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Beim INFO SOZIAL News Ticker finden sie soziale Nachrichten, Pressemitteilungen und Anündigungen rund um die Soziale Arbeit. Hier erfahren sie täglich Aktuelles aus dem Sozialwesen.

Fri 03 April, 2020
(16:48) - Der Paritätische Gesamtverband
Der Verband Entwicklungspolitik und Humanitäre Hilfe deutscher Nichtregierungsorganisationen e.V. (VENRO) mahnt im Standpunkt zur Corona-Pandemie dazu, die weltweiten Auswirkungen nicht aus dem Blick zu verlieren.
(14:26) - Jugendhilfeportal: Artikel
Wegen der Covid19-Pandemie pausiert derzeit der Präsenzkursbetrieb an Volkshochschulen und in anderen Bildungseinrichtungen. Dies betrifft auch die Integrations- und Berufssprachkurse für Zugewanderte. Um den Lernfortschritt der Teilnehmenden zu erhalten, fördert das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) ab sofort für die Dauer von bis zu drei Monaten Online-Tutorien zum Deutsch lernen.
(14:15) - Jugendhilfeportal: Artikel
Kinder, Eltern und Grundschulen brauchen Unterstützung, um während der Schulschließungen das Lernen zu Hause zu ermöglichen. Ausgewählte Angebote zur Information über Corona, zum Lernen zu Hause und gegen Langeweile präsentiert ein neues Online-Spezial auf den Internetseiten von Seitenstark e.V.
(13:34) - Jugendhilfeportal: Artikel
Das Youth Wiki ist um ein Thema reicher: Jugendarbeit wurde als neues Themenfeld in der Online-Enzyklopädie zur Jugendpolitik in den Ländern Europas frei geschaltet. Damit bietet das Youth Wiki in kompakter Form einen Einblick in die Entwicklung und aktuellen Gegebenheiten des Arbeitsfeldes und unterstützt somit die Wissensbasis zur Jugendarbeit, auch mit Blick auf die im Dezember 2020 im Rahmen der deutschen EU-Ratspräsidentschaft geplante European Youth Work Convention.
(12:56) - Der Paritätische Gesamtverband
Die Bundesagentur für Arbeit (BA) warnt vor betrügerischen Mails zum Kurzarbeitergeld. Die Absender wollen an persönliche Kundendaten gelangen.
(12:42) - Jugendhilfeportal: Artikel
In einer konzertierten Aktion positionieren sich die Hochschulen des UAS7-Verbunds, dem sieben große forschungsorientierte deutsche Fachhochschulen mit starker internationaler Ausrichtung angehören, zur Debatte, das Sommersemester 2020 zum „Null-Semester“ zu erklären. Gewünscht wird ein flexibles Studiensemester anstelle eines „Null-Semesters“.
(11:59) - Deutscher Bundesjugendring
Der DBJR-Vorstand hat am 3. April 2020 die Position „Jugendpolitik im Ausnahmezustand“ beschlossen.
(11:30) - Der Paritätische Gesamtverband
Das neue Weisungspaket zielt darauf ab, einen schnellen und unbürokratischen Zugang insbesondere für Selbständige, Freiberufler und Arbeitnehmer zu den Leistungen der Grundsicherung für Arbeitsuchende zu schaffen, wenn keine vorrangigen Hilfen zur Abfederung der wirtschaftlichen Auswirkungen aufgrund COVID-19 greifen.
(11:25) - Der Paritätische Gesamtverband
Im Rahmen des Sozialschutz-Paket hat der Gesetzgeber mit dem neu eingefügten § 421c SGB III einen Anreiz geschaffen, während des Bezugs von Kurzarbeitergeld eine zusätzliche Beschäftigung in systemrelevanten Bereichen anzunehmen. Diese Möglichkeit eines (anrechnungsfreien) Hinzuverdienstes für die Arbeitnehmer*innen ist jedoch von der rechtlichen Situation abzugrenzen, die besteht, wenn soziale Dienstleister in Erfüllung ihrer Pflichten nach § 1 SodEG ihre Arbeitskräfte im Wege der (erlaubsnisfreien) Arbeitnehmerüberlassung in systemrelevanten Bereichen zur Verfügung stellen.
(11:25) - Jugendhilfeportal: Artikel
Wann die rund 450 Jugendherbergen der 14 DJH-Landesverbände wieder öffnen können ist nicht absehbar. Der gemeinnützige Verband der Deutschen Jugendherbergen (DJH) mit 2,5 Millionen Mitgliedern, der durch die Corona-Pandemie in einer existenzbedrohenden Krise steckt, bietet nun Politik und Behörden Unterstützung an und steht einer Zwischennutzung einzelner Jugendherbergen, etwa für Quarantänemaßnahmen oder zur Unterbringung von Einsatzkräften, offen gegenüber.
(10:31) - Jugendhilfeportal: Artikel
Am 5. April jährt sich das Inkrafttreten der UN-Kinderrechtskonvention in Deutschland. In einer Stellungnahme ruft Claudia Kittel, Leiterin der Monitoring-Stelle UN-Kinderrechtskonvention dazu auf, die Kinderrechte auch in der Corona-Krise zu wahren. Sie fordert u.a. nicht-staatliche Akteure, die mit Kindern und Jugendlichen arbeiten, mit den nötigen Ressourcen auszustatten, um einen Beitrag zur Verwirkichung der Kinderrechte leisten zu können.
(09:58) - Jugendhilfeportal: Artikel
Die Europäische Kommission geht weiter gegen die Verbreitung von Falsch- und Desinformation in Bezug auf die Coronavirus-Pandemie vor. Dazu hat sie eine neue Webseite mit Faktenchecks zu gängigen Mythen gestartet. Zudem arbeitet die Kommission weiterhin eng mit Online-Plattformen zusammen.
(09:47) - Jugendhilfeportal: Artikel
Unzählige Fachkräfte können gerade ihre Klient(inn)en nicht vor Ort sehen und müssen auf das Telefon oder die Videokommunikation ausweichen, für die sie oft nicht qualifiziert sind. Hinzukommt, dass sie selbst meist ihren Alltag völlig neue organisieren müssen und selbst in krisenhaften Situationen sein können. Um die Fachkräfte nicht alleine zu lassen mit ihren Herausforderungen in der Coronakrise, hat die Fachgruppe Onlineberatung und Medien der Deutschen Gesellschaft für Systemische Beratung, Therapie und Familientherapie (DGSF) zwei Handreichungen veröffentlicht.
(09:26) - Jugendhilfeportal: Artikel
Mit seiner Handreichung „Schutzkonzepte gegen sexuellen Missbrauch von Kindern und Jugendlichen in Einrichtungen und Diensten“ unterstützt der AWO Bundesverband all jene in der Praxis, die ein Schutzkonzept erarbeiten möchten bzw. ihr bestehendes Konzept überprüfen wollen.
(08:26) - Jugendhilfeportal: Artikel
Um Schüler/-innen in Zeiten der Corona-Krise das Lernen zu Hause zu erleichtern, gibt es ab sofort ein umfangreiches Online-Angebot der Allianz „Wir bleiben schlau!“ zur MINT-Bildung in den eigenen vier Wänden. Dort finden sich z.B. Aufgaben und Anregungen für kleine Experimente oder das Programmieren. Die Allianz soll auch über die Corona-Krise hinaus Bestand haben.
(07:56) - Jugendhilfeportal: Artikel
Eine wissenschaftliche Untersuchung bestätigt die Wirksamkeit der Nationalen Reduktions- und Innovationsstrategie der Bundesregierung. Das Max Rubner-Institut hat geprüft, ob sich die Energie- und Nährstoffgehalte bei Milchprodukten, Erfrischungsgetränken, Frühstückscerealien und Tiefkühl-Pizzen verbessert haben. Ein besonderer Schwerpunkt der Untersuchung lag auf Produkten mit Kinderoptik.
Thu 02 April, 2020
(23:14) - Der Paritätische Gesamtverband
Hier wird das SodEG systematisch dargestellt.
(16:35) - Der Paritätische Gesamtverband
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) wird die digitalen Lernangebote im vhs-Lernportal der Volkshochschulen (vhs) durch die Schulung zusätzlicher online-Tutoren deutlich ausbauen. Das vhs-Lernportal ist das kostenfreie digitale Lernangebot des Deutschen Volkshochschul-Verbands e.V. (DVV) für Deutsch als Zweitsprache, für Alphabetisierung und Grundbildung. Kursleiterinnen und Kursleiter können sich kostenfrei als Kurs-Tutoren registrieren, eigene Kurse anlegen und ihre Lernenden online begleiten.
(16:14) - Presseportal.de - Paritätischer Wohlfahrtsverband
Paritätischer Wohlfahrtsverband: Berlin (ots) - Anlässlich der ersten Quarantänemeldung aus Griechenland fordert der Paritätische Wohlfahrtsverband eine sofortige Evakuierung der Hotspots auf den griechischen Inseln und an der Grenze zur Türkei und appelliert an die deutsche ...
(16:00) - Der Paritätische Gesamtverband
Pressemeldung vom 02.04.2020
(14:16) - IAB-Feeds: Allgemeine News

Pflegerin und Patientin in einer Pflegeeinrichtung

Der Pflegebranche fehlen akut Fachkräfte. In der aktuellen Corona-Krise könnte sich die Lage noch einmal deutlich verschärfen. Als eine mögliche Ursache werden zu niedrige Gehälter angeführt. Die Löhne der Pflegekräfte stellen für die Pflegeeinrichtungen einen wesentlichen Kostenfaktor dar. Sie sind aufgrund der ausgehandelten Pflegesätze außerdem weniger flexibel als in anderen Wirtschaftsbereichen. Zugleich ist der Lohn als Instrument zur Motivation und längerfristigen Mitarbeiterbindung wie auch im Rahmen des weiter steigenden Fachkräftebedarfs von erheblicher Bedeutung. Dennoch unterscheiden sich die Löhne in der Pflege nach wie vor erheblich zwischen den Pflegeberufen, den Bundesändern und den verschiedenen Pflegeeinrichtungen

Zum Download des Berichts

(12:55) - Klicksafe News-Feed
Homeoffice, Homeschooling, #wirbleibenzuhause: die Corona-Krise stellt unseren Alltag derzeit auf den Kopf. Das Schul- und Arbeitsleben und unser Freizeitverhalten verlagern sich dabei zunehmend auch in den digitalen Raum. klicksafe möchte Sie auch in diesen außergewöhnlichen Zeiten begleiten und stellt passende Informationen und Tipps zusammen, die Sie beim kompetenten Umgang mit digitalen Medien unterstützen sollen.
(12:45) - RSS-Feed
Um Kinder und Jugendliche in der Corona-Krise besser vor häuslicher Gewalt und Missbrauch zu schützen, stimmen sich das Bundesjugendministerium und die Bundesländer über konkrete Hilfs- und Beratungsangebote ab. Kontaktbeschränkungen und Quarantänemaßnahmen zur Eindämmung der Covid-19-Ausbreitung sind für viele Familien eine enorme Herausforderung. Druck, Existenzängste und Konflikte können insbesondere in bereits belasteten Familien in Gewalt gegen Kinder und Jugendliche münden. Das Bundesfamilienministerium nimmt bereits wahr, dass die Beratungsangebote stärker nachgefragt werden. Beim Elterntelefon der "Nummer gegen Kummer" unter der Rufnummer 0800 111 0550 gibt es aktuell einen Anstieg von 21 Prozent gegenüber den Vormonaten. Bei der Chat-Beratung für Kinder und Jugendliche liegt der Anstieg bei 26 Prozent. Bundesjugendministerin Dr. Franziska Giffey steht im intensiven Austausch mit den Jugend- und Familienministerinnen und -ministern der Länder, um Hilfsmaßnahmen in der Corona-Krise abzustimmen. Dr. Franziska Giffey: Bund, Länder und Kommunen müssen jetzt alles tun, damit Kinder und Jugendliche auch während der Corona-Krise vor Missbrauch und Gewalt geschützt sind. Deshalb ist eine funktionsfähige Kinder- und Jugendhilfe in der derzeitigen Lage von ganz erheblicher Bedeutung. Denn Kinder- und Jugendschutz ist Gesundheits- und Lebensschutz. Gemeinsam mit meinen Länderkolleginnen und -kollegen berate ich über flexible Lösungen für einen funktionierenden Kinderschutz, etwa konkrete Maßnahmen zur Durchführung ambulanter Hilfen und die Stärkung der Online- und Telefonberatungsangebote. Wir brauchen dafür dringend die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Kinder- und Jugendhilfe. Sie sind systemrelevant, weshalb es für ihre Kinder eine Notbetreuung in Kitas und Schulen geben sollte. Wir als Bundesjugendministerium unterstützen Länder und Kommunen bei ihren Anstrengungen vor Ort, um Leid zu verhindern. Wo die Belastung zu groß wird, muss geholfen werden. Wo Gefahr droht, muss konsequent gehandelt werden.  Flexible Lösungen finden Einrichtungen und Dienste der Kinder- und Jugendhilfe, die Kindeswohl sichern, müssen ihre Arbeit weiterführen. Das gilt auch für ambulante Hilfen, sofern es um die Abwehr von Kindeswohlgefährdungen geht. In jedem Einzelfall muss geprüft werden, in welchem Rahmen die Hilfe fortgesetzt werden kann. Hier sind flexible Lösungen gefragt: Die Fachkräfte können beispielsweise durch telefonischen Kontakt oder Video-Gespräche mit den Familien wichtige Unterstützungsarbeit leisten. Hilfe über das Sozialschutz-Paket Dabei ist von zentraler Bedeutung, dass auch die freien Träger weiterhin ihre für den Kinderschutz relevanten Leistungen erbringen und den Betrieb ihrer Einrichtungen aufrechterhalten. Sie erhalten Sicherheit mit dem gerade beschlossenen Sozialschutz-Paket. Der Bund hat darin einen Sicherstellungsauftrag geregelt, durch den soziale Dienstleister und Einrichtungen weiterhin Zahlungen vom öffentlichen Träger erhalten, unabhängig davon, ob diese ihre ursprünglich vereinbarte Leistung tatsächlich ausführen oder nicht. Die freien Träger sind zugleich angehalten, ihre Ressourcen dort einzusetzen, wo es im Moment dringend nötig ist. Dazu gehört alles, was für einen funktionierenden Kinderschutz notwendig ist. Beschäftigte der Kinder- und Jugendhilfe sollten Notbetreuung nutzen Die Kinder- und Jugendhilfe ist nach Auffassung des Bundesfamilienministeriums systemrelevant. Deshalb sollte es für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter möglich sein, ihre Kinder in eine Notbetreuung in Kitas und Schulen zu geben. Zu dem Kreis der Berechtigten sollte die stationäre Kinder- und Jugendhilfe, die Notbetreuung und die sonst kindeswohlsichernde Kinder- und Jugendhilfe gehören. Online-Angebote für Kinder, Jugendliche und Eltern Das Bundesjugendministerium verstärkt die Beratungsangebote, die es bereits fördert und baut sie aus, wo es geht. Da viele Jugendliche im Netz unterwegs sind, eignen sich Online-Angebote zur Beratung in Krisensituationen besonders gut. Eine Reihe von Projekten konnte ausgebaut werden. Geplant ist der Ausbau der JugendNotmail (jugendnotmail.de), bei der Kinder und Jugendliche von zehn bis 19 Jahren per E-Mail, im Gruppenchat oder in offenen Foren Unterstützung, Rat und Austausch finden.Die Beratungsangebote der "Nummer gegen Kummer" für Kinder und Jugendliche (Rufnummer: 116 111) sowie für Eltern (Rufnummer 0800 111 0550) und von jmd4you (Beratung von jungen Menschen mit Migrationshintergrund) werden erweitert.Der Projektpartner des Bundesjugendministeriums Off Road Kids baut sein Angebot Sofahopper.de, Hilfe für junge Menschen auf der Straße weiter aus: Off Road Kids bietet jetzt Live-Chat- und Telefonberatung bis in die Abendstunden hinein an. Zudem sind dann alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus den Streetwork-Stationen als Online-Berater bei "sofahopper.de" im Einsatz.Das Bundesjugendministerium hat ad hoc die Online-Jugend- und Elternberatung der Bundeskonferenz für Erziehungsberatung e.V. ausgebaut. Das erweiterte Angebot steht seit Anfang letzter Woche zur Verfügung.Das Nationale Zentrum Frühe Hilfen hat auf der Seite elternsein.info bundesweit verfügbare Beratungsangebote für Eltern zusammengestellt und stellt Fachkräften in den Frühen Hilfen in Kürze FAQ zur Bewältigung der besonderen Situation zur Verfügung.Bei der Bundesstiftung Mutter und Kind wird schwangeren Frauen in einer Notlage jetzt vorübergehend eine formlose Antragstellung per Post nach telefonischer Beratung ermöglicht. Zudem stellen die Schwangerschaftsberatungsstellen vielfach auf Videoberatung um. Unterstützung für die Fachkräfte in Kitas, Jugendämtern und freien Trägern Das Bundesjugendministerium wird durch das Institut für Sozialpädagogische Forschung Mainz, die Internationale Gesellschaft für erzieherische Hilfen und die Universität Hildesheim Online-Angebote bereitstellen, die Jugendämter und freie Träger darin unterstützen, flexible Lösungen zur Wahrnehmung ihrer Aufgaben in der gegenwärtigen Situation zu finden. Dafür wird eine Kommunikations- und Transferplattform eingerichtet, die Informationen zum Umgang mit den aktuellen Herausforderungen bündelt und BestPractice-Beispiele sammelt. Im Bundesprogramm Fachkräfteoffensive Erzieherinnen und Erzieher wird im April die Online-Lernplattform "Praxisanleitung digital" freigeschaltet. Damit können Fachkräfte aus Kitas die Zeit der Schließungen für ihre Weiterbildung nutzen.
(12:45) - RSS-Feed
Das Bundesfamilienministerium unterstützt die Mehrgenerationenhäusern dabei, ihre Angebote schnell an die Anforderungen während der Corona-Zeit anzupassen - mit mehr Geld und Unterstützung auf organisatorischer Ebene. In der Corona-Krise stellen sich auch die 540 Mehrgenerationenhäuser (MGH) bundesweit um. Seit ihrer vorübergehenden Schließung sind sie mit "Angeboten auf körperliche Distanz" für ihre Nachbarschaften aktiv. Angebote schnell anpassen Um die wertvolle Arbeit der Häuser in der Corona-Krise noch besser zu unterstützen, hat das Bundesfamilienministerium ein zweiteiliges Maßnahmenpaket aufgelegt: Am 7. April 2020 wird zum einen der Bundeszuschuss für die Häuser des Bundesprogramms "Mehrgenerationenhaus" um bis zu 1000 Euro pro Haus erhöht. Zum anderen unterstützt ein Kooperationsprojekt die Häuser bei der erforderlichen schnellen Umstellung ihrer Angebote. Mit der Aufstockung der Bundesmittel sollen die Häuser Kosten begleichen können, die durch die Umstellung auf "Angebote auf körperliche Distanz" entstehen. Von Anschaffungskosten für Smartphones oder Tablets für Engagierte, die beispielsweise regelmäßig einsame Menschen kontaktieren, über die Kompensation erhöhter Druck- oder Portokosten, um die Nachbarschaften per Plakat oder mit Briefen über die neuen Angebote zu informieren, Hilfe anzubieten oder Engagierte zu gewinnen - die Zuwendung kann flexibel je nach Bedarfen vor Ort eingesetzt werden. Nachbarschaftshilfen ausbauen Für eine fachliche Unterstützung bei der Umstellung der Angebote soll die Kooperation mit Partnern sorgen. Die Stiftung nebenan.de wird die Mehrgenerationenhäuser beim Auf- und Ausbau der digitalen und nicht-digitalen Nachbarschaftshilfen unterstützen. Für eine tägliche Gesprächs- und Beratungsstunde über Telefon, PC und Co. für ältere Menschen sorgen die "Digitalen Engel" von Deutschland sicher im Netz. Das Innovationsbüro des Bundesfamilienministeriums bietet "Erste-Hilfe"-Telefonkonferenzen für die Häuser, die sich mit der Digitalisierung ihrer Angebote vertraut machen möchten. Bundesprogramm "Mehrgenerationenhaus" Anfang 2017 hat das Bundesfamilienministerium das Bundesprogramm "Mehrgenerationenhaus" gestartet. Mehrgenerationenhäuser sind Begegnungsorte für täglich mehr als 62.000 Menschen. Durchschnittlich sorgen pro Haus 80 haupt- und ehrenamtlich Mitarbeitende dafür, dass das Miteinander der Generationen vor Ort aktiv gelebt wird. Die Mehrgenerationenhäuser bieten Raum für gemeinsame Aktivitäten und schaffen ein nachbarschaftliches Miteinander in der Kommune. Sie fördern den gesellschaftlichen Dialog zwischen Jung und Alt, ermöglichen Bürgerbeteiligung und stärken damit den Zusammenhalt der Menschen in ihren Kommunen. Weitere Informationen zum Programm gibt es hier.  
(12:36) - Der Paritätische Gesamtverband
In dem Gesetz zum Schutz der Bevölkerung bei einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite wurde ein Entschädigungsanspruch für sorgeberechtigte arbeitende Eltern eingeführt, § 56 Abs. 1a IfSG.
(12:12) - Jugendhilfeportal: Artikel
Viele Familien stehen zurzeit vor existenziellen Sorgen, weil es drastische wirtschaftliche Einschnitte gibt. Familien, die wegen der Corona-Epidemie Einkommenseinbußen erleiden, und jetzt (nur noch) ein kleines Einkommen für sich und ihre Kinder erzielen, sollen in dieser Zeit besser unterstützt werden. Deshalb wurde der Kinderzuschlag (KiZ) angepasst und vom 1. April bis zum 30. September 2020 zu einem Notfall-KiZ umgebaut.
(11:43) - Jugendhilfeportal: Artikel
In der zweiten Jahreshälfte 2020 übernimmt Deutschland die EU-Ratspräsidentschaft. In einem ersten Dialogforum wurden die Vorhaben des BMFSFJ und die Erwartungen der Fachszene diskutiert. In seinem ausführlichen Tagungsbericht fasst JUGEND für Europa die wesentlichen Ergebnisse zusammen.
(11:00) - Jugendhilfeportal: Artikel
Das Programm „Engagierte Stadt“ geht ab dem 1. Juli 2020 in die dritte Phase. Städte, Gemeinden und Stadtteile mit 10.000 bis 250.000 Einwohner(inne)n, die Engagement und Beteiligung vor Ort stärken möchten, können bis 15. Mai am Interessenbekundungsverfahren teilnehmen.
(09:51) - Jugendhilfeportal: Artikel
Tagespflegestellen in ganz Baden-Württemberg sind bis zum 19. April 2020 geschlossen. Ob Tagesmütter und -väter ihre laufende Geldleistung auch während der Schließzeiten erhalten, ist landesweit nicht einheitlich geregelt. Etliche Tagesmütter und -väter stehen kurz vor der Insolvenz. Deshalb fordert Landesverband Kindertagespflege Baden-Württemberg e.V. das Land und die Kommunen auf, Tagespflegepersonen nicht im Stich zu lassen.
(09:45) - IAB-Feeds: Allgemeine News

Wissenschaftler bei der Arbeit„Die Qualifikationsstruktur der Neueingewanderten ist polarisiert“, stellt das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) in einer am Donnerstag veröffentlichten Studie fest. Einem hohen Akademikeranteil steht ein hoher Anteil von Personen ohne abgeschlossene Berufsausbildung gegenüber. Mit dem Anstieg der Migration seit 2010 ist der Anteil der Akademiker unter den Neueingewanderten gesunken und der Anteil der Personen ohne abgeschlossene Berufsausbildung gestiegen. Der Akademikeranteil ist aber immer noch deutlich höher als in der Bevölkerung ohne Migrationshintergrund

Presseinformation

IAB-Kurzbericht 8/2020

(09:32) - Jugendhilfeportal: Artikel
Eurodesk informiert regelmäßig über aktuelle Förder- und Fortbildungsangebote auf europäischer Ebene. Diesmal u.a. mit dabei: das Festival der Taten – digital im eigenen Wohnzimmer, Fristverlängerungen für Erasmus+ und ESK-Anträge sowie für das Förderprogramm „Jugend erinnert“ und die Förderprogramme des Fonds Sozikultur.
(09:30) - Jugendhilfeportal: Artikel
Beispielgebend, inspirierend und vorausschauend – das sind die 30 unter 30-Jährigen der Generation Grenzenlos, die die Hertie-Stiftung in ihrer Social-Media-Kampagne anlässlich 30 Jahren Deutscher Einheit gesucht und gefunden hat. Mit Generation Grenzenlos soll eine Brücke von 1989 in die Zukunft geschlagen und herausragendes Engagement junger Menschen sichtbar gemacht werden. Die 30 Alltagshelden stammen aus 14 Bundesländern und engagieren sich in den Themenfeldern Integration, kulturelle Vielfalt, Nachhaltigkeit, Inklusion, Chancengleichheit, politische Bildung oder im Rettungsdienst für unsere Gesellschaft.
(08:37) - Jugendhilfeportal: Artikel
Im Projekt „Antisemitismus in der Migrationsgesellschaft“ an der Hochschule Landshut entwickeln die Forschenden unter Leitung von Prof. Dr. Mihri Özdogan Handlungskonzept für Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter. Die Schulungsmaterialien, die hier erarbeitet werden, sollen bundesweit zum Einsatz kommen und den Fachkräften den professionellen Umgang mit Antisemitismus im Arbeitsalltag erleichtern.
(08:20) - Jugendhilfeportal: Artikel
Der prozentuale Anteil der Kinder und Jugendlichen in Hartz-IV-Haushalten steigt immer weiter an. Die Corona-Krise werde dies, nach Einschätzung des Deutschen Kinderhilfswerkes, noch verstärken. Deshalb brauche es, aus Sicht der Kinderrechtsorganisation, dringend eine Gesamtstrategie zur Bekämpfung der Kinderarmut in Deutschland sowie eine bedarfsgerechte Kindergrundsicherung.
(08:18) - Jugendhilfeportal: Artikel
Frauen sind in Berufen des MINT-Bereichs – also Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik – nach wie vor deutlich unterrepräsentiert. Wie eine aktuelle Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) und der Wirtschaftsuniversität Wien (WU Wien) zeigt, ist das Interesse an Technik und an einem Beruf in diesem Bereich schon unter 12- bis 14-jährigen Schülerinnen und Schülern äußerst unterschiedlich ausgeprägt. Und dies wiederum hat auch mit Geschlechterstereotypen zu tun.
(08:01) - Jugendhilfeportal: Artikel
Gemeinnützige Einrichtungen, Träger und Initiativen der Kulturellen Bildung erreichen in normalen Zeiten jeden Tag Millionen junger Menschen. Die Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung fordert in einer Stellungnahme, die bedrohte Infrastruktur Kultureller Bildung zu schützen und Fachkräfte, Einrichtungen und Angebote abzusichern. Die Kulturelle Bildung braucht dringend Unterstützung, damit die Angebote und Jugendliche jetzt wie auch in Zukunft stärken können.
Wed 01 April, 2020
(18:44) - RSS-Feed
Viele Eltern sind während der Corona-Pandemie mit Verdienstausfällen konfrontiert. Um die finanziellen Folgen für Familien abzumildern, passt das Bundesfamilienministerium den Kinderzuschlag an. videoViele Familien stehen aufgrund der drastischen wirtschaftlichen Einschnitte vor existenziellen Sorgen. Wer wegen der Corona-Pandemie Einkommenseinbußen erleidet und nur noch ein kleines Einkommen für sich und ihre Kinder erzielt, soll besser unterstützt werden. Deshalb wurde der Kinderzuschlag (KiZ) angepasst. Für den Zeitraum von 1. April bis 30. September 2020 gilt der sogenannte Notfall-KiZ. Der KiZ unterstützt Familien mit kleinem Einkommen mit bis zu 185 Euro monatlich pro Kind zusätzlich zum Kindergeld. Als kleines Einkommen gilt beispielsweise für eine Paarfamilie mit zwei Kindern ein Einkommen von etwa 1400 bis etwa 2400 Euro netto bei mittleren Wohnkosten. Neu ist: Ausschlaggebend für die Prüfung, ob der Notfall-KiZ bewilligt wird, ist für Anträge ab sofort das Einkommen im letzten Monat - nicht mehr der Durchschnitt der letzten sechs Monate. Für Anträge im April ist also das Einkommen von März relevant; für Anträge im Mai das Einkommen von April. Beim Notfall-KiZ müssen Eltern zudem keine Angaben zum Vermögen machen, sofern sie kein erhebliches Vermögen haben. Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey: Mit dem Notfall-KiZ reagieren wir schnell auf die wirtschaftlichen Auswirkungen der Corona-Epidemie auf Familien. Viele Familien haben plötzlich von heute auf morgen nur noch ein kleines Einkommen. Diese Familien brauchen dringend staatliche Unterstützung für sich und ihre Kinder. Neben dem Kurzarbeitergeld und den Lohnfortzahlungen nach dem Infektionsschutzgesetz schaffen wir mit den Anpassungen des Kinderzuschlags einen zusätzlichen Schutzschild für Familien mit kleinen Einkommen vor den Corona-Folgen. Kinderzuschlag auch für Selbstständige  Der Kinderzuschlag erreicht auch Selbständige oder Eltern, die noch keine zwölf Monate sozialversicherungspflichtig beschäftigt waren und deswegen keinen Zugang zu Kurzarbeiter- oder Arbeitslosengeld haben. In welcher Höhe der Kinderzuschlag gezahlt wird, hängt von der individuellen Situation ab - wie dem Einkommen, der Anzahl der Kinder, den Wohnkosten und dem Alter der Kinder. Mit zunehmendem Einkommen verringern sich die 185 Euro nach und nach bis der KiZ ganz ausläuft. Wer den Kinderzuschlag erhält, ist grundsätzlich von den Kitagebühren befreit. Eltern können mit dem KiZ-Lotsen prüfen, ob sie die Voraussetzungen erfüllen: Fällt die Prüfung positiv aus, stellen Eltern den Antrag einfach online bei der Familienkasse. Automatische Verlängerung des Kinderzuschlags Auch die Lebenslage von Eltern, die aktuell den Kinderzuschlag (KiZ) beziehen, wird besser erfasst: Eltern, die den Kinderzuschlag schon beziehen, können im April oder Mai einen einmaligen Antrag auf Überprüfung stellen. In diesen Fällen wird der Kinderzuschlag mit dem aktuellen Einkommen der Eltern aus dem letzten Monat neu berechnet. Eine Anpassung der Höhe des Kinderzuschlags erfolgt nur, wenn die Überprüfung einen höheren Betrag ergibt. Eltern, die den Antrag auf Kinderzuschlag bereits vor dem 1. April gestellt, aber noch keine Bewilligung erhalten haben, können ebenfalls einen Überprüfungsantrag stellen. Eltern, die den Kinderzuschlag beziehen und bereits den Höchstsatz von 185 Euro erhalten, bekommen eine automatische Verlängerung der Leistung für weitere sechs Monate. Sie müssen keinen neuen Antrag stellen und keine neuen Nachweise vorlegen. Hier finden Sie weitere Fragen und Antworten zum Notfall-KiZ.
(16:24) - Aktuelle Meldungen
Viele Eltern sind während der Corona-Pandemie mit Verdienstausfällen konfrontiert. Um die finanziellen Folgen für Familien abzumildern, passt das Bundesfamilienministerium den Kinderzuschlag an.
(15:04) - Jugendhilfeportal: Artikel
Das neu aufgelegte Online-Seminar des Europarates zur Europäischen Menschenrechtskonvention richtet sich an Mitarbeitende in Behörden, Vertreter/-innen der Zivilgesellschaft sowie Studierende. Bisher ist die Schulung auf Englisch verfügbar, weitere Sprachen sollen in den nächsten Monaten folgen.
(14:44) - Jugendhilfeportal: Artikel
Keine Schule, kein Sport, keine Freunde, und sogar der Spielplatz ist gesperrt. Viele Eltern sind hinsichtlich der Mediennutzung ihrer Kinder derzeit verunsichert. Die Programmberatung FLIMMO bietet daher täglich Tipps für Eltern für die Freizeit mit und ohne Medien sowie zu kindgerechten Informationen zum Coronavirus.
(13:59) - Aktuelle Meldungen
Das Bundesfamilienministerium unterstützt die Mehrgenerationenhäusern dabei, ihre Angebote schnell an die Anforderungen während der Corona-Zeit anzupassen - mit mehr Geld und Unterstützung auf organisatorischer Ebene.
(11:34) - Jugendhilfeportal: Artikel
Soziale Dienstleister und Einrichtungen sind infolge der Coronavirus-Pandemie von schwerwiegenden finanziellen Einbußen bis hin zur Insolvenz bedroht. Sie können ihre wichtige Arbeit derzeit nicht dort leisten, wo sie es sonst tun. Betroffen ist das gesamte Spektrum sozialer Arbeit. Gesetzlich soll das Sozialdienstleister-Einsatzgesetz (SodEG) gewährleisten, dass die Leistungsträger, die die sozialen Dienstleister und Einrichtungen mit ihren üblichen, derzeit nicht leistbaren Arbeiten beauftragen, die Zahlungen für diese fortsetzen können. Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales stellt hierzu eine FAQ-Liste mit Antworten zu den häufigsten Fragen bereit.
(10:40) - Jugendhilfeportal: Artikel
Die mit der Corona-Krise verbundene Schließung von Tafeln und anderen Unterstützungssystemen stürze arme Menschen in existentielle Krisen, so der Paritätische Wohlfahrtsverband. Der Verband fordert finanzielle Soforthilfen für Bedürftige. Darüber hinaus müssten alle Leistungskürzungen, etwa durch Sanktionen, sofort beendet werden.
(08:16) - Klicksafe News-Feed
Bei den Hausaufgaben liegt das Smartphone oft selbstverständlich neben dem Stiftemäppchen. Darauf befinden sich neben vorinstallierten Apps wie dem Taschenrechner auch digitale Wörterbücher oder Mathe-Apps. Während einige dieser Apps nützliche Hilfen für Schülerinnen und Schüler sein können, bieten künstliche Intelligenzen fertige Lösungen an.
(06:00) - Presseportal.de - Paritätischer Wohlfahrtsverband
Paritätischer Wohlfahrtsverband: Berlin (ots) - Der Paritätische Wohlfahrtsverband fordert die Pflegekassen auf, angesichts der coronabedingten Zusatzbelastungen Prämien für Pflegepersonal zu akzeptieren und zu erstatten. Der vonder Bundesregierung gespannte Pflege-Schutzschirm ...
Tue 31 March, 2020
(18:45) - Der Paritätische Gesamtverband
Das Bundeskabinett wird voraussichtlich am 1.4.2020 über einen Gesetzentwurf für ein Patientendaten-Schutzgesetz (PDSG) beraten. Von den Forderungen des Gesamtverbandes wurde mit Blick auf den Referentenentwurf berücksichtigt, dass auch die elektronische Verordnung von häuslicher Krankenpflege ermöglicht werden soll.
(15:51) - Aktuelle Meldungen
Um Kinder und Jugendliche in der Corona-Krise besser vor häuslicher Gewalt und Missbrauch zu schützen, stimmen sich das Bundesjugendministerium und die Bundesländer über konkrete Hilfs- und Beratungsangebote ab.
(12:44) - Klicksafe News-Feed
Die aktuelle Situation, bei der auch Jugendliche auf eine medienvermittelte Kommunikation angewiesen sind, zeigt, dass es wichtig ist, sich über die aktuelle Mediensituation der Jugendlichen zu informieren, die verschiedenen Kommunikationsformen der Plattformen im Blick zu haben und insbesondere jüngeren Jugendlichen einen sicheren und positiven Umgang in den Medien zu vermitteln.
(11:06) - IAB-Feeds: Allgemeine News

Wirtschaftseinschätzung des IAB

Die deutsche Wirtschaftsleistung bricht durch die Corona-Pandemie ein. War im Januar noch etwas konjunktureller Aufwind zu spüren, so wurden im Februar Lieferketten durch den Produktionsrückgang in China stark beeinträchtigt. Im März kam das öffentliche Leben hierzulande immer weiter zum Stillstand. Dies hinterlässt deutliche Spuren in allen Bereichen der Wirtschaft. Die Vorlaufindikatoren lassen schwere Zeiten erwarten. Sowohl der Geschäftsklimaindex als auch das Arbeitsmarktbarometer verzeichnen bisher noch nie gesehene Rückgänge.

Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum.

(10:56) - Presseportal.de - Paritätischer Wohlfahrtsverband
Paritätischer Wohlfahrtsverband: Berlin (ots) - Der Paritätische fordert ein sofortiges Notprogramm für Menschen in Hartz IV und in der Altersgrundsicherung. Die mit der Corona-Krise verbundene Schließung von Tafeln und anderen Unterstützungssystemen stürze arme Menschen in ...
(10:50) - Der Paritätische Gesamtverband
Pressemeldung vom 31.03.2020
(10:03) - IAB-Feeds: Allgemeine News

Tafel mit Integration, Flüchtlingskrise, Asyl, Erstaufnahme

Die ausländische Bevölkerung in Deutschland ist nach Angaben des Ausländerzentralregisters im Februar 2020 gegenüber dem Vormonat um gut 26.000 Personen gestiegen. Die Arbeitslosenquote der ausländischen Bevölkerung lag im Januar 2020 bei 13,3 Prozent und ist im Vergleich zum Vorjahresmonat um 0,2 Prozentpunkte gestiegen. Die Beschäftigungsquote der ausländischen Bevölkerung betrug im Januar 2020 51,8 Prozent und hat sich gegenüber dem Vorjahresmonat um 1,9 Prozentpunkte erhöht.

Zuwanderungsmonitor, März 2020

(08:50) - Deutscher Bundesjugendring
Die Rentenkommission hat ihre Ergebnisse vorgelegt. Die Haltelinie für das Rentenniveau liegt im Kommissionsvorschlag zwischen 44 und 49 Prozent. Wir sagen: Ein weiteres Absinken des Rentenniveaus unter 48 Prozent darf nicht geschehen. „Das geht vor allem zu Lasten der heutigen Jugend und wäre ein klarer Bruch der Idee der Generationengerechtigkeit!“, sagt unser Vorstandsmitglied Matthias Schröder. Unsere Forderung: Das Niveau muss wieder auf 50 Prozent anwachsen.
Mon 30 March, 2020
(19:19) - RSS-Feed
Expertinnen und Experten befürchten angesichts der Corona-Pandemie und den damit einhergehenden Beschränkungen und Ängsten eine Zunahme häuslicher Gewalt. Das Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen" leistet hier wichtige Arbeit. Ausgehbeschränkungen, Sorgen um die Gesundheit, Existenzängste und ein Familienleben dauerhaft auf engstem Raum: Angesichts der Corona-Krise befürchten Expertinnen und Experten, dass Fälle von häuslicher Gewalt zunehmen könnten. Umso wichtiger ist es, dass die Hilfestrukturen funktionieren - allen voran auch das Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen".Teaser Bundesfrauenministerin Dr. Franziska Giffey hat am 26. März den Mitarbeiterinnen des Hilfetelefons für ihren Einsatz gedankt, der gerade auch in der gegenwärtigen Corona-Krise unverzichtbar ist. Zugleich stellte sie eine Studie zur Wirksamkeit des Hilfetelefons vor. Dr. Franziska Giffey: Das seit 2013 bestehende Hilfetelefon 'Gewalt gegen Frauen' ist fest verankert und inzwischen aus dem Hilfesystem nicht mehr wegzudenken. Die Studie zeigt, dass die Qualität des Beratungsangebots hoch ist und dass die Anonymität, die Rund-um-die-Uhr-Erreichbarkeit sowie die Beratung in insgesamt 18 Sprachen gesichert sind. Belegt ist außerdem, dass die Vermittlung von Anrufenden in das örtliche Hilfesystem gut angenommen wird. Das sind erfreuliche Nachrichten in dieser schwierigen Zeit, in der das Hilfesystem besonders herausgefordert ist. Wirksamkeitsstudie durchgeführt Im Auftrag des Bundesfrauenministeriums hat die INTERVAL GmbH Berlin das Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen" nach fünfjähriger Betriebszeit auf seine Wirksamkeit hin untersucht. Als Basis nutzten die Forscherinnen und Forscher die Vorgangsdaten des Hilfetelefons, Befragungen und Interviews mit Fachkräften des Hilfetelefons, repräsentative Bevölkerungsbefragungen von Frauen und Männern sowie spezifischer Zielgruppen, Online-Erhebungen und Interviews bei und von Nutzerinnen und Nutzern sowie von Fachkräften des Hilfe- und Unterstützungssystems vor Ort. Hilfetelefon ergänzt Unterstützungssystem Mit dem rund um die Uhr erreichbaren Hilfetelefon ist es gelungen, eine Leerstelle im Unterstützungssystem zu schließen, das Angebot fachpolitisch einzubetten und im bestehenden Hilfe- und Unterstützungssystem fest zu verankern. Der Bekanntheitsgrad des Angebots ist laut der Studie vergleichsweise hoch. Laut Befragungen würden über 60 Prozent der Frauen im Internet nach Beratungsangeboten suchen und somit auf das Hilfetelefon stoßen. Auch stieg die Zahl der Kontaktaufnahmen in den ersten fünf Jahren des Hilfetelefons kontinuierlich an. Über 90 Prozent erfolgen telefonisch, der Rest per Internet. Über drei Viertel der Beratungskontakte sind Erstkontakte. Der Großteil der Beratungen wird mit von Gewalt betroffenen Frauen, der eigentlichen Zielgruppe, geführt (70 Prozent). In weit geringerem Maße werden Unterstützerinnen und Unterstützer (21 Prozent) sowie Fachkräfte (sechs Prozent) beraten. In sieben Prozent der Beratungen war es nötig, eine Dolmetscherin hinzuzuziehen. Rund ein Viertel der Beratungen fand in den Abend- und Nachtstunden zwischen 20 und 8 Uhr statt. Weitervermittlungen erfolgten in rund zwei Drittel der Beratungen.  Dr. Franziska Giffey: Auch in Zeiten von Corona müssen Frauen, die von Gewalt betroffen sind, die Hilfe bekommen, die sie benötigen. Ich freue mich, dass die offene und auf individuelle Bedürfnisse ausgerichtete Beratung des Hilfetelefons so positiv bewertet wird. Betroffene Frauen bekommen hier wichtige erste Hilfe: Wie kann ich mich aus der Gewaltsituation befreien? Wer unterstützt mich dabei vor Ort? Welche Angebote des Unterstützungssystems gibt es überhaupt? Mit dem Hilfetelefon ist es uns gelungen, einen niedrigschwelligen und zentralen Zugang in das örtliche Hilfe- und Unterstützungssystem zu schaffen, der auch von den Fachkräften der Angebote vor Ort sehr wertgeschätzt wird. Auch während der aktuellen Corona-Krise setzen wir alles daran, um den Betrieb und die Funktionsfähigkeit des Hilfetelefons aufrecht zu erhalten. Mit den Bundesländern haben wir verabredet, dass, sollten Frauenhauskapazitäten erschöpft sein, unbürokratisch Hotels oder leerstehende Ferienwohnungen durch Länder und Kommunen für die Unterbringung ausgeweitet werden können. Erst- und Krisenunterstützung leisten Das bundesweite Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen" unter der kostenfreien Nummer 08000 116 016 leistet Erst- und Krisenunterstützung, bei Gewalt gegen Frauen gibt es Rat und Hilfe rund um die Uhr, anonym, in insgesamt 18 Sprachen, barrierefrei. Seit März 2013 wurden mehr als 200.000 Personen beraten, darunter auch Ratsuchende aus dem sozialen Umfeld gewaltbetroffener Frauen sowie Fachkräfte. Das Hilfetelefon ist online zu erreichen.  Angesichts der Corona-Krise könnten Druck und Konflikte in Familien auch in Gewalt gegen Kinder und Jugendliche münden. Das Bundesfamilienministerium wird deshalb unter anderem die vorhandenen telefonischen Beratungsangebote stärken. Dazu gehören die "Nummer gegen Kummer" für Kinder und Jugendliche, erreichbar unter 116 111, und das Elterntelefon, unter 0800 111 0550. Zudem werden im Netz niedrigschwellige Hilfsangebote für Kinder, Jugendliche und Eltern ausgebaut.  Die komplette Studie der INTERVAL GmbH Berlin zum Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen" wird in Kürze veröffentlicht.
(19:17) - RSS-Feed
Derzeit kursieren Informationen, dass aufgrund der Corona-Krise jede Familie unabhängig vom Einkommen Anspruch auf den Notfall-Kinderzuschlag hat. Um ihn zu bekommen, muss der individuelle Bedarf jedoch weiterhin geprüft werden. BildDer Kinderzuschlag (KiZ) ist eine zusätzliche finanzielle Unterstützung für erwerbstätige Eltern mit kleinen Einkommen, die genug für sich selbst verdienen, aber bei denen es nicht oder nur knapp reicht, um auch für den gesamten Bedarf der Familie aufzukommen. Für ein Paarfamilie mit zwei Kindern ist das ein Einkommen von circa 1400 bis circa 2400 Euro netto. Bei hohen Wohnkosten kommen auch höhere Werte in Betracht. Da viele Familien und Alleinerziehende durch die Corona-Pandemie Einkommenseinbußen haben, wurde der reguläre Kinderzuschlag jetzt angepasst. Was ändert sich mit dem Notfall-KiZ? Neu ist, dass für die Prüfung, ob der Kinderzuschlag bewilligt werden kann, ab dem 1. April 2020 das Einkommen der Eltern im Monat vor Antragstellung ausschlaggebend ist. Im regulären KiZ ist es das durchschnittliche Einkommen der letzten sechs Monate. Damit reagiert die Bundesregierung auf die kurzfristigen wirtschaftlichen Auswirkungen der Corona-Pandemie. Familien und Kinder, die aktuell weniger Geld haben und nur noch über ein kleines Einkommen verfügen, sollen so unterstützt werden. Der Notfall-KiZ soll ab dem 1. April 2020 beantragt werden können. Wichtig: Aktuell verbreitet sich die Information, dass alle Familien, die Kindergeld bekommen, auch uneingeschränkt Anspruch auf den Kinderzuschlag beziehungsweise den Notfall-KiZ in Höhe von maximal 185 Euro haben. Das ist nicht richtig. Wer bekommt Kinderzuschlag oder Notfall-KiZ? Der Kinderzuschlag oder der Notfall-KiZ wird Eltern gezahlt, die für ihre Kinder auch Kindergeld erhalten. Das ist aber nicht die einzige Voraussetzung. Die Kinder müssen im Haushalt der Familie leben, unter 25 Jahre alt und nicht verheiratet oder verpartnert sein. Darüber hinaus richtet sich der Anspruch auf Kinderzuschlag nach der individuellen Lebenslage der Familie, insbesondere den Wohnkosten und der Höhe des Einkommens der Familie. Der Anspruch auf Kinderzuschlag besteht für Familien mit kleinem Einkommen. Das bedeutet, dass die Eltern genug für sich selbst verdienen, aber nicht oder nur knapp für den gesamten Bedarf der Familie aufkommen können. Anspruch mit dem KiZ-Lotsen prüfen Ob ein Antrag auf Kinderzuschlag gestellt werden sollte, kann mit dem KiZ-Lotsen der Familienkasse ermittelt werden. Alle Anträge werden von der zuständigen Familienkasse geprüft, die über sie entscheidet.
(19:16) - RSS-Feed
Um von häuslicher Gewalt betroffene Frauen auch während der Corona-Zeit gut zu schützen, haben das Bundesfrauenministerium und die Bundesländer umfangreiche Hilfsmaßnahmen vereinbart. Die Corona-Krise hat auch besondere Auswirkungen auf die Lebenssituation von Frauen. Bundesfrauenministerin Dr. Franziska Giffey hat deshalb mit den Gleichstellungs- und Frauenministerinnen und -ministern der Bundesländer zehn Maßnahmen vereinbart, die Frauen jetzt konkret helfen können. Dr. Franziska Giffey: Es ist wichtig, dass Frauen jetzt schnell und unbürokratisch Schutz und Beratung bekommen. Gemeinsam können Bund, Länder und Kommunen viel dafür tun. Frauen, die zu Hause Gewalt erfahren, brauchen Rettungsanker wie das Hilfetelefon oder einen sicheren Zufluchtsort. Dass einzelne Kommunen dafür bereits leerstehende Wohnungen oder Hotels anmieten, zeigt, was alles möglich ist. Und auch bei der Beratung von Schwangeren in Konfliktsituationen muss das übliche Verfahren der Lage angepasst und auf Telefon- oder Internet-Kommunikation umgestellt werden. Es ist jetzt die Zeit für pragmatische und unkonventionelle Lösungen. Da, wo Hilfe gebraucht wird, muss geholfen werden. 1. Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen" aufrechterhalten Es ist wichtig, dass das Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen" unter der Nummer 08000 116 016 weiterhin rund um die Uhr und in 18 Sprachen Betroffene, für deren soziales Umfeld und für Fachkräfte berät. Beim Hilfetelefon wird alles unternommen, um dessen Betrieb und Funktionsfähigkeit trotz der Corona-Krisenlage aufrechtzuerhalten. Anrufende müssen aufgrund geringerer personeller Besetzung mit Beraterinnen allerdings eventuell mit Wartezeiten rechnen. 2. Hilfetelefon "Schwangere in Not" aufrechterhalten Damit schwangere Frauen in Konfliktlagen unverzüglich eine Ansprechpartnerin finden, bleibt auch das Hilfetelefon "Schwangere in Not" unter der Nummer 0800 40 40 020 durchgängig in Betrieb. Denn Frauen in Not müssen zu jeder Zeit die erforderliche Hilfe und Unterstützung erhalten können. 3. Schwangerschaftskonfliktberatung aufrechterhalten Dringend notwendig bleibt die Unterstützung schwangerer Frauen nach dem Schwangerschaftskonfliktgesetz. Das Gesetz bietet Spielraum dafür, dass Schwangerschaftskonfliktberatung zum Beispiel online und per Telefon durchgeführt und die Beratungsbescheinigung zur Fristwahrung per E-Mail oder Post ohne persönliches Erscheinen der Schwangeren versendet werden kann. 4. Ausbau von Frauenhäusern und Hilfseinrichtungen fördern  Seit Januar 2020 unterstützt der Bund den Ausbau von Frauenhäusern und anderen Hilfseinrichtungen mit dem Bundesinvestitionsprogramm "Gemeinsam gegen Gewalt an Frauen". Das Volumen liegt bei 120 Millionen Euro in den nächsten vier Jahren. Um in der aktuellen Situation möglichst viele Anträge bewilligen und die in diesem Haushaltsjahr zur Verfügung stehenden Bundesmittel möglichst weitgehend ausschöpfen zu können, werden die Antragsfristen erweitert. Die erste Antragsfrist endet am 30. Juni, die zweite am 15. September. Der Abgabeschluss im folgenden Jahr ist der 31. März 2021. Alle aktuellen Informationen zum Bundesinvestitionsprogramm und dem Förderverfahren finden Sie auf der Website des Bundesfamilienministeriums. 5. Frauenhaus- und Frauenberatungsinfrastruktur schützen Frauenhäuser und Frauenberatungsstellen stehen durch die Corona-Auswirkungen - wie viele andere soziale Dienste auch - vor besonderen Herausforderungen und Belastungen. Bund, Länder und Kommunen müssen gemeinsam alles tun, um diese Einrichtungen auch in der Krise arbeitsfähig zu halten und zu verhindern, dass sie in eine bedrohliche finanzielle Schieflage geraten. Im Sozialschutz-Hilfspaket der Bundesregierung sind im Kontext der Absicherung sozialer Dienstleister aufgrund des Coronavirus SARS-CoV-2 Instrumente enthalten, mit denen ausdrücklich auch für Gewaltschutzeinrichtungen Auffangmöglichkeiten geschaffen werden. Dazu gehören Frauenhäuser und Fachberatungsstellen, die in einem Rechtsverhältnis zu Leistungsträgern des Sozialgesetzbuches stehen. Auch die Belange von Menschen mit Behinderung und ihr Unterstützungsbedarf finden in diesem Entwurf ausdrücklich Berücksichtigung. 6. Corona-bedingte Engpässe bei Frauenhauskapazitäten pragmatisch lösen Sofern wegen des Corona-bedingten Wegfalls von Unterbringungsmöglichkeiten in Frauenhäusern oder aufgrund akut ansteigender Nachfrage nach Schutzplätzen dringend neue Kapazitäten benötigt werden, sollten auch unkonventionelle Wege in Erwägung gezogen werden. Beispielsweise könnte die kurzfristige Anmietung von Hotels und Ferienwohnungen geprüft werden. Sachgerechte Lösungen können hierfür allein vor Ort durch Kommunen und Länder gefunden werden. Die Frauenhauskoordinierung und die Zentrale Informationsstelle Autonomer Frauenhäuser (ZIF) als Vernetzungsstellen der Frauenhäuser auf Bundesebene haben bereits mehrere Sonderinformationen und Hinweise für ihre Mitgliedseinrichtungen bereitgestellt. 7. Prostituierte schützen Die Beschränkungen zum Zwecke einer langsameren Ausbreitung des Coronavirus haben auch nachhaltige Auswirkungen auf den gesamten Bereich der Prostitution, insbesondere auf die wirtschaftliche und soziale Lage von Sexarbeitenden. Hierzu gehört insbesondere, dass viele in der Prostitution tätige Personen aufgrund der Schließungen von Prostitutionsstätten, Bordellen und ähnlichen Einrichtungen von Obdachlosigkeit bedroht sind. Durch den Einbruch der finanziellen Einnahmen fehlen die Mittel für alternative Übernachtungsmöglichkeiten. Die Bundesländer sind für die Anwendung und Umsetzung des Prostituiertenschutzgesetzes zuständig. Dies ermöglicht gerade auch in der gegenwärtigen Situation, dass sachgerechte Entscheidungen unter Berücksichtigung der konkreten Bedingungen vor Ort getroffen werden können. Das Bundesfrauenministerium bietet den Ländern Auslegungshinweise an, welche sie bei ihren eigenen Entscheidungen mit einbeziehen können. Die Schließung von Prostitutionsbetrieben bedeutet nicht, dass Sexarbeitende nicht mehr in diesen übernachten dürfen. 8. Landespolizeigesetze und Gewaltschutzgesetz nutzen Bedingt durch die Corona-Krise könnte es zu einem Anstieg der Zahl der Fälle von häuslicher Gewalt kommen. Umso wichtiger ist, dass die Betroffenen die ihnen zur Verfügung stehenden Schutzmechanismen nach dem Gewaltschutzgesetz und nach den Landespolizeigesetzen kennen und nutzen. Nach dem Gewaltschutzgesetz können Opfer von häuslicher Gewalt zivilrechtliche Schutzanordnungen wie Kontakt-, Näherungs- und Belästigungsverbote gegen den Täter oder die Täterin beantragen sowie die Wegweisung der gewalttätigen Person aus der Wohnung erwirken. Entsprechende Entscheidungen treffen die Familiengerichte. Auch die Polizei kann eine gewalttätige Person aus der Wohnung verweisen und - soweit landesrechtlich bestimmt - eine solche polizeiliche Wegweisung für mehrere Tage aussprechen. In der aktuellen Situation sollten alle rechtlichen Möglichkeiten genutzt werden, den Täter aus der Wohnung zu verweisen, um Frauen und Kinder zu schützen. 9. Zusammenarbeit mit der Bundesarbeitsgemeinschaft Täterarbeit stärken Länder, die Täterarbeit fördern, sollten die besondere Situation während der Corona-Pandemie berücksichtigen, falls Täterarbeitseinrichtungen ihrer wichtigen Tätigkeit nicht wie gewohnt nachgehen können. Arbeit mit den Tätern bei häuslicher Gewalt ist ein enorm wichtiger Baustein zur Prävention häuslicher Gewalt. Wegen der Corona-Auswirkungen empfiehlt die Bundesarbeitsgemeinschaft Täterarbeit Häusliche Gewalt (BAG TäHG) aktuell ihren knapp 80 Mitgliedsorganisationen, von persönlichen Kontakten mit Klienten bis auf Weiteres abzusehen, das heißt, Gruppen-, Einzel- sowie Paargesprächsangebote sollten ausgesetzt werden. Dennoch sollten anderweitige Kontakte mit Klienten möglich sein, diese sollten sich auf Telefon oder online beschränken. Das Bundesfrauenministerium und die BAG TäHG möchten die Qualität von Täterarbeit durch eine bundesweite Vernetzung verbessern. Die BAG TäHG soll mithilfe einer Förderung in die Lage versetzt werden, ihre bisherige Arbeit weiter auszubauen. Die in der Istanbul-Konvention vorgesehene Kooperation mit spezialisierten Hilfsdiensten für Opfer ist ein wichtiger Schwerpunkt dieser Arbeit. 10. Initiative "Stärker als Gewalt" bündelt Hilfsangebote Die Website der Initiative "Stärker als Gewalt" des Bundesfrauenministeriums bündelt bestehende Hilfsangebote für gewaltbetroffene Frauen und Männer und zeigt praktische Maßnahmen und Wege zur Hilfe und Unterstützung auf. Um Frauen, die von häuslicher Gewalt betroffen oder bedroht sind oder sich in anderen akuten Krisensituationen befinden, eine noch schnellere Übersicht und schnellen Zugang zu den wichtigsten telefonisch und online erreichbaren (Notfall-)Hilfsangeboten zu bieten, werden diese direkt beim Öffnen der Website auf einen Blick angezeigt. Die Website bietet auch Informationen und Hilfsangebote für von Gewalt betroffene Männer.
(17:25) - Der Paritätische Gesamtverband
Der Bundesrat hat am 27. März 2020 Maßnahmen zur Unterstützung der Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen in der Corona-Krise zugestimmt, um die Gesundheitsversorgung der Bevölkerung und die Versorgung von Pflegebedürftigen sicherzustellen (COVID-19 Krankenhausentlastungsgesetz). Der Bundestag hatte diese nur zwei Tage zuvor verabschiedet. Damit ist auch wie erwartet der Pflege-Schutzschirm beschlossen worden. Um die Maßnahmen schnell greifen zu lassen, verlief das Gesetzgebungsverfahren unter Verkürzung aller Fristen innerhalb weniger Tage. Auch der Bundesrat hatte sich bereiterklärt, auf seine eigentlich dreiwöchige Beratungszeit zu verzichten. Das Gesetz wurde im Bundesgesetzblatt verkündet und ist in den überwiegenden Teilen bereits in Kraft getreten.
(15:38) - RSS-Feed
Köln, 30. März 2020. Seitenstark-Netzwerk bietet Forum und qualitätsgeprüfte Inhalte. Kinder, Eltern und Grundschulen brauchen dringend Unterstützung, um während der Schulschließungen das Lernen zu Hause zu ermöglichen. Zur Freizeitgestaltung sind Ideen für Spiele oder kreative Beschäftigungen gefragt. Die engagierten Kinderwebseiten, die sich im Netzwerk Seitenstark zusammengeschlossen haben, bieten attraktive und qualitätsgeprüfte Onlineangebote für Kinder.
(15:33) - Klicksafe News-Feed
Das deutschlandweite Kontaktverbot sorgt dafür, dass viele Menschen mehr Zeit als sonst zu Hause verbringen. Das kann schön sein - aber auch sehr anstrengend. In dieser ungewohnten Situation können rasch Konflikte entstehen, denen man nicht so einfach aus dem Weg gehen kann. Die meisten Streitigkeiten sind sicherlich harmlos und lassen sich rasch beilegen, aber was, wenn nicht? Um Eskalationen zu verhindern oder Hilfe zu holen, können Sie kostenlose Beratungsangebote in Anspruch nehmen.
(14:11) - Der Paritätische Gesamtverband
Wir funktionieren Videokonferenzen eigentlich? Was muss ich beachten? Was für Anbieter gibt es? Unser Webzeugkoffer-Beitrag bietet eine kleine Einführung.
(13:18) - Presseportal.de - Paritätischer Wohlfahrtsverband
Paritätischer Wohlfahrtsverband: Berlin (ots) - Der Paritätische Gesamtverband zeigt sich alarmiert aufgrund des akuten Mangels an Schutzkleidung und der Preisexplosionen bei entsprechenden Produkten während der Corona-Krise. Der freie Markt sei ganz offensichtlich nicht in der ...
Fri 27 March, 2020
(16:42) - Aktuelle Meldungen
Um von häuslicher Gewalt betroffene Frauen auch während der Corona-Zeit gut zu schützen, haben das Bundesfrauenministerium und die Bundesländer umfangreiche Hilfsmaßnahmen vereinbart.
(15:07) - Der Paritätische Gesamtverband
Völlig überfüllte Lager, kaum sauberes Wasser, keine Coronavirus-Tests: Die Situation geflüchteter Menschen auf den griechischen Inseln ist katastrophal. Unter dem Motto "Leave No One Behind" fordert das Bündnis #unteilbar gemeinsam mit vielen anderen Organisationen der Zivilgesellschaft die sofortige Evakuierung der Lager.
(13:04) - Deutscher Bundesjugendring
Beim „XMPP-Sprint“ arbeiten Entwickler*innen aus Europa gemeinsam an Weiterentwicklungen des offenen Standards für Messaging, XMPP. Dabei stehen neben Kreativprozessen und Problemlösung vor allem gegenseitiges Lernen und Teilhabe im Fokus.
(12:13) - IAB-Feeds: Allgemeine News
Schild mit der Aufschrift "Start-Up" in einem Feld

Neu gegründete Betriebe spielen eine wichtige Rolle für die Entstehung von Arbeitsplätzen und den wirtschaftsstrukturellen Wandel. Zudem sind Gründerinnen und Gründer in der Regel der Region verhaftet, in der das neue Unternehmen entsteht. Betriebsgründungen sind deshalb in besonderem Maße dazu geeignet, einen tragfähigen Mittelstand aufzubauen.

Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum

(12:08) - Presseportal.de - Paritätischer Wohlfahrtsverband
Paritätischer Wohlfahrtsverband: Berlin (ots) - Der Paritätische Wohlfahrtsverband zeigt sich enttäuscht von dem Abschlussbericht der Rentenkommission und kritisiert die Kommissionvorsitzenden Gabriele Lösekrug-Möller (SPD) und Karl Schiewerling (CDU) für das unzureichende ...
(12:01) - Der Paritätische Gesamtverband
Die im Koalitionsvertrag der Regierungsparteien vorgesehen und im Mai 2018 durch das BMAS eingesetzte Kommission "Verlässlicher Generationenvertrag" hat heute ihren Abschlussbericht vorgelegt. Ihre Aufgabe war es, Vorschläge für einen "verlässlichen Generationenvertrag" vorzulegen. Hier finden Sie den Bericht und eine erste Paritätische Bewertung.
(11:58) - Der Paritätische Gesamtverband
Pressemeldung vom 27. März 2020
(11:55) - Deutscher Bundesjugendring
Der Bundestag und nun auch der Bundesrat haben das so genannte Sozialschutz-Paket beschlossen. Das wirkt im Speziellen auch positiv für Einrichtungen der Jugendarbeit und auf die Gremienarbeit der Jugendverbände.
(10:09) - Der Paritätische Gesamtverband
Viele Veranstaltungen paritätischer Mitgliedsorganisationen mussten in letzter Zeit wegen der Corona-Epidemie abgesagt werden. In der Folge sind unter bestimmten Voraussetzungen die Verträge mit dem Betreiber des Veranstaltungsortes sowie mit den angemeldeten Teilnehmer*innen rückabzuwickeln. Maßgeblich ist u. a. die Frage, ab welchem Zeitpunkt die Absage für die jeweilige Veranstaltung tatsächlich gerechtfertigt war. Bis die Sache im Einzelfall abschließend geprüft ist, sollten Mitgliedsorganisationen vorerst alle Zahlungen im Zusammenhang mit abgesagten Veranstaltungen einstellen.
(09:07) - Deutscher Bundesjugendring
Die Europäische Union will Beitrittsverhandlungen mit Nordmazedonien und Albanien aufnehmen. „Das ist insbesondere für die jungen Menschen am Westbalkan ein wichtiges Signal“, sagt unser Vorsitzender Tobias Köck.
Thu 26 March, 2020
(17:35) - Aktuelle Meldungen
Derzeit kursieren Informationen, dass aufgrund der Corona-Krise jede Familie unabhängig vom Einkommen Anspruch auf den Notfall-Kinderzuschlag hat. Um ihn zu bekommen, muss der individuelle Bedarf jedoch weiterhin geprüft werden.
(14:33) - Aktuelle Meldungen
Expertinnen und Experten befürchten angesichts der Corona-Pandemie und den damit einhergehenden Beschränkungen und Ängsten eine Zunahme häuslicher Gewalt. Das Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen" leistet hier wichtige Arbeit.
(12:17) - Der Paritätische Gesamtverband
Hinweise zu Änderungen im Insolvenzrecht.
(10:19) - Der Paritätische Gesamtverband
Nach Auffassung des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales ist ein trägerübergreifender Einsatz von Personal in der derzeitigen Krise ausnahmsweise zulässig, ohne dass es einer Erlaubnis nach dem Arbeitnehmerüberlassungsgesetz (AÜG) bedarf. Die Fachinformation geht auf die arbeits-, steuer- und gemeinnützigkeitsrechtlichen Aspekte - unter Berücksichtigung des auf den Weg gebrachten Sozialdienstleister-Einsatzgesetz (SodEG) - ein.
(09:45) - IAB-Feeds: Allgemeine News

IAB-Arbeitsmarktbarometer 3/2020Das IAB-Arbeitsmarktbarometer ist im März gegenüber dem Vormonat um 1,5 Punkte auf 100,4 Punkte gefallen. Das ist der stärkste Rückgang in einem Monat seit Bestehen des Frühindikators des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). Dabei fand die dem IAB-Arbeitsmarktbarometer zugrundeliegende Befragung der Arbeitsagenturen noch überwiegend vor den einschneidenden Corona-Eindämmungsmaßnahmen statt.

Presseinformation

Arbeitsmarktbarometer

(09:04) - Der Paritätische Gesamtverband
Das Bundesministerium der Finanzen hat mit einem Schreiben vom 24.03.2020 Änderungen bei der umsatzsteuerlichen Behandlung von Eingliederungs- und Sozialhilfeleistungen festgelegt.
Wed 25 March, 2020
(18:15) - Der Paritätische Gesamtverband
Um die Auswirkungen der Corona-Krise auf Gesundheitseinrichtungen wie z. B. Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen, sowie auf soziale und Wirtschaftsunternehmen abzufedern, hat die Regierung kurzfristig einige Gesetze auf den Weg gebracht, die in einer Sondersitzung des Bundesrats am kommenden Freitag, den 27. März beschlossen werden sollen. Der Paritätische hat hierüber umfassend berichtet. Nun wurde bekannt, dass die Beratungen des Bundesrats zum Intensivpflege- und Rehabilitationsstärkungsgesetz (IPREG) kurzfristig vorgezogen und ebenfalls bereits in seiner Sondersitzung am 27. März vorgenommen werden sollen.
(16:25) - Deutscher Bundesjugendring
Der DBJR-Vorstand hat am 25. März 2020 die Position „Gemeinsame Herausforderungen der Kinder- und Jugendarbeit in Krisenzeiten“ beschlossen.
(14:16) - IAB-Feeds: Allgemeine News
Person im Homeoffice

Das Arbeiten von zu Hause erlebt angesichts der Corona-Krise einen ungeahnten Schub. Tatsächlich wurde das Potenzial an beruflichen Tätigkeiten, die auch im Homeoffice erledigt werden könnten, schon zuvor keineswegs ausgeschöpft und kann auch gegenwärtig noch nicht voll genutzt werden. Neben den aktuell in den Hintergrund rückenden Vorbehalten von Arbeitgebern als auch Beschäftigten könnte auch der Abbau technischer Hürden dazu beitragen, die Möglichkeiten für Homeoffice zu erweitern.

Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum

(13:21) - Klicksafe News-Feed
Der Arbeitsalltag von Lehrenden, Schülerinnen und Schülern sowie Personen, die in Beratungstellen arbeiten, wird momentan auf eine harte Probe gestellt. Wo normalerweise persönlicher Kontakt die Grundlage für die Zusammenarbeit bildet, muss plötzlich auf anderen Kanälen kommuniziert werden. Die nahe liegende Lösung scheint klar: Videotelefonie und Messenger. Aber schnell kommen hierzu Fragen auf: Welche Programme eignen sich? Sind sie kostenlos oder muss man bezahlen? Welche Standards müssen in Punkto Privatsphäre und Datenschutz eingehalten werden?
(11:58) - Der Paritätische Gesamtverband
"Chancenlose Kinder? Gutes Aufwachsen trotz Überschuldung!" ist das Thema der vom 25. - 29. Mai stattfindenden Aktionswoche Schuldnerberatung 2020.
(11:55) - IAB-Feeds: Allgemeine News
Ein aufgeschlagenes Buch liegt auf einem Tisch in einem leeren Klassenzimmer.Veranstaltungen wurden abgesagt, Schulen und Kindergärten geschlossen, Ausgangsbeschränkungen erlassen: Das öffentliche Leben in Deutschland ist infolge der Corona-Krise inzwischen extrem eingeschränkt. Nun heißt es abwarten. Denn ob die Maßnahmen wirken und die Ausbreitung des Corona-Virus verringern können, zeigt sich erst mit einer zeitlichen Verzögerung. Aber wie lange dauert das? Wann können wir mit sichtbaren und statistisch gesicherten Effekten rechnen? Merkt man vielleicht sogar schon etwas?  Diesen Fragen ist ein Team um Enzo Weber, Leiter des Forschungsbereichs „Prognosen und gesamtwirtschaftlichen Analysen“ am IAB und Professor für Volkswirtschaftslehre an der Universität Regensburg, nachgegangen. Die Ergebnisse liegen nun vor unter dem Titel Bundesliga, Schulen, Kinos  –  Wann wissen wir, ob die Maßnahmen gegen Corona etwas gebracht haben?

(11:47) - IAB-Feeds: Allgemeine News
Leeres Büro„Wir brauchen auch einen Rettungsschirm für Neueinstellungen“, schreibt IAB-Arbeitsmarktforscher Enzo Weber in seinem Gastbeitrag über den Corona-Schock am Arbeitsmarkt am 24. März 2020 für die Online-Ausgabe des Nachrichtenmagazins „Der Spiegel“. „Die Regierung will mit viel Geld Beschäftigte in bestehenden Jobs halten. Das reicht nicht: Ohne eine Lösung für die wegfallenden Einstellungen wird der Arbeitsmarkt dennoch einbrechen“, so der Leiter des Forschungsbereichs „Prognosen und gesamtwirtschaftlichen Analysen“ am IAB und Professor für Volkswirtschaftslehre an der Universität Regensburg.
Den vollständigen Artikel lesen Sie in Der Spiegel.

(10:47) - Der Paritätische Gesamtverband
Viele Mitgliedsorganisationen im Paritätischen fürchten aufgrund der Auswirkungen der Coronapandemie erhebliche wirtschaftliche Schwierigkeiten. Nachfolgend geben wir Ihnen Hinweise dazu, wie Kurzarbeit in den betroffenen Betrieben eingeführt werden kann und welche wesentlichen Voraussetzungen erfüllt sein müssen, um Kurzarbeitergeld für die Mitarbeitenden für einen vorübergehenden Zeitraum zu beantragen. Außerdem sind Formulierungsvorschläge für Regelungen zur Kurzarbeit in Betrieben beigefügt.
(10:09) - Der Paritätische Gesamtverband
In der Arbeitshilfe vom Kinderschutzbund Landesverband Berlin und FRÖBEL wird die Wahrnehmung des Schutzauftrages nach § 8a Abs. 4 SGB VIII der Kindertagesstätten und Horte während der eingeschränkten Betreuung aufgrund des Coronavirus dargestellt.
(09:18) - Der Paritätische Gesamtverband
Expert*innen sind sich einig, dass Entwicklungs- und Schwellenländer besonders hart von einer schnellen Ausbreitung des Coronavirus getroffen werden. Vor diesem Hintergrund ruft “Aktion Deutschland Hilft” zu Spenden auf.
Tue 24 March, 2020
(17:24) - Der Paritätische Gesamtverband
Nach der am 23.03.2020 erfolgten Billigung des Kabinetts wird ab dem 25.03.2020 ein Fraktionsentwurf für ein „Gesetz zum Ausgleich COVID-19 bedingter finanzieller Belastungen der Krankenhäuser und weiterer Gesundheitseinrichtungen“ (COVID-19-Krankenhausentlastungsgesetz) in den Bundestag eingebracht, behandelt und verabschiedet werden. Die Bundesratsbefassung erfolgt am 27.03.2020.
(16:47) - Der Paritätische Gesamtverband
Als Reaktion auf die Corona-Pandemie werden stationäre Rehabilitationseinrichtungen durch die Verlängerung der bestehenden Qualitätsmanagement-Zertifikate und Aussetzung der Audits bis zum 31.12.2020 entlastet.
(15:48) - Der Paritätische Gesamtverband
Kommentierung der in Art. 10 des Sozialschutzpakets geplanten Maßnahmen zur Sicherstellung der sozialen Infrastruktur.
(14:11) - Presseportal.de - Paritätischer Wohlfahrtsverband
Paritätischer Wohlfahrtsverband: Berlin (ots) - Der Paritätische Wohlfahrtsverband zeigt sich erleichtert, dass soziale Dienste und Einrichtungen unter die Regelungen des krisenbedingten Sozialschutzpaketes fallen, das morgen im Bundestag beraten wird. Mit dem vorliegenden ...
(14:01) - Der Paritätische Gesamtverband
Pressemeldung vom 24.03.2020
Mon 23 March, 2020
(17:15) - RSS-Feed
Eltern mit Verdienstausfällen können Anspruch auf Zusatzleistung prüfen Die Ausbreitung des Corona-Virus' stellt viele Familien vor große organisatorische und finanzielle Probleme: Eltern müssen wegen Kita- und Schulschließungen die Betreuung ihrer Kinder selbst organisieren, können ihrer Arbeit nicht in vollem Umfang nachgehen, sind in Kurzarbeit oder haben wegen ausbleibender Aufträge gravierende Einkommenseinbußen.  Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey startet deshalb einen Notfall-KiZ für Familien mit kleinen Einkommen. Die bereits bestehende Familienleistung Kinderzuschlag, kurz KiZ, unterstützt Familien, in denen der Verdienst der Eltern nicht für die gesamte Familie reicht. Der Wirkungsbereich des Kinderzuschlags wurde im vergangenen Jahr mit dem Starke-Familien-Gesetz ausgedehnt, etwa 2 Millionen Kinder sind anspruchsberechtigt, weil ihre Eltern kleine Einkommen haben. Pro Kind kann das monatlich bis zu 185 Euro zusätzlich bedeuten. Bisher war das Durchschnittseinkommen der letzten sechs Monate die Berechnungsgrundlage. Für den Notfall-KiZ wird nun der Berechnungszeitraum deutlich verkürzt. Ab April müssen Familien, die einen Antrag auf den KiZ stellen, nicht mehr das Einkommen der letzten sechs Monate nachweisen, sondern nur das Einkommen des letzten Monats vor der Antragstellung. Diese Regelung soll befristet bis zum 30. September 2020 gelten. Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey: Für viele Familien im Land sind Verdienstausfälle derzeit eine existenzielle Sorge. Dieses Problem ist keine reine Privatsache, es braucht auch die Unterstützung des Staates. Deshalb machen wir den Kinderzuschlag leichter zugänglich und öffnen ihn kurzfristig für diejenigen, die jetzt erhebliche Einkommenseinbrüche haben. Damit helfen wir Familien in krisenbedingten Lebenslagen ganz konkret. Eltern sollten deshalb prüfen, ob sie Anspruch auf den Kinderzuschlag haben. Die Beantragung geht ganz einfach online unter www.notfall-kiz.de. Wir schaffen damit ein Schutzschild für die Familien: Neben dem Kurzarbeitergeld, das für Familien höher ausfällt als für Kinderlose, und den Regelungen zur Entgeltfortzahlung bei geschlossener Kita oder Schule ist der KiZ ein wichtiger Baustein für die Familien im Schutz vor den Corona-Folgen. Weitere Informationen zum KiZ Die Berechnungsgrundlage für den KiZ wird vom 01.04.2020 bis zum 30.09.2020 das Einkommen des jeweils letzten Monats vor Antragsstellung, nicht mehr der Durchschnitt der vergangenen sechs Monate. Antragsteller belegen ihr Einkommen anhand der Einkommensbescheinigung des Monats vor Antragstellung. Der Kinderzuschlag (KiZ) ist eine Leistung für Eltern, die zwar für sich selbst genug verdienen, deren Einkommen aber nicht oder nur knapp für ihre gesamte Familie reicht. Die Familien werden mit bis zu 185 Euro pro Kind monatlich unterstützt, damit die Kinder besser gefördert werden und Kinderarmut vermieden wird. Mit der zweiten Stufe des Starke-Familien-Gesetzes, das am 1. Januar 2020 in Kraft getreten ist, besteht für noch mehr Familien Anspruch auf diese wichtige Leistung. Durch den „Kinderzuschlag Digital“ ist der Zugang zu der Leistung schneller und unbürokratischer geworden. Das ist in Zeiten der Corona-Verbreitung besonders wichtig, weil die Eltern den Antrag nicht persönlich in der Familienkasse abgeben müssen. Ein Online-Antragsassistent spart mit zahlreichen Komfortfunktionen den Gang zur Behörde und unterstützt Eltern bei der Antragstellung. Informationen zum Notfall-KiZ finden Sie hier: www.notfall-kiz.de Eltern und andere Interessierte finden hier Informationen zur Beantragung und können zudem prüfen, ob sie die Voraussetzungen erfüllen: www.kinderzuschlag.de
(15:40) - RSS-Feed
Ältere Menschen sollen angesichts der Corona-Pandemie den Mut nicht verlieren, junge Menschen sich solidarisch zeigen. Das hat Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey im Interview mit der Neuen Osnabrücker Zeitung (NOZ) gesagt. Für Familien mit geringen Einkommen will die Ministerin den Zugang zum Kinderzuschlag erleichtern. NOZ: Frau Giffey, das Coronavirus ist vor allem für ältere Menschen gefährlich. Hat die Regierung die Belange dieser Gruppe im Blick?  Dr. Franziska Giffey: Ja, das hat sie. Wir haben am Mittwoch im Kabinett sehr intensiv beraten, wie wir Ältere, Hochbetagte und Vorerkrankte noch besser schützen und ihre medizinische Versorgung sicherstellen können. Gesundheitsminister Jens Spahn und ich als Seniorenministerin tun, was wir können. NOZ: Die Politik fordert eindringlich, die Sozialkontakte völlig zurückzufahren. Warum ist das so wichtig?  Dr. Franziska Giffey: Wir müssen die Ausbreitung des Virus verlangsamen. Das gelingt nur, wenn wir Abstand zueinander halten, auch wenn das sehr schwerfallen kann. Für Junge und Gesunde ist das Virus nicht so gefährlich. Aber sie können es an Personen aus der Risikogruppe weitergeben. Das müssen wir soweit es irgend geht verhindern. NOZ: Heißt das für Seniorinnen und Senioren, sie sollten nicht mehr einkaufen und spazieren gehen und nicht mehr mit dem Hund vor die Tür? Dr. Franziska Giffey: Nein, das heißt es nicht. Der Frühling kommt. Vitamin D ist wichtig. Ein starkes Immunsystem schützt. Deswegen: Gehen Sie raus, gehen Sie spazieren, tanken Sie Sonne. Das ist gut für die Gesundheit und gut für Gemüt und Seele. Aber nicht in großen Gruppen und bitte kein Handgeben, kein Bekannten-Umarmen, keine Küsschen. Wir müssen alle Abstand halten und enge Kontakte herunterfahren. Dazu gehört es auch, Geburtstagsfeiern zu verschieben und auf Reisen zu verzichten. NOZ: Spazieren gehen ist wichtig, sagen Sie. Dann wird die Regierung auch keine Ausgangssperre verhängen? Dr. Franziska Giffey: Wir wollen das möglichst vermeiden. Eine Ausgangssperre ist eine erhebliche Einschränkung der persönlichen Freiheit und kann immer nur das allerletzte Mittel sein. Im Austausch mit der Wissenschaft, mit Ländern und Kommunen haben wir in Deutschland jetzt viele Maßnahmen ergriffen, von der Schließung der Kitas und Schulen bis zur Absage aller Veranstaltungen und Versammlungen. Es ist unverantwortlich, wenn Menschen jetzt vereinbarte Regeln einfach nicht beachten. Wenn zu viele Menschen unvernünftig und unsolidarisch sind und die Maßnahmen deshalb nicht wirken, muss womöglich doch über härtere Einschränkungen nachgedacht werden. Dem kann jede und jeder Einzelne entgegenwirken. NOZ: In Berliner Parks wurde in dieser Woche noch gefeiert, als gäbe es kein Morgen Dr. Franziska Giffey: Es ist mir unbegreiflich, wenn manche weiter Grillpartys feiern, als wäre nichts geschehen. Es ist ignorant, sich jetzt noch zu "Corona-Partys" zu verabreden. Als Jugendministerin möchte ich an alle jungen Leute appellieren: Hört auf damit! Wir sehen aber auch eine große Solidarität von jungen Menschen. Viele Jüngere bieten älteren Menschen ihre Hilfe an. Und das ist ganz viel wert. NOZ: Können diejenigen, die sich im Freiwilligendienst engagieren, jetzt eine besondere Rolle übernehmen? Dr. Franziska Giffey: 100.000 Menschen sind derzeit im Einsatz in einem freiwilligen Jahr und dienen der Gemeinschaft. Viele von ihnen können wegen der Corona-Verbreitung nicht an ihren eigentlichen Einsatzorten arbeiten, weil die Einrichtungen geschlossen sind. Wir sind in intensiven Gesprächen, um zu ermöglichen, dass Freiwillige auch an einem anderen Einsatzort tätig sein können, wo jetzt dringender Hilfe gebraucht wird. Schon jetzt ist ein Teil der Freiwilligendienstleistenden im Krisen- und Katastrophenschutz und in sozialen Einrichtungen wie Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen eingesetzt. Wir werden gerade im sozialen Bereich noch mehr als bisher jede helfende Hand brauchen. NOZ: Das Herunterfahren der sozialen Kontakte wird besonders für diejenigen zur Belastung, die keine Familien haben . Dr. Franziska Giffey: Für solche Fälle haben wir Hilfsangebote wie die "Nummer gegen Kummer" für Kinder und Jugendliche, das Elterntelefon, das Pflegetelefon, das Hilfetelefon "Schwangere in Not" und das Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen". Wir werden auch die Mittel für die Telefonseelsorge noch einmal aufstocken, damit die Mitarbeitenden für die erhöhte Nachfrage und die speziellen Bedürfnisse in dieser Zeit gut gerüstet sind. NOZ: Braucht es auch ein "Enkelverbot " für Großeltern, weil sie besonders gefährdet sind? Dr. Franziska Giffey: Das ist eine schwere Frage, auf die es nicht die eine Antwort gibt. Entscheiden müssen die Familien selbst. Klar ist: Kinder können Covid-19-Träger sein, ohne das überhaupt zu bemerken - gerade, wenn sie mit vielen anderen zusammen waren. Das Risiko, Großeltern anzustecken, ist da. Und wenn die Großeltern vorerkrankt sind, kann es kritisch werden. Aber es gibt Eltern, die arbeiten müssen und die bei der Kinderbetreuung auf Oma und Opa angewiesen sind. Mein Rat an Familien: Suchen Sie nach anderen Wegen, haben Sie das Risiko im Kopf. Es gibt andere Kanäle für Enkel, mit ihren Großeltern in Kontakt zu bleiben: Anrufen, Chatten, Briefe schreiben. Auch das kann viel Freude machen und vor Einsamkeit schützen. NOZ: Selbst für Eltern in systemrelevanten Berufen klappt die Notbetreuung vielerorts nicht gut. Warum ist das so schwierig? Dr. Franziska Giffey: Die Hürden sind hoch. Beide Elternteile müssen die Systemrelevanz ihrer Jobs begründen und darlegen, dass sie keine andere Möglichkeit haben, ihre Kinder unterzubringen. Zuständig sind die Länder und Kommunen. Sie müssen sicherstellen, dass kleine Kinder von Eltern, deren Arbeit jetzt unverzichtbar ist, auch wirklich in die Notbetreuung kommen. Bei der Anerkennung der Systemrelevanz braucht es pragmatische Lösungen. Wir dürfen die Versorgung der Bevölkerung nicht gefährden, weil Ärzte, Pflegekräfte, Polizisten oder Mitarbeiter aus der Energie-, Wasser-, Gesundheits- oder Lebensmittelversorgung zu Hause bleiben. Es wird in den Ländern darüber diskutiert, wie Regelungen im Einzelfall angepasst werden können oder ob es auch eine Ein-Elternteil-Regelung geben kann. Die Notbetreuung könnte damit auch dann ermöglicht werden, wenn nur ein Elternteil in einem systemrelevanten Beruf tätig ist. NOZ: Für Pflegeheime und geriatrische Stationen gelten strikte Besucherregelungen. Manche Heime lassen niemanden mehr zu den Betreuten. Für manche ist es sehr schwer, nicht den Mut zu verlieren Dr. Franziska Giffey: Es ist keine leichte Situation. Besonders schwer lastet die Ungewissheit, wie lange die Einschränkungen beibehalten werden müssen. Derzeit gelten sie bis zum 20. April. Wir müssen das jetzt akzeptieren, so schwer es auch fällt. Es geht einfach darum zu verhindern, dass sich zu viele Menschen gleichzeitig anstecken. Wir haben keine andere Wahl. NOZ: Die Pandemie bringt viele Familien auch in finanzielle Not, weil die Verdienste wegbrechen. Können Eltern auf Unterstützung aus dem Familienministerium hoffen? Dr. Franziska Giffey: Ja. Wir wollen den Zugang zum Kinderzuschlag für Familien mit kleinen Einkommen deutlich erleichtern. Schon bisher haben zwei Millionen Kinder einen Anspruch auf den KiZ, der bis zu 185 Euro pro Kind und Monat zusätzlich bedeuten kann. Für Eltern, die jetzt akut Einkommenseinbußen haben, planen wir die Möglichkeit, ebenfalls Ansprüche geltend zu machen. Am nächsten Montag bringen wir eine entsprechende Gesetzesänderung dazu zur Beschlussfassung ins Kabinett. NOZ: Viele Eltern geraten auch durch Kita-Gebühren in Schwierigkeiten, wenn sie weniger Geld verdienen und die Kitas womöglich sogar geschlossen sind Dr. Franziska Giffey: Ja, das ist für viele ein großes Problem, denn Kitas sind ja längst nicht überall gebührenfrei. Das ist Sache der Länder und Kommunen. Einige haben jetzt schon die Kita-Gebühren erlassen. Das finde ich richtig. Denn wir müssen Eltern helfen, mit ihren Einkommenseinbußen klarzukommen, und dürfen sie nicht noch mit Gebühren für nicht erbrachte Leistungen belasten, weil die Kita geschlossen werden musste. Auch hier brauchen wir pragmatische und schnelle Lösungen. Erschienen in: Neue Osnabrücker Zeitung
(15:35) - RSS-Feed
Dr. Franziska Giffey und Franz Müntefering appellieren an alle Bürgerinnen und Bürger, besonders gefährdete Gruppen vor der Infektion mit dem Coronavirus zu schützen. Dazu gehören Ältere und Vorerkrankte. Das Coronavirus COVID-19 ist für ältere Menschen und für Personen mit Vorerkrankungen besonders gefährlich. Mit zunehmendem Alter steigt das Risiko einer schweren Erkrankung. Wenn Alter und bestehende Grunderkrankungen zusammenkommen, ist die Gefährdung besonders hoch. Gerade in Pflegeeinrichtungen ist der Schutz von Menschen daher besonders wichtig. Bundesseniorenministerin Dr. Franziska Giffey betonte: Ältere Menschen und Menschen mit Vorerkrankungen brauchen jetzt die Solidarität aller Generationen. Ich begrüße es, dass Alten- und Pflegeheime weitgehend für Besucherinnen und Besucher geschlossen werden, nur so können die Pflegebedürftigen und ihre Angehörigen in der derzeitigen Situation geschützt werden. Wir müssen auch auf die vielen zu Hause lebenden Pflegebedürftigen und ihre Angehörigen achten. Auch Familien, in denen Pflegebedürftige leben und versorgt werden, brauchen unsere Unterstützung. Nachbarn, die hier unkompliziert den Einkauf oder Botengänge übernehmen, sind 'Engel des Alltags'. Wenn wir alle aufeinander achten, dann leben wir Solidarität im Alltag. Auch der Vorsitzende der Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen (BAGSO), Franz Müntefering, appellierte an ältere Menschen und ihre Angehörigen: Ich bitte alle Betroffenen, Pflegebedürftige und Angehörige: Tragen Sie die Vorgaben, die die Pflegeheime bekommen haben, mit. Gleichzeitig ist es wichtig, dass Perspektiven entwickelt werden, wie Begegnungen und Austausch in Heimen bald wieder ermöglicht werden können. Sehr gut ist es, wenn Einrichtungen und Pflegekräfte Kontakte mit den Familien derzeit zum Beispiel über Telefon oder Skype ermöglichen. Gemeinsam den Alltag neu gestalten Nicht nur in der professionellen Pflege, auch im Alltag älterer Menschen müssen jetzt alle ihren Beitrag leisten. Franz Müntefering betonte: Ältere Menschen, Großeltern und ihre Familien sind aufgerufen, sich selbst zu schützen und Risiken zu meiden. Panik hilft nicht, unabhängig vom Alter. Aber handeln müssen wir Älteren und Alten in Sachen Corona doch. Das Risiko der Ansteckung wollen und können wir reduzieren helfen, für uns, für unsere Familien, für Kontaktpersonen. Der Staat muss handeln, wir als Gesellschaft auch. Händeschütteln und Umarmen lassen wir mal. Gedränge meiden wir. Versammlungen verschieben wir. Verschoben ist nicht aufgehoben. Und helfen, dass niemand einsam und hilflos bleibt, ohne die Sicherheit von Menschen aufs Spiel zu setzen, das ist das Gebot der Stunde. Eine solidarische Gesellschaft wird da ganz konkret und bewährt sich. Das ist gut für alle. Dr. Franziska Giffey:  Ältere Menschen, Menschen mit Vorerkrankungen und ihre Familien sollten ihre Gewohnheiten jetzt überdenken. Sie sollten Einschränkungen in Kauf nehmen, um ihre Gesundheit zu schützen. Dazu gehört, sich für eine Zeit aus dem öffentlichen Leben soweit es geht zurückzuziehen, unbedingt persönlichen Abstand von mindestens zwei Metern zu halten, Freizeitveranstaltungen nicht zu besuchen, den öffentlichen Personennahverkehr zu meiden und auch private Kontakte soweit wie möglich zu reduzieren. Telefon, Handy und Internet helfen, in Kontakt zu bleiben. Familiäre und nachbarschaftliche Unterstützungsangebote zum Beispiel beim Einkaufen sind hilfreich und wichtig. Verhaltenstipps für Ältere und Gefährdete Reduzieren Sie soziale Kontakte soweit möglich, auch zu Gleichaltrigen, denn auch sie können Überträger sein.Meiden Sie derzeit jeden unmittelbaren Kontakt zu Enkelkindern. Die Großeltern sollten möglichst nicht in die Betreuung einbezogen werden.Gehen Sie nicht in Arztpraxen, rufen Sie im Bedarfsfall dort an, und fragen, wie Sie sich verhalten sollen.Gehen Sie, falls möglich, nicht in Apotheken, bestellen Sie benötigte Arzneimittel per Telefon und lassen Sie sich diese liefern oder nehmen Sie, wenn möglich, Hilfe aus der Familie oder der Nachbarschaft an.Nehmen Sie Bring- und Lieferangebote an: durch Familie und Nachbarn, durch Supermärkte.Halten Sie ihre sozialen Kontakte über Telefon oder, wenn möglich, über Skype aufrecht.Begrenzen Sie die Zahl der Personen, die in Ihre Wohnung kommen, auf ein Minimum.Nutzen Sie das schöne Wetter, um spazieren zu gehen. Das stärkt Ihre Abwehr. Halten Sie auch dort mindestens zwei Meter Abstand, wenn Sie Bekannte treffen! Auf vertrauenswürdige Hilfsangebote achten Auch in der aktuellen Situation ist Wachsamkeit vor "falschen Helfern" notwendig. So fragen Betrügerinnen und Betrüger besonders ältere Menschen nach Geld für teure Medikamente und medizinische Behandlungen; angebliche Handwerker behaupten, Haus und Wohnung zu überprüfen und desinfizieren zu wollen. Das Bundesseniorenministerium und die BAGSO empfehlen daher dringend, Unbekannten kein Geld zu geben und sie nicht in die Wohnung zu lassen.  
(12:37) - Deutscher Bundesjugendring
Die Menschen an der Außengrenze der Europäischen Union und in den Lagern auf den griechischen Inseln brauchen umgehend humanitäre Hilfe. „Der Umgang mit diesen Menschen und die wachsende nationalistische Politik sind eine Schande für Europa und seine Werte“, sagt unser Vorstandsmitglied Marius Schlageter.
(12:31) - Klicksafe News-Feed
In Zeiten von Kita- und Schulschließungen sowie staatlich verordneten Ausgangsbeschränkungen verlagert sich das Freizeitverhalten von Kindern und Jugendlichen zunehmend in den digitalen Raum. Ein guter Anlass, um im familiären Kreis das Mediennutzungsverhalten zu besprechen. Die neue Broschüre "Gutes Aufwachsen mit Medien" kann dabei unterstützen.
(11:25) - IAB-Feeds: Allgemeine News

Eine Hand zeigt auf verschiedene ScreenshotWirtschaft und Arbeitsmarkt stehen durch die Ausbreitung des Coronavirus vor großen Herausforderungen. Zur Unterstützung von Beschäftigten und Unternehmen hat der Bundestag im Eilverfahren u.a. einen leichteren Zugang zum Kurzarbeitergeld beschlossen.

Diese Infoplattform stellt Einschätzungen aus Forschung und Politik zu den Auswirkungen der Pandemie auf den Arbeitsmarkt, die wirtschaftliche Entwicklung und notwendige Maßnahmen in Deutschland zusammen.

IAB-Infoplattform: Corona - Auswirkungen der Pandemie auf Wirtschaft und Arbeitsmarkt

Sat 21 March, 2020
(16:42) - Presseportal.de - Paritätischer Wohlfahrtsverband
Paritätischer Wohlfahrtsverband: Berlin (ots) - Nach Informationen, die dem Paritätischen Wohlfahrtsverband vorliegen, sollen wider Erwarten soziale Dienste nicht unter den neuen Corona-Schutzschirm fallen, der am Montag im Kabinett beschlossen wird. Das Vorhaben des ...
Fri 20 March, 2020
(17:25) - RSS-Feed
Die meisten Heranwachsenden haben jetzt vor allem eins: viel Zeit zu Hause – und vor dem Bildschirm. Ohne Kita, Schule, Sportverein und Freunde treffen müssen Eltern im eigenen Wohnzimmer möglichst schnell Lösungen für Kinderbetreuung und Home Office finden. Der Medienratgeber „SCHAU HIN! Was Dein Kind mit Medien macht.“ hat Tipps für Familien, wie digitale Medien in dieser Zeit sinnvoll genutzt werden können, welche guten Angebote es gibt und wie viel Zeit vor dem Bildschirm angemessen ist.
(16:50) - RSS-Feed
Die aktuelle Berichterstattung über das „Coronavirus“ kann Heranwachsende beunruhigen. Auch weil Kinder und Jugendliche selbst etwa durch Schulschließungen, Quarantäne-Maßnahmen oder Krankheitsfälle im Bekanntenkreis direkt betroffen sind, ist eine sachliche Aufklärung wichtig. Der Medienratgeber „SCHAU HIN! Was Dein Kind mit Medien macht.“ rät Eltern, die Sorgen ihrer Kinder ernst zu nehmen, altersgerechte Informationsquellen zu nutzen sowie eigene Ängste nicht unmittelbar auf Jüngere zu übertragen.
(15:36) - Presseportal.de - Paritätischer Wohlfahrtsverband
Paritätischer Wohlfahrtsverband: Berlin (ots) - In einem Brief an Bundesarbeitsminister Hubertus Heil weist der Paritätische Wohlfahrtsverband auf die erheblichen Belastungen für die einkommensärmsten Teile der Bevölkerung hin. Die mit der Corona-Krise verbundenen ...
(14:51) - Bundesarbeitsgemeinschaft Katholische Jugendsozialarbeit (BAG KJS) e.V.

Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) will die Weiterbildung von Beschäftigten und Ausbildungsförderung verbessern. Hintergrund ist die fortschreitende Digitalisierung. Ein erster Gesetzentwurf wurde nach Rückmeldung von Verbänden und Expert*innen überarbeitet. Die Bundesarbeitsgemeinschaft Katholische Jugendsozialarbeit nimmt zu dem überarbeiteten Gesetzentwurf Stellung. Wir fordern ein Recht auf Ausbildung sowie eine verlässliche Förderung junger Menschen am Übergang…

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(13:47) - Deutscher Bundesjugendring
Unter dem Motto „Gesicht zeigen – Stimme erheben“ laufen bis zum 29. März 2020 die Internationalen Wochen gegen Rassismus. Unser Vorstandsmitglied Matthias Schröder sagt: „Rassismus muss immer und überall bekämpft werden.“
(10:18) - IAB-Feeds: Allgemeine News

Ein Verkehrsschild. Oben: Arbeit mit Pfeil nach oben; unten: Hartz IV durchgestrichenFrauen beziehen im Schnitt länger Leistungen aus der Grundsicherung als Männer. Das liegt auch daran, dass sie sich schwerer tun, eine bedarfsdeckende Erwerbsarbeit zu finden. So bietet der Arbeitsmarkt vor Ort Frauen und Männern zum Teil unterschiedlich gute Beschäftigungschancen. Hinzu kommt, dass sich Frauen häufiger um die Betreuung von Kindern oder um die Pflege von Angehörigen kümmern.

Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum.

(09:45) - IAB-Feeds: Allgemeine News

Lupe auf SäulendiagrammDas IAB erwartet im Jahr 2020 einen drastischen Rückgang des realen Bruttoinlandsprodukts (BIP) von zwei Prozent. Vorübergehend schrumpft das BIP sogar um mehr als sechs Prozent. Das geht aus der Vorausschau für 2020 hervor. Diese erfolgt unter der Annahme, dass ein Teil der Wirtschaftstätigkeit für sechs Wochen ausfällt und dann über einen ebenso langen Zeitraum zur Normalität zurückkehrt. Unterstellt wird dabei eine weltweite Rezession, die nicht zu einer systemischen Krise anwächst.

Presseinformation

IAB-Kurzbericht 7/2020

Interview-O-Töne von Enzo Weber

Thu 19 March, 2020
(11:52) - Deutscher Bundesjugendring
Unser DBJRinfo (vom 19. März 2020) bündelt jugendpolitische Nachrichten und Entwicklungen. Wir geben Hinweise auf Veranstaltungen und Materialien.
(11:04) - Aktuelle Meldungen
Dr. Franziska Giffey und Franz Müntefering appellieren an alle Bürgerinnen und Bürger, besonders gefährdete Gruppen vor der Infektion mit dem Coronavirus zu schützen. Dazu gehören Ältere und Vorerkrankte.
Wed 18 March, 2020
(16:31) - Aktuelle Meldungen
Für unsere Gesellschaft - und die vielen Familien im Land - ist die Coronakrise eine Herausforderung. Hier finden Sie Informationen über Hilfen und Serviceangebote zu Themen wie Kinderbetreuung, Lohnfortzahlungen oder Gesundheitsschutz.
(13:27) - Klicksafe News-Feed
Die bundesweiten Schulschließungen stellen Eltern und Lehrende aktuell vor große Herausforderungen. Kindern und Jugendlichen soll das Lernen von zu Hause aus ermöglicht werden, allerdings sind Schulen und Eltern auf diese Situation nicht vorbereitet gewesen. klicksafe hat einige Apps und Web-Ressourcen zusammengetragen, die das Homeschooling am Computer oder Tablets ganz einfach möglich machen.
(08:17) - Deutscher Bundesjugendring
In Brüssel haben wir uns mit Vertreter*innen des Europäischen Jugendforums (YFJ) getroffen. Gemeinsam wollen wir uns dafür einsetzen, dass Freiräume der Zivilgesellschaft gesichert werden und eine wirksame Jugendbeteiligung auf Europäischer Ebene gelingt.
(06:00) - Presseportal.de - Paritätischer Wohlfahrtsverband
Paritätischer Wohlfahrtsverband: Berlin (ots) - Angesichts der Corona-Pandemie fordert der Paritätische Wohlfahrtsverband sofortige und umfassende Finanzhilfen für gemeinnützige Einrichtungen und Anbieter sozialer Dienstleistungen. Der Verband warnt davor, dass in relativ kurzer ...
Tue 17 March, 2020
(14:06) - Klicksafe News-Feed
Ist Ibuprofen eine Gefahr für Erkrankte? Werden Supermärkte schließen? Wird das Internet standhalten? Die Gerüchte um das heiß diskutierte Thema Covid-19 verbreiten sich aktuell schneller als das Virus selbst. klicksafe gibt Tipps für den richtigen Umgang mit Informationen zum Coronavirus.
(09:11) - Aktuelle Meldungen
Frauen verdienen im Schnitt weniger als Männer. Auch in Führungspositionen sind sie weiter unterrepräsentiert. Der Equal Pay Day macht auf bestehende Ungleichheiten zwischen Männern und Frauen im Arbeitsleben aufmerksam.
(06:00) - Presseportal.de - Paritätischer Wohlfahrtsverband
Paritätischer Wohlfahrtsverband: Berlin (ots) - Mit der heute gegründeten "Sozialen Plattform Wohnen - Für eine menschenorientierte Wohnungspolitik" wollen sich acht Wohlfahrts-, Sozial- und Fachverbände für Menschen engagieren, die auf dem derzeitigen Wohnungsmarkt kaum ...
Mon 16 March, 2020
(12:01) - Aktuelle Meldungen
Zahlt ein Elternteil nicht oder nur unregelmäßig Unterhalt für das gemeinsame Kind, springt der Staat mit dem Unterhaltsvorschuss ein. 2019 stieg die Zahl der Rückzahlungen.
(09:39) - Klicksafe News-Feed
Viele Lehrerinnen und Lehrer müssen zurzeit aufgrund der aktuellen Corona-Krise den Unterricht von Zuhause aus für ihre Schülerinnen und Schüler vorbereiten, weil Schulen in den meisten Bundesländern geschlossen sind. Diese außergewöhnliche Situation bietet die Chance, bislang vernachlässigte digitale Lernmethoden und – Mittel einzusetzen, um digitalen Unterricht einmal auszuprobieren. Dafür sind Tools und Wissen notwendig, um Inhalte gut und spannend zu vermitteln. In den kommenden Wochen stellt klicksafe Informationen, Tipps und Inhalte zur Verfügung, die dabei helfen können, den digitalen Unterricht ansprechend zu gestalten.
Fri 13 March, 2020
(18:13) - RSS-Feed
Weniger Papierkram und Behördengänge: Mit dem Kinderzuschlag Digital können Familien ab sofort online herausfinden, ob sie grundsätzlich Anspruch auf den Kinderzuschlag haben und ihn direkt beantragen. Dr. Franziska Giffey stellte das digitale Angebot vor.Familien mit geringem Einkommen können jetzt noch einfacher Unterstützung bekommen. Der neue Kinderzuschlag Digital (KiZDigital) erleichtert den Zugang zu dieser Leistung und macht den Antrag unbürokratischer. Gemeinsam stellten Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey und der Leiter der Familienkasse der Bundesagentur für Arbeit, Karsten Bunk, das Online-Angebot am 24. Februar in Berlin vor. Der KiZDigital vereinfacht den Zugang zum Kinderzuschlag (KiZ). Ein Online-Antragsassistent, der von der Familienkasse im Auftrag des Bundesfamilienministeriums entwickelt wurde, spart mit zahlreichen Komfortfunktionen den Gang zur Behörde, vermeidet komplizierte Papierformulare und unterstützt Eltern bei der Antragstellung. Dr. Franziska Giffey: Durch den Kinderzuschlag erhalten die Familien, die trotz ihrer Berufstätigkeit aufgrund geringer Einkommen das höchste Armutsrisiko tragen, die nötige zusätzliche Unterstützung. Durch digitale Angebote wie dem Familienportal, dem Infotool Familie, ElterngeldDigital und nun auch dem Kinderzuschlag Digital senken wir Hürden und machen Leistungen einfacher zugänglich. Wir wollen, dass alle, die einen Anspruch haben, ihr Recht auch wahrnehmen können, damit Familien aus der verdeckten Armut rauskommen. Der KiZ unterstützt geringverdienende Familien einkommensabhängig mit bis zu 185 Euro monatlich und hilft dadurch, Kinder besser zu fördern und Kinderarmut zu vermeiden. Mit der zweiten Stufe des Starke-Familien-Gesetzes, das am 1. Januar 2020 in Kraft getreten ist, besteht für noch mehr Familien Anspruch auf diese wichtige Leistung.  Schritt für Schritt zum KiZ Bereits seit Mitte Januar können Eltern unter www.kinderzuschlag.de ermitteln, ob sie die grundlegenden Voraussetzungen für den KiZ erfüllen. Im Online-Antrag selbst werden Eltern dann Schritt für Schritt durch den Antrag geführt. Infoboxen bieten bei Bedarf hilfreiche Erklärungen zu den notwendigen Angaben und Nachweisen. Durch die Angabe von Kontonummer oder Kindergeldnummer werden Antragstellende als Bestandskunden identifiziert und die weitere Antragstellung erleichtert. Ein intelligenter Antragsassistent verbessert die Übersichtlichkeit und hilft, Fehler zu vermeiden. Rund 140.000 Anträge wurden bereits gestellt und 520.000 Nachweise hochgeladen. Dr. Franziska Giffey: Die große Resonanz auf unsere Angebote macht deutlich, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Viele Menschen haben Anspruch auf den Kinderzuschlag, aber wissen es nicht. Nur 30 Prozent der Anspruchsberechtigten rufen diese Leistung überhaupt ab. Deshalb haben wir den KiZDigital geschaffen: damit mehr Menschen einfach und schnell zu ihrem Recht kommen. Karsten Bunk, Leiter der Familienkasse: Ich freue mich, mit dem Online-Antrag jetzt einen unbürokratischen und einfacheren Weg zum KiZ anbieten zu können. Noch nie war es für Familien so einfach, die Leistung zu beantragen. Mehr digitale Angebote schaffen Gemeinsam mit dem KiZDigital wurde auch das Innovationsbüro des Bundesfamilienministeriums vorgestellt. Das Innovationsbüro besteht seit Anfang 2019 und begleitet das Bundesfamilienministerium dabei, innovative und digitale Angebote zu entwickeln.
(10:45) - Deutscher Bundesjugendring
Wir sagen angesicht der aktuellen Ausbreitung des Corona-Virus zunächst bis Ende April alle Veranstaltungen des DBJR ab. Das betrifft Fachtage, Workshops oder Vernetzungstreffen. Darüber hinaus arbeitet die Geschäftsstelle weitgehend mobil, wir sind deswegen telefonisch nur eingeschränkt erreichbar.
(08:10) - Deutscher Bundesjugendring
Wir waren mit dem Projekt jugend.beteiligen.jetzt in die Kinderkommission des Bundestages als Sachverständige zum Thema digitale Jugendbeteiligung eingeladen. Unser Projektkoordinator Tim Schrock diskutierte mit den Abgeordneten über Formate und Herausforderungen digitaler Partizipation.
Thu 12 March, 2020
(13:38) - RSS-Feed
Die für den 24. bis 28. März 2020 geplante Bildungsmesse didacta findet aufgrund der zunehmenden Verbreitung des Corona-Virus nicht statt und wird verschoben. Ein Alternativtermin ist noch nicht bekannt und befindet sich derzeit in Prüfung. Nach Bekanntgabe des neuen Termins wird die BPjM die zeitlichen Möglichkeiten der geplanten Teilnahme am Stand der Initiative Gutes Aufwachsen mit Medien eruieren.
(12:19) - Aktuelle Meldungen
Mit einer Kampagne unter dem Titel "30 Jahre geteilter Feminismus" erinnert das Digitale Deutsche Frauenarchiv an 30 Jahre Feminismus im wiedervereinigten Deutschland. Es geht um Gemeinsamkeiten und Kontroversen.    
(12:15) - IAB-Feeds: Allgemeine News
Friseur beim Haareschneiden

Im Jahr 2013 wurde im deutschen Friseurgewerbe ein branchenweiter Mindestlohn eingeführt. In der Folge stiegen die Durchschnittslöhne der dort Beschäftigten deutlich. Da die Arbeitgeber überwiegend in der Lage waren, die höheren Lohnkosten auf die Preise abzuwälzen, konnten größere Beschäftigungsverluste bislang vermieden werden.

Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum.

(11:58) - RSS-Feed
Auch in diesem Jahr schreibt die Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur e.V. (GMK) gemeinsam mit dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) wieder einen Sonderpreis beim Dieter Baacke Preis aus. Zum Thema des Sonderpreises 2020 Speak out & connect können gezielt Projekte entwickelt und realisiert werden. Der Sonderpreis ist mit 2.000 € dotiert.
(11:09) - Deutscher Bundesjugendring
In Brüssel haben wir Vertreter*innen der EU-Kommission getroffen und uns über jugendpolitische Fragen ausgetauscht. Thematisiert haben wir Erasmus+, die Situation an der EU-Außengrenze und die Konferenz zur Zukunft Europas.
(11:03) - Deutscher Bundesjugendring
Wir unterstützen die Kampagne „Öffentliches Geld Öffentliches Gut“. „Aus unserer Sicht sollte der Öffentlich-Rechtliche Rundfunk möglichst viele Inhalte unter einer freien Lizenz bereitstellen“, sagt unsere stellvertretende Vorsitzende Daniela Broda.
Tue 10 March, 2020
(13:47) - Klicksafe News-Feed
Medienerziehung mal andersrum. In der neuen Videoreihe von SIN – Studio im Netz e.V. geben Kinder den Erwachsenen Tipps zur Mediennutzung.
(09:46) - IAB-Feeds: Allgemeine News

Verkehrsschilder - Jobs / Hartz IVBei 29 Prozent der Einstellungen von Langzeitarbeitslosen hatten die Betriebe die Stellen mithilfe der Arbeitsagenturen besetzt. 25 Prozent der Einstellungen von Langzeitarbeitslosen kamen über persönliche Kontakte zustande. An dritter Stelle stehen Initiativbewerbungen Langzeitarbeitsloser mit 14 Prozent.

Presseinformation

IAB-Kurzbericht 6/2020 

Thu 05 March, 2020
(15:54) - RSS-Feed
Die Verharmlosung von Glückspiel ist sozial-ethisch desorientierend. Die Spiele Apps „Coin Master“, „Coin Trip“ und „Coin Kingdom“ erfüllen diesen Tatbestand nicht. Dies hat das 12er-Gremium der Bundesprüfstelle aufgrund der mündlichen Verhandlung am 4. März 2020 entschieden.
Wed 04 March, 2020
(13:17) - IAB-Feeds: Allgemeine News
Leere Stühle und Tische in einer Turnhalle

Nachdem sich Abiturienten aus einzelnen Bundesländern über aus ihrer Sicht zu anspruchsvolle Abiturprüfungen beschwert hatten, flammte die Diskussion um ein bundesweites Zentralabitur im vergangenen Sommer wieder auf. Tatsächlich könnte ein einheitliches Zentralabitur  zu einer besseren Vergleichbarkeit und einem insgesamt höheren Niveau von Schülerleistungen beitragen.

Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum.

(10:35) - Deutscher Bundesjugendring
Wir nehmen stellvertretend für Kinder und Jugendlichen, von denen sich rund sechs Millionen junge Menschen in Jugendverbänden und -ringen engagieren, Stellung zum vorliegenden Entwurf des 2. Gesetzes zur Änderung des Jugendschutzgesetzes (2. JuSchG-ÄndG).
Tue 03 March, 2020
(14:48) - Deutscher Bundesjugendring
„Die Nationalstaaten in Europa verraten an ihren Grenzen alles, wofür Europa steht“, sagt unser Vorstandsmitglied Marius Schlageter. Menschen – darunter viele Kinder und Jugendliche – werden mit Gewalt daran gehindert, in der EU Zuflucht zu finden.
(10:29) - Deutscher Bundesjugendring
Von Anklam nach Europa: Im Demokratiebahnhof haben junge Menschen Gespräche mit politisch Verantwortlichen geführt und Wetten darüber abgeschlossen, dass die Forderungen umgesetzt werden. Das Event fand im Rahmen des EU-Jugenddialogs statt.
(09:52) - IAB-Feeds: Allgemeine News

Eine Hand zeigt mit einem Stift auf verschiedene DiagrammeRund 62,7 Milliarden Stunden arbeiteten die Erwerbstätigen im Jahr 2019 in Deutschland. Das entspricht einem Plus von 0,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr und ist der höchste Stand seit dem Jahr 1991.

Presseinformation

(09:29) - Deutscher Bundesjugendring
Unser Vorstandsmitglied Hetav Tek hat am Integrationsgipfel der Bundesregierung teilgenommen. Jugendverbände leisten als Orte gelebter Demokratie bereits wertvolle Integrations- und Bildungsarbeit. Sie müssen als Interessenvertretungen stärker berücksichtigt werden.
Mon 02 March, 2020
(16:12) - Presseportal.de - Paritätischer Wohlfahrtsverband
Paritätischer Wohlfahrtsverband: Berlin (ots) - Als "schamlos" kritisiert der Paritätische Wohlfahrtsverband den aktuellen Kurs der Europäischen Union in der Flüchtlingspolitik und warnt vor einer weiteren Eskalation der humanitären Lage an den europäischen Außengrenzen. Der ...
(14:59) - Deutscher Bundesjugendring
Beim Treffen unserer Arbeitsgruppe Europäische Jugendpolitik war MdEP Gaby Bischoff zu Gast und hat über die Konferenz zur Zukunft der EU berichtet. Im anschließenden Austausch haben wir die Rolle der Jugendstrukturen verdeutlicht.
(11:46) - Aktuelle Meldungen
Eine neue Studie zeigt: Zugewanderte Mütter sind ein großes Potenzial für den Arbeitsmarkt. Doch trotz guter Qualifikation ist nur knapp die Hälfte von ihnen erwerbstätig. Jobperspektiven bietet das Bundesprogramm "Stark im Beruf".
(11:28) - IAB-Feeds: Allgemeine News
Zwei Arbeiter sitzen am Boden

Menschen, die zwischen 2013 und 2016 nach Deutschland geflüchtet sind, ist die Integration in den Arbeitsmarkt schneller gelungen, als dies bei früher Geflüchteten der Fall war. Das zeigen im IAB-Kurzbericht 4/2020 veröffentlichte aktuelle Analysen. Herbert Brücker und Yuliya Kosyakova haben wichtige Fragen und Antworten rund um die zusammen mit Eric Schuß verfasste Studie zusammengestellt.

Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-MagazinIAB-Forum.

Fri 28 February, 2020
(16:59) - Aktuelle Meldungen
Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf wird immer wichtiger - für Beschäftigte und für Arbeitgeber. Bei einem Softwarehersteller informierte sich Dr. Franziska Giffey über eine familienfreundliche Unternehmenskultur.          
(10:00) - IAB-Feeds: Allgemeine News

Tafel mit Integration, Flüchtlingskrise, Asyl, ErstaufnahmeDie ausländische Bevölkerung in Deutschland ist nach Angaben des Ausländerzentralregisters im Januar 2020 gegenüber dem Vormonat um gut 24.000 Personen gestiegen. Die Arbeitslosenquote der ausländischen Bevölkerung lag im Dezember 2019 bei 12,2 Prozent und ist im Vergleich zum Vorjahresmonat um 0,1 Prozentpunkte gesunken. Die Beschäftigungsquote der ausländischen Bevölkerung betrug im Dezember 51,8 Prozent und ist gegenüber dem Vorjahresmonat um 1,8 Prozentpunkte gestiegen.
Zuwanderungsmonitor Februar 2020

(10:00) - IAB-Feeds: Allgemeine News

Wirtschaftseinschätzung des IAB

Das deutsche Wirtschaftswachstum stagnierte im Schlussquartal 2019. Für das Gesamtjahr ergibt sich damit ein moderates Wachstum von 0,6 Prozent. Für das erste Quartal 2020 zeichnet sich noch keine grundlegende Änderung der Konjunktur ab. Abwärtsrisiken bestehen weiterhin durch die Handelskonflikte zwischen den USA und China sowie den Verlauf der Verhandlungen über das Handelsabkommen zwischen dem Vereinigten Königreich und der EU. Neu hinzugekommen ist das Risiko, dass es durch das Corona-Virus temporär zu wirtschaftlichen Beeinträchtigungen kommen könnte. Zu Beginn des Jahres 2020 bleibt die Binnenwirtschaft stabil. Die Lage am Arbeitsmarkt verbessert sich erneut.

Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum.

Thu 27 February, 2020
(17:53) - RSS-Feed
Die neue Ausgabe der Fachzeitschrift BPJMAKTUELL enthält zum einen die Jahresstatistik 2019, die die Spruchpraxis der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien (BPjM) im zurückliegenden Jahr statistisch abbildet. Zum anderen werden im Heft verschiedene Aspekte der Auswirkungen von medialen Darstellungen selbstschädigenden Verhaltens, insbesondere ihrer jugendgefährdenden Wirkung, beleuchtet.
Wed 26 February, 2020
(11:34) - Aktuelle Meldungen
Familienfreundlichkeit stärkt Beschäftigte und Unternehmen. In Rostock informierte sich Dr. Franziska Giffey darüber, wie die Vereinbarkeit von Beruf und Familie vor Ort gelebt wird - und was noch verbessert werden kann.
Tue 25 February, 2020
(15:42) - Aktuelle Meldungen
Das eine Kind kann gut lesen, das andere gut rechnen - wenn sie sich in einer Patenschaft gegenseitig unterstützen, profitieren beide. Sie werden besser in der Schule und erkennen, dass ihre Talente wertvoll sind. Dass diese Idee aufgeht, erlebte Dr. Franziska Giffey bei einem Besuch an einer Förderschule. 
(11:18) - Aktuelle Meldungen
In obersten Bundesbehörden sind immer mehr Frauen in Führungspositionen beschäftigt. Dass es trotzdem noch Luft nach oben gibt, zeigt der aktuelle Gleichstellungsindex.
(10:58) - Deutscher Bundesjugendring
Vom 1. bis 4. Juli 2020 findet die EU-Jugendkonferenz in Berlin statt. Die EU-Jugendkonferenzen finden alle sechs Monate in dem EU-Mitgliedstaat statt, der die Präsidentschaft im Rat der EU innehat.
Mon 24 February, 2020
(15:16) - IAB-Feeds: Allgemeine News

Hände halten verschiedene Messgeräte und einen SchutzhelmIm vierten Quartal 2019 gab es bundesweit rund 1,41 Millionen offene Stellen auf dem deutschen Arbeitsmarkt. Gegenüber dem dritten Quartal 2019 stieg die Zahl der offenen Stellen um rund 55.000. Sie sank jedoch um rund 44.000 unter das Niveau vom vierten Quartal 2018. Das geht aus der IAB-Stellenerhebung hervor, einer regelmäßigen Betriebsbefragung des IAB.

Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum.

(13:18) - Aktuelle Meldungen
Weniger Papierkram und Behördengänge: Mit dem Kinderzuschlag Digital können Familien ab sofort online herausfinden, ob sie grundsätzlich Anspruch auf den Kinderzuschlag haben und ihn direkt beantragen. Dr. Franziska Giffey stellte das digitale Angebot vor.
Fri 21 February, 2020
(12:47) - Aktuelle Meldungen
Frauen und Kinder, die Gewalt erleben, brauchen schnelle Hilfe und Unterstützung. Dafür stellt der Bund insgesamt 120 Millionen Euro bereit. Dr. Franziska Giffey startete in Hamburg das Investitionsprogramm "Gemeinsam gegen Gewalt an Frauen".
Thu 20 February, 2020
(15:54) - Deutscher Bundesjugendring
Wir suchen zum nächstmöglichen Termin eine*n Sachbearbeiter*in Digitalisierung und EDV mit einem Beschäftigungsumfang von 100% der betrieblichen Arbeitszeit. Eine Anstellung in Teilzeit ist möglich.
(15:51) - Deutscher Bundesjugendring
Wir suchen zum 1.05.2020 eine*n Mitarbeiter*in für die Leitung des Büros der Geschäftsführung. Die Einstellung erfolgt zunächst für 3 Monate befristet. Eine Verlängerung als Elternzeitvertretung wird angestrebt. Der Beschäftigungsumfang beträgt 100% der betrieblichen Arbeitszeit. 
(09:45) - IAB-Feeds: Allgemeine News

StellenanzeigenIm vierten Quartal 2019 gab es bundesweit rund 1,41 Millionen offene Stellen auf dem deutschen Arbeitsmarkt. Gegenüber dem dritten Quartal 2019 stieg die Zahl der offenen Stellen um rund 55.000. Sie sank jedoch um rund 44.000 unter das Vorjahresniveau vom vierten Quartal 2018. Das geht aus der IAB-Stellenerhebung hervor.

Presseinformation

IAB-Stellenerhebung


(09:25) - Deutscher Bundesjugendring
Gemeinsam mit dem Deutschen Jugendherbergswerk stellen wir eine neue bundesweite Vergünstigung für Juleica-Inhaber*innen vor: Kostenlose Mitgliedschaft, Rabatt und VIP-Status.
Wed 19 February, 2020
(17:07) - Deutscher Bundesjugendring
Das Bundeskabinett hat den Entwurf eines Gesetzes zur Einführung der Grundrente beschlossen. Auch wenn im Detail noch verbessert werden kann: „Es ist ein richtiger und wichtiger Schritt zu mehr Gerechtigkeit“, sagt unser Vorstandsmitglied Matthias Schröder.
Tue 18 February, 2020
(17:46) - Deutscher Bundesjugendring
Vor der Bürgerschaftswahl in Hamburg haben Kinder und Jugendliche bereits gewählt. In neun Wahllokalen erlebten knapp 1.000 junge Menschen bei der U16-Bürgerschaftswahl hautnah, wie eine Wahl funktioniert. U16 ist die Variante der U18-Wahl in Ländern und Kommunen, in denen bereits 16-Jährige wählen dürfen.
(15:12) - Aktuelle Meldungen
Welche staatlichen Initiativen tragen dazu bei, die Entgeltlücke zu schließen? Was können Unternehmen tun, um die gleiche Bezahlung von Frauen und Männern zu fördern? Diese Fragen standen im Mittelpunkt der internationalen Konferenz der Initiative “Equal Pay International Coalition“ (EPIC) im Bundesfrauenministerium.
(09:45) - IAB-Feeds: Allgemeine News

Tafel mit dem Wort Mindestlohn, darunter drei Euro-ZeichenBei der Einführung des Mindestlohns im Jahr 2015 wechselte ein Teil der vom Mindestlohn betroffenen Beschäftigten in produktivere Betriebe. Das geht aus einer aktuellen Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) und des University College London (UCL) hervor. Die Studie zeigt, welche Mechanismen dazu beitrugen, dass die Löhne der zum Mindestlohn Beschäftigten deutlich stiegen, ohne dass die Beschäftigung zurückging.

Presseinformation

(07:17) - Deutscher Bundesjugendring
In Workshops und Podiumsgesprächen haben Akteur*innen der Zivilgesellschaft ihre Ideen für die deutsche Ratspräsidentschaft eingebracht und sich mit Regierungsvertreter*innen ausgetauscht. Unser Vorsitzender Tobias Köck hat die Prioritäten des DBJR dargestellt.
Mon 17 February, 2020
(15:31) - IAB-Feeds: Allgemeine News

Blick auf das PodiumImmer mehr Menschen sehen die soziale Marktwirtschaft durch Profitgier diskreditiert und verbinden unser Wirt­schaftssystem mit wachsender sozialer Spaltung, Klima­kollaps, Raubbau an der Natur und Ausbeutung der Drit­ten Welt. Der „Ehrbare Kaufmann“, so scheint es vielen, hat ausgedient. Grund genug, über eine neue Wirt­schaftsethik nachzudenken, die wieder den Menschen und seine Lebensgrundlagen in den Mittelpunkt stellt. Doch wie kann diese aussehen? Und wie kann sie verbindlich um­gesetzt werden? Darüber diskutierte eine hochkarätig besetzte Podiumsrunde bei den Nürnberger Gesprächen.

Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum.

(14:35) - Deutscher Bundesjugendring
Für den EU-Jugenddialog und die EU-Jugendkonferenzen 2020/2021 werden engagierte junge Menschen zwischen 18 und 27 Jahren gesucht. Bewerbungsschluss ist der 08.03.2020.
Fri 14 February, 2020
(07:46) - IAB-Feeds: Allgemeine News
Deutschland im 3D-Format mit blauen FigurenZwei IAB-Forschungsberichte beleuchten die langfristigen Folgen von Demografie und Strukturwandel für den Arbeitsmarkt. Der IAB-Forschungsbericht 1/2020 „Langfristige Folgen von Demografie und Strukturwandel für regionale Arbeitsmärkte“ ist unter https://www.iab.de/fb/k200206302 abrufbar, der IAB-Forschungsbericht 2/2020 „Langfristige Folgen von Demografie und Strukturwandel für die Bundesländer“ unter https://www.iab.de/fb/k200206303. Letzterer beschreibt die bis 2035 reichenden Szenarien detailliert für die einzelnen Bundesländer.
Thu 13 February, 2020
(09:59) - IAB-Feeds: Allgemeine News

Puzzleteile aus Euroscheinen

Die Zahl der Arbeitslosen ist auch 2018 nochmals zurückgegangen. Dadurch sind auch die Kosten der Arbeitslosigkeit, also die Belastung der öffentlichen Haushalte durch Mehrausgaben und Mindereinnahmen infolge von Arbeitslosigkeit, gesunken. Sie beliefen sich insgesamt auf 50,3 Milliarden Euro – ein Minus von 5,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

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Wed 12 February, 2020
(17:10) - RSS-Feed
Mobbing in digitalen Medien ist weder räumlich noch zeitlich begrenzt: Nachrichten über Messenger-Dienste erreichen betroffene Jugendliche immer und überall – auch zu Hause im Kinderzimmer. Der neue TV-Spot der Initiative „SCHAU HIN! Was Dein Kind mit Medien macht.“ zeigt: Für Eltern ist Cybermobbing auf den ersten Blick nicht sichtbar. Der Medienratgeber will Erwachsene sensibilisieren, auf Anzeichen für ein Mobbing im Netz zu achten und zum Wohl ihrer Kinder zu handeln.
(15:50) - RSS-Feed
Derzeit kursieren in den Sozialen Medien Informationen zum Kinderzuschlag, die vermitteln, dass jede Familie Anspruch auf den Kinderzuschlag hat. Um den Kinderzuschlag zu bekommen, müssen jedoch einige Voraussetzungen erfüllt sein.BildDer Kinderzuschlag unterstützt Familien, in denen die Eltern zwar genug Geld für sich selbst verdienen, aber nicht genug, um auch ihre Kinder finanziell sicher zu versorgen. Mit dem Starke-Familien-Gesetz hat das Bundesfamilienministerium den Kinderzuschlag in zwei Stufen ausgebaut und verbessert. Am 1. Januar ist die zweite Stufe in Kraft getreten. Dabei wurde die obere Einkommensgrenze abgeschafft. Diese hatte bislang zur Folge, dass der Kinderzuschlag komplett wegfiel, sobald die Familie ein bestimmtes Einkommen erreicht hat. Neu ist, dass der Kinderzuschlag nun stufenweise verringert wird, wenn die Eltern mehr Geld verdienen. Somit haben mehr Familien Anspruch auf die Leistung. Aktuell verbreitet sich die Mitteilung, dass der Wegfall der oberen Einkommensgrenze bedeutet, dass alle Familien, die Kindergeld bekommen, auch uneingeschränkt Anspruch auf den Kinderzuschlag in Höhe von maximal 185 Euro haben. Das ist nicht richtig. Wer bekommt Kinderzuschlag? Der Kinderzuschlag wird für Kinder gezahlt, die auch Kindergeld erhalten. Das ist aber nicht die einzige Voraussetzung. Die Kinder müssen im Haushalt der Familie leben, unter 25 Jahre alt und nicht verheiratet oder verpartnert sein. Darüber hinaus richtet sich der Anspruch auf Kinderzuschlag nach der individuellen Lebenslage der Familie, insbesondere den Wohnkosten, dem Alter und der Anzahl der Kinder und der Höhe des Einkommens der Familie. Der Anspruch auf Kinderzuschlag besteht für Familien mit kleinem Einkommen. Dass bedeutet, dass die Eltern genug für sich selbst verdienen, aber nicht oder nur knapp für den gesamten Bedarf der Familie aufkommen können. Beispiele Bei einer Paarfamilie mit zwei Kindern und einer Warmmiete von ca.700 Euro kommt ein Anspruch auf Kinderzuschlag bis zu einem Bruttoeinkommen von etwa 3.300 Euro in Betracht. Bei drei Kindern und einer Warmmiete von ca. 1.000 Euro bis zu einem Bruttoeinkommen von etwa 4.200 Euro. Alleinerziehende mit einem Kind und einer Warmmiete von ca. 500 Euro können bis zu einem Bruttoeinkommen von etwa 2.000 Euro Anspruch auf Kinderzuschlag haben. Anspruch mit dem KiZ-Lotsen prüfen Ob ein Antrag auf Kinderzuschlag gestellt werden sollte, kann mit dem KiZ-Lotsen der Familienkasse ermittelt werden. Alle Anträge werden von der zuständigen Familienkasse geprüft, die über sie entscheidet. Video
(15:50) - RSS-Feed
Der Safer Internet Day will Kinder und Jugendliche für das Thema Sicherheit im Netz sensibilisieren. Anlässlich des weltweiten Aktionstages besuchte Juliane Seifert eine Oberschule in Berlin und betonte, dass der gesetzliche Kinder- und Jugendmedienschutz modernisiert werden muss.  Welchen Idolen folgen Kinder und Jugendliche im Netz? Welchen Einfluss haben Influencer auf die Meinungsbildung? Und was sollten junge Menschen beachten, bevor sie einem Influencer folgen? Um diese Fragen ging es am 11. Februar beim Safer Internet Day. An dem internationalen Aktionstag beteiligten sich Schulen, Initiativen und Unternehmen, um Kinder und Jugendliche vor Gefahren im Netz zu warnen und für mehr Sicherheit einzutreten. In Deutschland wird der Safer Internet Day von der EU-Initiative klicksafe unter dem Motto "Idole im Netz. Influencer & Macht" umgesetzt.  Bei der zentralen Schulveranstaltung an der Friedensburg-Oberschule in Berlin hat Juliane Seifert, Staatssekretärin im Bundesjugendministerium, mit rund 150 Schülerinnen und Schülern über die Verantwortung von Politik, Unternehmen und Influencern in der digitalen Welt diskutiert. Ebenfalls dabei waren David Miles, Safety Policy Director for Europe, Middle East and Africa bei Facebook, und Dr. Tobias Schmid, Direktor der Landesanstalt für Medien in Nordrhein-Westfalen.  Juliane Seifert hob dabei die Rolle der Anbieter hervor: Smartphone und Tablet gehören zum Alltag von Kindern und Jugendlichen. Sie sollen selbstbestimmt und bewusst mir digitalen Medien umgehen können. Hier hilft klicksafe, das informiert und für einen kompetenten Umgang in der digitalen Welt mit zahlreichen Angeboten sensibilisiert. Aber Kinder und Jugendliche brauchen auch einen zeitgemäßen Schutz in der digitalen Welt. Hierfür legen wir ein modernes Jugendmedienschutzgesetz vor, das auch die Anbieter in die Verantwortung nimmt. Kinder- und Jugendmedienschutz modernisieren  Das Bundesjugendministerium möchte den Kinder- und Jugendmedienschutz modernisieren, um Kindern, Jugendlichen sowie Eltern eine bessere Orientierung und mehr Schutz im Internet zu bieten. Es bedarf moderner Regelungen für einen zeitgemäßen Schutz vor sogenannten Interaktionsrisiken - zum Beispiel Cybermobbing oder Cybergrooming, Hassrede oder Abzocke durch Kostenfallen in Apps oder Games. Anbieter sollen künftig zum Beispiel ausreichende Sicherungs- und Meldesysteme bereitstellen und damit Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit geben, ungewollte Anfragen von fremden Personen zu melden. Außerdem sollen sie ihre Angebote effizient moderieren, umgehend auf Beschwerden von Nutzerinnen und Nutzern reagieren und Verstöße gegen geltendes Recht oder Community-Standards konsequent ahnden. Für einen bewussten Umgang mit Medien unterstützt das Bundesjugendministerium die Initiativen "Gutes Aufwachsen mit Medien" und "SCHAU HIN! Was Dein Kind mit Medien macht". Diese sollen Kinder und Jugendliche im Sinne der Kinderrechtskonvention der Vereinten Nationen fit für die digitale Welt machen und sie gleichzeitig besser vor möglichen Risiken schützen. Unterstützung für Eltern und Lehrkräfte bei der Medienerziehung bietet auch die Broschüre "Gutes Aufwachsen mit Medien". Safer Internet Day Seit 2004 findet der Safer Internet Day jeweils im Februar statt. Der internationale Aktionstag wurde von der Europäischen Union ins Leben gerufen. 2020 haben in mehr als 100 Ländern zahlreiche Aktionen und Projekte rund um das Thema Sicherheit im Internet stattgefunden. In Deutschland wird der Safer Internet Day von klicksafe umgesetzt.
Tue 11 February, 2020
(09:45) - IAB-Feeds: Allgemeine News

Die Hände einer Frau und eines Mannes die Formulare bearbeitenIn der Grundsicherung für Arbeitsuchende sind die Jobcenter gesetzlich verpflichtet, mit allen erwerbsfähigen Arbeitslosengeld-II-Empfängern eine Eingliederungsvereinbarung abzuschließen. Diese regelt, welche Bemühungen Arbeitslose erbringen sollen und mit welchen Leistungen das Jobcenter die Aufnahme einer Erwerbstätigkeit unterstützt. In ihrer gegenwärtigen Form sind Eingliederungsvereinbarungen aus Sicht der Vermittlungsfachkräfte nicht jederzeit und nicht für alle erwerbsfähigen Leistungsberechtigten gleichermaßen sinnvoll, geht jedoch aus dem IAB-Kurzbericht 5/2020 hervor.
Presseinformation

IAB-Kurzbericht 5/2020

(08:18) - RSS-Feed
Der internationale Safer Internet Day (SID) am 11. Februar 2020 stand auch in diesem Jahr wieder unter dem Motto „Together for a better Internet“. Der durch die Europäische Union (EU) und das europäische Netzwerk der EU INSAFE (Internet Safety for Europe) initiierte weltweite Aktionstag für mehr Sicherheit im Internet findet seit 2004 jährlich im Februar statt.
Fri 07 February, 2020
(10:23) - IAB-Feeds: Allgemeine News

Ein Mann mit Aktenkoffer, der auf einer Art Aussichtsplattform steht, blickt auf die Skyline einer Großstadt.

Städte bieten im Verhältnis zu ihrer Bevölkerungszahl ein größeres Potenzial an offenen Stellen als der ländliche Raum. Dennoch benötigt ein Arbeitsloser aus der Stadt im Schnitt mehr Zeit, um wieder eine Beschäftigung zu finden, als ein Erwerbsloser in ländlichen Regionen. Dies gilt auch dann, wenn sich beide ansonsten nicht nennenswert voneinander unterscheiden. Wie lässt sich dieses Paradox erklären?

Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum.

Thu 06 February, 2020
(15:34) - Deutscher Bundesjugendring
Der Vorstand des Deutschen Bundesjugendrings macht klar: Eine Zusammenarbeit mit rechtsradikalen Parteien darf es nicht geben.
Wed 05 February, 2020
(12:48) - Deutscher Bundesjugendring
UPDATE: Aufgrund der Ausbreitung des Coronavirus wird das Seminar auf die zweite Jahreshälfte verschoben. Weitere Infos folgen.
(11:47) - Deutscher Bundesjugendring
Die Nationale Arbeitsgruppe ist zu ihrer zweiten Sitzung in Berlin zusammengekommen, um über die nächsten Schritte zur Umsetzung des EU-Jugenddialogs in Deutschland zu sprechen.
Tue 04 February, 2020
(09:45) - IAB-Feeds: Allgemeine News

Männer und Frauen mit Migationshintergrund im Unterrichtsraum49 Prozent der Geflüchteten, die seit 2013 nach Deutschland gekommen sind, gehen fünf Jahre nach dem Zuzug einer Erwerbstätigkeit nach. „Die Arbeitsmarktintegration erfolgt damit etwas schneller als bei Geflüchteten früherer Jahre“, schreiben Herbert Brücker, Yuliya Kosyakova und Eric Schuß.

Presseinformation

IAB-Kurzbericht 4/2020

Thu 30 January, 2020
(18:53) - Bundesarbeitsgemeinschaft Katholische Jugendsozialarbeit (BAG KJS) e.V.

Rein in die Ausbildung, raus aus der Armut? Für viele Jugendliche bleibt das bis heute utopisch, weil ungleiche Lebensverhältnisse auch ungleiche Bildungs- und Ausbildungschancen bedeuten. Wem der Übergang in eine Ausbildung und ein qualifizierter Berufsabschluss nicht gelingt, hat dauerhaft schlechtere Aussichten auf ein auskömmliches und selbstbestimmtes Leben. So wird aus Jugendarmut häufig lebenslange Armut. Ein…

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Wed 29 January, 2020
(18:49) - RSS-Feed
Vom Kinderzuschlag profitieren seit 1. Januar 2020 deutlich mehr Familien, die über ein kleines Einkommen verfügen. Möglich wird das durch Neuregelungen des Starke-Familien-Gesetzes. Der Kinderzuschlag wird zusätzlich zum Kindergeld gezahlt.
(11:16) - Presseportal.de - Paritätischer Wohlfahrtsverband
Paritätischer Wohlfahrtsverband: Berlin (ots) - Mit Erschrecken hat der Paritätische Wohlfahrtsverband eine Studie der Antidiskriminierungsstelle des Bundes zur Kenntnis genommen, nach der jede*r dritte Wohnungssuchende mit Migrationshintergrund schon einmal Diskriminierung auf ...
Mon 20 January, 2020
(10:49) - Presseportal.de - Paritätischer Wohlfahrtsverband
Paritätischer Wohlfahrtsverband: Berlin (ots) - Der Paritätische Wohlfahrtsverband fordert die CDU und den deutschen Bundestag auf, das Gesetz zur Einführung einer Grundrente nicht zu blockieren. In einer Stellungnahme zum vorliegenden Gesetzesentwurf bezeichnet der Verband die ...
Tue 14 January, 2020
(11:02) - Presseportal.de - Paritätischer Wohlfahrtsverband
Paritätischer Wohlfahrtsverband: Berlin (ots) - Der Paritätische Wohlfahrtsverband weist Forderungen als völlig verfehlt zurück, die aktuellen Haushaltsüberschüsse des Bundes für Steuersenkungen einzusetzen. Angesichts der sozialen Verwerfungen und Millionen Menschen, die in ...
Mon 13 January, 2020
(17:30) - RSS-Feed
Das 12er-Gremium der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien (BPjM) hat in seiner Sitzung vom 9. Januar 2020 über die Jugendgefährdung von Angeboten entschieden, die als „online-Pranger“ fungieren.
Thu 09 January, 2020
(11:35) - INFO SOZIAL News
Am 11. Februar findet der internationale Safer Internet Day 2020 statt. Seit 2004 steht dieser Tag für Aktionen, die sich für mehr Online-Sicherheit und ein besseres Internet für Kinder und Jugendliche einsetzen. In Deutschland wird dieser Tag von der EU-Initiative klicksafe koordiniert.
Mon 30 December, 2019
(08:55) - RSS-Feed
Das Lied „Der nette Mann“ der Band Böhse Onkelz war unter anderem relevant für die 1986 bzw. 2011 erfolgte Indizierung  bzw. Folgeindizierung der gleichnamigen LP der Band, zu der auch mehrere Beschlagnahmebeschlüsse ergangen sind. Das Lied beschreibt die Gedanken und Taten eines Kindermörders.
Mon 23 December, 2019
(13:53) - RSS-Feed
Zum 1. Januar 2020 treten Änderungen beim Kinderzuschlag, beim Unterhaltsvorschuss und bei den Kinderfreibeträgen in Kraft. Von den Verbesserungen profitieren insbesondere Familien mit kleinen Einkommen.
Mon 16 December, 2019
(10:48) - Presseportal.de - Paritätischer Wohlfahrtsverband
Paritätischer Wohlfahrtsverband: Berlin (ots) - Zum Auftakt des Globalen Flüchtlingsforums der Vereinten Nationen (UN), das bis Mittwoch in Genf tagt, fordert der Paritätische Wohlfahrtsverband die deutsche Bundesregierung auf, mehr Verantwortung im Flüchtlingsschutz zu ...
Sat 14 December, 2019
(23:00) - Bundesarbeitsgemeinschaft Katholische Jugendsozialarbeit (BAG KJS) e.V.

Die Bundesarbeitsgemeinschaft Katholische Jugendsozialarbeit hält eine klare gesetzliche Verankerung im Kinder- und Jugendhilfegesetz für überfällig! Insbesondere das Handlungsfeld „Schulsozialarbeit“ hat sich als eine besonders intensive und wirksame Form der Kooperation von Jugendhilfe und Schule in der Praxis bewährt: An der Schnittstelle von Jugendhilfe und Schule agierend hat die Schulsozialarbeit das gesamte System der Hilfe- und…

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Tue 10 December, 2019
(13:36) - RSS-Feed
Im Nachgang der Bundesverwaltungsgerichtsentscheidung zum Album „Sonny Black“ des Interpreten „Bushido“, in der das Gericht die Indizierungsentscheidung der Bundesprüfstelle bestätigte, sperrt YouTube auf Hinweis der Medienanstalt Hamburg/Schleswig-Holstein 300 Musikvideos, welche Titel des indizierten Albums beinhalten.
(09:33) - RSS-Feed
Der Gefährdungsatlas ist erstes Ergebnis des bei der Bundesprüfstelle angesiedelten Strategieprozesses  „Digitales Aufwachsen. Vom Kind aus denken. Zukunftssicher handeln.“  Auf der Grundlage der Mediennutzungsrealität von Kindern und Jugendlichen gibt er Orientierung über Medienphänomene, den mit ihnen verbundenen Gefährdungen sowie gegebenenfalls auch Entwicklungschancen für Kinder und Jugendliche und nimmt eine kinderrechtliche Einordnung der Herausforderungen an den Jugendmedienschutz vor.
Thu 05 December, 2019
(16:10) - RSS-Feed
Auf der Fachtagung am 19.11.2019 im Collegium Leoninum Bonn kamen die Beisitzerinnen und Beisitzer der BPjM mit dem Ziel zusammen, die Anforderungen an eine Jugendgefährdung von Medieninhalten im Kontext politischen Extremismus unter Berücksichtigung aller aktuellen Rahmenbedingungen auszuverhandeln und festzuziehen.
Fri 29 November, 2019
(15:18) - RSS-Feed
Die neue Ausgabe der Fachzeitschrift BPJMAKTUELL richtet den Fokus auf die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen in einer demokratischen Gemeinschaft. Jugendmedienschutz hat den Auftrag, die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen zu eigenverantwortlichen und gemeinschaftsfähigen Persönlichkeiten zu sichern. Beide Persönlichkeitsmerkmale sind Voraussetzung für den Zusammenhalt in der Gesellschaft und sind nicht mehr und nicht weniger als das Fundament unserer freiheitlich demokratischen Gemeinschaft.
Wed 27 November, 2019
(18:24) - INFO SOZIAL News
Neuer FINSOZ-Referentenpool zum Thema Digitalisierung
(11:43) - RSS-Feed
Leitweg-ID BPjM / Zentrale Rechnungseingangsplattform (ZRE) des Bundes: Aufgrund neuer rechtlicher Vorgaben im Bereich der Rechnungsverarbeitung in der öffentlichen Verwaltung ist es ab sofort möglich, Rechnungen über die Leitweg-ID 991-00227BPJM-98 an die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien (BPjM) zu übermitteln.
Thu 21 November, 2019
(14:26) - INFO SOZIAL News
Fachverband DGSF positioniert sich gegen Pläne für eine geringer qualifizierende Ausbildung von Kindertagesstättenpersonal
Tue 19 November, 2019
(18:01) - Bundesarbeitsgemeinschaft Katholische Jugendsozialarbeit (BAG KJS) e.V.

Aufgrund besorgniserregender gesellschaftspolitischer Entwicklungen wie Rechtspopulismus, Diskriminierung und Hass steht die Demokratie als Lebens-, Gesellschafts- und Herrschaftsform mit ihren menschenrechtsbasierten Grundprinzipien unter Druck. Sowohl staatliche Institutionen als auch die Zivilgesellschaft sind gefordert zu handeln – und tun dies auch. Gesetzt wird vor allem auf Demokratiebildung und Prävention. Die Bundesarbeitsgemeinschaft Katholische Jugendsozialarbeit (BAG KJS) e. V.…

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Thu 14 November, 2019
(13:09) - RSS-Feed
Das Projekt "Pausentaste" zur Unterstützung pflegender Kinder und Jugendlicher wird erweitert: Ab sofort können sich Betroffene auch in einem Chat beraten lassen - zwei Mal wöchentlich stehen dafür Fachleute vom Kinder- und Jugendtelefon "Nummer gegen Kummer" bereit. Am 29. Oktober fand in Berlin das dritte Netzwerktreffen des Projekts "Pausentaste - Wer anderen hilft, braucht manchmal selber Hilfe" statt. Das Projekt, 2018 vom Bundesfamilienministerium gestartet, unterstützt Kinder und Jugendliche, die sich um pflegende Angehörige kümmern. Ab sofort können sie sich auch in einem Chat beraten lassen. Zwei Mal in der Woche stehen Fachleute vom Kinder- und Jugendtelefon "Nummer gegen Kummer" bereit. Schon die bisherigen Angebote werden gut angenommen. Seit Beginn im Januar 2018 verzeichnete die Webseite www.pausentaste.de über 50.000 Besuche. Zudem wurden bereits rund 3300 Beratungen per Telefon oder E-Mail mit Betroffenen geführt. Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey: Auch pflegende Kinder brauchen Pausen. Sie brauchen jemanden zum Zuhören. Sonst wird aus Pflege Stress, Überforderung und Einsamkeit. Dann ist keine Kraft mehr für Schule, Freunde und Freizeit. Ich habe größten Respekt davor, was pflegende Kinder und Jugendliche für ihre Geschwister oder Eltern täglich leisten und wünsche mir, dass die 'Pausentaste' bei allen bekannt wird, die es angeht - und gedrückt wird, wann immer es nötig ist. Damit sie ihre Gedanken, Sorgen und Ängste loswerden oder sich Rat holen können. Sie müssen wissen, dass sie nicht allein sind und bestmöglich unterstützt werden. Es bleibt zu wenig Freizeit Laut einer Studie der Universität Witten-Herdecke (2018) im Auftrag des Bundesgesundheitsministeriums kümmern sich bundesweit rund 479.000 Kinder und Jugendliche um chronisch kranke oder pflegebedürftige Angehörige und helfen bei den unterschiedlichsten Aufgaben: Sie kochen Essen, gehen einkaufen oder putzen. Manchmal übernehmen sie aber auch echte pflegerische Aufgaben. Oft machen sie sich viele Sorgen um ihre hilfe- und pflegebedürftigen Angehörigen, haben neben Schule und Pflege zu wenig Freizeit, sind körperlich angestrengt und haben niemanden, um über ihre Situation zu reden. Im Januar 2018 ist das Projekt "Pausentaste - Wer anderen hilft, braucht manchmal selber Hilfe“" des Bundesfamilienministeriums an den Start gegangen. Das Projekt will junge Pflegende bundesweit durch ein niedrigschwelliges Beratungsangebot unterstützen. Die "Pausentaste" soll ihnen helfen, Pausen einzulegen, zu reflektieren und Hilfsangebote wahrzunehmen oder über die eigene Situation zu sprechen - auch anonym. Das Angebot umfasst die Website www.pausentaste.de sowie eine telefonische Beratung und eine E-Mail-Beratung beim Kinder- und Jugendtelefon der "Nummer gegen Kummer". Hinzu kommt nun die Beratung per Chat. Pflegende Kinder und Jugendliche erreichen das Kinder- und Jugendtelefon der "Nummer gegen Kummer" unter der kostenlosen Nummer 116 111. Die Beratung ist anonym und wird von Montag bis Samstag jeweils von 14 bis 20 Uhr angeboten. An Samstagen findet zudem eine "Peer-to-Peer"-Beratung durch speziell ausgebildete Beraterinnen und Berater im Alter von 16 bis 21 Jahren statt. Die ebenfalls anonyme E-Mail-Beratung über www.nummergegenkummer.de ist rund um die Uhr erreichbar. Der Chat ist unter nummergegenkummer.de und pausentaste.de erreichbar. Die Beratung durch Fachkräfte des Vereins Nummer gegen Kummer e.V. wird zu folgenden Zeiten angeboten: Mittwoch von 15 bis 17 Uhr und Freitag von 16- bis 18 Uhr. Netzwerk Parallel zum Projekt "Pausentaste" unterstützt das Bundesfamilienministerium regelmäßige Treffen zum Austausch mit Akteurinnen und Akteuren, die Informations- und Hilfsangebote für pflegende Kinder und Jugendliche in verschiedenen Regionen anbieten. In diesem Rahmen wurde auch ein Netzwerk, dem mittlerweile 70 Initiativen angehören, ins Leben gerufen. Das dritte Netzwerktreffen fand am 29. Oktober in Verbindung mit einem Fachtag zum Thema "Trauerbegleitung von Kindern und Jugendlichen" im Bundesfamilienministerium in Berlin statt.
Wed 13 November, 2019
(12:17) - Aktuelle Meldungen
Ab 2025 soll es einen Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung für Grundschulkinder geben. In erster Lesung hat der Deutsche Bundestag den Entwurf für das Ganztagsfinanzierungsgesetz beraten. Der Bund plant, zwei Milliarden Euro zur Verfügung zu stellen.
Thu 07 November, 2019
(17:07) - RSS-Feed
Die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien (BPjM) unterstützt das Netzwerk „Nationales Suizidpräventionsprogramm“ (NaSPro) durch die Beteiligung an der „Allianz für Suizidprävention“. Das Ziel des Netzwerks ist die Förderung, Entwicklung und Fortentwicklung der Suizidprävention in Deutschland sowie deren öffentlicher Verbreitung.
Tue 05 November, 2019
(16:34) - Bundesarbeitsgemeinschaft Katholische Jugendsozialarbeit (BAG KJS) e.V.

Das Bundesverfassungsgericht hat über die Hartz-IV-Sanktionen geurteilt und Teile des Sanktionsregimes für verfassungswidrig erklärt. Vorübergehende Leistungsminderungen seien zwar möglich, aber die derzeitige Ausgestaltung werde den strengen Anforderungen der Verhältnismäßigkeit aber nicht gerecht. Sanktionen von mehr als 30 Prozent des Regelsatzes sind verfassungswidrig. Totalsanktionen dürfen künftig nicht mehr verhängt werden. Kosten der Unterkunft und Heizung oder…

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Thu 31 October, 2019
(13:54) - RSS-Feed
Das Bundesverwaltungsgericht (BVerwG) in Leipzig hat aufgrund der  mündlichen Verhandlung vom 30. Oktober 2019 das Berufungsurteil des Oberverwaltungsgericht des Landes Nordrhein-Westfalen (OVG NRW) vom 16. Mai 2018 (Az. 19 A 2001/16) abgeändert und die Berufung gegen das Urteil des Klägers gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts Köln vom 16. September 2016 (Az. 19 K 3287/15) abgewiesen.
Wed 30 October, 2019
(13:28) - Bundesarbeitsgemeinschaft Katholische Jugendsozialarbeit (BAG KJS) e.V.

Die heute veröffentlichten Zahlen der Bundesagentur für Arbeit zum Ausbildungsmarkt sind bedrückend: Trotz des großen Fachkräftemangels gingen rund 73.700 Jugendliche bei ihrer Suche nach einem Ausbildungsplatz leer aus. Gleichzeitig blieben 53.137 Ausbildungsstellen unbesetzt. Die Probleme des Ausbildungssystems sind offensichtlich, aber die Verantwortlichen in Wirtschaft, Schule und Politik gehen ob des mangelhaften Matchings zur Tagesordnung über.…

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(12:26) - Bundesarbeitsgemeinschaft Katholische Jugendsozialarbeit (BAG KJS) e.V.

Die Bundesagentur für Arbeit hat ihre Zahlen zum Ausbildungsstart 2019 vorgelegt. Auf den ersten Blick erscheint die Bilanz positiv. Dies darf nicht darüber hinweg täuschen, dass viele jungen Menschen mit schlechteren Startchancen unversorgt bleiben. Rund 73.700 junge Menschen sind bei ihrer Ausbildungssuche erfolglos geblieben. Die Bundesarbeitsgemeinschaft Katholische Jugendsozialarbeit (BAG KJS) und der Deutsche Caritasverband (DCV)…

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Wed 16 October, 2019
(10:16) - Bundesarbeitsgemeinschaft Katholische Jugendsozialarbeit (BAG KJS) e.V.

Die Bundesarbeitsgemeinschaft Katholische Jugendsozialarbeit (BAG KJS) e. V. begrüßt insbesondere die Mindestausbildungsvergütung sowie die erweiterten Möglichkeiten einer Teilzeitausbildung, die im Gesetzesentwurf zur Reform der beruflichen Bildung aufgenommen wurden. Die BAG KJS vertritt jedoch die Auffassung, dass allen jungen Menschen der Einstieg in das Berufsleben gelingen muss. Mit dem vorliegenden Gesetzentwurf sieht sie dieses Ziel nicht…

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Tue 15 October, 2019
(16:29) - RSS-Feed
Im Rahmen der Bildungs- und Aktionswoche gegen Antisemitismus hat die Vorsitzende der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien (BPjM) Martina Hannak am Vormittag des 15. Oktober 2019 gemeinsam mit Prof. Dr. Nicolle Pfaff an einem Pillow Talk der Antisemitismus-Veranstaltung #UnplugAntisemitism in Berlin teilgenommen.
Fri 11 October, 2019
(15:12) - RSS-Feed
In der Sendung des NEO MAGAZIN ROYALE vom 10. Oktober 2019 befasste sich Jan Böhmermann mit der Spiele App „Coin Master“ und wies auf mögliche Gefährdungen für Kindern durch simuliertes Glücksspiel hin. Aufgrund eines Hinweises auf die BPjM ist im Nachgang zu der Sendung eine Vielzahl an Anträgen bzw. Anregungen zur Indizierung des Spiels bei der BPjM eingegangen.  
Mon 23 September, 2019
(12:12) - RSS-Feed
Menschen mit Demenz sind oft auf Unterstützung von anderen angewiesen. Eine neue Internetseite erleichtert künftig Aktiven in der Demenzhilfe, sich besser zu vernetzen.
Wed 18 September, 2019
(08:31) - Bundesarbeitsgemeinschaft Katholische Jugendsozialarbeit (BAG KJS) e.V.

Keine Altersgruppe ist stärker von Armut betroffen als die der Jugendlichen und jungen Erwachsenen. An dieser skandalösen Situation ändert sich seit Jahren nichts. Immer noch sind ein Fünftel aller Jugendlichen und ein Viertel aller jungen Erwachsenen bis 25 Jahren von Armut bedroht. Diese Zahlen bestätigt die Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Bundestagsfraktion…

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(08:23) - Bundesarbeitsgemeinschaft Katholische Jugendsozialarbeit (BAG KJS) e.V.

Update Jugendarmut 2019: Ein Fünftel aller Jugendlichen und ein Viertel aller jungen Erwachsenen bis 25 sind von Armut bedroht. An dieser skandalösen Situation ändert sich seit Jahren nichts. Die Jugendarmutsquote stieg in den letzten Jahren um 1,4%, die Armutsgefährdungsquote bei 18 bis 25-Jährigen um 1,5 % seit 2012. Sehr groß sind weiterhin auch die regionalen…

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Mon 16 September, 2019
(17:44) - INFO SOZIAL News
Es gibt keinen allumfassenden Kinderschutz, auch nicht mit noch so ausgefeilten Checklisten oder Handlungsmanualen. Ein wirksamer Kinderschutz darf nicht vorwiegend auf stärkere Kontrolle setzen. Er sollte vielmehr dialog-, und hilfeorientiert sein, muss die Lösungsideen der betroffenen Familien ernst nehmen und sie bei Gefährdungseinschät­zungen aktiv beteiligen. Das sind zentrale Aussagen einer fast 100-seitigen Broschüre „Systemischer Kinderschutz“, die die Deutsche Gesellschaft für Systemische Therapie, Beratung und Familientherapie (DGSF) zu ihrer am 19. September beginnenden Jahrestagung in der Universität Hamburg vorlegt.
Thu 01 August, 2019
(08:46) - RSS-Feed
Am 1. August sind Verbesserungen bei den Leistungen für Bildung und Teilhabe in Kraft getreten.
Mon 08 July, 2019
(16:09) - RSS-Feed
Auch in Bremen, Hamburg, Rheinland-Pfalz und Thüringen kann das Elterngeld nun online beantragt werden. Bis zum Jahresende sollen weitere Bundesländer hinzukommen.
(10:40) - INFO SOZIAL News
Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleg*innen, momentan läuft unsere große Online-Umfrage zum Thema E-Learning und Blended Learning im Kontext von Jungenarbeit... ... und wir freuen uns auf Ihre Antworten!
Mon 01 July, 2019
(16:08) - RSS-Feed
Am 1. Juli sind Verbesserungen beim Kinderzuschlag und Kindergeld in Kraft getreten.
Thu 27 June, 2019
(14:12) - RSS-Feed
Verbesserungen bei den Familienleistungen entlasten ab 1. Juli Millionen von Familien in Deutschland. Dr. Franziska Giffey, Hubertus Heil und Olaf Scholz haben in Berlin das Starke-Familien-Checkheft vorgestellt, das bei der Orientierung zu den Leistungen hilft.Für viele Familien verbessern und vereinfachen sich schrittweise ab dem 1. Juli finanzielle Leistungen des Staates. Aus diesem Anlass haben am 27. Juni Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey, Bundesarbeitsminister Hubertus Heil und Bundesfinanzminister Olaf Scholz in Berlin das Starke-Familien-Checkheft vorgestellt. Die Broschüre präsentiert kurz und bündig aktuelle Informationen zu Kindergeld, Kinderzuschlag, Elterngeld, Unterhaltsvorschuss und weiteren Familienleistungen. Dr. Franziska Giffey: "Das Starke-Familien-Checkheft ist für die Familien gemacht. Es gibt ihnen einen schnellen Überblick darüber, auf welche staatlichen Unterstützungen sie bauen können - übersichtlich und einfach erklärt, damit sie weniger Zeit mit Anträgen und mehr Zeit mit ihren Kindern verbringen können. Wir entlasten alle Familien, vor allem diejenigen, die etwas mehr Unterstützung brauchen. Damit wollen wir Familien in Deutschland spürbar stärker machen." Welche Leistungen sind für Alleinerziehende da? Was steckt hinter dem Kinderzuschlag und dem Anspruch auf Bildung und Teilhabe? Das Checkheft gibt darauf Antworten. Einfach und verständlich aufbereitet gliedert es sich in folgende Kapitel:PaarfamilienAllein- oder GetrennterziehendeKindergeldKiZ - der Kinderzuschlag zum KindergeldLeistungen für Bildung und TeilhabeElterngeld, ElterngeldPlus und PartnerschaftsbonusUnterhaltsvorschuss und steuerlicher Entlastungsbetrag für AlleinerziehendeKinderbetreuung Folgende Verbesserungen bei den Familienleistungen gibt es ab dem 1. Juli: Verbesserungen durch das Starke-Familien-Gesetz Verbesserungen entstehen ab dem 1. Juli schrittweise durch das Starke-Familien-Gesetz. Das Gesetz schützt Familien mit kleinen und mittleren Einkommen wirksamer vor Armut, sichert den Bedarf von Kindern und sorgt dafür, dass sich auch bei kleinen Einkommen eine Erwerbstätigkeit lohnt. So steigt zum 1. Juli der Kinderzuschlag auf 185 Euro pro Monat und Kind. Er wird für Alleinerziehende geöffnet und deutlich entbürokratisiert. Weitere Neuregelungen durch das Starke-Familien-Gesetz greifen ab dem 1. Januar 2020, zum Beispiel der Wegfall der oberen Einkommensgrenzen für den Bezug des Kinderzuschlags. Bereits ab 1. August greifen die Anpassungen beim Bildungs- und Teilhabepaket. Beispielsweise erhöht sich der Betrag für das Schulstarterpaket von 100 Euro auf 150. Das Kindergeld steigt Außerdem steigt das Kindergeld ab dem 1. Juli 2019 um zehn Euro. Grund dafür ist das Ende 2018 verkündete Familienentlastungsgesetz. Dadurch erhöht sich auch der Kinderfreibetrag. Investitionen in Kita-Qualität und Kindertagespflege Parallel dazu schreitet die Umsetzung des Gute-KiTa-Gesetzes weiter voran. Fünf von 16 Bundesländern haben bereits ihre Vereinbarungen mit dem Bund getroffen. 5,5 Milliarden Euro stellt er bis 2022 bereit für die Weiterentwicklung der Qualität in Kitas und in der Kindertagespflege.
Tue 25 June, 2019
(18:46) - INFO SOZIAL News
Berlin. Die Botschaft von der digitalen Transformation ist in der Sozialwirtschaft angekommen. Doch damit ist noch kein Kulturwandel hin zu agilen, innovativen Sozialdienstleistern eingeleitet, sind noch keine digitalen Innovationen initiiert oder gar in die Aufbau- und Ablauforganisation integriert.
Thu 13 June, 2019
(15:24) - INFO SOZIAL News
Praktische Anregungen und Handlungsempfehlungen für einen präventiven und intervenierenden Kinderschutz / Basisinformationen zum Thema Kindeswohlgefährdung
Wed 12 June, 2019
(17:58) - INFO SOZIAL News
Systemische Familienberatung erhöht die Bindungssicherheit von verhaltensauffälligen Kindern im Grundschulalter, reduziert Verhaltensauffälligkeiten und verbessert das Erziehungsverhalten von Müttern. Das zeigt ein von der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie, Beratung und Familientherapie (DGSF) gefördertes Forschungsprojekt, in dem Beratungsprozesse in einer Erziehungs- und Familienberatungsstelle in Kerpen untersucht wurden.
Mon 27 May, 2019
(10:25) - INFO SOZIAL News
KIM-Studie2018 zum Medienumgang 6-bis 13-Jähriger veröffentlicht
Fri 10 May, 2019
(12:35) - INFO SOZIAL News
Interessenvertretung „Jugend vertritt Jugend (JVJ NRW)“ gewählt / LVR, LWL und MKFFI unterstützen mit Projekt „Gehört werden!“ landesweite Beteiligungsstrukturen in der stationären Erziehungshilfe / Kritik an Bezeichnung „Heim“, an 75 Prozent-Regelung und Forderung nach besseren Zugängen zu WLAN