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Beim INFO SOZIAL News Ticker finden sie soziale Nachrichten, Pressemitteilungen und Anündigungen rund um die Soziale Arbeit. Hier erfahren sie täglich Aktuelles aus dem Sozialwesen.

Fri 21 February, 2020
(14:50) - bildungsklick
Bayern: Wissenschaftsminister Bernd Sibler und Kultusminister Prof. Dr. Michael Piazolo begrüßen, dass die „AG Lehrerbildung“ heute in München zu einer Arbeitssitzung zusammengekommen ist. Die Arbeitsgruppe besteht aus Experten des Wissenschafts- und des Kultusministeriums sowie von Universität Bayern e.V.
(13:39) - Jugendhilfeportal: Artikel
Das Bundeskabinett hat einen Gesetzentwurf beschlossen, der neue Regeln und Strafverschärfungen , Anbieter großer Sozialer Netzwerke erhalten neue Pflichten. Der Deutsche Juristinnenbund e.V. (djb) bewertet das Gesetz als wichtigen Baustein, um Hate Speech und digitaler Gewalt gegen Frauen wirkungsvoll entgegen zu treten.
(12:47) - Aktuelle Meldungen
Frauen und Kinder, die Gewalt erleben, brauchen schnelle Hilfe und Unterstützung. Dafür stellt der Bund insgesamt 120 Millionen Euro bereit. Dr. Franziska Giffey startete in Hamburg das Investitionsprogramm "Gemeinsam gegen Gewalt an Frauen".
(12:15) - Jugendhilfeportal: Artikel
Spannende Projekte sollten nicht am Geld scheitern. Dieser festen Überzeugung ist die (bre(ma Bremische Landesmedienanstalt und schreibt daher ihren Medienkompetenz-Preis „Das Ruder" zum fünften Mal in Folge aus. Das Ziel: Innovativen und kreativen Projektideen den letzten Finanzierungsschub für eine erfolgreiche Umsetzung zu geben. Insgesamt stehen Preisgelder in Höhe von 12.500 zur Verfügung.
(12:15) - Jugendhilfeportal: Artikel
Ideen für Erzieherinnen und Erzieher, Lehrinnen und Lehrer sowie Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter. In den Medien wird es viel behandelt, das Bienensterben, Umweltgifte, der Rückgang der Artenvielfalt und der Wunsch nach mehr Nachhaltigkeit. Auch schon relativ junge Kinder werden mit diesen Themen konfrontiert. In einer neuen Publikation stellt der Bund der Jugendfarmen und Aktivspielplätze e.V. Ideen und Projekte vor, das Thema in einer kindgerechten Weise zu bearbeiten.
(10:49) - Jugendhilfeportal: Artikel
Am 22. Februar startet in Schwerin die bereits 13. Auflage der EhrenamtMessen in Mecklenburg-Vorpommern unter dem Motto „sich engagieren – etwas bewegen“. Sozialministerin Stefanie Drese informierte gemeinsam mit Dr. Gabriele Kriese, Vizepräsidentin des DRK-Landesverbandes MV, darüber am 18. Februar auf der Landespressekonferenz und sprach ihren Dank für das bürgerschaftliche Engagement aus.
(10:28) - bildungsklick
Am 1. März 2020 tritt bundesweit das Gesetz für den Schutz vor Masern und zur Stärkung der Impfprävention (Masernschutzgesetz) in Kraft. Damit wird die Masernimpfung für alle Kinder, die in die Kita oder Schule gehen, verpflichtend. Ziel des Gesetzes ist, Kinder wirksam vor Masern zu schützen. In Baden-Württemberg werden Handreichungen in Schulen ausgelegt.
(10:13) - bildungsklick
Die Rückzahlungsmodalitäten für das Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAföG) ändern sich ab April 2020. Bis zum 29. Februar 2020 haben ehemalige BAföG-Empfänger/-innen, die vor August 2019 BAföG erhalten haben, die Wahl, ob sie den neuen oder den alten Rückzahlungsmodus nutzen möchten.
(10:04) - Jugendhilfeportal: Artikel
Smart Home, Tablets, intelligente Sprachassistenten: Das Leben wird digital. Doch mehr als zwei Drittel der Deutschen fühlen sich immer noch unsicher im Umgang mit digitalen Technologien. Das hat die Studie „Fähigkeiten für die digitale Welt“ von digital.engagiert, der Förderinitiative von Amazon und Stifterverband, ergeben.
(09:48) - Jugendhilfeportal: Artikel
Zur Fastenzeit lädt die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) zur Teilnahme an der Online-Fastenaktion von „Alkohol? Kenn dein Limit.“ ein. Interessierte können mit der Teilnahme an der Aktion unter dem Motto „Kannst du ohne?“ vom 26. Februar bis zum 9. April testen, wie leicht oder schwer ihnen eine sechswöchige Zeit ohne Alkohol fällt und welche körperlichen und psychischen Veränderungen sie feststellen.
(09:41) - bildungsklick
Bei der fünften Vollerhebung zum Unterrichtsausfall an den öffentlichen Schulen in Baden-Württemberg im November ist landesweit weniger Unterricht ausgefallen als noch bei der vorherigen Erhebung sowie im Vergleich mit der Stichwoche des Vorjahres.
(09:40) - bildungsklick
Wie sollen Lehrerinnen und Lehrer in den Inklusionsklassen ihre Arbeit nicht nur engagiert, sondern auch gut machen können? Eine Antwort auf diese zentrale Frage bleibt der Inklusionsbericht des Bildungsministeriums in Schleswig-Holstein schuldig. Er liefert nur wenige neue Ideen. Heute diskutiert der Landtag über den Bericht.
(09:38) - Jugendhilfeportal: Artikel
Die Gesundheit und das Lebensumfeld der nachfolgenden Generation werden nicht angemessen geschützt, warnen die Weltgesundheitsorganisation WHO, das UN-Kinderhilfswerk UNICEF und das medizinische Fachjournal Lancet in einer am 19. Februar 2020 veröffentlichten Studie zur gesundheitlichen Situation von Kindern. Erarbeitet wurde die Untersuchung von einer Expertenkommission von 40 internationalen Experten für Kindergesundheit.
(09:35) - Jugendhilfeportal: Artikel
Das Projekt „Gemeinsam freiwillig engagiert“ gibt jungen Frauen aus Ägypten, Jordanien, Marokko, Libanon und Tunesien die Möglichkeit, sich für 3 Monate in Kultur- und Bildungseinrichtungen in Deutschland zu engagieren, gefördert durch das Auswärtige Amt. Die nächste Bewerbungsfrist endet am 16. März 2020.
(09:27) - Jugendhilfeportal: Artikel
Umweltschutz und Klimawandel sind nach Ansicht der Deutschen die größten Probleme, vor denen die EU steht. Laut der jüngsten nationalen Eurobarometer-Umfrage sind 44 Prozent der Deutschen dieser Ansicht und erwarten von der EU entschlossenes Handeln. Die Ergebnisse zeigt auch, wie Europäer und Deutsche zu den einzelnen Maßnahmen des Europäischen Grünen Deals stehen.
(09:22) - Jugendhilfeportal: Artikel
Kinder mit suchtkranken Müttern oder Vätern sind durch die Krankheit ihrer Eltern unmittelbar mit betroffen. Im Rahmen eines Kooperationsprojektes engagieren sich Caritas und Diakonie für eine familienorientierte Suchtarbeit und eine Stärkung der Elternkompetenz. Für Eltern und Kinder aus Suchtfamilien brauche es eine bessere Kooperation von Jugend- und Suchthilfe sowie eine intensive Präventionsarbeit in Kitas und Schulen.
Thu 20 February, 2020
(15:54) - Deutscher Bundesjugendring
Wir suchen zum nächstmöglichen Termin eine*n Sachbearbeiter*in Digitalisierung und EDV mit einem Beschäftigungsumfang von 100% der betrieblichen Arbeitszeit. Eine Anstellung in Teilzeit ist möglich.
(15:51) - Deutscher Bundesjugendring
Wir suchen zum 1.05.2020 eine*n Mitarbeiter*in für die Leitung des Büros der Geschäftsführung. Die Einstellung erfolgt zunächst für 3 Monate befristet. Eine Verlängerung als Elternzeitvertretung wird angestrebt. Der Beschäftigungsumfang beträgt 100% der betrieblichen Arbeitszeit. 
(14:55) - bildungsklick
Bildungsministerin Karin Prien im Landtag: „Wir stärken die berufliche Bildung und führen Kompetenzen zusammen.“ Als Ergebnis des Koalitionsvertrages der Jamaika-Regierung gründet das Land Schleswig-Holstein im kommenden Jahr das Schleswig-Holsteinische Institut für Berufliche Bildung (SHIBB).
(14:43) - Jugendhilfeportal: Artikel
Jan Holze reflektiert im Gespräch mit der Arbeitsstelle Eigenständige Jugendpolitik – jugendgerecht.de aus Sicht der Deutschen Sportjugend (dsj) die Erwartungen an die Jugendpolitik auf Bundesebene und unterstreicht den notwendigen Kulturwandel bei allen Akteur(inn)en in der Bundespolitik.
(14:04) - Jugendhilfeportal: Artikel
Am 6. November 2020 veranstaltet das Berliner Zentrum für Präsenz und Kompetenz in Beziehungen (PUK) den Fachtag „Helfernetzwerke der Gegenwart – Stärkung von sozialen Netzwerken und Familienbeziehungen in Schule, Sozialarbeit und Therapie". Der Fachtag richtet sich an Mitarbeiter/-innen aus den Bereichen Schule, Jugendhilfe, (Kinder- und Jugend-)Psychiatrie, Familienberatung, (Schul-)Sozialarbeit und Kindertagesstätten.
(13:47) - Jugendhilfeportal: Artikel
Bei Morddrohungen in Sozialen Medien, Gewalt gegen Beschäftigte in Rettungsstellen oder auch antisemitisch motivierte Straftaten - die Bundesregierung verstärkt ihren Kampf gegen Hasskriminalität. Das Kabinett hat einen Gesetzentwurf beschlossen, der neue Regeln und Strafverschärfungen vorsieht. Auch Anbieter großer Sozialer Netzwerke erhalten neue Pflichten - was sich im Einzelnen ändert.
(13:29) - Jugendhilfeportal: Artikel
Parabene werden als Konservierungsmittel in Kosmetika eingesetzt. Nutzen Schwangere parabenhaltige Kosmetika, die länger auf der Haut verbleiben, kann dies Folgen für die spätere Gewichtsentwicklung des Kindes haben. Das zeigen Wissenschaftler/-innen vom Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ) gemeinsam mit Kolleginnen und Kollegen der Universität Leipzig sowie der Charité und dem Berlin Institute of Health (BIH) in einer im Fachmagazin Nature Communications veröffentlichten Studie. Ausgehend von den Daten der Mutter-Kind-Studie LINA konnten sie in weiterführenden Versuchen epigenetische Veränderungen identifizieren, die durch Parabene hervorgerufen werden und die natürliche Regulation des Sättigungsgefühls im Gehirn stören.
(12:57) - bildungsklick
Bildungssenator Ties Rabe hat heute die vorläufigen Anmeldezahlen für die kommenden fünften Klassen bekanntgegeben. Demnach haben sich an Hamburgs staatlichen weiterführenden Schulen 14.766 Schülerinnen und Schüler angemeldet, das sind 334 mehr als im Vorjahr (14.432).
(12:54) - Klicksafe News-Feed
Gibt es Handysucht? Welche Apps nutzen Jugendliche am liebsten und wo lauern Kostenfallen? In der neu aufgelegten Broschüre von Mobilsicher in Kooperation mit klicksafe werden Fragen angesprochen, die sich Eltern, Lehrkräfte und andere Bezugspersonen stellen, wenn es um die Smartphone-Nutzung von Jugendlichen und Kindern geht.
(11:47) - Jugendhilfeportal: Artikel
Die fünfte Jahreszeit geht ihrem Höhepunkt entgegen. Eine Randerscheinung bei närrischen Veranstaltungen zwischen Altweiberdonnerstag und Aschermittwoch ist übermäßiger Alkoholkonsum – auch von Minderjährigen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, wurden in Deutschland im Jahr 2017 rund 14.900 Kinder und Jugendliche zwischen 10 und 17 Jahren wegen akuten Alkoholmissbrauchs stationär in einem Krankenhaus behandelt.
(10:52) - bildungsklick
Sachsen: Der berufliche Aufstieg wird ab diesem Sommer stärker unterstützt. Nachdem der Bundestag die Novelle des Aufstiegs-BAföG verabschiedet hat, wird die Reform voraussichtlich am 13. März im Bundesrat behandelt und soll zum 1. August 2020 in Kraft treten.
(10:35) - Jugendhilfeportal: Artikel
Die Dirk Nowitzki-Stiftung hat eine neue Ausschreibung für die GameChanger-Ausbildung gestartet. Das innovative TeamMentoring-Programm richtet sich an junge Erwachsene zwischen 18 und 27 Jahren, die das Potenzial des Sports in der der Kinder- und Jugendarbeit durch sportpädagogische Angebote verwirklichen.
(10:05) - Jugendhilfeportal: Artikel
Für Jecken und Narren ist die „fünfte Jahreszeit“ die schönste des Jahres. Doch auch Atemwegserkrankungen wie Erkältungen mit Husten und Schnupfen oder die echte Grippe (Influenza), die mit schweren Verläufen einhergehen kann, haben Saison. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) empfiehlt deshalb neben dem Schutz durch eine saisonale Grippeimpfung beim Feiern die Einhaltung einfacher Hygieneregeln, um sich und andere vor einer Ansteckung zu schützen.
(09:45) - IAB-Feeds: Allgemeine News

StellenanzeigenIm vierten Quartal 2019 gab es bundesweit rund 1,41 Millionen offene Stellen auf dem deutschen Arbeitsmarkt. Gegenüber dem dritten Quartal 2019 stieg die Zahl der offenen Stellen um rund 55.000. Sie sank jedoch um rund 44.000 unter das Vorjahresniveau vom vierten Quartal 2018. Das geht aus der IAB-Stellenerhebung hervor.

Presseinformation

IAB-Stellenerhebung


(09:25) - Deutscher Bundesjugendring
Gemeinsam mit dem Deutschen Jugendherbergswerk stellen wir eine neue bundesweite Vergünstigung für Juleica-Inhaber*innen vor: Kostenlose Mitgliedschaft, Rabatt und VIP-Status.
(09:23) - Jugendhilfeportal: Artikel
Das Deutsche Kinderhilfswerk fordert zum Welttag der sozialen Gerechtigkeit am 20. Februar 2020 ein Umdenken in der Familienförderung und mehr Anstrengungen bei der Bekämpfung der Kinderarmut in Deutschland. Dabei sollten vor allem armutsfeste Hartz-IV-Regelsätze für Kinder und Jugendliche sowie perspektivisch die Reform des Familienlastenausgleichs aus Kindergeld und Kinderfreibeträgen ganz nach oben auf die Prioritätenliste.
(09:19) - Jugendhilfeportal: Artikel
Die Medienanstalt Mecklenburg-Vorpommern fördert in diesem Jahr knapp 20 Projekte und Bürgermedien im ganzen Land, in denen Medienbildung und Medienkompetenz vermittelt werden. Das hat der Medienausschuss, das Entscheidungsgremium der Medienanstalt, auf seiner Sitzung am 29. Januar 2020 entschieden. Für das Jahr 2020 stehen insgesamt rund 200.000 Euro zur Verfügung.
(09:18) - IAB-Feeds: Allgemeine News

Eine Frau und ein Mann mit einer Wippe auf der Figuren einer Familie und die Worte Life und Work stehen

In Germany, more and more companies are offering measures to improve the reconciliation of family and work. This carries benefits for companies and employees alike, because family-friendly measures help women to return to their previous employer faster and more frequently.

The article can be found in our Magazine IAB-Forum.


(09:00) - bildungsklick
„Nur wer seine Lehrer und Mitschüler versteht, kann dem Unterricht auch folgen. Deshalb widmen wir uns vor allem in der Grundschule künftig noch stärker der Förderung von Sprache und Schrift“, erklärte der hessische Kultusminister Prof. Dr. R. Alexander Lorz heute im Landtag anlässlich einer Debatte zur Stärkung der Bildungssprache Deutsch.
(08:06) - Jugendhilfeportal: Artikel
Ohne eigenes Auto zur Schule, zur Arbeit oder zum Einkaufen kommen – auch auf dem Land: Das ermöglicht die App „Fahrkreis“, ein digitaler Reiseassistent, den Forscher der Arbeitsgruppe Wirtschaftsinformatik der Universität Oldenburg entwickelt haben. Die Mobilitätsapp ist das zentrale Ergebnis des Forschungsprojekts NEMo – „Nachhaltige Erfüllung von Mobilitätsbedürfnissen im ländlichen Raum“. Die App soll Bürgerinnen und Bürgern ländlicher Räume dabei unterstützen, einfacher von A nach B zu kommen. Um dies zu erreichen, verfolgt Fahrkreis verschiedene Ansätze: Zum Beispiel durch eine Mobilitätsauskunft, die Organisation von Mitfahrmöglichkeiten oder die Stärkung der Gemeinschaft, indem Interessen zusammengeführt werden.
Wed 19 February, 2020
(17:07) - Deutscher Bundesjugendring
Das Bundeskabinett hat den Entwurf eines Gesetzes zur Einführung der Grundrente beschlossen. Auch wenn im Detail noch verbessert werden kann: „Es ist ein richtiger und wichtiger Schritt zu mehr Gerechtigkeit“, sagt unser Vorstandsmitglied Matthias Schröder.
(15:24) - Jugendhilfeportal: Artikel
Soziale Dienstleistungen und Infrastruktur sind in der EU je nach Land und Zielgruppe sehr unterschiedlich verfügbar, so die Ergebnisse einer Untersuchung der Caritas in 16 Ländern. Ein angemessenes Angebot an Wohnungen, Angebote zur Eingliederung in den Arbeitsmarkt und öffentlicher Infrastruktur sind keineswegs durchgängig gewährleistet – alles Themen mit einer hohen sozialpolitischen Relevanz insbesondere für junge Menschen.
(13:34) - bildungsklick
Die AfD Fraktion Hamburg hatte im Oktober 2019 verschiedene Dienstaufsichts­beschwerden gegen schulische Lehrkräfte wegen angeblicher Verstöße gegen die Grundsätze politischer Bildung gestellt. Diese wurden nun alle eingestellt, da nach Prüfung keine Verstöße erkennbar waren.
(13:21) - Jugendhilfeportal: Artikel
Rund drei Viertel der befragten Geflüchteten fühlen sich nach eigenen Angaben in Deutschland willkommen. Das zeigt eine Studie des Forschungszentrums des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge. Die IAB-BAMF-SOEP-Befragung von Geflüchteten ist eine jährliche Erhebung, bei der bis zu 5.700 Geflüchtete wiederholt befragt werden.
(12:03) - bildungsklick
Auf der Online-Konferenz o365Con 2020 vom 15. bis 21. März 2020 ist AixConcept als Hauptsponsor mit mehreren Beiträgen zu Schul-IT-Lösungen vertreten. Der Schwerpunkt des pädagogischen Kongresses liegt auf digitaler Bildung und der Unterstützung des Unterrichts durch die Integration von IT.
(12:00) - Jugendhilfeportal: Artikel
Nach dem Willen der Linksfraktion sollen Jugendliche in stationären Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe sowie in Pflegefamilien nicht mehr an den Kosten ihrer Unterbringung beteiligt werden. Dies sieht ein Gesetzentwurf der Fraktion zur Änderung des Achten Buches Sozialgesetzbuches vor. Ebenso soll bei jungen Volljährigen in stationärer Unterbringung deren eigenes Vermögen nicht länger herangezogen werden.
(11:41) - Jugendhilfeportal: Artikel
Vor der Bürgerschaftswahl in Hamburg am 23. Februar 2020 haben Kinder und Jugendliche bereits gewählt. In neun Wahllokalen erlebten knapp 1.000 junge Menschen bei der U16-Bürgerschaftswahl hautnah, wie eine Wahl funktioniert. Das Ergebnis weicht deutlich von aktuellen Umfragen ab. U16 ist die Variante der U18-Wahl in Ländern und Kommunen, in denen bereits 16-Jährige wählen dürfen.
(11:30) - bildungsklick
In Deutschland ist laut einer aktuellen Studie zur Gesundheit von Kindern und Jugendlichen - der KIGGS-Studie - rund ein Fünftel aller Kinder und Jugendlichen psychisch auffällig. Häufig bekommen sie nicht die adäquate Hilfe. Das soll sich mit dem Hamburger Pilotprojekt „Drei für Eins“ ändern.
(11:22) - Jugendhilfeportal: Artikel
In der aktuellen Debatte um eine Reform des Elterngeldes fordert die Diakonie Deutschland die besondere Situation von Alleinerziehenden im Blick zu behalten. Gerade sie müssten die Vorteile der Neuregelungen für ihre persönliche Lebenssituation nutzen können. Mit Blick auf steigende Lebenshaltungskosten plädiert der Wohlfahrtsverband außerdem dafür, die Mindestbeiträge künftig an die steigenden Verbraucherpreise anzupassen.
(11:18) - Der Paritätische Gesamtverband
Verwaltungsvereinbarung „Begleitende Hilfe – Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben“ für Menschen mit Behinderungen der BAR
(11:07) - bildungsklick
In didacta – Das Magazin für lebenslanges Lernen sprechen Fachleute aus Wissenschaft und Praxis, unter anderem PISA-Experte Andreas Schleicher, über Zukunftskompetenzen und die Rolle der Schule.
(10:52) - bildungsklick
Die Welt wandelt sich und verlangt neue Kompetenzen. Entwicklungen wie Digitalisierung und Handlungsbedarf bei Nachhaltigkeit werden Kindern in Zukunft neue Denkansätze und Lösungsstrategien abverlangen.
(10:34) - Der Paritätische Gesamtverband
Hospitationsbörse für Beratungsfachkräfte als Online-Angebot der BAR
Tue 18 February, 2020
(17:46) - Deutscher Bundesjugendring
Vor der Bürgerschaftswahl in Hamburg haben Kinder und Jugendliche bereits gewählt. In neun Wahllokalen erlebten knapp 1.000 junge Menschen bei der U16-Bürgerschaftswahl hautnah, wie eine Wahl funktioniert. U16 ist die Variante der U18-Wahl in Ländern und Kommunen, in denen bereits 16-Jährige wählen dürfen.
(16:20) - Aktuelle Meldungen
Immer mehr Väter nehmen sich Zeit für ihre Familie. Das zeigen aktuelle Zahlen des Statistischen Bundesamtes. Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey begrüßt diese Entwicklung und plant eine Reform des Elterngeldes.
(15:58) - Klicksafe News-Feed
Zurzeit kursieren im Internet unzählige Gerüchte über das neue Corona-Virus Covid-19. Einige sind Missverständnissen und Unwissen geschuldet, andere werden gezielt über die Sozialen Medien verbreitet. Im Umgang mit Fake News benötigen besonders Kinder und Jugendliche altersgerechte Aufklärung und Unterstützung.
(15:45) - bildungsklick
Der niedersächsische Kultusminister Grant Hendrik Tonne hat heute in Hannover den Schülerfriedenspreis 2019, den Zivilcouragepreis sowie den Sonderpreis „70 Jahre Grundgesetz“ an sechs Schulen verliehen. Die Westermann Gruppe hat sich mit Gutscheinen für Lehr- und Lernmittel sowie Sachpreisen an der Auszeichnung beteiligt.
(15:31) - bildungsklick
Heute verfolgen der Parlamentarische Staatssekretär bei der Bundesministerin für Bildung und Forschung, Thomas Rachel, und die Nordrhein-Westfälische Schulministerin, Yvonne Gebauer, eine Schülerdebatte am Theodor-Fliedner-Gymnasium in Düsseldorf-Kaiserswerth.
(15:12) - Aktuelle Meldungen
Welche staatlichen Initiativen tragen dazu bei, die Entgeltlücke zu schließen? Was können Unternehmen tun, um die gleiche Bezahlung von Frauen und Männern zu fördern? Diese Fragen standen im Mittelpunkt der internationalen Konferenz der Initiative “Equal Pay International Coalition“ (EPIC) im Bundesfrauenministerium.
(11:00) - bildungsklick
Mit dem Digitalpakt sollen Schulen fit für die Zukunft gemacht werden. Doch wie lässt sich die Digitalisierung sinnvoll gestalten? Im Interview spricht Prof. Dr. Christoph Meinel über Chancen und Herausforderungen in einem föderalen Bildungssystem.
(10:33) - bildungsklick
Sie sind mitnichten nur die digitale Form der früher so aufwändig gefalteten Straßenkarte: Karten-Apps auf dem Smartphone finden Adressen, zeigen Restaurants in der Nähe und navigieren uns – auch mit kommerziellen Absichten.
(10:15) - bildungsklick
Über die Hälfte der 2.500 Grundschulen in Baden-Württemberg hat die Aktion „Grundschulen auf dem Abstellgleis“ unterstützt. In einem Offenen Brief setzen sich Grundschullehrkräfte unter anderem für zusätzliche Stellen für Sprachförderung, Inklusion und Vertretungen ein.
(09:58) - bildungsklick
Sehen, fühlen, hören: Was haben die Sinne mit unserem Gehirn zu tun? – Gemeinsam mit dem Roboter „Herr Tie“ entdecken Schülerinnen und Schüler in der Unterrichtsreihe „Wir sind Hirnforscher!“, wie das Gehirn die menschlichen Sinneswahrnehmungen steuert.
(09:45) - IAB-Feeds: Allgemeine News

Tafel mit dem Wort Mindestlohn, darunter drei Euro-ZeichenBei der Einführung des Mindestlohns im Jahr 2015 wechselte ein Teil der vom Mindestlohn betroffenen Beschäftigten in produktivere Betriebe. Das geht aus einer aktuellen Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) und des University College London (UCL) hervor. Die Studie zeigt, welche Mechanismen dazu beitrugen, dass die Löhne der zum Mindestlohn Beschäftigten deutlich stiegen, ohne dass die Beschäftigung zurückging.

Presseinformation

(07:17) - Deutscher Bundesjugendring
In Workshops und Podiumsgesprächen haben Akteur*innen der Zivilgesellschaft ihre Ideen für die deutsche Ratspräsidentschaft eingebracht und sich mit Regierungsvertreter*innen ausgetauscht. Unser Vorsitzender Tobias Köck hat die Prioritäten des DBJR dargestellt.
Mon 17 February, 2020
(17:35) - Der Paritätische Gesamtverband
Bei der bundesweiten Tagung am 24. März 2020 in Frankfurt am Main geht es um aktuelle Rahmenbedingungen in der Arbeitsförderung für die Fort- und Weiterbildung von Arbeitslosen und gering qualifizierten Arbeitnehmer/-innen und um gute Praxis.
(15:31) - IAB-Feeds: Allgemeine News

Blick auf das PodiumImmer mehr Menschen sehen die soziale Marktwirtschaft durch Profitgier diskreditiert und verbinden unser Wirt­schaftssystem mit wachsender sozialer Spaltung, Klima­kollaps, Raubbau an der Natur und Ausbeutung der Drit­ten Welt. Der „Ehrbare Kaufmann“, so scheint es vielen, hat ausgedient. Grund genug, über eine neue Wirt­schaftsethik nachzudenken, die wieder den Menschen und seine Lebensgrundlagen in den Mittelpunkt stellt. Doch wie kann diese aussehen? Und wie kann sie verbindlich um­gesetzt werden? Darüber diskutierte eine hochkarätig besetzte Podiumsrunde bei den Nürnberger Gesprächen.

Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum.

(14:35) - Deutscher Bundesjugendring
Für den EU-Jugenddialog und die EU-Jugendkonferenzen 2020/2021 werden engagierte junge Menschen zwischen 18 und 27 Jahren gesucht. Bewerbungsschluss ist der 08.03.2020.
(14:19) - bildungsklick
Der Bundesrat hat sich am 14. Februar 2020 kritisch zu den Plänen der Bundesregierung geäußert, den Ländern zur Umsetzung des für 2025 geplanten Rechtsanspruchs auf Ganztagsbetreuung an Grundschulen Finanzhilfen über zwei Milliarden Euro zu gewähren.
(14:17) - Der Paritätische Gesamtverband
Der Paritätische Gesamtverband wendet sich mit einem breiten europäischen Bündnis einschließlich des Europäischen Flüchtlingsrates in einem gemeinsamen Statement gegen eine Neuausrichtung der europäischen Asylpolitik, die auf die Ausweitung von Grenzverfahren und die Inhaftierung von Schutzsuchenden abzielt.
(13:55) - Der Paritätische Gesamtverband
Die eu-weite Ausschreibung der "Studie zu einem transparenten, nachhaltigen und zukunftsfähigen Entgeltsystem für Menschen mit Behinderungen in Werkstätten für behinderte Menschen und zu deren Perspektiven auf dem allg. Arbeitsmark" wurde am 14.02.2020 veröffentlicht.
(13:49) - bildungsklick
Fokus auf Lehrerbildung und akademischer Nachqualifizierung: Ministerium für Kultur und Wissenschaft NRW investiert bis 2022 insgesamt 26 Millionen Euro in NRWege-Programme.
(13:27) - bildungsklick
Heute eröffnen Bundesbildungsministerin Anja Karliczek, Bundesarbeitsminister Hubertus Heil und BA-Vorstandsmitglied Daniel Terzenbach in Bonn die neue Zentrale Servicestelle Berufsanerkennung (ZSBA).
(12:57) - Der Paritätische Gesamtverband
Der Paritätische kommt in diesem Jahr bundesweit mit seinen Mitgliedseinrichtungen ins Gespräch. Hierbei stehen die drängenden pflegepolitischen Fragen zur Diskussion: Was muss bis zum Jahr 2030 in der pflegerischen Versorgung erreicht werden? Und wie muss der Fahrplan unter der Berücksichtigung der Chancen aus den Vereinbarungen zur Konzertierten Aktion Pflege aussehen?
(12:36) - Der Paritätische Gesamtverband
Neues Gesamtplandokument für die Individuelle Bedarfsermittlung für erwachsene Menschen mit Behinderungen in Rheinland-Pfalz.
(12:19) - Der Paritätische Gesamtverband
Die Initiative Sozialraum Inklusiv (ISI) von 2019 bis 2021 befasst sich mit dem selbstbestimmten und gemeinschaftlichen Leben von Menschen mit und ohne Behinderungen in insgesamt sechs Regionalkonferenzen zu unterschiedlichen Themen. ISI ist eine Initiative des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales.
(11:35) - bildungsklick
In einer ersten Sichtung von Lehrplänen und Schulbüchern für die Fächer Geschichte, Politik- und Sozialkunde sowie Geographie in 21 europäischen Ländern und Kosovo legen der Europarat, der Roma-Education Fonds und das Georg-Eckert-Institut - Leibniz-Institut für internationale Schulbuchforschung die Ergebnisse einer gemeinsamen Studie vor.
(10:00) - bildungsklick
#excitingedu regional, die regionale Veranstaltungsreihe von Klett MINT, geht 2020 wieder auf Tour. Nun ist die kostenfreie Anmeldung für Weiterbildungen in neun verschiedenen Bundesländern möglich.
(09:27) - bildungsklick
Schätzungen zufolge verlassen in Deutschland drei von zehn Studierenden die Hochschulen ohne Abschluss. Im Vergleich mit Hochschulabsolventen/-innen haben Personen mit abgebrochenem Studium im Arbeitsleben sowohl ein geringeres Einkommen als auch ein geringeres berufliches Ansehen.
Fri 14 February, 2020
(18:02) - Der Paritätische Gesamtverband
Geschlechtsangleichende medizinische Eingriffe an Neugeborenen und Kindern, die mit uneindeutigem Geschlecht zur Welt kommen, sind höchst umstritten. Der Paritätische begrüßt deshalb grundsätzlich den Gesetzesentwurf des Bundesministeriums der Justiz und für Verbraucherschutz zum Verbot von geschlechtsverändernden operativen Eingriffen an Säuglingen und Kindern, fordert jedoch in seiner Stellungnahme Nachbesserungen, um Gesetzesumgehungen zu verhindern.
(14:18) - bildungsklick
Der Bundestag hat am heutigen Freitag die Novelle des Aufstiegsfortbildungs­förderungsgesetzes (AFBG) beschlossen. Dazu erklärt Bundesbildungsministerin Anja Karliczek:"Berufliche Weiterbildung hat bei uns in Deutschland Priorität. Denn ein Spitzenland braucht Spitzenpersonal. Und unser Land ist im Wandel."
(12:04) - Der Paritätische Gesamtverband
Check Point bietet eine vollständige Sicherheitsarchitektur zum Schutz von Einrichtungen - von Netzwerken über Cloud bis hin zu Mobilgeräten - sowie darüber hinaus ein besonders umfassendes und intuitives Sicherheitsmanagement an.
(11:51) - Der Paritätische Gesamtverband
Das drittes Dialogforum mit dem Schwerpunktthema „Zielgruppenspezifische Versorgungsfragen“ im Rahmen des Dialogs über die Weiterentwicklung der Hilfen für psychisch kranke Menschen wird am 20.05.2020 in Berlin stattfinden.
(11:46) - Der Paritätische Gesamtverband
Die Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation e. V. (BAR) hat eine Übersicht zur Rolle der Leistungsträger und Leistungserbringer im Reha-Prozess veröffentlkcht.
(10:53) - Aktuelle Meldungen
Zum weltweiten Aktionstag "One Billion Rising" demonstrieren in ganz Deutschland Menschen tanzend gegen Gewalt an Frauen. Bundesfrauenministerin Dr. Franziska Giffey appelliert: "Gewalt gegen Frauen geht uns alle an. Nur gemeinsam sind wir stärker als Gewalt!"
(10:20) - Aktuelle Meldungen
Die Deutsche Stiftung für Engagement und Ehrenamt soll die Zivilgesellschaft vor allem in ländlichen Regionen stärken. Nachdem der Bundestag bereits Ende Januar beschlossen hat, die Stiftung zu errichten, hat nun auch der Bundesrat das Vorhaben gebilligt. 
(07:46) - IAB-Feeds: Allgemeine News
Deutschland im 3D-Format mit blauen FigurenZwei IAB-Forschungsberichte beleuchten die langfristigen Folgen von Demografie und Strukturwandel für den Arbeitsmarkt. Der IAB-Forschungsbericht 1/2020 „Langfristige Folgen von Demografie und Strukturwandel für regionale Arbeitsmärkte“ ist unter https://www.iab.de/fb/k200206302 abrufbar, der IAB-Forschungsbericht 2/2020 „Langfristige Folgen von Demografie und Strukturwandel für die Bundesländer“ unter https://www.iab.de/fb/k200206303. Letzterer beschreibt die bis 2035 reichenden Szenarien detailliert für die einzelnen Bundesländer.
Thu 13 February, 2020
(17:42) - Klicksafe News-Feed
Wir blicken zurück auf eine rundum gelungene Presseverantaltung. Vielen Dank an unsere tollen Gäste und Unterstützer*innen der #checkwemdufolgst-Kampagne. Unser besonderer Dank gilt den Schüler*innen der Friedensburg-Oberschule Berlin.
(12:45) - Der Paritätische Gesamtverband
FOCUS entwickelt hochwertige Fahrräder. Ab sofort erhalten alle Mitgliedsorganisationen sowie deren Mitarbeitende (privat) Rabatte beim Kauf.
(11:34) - Der Paritätische Gesamtverband
Der überarbeitete Referentenentwurf des Gesetzes zur Stärkung von intensivpflegerischer Versorgung und medizinischer Rehabilitation in der gesetzlichen Krankenversicherung (IPREG, ehemals RISG) hat nun nach mehreren Anläufen den Weg ins Kabinett gefunden.
(09:59) - IAB-Feeds: Allgemeine News

Puzzleteile aus Euroscheinen

Die Zahl der Arbeitslosen ist auch 2018 nochmals zurückgegangen. Dadurch sind auch die Kosten der Arbeitslosigkeit, also die Belastung der öffentlichen Haushalte durch Mehrausgaben und Mindereinnahmen infolge von Arbeitslosigkeit, gesunken. Sie beliefen sich insgesamt auf 50,3 Milliarden Euro – ein Minus von 5,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum.

Wed 12 February, 2020
(17:10) - RSS-Feed
Mobbing in digitalen Medien ist weder räumlich noch zeitlich begrenzt: Nachrichten über Messenger-Dienste erreichen betroffene Jugendliche immer und überall – auch zu Hause im Kinderzimmer. Der neue TV-Spot der Initiative „SCHAU HIN! Was Dein Kind mit Medien macht.“ zeigt: Für Eltern ist Cybermobbing auf den ersten Blick nicht sichtbar. Der Medienratgeber will Erwachsene sensibilisieren, auf Anzeichen für ein Mobbing im Netz zu achten und zum Wohl ihrer Kinder zu handeln.
(15:50) - RSS-Feed
Derzeit kursieren in den Sozialen Medien Informationen zum Kinderzuschlag, die vermitteln, dass jede Familie Anspruch auf den Kinderzuschlag hat. Um den Kinderzuschlag zu bekommen, müssen jedoch einige Voraussetzungen erfüllt sein.BildDer Kinderzuschlag unterstützt Familien, in denen die Eltern zwar genug Geld für sich selbst verdienen, aber nicht genug, um auch ihre Kinder finanziell sicher zu versorgen. Mit dem Starke-Familien-Gesetz hat das Bundesfamilienministerium den Kinderzuschlag in zwei Stufen ausgebaut und verbessert. Am 1. Januar ist die zweite Stufe in Kraft getreten. Dabei wurde die obere Einkommensgrenze abgeschafft. Diese hatte bislang zur Folge, dass der Kinderzuschlag komplett wegfiel, sobald die Familie ein bestimmtes Einkommen erreicht hat. Neu ist, dass der Kinderzuschlag nun stufenweise verringert wird, wenn die Eltern mehr Geld verdienen. Somit haben mehr Familien Anspruch auf die Leistung. Aktuell verbreitet sich die Mitteilung, dass der Wegfall der oberen Einkommensgrenze bedeutet, dass alle Familien, die Kindergeld bekommen, auch uneingeschränkt Anspruch auf den Kinderzuschlag in Höhe von maximal 185 Euro haben. Das ist nicht richtig. Wer bekommt Kinderzuschlag? Der Kinderzuschlag wird für Kinder gezahlt, die auch Kindergeld erhalten. Das ist aber nicht die einzige Voraussetzung. Die Kinder müssen im Haushalt der Familie leben, unter 25 Jahre alt und nicht verheiratet oder verpartnert sein. Darüber hinaus richtet sich der Anspruch auf Kinderzuschlag nach der individuellen Lebenslage der Familie, insbesondere den Wohnkosten, dem Alter und der Anzahl der Kinder und der Höhe des Einkommens der Familie. Der Anspruch auf Kinderzuschlag besteht für Familien mit kleinem Einkommen. Dass bedeutet, dass die Eltern genug für sich selbst verdienen, aber nicht oder nur knapp für den gesamten Bedarf der Familie aufkommen können. Beispiele Bei einer Paarfamilie mit zwei Kindern und einer Warmmiete von ca.700 Euro kommt ein Anspruch auf Kinderzuschlag bis zu einem Bruttoeinkommen von etwa 3.300 Euro in Betracht. Bei drei Kindern und einer Warmmiete von ca. 1.000 Euro bis zu einem Bruttoeinkommen von etwa 4.200 Euro. Alleinerziehende mit einem Kind und einer Warmmiete von ca. 500 Euro können bis zu einem Bruttoeinkommen von etwa 2.000 Euro Anspruch auf Kinderzuschlag haben. Anspruch mit dem KiZ-Lotsen prüfen Ob ein Antrag auf Kinderzuschlag gestellt werden sollte, kann mit dem KiZ-Lotsen der Familienkasse ermittelt werden. Alle Anträge werden von der zuständigen Familienkasse geprüft, die über sie entscheidet. Video
(15:50) - RSS-Feed
Der Safer Internet Day will Kinder und Jugendliche für das Thema Sicherheit im Netz sensibilisieren. Anlässlich des weltweiten Aktionstages besuchte Juliane Seifert eine Oberschule in Berlin und betonte, dass der gesetzliche Kinder- und Jugendmedienschutz modernisiert werden muss.  Welchen Idolen folgen Kinder und Jugendliche im Netz? Welchen Einfluss haben Influencer auf die Meinungsbildung? Und was sollten junge Menschen beachten, bevor sie einem Influencer folgen? Um diese Fragen ging es am 11. Februar beim Safer Internet Day. An dem internationalen Aktionstag beteiligten sich Schulen, Initiativen und Unternehmen, um Kinder und Jugendliche vor Gefahren im Netz zu warnen und für mehr Sicherheit einzutreten. In Deutschland wird der Safer Internet Day von der EU-Initiative klicksafe unter dem Motto "Idole im Netz. Influencer & Macht" umgesetzt.  Bei der zentralen Schulveranstaltung an der Friedensburg-Oberschule in Berlin hat Juliane Seifert, Staatssekretärin im Bundesjugendministerium, mit rund 150 Schülerinnen und Schülern über die Verantwortung von Politik, Unternehmen und Influencern in der digitalen Welt diskutiert. Ebenfalls dabei waren David Miles, Safety Policy Director for Europe, Middle East and Africa bei Facebook, und Dr. Tobias Schmid, Direktor der Landesanstalt für Medien in Nordrhein-Westfalen.  Juliane Seifert hob dabei die Rolle der Anbieter hervor: Smartphone und Tablet gehören zum Alltag von Kindern und Jugendlichen. Sie sollen selbstbestimmt und bewusst mir digitalen Medien umgehen können. Hier hilft klicksafe, das informiert und für einen kompetenten Umgang in der digitalen Welt mit zahlreichen Angeboten sensibilisiert. Aber Kinder und Jugendliche brauchen auch einen zeitgemäßen Schutz in der digitalen Welt. Hierfür legen wir ein modernes Jugendmedienschutzgesetz vor, das auch die Anbieter in die Verantwortung nimmt. Kinder- und Jugendmedienschutz modernisieren  Das Bundesjugendministerium möchte den Kinder- und Jugendmedienschutz modernisieren, um Kindern, Jugendlichen sowie Eltern eine bessere Orientierung und mehr Schutz im Internet zu bieten. Es bedarf moderner Regelungen für einen zeitgemäßen Schutz vor sogenannten Interaktionsrisiken - zum Beispiel Cybermobbing oder Cybergrooming, Hassrede oder Abzocke durch Kostenfallen in Apps oder Games. Anbieter sollen künftig zum Beispiel ausreichende Sicherungs- und Meldesysteme bereitstellen und damit Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit geben, ungewollte Anfragen von fremden Personen zu melden. Außerdem sollen sie ihre Angebote effizient moderieren, umgehend auf Beschwerden von Nutzerinnen und Nutzern reagieren und Verstöße gegen geltendes Recht oder Community-Standards konsequent ahnden. Für einen bewussten Umgang mit Medien unterstützt das Bundesjugendministerium die Initiativen "Gutes Aufwachsen mit Medien" und "SCHAU HIN! Was Dein Kind mit Medien macht". Diese sollen Kinder und Jugendliche im Sinne der Kinderrechtskonvention der Vereinten Nationen fit für die digitale Welt machen und sie gleichzeitig besser vor möglichen Risiken schützen. Unterstützung für Eltern und Lehrkräfte bei der Medienerziehung bietet auch die Broschüre "Gutes Aufwachsen mit Medien". Safer Internet Day Seit 2004 findet der Safer Internet Day jeweils im Februar statt. Der internationale Aktionstag wurde von der Europäischen Union ins Leben gerufen. 2020 haben in mehr als 100 Ländern zahlreiche Aktionen und Projekte rund um das Thema Sicherheit im Internet stattgefunden. In Deutschland wird der Safer Internet Day von klicksafe umgesetzt.
(14:47) - Der Paritätische Gesamtverband
Das Unterschriftsverfahren zur überarbeiteten "Rahmenvereinbarung über das Verfahren zur Abrechnung und Übermittlung von Daten zwischen Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen und der gesetzlichen Krankenkassen (§ 301 Abs. 4 SGB V) sowie der gesetzlichen Rentenversicherung (Datenübermittlungs-Rahmenvereinbarung) vom 6. März 2012 in der Fassung vom 9. Oktober 2019 ist abgeschlossen.
(12:59) - Der Paritätische Gesamtverband
Die Servicestelle gegen Arbeitsausbeutung, Zwangsarbeit und Menschenhandel veröffentlicht eine interaktive Karte zu landesspezifischen Strukturen und Zuständigkeiten zum Schutz Betroffener und zur Bekämpfung von Arbeitsausbeutung und Zwangsarbeit.
(10:48) - Der Paritätische Gesamtverband
Die von der Techniker Krankenkasse für Tagesspiegel Background ermittelten aktuellen Daten belegen, dass die Zuwanderung seit 2012 die Gesetzliche Krankenversicherung um etwa acht Miliarden Euro im Jahr entlastet. Ohne Zuwanderung wäre die Beitragsbelastung für Versicherte höher.
Tue 11 February, 2020
(18:05) - Der Paritätische Gesamtverband
Das Masernschutzgesetz gilt ab dem 1. März 2020. Die Online-Informationen des Paritätischen Gesamtverbandes richten sich insbesondere an paritätische Einrichtungen und sollen einen ersten Überblick zur Umsetzung des Masernschutzgesetzes geben sowie konkrete Fragestellungen zu Umsetzung klären helfen. Dabei ist zu beachten, dass viele Fragen noch nicht abschließend zu beantworten sind.
(15:23) - Aktuelle Meldungen
Wie sieht die stationäre und ambulante Betreuung unheilbar erkrankter Kinder und ihrer Familien aus, welche Verbesserungen braucht es in der Kinder- und Jugendhospizarbeit? Anlässlich des Tages der Kinderhospizarbeit diskutierten rund 70 Fachleute diese Fragen bei einem Dialogforum im Bundesfamilienministerium.
(14:43) - Aktuelle Meldungen
Der Safer Internet Day will Kinder und Jugendliche für das Thema Sicherheit im Netz sensibilisieren. Anlässlich des weltweiten Aktionstages besuchte Juliane Seifert eine Oberschule in Berlin und betonte, dass der gesetzliche Kinder- und Jugendmedienschutz modernisiert werden muss.  
(13:41) - Der Paritätische Gesamtverband
Mustergeschäftsordnung für eine Vermittlungsstelle in Werkstätten für behinderte Menschen (WfbM).
(13:33) - Klicksafe News-Feed
Gemeinsam mit Gästen aus Politik und Gesellschaft sowie bekannten Influencern diskutiert klicksafe heute in spannenden Talks das Thema „Idole im Netz. Influencer & Meinungsmacht“ mit Schüler*innen der Friedensburg Oberschule in Berlin. Quang Anh Paasch, Pressesprecher von Fridays for Future Berlin, wird zudem berichten, welche Rolle das Internet und Soziale Netzwerke für die Klimabewegung spielen.
(13:32) - Der Paritätische Gesamtverband
Das Land Sachsen hat eine Clearingstelle beim Beauftragten der Sächsischen Staatsregierung für die Belange der Menschen mit Behinderungen gem § 10a Abs. 1 des Sächsisches Gesetz zur Ausführung des Sozialgesetzbuches (SächsAGSGB) eingerichtet. Bei dieser können Beschwerden über ein konkretes Handeln oder Unterlassen eines Trägers der Eingliederungshilfe (ein Sozialamt oder der Kommunale Sozialverband Sachsen (KSV)) eingereicht werden.
(09:45) - IAB-Feeds: Allgemeine News

Die Hände einer Frau und eines Mannes die Formulare bearbeitenIn der Grundsicherung für Arbeitsuchende sind die Jobcenter gesetzlich verpflichtet, mit allen erwerbsfähigen Arbeitslosengeld-II-Empfängern eine Eingliederungsvereinbarung abzuschließen. Diese regelt, welche Bemühungen Arbeitslose erbringen sollen und mit welchen Leistungen das Jobcenter die Aufnahme einer Erwerbstätigkeit unterstützt. In ihrer gegenwärtigen Form sind Eingliederungsvereinbarungen aus Sicht der Vermittlungsfachkräfte nicht jederzeit und nicht für alle erwerbsfähigen Leistungsberechtigten gleichermaßen sinnvoll, geht jedoch aus dem IAB-Kurzbericht 5/2020 hervor.
Presseinformation

IAB-Kurzbericht 5/2020

(08:18) - RSS-Feed
Der internationale Safer Internet Day (SID) am 11. Februar 2020 stand auch in diesem Jahr wieder unter dem Motto „Together for a better Internet“. Der durch die Europäische Union (EU) und das europäische Netzwerk der EU INSAFE (Internet Safety for Europe) initiierte weltweite Aktionstag für mehr Sicherheit im Internet findet seit 2004 jährlich im Februar statt.
Mon 10 February, 2020
(22:00) - Klicksafe News-Feed
Am 11.02.2020 ist wieder Safer Internet Day, der internationale Aktionstag für mehr Sicherheit im Internet. Bei zahlreichen Veranstaltungen und Aktionen online sowie offline dreht sich weltweit wieder alles um die Möglichkeiten, aber auch Risiken in unserer heutigen digitalisierten Lebenswelt – und um die Frage, wie wir das Internet von Morgen ein Stück weit besser machen können.
(18:10) - Der Paritätische Gesamtverband
Die Regierungsparteien von CDU/CSU und SPD haben sich über letzte Streitfragen bei der Grundrente geeinigt. Das BMAS hat darauf am 6. Februar einen neuen Gesetzentwurf zur Einführung der Grundrente vorgelegt.
(17:16) - Der Paritätische Gesamtverband
Scout Camp 2020 - jetzt Bewerben!
(15:53) - Der Paritätische Gesamtverband
Was gilt es bezüglich Urheberrecht und Recht am eigenen Bild eigentlich zu beachten? Welche Folgen kann es haben, wenn ich diese Rechte verletze? Was sind freie Inhalte und "Open Content" und wie können sie genutzt werden? Unser Leitfaden von Fachanwalt Dr. Till Kreutzer steht nun in gedruckter Form zur Verfügung.
(13:38) - Der Paritätische Gesamtverband
Auf dem Verbandstag vom 22. bis 24. April 2020 in Potsdam dreht sich in bewegten Zeiten alles um Paritätische Ideen für das Gemeinwohl.
(12:23) - Deutscher Bundesjugendring
Bei „JWD. Jugendliche wetten, dass…“ sprechen junge Menschen mit Politiker*innen über ihre Ideen und Forderungen zu der Situation von jungen Menschen im ländlichen Raum.
(10:29) - Der Paritätische Gesamtverband
Am 07.02. hat das BAMF die Aufforderung zur Einreichung von Anträgen auf Gewährung einer Zuwendung aus dem Asyl-Migrations- und Integrationsfonds veröffentlicht.
Fri 07 February, 2020
(13:25) - Klicksafe News-Feed
Videos von jungen Leuten, die absichtlich einen elektrischen Kurzschluss erzeugen, kursieren derzeit unter dem Namen „Outlet-Challenge“ auf jugendaffinen Plattformen. Mit einem Ladegerät und einer Münze wird an einer Steckdose (engl. Outlet) ein Stromschlag erzeugt, der tödliche Folgen haben kann. Außerdem können Brand- und Sachschäden an der Elektrik oder dem ganzen Gebäude entstehen.
(12:48) - Aktuelle Meldungen
Derzeit kursieren in den Sozialen Medien Informationen zum Kinderzuschlag, die vermitteln, dass jede Familie Anspruch auf den Kinderzuschlag hat. Um den Kinderzuschlag zu bekommen, müssen jedoch einige Voraussetzungen erfüllt sein.
(10:50) - Der Paritätische Gesamtverband
Im vorgelegten Gesetzentwurf werden die Bedarfe und Belange des Rettungswesens nur unzureichend berücksichtigt. Der Gesamtverband fordert in seiner Stellungnahme außerdem, die Bedarfe von Menschen mit Behinderungen in der Notfallversorgung in den Blick zu nehmen. Darüber hinaus plädiert er für weitere Anpassungen bei den geplanten Veränderungen zur digitalen Vernetzung der Notfallversorgung.
(10:23) - IAB-Feeds: Allgemeine News

Ein Mann mit Aktenkoffer, der auf einer Art Aussichtsplattform steht, blickt auf die Skyline einer Großstadt.

Städte bieten im Verhältnis zu ihrer Bevölkerungszahl ein größeres Potenzial an offenen Stellen als der ländliche Raum. Dennoch benötigt ein Arbeitsloser aus der Stadt im Schnitt mehr Zeit, um wieder eine Beschäftigung zu finden, als ein Erwerbsloser in ländlichen Regionen. Dies gilt auch dann, wenn sich beide ansonsten nicht nennenswert voneinander unterscheiden. Wie lässt sich dieses Paradox erklären?

Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum.

(09:29) - Der Paritätische Gesamtverband
Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) hat den Abschlussbericht "Perspektive der Leistungserbringer - Modul 4 des Projekts „Evaluation von Leistungen zur Teilhabe behinderter Menschen am Arbeitsleben“ " veröffentlicht. Der Bericht wurde im Auftrag des BMAS vom Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) erstellt.
Thu 06 February, 2020
(18:26) - RSS-Feed
Vom 24. bis 28. März 2020 findet die diesjährige Bildungsmesse didacta in Stuttgart statt. Die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien (BPjM) wird an allen Messetagen am Stand der Initiative "Gutes Aufwachsen mit Medien" (Halle 8, Stand C-021) vertreten sein und interessierte Besucherinnen und Besucher zum Thema "Jugendmedienschutz" und zu den Aufgaben der BPjM informieren.
(15:51) - Der Paritätische Gesamtverband
Die Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage zur Situation in den Beratungsstellen der ergänzenden unabhängigen Teilhabeberatung (EUTB) der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen liegt vor Die Fraktion wollte von der Bundesregierung wissen, wie viele Menschen mit Behinderungen in diesen Beratungsstellen arbeiten.
(15:34) - Deutscher Bundesjugendring
Der Vorstand des Deutschen Bundesjugendrings macht klar: Eine Zusammenarbeit mit rechtsradikalen Parteien darf es nicht geben.
(13:25) - Aktuelle Meldungen
Die Gesellschaft wird immer älter und bunter. In den Regionen ist dieser demografische Wandel jedoch unterschiedlich zu spüren. Welche Chancen die Integration von Zugewanderten für die demografische Entwicklung bietet, soll ein Projekt untersuchen, das vom Bundesfamilienministerium gefördert wird.          
(13:22) - Klicksafe News-Feed
Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) veröffentlicht anlässlich des Safer Internet Day 2020 eine Pressemitteilung, in der sie auf die negativen Auswirkungen von exzessiven Medienkonsum hinweist.
(13:18) - Aktuelle Meldungen
Ein neuer Online-Kurs des Bundesfrauenministeriums soll Fachkräfte aus Schutzeinrichtungen und Beratungsstellen weiterbilden, damit sie Opfer häuslicher Gewalt besser unterstützen können. Interessierte können sich ab sofort anmelden.
(10:27) - Der Paritätische Gesamtverband
SVA ist einer der führenden deutschen Systemintegratoren. Das familiengeführte Unternehmen wurde 1997 gegründet und beschäftigt heute mehr als 1.300 Mitarbeiter an 19 Standorten in Deutschland. Dank dieser bundesweiten Niederlassungsstruktur ist die flächendeckende Betreuung mit kontinuierlichen und persönlichen Ansprechpartnern gewährleistet. SVA ist auch Ausbildungsbetrieb für Nachwuchskräfte in der IT-Branche.
Wed 05 February, 2020
(15:12) - Aktuelle Meldungen
Weltweit ist mindestens eine von drei Frauen von Gewalt betroffen. Um Präventions- und Schutzmaßnahmen ging es bei einer Konferenz der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) in Paris. 
(12:48) - Deutscher Bundesjugendring
Gemeinsam mit dem Israelischen Jugendring CYMI und der Österreichischen Bundesjugendvertretung BJV veranstalten wir vom 14. bis 17. Mai 2020 in Berlin ein trilaterales Seminar zum Thema „Herausforderungen innerhalb der Demokratie“.
(11:47) - Deutscher Bundesjugendring
Die Nationale Arbeitsgruppe ist zu ihrer zweiten Sitzung in Berlin zusammengekommen, um über die nächsten Schritte zur Umsetzung des EU-Jugenddialogs in Deutschland zu sprechen.
Tue 04 February, 2020
(17:14) - Der Paritätische Gesamtverband
Studien zeigen, dass Menschen ihr Verhütungsverhalten ändern, wenn das Geld knapp ist. Bei der Entscheidung für eine Verhütungsmethode sollten jedoch für alle Menschen nicht allein die Kosten, sondern Verträglichkeit und Sicherheit die entscheidenden Kriterien bei der Auswahl sein. Unter dem Motto „Wie sicher darf es sein? Wenn Verhütung zur Frage des Geldbeutels wird“ hat der Paritätische Gesamtverband in Kooperation mit dem Bundesverband von pro familia am 11. September 2019 in Berlin ein politisches Fachgespräch durchgeführt.
(09:45) - IAB-Feeds: Allgemeine News

Männer und Frauen mit Migationshintergrund im Unterrichtsraum49 Prozent der Geflüchteten, die seit 2013 nach Deutschland gekommen sind, gehen fünf Jahre nach dem Zuzug einer Erwerbstätigkeit nach. „Die Arbeitsmarktintegration erfolgt damit etwas schneller als bei Geflüchteten früherer Jahre“, schreiben Herbert Brücker, Yuliya Kosyakova und Eric Schuß.

Presseinformation

IAB-Kurzbericht 4/2020

Mon 03 February, 2020
(13:43) - Klicksafe News-Feed
Am Safer Internet Day dreht sich auch in diesem Jahr alles um Online-Sicherheit und ein besseres Internet für Kinder und Jugendliche. #checkwemdufolgst lautet der Aufruf zum SID 2020 mit dem Thema „Idole im Netz. Influencer & Meinungsmacht“. Du möchtest auf das Thema aufmerksam machen? Dann verpass‘ deinem Profilbild zum 11. Februar den SID-Rahmen und lade dein neues Bild in den sozialen Medien hoch.
Fri 31 January, 2020
(15:53) - Aktuelle Meldungen
Mit einer neuen Monitoringstelle will das Bundesfrauenministerium die Vorgaben der Istanbul-Konvention noch gezielter umsetzen. Gewalt an Frauen und alle Formen des Menschenhandels sollen so künftig besser bekämpft werden.
(13:26) - Aktuelle Meldungen
Unternehmen müssen Väter mehr in den Blick nehmen, wenn es um das Thema Vereinbarkeit von Familie und Beruf geht. Das betonte Dr. Franziska Giffey beim "Väter-Summit" in Berlin.
(10:19) - Aktuelle Meldungen
Vor 70 Jahren wurde das Müttergenesungswerk gegründet, um Frauen eine Kur und damit Zeit zum Luftholen und Auftanken zu geben. Mittlerweile richtet sich das Angebot auch an Väter und pflegende Angehörige. Dr. Franziska Giffey betonte, dass die Stiftung damit gut auf gesamtgesellschaftliche Entwicklungen reagiert.
(10:00) - Deutscher Bundesjugendring
Mit dem Austritt des Vereinigten Königreichs aus der Europäischen Union beginnt eine neue Phase der Verhandlungen. Ein weiteres Abkommen soll nicht nur über zukünftige Handelsbeziehungen Klarheit verschaffen, sondern auch Fragen von Jugendaustausch oder Aufenthaltsrechten regeln. Im Interesse junger Menschen haben wir diesbezüglich klare Forderungen.
Thu 30 January, 2020
(18:53) - Bundesarbeitsgemeinschaft Katholische Jugendsozialarbeit (BAG KJS) e.V.

Rein in die Ausbildung, raus aus der Armut? Für viele Jugendliche bleibt das bis heute utopisch, weil ungleiche Lebensverhältnisse auch ungleiche Bildungs- und Ausbildungschancen bedeuten. Wem der Übergang in eine Ausbildung und ein qualifizierter Berufsabschluss nicht gelingt, hat dauerhaft schlechtere Aussichten auf ein auskömmliches und selbstbestimmtes Leben. So wird aus Jugendarmut häufig lebenslange Armut. Ein…

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(16:51) - Aktuelle Meldungen
Der Deutsche Bundestag hat die Errichtung der Deutschen Stiftung für Engagement und Ehrenamt beschlossen. Sie soll die Engagementlandschaft dort stärken, wo es besonders notwendig ist. Bis Mitte 2020 soll die neue Stiftung ihre Arbeit aufnehmen. 
(14:22) - Deutscher Bundesjugendring
In einem guten Gespräch haben wir uns über aktuelle Maßnahmen in unseren Mitgliedsorganisationen, unsere Rolle im Nationalen Rat gegen sexuelle Gewalt an Kindern und Jugendlichen sowie fehlende Strukturen zur Unterstützung von Präventions- und Interventionsmaßnahmen in der Jugendverbandsarbeit ausgetauscht.
(11:42) - Aktuelle Meldungen
Auch nach einer Adoption haben Familien und Kinder oft Fragen oder brauchen spezielle Hilfen. Deshalb will die Bundesregierung einen Rechtsanspruch auf nachgehende Begleitung gesetzlich verankern. Im Bundestag fand die erste Lesung zum Gesetzentwurf statt.  
(10:07) - IAB-Feeds: Allgemeine News

Wirtschaftseinschätzung des IAB

Das reale Bruttoinlandsprodukt ist nach vorläufigen Ergebnissen im Jahr 2019 um 0,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr gestiegen. Das Wachstum fällt damit deutlich schwächer aus als im Jahr zuvor (+1,5 % in 2018). Im laufenden Jahr wird mit einer Aufhellung der Konjunktur gerechnet, wenngleich das Wachstum wohl nicht mehr so stark wie noch vor 2019 ausgeprägt sein wird. Die Ursachen für die optimistischeren Aussichten liegen in der vorläufigen Gewissheit über den Brexit und in der Annäherung zwischen den USA und China in Bezug auf die Handelskonflikte. Zudem entwickelt sich die private Nachfrage weiter positiv und auch der Arbeitsmarkt hält seinen Kurs. Die Beschäftigung steigt, die Arbeitslosigkeit bleibt niedrig.

Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum.

(10:00) - IAB-Feeds: Allgemeine News

Tafel mit Integration, Flüchtlingskrise, Asyl, ErstaufnahmeDie ausländische Bevölkerung in Deutschland ist nach Angaben des Ausländerzentralregisters im Dezember 2019 gegenüber dem Vormonat um gut 9.000 Personen gestiegen. Die Arbeitslosenquote der ausländischen Bevölkerung lag im Oktober 2019 bei 12,0 Prozent und ist im Vergleich zum Vorjahresmonat um 0,2 Prozentpunkte gesunken. Die Beschäftigungsquote der ausländischen Bevölkerung betrug im Oktober 52,7 Prozent und ist gegenüber dem Vorjahresmonat um 2,5 Prozentpunkte gestiegen. Aufgrund einer starken Untererfassung der Ausgangsdaten zur geringfügigen Beschäftigung liegen derzeit keine entsprechenden Daten für den Monat November vor.
Zuwanderungsmonitor Januar 2020

Wed 29 January, 2020
(18:49) - RSS-Feed
Vom Kinderzuschlag profitieren seit 1. Januar 2020 deutlich mehr Familien, die über ein kleines Einkommen verfügen. Möglich wird das durch Neuregelungen des Starke-Familien-Gesetzes. Der Kinderzuschlag wird zusätzlich zum Kindergeld gezahlt.
(11:16) - Presseportal.de - Paritätischer Wohlfahrtsverband
Paritätischer Wohlfahrtsverband: Berlin (ots) - Mit Erschrecken hat der Paritätische Wohlfahrtsverband eine Studie der Antidiskriminierungsstelle des Bundes zur Kenntnis genommen, nach der jede*r dritte Wohnungssuchende mit Migrationshintergrund schon einmal Diskriminierung auf ...
Tue 28 January, 2020
(09:45) - IAB-Feeds: Allgemeine News

IAB-Arbeitsmarktbarometer 1/2020Das IAB-Arbeitsmarktbarometer startet ins neue Jahr wie es das alte beendet hat: Der Frühindikator des IAB verbleibt im Januar auf dem Wert von 101,9 Punkten. Das deutet darauf hin, dass sich der Arbeitsmarkt insgesamt weiter gut entwickeln wird.

Presseinformation

Arbeitsmarktbarometer

Mon 27 January, 2020
(16:29) - RSS-Feed
Die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien (BPjM) mit Sitz in Bonn sucht zum sofortigen Eintritt eine Volljuristin / einen Volljuristen (m/w/divers). Die Stellenausschreibung sowie weitere Informationen und Kontaktdaten finden Sie auf www.interamt.de unter der Stellenangebots-ID 566391. Bewerbungsschluss ist der 24.02.2020.
(15:49) - Deutscher Bundesjugendring
Das Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau wurde am 27. Januar 1945 befreit. Am 75. Jahrestag wird daran erinnert, um Lehren für die Zukunft zu ziehen. Wir haben vor fünf Jahren in Auschwitz mit dem Israelischen und Polnischen Jugendring an der Frage gearbeitet, wie Erinnern gestalten werden kann.
(14:36) - Aktuelle Meldungen
Am 27. Januar 1945 befreite die Rote Armee das Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau. Um an die Opfer des Nationalsozialismus zu erinnern, traf sich Dr. Franziska Giffey mit Vertreterinnen und Vertretern der Initiative "Stolpersteine in Berlin".
Fri 24 January, 2020
(13:51) - Deutscher Bundesjugendring
Im Rahmen der Weiterentwicklung der Juleica haben wir an einer Fachtagung teilgenommen und uns mit der Bundestagsabgeordneten Kirsten Lühmann getroffen. Die Neuprogrammierung des Antragssystems steht 2020 im Fokus, ebenso wie die Abstimmung neuer Qualitätskriterien.
(10:00) - IAB-Feeds: Allgemeine News

Teilnehmer der Tagung verfolgen einen Vortrag.

Die internationale Tagung „Field Experiments in Policy Evaluation“ am IAB machte die breite Anwendbarkeit von Feldexperimenten zur Evaluation von Politikmaßnahmen deutlich. Sorgfältig designte und gut ausgeführte Feldexperimente sind zwar im Vergleich zu anderen Arten der Wirkungsforschung wesentlich aufwändiger. Sie versprechen dafür aber belastbarere Evidenz zu den Wirkungen von Maßnahmen und können dadurch zu einer evidenzbasierten Politikgestaltung beitragen.

Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum.

Thu 23 January, 2020
(17:51) - Aktuelle Meldungen
Im Bundesprogramm "Demokratie leben!" arbeiten erfahrene Träger künftig in Kompetenzzentren und -netzwerken zusammen. Bei der Auftaktveranstaltung betonte Dr. Franziska Giffey, wie wichtig Austausch für eine starke Engagementlandschaft ist.
(16:53) - Aktuelle Meldungen
Gute Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist für viele Fachkräfte entscheidend bei der Wahl des Arbeitgebers. Auf der Betriebsversammlung eines Berliner Energieversorgers betonte Dr. Franziska Giffey, dass familienfreundliche Unternehmen davon profitieren.
(12:27) - Klicksafe News-Feed
Kinder und Jugendliche stoßen in Sozialen Netzwerken immer wieder auf Hassrede. Pädagogische Fachkräfte können einen entscheidenden Beitrag dazu leisten, Kinder und Jugendliche zu einem reflektierten Umgang damit zu befähigen. Die Befähigung zu aktiver Gegenrede (Counter Speech) stellt dabei einen wichtigen Baustein der Extremismusprävention dar. Auf einem von jugendschutz.net organisierten Counter-Speech-Fachtag wurden Konzepte diskutiert und Projekte vorgestellt. Zu diesem ist nun ein Tagungsband erschienen, in dem alle Ergebnisse festgehalten wurden.
(10:00) - Deutscher Bundesjugendring
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier lädt jedes Jahr zum Neujahrsempfang ins Schloss Bellevue. Unter den Repräsentanten des öffentlichen Lebens war auch unser Vorsitzender Tobias Köck.
Wed 22 January, 2020
(10:01) - Aktuelle Meldungen
Kinder haben eigene Bedürfnisse und eigene Rechte, die in der Kinderrechtskonvention der Vereinten Nationen festgeschrieben sind. Die Bundesregierung plant, diese Rechte auch im Grundgesetz zu verankern. Zum aktuellen Stand der Umsetzung sprach Caren Marks während einer Ringvorlesung.   
Tue 21 January, 2020
(14:00) - Deutscher Bundesjugendring
In den Jahren 2017 bis 2019 wurden vier Jugendverbände und -ringe aus dem Innovationsfonds des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert. In der Jugendverbandsarbeit mit jungen Geflüchteten wollten sie Neues ausprobieren, Methoden erproben, Angebote erarbeiten und neue Partner*innen gewinnen. Ludwig Weigel, unser Referent für jugendpolitische Themen, zieht Bilanz.
(13:56) - Deutscher Bundesjugendring
Mit der JUGENDPOLITIK#5/2020 „Zugänge schaffen“ stellen wir vier Projekte zur Jugendverbandsarbeit mit jungen Geflüchteten vor.
(13:49) - IAB-Feeds: Allgemeine News

Portrait von Dr. Ulrich WalweiDer Bundesminister für Arbeit und Soziales Hubertus Heil stellte heute den unabhängigen „Rat der Arbeitswelt“ vor, der künftig Politik, betriebliche Praxis und Öffentlichkeit regelmäßig zum Wandel der Arbeitswelt informieren und beraten wird. Teil des elfköpfigen Rates aus Vertreterinnen und Vertretern der betrieblichen Praxis und der Wissenschaft ist auch IAB-Vizedirektor Dr. Ulrich Walwei.

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(09:45) - IAB-Feeds: Allgemeine News

Frau trägt Koffer (Bildausschnitt)Geflüchtete mit einem anerkannten Schutzstatus, die einer regionalen Wohnsitzauflage unterliegen, haben eine geringere Beschäftigungswahrscheinlichkeit. Die regionale Wohnsitzauflage senkt die Wahrscheinlichkeit, einer Erwerbstätigkeit nachzugehen, um rund sechs Prozentpunkte. Bei der Berechnung wurden die individuellen und regionalen Einflussfaktoren berücksichtigt.

Presseinformation

IAB-Kurzbericht 3/2020

Mon 20 January, 2020
(15:58) - Klicksafe News-Feed
Das Deutsche Kinderhilfswerk veröffentlicht eine repräsentative Elternumfrage zum Kinder- und Jugendmedienschutz und kommt zu dem Schluss, dass Anbieter von Online-Angeboten stärker in die Pflicht zu nehmen sind.
(10:49) - Presseportal.de - Paritätischer Wohlfahrtsverband
Paritätischer Wohlfahrtsverband: Berlin (ots) - Der Paritätische Wohlfahrtsverband fordert die CDU und den deutschen Bundestag auf, das Gesetz zur Einführung einer Grundrente nicht zu blockieren. In einer Stellungnahme zum vorliegenden Gesetzesentwurf bezeichnet der Verband die ...
Fri 17 January, 2020
(15:55) - IAB-Feeds: Allgemeine News

Prof. Bernd Fitzenberger, Ph.D.IAB-Direktor Bernd Fitzenberger wird mit dem Deutschen Wirtschaftspreis der Joachim Herz Stiftung ausgezeichnet. Der Arbeitsmarktökonom erhält den mit 150.000 Euro dotierten Preis für das beste Forschungswerk.

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(09:53) - IAB-Feeds: Allgemeine News

Mann am Schreibtisch putzt sich die Nase.

In Deutschland gehen viele Beschäftigte trotz Krankheit ihrer Arbeit nach. Dies hat auch mit den Arbeitsbedingungen und der Angst vor Jobverlust zu tun. Es erscheint deshalb sinnvoll, stärker auf ein angemessenes Gesundheitsverhalten hinzuwirken.

Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum.

Tue 14 January, 2020
(11:02) - Presseportal.de - Paritätischer Wohlfahrtsverband
Paritätischer Wohlfahrtsverband: Berlin (ots) - Der Paritätische Wohlfahrtsverband weist Forderungen als völlig verfehlt zurück, die aktuellen Haushaltsüberschüsse des Bundes für Steuersenkungen einzusetzen. Angesichts der sozialen Verwerfungen und Millionen Menschen, die in ...
(09:45) - IAB-Feeds: Allgemeine News

Erzieherin spielt mit drei KindernDie zuletzt wieder gestiegene Anzahl an Geburten, der Ausbau der Betreuungsangebote für Kinder unter drei Jahren und der geplante Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung an Grundschulen wird den Bedarf an Erzieherinnen und Erziehern weiter steigen lassen. Dabei sind bereits heute Fachkräfte in diesem Bereich knapp.

Presseinformation

IAB-Kurzbericht 2/2020

Mon 13 January, 2020
(17:30) - RSS-Feed
Das 12er-Gremium der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien (BPjM) hat in seiner Sitzung vom 9. Januar 2020 über die Jugendgefährdung von Angeboten entschieden, die als „online-Pranger“ fungieren.
Fri 10 January, 2020
(08:52) - IAB-Feeds: Allgemeine News

Menschen sitzen in einer Reihe nebeneinander

Dr. Michaela Fuchs und Dr. Duncan Roth vom Regionalen Forschungsnetz des IAB gehen im Videointerview auf das Phänomen regional gehäufter Berufswechsel ein. So verlassen beispielsweise in Thüringen und Bayern auffallend mehr Erwerbstätige ihren Betrieb, um gleichzeitig ihren Beruf zu wechseln, als im Ruhrgebiet.

Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum.

Thu 09 January, 2020
(12:35) - INFO SOZIAL News
Am 11. Februar findet der internationale Safer Internet Day 2020 statt. Seit 2004 steht dieser Tag für Aktionen, die sich für mehr Online-Sicherheit und ein besseres Internet für Kinder und Jugendliche einsetzen. In Deutschland wird dieser Tag von der EU-Initiative klicksafe koordiniert.
Wed 08 January, 2020
(14:40) - Deutscher Bundesjugendring
Unser DBJRinfo (vom 9. Januar 2020) bündelt jugendpolitische Nachrichten und Entwicklungen. Wir geben Hinweise auf Veranstaltungen und Materialien.
Tue 07 January, 2020
(09:45) - IAB-Feeds: Allgemeine News

Ansicht einer Stadt, hälftig transparent mit den Flaggen Großbritanniens und der Europäischen Union überdecktRund 460.000 Arbeitsplätze in Deutschland sind direkt oder indirekt mit Exporten in das Vereinigte Königreich verbunden. Davon entfallen gut 60.000 auf Beschäftigte in der Automobilindustrie, zeigt der IAB-Kurzbericht 1/2020. Noch sei unklar, wie die künftigen Handelsbeziehungen infolge des bevorstehenden EU-Austritts des Vereinigten Königreichs geregelt sein werden, betonen die Autoren des IAB-Kurzberichts.

Presseinformation

IAB-Kurzbericht 1/2020

Mon 06 January, 2020
(10:00) - Deutscher Bundesjugendring
Wir suchen zum nächstmöglichen Termin ein*e Mitarbeiter*in zur Unterstützung der Digitalisierung im DBJR mit einem Beschäftigungsumfang von 50% der betrieblichen Arbeitszeit. Die Stelle ist zunächst befristet bis 31. Dezember 2020. Eine Weiterbeschäftigung wird angestrebt.
Fri 03 January, 2020
(10:00) - IAB-Feeds: Allgemeine News

Wirtschaftseinschätzung des IAB

Das Bruttoinlandsprodukt nahm im dritten Quartal preis-, saison- und kalenderbereinigt um 0,1 Prozent gegenüber dem Vorquartal zu. Auch derzeit ist noch nicht mit einer Konjunkturbelebung zu rechnen. Die Zweiteilung der Wirtschaftsentwicklung bleibt bestehen, denn die Grundtendenz in der exportorientierten Industrie ist weiterhin schwach, die Binnenkonjunktur hingegen robust. Es gibt erste Anzeichen, dass die Konjunktur im Verlauf des nächsten Jahres anziehen könnte. Die Unternehmen schätzen nicht nur ihre derzeitige Lage erneut besser ein, auch die Geschäftserwartungen haben sich verbessert. Ebenso hellen sich die Exporterwartungen am aktuellen Rand weiter auf. Die Stabilität des Arbeitsmarktes hält an und lässt die Beschäftigung weiter steigen.

Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum.

Mon 30 December, 2019
(08:55) - RSS-Feed
Das Lied „Der nette Mann“ der Band Böhse Onkelz war unter anderem relevant für die 1986 bzw. 2011 erfolgte Indizierung  bzw. Folgeindizierung der gleichnamigen LP der Band, zu der auch mehrere Beschlagnahmebeschlüsse ergangen sind. Das Lied beschreibt die Gedanken und Taten eines Kindermörders.
Mon 23 December, 2019
(13:53) - RSS-Feed
Zum 1. Januar 2020 treten Änderungen beim Kinderzuschlag, beim Unterhaltsvorschuss und bei den Kinderfreibeträgen in Kraft. Von den Verbesserungen profitieren insbesondere Familien mit kleinen Einkommen.
Fri 20 December, 2019
(21:27) - Deutscher Bundesjugendring
Der Ukrainische Jugendring (National Youth Council of Ukraine, NYCU) wertete mit uns ein gemeinsamen Projekt aus. Und blickte bei einem Treffen in Berlin auch auf kommende Aktivitäten.
Thu 19 December, 2019
(13:11) - Deutscher Bundesjugendring
Das Deutsche Jugendinstitut hat Jugendringe befragt, die auf der Ebene der örtlichen Jugendämter in Deutschland aktiv sind. Die Gesamtergebnisse liegen in einer kostenfreien Veröffentlichung vor.
Wed 18 December, 2019
(14:31) - Deutscher Bundesjugendring
In Vorbereitung auf die nächste Trio-Ratspräsidentschaft und den nächsten EU-Jugenddialogzyklus kommen Vertreter*innen aus Deutschland, Portugal und Slowenien zusammen. Auf dem Programm stehen u. a. erste Absprachen für einen wirkungsvollen Jugenddialog.
Tue 17 December, 2019
(16:01) - Deutscher Bundesjugendring
Die Jugendverbände haben in einer Position deutlich gemacht, dass die Seenotrettung im Mittelmeer sichergestellt werden muss. Ein wichtiger Schritt: Die andauernde Kriminalisierung und strafrechtliche Verfolgung von zivilen Seenotretter*innen muss umgehend beendet werden.
(10:47) - Deutscher Bundesjugendring
Im Jugenddialog können junge Menschen ihre Forderungen und Anliegen einbringen, mit politischen Verantwortlichen darüber sprechen und so auf politische Entscheidungen Einfluss nehmen. 
(09:43) - Deutscher Bundesjugendring
Der Green Deal der EU gibt beim Klimaschutz Anlass zur Hoffnung. Die Ergebnisse der Weltklimakonferenz hingegen enttäuschen auf ganzer Linie. Und auch die Nachverhandlungen beim Klimapaket der Bundesregierung erfüllen nicht unsere Erwartungen.
Mon 16 December, 2019
(11:34) - Deutscher Bundesjugendring
Bundeskanzlerin Angela Merkel hat die turnusgemäße Neuberufung der Mitglieder des Rats für Nachhaltige Entwicklung (RNE) bekannt gegeben. Unsere Vorsitzende Lisi Maier wird ab Januar für drei Jahre im RNE mitwirken.
(10:48) - Presseportal.de - Paritätischer Wohlfahrtsverband
Paritätischer Wohlfahrtsverband: Berlin (ots) - Zum Auftakt des Globalen Flüchtlingsforums der Vereinten Nationen (UN), das bis Mittwoch in Genf tagt, fordert der Paritätische Wohlfahrtsverband die deutsche Bundesregierung auf, mehr Verantwortung im Flüchtlingsschutz zu ...
Sat 14 December, 2019
(23:00) - Bundesarbeitsgemeinschaft Katholische Jugendsozialarbeit (BAG KJS) e.V.

Die Bundesarbeitsgemeinschaft Katholische Jugendsozialarbeit hält eine klare gesetzliche Verankerung im Kinder- und Jugendhilfegesetz für überfällig! Insbesondere das Handlungsfeld „Schulsozialarbeit“ hat sich als eine besonders intensive und wirksame Form der Kooperation von Jugendhilfe und Schule in der Praxis bewährt: An der Schnittstelle von Jugendhilfe und Schule agierend hat die Schulsozialarbeit das gesamte System der Hilfe- und…

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Fri 13 December, 2019
(10:59) - Deutscher Bundesjugendring
Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend hat einen Abschlussbericht zum Reformprozess des SGB VIII vorgelegt. Wir waren Mitglied der Arbeitsgruppe zu dieser Reform. Der Bericht enthält wichtige Forderungen und dient aus unserer Sicht als Grundlage für das weitere Gesetzgebungsverfahren. 
(09:48) - Deutscher Bundesjugendring
Der DBJR-Hauptausschuss hat am 11. Dezember 2019 die Position „Internationale Jugendarbeit gewährleisten! Die finanzielle Förderung der internationalen Kinder- und Jugendarbeit umfassender und bedarfsgerecht strukturieren!“ beschlossen.
(09:38) - Deutscher Bundesjugendring
Der DBJR-Hauptausschuss hat am 11. Dezember 2019 die Position „Mehr günstigen Wohnraum für junge Menschen!“ beschlossen.
Thu 12 December, 2019
(05:00) - Presseportal.de - Paritätischer Wohlfahrtsverband
Paritätischer Wohlfahrtsverband: Berlin (ots) - 30 Jahre nach Mauerfall ist Deutschland ein regional und sozial tief zerklüftetes Land, so der Befund des aktuellen Armutsberichts des Paritätischen Wohlfahrtsverbands. Trotz eines erfreulichen Rückgangs der bundesweiten ...
Tue 10 December, 2019
(13:36) - RSS-Feed
Im Nachgang der Bundesverwaltungsgerichtsentscheidung zum Album „Sonny Black“ des Interpreten „Bushido“, in der das Gericht die Indizierungsentscheidung der Bundesprüfstelle bestätigte, sperrt YouTube auf Hinweis der Medienanstalt Hamburg/Schleswig-Holstein 300 Musikvideos, welche Titel des indizierten Albums beinhalten.
(09:33) - RSS-Feed
Der Gefährdungsatlas ist erstes Ergebnis des bei der Bundesprüfstelle angesiedelten Strategieprozesses  „Digitales Aufwachsen. Vom Kind aus denken. Zukunftssicher handeln.“  Auf der Grundlage der Mediennutzungsrealität von Kindern und Jugendlichen gibt er Orientierung über Medienphänomene, den mit ihnen verbundenen Gefährdungen sowie gegebenenfalls auch Entwicklungschancen für Kinder und Jugendliche und nimmt eine kinderrechtliche Einordnung der Herausforderungen an den Jugendmedienschutz vor.
Thu 05 December, 2019
(16:10) - RSS-Feed
Auf der Fachtagung am 19.11.2019 im Collegium Leoninum Bonn kamen die Beisitzerinnen und Beisitzer der BPjM mit dem Ziel zusammen, die Anforderungen an eine Jugendgefährdung von Medieninhalten im Kontext politischen Extremismus unter Berücksichtigung aller aktuellen Rahmenbedingungen auszuverhandeln und festzuziehen.
Tue 03 December, 2019
(11:28) - Presseportal.de - Paritätischer Wohlfahrtsverband
Paritätischer Wohlfahrtsverband: Berlin (ots) - Der Paritätische Wohlfahrtsverband legt heute zum Internationalen Tag der Menschen mit Behinderungen erstmals einen eigenen Teilhabebericht vor. Schwerpunkt ist die Lebenssituation von älteren Menschen mit Beeinträchtigungen in ...
Fri 29 November, 2019
(15:18) - RSS-Feed
Die neue Ausgabe der Fachzeitschrift BPJMAKTUELL richtet den Fokus auf die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen in einer demokratischen Gemeinschaft. Jugendmedienschutz hat den Auftrag, die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen zu eigenverantwortlichen und gemeinschaftsfähigen Persönlichkeiten zu sichern. Beide Persönlichkeitsmerkmale sind Voraussetzung für den Zusammenhalt in der Gesellschaft und sind nicht mehr und nicht weniger als das Fundament unserer freiheitlich demokratischen Gemeinschaft.
Wed 27 November, 2019
(19:24) - INFO SOZIAL News
Neuer FINSOZ-Referentenpool zum Thema Digitalisierung
(11:43) - RSS-Feed
Leitweg-ID BPjM / Zentrale Rechnungseingangsplattform (ZRE) des Bundes: Aufgrund neuer rechtlicher Vorgaben im Bereich der Rechnungsverarbeitung in der öffentlichen Verwaltung ist es ab sofort möglich, Rechnungen über die Leitweg-ID 991-00227BPJM-98 an die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien (BPjM) zu übermitteln.
(11:08) - Presseportal.de - Paritätischer Wohlfahrtsverband
Paritätischer Wohlfahrtsverband: Berlin (ots) - Der Paritätische Wohlfahrtsverband begrüßt die Zusage von Bundesarbeitsminister Hubertus Heil, auch vor einer gesetzlichen Neuregelung zu den Sanktionen in Hartz IV keinen Übergangsweisungen der Bundesagentur für Arbeit ...
Tue 26 November, 2019
(05:00) - Presseportal.de - Paritätischer Wohlfahrtsverband
Paritätischer Wohlfahrtsverband: Berlin (ots) - Mit einer Erklärung und einem konkreten Anforderungskatalog melden sich erstmals Mieterbund, Sozial- und Wohlfahrtsverbände mit der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) in der Klimaschutz-Debatte gemeinsam zu Wort. Das vom ...
Thu 21 November, 2019
(15:26) - INFO SOZIAL News
Fachverband DGSF positioniert sich gegen Pläne für eine geringer qualifizierende Ausbildung von Kindertagesstättenpersonal
Tue 19 November, 2019
(18:01) - Bundesarbeitsgemeinschaft Katholische Jugendsozialarbeit (BAG KJS) e.V.

Aufgrund besorgniserregender gesellschaftspolitischer Entwicklungen wie Rechtspopulismus, Diskriminierung und Hass steht die Demokratie als Lebens-, Gesellschafts- und Herrschaftsform mit ihren menschenrechtsbasierten Grundprinzipien unter Druck. Sowohl staatliche Institutionen als auch die Zivilgesellschaft sind gefordert zu handeln – und tun dies auch. Gesetzt wird vor allem auf Demokratiebildung und Prävention. Die Bundesarbeitsgemeinschaft Katholische Jugendsozialarbeit (BAG KJS) e. V.…

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Thu 14 November, 2019
(13:09) - RSS-Feed
Das Projekt "Pausentaste" zur Unterstützung pflegender Kinder und Jugendlicher wird erweitert: Ab sofort können sich Betroffene auch in einem Chat beraten lassen - zwei Mal wöchentlich stehen dafür Fachleute vom Kinder- und Jugendtelefon "Nummer gegen Kummer" bereit. Am 29. Oktober fand in Berlin das dritte Netzwerktreffen des Projekts "Pausentaste - Wer anderen hilft, braucht manchmal selber Hilfe" statt. Das Projekt, 2018 vom Bundesfamilienministerium gestartet, unterstützt Kinder und Jugendliche, die sich um pflegende Angehörige kümmern. Ab sofort können sie sich auch in einem Chat beraten lassen. Zwei Mal in der Woche stehen Fachleute vom Kinder- und Jugendtelefon "Nummer gegen Kummer" bereit. Schon die bisherigen Angebote werden gut angenommen. Seit Beginn im Januar 2018 verzeichnete die Webseite www.pausentaste.de über 50.000 Besuche. Zudem wurden bereits rund 3300 Beratungen per Telefon oder E-Mail mit Betroffenen geführt. Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey: Auch pflegende Kinder brauchen Pausen. Sie brauchen jemanden zum Zuhören. Sonst wird aus Pflege Stress, Überforderung und Einsamkeit. Dann ist keine Kraft mehr für Schule, Freunde und Freizeit. Ich habe größten Respekt davor, was pflegende Kinder und Jugendliche für ihre Geschwister oder Eltern täglich leisten und wünsche mir, dass die 'Pausentaste' bei allen bekannt wird, die es angeht - und gedrückt wird, wann immer es nötig ist. Damit sie ihre Gedanken, Sorgen und Ängste loswerden oder sich Rat holen können. Sie müssen wissen, dass sie nicht allein sind und bestmöglich unterstützt werden. Es bleibt zu wenig Freizeit Laut einer Studie der Universität Witten-Herdecke (2018) im Auftrag des Bundesgesundheitsministeriums kümmern sich bundesweit rund 479.000 Kinder und Jugendliche um chronisch kranke oder pflegebedürftige Angehörige und helfen bei den unterschiedlichsten Aufgaben: Sie kochen Essen, gehen einkaufen oder putzen. Manchmal übernehmen sie aber auch echte pflegerische Aufgaben. Oft machen sie sich viele Sorgen um ihre hilfe- und pflegebedürftigen Angehörigen, haben neben Schule und Pflege zu wenig Freizeit, sind körperlich angestrengt und haben niemanden, um über ihre Situation zu reden. Im Januar 2018 ist das Projekt "Pausentaste - Wer anderen hilft, braucht manchmal selber Hilfe“" des Bundesfamilienministeriums an den Start gegangen. Das Projekt will junge Pflegende bundesweit durch ein niedrigschwelliges Beratungsangebot unterstützen. Die "Pausentaste" soll ihnen helfen, Pausen einzulegen, zu reflektieren und Hilfsangebote wahrzunehmen oder über die eigene Situation zu sprechen - auch anonym. Das Angebot umfasst die Website www.pausentaste.de sowie eine telefonische Beratung und eine E-Mail-Beratung beim Kinder- und Jugendtelefon der "Nummer gegen Kummer". Hinzu kommt nun die Beratung per Chat. Pflegende Kinder und Jugendliche erreichen das Kinder- und Jugendtelefon der "Nummer gegen Kummer" unter der kostenlosen Nummer 116 111. Die Beratung ist anonym und wird von Montag bis Samstag jeweils von 14 bis 20 Uhr angeboten. An Samstagen findet zudem eine "Peer-to-Peer"-Beratung durch speziell ausgebildete Beraterinnen und Berater im Alter von 16 bis 21 Jahren statt. Die ebenfalls anonyme E-Mail-Beratung über www.nummergegenkummer.de ist rund um die Uhr erreichbar. Der Chat ist unter nummergegenkummer.de und pausentaste.de erreichbar. Die Beratung durch Fachkräfte des Vereins Nummer gegen Kummer e.V. wird zu folgenden Zeiten angeboten: Mittwoch von 15 bis 17 Uhr und Freitag von 16- bis 18 Uhr. Netzwerk Parallel zum Projekt "Pausentaste" unterstützt das Bundesfamilienministerium regelmäßige Treffen zum Austausch mit Akteurinnen und Akteuren, die Informations- und Hilfsangebote für pflegende Kinder und Jugendliche in verschiedenen Regionen anbieten. In diesem Rahmen wurde auch ein Netzwerk, dem mittlerweile 70 Initiativen angehören, ins Leben gerufen. Das dritte Netzwerktreffen fand am 29. Oktober in Verbindung mit einem Fachtag zum Thema "Trauerbegleitung von Kindern und Jugendlichen" im Bundesfamilienministerium in Berlin statt.
Mon 11 November, 2019
(09:35) - Presseportal.de - Paritätischer Wohlfahrtsverband
Paritätischer Wohlfahrtsverband: Berlin (ots) - Als einen intelligenten Kompromiss begrüßt der Paritätische Wohlfahrtsverband die Einigung der Großen Koalition auf ein Grundrenten-Modell. Er mahnt an, die nach langem Ringen gefundene Lösung nun zügig umzusetzen, fordert ...
Thu 07 November, 2019
(17:07) - RSS-Feed
Die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien (BPjM) unterstützt das Netzwerk „Nationales Suizidpräventionsprogramm“ (NaSPro) durch die Beteiligung an der „Allianz für Suizidprävention“. Das Ziel des Netzwerks ist die Förderung, Entwicklung und Fortentwicklung der Suizidprävention in Deutschland sowie deren öffentlicher Verbreitung.
(14:17) - Presseportal.de - Paritätischer Wohlfahrtsverband
Paritätischer Wohlfahrtsverband: Berlin (ots) - Der Bundestag verabschiedet am heutigen Donnerstag das Digitale-Versorgung-Gesetz (DVG). Durch das neue Gesetz können große Menge von gesetzlich versicherten Patient*innendaten gesammelt und zusammengeführt werden. Der ...
Tue 05 November, 2019
(16:34) - Bundesarbeitsgemeinschaft Katholische Jugendsozialarbeit (BAG KJS) e.V.

Das Bundesverfassungsgericht hat über die Hartz-IV-Sanktionen geurteilt und Teile des Sanktionsregimes für verfassungswidrig erklärt. Vorübergehende Leistungsminderungen seien zwar möglich, aber die derzeitige Ausgestaltung werde den strengen Anforderungen der Verhältnismäßigkeit aber nicht gerecht. Sanktionen von mehr als 30 Prozent des Regelsatzes sind verfassungswidrig. Totalsanktionen dürfen künftig nicht mehr verhängt werden. Kosten der Unterkunft und Heizung oder…

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(11:00) - Presseportal.de - Paritätischer Wohlfahrtsverband
Paritätischer Wohlfahrtsverband: Berlin (ots) - In einer gemeinsamen Erklärung fordern die Arbeiterwohlfahrt, der Deutsche Gewerkschaftsbund, die Diakonie Deutschland und der Paritätische Wohlfahrtsverband gemeinsam mit weiteren Partnern, Verbänden und Organisationen, die ...
Thu 31 October, 2019
(13:54) - RSS-Feed
Das Bundesverwaltungsgericht (BVerwG) in Leipzig hat aufgrund der  mündlichen Verhandlung vom 30. Oktober 2019 das Berufungsurteil des Oberverwaltungsgericht des Landes Nordrhein-Westfalen (OVG NRW) vom 16. Mai 2018 (Az. 19 A 2001/16) abgeändert und die Berufung gegen das Urteil des Klägers gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts Köln vom 16. September 2016 (Az. 19 K 3287/15) abgewiesen.
Wed 30 October, 2019
(13:28) - Bundesarbeitsgemeinschaft Katholische Jugendsozialarbeit (BAG KJS) e.V.

Die heute veröffentlichten Zahlen der Bundesagentur für Arbeit zum Ausbildungsmarkt sind bedrückend: Trotz des großen Fachkräftemangels gingen rund 73.700 Jugendliche bei ihrer Suche nach einem Ausbildungsplatz leer aus. Gleichzeitig blieben 53.137 Ausbildungsstellen unbesetzt. Die Probleme des Ausbildungssystems sind offensichtlich, aber die Verantwortlichen in Wirtschaft, Schule und Politik gehen ob des mangelhaften Matchings zur Tagesordnung über.…

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(12:26) - Bundesarbeitsgemeinschaft Katholische Jugendsozialarbeit (BAG KJS) e.V.

Die Bundesagentur für Arbeit hat ihre Zahlen zum Ausbildungsstart 2019 vorgelegt. Auf den ersten Blick erscheint die Bilanz positiv. Dies darf nicht darüber hinweg täuschen, dass viele jungen Menschen mit schlechteren Startchancen unversorgt bleiben. Rund 73.700 junge Menschen sind bei ihrer Ausbildungssuche erfolglos geblieben. Die Bundesarbeitsgemeinschaft Katholische Jugendsozialarbeit (BAG KJS) und der Deutsche Caritasverband (DCV)…

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Wed 16 October, 2019
(10:16) - Bundesarbeitsgemeinschaft Katholische Jugendsozialarbeit (BAG KJS) e.V.

Die Bundesarbeitsgemeinschaft Katholische Jugendsozialarbeit (BAG KJS) e. V. begrüßt insbesondere die Mindestausbildungsvergütung sowie die erweiterten Möglichkeiten einer Teilzeitausbildung, die im Gesetzesentwurf zur Reform der beruflichen Bildung aufgenommen wurden. Die BAG KJS vertritt jedoch die Auffassung, dass allen jungen Menschen der Einstieg in das Berufsleben gelingen muss. Mit dem vorliegenden Gesetzentwurf sieht sie dieses Ziel nicht…

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Tue 15 October, 2019
(16:29) - RSS-Feed
Im Rahmen der Bildungs- und Aktionswoche gegen Antisemitismus hat die Vorsitzende der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien (BPjM) Martina Hannak am Vormittag des 15. Oktober 2019 gemeinsam mit Prof. Dr. Nicolle Pfaff an einem Pillow Talk der Antisemitismus-Veranstaltung #UnplugAntisemitism in Berlin teilgenommen.
Fri 11 October, 2019
(15:12) - RSS-Feed
In der Sendung des NEO MAGAZIN ROYALE vom 10. Oktober 2019 befasste sich Jan Böhmermann mit der Spiele App „Coin Master“ und wies auf mögliche Gefährdungen für Kindern durch simuliertes Glücksspiel hin. Aufgrund eines Hinweises auf die BPjM ist im Nachgang zu der Sendung eine Vielzahl an Anträgen bzw. Anregungen zur Indizierung des Spiels bei der BPjM eingegangen.  
Tue 08 October, 2019
(05:00) - Presseportal.de - Paritätischer Wohlfahrtsverband
Paritätischer Wohlfahrtsverband: Berlin (ots) - Die Leistungen für benachteiligte Kinder und Jugendliche seien in ihrer Höhe unzureichend und in der bestehenden Form schlicht nicht geeignet, Kinderarmut zu bekämpfen, Teilhabe zu ermöglichen und Bildungsgerechtigkeit ...
Mon 07 October, 2019
(11:49) - Presseportal.de - Paritätischer Wohlfahrtsverband
Paritätischer Wohlfahrtsverband: Berlin (ots) - Als alarmierend wertet der Paritätische Wohlfahrtsverband die Ergebnisse des aktuellen WSI-Verteilungsberichts, nach dem nicht nur die Einkommensungleichheit und damit die Kluft zwischen Arm und Reich gewachsen sind, sondern ...
Tue 01 October, 2019
(11:08) - Presseportal.de - Paritätischer Wohlfahrtsverband
Paritätischer Wohlfahrtsverband: Berlin (ots) - Der Paritätische Wohlfahrtsverband betrachtet die immer weiter steigenden Mieten besonders in deutschen Großstädten mit Sorge. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes stiegen die durchschnittlichen Mieten in Deutschland um 12 ...
Thu 26 September, 2019
(11:38) - Presseportal.de - Paritätischer Wohlfahrtsverband
Paritätischer Wohlfahrtsverband: Berlin (ots) - Der Paritätische Wohlfahrtsverband warnt vor einem Betreuungsnotstand in Kitas und Horts, sollten nicht zügig die Weichen für bessere Rahmenbedingungen im Erzieher*innenberuf gestellt und eine verlässliche Finanzierung der ...
Mon 23 September, 2019
(12:12) - RSS-Feed
Menschen mit Demenz sind oft auf Unterstützung von anderen angewiesen. Eine neue Internetseite erleichtert künftig Aktiven in der Demenzhilfe, sich besser zu vernetzen.
Wed 18 September, 2019
(08:31) - Bundesarbeitsgemeinschaft Katholische Jugendsozialarbeit (BAG KJS) e.V.

Keine Altersgruppe ist stärker von Armut betroffen als die der Jugendlichen und jungen Erwachsenen. An dieser skandalösen Situation ändert sich seit Jahren nichts. Immer noch sind ein Fünftel aller Jugendlichen und ein Viertel aller jungen Erwachsenen bis 25 Jahren von Armut bedroht. Diese Zahlen bestätigt die Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Bundestagsfraktion…

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(08:23) - Bundesarbeitsgemeinschaft Katholische Jugendsozialarbeit (BAG KJS) e.V.

Update Jugendarmut 2019: Ein Fünftel aller Jugendlichen und ein Viertel aller jungen Erwachsenen bis 25 sind von Armut bedroht. An dieser skandalösen Situation ändert sich seit Jahren nichts. Die Jugendarmutsquote stieg in den letzten Jahren um 1,4%, die Armutsgefährdungsquote bei 18 bis 25-Jährigen um 1,5 % seit 2012. Sehr groß sind weiterhin auch die regionalen…

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Mon 16 September, 2019
(18:44) - INFO SOZIAL News
Es gibt keinen allumfassenden Kinderschutz, auch nicht mit noch so ausgefeilten Checklisten oder Handlungsmanualen. Ein wirksamer Kinderschutz darf nicht vorwiegend auf stärkere Kontrolle setzen. Er sollte vielmehr dialog-, und hilfeorientiert sein, muss die Lösungsideen der betroffenen Familien ernst nehmen und sie bei Gefährdungseinschät­zungen aktiv beteiligen. Das sind zentrale Aussagen einer fast 100-seitigen Broschüre „Systemischer Kinderschutz“, die die Deutsche Gesellschaft für Systemische Therapie, Beratung und Familientherapie (DGSF) zu ihrer am 19. September beginnenden Jahrestagung in der Universität Hamburg vorlegt.
Wed 04 September, 2019
(09:14) - Bundesarbeitsgemeinschaft Katholische Jugendsozialarbeit (BAG KJS) e.V.

Junge Geflüchtete begegnen Akteurinnen und Akteuren der Jugendsozialarbeit nicht als homogene Gruppe, sondern – so wie andere junge Menschen eben auch – in ganz verschiedenen Lebenslagen und mit unterschiedlichen Bedarfen, Interessen und Möglichkeiten. Dementsprechend erfahren geflüchtete junge Menschen auf unterschiedlichen Wegen in allen Handlungsfeldern der katholischen Jugendsozialarbeit Hilfe und Unterstützung – beim Jugendwohnen, in der…

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Mon 02 September, 2019
(13:43) - RSS-Feed
Unsittlichkeit im digitalen Zeitalter: Vor 65 Jahren fand die erste Sitzung des 12er-Gremiums der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien (BPjM) statt. Seitdem haben die Gremien zu bewerten, ob die Prüfgegenstände jugendgefährdend sind. Als ein Tatbestand der Jugendgefährdung gilt seit jeher die Unsittlichkeit von Medien.
Wed 28 August, 2019
(11:41) - RSS-Feed
Die Bundesprüfstelle war wie in jedem Jahr mit einem Stand auf der gamescom vertreten.
Thu 01 August, 2019
(08:46) - RSS-Feed
Am 1. August sind Verbesserungen bei den Leistungen für Bildung und Teilhabe in Kraft getreten.
Mon 15 July, 2019
(10:25) - RSS-Feed
Vom 20. bis 24. August 2019 findet die diesjährige Computer- und Videospielmesse gamescom in Köln statt. Die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien (BPjM) ist in diesem Jahr zusammen mit der Kommission für Jugendmedienschutz (KJM) an allen Messetagen mit einem gemeinsamen Informationsstand in Halle 10.2 in Gang B-018 vertreten.
Thu 11 July, 2019
(08:48) - RSS-Feed
Das Comic-Heft „Der Kleine Sheriff- Verwegene Jagd“ wurde durch Beschluss des 12er-Gremiums vom 9. Juli 1954 in die Liste jugendgefährdender Schriften aufgenommen. Eine sozialethische Desorientierung ist durch dessen Inhalt, 65 Jahre später, im Jahr 2019 nicht mehr zu befürchten. Was also hat sich geändert und was muss sich aus heutiger Sicht ändern? Der nachfolgende Artikel soll eben diesen Fragen auf den Grund gehen.
Wed 10 July, 2019
(16:50) - RSS-Feed
Wie schon in den Vorjahren ist die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien (BPjM) auch in diesem Jahr wieder beim Tag der offenen Tür der Bundesregierung am 17. und 18. August 2019 mit einem Informationsstand im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) in der Glinkastraße 24 in 10117 Berlin vertreten.
Mon 08 July, 2019
(16:09) - RSS-Feed
Auch in Bremen, Hamburg, Rheinland-Pfalz und Thüringen kann das Elterngeld nun online beantragt werden. Bis zum Jahresende sollen weitere Bundesländer hinzukommen.
(11:40) - INFO SOZIAL News
Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleg*innen, momentan läuft unsere große Online-Umfrage zum Thema E-Learning und Blended Learning im Kontext von Jungenarbeit... ... und wir freuen uns auf Ihre Antworten!
Mon 01 July, 2019
(16:08) - RSS-Feed
Am 1. Juli sind Verbesserungen beim Kinderzuschlag und Kindergeld in Kraft getreten.
Thu 27 June, 2019
(14:12) - RSS-Feed
Verbesserungen bei den Familienleistungen entlasten ab 1. Juli Millionen von Familien in Deutschland. Dr. Franziska Giffey, Hubertus Heil und Olaf Scholz haben in Berlin das Starke-Familien-Checkheft vorgestellt, das bei der Orientierung zu den Leistungen hilft.Für viele Familien verbessern und vereinfachen sich schrittweise ab dem 1. Juli finanzielle Leistungen des Staates. Aus diesem Anlass haben am 27. Juni Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey, Bundesarbeitsminister Hubertus Heil und Bundesfinanzminister Olaf Scholz in Berlin das Starke-Familien-Checkheft vorgestellt. Die Broschüre präsentiert kurz und bündig aktuelle Informationen zu Kindergeld, Kinderzuschlag, Elterngeld, Unterhaltsvorschuss und weiteren Familienleistungen. Dr. Franziska Giffey: "Das Starke-Familien-Checkheft ist für die Familien gemacht. Es gibt ihnen einen schnellen Überblick darüber, auf welche staatlichen Unterstützungen sie bauen können - übersichtlich und einfach erklärt, damit sie weniger Zeit mit Anträgen und mehr Zeit mit ihren Kindern verbringen können. Wir entlasten alle Familien, vor allem diejenigen, die etwas mehr Unterstützung brauchen. Damit wollen wir Familien in Deutschland spürbar stärker machen." Welche Leistungen sind für Alleinerziehende da? Was steckt hinter dem Kinderzuschlag und dem Anspruch auf Bildung und Teilhabe? Das Checkheft gibt darauf Antworten. Einfach und verständlich aufbereitet gliedert es sich in folgende Kapitel:PaarfamilienAllein- oder GetrennterziehendeKindergeldKiZ - der Kinderzuschlag zum KindergeldLeistungen für Bildung und TeilhabeElterngeld, ElterngeldPlus und PartnerschaftsbonusUnterhaltsvorschuss und steuerlicher Entlastungsbetrag für AlleinerziehendeKinderbetreuung Folgende Verbesserungen bei den Familienleistungen gibt es ab dem 1. Juli: Verbesserungen durch das Starke-Familien-Gesetz Verbesserungen entstehen ab dem 1. Juli schrittweise durch das Starke-Familien-Gesetz. Das Gesetz schützt Familien mit kleinen und mittleren Einkommen wirksamer vor Armut, sichert den Bedarf von Kindern und sorgt dafür, dass sich auch bei kleinen Einkommen eine Erwerbstätigkeit lohnt. So steigt zum 1. Juli der Kinderzuschlag auf 185 Euro pro Monat und Kind. Er wird für Alleinerziehende geöffnet und deutlich entbürokratisiert. Weitere Neuregelungen durch das Starke-Familien-Gesetz greifen ab dem 1. Januar 2020, zum Beispiel der Wegfall der oberen Einkommensgrenzen für den Bezug des Kinderzuschlags. Bereits ab 1. August greifen die Anpassungen beim Bildungs- und Teilhabepaket. Beispielsweise erhöht sich der Betrag für das Schulstarterpaket von 100 Euro auf 150. Das Kindergeld steigt Außerdem steigt das Kindergeld ab dem 1. Juli 2019 um zehn Euro. Grund dafür ist das Ende 2018 verkündete Familienentlastungsgesetz. Dadurch erhöht sich auch der Kinderfreibetrag. Investitionen in Kita-Qualität und Kindertagespflege Parallel dazu schreitet die Umsetzung des Gute-KiTa-Gesetzes weiter voran. Fünf von 16 Bundesländern haben bereits ihre Vereinbarungen mit dem Bund getroffen. 5,5 Milliarden Euro stellt er bis 2022 bereit für die Weiterentwicklung der Qualität in Kitas und in der Kindertagespflege.
Tue 25 June, 2019
(19:46) - INFO SOZIAL News
Berlin. Die Botschaft von der digitalen Transformation ist in der Sozialwirtschaft angekommen. Doch damit ist noch kein Kulturwandel hin zu agilen, innovativen Sozialdienstleistern eingeleitet, sind noch keine digitalen Innovationen initiiert oder gar in die Aufbau- und Ablauforganisation integriert.
Thu 13 June, 2019
(16:24) - INFO SOZIAL News
Praktische Anregungen und Handlungsempfehlungen für einen präventiven und intervenierenden Kinderschutz / Basisinformationen zum Thema Kindeswohlgefährdung
Wed 12 June, 2019
(18:58) - INFO SOZIAL News
Systemische Familienberatung erhöht die Bindungssicherheit von verhaltensauffälligen Kindern im Grundschulalter, reduziert Verhaltensauffälligkeiten und verbessert das Erziehungsverhalten von Müttern. Das zeigt ein von der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie, Beratung und Familientherapie (DGSF) gefördertes Forschungsprojekt, in dem Beratungsprozesse in einer Erziehungs- und Familienberatungsstelle in Kerpen untersucht wurden.
Fri 31 May, 2019
(15:49) - RSS-Feed
Gemeinnützige Familienferienstätten bieten Urlaub für Familien mit geringen Einkommen und in schwierigen Lebenssituationen. In einigen der rund 90 Familienferienstätten gibt es noch freie Plätze für die Sommerferien.Auch wenn für die Sommerferien 2019 viele Reiseziele schon ausgebucht sind, gibt es in einigen Familienferienstätten noch freie Plätze. Zu fairen Preisen und in den schönsten Regionen Deutschlands können Familien in den bundesweit rund 90 gemeinnützigen Einrichtungen Urlaub machen und sich von ihrem oftmals stressigen Alltag erholen. Mit Angeboten für Kinder aller Altersstufen, Aktivitäten für die ganze Familie und Raum für die Bedürfnisse der Erwachsenen sind die Einrichtungen auf die besonderen Bedürfnisse von Familien ausgerichtet. Angebote für Familien mit besonderen Bedürfnissen Familienferienstätten richten sich aber insbesondere an Familien mit kleinem Einkommen, Familien mit pflegebedürftigen Kindern oder Kindern mit Handicap, Alleinerziehende und kinderreiche Familien. Diese profitieren in den meisten Häusern von Preisnachlässen. In einigen Bundesländern wird der Aufenthalt zusätzlich mit so genannten Individualzuschüssen ermöglicht, wenn ein bestimmtes Familieneinkommen unterschritten ist. Einige Bundesländer bezuschussen die Aufenthalte in Familienferienstätten abhängig von Einkommen. Informationen zu freien Plätzen Wer Interesse am Urlaub in einer Familienferienstätte hat, kann über das Portal www.urlaub-mit-der-familie.de eine Buchungsanfrage verschicken. Informationen über freie Plätze gibt es auch auf der Facebook-Seite oder direkt bei der Geschäftsstelle der Bundesarbeitsgemeinschaft Familienerholung. Die Geschäftsstelle ist unter der Telefonnummer 0221 29 24 13 15 oder per Mail an  info@bag-familienerholung.de zu erreichen. Familienerholung fördern Für das Bundesfamilienministerium ist es ein wichtiges Anliegen, dass alle Familien Ausgleich und Auszeit im Urlaub finden können. Dazu müssen sie Angebote vorfinden, die ihren besonderen Bedürfnissen und finanziellen Möglichkeiten entsprechen. Mit diesem Ziel fördert das Bundesfamilienministerium seit über fünfzig Jahren den Bau und die Einrichtung gemeinnütziger Familienferienstätten.
Mon 27 May, 2019
(11:25) - INFO SOZIAL News
KIM-Studie2018 zum Medienumgang 6-bis 13-Jähriger veröffentlicht
Fri 10 May, 2019
(13:35) - INFO SOZIAL News
Interessenvertretung „Jugend vertritt Jugend (JVJ NRW)“ gewählt / LVR, LWL und MKFFI unterstützen mit Projekt „Gehört werden!“ landesweite Beteiligungsstrukturen in der stationären Erziehungshilfe / Kritik an Bezeichnung „Heim“, an 75 Prozent-Regelung und Forderung nach besseren Zugängen zu WLAN
Thu 09 May, 2019
(12:27) - RSS-Feed
Das neue Wissensnetz des Bundesfamilienministeriums informiert mit mehr als 300 fundierten Artikeln und Videobeiträgen über gleichgeschlechtliche Lebensweisen und geschlechtliche Vielfalt. So soll das Regenbogenportal die Gleichstellung und das respektvolle Miteinander fördern. In Berlin stellte Dr. Franziska Giffey das Portal vor. Video.  In Deutschland leben schätzungsweise 6,5 Millionen lesbische, schwule, bisexuelle, trans- und intergeschlechtliche (LSBTI*) Menschen. Das Bundesfamilienministerium hat das Ziel, Unwissen, Vorbehalte und Diskriminierung abzubauen, Akzeptanz, Gleichstellung und ein respektvolles Miteinander zu fördern. Deshalb hat Dr. Franziska Giffey als einen wichtigen Schritt am 9. Mai das Regenportal im queeren Jugendzentrum Lambda vorgestellt und gestartet. Das Regenbogenportal ist Informationsquelle, Datenbank und Wissensnetzwerk in einem. Es liefert Aufklärung und passende Beratung und erleichtert interessierten Nutzerinnen und Nutzern den Zugang zu fachlich fundierten Informationen. Denn nur mit Wissen können Vorurteile abgebaut und der gesellschaftliche Zusammenhalt gestärkt werden. Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey: Noch nie gab es in Deutschland so viele Informationen zu LSBTI-Themen auf einen Blick. Das Regenbogenportal ist damit ein echter Fortschritt. Jeder Mensch ist einzigartig - und dennoch gehören Vorbehalte und Diskriminierung für viele lesbische, schwule, bisexuelle, trans- und intergeschlechtliche Menschen immer noch zum Alltag. Nach wie vor gibt es Wissenslücken über sexuelle und geschlechtliche Vielfalt - und die wollen wir schließen. Das Regenbogenportal klärt auf, baut Vorurteile ab und kann dazu beitragen, Diskriminierungen aufgrund sexueller Orientierung oder Geschlechtsidentität entgegenzutreten. Aufklärung, Information und Vernetzung Was bedeutet non-binary? Welche Vorschriften gelten beim Ändern des Namens bei der Geschlechtsanpassung? Wer hilft mir bei homophober Gewalt? Und wo bekommen Eltern Rat, deren Kind intergeschlechtlich geboren wurde? In einfachen Texten und fundierten Hintergrundartikeln liefert das Portal Antworten auf Fragen wie diese. Es informiert zu Themen wie Gesundheit, Familie und Recht, greift aktuelle, gesellschaftspolitische Debatten auf und ist mit seiner Übersicht zu bundesweit knapp 300 Anlaufstellen eine praktische Orientierungshilfe. Das Regenbogenportal bietet ein umfassendes Wissensnetz für Lesben, Schwule, Bisexuelle, trans- und intergeschlechtlich, queere Menschen und deren Familien und Angehörige, aber auch fürLehrende und Fachkräfte unterschiedlicher Bereiche. Hier finden alle, die sich privat oder beruflich mit LSBTI* beschäftigen, kompakt aufbereitetes Wissen. Das Angebot ist leicht zugänglich und kann auch auf Smartphones und Tablets genutzt werden. Mehrsprachig und nutzerfreundlich Um einen möglichst großen Kreis von Menschen zu erreichen, sind die wesentlichen Inhalte der Seite in Englisch, Französisch, Spanisch, Türkisch und Arabisch sowie in leichter Sprache verfügbar. Nutzerinnen und Nutzer können die Inhalte ihren Interessen entsprechend nach den Kriterien sexuelle beziehungsweise geschlechtliche Identität, Lebensbereich oder nach Materialtyp (zum Beispiel Leitfäden, Sachinformationen oder Unterhaltungsmedien) filtern oder gezielt nach Schlagworten suchen. Das Bundesfamilienministerium finanziert das Regenbogenportal zunächst bis Ende 2020 mit knapp einer Million Euro. Das Wissensnetzwerk wird laufend mit neuen Informationen, Beratungsangeboten und Nachrichten ergänzt und informiert aktuell über gesetzliche und gesellschaftliche Veränderungen. Diskriminierung abbauen, Gleichstellung fördern Zum Abbau von Diskriminierung aufgrund sexueller Orientierung oder Geschlechtsidentität und zur Förderung der Gleichstellung von LSBTI*-Menschen sowie zur Unterstützung ihrer Familien wurde 2014 das Referat "Gleichgeschlechtliche Lebensweisen, Geschlechtliche Vielfalt" im Bundesfamilienministerium eingerichtet. Wichtige Maßnahmen der vergangenen Jahre waren die Stärkung kompetenter Unterstützung von Regenbogenfamilien und LSBTI*-Projekten für Lesben und Schwule im Alter. Mit dem Bundesprogramm "Demokratie leben!" setzt sich das Ministerium auch gegen Trans- und Homofeindlichkeit und für den Aufbau des Bundesverbandes Trans* ein. Hier finden Sie weitere Informationen zu Regenbogenfamilien.
(11:01) - RSS-Feed
Frühen Hilfen sind kostenlose Angebote für junge Eltern in schwierigen Situationen. Eine neue Online-Suche unterstützt Mütter und Väter dabei, noch schneller die Beratung zu bekommen, die sie brauchen. Im Auftrag des Bundesfamilienministeriums hat das Nationale Zentrum Frühe Hilfen (NZFH) eine bundesweite Suche nach Hilfsangeboten auf www.elternsein.info veröffentlicht. Mit der Orts- und Postleitzahlensuche finden Eltern schnell und unkompliziert Anlaufstellen der Frühen Hilfen in ihrer Nähe. Die Anlaufstellen der Frühen Hilfen lotsen Eltern ab der Schwangerschaft und in den ersten drei Lebensjahren ihres Kindes zu den Hilfen, die sie brauchen. Zu den Angeboten gehören zum Beispiel die Begleitung durch eine Familienhebamme oder eine Familienpatin, Angebote für Familien mit "Schreibabys" oder Eltern-Kind-Treffs. Die kostenfreien und niedrigschwelligen Angebote stehen allen Müttern und Vätern offen. Nach einer über zehnjährigen Auf- und Ausbauphase gibt es in fast allen Kommunen Deutschlands Netzwerke Früher Hilfen. Die meisten Netzwerke haben für Eltern eine oder mehrere Anlauf- und Kontaktstellen eingerichtet. Diese sind in Jugend- und Gesundheitsämtern sowie bei freien Trägern angesiedelt. Nationales Zentrum Frühe Hilfen Das Nationale Zentrum Frühe Hilfen (NFZH) begleitet die Bundesstiftung Frühe Hilfen in der Qualitätssicherung und -entwicklung. Die Bundesstiftung Frühe Hilfen stellt jährlich 51 Millionen Euro für die Förderung von Netzwerken der Frühen Hilfen und die psychosoziale Unterstützung von Familien zur Verfügung. Die Frühen Hilfen unterstützen junge Eltern und ihre Kinder in schwierigen Situationen insbesondere in den ersten drei Lebensjahren. Im Fokus steht ein gesundes und gewaltfreies Aufwachsen von Kindern. Hier finden Sie weitere Informationen zu den Frühen Hilfen.
Fri 03 May, 2019
(15:32) - RSS-Feed
Mit dem Starke-Familien-Gesetz werden Familien mit geringen und mittleren Einkommen künftig stärker finanziell unterstützt und Kinderarmut bekämpft. Nun hat auch der Bundesrat dem Gesetz zugestimmt. videoDer Bundesrat hat am 12. April dem Starke-Familien-Gesetz zugestimmt. Ziel des Gesetzes ist, Familien mit kleinen und mittleren Einkommen wirksamer vor Armut zu schützen, den Bedarf von Kindern zu sichern und dafür zu sorgen, dass sich auch bei kleinen Einkommen Erwerbstätigkeit lohnt. Zu diesem Zweck werden der Kinderzuschlag erhöht und neugestaltet sowie die Leistungen des Bildungs- und Teilhabepakets verbessert. Besonders profitieren Alleinerziehende durch das Starke-Familien-Gesetz. Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey betonte: "Ich freue mich, dass wir heute auch hier im Deutschen Bundesrat ein klares Signal gegen Kinderarmut setzen können - für starke Familien, für mehr Chancengerechtigkeit und insbesondere auch für gesellschaftliche Teilhabe. Wenn wir sie zusammen zählen, dann sind es vier Millionen Kinder, die von dem Starke-Familien-Gesetz profitieren können, denen es an Unterstützung fehlt oder die bisher nicht genügend Unterstützung bekommen haben. Unsere Aufgabe wird es nun sein, gemeinsam daran zu arbeiten, diese neue Leistung bekannter zu machen. Dafür werden auch die Anträge einfacher gemacht und sollen ab 2020 auch online möglich sein. Ich hoffe sehr, dass wir damit einen großen Unterschied machen und Familien spürbar stärken können." Der Gesetzentwurf wurde von Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey und Bundesarbeitsminister Hubertus Heil gemeinsam erarbeitet. Das Gesetz soll nun stufenweise in Kraft treten: Für die Änderungen beim Kinderzuschlag gelten die Stichtage 1. Juli 2019 und 1. Januar 2020. Die Änderungen bei den Leistungen zu Bildung und Teilhabe kommen überwiegend zum 1. August 2019. Verbesserungen beim Kinderzuschlag Der Kinderzuschlag ist ein Zuschlag, den es zusätzlich zum Kindergeld für Familien mit kleinen und mittleren Einkommen gibt. Die Neugestaltung erfolgt in zwei Schritten:Zum 1. Juli 2019 wird er von jetzt maximal 170 Euro auf 185 Euro pro Monat und Kind erhöht, für Alleinerziehende geöffnet und deutlich entbürokratisiert. Alleinerziehende tragen in Deutschland das höchste Armutsrisiko aller Familien. Deshalb ist es gut, dass sie nun vom Kinderzuschlag besser erreicht werden. Bisher werden sie bei Bezug von Unterhalt oder Unterhaltsvorschuss nicht mit dem Kinderzuschlag unterstützt, weil Kindeseinkommen voll auf den Kinderzuschlag angerechnet wird. Ab dem 1. Juli 2019 verringert Kindeseinkommen den Kinderzuschlag nur noch zu einem Teil (45 Prozent).Zum 1. Januar 2020 entfallen die oberen Einkommensgrenzen für den Bezug des Kinderzuschlags. Einkommen der Eltern, das über ihren eigenen Bedarf hinausgeht, wird nur noch zu 45 Prozent, statt heute 50 Prozent, auf den Kinderzuschlag angerechnet. Durch diese Maßnahmen fällt keine Familie mehr aus dem Kinderzuschlag heraus, wenn die Eltern nur etwas mehr verdienen. Sie können von ihrem selbst erwirtschafteten Einkommen etwas mehr behalten. Wer mehr arbeitet, hat also mehr in der Tasche - das ist heute nicht immer so. Der Kinderzuschlag wird also gerechter. Bildungs- und Teilhabepaket wird angepasst Ferner wird zum 1. August 2019 das sogenannte Bildungs- und Teilhabepaket verbessert: Das Schulstarterpaket steigt von 100 Euro auf 150 Euro und in den Folgejahren entsprechend der Steigerung der Regelsätze. Die monatliche Teilhabeleistung steigt von zehn Euro auf 15 Euro, damit können die Kinder und Jugendlichen zum Beispiel den Beitrag für Musik- und Sportvereine leichter bezahlen. Die Eigenanteile der Eltern für das gemeinsame Mittagessen in Kita und Schule sowie für die Schülerfahrkarte fallen weg. Mit der Maßnahme werden die Eltern nicht nur finanziell entlastet, sondern es fällt auch eine Menge Bürokratieaufwand für Eltern, Dienstleister und Verwaltung weg. Darüber hinaus kann eine Lernförderung auch beansprucht werden, wenn die Versetzung nicht unmittelbar gefährdet ist – also wenn sie gebraucht wird und nicht erst wenn es zu spät ist. Zusätzlich zum Starke-Familien-Gesetz werden mit dem Gute-KiTa-Gesetz alle Eltern, die Kinderzuschlag, Leistungen aus dem Zweiten Buch Sozialgesetzbuch (SGB II) oder Wohngeld beziehen, in Zukunft von KiTa-Gebühren befreit. Mehr Kinder profitieren vom Kinderzuschlag Auch die Zahl der berechtigten Kinder wird mit der Reform spürbar ausgeweitet. Beim reformierten Kinderzuschlag sind künftig rund zwei Millionen Kinder anspruchsberechtigt. Bislang waren es nur circa 800.000. Anspruch auf Bildungs- und Teilhabeleistungen haben alle Kinder, für die Kinderzuschlag, Leistungen aus dem SGB II oder Wohngeld bezogen werden. Für diese Leistungen werden künftig sogar rund vier Millionen Kinder anspruchsberechtigt sein. Ziel muss sein, dass alle, die anspruchsberechtigt sind, die verbesserten Leistungen auch in Anspruch nehmen. Die neuen Möglichkeiten werden nun bekanntgemacht und Bürokratie abgebaut, um den Zugang für alle einfacher zu machen. Investitionen von einer Milliarde Euro Der Bund investiert von 2019 bis 2021 eine Milliarde Euro in die Neugestaltung des Kinderzuschlags und 220 Millionen Euro jährlich in den Ausbau des Bildungs- und Teilhabepakets. Neugestaltung des Kinderzuschlags in zwei Stufen Änderungen zum 1. Juli 2019Erhöhung auf maximal 185 Euro pro Kind und Monat. Damit sichert der Kinderzuschlag zusammen mit dem Kindergeld und den gesondert gewährten Bildungs- und Teilhabeleistungen die Existenzgrundlage der Kinder. Ab 2021 wird die Höhe entsprechend des Existenzminimumberichts dynamisiert.Kindeseinkommen, zum Beispiel Unterhaltszahlungen oder Unterhaltsvorschuss, soll den Kinderzuschlag nur noch zu 45 Prozent mindern, statt wie bisher zu 100 Prozent. Damit wird der Kinderzuschlag für Alleinerziehende geöffnet, auch wenn die Kinder Unterhaltszahlungen oder -vorschuss erhalten.Damit die Leistung dort ankommt, wo sie gebraucht wird, wird der Antragsaufwand für Familien deutlich einfacher. So wird die Leistung in Zukunft für sechs Monate gewährt und nicht mehr rückwirkend überprüft. Damit müssen Familien auch nicht mehr zwischen Kinderzuschlag und Grundsicherung hin- und herwechseln, wenn ihr Einkommen etwas schwankt. Änderungen zum 1. Januar 2020Die Abbruchkante, an der der Kinderzuschlag bislang schlagartig entfällt, wird abgeschafft. Dazu werden die oberen Einkommensgrenzen aufgehoben. Nach bisheriger Rechtslage kann es passieren, dass Familien im Kinderzuschlag nur ein wenig mehr Geld verdienen und dadurch der Kinderzuschlag komplett wegfällt, sodass sie insgesamt weniger Geld zur Verfügung haben als zuvor. Ab 2020 läuft die Leistung kontinuierlich aus, sodass negative Erwerbsanreize vermieden werden.Zusätzliches Einkommen der Eltern soll den Gesamtkinderzuschlag nur noch zu 45 Prozent mindern, statt wie bisher zu 50 Prozent. Wenn das Einkommen der Eltern steigt, läuft die Leistung langsamer aus und der Familie bleibt damit mehr vom Kinderzuschlag. Mehr eigenes Einkommen zu erzielen, lohnt sich mehr als bisher.Es wird ein erweiterter Zugang zum Kinderzuschlag für Familien geschaffen, die in verdeckter Armut leben - zunächst befristet auf drei Jahre. Familien sollen auch dann den Kinderzuschlag erhalten können, wenn sie bisher kein Arbeitslosengeld II beziehen, obwohl sie einen Anspruch darauf haben. Um den erweiterten Zugang in Anspruch nehmen zu können, dürfen ihnen mit ihrem Erwerbseinkommen, dem Kinderzuschlag und gegebenenfalls dem Wohngeld höchstens 100 Euro fehlen, um Hilfebedürftigkeit nach dem SGB II zu vermeiden. Damit wird Kindern in verdeckter Armut die dringend benötigte Unterstützung gesichert. Bessere Leistungen für Bildung und Teilhabe Änderungen zum 1. August 2019Erhöhung des Betrages für die Ausstattung mit persönlichem Schulbedarf von 100 Euro auf 150 Euro. In Zukunft wird die Leistung jedes Jahr in gleichem Maß wie der Regelbedarf erhöht.Erhöhung des Teilhabebeitrags von bis zu zehn Euro auf bis zu 15 Euro im Monat. Damit wird es Kindern und Jugendlichen erleichtert, in der Freizeit bei Spiel, Sport, Kultur mitzumachen.Wegfall der Eigenanteile der Eltern bei gemeinschaftlicher Mittagsverpflegung und Schülerbeförderung. Das bedeutet, es gibt für alle anspruchsberechtigten Kinder ein kostenloses warmes Mittagessen in Schule, Kita und Kindertagespflege sowie ein kostenloses Nahverkehrsticket für Schülerinnen und Schüler.Regelung zur Unabhängigkeit des Anspruches auf Lernförderung von einer Versetzungsgefährdung. Damit erhalten auch Schülerinnen und Schüler Lernförderung, die nicht unmittelbar versetzungsgefährdet sind.Verwaltungsvereinfachung durch Wegfall gesonderter Anträge für Schulausflüge, Schülerbeförderung, gemeinschaftliche Mittagsverpflegung und Teilhabeleistungen; zudem wird grundsätzlich auch die Erbringung der Leistungen für Bildung und Teilhabe durch Geldleistungen ermöglicht.Einführung der Möglichkeit für Schulen, die Leistungen für Schulausflüge für leistungsberechtigte Kinder gesammelt mit einem zuständigen Träger abzurechnen.
Wed 27 March, 2019
(09:16) - RSS-Feed
Mit dem Starke-Familien-Gesetz werden Familien mit geringen und mittleren Einkommen künftig stärker finanziell unterstützt und Kinderarmut bekämpft. Das Gesetz ist nun vom Bundestag abschließend beraten und beschlossen worden. videoDer Bundestag hat am 21. März das Starke-Familien-Gesetz verabschiedet. Ziel des Gesetzes ist, Familien mit kleinen und mittleren Einkommen wirksamer vor Armut zu schützen, den Bedarf von Kindern zu sichern und dafür zu sorgen, dass sich auch bei kleinen Einkommen Erwerbstätigkeit lohnt. Zu diesem Zweck werden der Kinderzuschlag erhöht und neugestaltet sowie die Leistungen des Bildungs- und Teilhabepakets verbessert. Besonders profitieren Alleinerziehende durch das Starke-Familien-Gesetz. Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey: Ich will, dass es jedes Kind packt - egal ob die Eltern viel oder wenig Einkommen verdienen. Mit dem Starke-Familien-Gesetz wird der Alltag von Kindern aus Familien mit kleinen und mittleren Einkommen leichter, weil sie zusätzlich zum Kindergeld den Kinderzuschlag bekommen. Ganz besonders profitieren Alleinerziehende. Durch die Neuregelung werden Unterhalt oder Unterhaltsvorschuss künftig nicht mehr voll auf den Kinderzuschlag angerechnet. Dadurch haben Alleinerziehende mehr im Portmonee und bekommen zusätzlich Zugang zum Bildungs- und Teilhabepaket. Das bedeutet unter anderem kostenloses Mittagessen in der Schule, ein kostenloses Busticket, ein Schulstarterpaket im Wert von 150 Euro und Lernförderung, wenn Kinder es brauchen. Hinzu kommt die Befreiung von den KiTa-Gebühren. Dies kann in der Summe schnell mehrere hundert Euro im Monat ausmachen. Verbessert wird auch die Situation von Familien mit mehreren Kindern oder Familien mit höheren Bedarfen, zum Beispiel bei den Wohnkosten. Auch bei mittleren Einkommen profitieren diese Familien künftig vom Kinderzuschlag und von den Bildungs- und Teilhabeleistungen, wenn ihr Einkommen kaum ausreicht, um über die Runden zu kommen. Das Gesetz bedeutet mehr Gerechtigkeit. Damit machen wir Familien in Deutschland spürbar stärker. Der Gesetzentwurf wurde von Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey und Bundesarbeitsminister Hubertus Heil gemeinsam erarbeitet. Verbesserungen beim Kinderzuschlag Der Kinderzuschlag ist ein Zuschlag, den es zusätzlich zum Kindergeld für Familien mit kleinen und mittleren Einkommen gibt. Die Neugestaltung erfolgt in zwei Schritten:Zum 1. Juli 2019 wird er von jetzt maximal 170 Euro auf 185 Euro pro Monat und Kind erhöht, für Alleinerziehende geöffnet und deutlich entbürokratisiert. Alleinerziehende tragen in Deutschland das höchste Armutsrisiko aller Familien. Deshalb ist es gut, dass sie nun vom Kinderzuschlag besser erreicht werden. Bisher werden sie bei Bezug von Unterhalt oder Unterhaltsvorschuss nicht mit dem Kinderzuschlag unterstützt, weil Kindeseinkommen voll auf den Kinderzuschlag angerechnet wird. Ab dem 1. Juli 2019 verringert Kindeseinkommen den Kinderzuschlag nur noch zu einem Teil (45 Prozent).Zum 1. Januar 2020 entfallen die oberen Einkommensgrenzen für den Bezug des Kinderzuschlags. Einkommen der Eltern, das über ihren eigenen Bedarf hinausgeht, wird nur noch zu 45 Prozent, statt heute 50 Prozent, auf den Kinderzuschlag angerechnet. Durch diese Maßnahmen fällt keine Familie mehr aus dem Kinderzuschlag heraus, wenn die Eltern nur etwas mehr verdienen. Sie können von ihrem selbst erwirtschafteten Einkommen etwas mehr behalten. Wer mehr arbeitet, hat also mehr in der Tasche - das ist heute nicht immer so. Der Kinderzuschlag wird also gerechter. Bildungs- und Teilhabepakt wird angepasst Ferner wird zum 1. August 2019 das sogenannte Bildungs- und Teilhabepaket verbessert: Das Schulstarterpaket steigt von 100 Euro auf 150 Euro und in den Folgejahren entsprechend der Steigerung der Regelsätze. Die monatliche Teilhabeleistung steigt von zehn Euro auf 15 Euro, damit können die Kinder und Jugendlichen zum Beispiel den Beitrag für Musik- und Sportvereine leichter bezahlen. Die Eigenanteile der Eltern für das gemeinsame Mittagessen in Kita und Schule sowie für die Schülerfahrkarte fallen weg. Mit der Maßnahme werden die Eltern nicht nur finanziell entlastet, sondern es fällt auch eine Menge Bürokratieaufwand für Eltern, Dienstleister und Verwaltung weg. Darüber hinaus kann eine Lernförderung auch beansprucht werden, wenn die Versetzung nicht unmittelbar gefährdet ist – also wenn sie gebraucht wird und nicht erst wenn es zu spät ist. Zusätzlich zum Starke-Familien-Gesetz werden mit dem Gute-KiTa-Gesetz alle Eltern, die Kinderzuschlag, Leistungen aus dem Zweiten Buch Sozialgesetzbuch (SGB II) oder Wohngeld beziehen, in Zukunft von KiTa-Gebühren befreit. Mehr Kinder profitieren vom Kinderzuschlag Auch die Zahl der berechtigten Kinder wird mit der Reform spürbar ausgeweitet. Beim reformierten Kinderzuschlag sind künftig rund zwei Millionen Kinder anspruchsberechtigt. Bislang waren es nur circa 800.000. Anspruch auf Bildungs- und Teilhabeleistungen haben alle Kinder, für die Kinderzuschlag, Leistungen aus dem SGB II oder Wohngeld bezogen werden. Für diese Leistungen werden künftig sogar rund vier Millionen Kinder anspruchsberechtigt sein. Ziel muss sein, dass alle, die anspruchsberechtigt sind, die verbesserten Leistungen auch in Anspruch nehmen. Die neuen Möglichkeiten werden nun bekanntgemacht und Bürokratie abgebaut, um den Zugang für alle einfacher zu machen. Investitionen von einer Milliarde Euro Der Bund investiert von 2019 bis 2021 eine Milliarde Euro in die Neugestaltung des Kinderzuschlags und 220 Millionen Euro jährlich in den Ausbau des Bildungs- und Teilhabepakets. Neugestaltung des Kinderzuschlags in zwei Stufen Änderungen zum 1. Juli 2019Erhöhung auf maximal 185 Euro pro Kind und Monat. Damit sichert der Kinderzuschlag zusammen mit dem Kindergeld und den gesondert gewährten Bildungs- und Teilhabeleistungen die Existenzgrundlage der Kinder. Ab 2021 wird die Höhe entsprechend des Existenzminimumberichts dynamisiert.Kindeseinkommen, zum Beispiel Unterhaltszahlungen oder Unterhaltsvorschuss, soll den Kinderzuschlag nur noch zu 45 Prozent mindern, statt wie bisher zu 100 Prozent. Damit wird der Kinderzuschlag für Alleinerziehende geöffnet, auch wenn die Kinder Unterhaltszahlungen oder -vorschuss erhalten.Damit die Leistung dort ankommt, wo sie gebraucht wird, wird der Antragsaufwand für Familien deutlich einfacher. So wird die Leistung in Zukunft für sechs Monate gewährt und nicht mehr rückwirkend überprüft. Damit müssen Familien auch nicht mehr zwischen Kinderzuschlag und Grundsicherung hin- und herwechseln, wenn ihr Einkommen etwas schwankt. Änderungen zum 1. Januar 2020Die Abbruchkante, an der der Kinderzuschlag bislang schlagartig entfällt, wird abgeschafft. Dazu werden die oberen Einkommensgrenzen aufgehoben. Nach bisheriger Rechtslage kann es passieren, dass Familien im Kinderzuschlag nur ein wenig mehr Geld verdienen und dadurch der Kinderzuschlag komplett wegfällt, sodass sie insgesamt weniger Geld zur Verfügung haben als zuvor. Ab 2020 läuft die Leistung kontinuierlich aus, sodass negative Erwerbsanreize vermieden werden.Zusätzliches Einkommen der Eltern soll den Gesamtkinderzuschlag nur noch zu 45 Prozent mindern, statt wie bisher zu 50 Prozent. Wenn das Einkommen der Eltern steigt, läuft die Leistung langsamer aus und der Familie bleibt damit mehr vom Kinderzuschlag. Mehr eigenes Einkommen zu erzielen, lohnt sich mehr als bisher.Es wird ein erweiterter Zugang zum Kinderzuschlag für Familien geschaffen, die in verdeckter Armut leben - zunächst befristet auf drei Jahre. Familien sollen auch dann den Kinderzuschlag erhalten können, wenn sie bisher kein Arbeitslosengeld II beziehen, obwohl sie einen Anspruch darauf haben. Um den erweiterten Zugang in Anspruch nehmen zu können, dürfen ihnen mit ihrem Erwerbseinkommen, dem Kinderzuschlag und gegebenenfalls dem Wohngeld höchstens 100 Euro fehlen, um Hilfebedürftigkeit nach dem SGB II zu vermeiden. Damit wird Kindern in verdeckter Armut die dringend benötigte Unterstützung gesichert. Bessere Leistungen für Bildung und Teilhabe Änderungen zum 1. August 2019Erhöhung des Betrages für die Ausstattung mit persönlichem Schulbedarf von 100 Euro auf 150 Euro. In Zukunft wird die Leistung jedes Jahr in gleichem Maß wie der Regelbedarf erhöht.Erhöhung des Teilhabebeitrags von bis zu zehn Euro auf bis zu 15 Euro im Monat. Damit wird es Kindern und Jugendlichen erleichtert, in der Freizeit bei Spiel, Sport, Kultur mitzumachen.Wegfall der Eigenanteile der Eltern bei gemeinschaftlicher Mittagsverpflegung und Schülerbeförderung. Das bedeutet, es gibt für alle anspruchsberechtigten Kinder ein kostenloses warmes Mittagessen in Schule, Kita und Kindertagespflege sowie ein kostenloses Nahverkehrsticket für Schülerinnen und Schüler.Regelung zur Unabhängigkeit des Anspruches auf Lernförderung von einer Versetzungsgefährdung. Damit erhalten auch Schülerinnen und Schüler Lernförderung, die nicht unmittelbar versetzungsgefährdet sind.Verwaltungsvereinfachung durch Wegfall gesonderter Anträge für Schulausflüge, Schülerbeförderung, gemeinschaftliche Mittagsverpflegung und Teilhabeleistungen; zudem wird grundsätzlich auch die Erbringung der Leistungen für Bildung und Teilhabe durch Geldleistungen ermöglicht.Einführung der Möglichkeit für Schulen, die Leistungen für Schulausflüge für leistungsberechtigte Kinder gesammelt mit einem zuständigen Träger abzurechnen.
Fri 01 March, 2019
(11:42) - RSS-Feed
Die neue Website männerberatungsnetz.de bündelt männerspezifische Beratungsangebote zu unterschiedlichen Themengebieten. Eine interaktive Karte zeigt Interessierten schnell und unkompliziert Anlauf-und Beratungsstellen in der näheren Umgebung. Am 27. Februar hat das Bundesforum Männer, eine Interessenvertretung für Jungen, Männer und Väter, die Website www.männerberatungsnetz.de online gestellt. Mit Hilfe einer interaktiven Karte können Interessierte aus elf Beratungsfeldern wählen und unkompliziert männerspezifische Beratungsangebote in ihrer Nähe in Deutschland, Österreich und der Schweiz finden. Dazu genügt die Eingabe der Postleitzahl. Das gebotene Themenspektrum ist breit gefächert und reicht beispielsweise von Arbeit und Vereinbarkeit, Sexualität, Familie und Partnerschaft über Gesundheit und Pflege bis hin zu Krise, Gewalt, Obdachlosigkeit und Haft. Zur Auswahl stehen Einzel- und Gruppenberatung oder Selbsthilfegruppen, aber auch Rechtsberatung und Coaching. Schwerpunkt Männerberatung Angebote, die sich speziell an Jungen, Männer und Väter richten, gibt es eher selten. Die Webseite männerberatungsnetz.de bündelt entsprechende Angebote und macht sie dadurch sichtbarer. Einrichtungen, die Beratung anbieten, können sich zudem besser vernetzen. Andere werden ermutigt, ihr jeweiliges Beratungsangebot zu erweitern oder eines aufzubauen. Unter Männerberatung werden Angebote gefasst, die Männer als Zielgruppe ansprechen und auf ihre Belange und Männlichkeitsbilder spezialisiert sind. Das Bundesforum Männer hat Männerberatung zum Schwerpunkt des Jahres 2019 erklärt. Im Laufe des Jahres sind zum Themenschwerpunkt Beratung neben verstärkter Öffentlichkeitsarbeit ein Netzwerktreffen und eine Fachveranstaltung geplant.
Thu 10 January, 2019
(16:57) - RSS-Feed
Das Bundeskabinett hat den Entwurf des Starke-Familien-Gesetzes beschlossen. Ein höherer Kinderzuschlag soll Familien mit kleinen Einkommen und Alleinerziehende entlasten. Verbesserte Leistungen für Bildung und Teilhabe sichern ihren Kindern die Chancen auf eine gute Entwicklung. Video Die Bundesregierung hat den Entwurf des Starke-Familien-Gesetzes beschlossen. Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey und Bundesarbeitsminister Hubertus Heil stellten das Reformvorhaben am 9. Januar gemeinsam vor. Der Kinderzuschlag wird neu gestaltet, zugleich werden die Leistungen für Bildung und Teilhabe für Kinder und Jugendliche verbessert. Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey betonte: "Wir investieren mit dem Starke-Familien-Gesetz in die Zukunft, weil wir Familien stärken und etwas gegen Kinderarmut tun. Das heute vom Kabinett im Entwurf beschlossene Gesetz wird das Leben von Familien mit Kindern spürbar verbessern, in denen das Geld trotz Arbeit knapp ist. Wir erhöhen damit den Zuschlag zum Kindergeld und machen ihn leichter zugänglich. Für zwei Millionen Kinder in Deutschland wird künftig ein Anspruch auf Kinderzuschlag bestehen. Und: Wer künftig den Kinderzuschlag bezieht, wird überall in Deutschland von den Kitagebühren befreit und kann Leistungen aus dem Bildungs- und Teilhabepaket beziehen. Das bedeutet, dass deutlich mehr im Portemonnaie der Familien bleibt und Arbeit sich lohnt. Der beste Schutz vor Kinderarmut ist, wenn Eltern arbeiten und die Familie davon leben kann. Das wollen wir unterstützen." Der Kinderzuschlag unterstützt Eltern, die zwar eigenes Einkommen erarbeiten, aber trotzdem finanziell kaum über die Runden kommen. Die Leistung sorgt dafür, dass diese Familien nicht wegen ihrer Kinder auf Leistungen aus dem SGB II angewiesen sind, und honoriert die Erwerbstätigkeit der Eltern. Sie ist eine verlässliche Unterstützung für Familien mit kleinen Einkommen, die wie ein Zuschlag zum Kindergeld wirkt. Neugestaltung Kinderzuschlag in zwei Schritten Zum 1. Juli 2019 wird der Kinderzuschlag auf 185 Euro pro Kind und Monat erhöht. Damit wird das durchschnittliche Existenzminimum eines jeden Kindes gesichert - zusammen mit dem Kindergeld und den Leistungen für Bildung und Teilhabe. Außerdem sorgt die Neuregelung dafür, dass Einkommen des Kindes wie zum Beispiel Unterhalt den Kinderzuschlag nicht mehr so stark wie bisher mindert. Damit wird der Kinderzuschlag für Alleinerziehende geöffnet. Rund 100.000 Kinder in alleinerziehenden Familien werden davon profitieren. Damit die Leistung dort ankommt, wo sie gebraucht wird, wird der Antragsaufwand für Familien deutlich einfacher: Der Zuschlag wird in Zukunft für sechs Monate gewährt und nicht mehr rückwirkend überprüft. Zum 1. Januar 2020 entfällt die obere Einkommensgrenze (bisherige "Abbruchkante") und eigenes Einkommen der Eltern mindert die Leistung nur noch zu 45 Prozent. Die Leistung fällt nicht mehr abrupt weg, sondern läuft langsam aus, so dass mehr Geld bei den Familien bleibt, wenn Eltern etwas mehr verdienen. Wer mehr arbeitet, soll auch mehr behalten können - damit sich Erwerbstätigkeit lohnt. Künftig können auch Familien den Kinderzuschlag erhalten, die keine ergänzenden SGB II-Leistungen beziehen, obwohl sie ihnen zustehen - Stichwort: verdeckte Armut. Sie können Kinderzuschlag und Wohngeld erhalten, wenn sie nur knapp - bis zu 100 Euro - unter dem SGB-II-Anspruch liegen. Damit wird auch diesen Kindern die dringend benötigte Unterstützung gesichert. Durch die Neugestaltung des Kinderzuschlags erhalten rund 1,2 Millionen mehr Kinder erstmalig einen Anspruch auf zusätzliche Unterstützung zum Kindergeld. Mit dem Kinderzuschlag haben sie auch Anspruch auf Leistungen für Bildung und Teilhabe sowie auf eine beitragsfreie Kita-Zeit durch das Gute-KiTa-Gesetz. Ob eine Familie Kinderzuschlag erhält, ist vom Einzelfall abhängig. Es kommt insbesondere an auf die Anzahl der Kinder, deren Alter und die Wohnkosten. Bei einem Bruttoeinkommen im Haushalt von 1200 bis 2200 Euro bei Alleinerziehenden mit einem Kind, 1600 bis 3400 Euro bei Paarfamilien mit zwei Kindern und 1300 bis 4000 Euro bei Paarfamilien mit drei Kindern ist es wahrscheinlich, dass Anspruch auf den Kinderzuschlag besteht. Verbesserungen bei Bildung und Teilhabe Mit dem Starke-Familien-Gesetz werden auch die Leistungen für Bildung und Teilhabe verbessert und deutlich vereinfacht. So wird das Schulstarterpaket von 100 auf 150 Euro im Jahr erhöht. Jedes Schulkind soll gut ausgestattet in das neue Schuljahr starten können. Weiterhin entfallen die Eigenanteile der Eltern für das warme Mittagessen in Kita und Schule sowie für die Schülerbeförderung. Alle anspruchsberechtigten Kinder bekommen ein kostenfreies gemeinschaftliches Mittagessen in Schule, Kita und Kindertagespflege, und Schülerinnen und Schüler erhalten ein kostenloses Ticket für den öffentlichen Personennahverkehr. Auch die Lernförderung wird verbessert, indem es sie auch für Schülerinnen und Schüler gibt, die nicht unmittelbar versetzungsgefährdet sind. Vom Starke-Familien-Gesetz können insgesamt vier Millionen Kinder profitieren, davon allein zwei Millionen vom Kinderzuschlag. Es unterstützt Familien mit kleinen Einkommen verlässlich und sichert ihren Kindern bessere Chancen auf eine gute Entwicklung. Diese Investition zahlt sich aus, denn starke Familien halten unsere Gesellschaft zusammen. Die Verbesserungen beim Kinderzuschlag sollen in zwei Schritten zum 1. Juli 2019 und 1. Januar 2020 in Kraft treten, die Neuerungen beim Bildungs- und Teilhabepaket zum 1. August 2019.
Fri 23 November, 2018
(14:31) - RSS-Feed
Der neue Katalog der Bundesarbeitsgemeinschaft Familienerholung für 2019/2020 ist erschienen. Rund 90 gemeinnützige Familienferienstätten bieten Entspannung und Familienzeit für alle Familien an - unabhängig vom Einkommen.
Thu 18 October, 2018
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Ganztägige Bildungs- und Betreuungsangebote für Kinder im Grundschulalter stärken die Kinder und helfen den Eltern. Deshalb soll bis 2025 ein Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung für Grundschulkinder geschaffen werden. Um die konkrete Umsetzung ging es am 25. September bei einem gemeinsamen Treffen von Akteuren aus Bund, Ländern und Kommunen. Der Ausbau ganztägiger Bildungs- und Betreuungsangebote für Kinder im Grundschulalter hat für Bund und Länder höchste Priorität. Bis zum Jahr 2025 soll ein solches Angebot Eltern und Kindern durch einen Rechtsanspruch garantiert werden. Für Investitionen in den Ganztagsausbau stellt der Bund in dieser Legislaturperiode zwei Milliarden Euro zur Verfügung. Um die notwendigen rechtlichen, finanziellen und zeitlichen Umsetzungsschritte für dieses Vorhaben zu definieren und sich über das weitere Vorgehen zu verständigen, haben sich das Bundesfamilienministerium und das Bildungsministerium am 25. September mit Vertreterinnen und Vertretern der Länder und Kommunen in Berlin getroffen. Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey: "Wenn aus dem Kita-Kind ein Erstklässler wird, dann bekommen viele Eltern ein Betreuungsproblem: Dann nämlich, wenn das Kind schon mittags vor der Tür steht, weil die Grundschule nach dem Unterricht keine Nachmittagsbetreuung anbietet. Nach Berechnungen des Deutschen Jugendinstituts müssen rund 330.000 Plätze in Horten und Ganztagsschulen neu geschaffen werden. Die fehlenden Plätze erschweren vielen Eltern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Deshalb muss der Rechtsanspruch für die Ganztagsbetreuung der nächste Schritt sein, um eine gute Betreuung von Kindern sicherzustellen. Das hilft den Eltern, verbessert aber zugleich auch die Bildungs- und Teilhabechancen der Kinder." Gemeinsame Lösung erarbeiten Angesichts des gesamtgesellschaftlich bedeutsamen Vorhabens sind sich alle Beteiligten darin einig, gemeinsam an einer guten Lösung zu arbeiten. Aus diesem Grund werden sowohl die Kultus- als auch die Jugendressorts, ebenso wie die kommunalen Spitzenverbände von Anfang an eng eingebunden.
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Das Elterngeld ist eine der beliebtesten und bekanntesten Familienleistungen in Deutschland. In Zukunft soll es auch online beantragt werden können. Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey startete die Pilotphase mit Berlin und Sachsen. Das Elterngeld wird digital. Eine der beliebtesten und bekanntesten Familienleistungen, die nahezu von allen Eltern in Anspruch genommen wird, soll in Zukunft auch online beantragt werden können. Dazu startete Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey am 16. Oktober gemeinsam mit den Bundesländern Berlin und Sachsen die "Pilotphase mit Antragsassistenten". Weitere Länder folgen im Laufe des Jahres. Die Digitalisierung des Elterngeldes ist ein wichtiger Baustein auf dem Weg zur generellen Digitalisierung von Familienleistungen. Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey: "Gerade Paare, die Eltern werden, wünschen sich mehr Zeit, weniger Bürokratie und stattdessen mehr digitale Angebote in der öffentlichen Verwaltung. Mit ElterngeldDigital gehen wir einen wichtigen Schritt auf dem Weg zum digitalen Familienministerium. Mit verständlicher Sprache, Hilfestellungen und automatischer Fehlererkennung unterstützen wir online Eltern gezielt beim Ausfüllen des Antragsformulars." ElterngeldDigital wird schrittweise ausgebaut. Ab sofort können Mütter und Väter aus den Bundesländern Berlin und Sachsen den Antragsassistenten nutzen. In diesem Stadium muss der Antrag am Ende der Bearbeitung nur noch ausgedruckt, unterschrieben und per Post an die zuständige Elterngeldstelle versendet werden. Anfang 2019 wird der neue Service auch direkt mit den Elterngeldstellen der beteiligten Länder verbunden - dann können Eltern die Antragsdaten auch elektronisch an die zuständige Elterngeldstelle übermitteln. Mit Schritten zur Umsetzung eines papierlosen Antrags soll Anfang 2019 gestartet werden. Dr. Franziska Giffey: "Unser mittelfristiges Ziel ist der papierlose Antrag mit elektronischer Signatur. Junge Familien wünschen sich einfache Zugänge zu Informationen und Leistungen. Mit dem neuen Familienportal, dem Infotool Familie und dem Elterngeldrechner ist hier das Familienministerium schon weit voraus. Die onlinegestützte Beantragung von Leistungen ist nun der nächste Schritt." Weitere Informationen zum ElterngeldDigital finden Sie auf der Website von ElterngeldDigital. 20181015_Elterngeld_digital FPO