen. Die Grundsätze einer solidarischen, nationenübergreifenden und auf Teilhabe aller in…

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Wed 27 March, 2019
(09:16) - RSS-Feed
Mit dem Starke-Familien-Gesetz werden Familien mit geringen und mittleren Einkommen künftig stärker finanziell unterstützt und Kinderarmut bekämpft. Das Gesetz ist nun vom Bundestag abschließend beraten und beschlossen worden. videoDer Bundestag hat am 21. März das Starke-Familien-Gesetz verabschiedet. Ziel des Gesetzes ist, Familien mit kleinen und mittleren Einkommen wirksamer vor Armut zu schützen, den Bedarf von Kindern zu sichern und dafür zu sorgen, dass sich auch bei kleinen Einkommen Erwerbstätigkeit lohnt. Zu diesem Zweck werden der Kinderzuschlag erhöht und neugestaltet sowie die Leistungen des Bildungs- und Teilhabepakets verbessert. Besonders profitieren Alleinerziehende durch das Starke-Familien-Gesetz. Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey: Ich will, dass es jedes Kind packt - egal ob die Eltern viel oder wenig Einkommen verdienen. Mit dem Starke-Familien-Gesetz wird der Alltag von Kindern aus Familien mit kleinen und mittleren Einkommen leichter, weil sie zusätzlich zum Kindergeld den Kinderzuschlag bekommen. Ganz besonders profitieren Alleinerziehende. Durch die Neuregelung werden Unterhalt oder Unterhaltsvorschuss künftig nicht mehr voll auf den Kinderzuschlag angerechnet. Dadurch haben Alleinerziehende mehr im Portmonee und bekommen zusätzlich Zugang zum Bildungs- und Teilhabepaket. Das bedeutet unter anderem kostenloses Mittagessen in der Schule, ein kostenloses Busticket, ein Schulstarterpaket im Wert von 150 Euro und Lernförderung, wenn Kinder es brauchen. Hinzu kommt die Befreiung von den KiTa-Gebühren. Dies kann in der Summe schnell mehrere hundert Euro im Monat ausmachen. Verbessert wird auch die Situation von Familien mit mehreren Kindern oder Familien mit höheren Bedarfen, zum Beispiel bei den Wohnkosten. Auch bei mittleren Einkommen profitieren diese Familien künftig vom Kinderzuschlag und von den Bildungs- und Teilhabeleistungen, wenn ihr Einkommen kaum ausreicht, um über die Runden zu kommen. Das Gesetz bedeutet mehr Gerechtigkeit. Damit machen wir Familien in Deutschland spürbar stärker. Der Gesetzentwurf wurde von Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey und Bundesarbeitsminister Hubertus Heil gemeinsam erarbeitet. Verbesserungen beim Kinderzuschlag Der Kinderzuschlag ist ein Zuschlag, den es zusätzlich zum Kindergeld für Familien mit kleinen und mittleren Einkommen gibt. Die Neugestaltung erfolgt in zwei Schritten:Zum 1. Juli 2019 wird er von jetzt maximal 170 Euro auf 185 Euro pro Monat und Kind erhöht, für Alleinerziehende geöffnet und deutlich entbürokratisiert. Alleinerziehende tragen in Deutschland das höchste Armutsrisiko aller Familien. Deshalb ist es gut, dass sie nun vom Kinderzuschlag besser erreicht werden. Bisher werden sie bei Bezug von Unterhalt oder Unterhaltsvorschuss nicht mit dem Kinderzuschlag unterstützt, weil Kindeseinkommen voll auf den Kinderzuschlag angerechnet wird. Ab dem 1. Juli 2019 verringert Kindeseinkommen den Kinderzuschlag nur noch zu einem Teil (45 Prozent).Zum 1. Januar 2020 entfallen die oberen Einkommensgrenzen für den Bezug des Kinderzuschlags. Einkommen der Eltern, das über ihren eigenen Bedarf hinausgeht, wird nur noch zu 45 Prozent, statt heute 50 Prozent, auf den Kinderzuschlag angerechnet. Durch diese Maßnahmen fällt keine Familie mehr aus dem Kinderzuschlag heraus, wenn die Eltern nur etwas mehr verdienen. Sie können von ihrem selbst erwirtschafteten Einkommen etwas mehr behalten. Wer mehr arbeitet, hat also mehr in der Tasche - das ist heute nicht immer so. Der Kinderzuschlag wird also gerechter. Bildungs- und Teilhabepakt wird angepasst Ferner wird zum 1. August 2019 das sogenannte Bildungs- und Teilhabepaket verbessert: Das Schulstarterpaket steigt von 100 Euro auf 150 Euro und in den Folgejahren entsprechend der Steigerung der Regelsätze. Die monatliche Teilhabeleistung steigt von zehn Euro auf 15 Euro, damit können die Kinder und Jugendlichen zum Beispiel den Beitrag für Musik- und Sportvereine leichter bezahlen. Die Eigenanteile der Eltern für das gemeinsame Mittagessen in Kita und Schule sowie für die Schülerfahrkarte fallen weg. Mit der Maßnahme werden die Eltern nicht nur finanziell entlastet, sondern es fällt auch eine Menge Bürokratieaufwand für Eltern, Dienstleister und Verwaltung weg. Darüber hinaus kann eine Lernförderung auch beansprucht werden, wenn die Versetzung nicht unmittelbar gefährdet ist – also wenn sie gebraucht wird und nicht erst wenn es zu spät ist. Zusätzlich zum Starke-Familien-Gesetz werden mit dem Gute-KiTa-Gesetz alle Eltern, die Kinderzuschlag, Leistungen aus dem Zweiten Buch Sozialgesetzbuch (SGB II) oder Wohngeld beziehen, in Zukunft von KiTa-Gebühren befreit. Mehr Kinder profitieren vom Kinderzuschlag Auch die Zahl der berechtigten Kinder wird mit der Reform spürbar ausgeweitet. Beim reformierten Kinderzuschlag sind künftig rund zwei Millionen Kinder anspruchsberechtigt. Bislang waren es nur circa 800.000. Anspruch auf Bildungs- und Teilhabeleistungen haben alle Kinder, für die Kinderzuschlag, Leistungen aus dem SGB II oder Wohngeld bezogen werden. Für diese Leistungen werden künftig sogar rund vier Millionen Kinder anspruchsberechtigt sein. Ziel muss sein, dass alle, die anspruchsberechtigt sind, die verbesserten Leistungen auch in Anspruch nehmen. Die neuen Möglichkeiten werden nun bekanntgemacht und Bürokratie abgebaut, um den Zugang für alle einfacher zu machen. Investitionen von einer Milliarde Euro Der Bund investiert von 2019 bis 2021 eine Milliarde Euro in die Neugestaltung des Kinderzuschlags und 220 Millionen Euro jährlich in den Ausbau des Bildungs- und Teilhabepakets. Neugestaltung des Kinderzuschlags in zwei Stufen Änderungen zum 1. Juli 2019Erhöhung auf maximal 185 Euro pro Kind und Monat. Damit sichert der Kinderzuschlag zusammen mit dem Kindergeld und den gesondert gewährten Bildungs- und Teilhabeleistungen die Existenzgrundlage der Kinder. Ab 2021 wird die Höhe entsprechend des Existenzminimumberichts dynamisiert.Kindeseinkommen, zum Beispiel Unterhaltszahlungen oder Unterhaltsvorschuss, soll den Kinderzuschlag nur noch zu 45 Prozent mindern, statt wie bisher zu 100 Prozent. Damit wird der Kinderzuschlag für Alleinerziehende geöffnet, auch wenn die Kinder Unterhaltszahlungen oder -vorschuss erhalten.Damit die Leistung dort ankommt, wo sie gebraucht wird, wird der Antragsaufwand für Familien deutlich einfacher. So wird die Leistung in Zukunft für sechs Monate gewährt und nicht mehr rückwirkend überprüft. Damit müssen Familien auch nicht mehr zwischen Kinderzuschlag und Grundsicherung hin- und herwechseln, wenn ihr Einkommen etwas schwankt. Änderungen zum 1. Januar 2020Die Abbruchkante, an der der Kinderzuschlag bislang schlagartig entfällt, wird abgeschafft. Dazu werden die oberen Einkommensgrenzen aufgehoben. Nach bisheriger Rechtslage kann es passieren, dass Familien im Kinderzuschlag nur ein wenig mehr Geld verdienen und dadurch der Kinderzuschlag komplett wegfällt, sodass sie insgesamt weniger Geld zur Verfügung haben als zuvor. Ab 2020 läuft die Leistung kontinuierlich aus, sodass negative Erwerbsanreize vermieden werden.Zusätzliches Einkommen der Eltern soll den Gesamtkinderzuschlag nur noch zu 45 Prozent mindern, statt wie bisher zu 50 Prozent. Wenn das Einkommen der Eltern steigt, läuft die Leistung langsamer aus und der Familie bleibt damit mehr vom Kinderzuschlag. Mehr eigenes Einkommen zu erzielen, lohnt sich mehr als bisher.Es wird ein erweiterter Zugang zum Kinderzuschlag für Familien geschaffen, die in verdeckter Armut leben - zunächst befristet auf drei Jahre. Familien sollen auch dann den Kinderzuschlag erhalten können, wenn sie bisher kein Arbeitslosengeld II beziehen, obwohl sie einen Anspruch darauf haben. Um den erweiterten Zugang in Anspruch nehmen zu können, dürfen ihnen mit ihrem Erwerbseinkommen, dem Kinderzuschlag und gegebenenfalls dem Wohngeld höchstens 100 Euro fehlen, um Hilfebedürftigkeit nach dem SGB II zu vermeiden. Damit wird Kindern in verdeckter Armut die dringend benötigte Unterstützung gesichert. Bessere Leistungen für Bildung und Teilhabe Änderungen zum 1. August 2019Erhöhung des Betrages für die Ausstattung mit persönlichem Schulbedarf von 100 Euro auf 150 Euro. In Zukunft wird die Leistung jedes Jahr in gleichem Maß wie der Regelbedarf erhöht.Erhöhung des Teilhabebeitrags von bis zu zehn Euro auf bis zu 15 Euro im Monat. Damit wird es Kindern und Jugendlichen erleichtert, in der Freizeit bei Spiel, Sport, Kultur mitzumachen.Wegfall der Eigenanteile der Eltern bei gemeinschaftlicher Mittagsverpflegung und Schülerbeförderung. Das bedeutet, es gibt für alle anspruchsberechtigten Kinder ein kostenloses warmes Mittagessen in Schule, Kita und Kindertagespflege sowie ein kostenloses Nahverkehrsticket für Schülerinnen und Schüler.Regelung zur Unabhängigkeit des Anspruches auf Lernförderung von einer Versetzungsgefährdung. Damit erhalten auch Schülerinnen und Schüler Lernförderung, die nicht unmittelbar versetzungsgefährdet sind.Verwaltungsvereinfachung durch Wegfall gesonderter Anträge für Schulausflüge, Schülerbeförderung, gemeinschaftliche Mittagsverpflegung und Teilhabeleistungen; zudem wird grundsätzlich auch die Erbringung der Leistungen für Bildung und Teilhabe durch Geldleistungen ermöglicht.Einführung der Möglichkeit für Schulen, die Leistungen für Schulausflüge für leistungsberechtigte Kinder gesammelt mit einem zuständigen Träger abzurechnen.
Fri 01 March, 2019
(11:42) - RSS-Feed
Die neue Website männerberatungsnetz.de bündelt männerspezifische Beratungsangebote zu unterschiedlichen Themengebieten. Eine interaktive Karte zeigt Interessierten schnell und unkompliziert Anlauf-und Beratungsstellen in der näheren Umgebung. Am 27. Februar hat das Bundesforum Männer, eine Interessenvertretung für Jungen, Männer und Väter, die Website www.männerberatungsnetz.de online gestellt. Mit Hilfe einer interaktiven Karte können Interessierte aus elf Beratungsfeldern wählen und unkompliziert männerspezifische Beratungsangebote in ihrer Nähe in Deutschland, Österreich und der Schweiz finden. Dazu genügt die Eingabe der Postleitzahl. Das gebotene Themenspektrum ist breit gefächert und reicht beispielsweise von Arbeit und Vereinbarkeit, Sexualität, Familie und Partnerschaft über Gesundheit und Pflege bis hin zu Krise, Gewalt, Obdachlosigkeit und Haft. Zur Auswahl stehen Einzel- und Gruppenberatung oder Selbsthilfegruppen, aber auch Rechtsberatung und Coaching. Schwerpunkt Männerberatung Angebote, die sich speziell an Jungen, Männer und Väter richten, gibt es eher selten. Die Webseite männerberatungsnetz.de bündelt entsprechende Angebote und macht sie dadurch sichtbarer. Einrichtungen, die Beratung anbieten, können sich zudem besser vernetzen. Andere werden ermutigt, ihr jeweiliges Beratungsangebot zu erweitern oder eines aufzubauen. Unter Männerberatung werden Angebote gefasst, die Männer als Zielgruppe ansprechen und auf ihre Belange und Männlichkeitsbilder spezialisiert sind. Das Bundesforum Männer hat Männerberatung zum Schwerpunkt des Jahres 2019 erklärt. Im Laufe des Jahres sind zum Themenschwerpunkt Beratung neben verstärkter Öffentlichkeitsarbeit ein Netzwerktreffen und eine Fachveranstaltung geplant.
Mon 18 February, 2019
(16:18) - INFO SOZIAL News
BERLIN - Die zehnte bundesweite Aktionswoche für Kinder aus Suchtfamilien, die am 16.2. zu Ende ging, war die bisher beteiligungsstärkste und hinsichtlich der Medienresonanz reichweitenstärkste.
Mon 04 February, 2019
(16:58) - Bundesarbeitsgemeinschaft Katholische Jugendsozialarbeit (BAG KJS) e.V.

Inklusion spielt in der Praxis der Berufsbildung bisher nur eine untergeordnete Rolle. Mit der anstehenden Reform des Berufsbildungsrechts besteht nun endlich die Möglichkeit, die schon 2009 von der Bundesrepublik Deutschland unterzeichnete UN-Menschenrechtskonvention für den Bereich der Beruflichen Bildung in die Tat umzusetzen. Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW), die Bundesarbeitsgemeinschaft Katholische Jugendsozialarbeit (BAG KJS) sowie…

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Tue 22 January, 2019
(14:25) - Bundesarbeitsgemeinschaft Katholische Jugendsozialarbeit (BAG KJS) e.V.

Soziale Integration, Teilhabe, Bildung und Ausbildung junger Schutzsuchender kann nur gelingen, wenn alle jungen Menschen in Deutschland gleichgestellt und nicht von Rassismus und Abschiebung bedroht sind. Dazu gehört ein uneingeschränkter Zugang von jungen Geflüchteten zu allen Leistungen der Kinder- und Jugendhilfe, der schulischen oder beruflichen Bildung und der Arbeitsförderung. Die Bundesarbeitsgemeinschaft Katholische Jugendsozialarbeit (BAG KJS)…

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Thu 10 January, 2019
(16:57) - RSS-Feed
Das Bundeskabinett hat den Entwurf des Starke-Familien-Gesetzes beschlossen. Ein höherer Kinderzuschlag soll Familien mit kleinen Einkommen und Alleinerziehende entlasten. Verbesserte Leistungen für Bildung und Teilhabe sichern ihren Kindern die Chancen auf eine gute Entwicklung. Video Die Bundesregierung hat den Entwurf des Starke-Familien-Gesetzes beschlossen. Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey und Bundesarbeitsminister Hubertus Heil stellten das Reformvorhaben am 9. Januar gemeinsam vor. Der Kinderzuschlag wird neu gestaltet, zugleich werden die Leistungen für Bildung und Teilhabe für Kinder und Jugendliche verbessert. Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey betonte: "Wir investieren mit dem Starke-Familien-Gesetz in die Zukunft, weil wir Familien stärken und etwas gegen Kinderarmut tun. Das heute vom Kabinett im Entwurf beschlossene Gesetz wird das Leben von Familien mit Kindern spürbar verbessern, in denen das Geld trotz Arbeit knapp ist. Wir erhöhen damit den Zuschlag zum Kindergeld und machen ihn leichter zugänglich. Für zwei Millionen Kinder in Deutschland wird künftig ein Anspruch auf Kinderzuschlag bestehen. Und: Wer künftig den Kinderzuschlag bezieht, wird überall in Deutschland von den Kitagebühren befreit und kann Leistungen aus dem Bildungs- und Teilhabepaket beziehen. Das bedeutet, dass deutlich mehr im Portemonnaie der Familien bleibt und Arbeit sich lohnt. Der beste Schutz vor Kinderarmut ist, wenn Eltern arbeiten und die Familie davon leben kann. Das wollen wir unterstützen." Der Kinderzuschlag unterstützt Eltern, die zwar eigenes Einkommen erarbeiten, aber trotzdem finanziell kaum über die Runden kommen. Die Leistung sorgt dafür, dass diese Familien nicht wegen ihrer Kinder auf Leistungen aus dem SGB II angewiesen sind, und honoriert die Erwerbstätigkeit der Eltern. Sie ist eine verlässliche Unterstützung für Familien mit kleinen Einkommen, die wie ein Zuschlag zum Kindergeld wirkt. Neugestaltung Kinderzuschlag in zwei Schritten Zum 1. Juli 2019 wird der Kinderzuschlag auf 185 Euro pro Kind und Monat erhöht. Damit wird das durchschnittliche Existenzminimum eines jeden Kindes gesichert - zusammen mit dem Kindergeld und den Leistungen für Bildung und Teilhabe. Außerdem sorgt die Neuregelung dafür, dass Einkommen des Kindes wie zum Beispiel Unterhalt den Kinderzuschlag nicht mehr so stark wie bisher mindert. Damit wird der Kinderzuschlag für Alleinerziehende geöffnet. Rund 100.000 Kinder in alleinerziehenden Familien werden davon profitieren. Damit die Leistung dort ankommt, wo sie gebraucht wird, wird der Antragsaufwand für Familien deutlich einfacher: Der Zuschlag wird in Zukunft für sechs Monate gewährt und nicht mehr rückwirkend überprüft. Zum 1. Januar 2020 entfällt die obere Einkommensgrenze (bisherige "Abbruchkante") und eigenes Einkommen der Eltern mindert die Leistung nur noch zu 45 Prozent. Die Leistung fällt nicht mehr abrupt weg, sondern läuft langsam aus, so dass mehr Geld bei den Familien bleibt, wenn Eltern etwas mehr verdienen. Wer mehr arbeitet, soll auch mehr behalten können - damit sich Erwerbstätigkeit lohnt. Künftig können auch Familien den Kinderzuschlag erhalten, die keine ergänzenden SGB II-Leistungen beziehen, obwohl sie ihnen zustehen - Stichwort: verdeckte Armut. Sie können Kinderzuschlag und Wohngeld erhalten, wenn sie nur knapp - bis zu 100 Euro - unter dem SGB-II-Anspruch liegen. Damit wird auch diesen Kindern die dringend benötigte Unterstützung gesichert. Durch die Neugestaltung des Kinderzuschlags erhalten rund 1,2 Millionen mehr Kinder erstmalig einen Anspruch auf zusätzliche Unterstützung zum Kindergeld. Mit dem Kinderzuschlag haben sie auch Anspruch auf Leistungen für Bildung und Teilhabe sowie auf eine beitragsfreie Kita-Zeit durch das Gute-KiTa-Gesetz. Ob eine Familie Kinderzuschlag erhält, ist vom Einzelfall abhängig. Es kommt insbesondere an auf die Anzahl der Kinder, deren Alter und die Wohnkosten. Bei einem Bruttoeinkommen im Haushalt von 1200 bis 2200 Euro bei Alleinerziehenden mit einem Kind, 1600 bis 3400 Euro bei Paarfamilien mit zwei Kindern und 1300 bis 4000 Euro bei Paarfamilien mit drei Kindern ist es wahrscheinlich, dass Anspruch auf den Kinderzuschlag besteht. Verbesserungen bei Bildung und Teilhabe Mit dem Starke-Familien-Gesetz werden auch die Leistungen für Bildung und Teilhabe verbessert und deutlich vereinfacht. So wird das Schulstarterpaket von 100 auf 150 Euro im Jahr erhöht. Jedes Schulkind soll gut ausgestattet in das neue Schuljahr starten können. Weiterhin entfallen die Eigenanteile der Eltern für das warme Mittagessen in Kita und Schule sowie für die Schülerbeförderung. Alle anspruchsberechtigten Kinder bekommen ein kostenfreies gemeinschaftliches Mittagessen in Schule, Kita und Kindertagespflege, und Schülerinnen und Schüler erhalten ein kostenloses Ticket für den öffentlichen Personennahverkehr. Auch die Lernförderung wird verbessert, indem es sie auch für Schülerinnen und Schüler gibt, die nicht unmittelbar versetzungsgefährdet sind. Vom Starke-Familien-Gesetz können insgesamt vier Millionen Kinder profitieren, davon allein zwei Millionen vom Kinderzuschlag. Es unterstützt Familien mit kleinen Einkommen verlässlich und sichert ihren Kindern bessere Chancen auf eine gute Entwicklung. Diese Investition zahlt sich aus, denn starke Familien halten unsere Gesellschaft zusammen. Die Verbesserungen beim Kinderzuschlag sollen in zwei Schritten zum 1. Juli 2019 und 1. Januar 2020 in Kraft treten, die Neuerungen beim Bildungs- und Teilhabepaket zum 1. August 2019.
Fri 23 November, 2018
(14:31) - RSS-Feed
Der neue Katalog der Bundesarbeitsgemeinschaft Familienerholung für 2019/2020 ist erschienen. Rund 90 gemeinnützige Familienferienstätten bieten Entspannung und Familienzeit für alle Familien an - unabhängig vom Einkommen.
Thu 18 October, 2018
(11:35) - RSS-Feed
Der Jahresbericht von jugendschutz.net macht deutlich: Für ein gutes Aufwachsen mit Medien brauchen Kinder und Jugendliche insbesondere in den Sozialen Medien besseren Schutz. Dafür sind auch die Plattformen selbst in der Pflicht, betonte Staatssekretärin Juliane Seifert. Kinder und Jugendliche werden in Social Media Tag für Tag mit Beleidigungen und Belästigungen konfrontiert - und benötigen besseren Schutz. Das macht der am 13. September vorgestellte Jahresbericht von jugendschutz.net deutlich. Über 100.000 Angebote überprüfte jugendschutz.net im Jahr 2017 auf Verstöße gegen den Jugendmedienschutz und stellte 7513 Verstöße fest. Zwar konnte in 80 Prozent aller Verstoßfälle eine schnelle Löschung erreicht werden, gleichzeitig geht aus dem Bericht hervor, dass die Plattformen bislang zu wenig Vorsorge ergreifen. Die Staatssekretärin im Bundesjugendministerium, Juliane Seifert, betonte: "Kinder und Jugendliche haben ein Recht auf Schutz und Teilhabe - auch in den Sozialen Medien. Wer eine App anbietet, die bei einer jungen Zielgruppe beliebt ist, muss auch sichere Nutzungsmöglichkeiten gewährleisten. Um Kindern und Jugendlichen ein gutes Aufwachsen mit Medien zu ermöglichen, werden wir die gesetzlichen Schutzregelungen modernisieren und Anbieter dazu verpflichten, die Prävention zu verbessern." Es reiche nicht aus, dass Anbieter wie zum Beispiel Instagram nur auf Hinweise reagieren, erklärte Friedemann Schindler, Leiter von jugendschutz.net. Wenn bereits Achtjährige in den Diensten unterwegs seien, wären sichere Voreinstellungen ein Muss. Die bestehenden Schutzprogramme seien im Social Web nahezu wirkungslos - ausgerechnet dort, wo Kinder und Jugendliche online überwiegend unterwegs seien, stellte Dr. Wolfgang Kreißig, Vorsitzender der Kommission für Jugendmedienschutz (KJM), fest. Angesichts der Fülle an Verstößen und Übergriffen seien funktionierende technische Mechanismen ein wichtiger Bestandteil zeitgemäßen Jugendschutzes. Dafür brauche es Standards und Lösungen, die auch 'Künstliche Intelligenz' einbezögen. Für besseren Kinder- und Jugendschutz im Internet Aus Sicht des Bundesjugendministeriums bedarf es einer Weiterentwicklung des Kinder- und Jugendschutzes, insbesondere im Bereich der digitalen Medien. Neben rechtlichen Schutzmaßnahmen spielt jedoch auch ein kompetenter Umgang der Kinder und Jugendlichen mit digitalen Medien eine wichtige Rolle. Dem Bundesjugendministerium ist es daher ein besonderes Anliegen, Eltern dabei zu unterstützen, ihren Kindern einen guten Gebrauch von Medien zu vermitteln - etwa zu den Themen persönliche Daten und Cybermobbing. Der Medienratgeber "SCHAU HIN! Was Dein Kind mit Medien macht" und die Broschüre "Gutes Aufwachsen mit Medien" bieten praktische Hilfen. Fallen jugendgefährdende Inhalte auf, können diese beim Beschwerdeportal jugenschutz.net gemeldet werden. Die vom Bundesjugendministerium geförderte Beschwerdestelle sorgt dafür, dass Anbieter den Jugendschutz einhalten und jugendgefährdende Angebote anpassen, löschen oder unzugänglich machen.
(11:35) - RSS-Feed
Ganztägige Bildungs- und Betreuungsangebote für Kinder im Grundschulalter stärken die Kinder und helfen den Eltern. Deshalb soll bis 2025 ein Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung für Grundschulkinder geschaffen werden. Um die konkrete Umsetzung ging es am 25. September bei einem gemeinsamen Treffen von Akteuren aus Bund, Ländern und Kommunen. Der Ausbau ganztägiger Bildungs- und Betreuungsangebote für Kinder im Grundschulalter hat für Bund und Länder höchste Priorität. Bis zum Jahr 2025 soll ein solches Angebot Eltern und Kindern durch einen Rechtsanspruch garantiert werden. Für Investitionen in den Ganztagsausbau stellt der Bund in dieser Legislaturperiode zwei Milliarden Euro zur Verfügung. Um die notwendigen rechtlichen, finanziellen und zeitlichen Umsetzungsschritte für dieses Vorhaben zu definieren und sich über das weitere Vorgehen zu verständigen, haben sich das Bundesfamilienministerium und das Bildungsministerium am 25. September mit Vertreterinnen und Vertretern der Länder und Kommunen in Berlin getroffen. Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey: "Wenn aus dem Kita-Kind ein Erstklässler wird, dann bekommen viele Eltern ein Betreuungsproblem: Dann nämlich, wenn das Kind schon mittags vor der Tür steht, weil die Grundschule nach dem Unterricht keine Nachmittagsbetreuung anbietet. Nach Berechnungen des Deutschen Jugendinstituts müssen rund 330.000 Plätze in Horten und Ganztagsschulen neu geschaffen werden. Die fehlenden Plätze erschweren vielen Eltern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Deshalb muss der Rechtsanspruch für die Ganztagsbetreuung der nächste Schritt sein, um eine gute Betreuung von Kindern sicherzustellen. Das hilft den Eltern, verbessert aber zugleich auch die Bildungs- und Teilhabechancen der Kinder." Gemeinsame Lösung erarbeiten Angesichts des gesamtgesellschaftlich bedeutsamen Vorhabens sind sich alle Beteiligten darin einig, gemeinsam an einer guten Lösung zu arbeiten. Aus diesem Grund werden sowohl die Kultus- als auch die Jugendressorts, ebenso wie die kommunalen Spitzenverbände von Anfang an eng eingebunden.
(11:35) - RSS-Feed
Das Elterngeld ist eine der beliebtesten und bekanntesten Familienleistungen in Deutschland. In Zukunft soll es auch online beantragt werden können. Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey startete die Pilotphase mit Berlin und Sachsen. Das Elterngeld wird digital. Eine der beliebtesten und bekanntesten Familienleistungen, die nahezu von allen Eltern in Anspruch genommen wird, soll in Zukunft auch online beantragt werden können. Dazu startete Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey am 16. Oktober gemeinsam mit den Bundesländern Berlin und Sachsen die "Pilotphase mit Antragsassistenten". Weitere Länder folgen im Laufe des Jahres. Die Digitalisierung des Elterngeldes ist ein wichtiger Baustein auf dem Weg zur generellen Digitalisierung von Familienleistungen. Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey: "Gerade Paare, die Eltern werden, wünschen sich mehr Zeit, weniger Bürokratie und stattdessen mehr digitale Angebote in der öffentlichen Verwaltung. Mit ElterngeldDigital gehen wir einen wichtigen Schritt auf dem Weg zum digitalen Familienministerium. Mit verständlicher Sprache, Hilfestellungen und automatischer Fehlererkennung unterstützen wir online Eltern gezielt beim Ausfüllen des Antragsformulars." ElterngeldDigital wird schrittweise ausgebaut. Ab sofort können Mütter und Väter aus den Bundesländern Berlin und Sachsen den Antragsassistenten nutzen. In diesem Stadium muss der Antrag am Ende der Bearbeitung nur noch ausgedruckt, unterschrieben und per Post an die zuständige Elterngeldstelle versendet werden. Anfang 2019 wird der neue Service auch direkt mit den Elterngeldstellen der beteiligten Länder verbunden - dann können Eltern die Antragsdaten auch elektronisch an die zuständige Elterngeldstelle übermitteln. Mit Schritten zur Umsetzung eines papierlosen Antrags soll Anfang 2019 gestartet werden. Dr. Franziska Giffey: "Unser mittelfristiges Ziel ist der papierlose Antrag mit elektronischer Signatur. Junge Familien wünschen sich einfache Zugänge zu Informationen und Leistungen. Mit dem neuen Familienportal, dem Infotool Familie und dem Elterngeldrechner ist hier das Familienministerium schon weit voraus. Die onlinegestützte Beantragung von Leistungen ist nun der nächste Schritt." Weitere Informationen zum ElterngeldDigital finden Sie auf der Website von ElterngeldDigital. 20181015_Elterngeld_digital FPO
Wed 04 July, 2018
(17:35) - RSS-Feed
Welche Familienleistungen gibt es und wo finde ich die passende Beratungsstelle vor Ort? Das neue, zentrale Familienportal des Bundesfamilienministeriums informiert zuverlässig über Familienleistungen, Antragsverfahren und gesetzliche Regelungen.
Tue 26 June, 2018
(15:48) - RSS-Feed
Familienferienstätten sind gemeinnützig und bieten Erholung für Familien mit besonderen Bedürfnissen. Eine neue Broschüre informiert über das Angebot zahlreicher Häuser speziell für Menschen mit Handicap, Pflegebedürftige und ihre Familien.  Familienferienstätten bieten Urlaub in den schönsten Regionen Deutschlands an. Ihr zentrales Anliegen ist es, Familien in besonders belastenden Lebenssituationen Erholung zu ermöglichen. In vielen Familienferienstätten gibt es Angebote, die sich an besondere Zielgruppen richten, beispielsweise an Mütter und Väter mit Pflegeverantwortung. Ob im Urlaub die pflegebedürftige Großmutter dabei sein soll oder das schwer behinderte Kind mitkommt: Familienferienstätten heißen alle willkommen und sind auf die besonderen Bedürfnisse ihrer Gäste eingestellt. Die Angebote im Überblick Um interessierten Familien einen besseren Einblick in das Angebot der Familienferienstätten zu ermöglichen, hat die Bundesarbeitsgemeinschaft Familienerholung ein besonderes Angebot zahlreicher Häuser für Menschen mit Handicap, Pflegebedürftige und ihre Familien erstmals in einer eigenen Broschüre zusammengefasst. Die vom Bundesfamilienministerium geförderte Publikation kann online barrierefrei abgerufen oder direkt bei der Bundesarbeitsgemeinschaft Familienerholung in Köln bestellt werden. Dort wird auch zu den unterschiedlichen Angeboten beraten.  Informationen zu freien Plätzen Auch wenn für die Sommerferien 2018 viele Reiseziele schon ausgebucht sind, gibt es in einigen Häusern noch freie Plätze. Die Geschäftsstelle der Bundesarbeitsgemeinschaft Familienerholung gibt Auskunft. Die Geschäftsstelle ist unter der Telefonnummer 0221-29 24 13 15 oder per E-Mail an info@bag-familienerholung.de zu erreichen. Das Team informiert auch darüber, ob und unter welchen Voraussetzungen es Zuschüsse für einen Familienurlaub in einer gemeinnützigen Familienferienstätte gibt.
(15:48) - RSS-Feed
Aktuelle Zahlen zeigen: Immer mehr Kinder werden in Kitas, der Kindertagespflege oder Horten betreut. Dennoch bleibt der Bedarf an Plätzen weiterhin hoch. Für mehr Plätze und bessere Qualität in der frühkindlichen Bildung kündigte Dr. Franziska Giffey weitere Investitionen an. Der Ausbau der Kindestagesbetreuung kommt gut voran, dennoch ist der Bedarf an Plätzen weiterhin hoch. Das zeigen die aktuellen Zahlen, die das Bundesfamilienministerium für die dritte Ausgabe der Publikation "Kindertagesbetreuung Kompakt" zusammengestellt hat*. Demnach wurden am Stichtag, 1. März 2017, bundesweit 762.300 Kinder unter drei Jahren und damit 42.800 mehr als im Vorjahr in einer Kita oder in der Kindertagespflege betreut. Die Betreuungsquote stieg auf 33,1 Prozent. 2016 lag sie bei 32,7 Prozent. Bei den Kindern im Alter von drei bis sechs Jahren ist die Zahl im Vergleich zum Vorjahr um 41.500 auf knapp 2,4 Millionen gestiegen. Das entspricht einer Betreuungsquote von 93,6 Prozent. Dass die Betreuungsquoten trotz des massiven Ausbaus von Plätzen nicht höher sind, ist auf die höhere Geburtenrate und auf die Zuwanderung zurückzuführen. Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey: "In der Kita und in der Kindertagespflege werden die Weichen gestellt für Chancengleichheit und Bildungsgerechtigkeit. Damit es jedes Kind packt, müssen wir weiter in die frühkindliche Bildung investieren. Jedes Kind muss deutsch sprechen, sich anziehen und einen Stift halten können, bevor es in die erste Klasse kommt. Damit es später einen Schulabschluss schafft, eine Ausbildung oder ein Studium." Mit dem Gute-Kita-Gesetz wird die Qualität der Kitas verbessert und werden Eltern bei den Gebühren entlastet. Davon profitieren vor allem Familien mit geringem Einkommen. Im Rahmen des Gute-Kita-Gesetzes wird der Bund in den nächsten drei Jahren 3.500 Millionen Euro an die Länder geben - parallel dazu startet das Bundesfamilienministerium eine Fachkräfteoffensive. Denn für mehr Plätze und bessere Qualität braucht es mehr Menschen, die sich für den Erzieherberuf entscheiden. Mehr Kinder in Horten Auch die Bedeutung der Hortbetreuung wächst: Die Zahl der Grundschulkinder bis elf Jahren in der Hortbetreuung ist von 2016 bis 2017 um 13.800 auf 477.400 gestiegen. Die Betreuungsquote lag 2017 bundesweit bei 16,5 Prozent. Allerdings bestehen große Unterschiede zwischen den Bundesländern: Während einige Länder die außerschulische Betreuung vor allem durch Hortangebote umsetzen, bauen andere Länder die Ganztagsschulen aus. Insgesamt wurden 98.200 Kinder unter elf Jahren mehr in Kitas, Kindertagespflegestellen oder Horten betreut als noch 2016. Trotzdem besteht in allen Altersgruppen eine Lücke zwischen der Betreuungsquote und dem eigentlichen Betreuungsbedarf der Eltern. Bei Kindern unter drei Jahren liegt diese bei gut zwölf Prozentpunkten: 45,2 Prozent der Eltern wünschen sich einen Betreuungsplatz für ihr Kind, es werden jedoch nur 33,1 Prozent der Kinder betreut. Bei den Kindern im Alter von drei Jahren bis zum Schuleintritt liegt die Differenz bei drei Prozentpunkten und bei den Grundschulkindern bis elf Jahre bei sieben Prozentpunkten. Bis zu 100.000 zusätzliche Betreuungsplätze Der Bund wird daher nicht nur mit dem Gute-Kita-Gesetz für bessere Qualität sorgen, sondern auch auf den weiter steigenden Bedarf an Plätzen reagieren. Mit dem vierten Investitionsprogramm "Kinderbetreuungsfinanzierung" stellt den Ländern und Kommunen für den Ausbau von Betreuungsplätzen von 2017 bis 2020 insgesamt 1,126 Milliarden Euro zur Verfügung. Hierdurch können bis zu 100.000 zusätzliche Betreuungsplätze für Kinder bis zum Schuleintritt geschaffen werden. *Für die dritte Ausgabe von "Kindertagesbetreuung Kompakt" bilden die amtliche Kinder- und Jugendhilfestatistik und die Kinderbetreuungsstudie U15 des Deutschen Jugendinstituts (DJI) die Datengrundlage. Die Betreuungszahlen in Deutschland und den Bundesländern sind bei Frühe Chancen in interaktiven Grafiken abrufbar.
(15:48) - RSS-Feed
Welche Familienleistungen gibt es und wo finde ich die passende Beratungsstelle vor Ort? Das neue, zentrale Familienportal des Bundesfamilienministeriums informiert zuverlässig über sämtliche staatlichen Familienleistungen, die Antragsverfahren und gesetzliche Regelungen.  Übersichtlich, verständlich und intuitiv bedienbar. Das neue Familienportal informiert über sämtliche, staatliche Familienleistungen. Von Mutterschutz über Kindergeld bis Elternzeit – das Familienportal bündelt alle wichtigen Informationen. Informationen passend zur Lebenslage Neu ist: Das Familienportal orientiert sich an den unterschiedlichen Lebenslagen von Familien, wie zum Beispiel "Kinder und Jugendliche" oder "Familie und Beruf". Nutzerinnen und Nutzer finden so mit nur wenigen Klicks die gewünschten Informationen. Das Familienportal hilft auch dann, wenn noch gar nicht klar ist, welche Leistungen überhaupt in Frage kommen. Von Kinderwunsch über Schwangerschaft und Geburt bis zur Pflege Angehöriger - das Familienportal bietet nützliche Tipps sowie eine Übersicht, welche Leistungen Familien in ihrer Lebenslage bekommen können. Beliebte Online-Services auf dem Familienportal Die beliebten Online-Services des Bundesfamilienministeriums wie der Kinderzuschlagscheck oder der Elterngeldrechner sind ab sofort über das Familienportal abrufbar. Der Elterngeldrechner verfügt nun über weitere Funktionen, wie beispielsweise die Berücksichtigung von Minijobs. Auch das Infotool Familienleistungen ist in das Familienportal integriert und zusätzlich über die eigene Adresse www.infotool-familie.de erreichbar. Diese Tools helfen schnell und unkompliziert einen möglichen Anspruch auf Familienleistungen zu ermitteln oder diesen zu berechnen. Wo diese Leistung anschließend beantragt werden kann, zeigt die umfangreiche Beratung vor Ort Suche. Durch Eingabe ihrer Postleitzahl finden Familien die Stelle, wo sie Leistungen beantragen können sowie Unterstützungsangebote in ihrer Nähe. Ausblick in die Zukunft Das Familienportal löst den seit 2005 bestehenden Familien-Wegweiser ab und wird das zentrale Portal für Familien in Deutschland sein. Das Portal soll künftig weiter ausgebaut werden, damit Familien nicht nur alle Informationen bekommen, die sie brauchen, sondern ihre Familienleistungen auch direkt über das Portal beantragen können.