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Thu 09 September, 2010
Vom 1. bis 3. Oktober führt der Bund Deutscher PfadfinderInnen (BDP) im Jugendhof Bessunger Forst...
Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie hatte in diesem Jahr bereits zum siebten Mal den Wettbewerb "Wege ins Netz" ausgelobt: Die Preisträger wurden jetzt auf der IFA in Berlin ausgezeichnet.Das Besondere des Wettbewerbs in diesem Jahr: Der Wettbewerb fand erstmals im Rahmen der Initiative Internet erfahren statt.
Kinder und Jugendliche sollen im Internet besser geschützt werden. Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Peter Harry Carstensen warb daher gestern im Landtag in Kiel für die Zustimmung zum 14. Rundfunkänderungsstaatsvertrag. "Mit der Novellierung des Staatsvertrages können wir heute einen wichtigen Schritt machen, um den Jugendmedienschutz zu stärken", sagte Carstensen.
Paritätischer Wohlfahrtsverband: Berlin (ots) - Als eine richtungsweisende Klarstellung und Stärkung des staatlichen Glücksspielsmonopols begrüßte der Paritätische Wohlfahrtsverband in Berlin das Urteil des Europäischen Gerichtshofs zum deutschen Glücksspielmonopol. Der ...
Der Verein für Rehabilitation Behinderter e.V. DIE REHA - WOHNEN UND FREIZEIT schreibt zurzeit zahlreiche Stellen aus.
„Alkoholkonsum während der Schwangerschaft kann zu einer erheblichen Schädigung des Kindes führen und seine gesamte Entwicklung lebenslang beeinträchtigen. Deshalb sollte Alkoholverzicht während der Schwangerschaft zur Selbstverständlichkeit werden.“ Darauf wies Gesundheitsministerin Malu Dreyer in Mainz anlässlich des heutigen Tages des alkoholgeschädigten Kindes hin.
Das neue Schuljahr hat gerade erst begonnen, doch für viele Abiturienten steht schon jetzt die Vorbereitung für die Abiturprüfungen auf dem Stundenplan. Ein rechtzeitiger Lern-Start ist sinnvoll, wenn im kommenden Frühjahr der komplette Abi-Lernstoff sicher sitzen soll.
Hans-Joachim Otto, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, hat auf der IFA Berlin die Preisträger im bundesweiten Wettbewerb "Wege ins Netz 2010" des Bundeswirtschaftsministeriums ausgezeichnet. Prämiert wurden insgesamt zehn Projekte, die auf vorbildliche Weise Menschen beim Einstieg ins Internet unterstützen oder unerfahrenen Internetnutzern Hilfen bieten.
Anlässlich des heute von der Bundesregierung beschlossenen Integrationsprogramms erklärt der stellvertretende SPD-Vorsitzende, der Regierende Bürgermeister von Berlin Klaus Wowereit:
"Starre Hürden und soziale Ausgrenzung verschärfen auch Fachkräftemangel"
Die AWO begrüßt die Vorhaben im "Bundesweiten Integrationsprogramm", dem das Kabinett in...
Die AWO begrüßt die Vorhaben im "Bundesweiten Integrationsprogramm", dem das Kabinett in...
"Die Bildungsrepublik Deutschland ist und bleibt ein armes Land. Das belegt einmal mehr die OECD in ihrem jährlichen Bericht "Bildung auf einen Blick". Dabei bringen Investitionen in Bildung auch der öffentlichen Hand erhebliche Renditen. Dennoch ist sie nicht bereit, die Bildungsausgaben in Deutschland im internationalen Vergleich auf Spitzenniveau anzuheben. Im Gegenteil: Laut OECD lagen die gesamten öffentlichen und privaten Ausgaben für Bildungseinrichtungen in Deutschland 2007 bei 4,7 Prozent des Bruttoinlandsprodukts, mit in den letzten Jahren rückläufiger Tendenz.
Wed 08 September, 2010
In Berlin werden jährlich ca. 21.000 Jugendliche im Alter unter 21 Jahren Opfer einer Straftat. Im bundesweiten Vergleich liegt Berlin dabei an der Spitze der Gewalttaten. Und obwohl Müggelheim als Teil des Bezirkes Treptow-Köpenick als sicherste Region Berlins gilt, ist dagegen Oberschöneweide neben Tiergarten und Spandau, der Bezirk mit der berlinweit höchsten Anzahl von Körperverletzungen. Prügeleien zwischen linken und rechten Jugendlichen sind dafür auch mitverantwortlich. "Diesen Jugendlichen, die Opfer von Gewalt geworden sind, muss geholfen werden, das Erlebte zu verarbeiten", sagt Susanne Kahl-Passoth, Direktorin des Diakonischen Werkes Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz.
Dokumentation der SOS-Fachtagung Jugendhilfe und Gesundheitshilfe zwei Systeme nähern sich an erschienen
Bonn, 8. September 2010. Bis zum 1. Oktober können Kinder und Jugendliche bis 21 Jahre ihre selbst produzierten Multimediaprojekte beim Deutschen Multimediapreis MB21 Mediale Bildwelten einreichen. Dem Einfallsreichtum sind dabei keine Grenzen gesetzt: Angenommen werden unter anderem Animationen, Blogs, Machinimas, Medienkunst und Webseiten, die Kinder und Jugendliche in Freizeit, Schule oder außerschulischen Projekten entwickelt haben. MB21 berücksichtigt die Alterskategorien Vorschule, 7-11 Jahre, 12-15 Jahre und 16-21 Jahre. Wer am Wettbewerb teilnehmen möchte, kann sich jetzt noch unter www.mb21.de anmelden.
Dokumentation der SOS-Fachtagung Jugendhilfe und Gesundheitshilfe zwei Systeme nähern sich an erschienen
Bonn, 8. September 2010. Bis zum 1. Oktober können Kinder und Jugendliche bis 21 Jahre ihre selbst produzierten Multimediaprojekte beim Deutschen Multimediapreis MB21 Mediale Bildwelten einreichen. Dem Einfallsreichtum sind dabei keine Grenzen gesetzt: Angenommen werden unter anderem Animationen, Blogs, Machinimas, Medienkunst und Webseiten, die Kinder und Jugendliche in Freizeit, Schule oder außerschulischen Projekten entwickelt haben. MB21 berücksichtigt die Alterskategorien Vorschule, 7-11 Jahre, 12-15 Jahre und 16-21 Jahre. Wer am Wettbewerb teilnehmen möchte, kann sich jetzt noch unter www.mb21.de anmelden.
Aus der Praxis für die Praxis – die Bildungskonzeption für 0- bis 10-jährige, die seit Beginn dieses Schuljahres 2010/2011 in den Kindertageseinrichtungen Mecklenburg-Vorpommerns angewandt wird, bietet eine gute Handlungsgrundlage für die Erzieherinnen und Erzieher, so ein erstes Resümee der Projektgruppe, die heute über die Weiterentwicklung der Bildungskonzeption in Schwerin tagt.
Im Mittelpunkt der XIII. Landesfamilienkonferenz, die morgen in Rostock stattfindet, steht das Thema "Präventiv-wirtschaftlicher Umgang mit Geld - Was können WIR für Familien tun?". Die etwa 80 Teilnehmer wollen auf Einladung des Sozialministeriums erörtern, wie Familien in prekären Lebenssituationen geholfen werden kann.
Schleswig-Holsteins Finanzminister Rainer Wiegard hat Kritik des Deutschen Kinderschutzbundes an der Haushaltskonsolidierung zurückgewiesen. „Von der Haushaltskonsolidierung profitieren künftige Generationen, weil wir deren Schulden- und Zinslast bremsen“, betonte Wiegard. Wer an einkommensunabhängigen Förderungen festhalten will, sollte darüber nachdenken, was er den Kindern damit antut: „Ein einziges Jahr Beitragsfreiheit kostet rund 35 Millionen Euro. Der Knirps Mäxchen muss, wenn er erwachsen ist, rund 70 Millionen Euro allein für dieses eine Jahr zurückzahlen“, rechnete der Minister vor.
Anlässlich der heutigen Haushaltsdebatte im Schleswig-Holsteinischen Landtag und der geplanten Kürzungen im Bereich des Kinderschutzes erklärt Irene Johns, Landesvorsitzende des Kinderschutzbundes Schleswig-Holstein: „Finanzminister Rainer Wiegard hat heute im Landtags gesagt, die geplanten Kürzungen dienten dazu, eine „lebenswerte Zukunft des Landes“ zu gestalten. Das ist zynisch – zumindest mit Blick auf die Zukunft der Kinder in Schleswig-Holstein. Denn inwiefern wirkt sich der Wegfall der Beitragsfreiheit für die ersten drei Kita-Jahre positiv auf die Zukunft der Kinder aus?“
Im Mittelpunkt der XIII. Landesfamilienkonferenz, die morgen in Rostock stattfindet, steht das Thema "Präventiv-wirtschaftlicher Umgang mit Geld - Was können WIR für Familien tun?". Die etwa 80 Teilnehmer wollen auf Einladung des Sozialministeriums erörtern, wie Familien in prekären Lebenssituationen geholfen werden kann.
Schleswig-Holsteins Finanzminister Rainer Wiegard hat Kritik des Deutschen Kinderschutzbundes an der Haushaltskonsolidierung zurückgewiesen. „Von der Haushaltskonsolidierung profitieren künftige Generationen, weil wir deren Schulden- und Zinslast bremsen“, betonte Wiegard. Wer an einkommensunabhängigen Förderungen festhalten will, sollte darüber nachdenken, was er den Kindern damit antut: „Ein einziges Jahr Beitragsfreiheit kostet rund 35 Millionen Euro. Der Knirps Mäxchen muss, wenn er erwachsen ist, rund 70 Millionen Euro allein für dieses eine Jahr zurückzahlen“, rechnete der Minister vor.
Anlässlich der heutigen Haushaltsdebatte im Schleswig-Holsteinischen Landtag und der geplanten Kürzungen im Bereich des Kinderschutzes erklärt Irene Johns, Landesvorsitzende des Kinderschutzbundes Schleswig-Holstein: „Finanzminister Rainer Wiegard hat heute im Landtags gesagt, die geplanten Kürzungen dienten dazu, eine „lebenswerte Zukunft des Landes“ zu gestalten. Das ist zynisch – zumindest mit Blick auf die Zukunft der Kinder in Schleswig-Holstein. Denn inwiefern wirkt sich der Wegfall der Beitragsfreiheit für die ersten drei Kita-Jahre positiv auf die Zukunft der Kinder aus?“
-Die Delegiertensammlung der Dienstnehmer in der Diakonie hat heute die Dienstnehmervertreter für die Arbeitsrechtliche Kommission des Diakonischen Werkes der EKD gewählt. Damit ist die Arbeitsrechtliche Kommission wieder arbeitsfähig.
Der Bremer Senat hat gestern die politische Schwerpunktsetzung für den Ausbau der Kinderbetreuung bestätigt und dafür zusätzliche Mittel in der Höhe von 11,3 Mio. Euro zur Verfügung gestellt. „Unsere Kitas wurden in diesem Jahr sehr gut von den Eltern angenommen. Es wurden deutlich mehr Kinder als erwartet angemeldet. Gerade bei der Gruppe der Dreijährigen steigt die Nachfrage nach Kindergartenplätzen spürbar. Wir gehen davon aus, dass sich dieser Trend auch im nächsten Jahr fortsetzen wird“, sagte Staatsrat Dr. Joachim Schuster.
Die Enquete-Kommission Internet und digitale Gesellschaft hat zum Thema Medienkompetenz ein Internetforum eingerichtet, um Meinungen, Anregungen und Ideen aus der Bevölkerung zu sammeln: http://forum.bundestag.de Die Kommission beschäftigt sich damit in ihrer öffentlichen Sitzung am Montag, den 13. September 2010.
Etwa 800 Jugendliche aus Sachsen-Anhalt, Thüringen, Sachsen und Brandenburg werden zum Dritten Evangelischen Jugendcamp vom 10. bis 12. September auf dem Gelände des Klosters Volkenroda (Unstrut-Hainich-Kreis in Thüringen) erwartet. Der "Bund der Evangelischen Jugend in Mitteldeutschland" (bejm) mit seinen Mitgliedsverbänden hat unter dem Thema "geliebt" ein vielseitiges Programm mit Bibelarbeiten, Workshops, Livemusik, Theater, Kreativangeboten, Sport und Seelsorge organisiert. Anmeldungen für das Komplettprogramm sind weiterhin möglich, auch Spontanbesucher können kommen.
Mit Blick auf das heute im Bundeskabinett beschlossene bundesweite Integrationsprogramm kritisierte die stellvertretende DGB-Vorsitzende Ingrid Sehrbrock am Mittwoch in Berlin: „Das deutsche Bildungssystem hält zu wenig Angebote für erfolgreiche Integration bereit. Es mangelt an Kinderkrippen, echten Ganztagsschulen und Plätzen in Integrationskursen. Zudem warten rund 500.000 erwachsene MigrantInnen noch immer auf die Anerkennung ihrer im Ausland erworbenen Abschlüsse. Diese Fakten gehören auch zu einer ernsthaften Diskussion über Integration in unserer Gesellschaft. Unser Bildungswesen darf keine Integrationsbremse sein.“
Die Enquete-Kommission Internet und digitale Gesellschaft hat zum Thema Medienkompetenz ein Internetforum eingerichtet, um Meinungen, Anregungen und Ideen aus der Bevölkerung zu sammeln: http://forum.bundestag.de Die Kommission beschäftigt sich damit in ihrer öffentlichen Sitzung am Montag, den 13. September 2010.
Etwa 800 Jugendliche aus Sachsen-Anhalt, Thüringen, Sachsen und Brandenburg werden zum Dritten Evangelischen Jugendcamp vom 10. bis 12. September auf dem Gelände des Klosters Volkenroda (Unstrut-Hainich-Kreis in Thüringen) erwartet. Der "Bund der Evangelischen Jugend in Mitteldeutschland" (bejm) mit seinen Mitgliedsverbänden hat unter dem Thema "geliebt" ein vielseitiges Programm mit Bibelarbeiten, Workshops, Livemusik, Theater, Kreativangeboten, Sport und Seelsorge organisiert. Anmeldungen für das Komplettprogramm sind weiterhin möglich, auch Spontanbesucher können kommen.
Mit Blick auf das heute im Bundeskabinett beschlossene bundesweite Integrationsprogramm kritisierte die stellvertretende DGB-Vorsitzende Ingrid Sehrbrock am Mittwoch in Berlin: „Das deutsche Bildungssystem hält zu wenig Angebote für erfolgreiche Integration bereit. Es mangelt an Kinderkrippen, echten Ganztagsschulen und Plätzen in Integrationskursen. Zudem warten rund 500.000 erwachsene MigrantInnen noch immer auf die Anerkennung ihrer im Ausland erworbenen Abschlüsse. Diese Fakten gehören auch zu einer ernsthaften Diskussion über Integration in unserer Gesellschaft. Unser Bildungswesen darf keine Integrationsbremse sein.“
Anlässlich des Weltkindertages am 20. September 2010 thematisiert "terre des hommes" auf einer...
Aus Sicht von Ulrich Schneider, dem Hauptgeschäftsführer des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes, übergeht die Bundesregierung bei der Umsetzung des Verfassungsgerichtsurteils zur Bemessung der Regelsätze für Kinder aus Hartz IV-Familien die Ressortzuständigkeiten. Familienministerin Kristina Schröder sei formal für die Umsetzung zuständig, aber nicht wirklich engagiert, sagte Schneider der Wochenzeitung DIE ZEIT.
Kinder haben Rechte – zum Beispiel auf Bildung und auf Schutz vor Missbrauch und Gewalt und darauf, nicht in Armut aufwachsen zu müssen. Das ist seit 1989 in der UN-Kinderrechtskonvention festgeschrieben. Um auf diese Rechte aufmerksam zu machen, vergibt der Diözesan-Caritasverband für das Erzbistum Köln kurz vor dem Weltkindertag den Kinderrechte-Preis „Justine“. Der Preis geht bereits zum zweiten Mal an Kinder- und Jugendgruppen, die sich für Kinderrechte stark machen.
Kinder haben Rechte – zum Beispiel auf Bildung und auf Schutz vor Missbrauch und Gewalt und darauf, nicht in Armut aufwachsen zu müssen. Das ist seit 1989 in der UN-Kinderrechtskonvention festgeschrieben. Um auf diese Rechte aufmerksam zu machen, vergibt der Diözesan-Caritasverband für das Erzbistum Köln kurz vor dem Weltkindertag den Kinderrechte-Preis „Justine“. Der Preis geht bereits zum zweiten Mal an Kinder- und Jugendgruppen, die sich für Kinderrechte stark machen.
Im Mittelpunkt der Arbeit des Bayerischen Kultusministeriums
stehen die Schülerinnen und Schüler und nicht ideologische Konzeptionen.
Entsprechend baut das Ministerium die individuelle Förderung im
differenzierten Schulwesen konsequent aus und eröffne allen Schülerinnen
und Schülern neue Chancen. Dazu dient auch die Bereitstellung von mehr als
1.200 zusätzlichen Lehrerplanstellen zum Schuljahr 2010/2011. Mit dieser
Aussage tritt das Bayerische Kultusministerium dem heute erhobenen Vorwurf
des BLLV entgegen.
Über die Stadt schwebende Heißluftballons beobachten oder Flugzeugen bei Start und Landung zusehen – das Thema Fliegen begeistert. In der neuen Ausgabe des Lehrerspezials zeigt CASIO, wie Lehrer ihren Mathematikunterricht mit Beispielen aus der Welt des Fliegens anschaulich gestalten können.
"Die Studie zu Bildungsindikatoren belegt mit Zahlenmaterial, dass sich Investitionen in das Studium lohnen - für jeden Einzelnen und für die gesamte Gesellschaft. Akademiker verdienen 75 Prozent mehr als Nicht-Akademiker und sind seltener von Arbeitslosigkeit betroffen. Dies gilt besonders für Baden-Württemberg. In keinem anderen Bundesland ist die Beschäftigtenquote der Hochschulabsolventen höher." Mit diesen Worten kommentierte Wissenschaftsminister Prof. Dr. Peter Frankenberg heute in Stuttgart die Länderauswertung der OECD-Studie "Bildung auf einen Blick".
Über die Stadt schwebende Heißluftballons beobachten oder Flugzeugen bei Start und Landung zusehen – das Thema Fliegen begeistert. In der neuen Ausgabe des Lehrerspezials zeigt CASIO, wie Lehrer ihren Mathematikunterricht mit Beispielen aus der Welt des Fliegens anschaulich gestalten können.
"Die Studie zu Bildungsindikatoren belegt mit Zahlenmaterial, dass sich Investitionen in das Studium lohnen - für jeden Einzelnen und für die gesamte Gesellschaft. Akademiker verdienen 75 Prozent mehr als Nicht-Akademiker und sind seltener von Arbeitslosigkeit betroffen. Dies gilt besonders für Baden-Württemberg. In keinem anderen Bundesland ist die Beschäftigtenquote der Hochschulabsolventen höher." Mit diesen Worten kommentierte Wissenschaftsminister Prof. Dr. Peter Frankenberg heute in Stuttgart die Länderauswertung der OECD-Studie "Bildung auf einen Blick".
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