24h | 48h | Woche | Alle

 123
 123
Beim INFO SOZIAL News Ticker finden sie soziale Nachrichten, Pressemitteilungen und Anündigungen rund um die Soziale Arbeit. Hier erfahren sie täglich Aktuelles aus dem Sozialwesen.

Fri 03 April, 2020
(16:48) - Der Paritätische Gesamtverband
Der Verband Entwicklungspolitik und Humanitäre Hilfe deutscher Nichtregierungsorganisationen e.V. (VENRO) mahnt im Standpunkt zur Corona-Pandemie dazu, die weltweiten Auswirkungen nicht aus dem Blick zu verlieren.
(14:26) - Jugendhilfeportal: Artikel
Wegen der Covid19-Pandemie pausiert derzeit der Präsenzkursbetrieb an Volkshochschulen und in anderen Bildungseinrichtungen. Dies betrifft auch die Integrations- und Berufssprachkurse für Zugewanderte. Um den Lernfortschritt der Teilnehmenden zu erhalten, fördert das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) ab sofort für die Dauer von bis zu drei Monaten Online-Tutorien zum Deutsch lernen.
(14:15) - Jugendhilfeportal: Artikel
Kinder, Eltern und Grundschulen brauchen Unterstützung, um während der Schulschließungen das Lernen zu Hause zu ermöglichen. Ausgewählte Angebote zur Information über Corona, zum Lernen zu Hause und gegen Langeweile präsentiert ein neues Online-Spezial auf den Internetseiten von Seitenstark e.V.
(13:34) - Jugendhilfeportal: Artikel
Das Youth Wiki ist um ein Thema reicher: Jugendarbeit wurde als neues Themenfeld in der Online-Enzyklopädie zur Jugendpolitik in den Ländern Europas frei geschaltet. Damit bietet das Youth Wiki in kompakter Form einen Einblick in die Entwicklung und aktuellen Gegebenheiten des Arbeitsfeldes und unterstützt somit die Wissensbasis zur Jugendarbeit, auch mit Blick auf die im Dezember 2020 im Rahmen der deutschen EU-Ratspräsidentschaft geplante European Youth Work Convention.
(12:56) - Der Paritätische Gesamtverband
Die Bundesagentur für Arbeit (BA) warnt vor betrügerischen Mails zum Kurzarbeitergeld. Die Absender wollen an persönliche Kundendaten gelangen.
(12:42) - Jugendhilfeportal: Artikel
In einer konzertierten Aktion positionieren sich die Hochschulen des UAS7-Verbunds, dem sieben große forschungsorientierte deutsche Fachhochschulen mit starker internationaler Ausrichtung angehören, zur Debatte, das Sommersemester 2020 zum „Null-Semester“ zu erklären. Gewünscht wird ein flexibles Studiensemester anstelle eines „Null-Semesters“.
(11:59) - Deutscher Bundesjugendring
Der DBJR-Vorstand hat am 3. April 2020 die Position „Jugendpolitik im Ausnahmezustand“ beschlossen.
(11:30) - Der Paritätische Gesamtverband
Das neue Weisungspaket zielt darauf ab, einen schnellen und unbürokratischen Zugang insbesondere für Selbständige, Freiberufler und Arbeitnehmer zu den Leistungen der Grundsicherung für Arbeitsuchende zu schaffen, wenn keine vorrangigen Hilfen zur Abfederung der wirtschaftlichen Auswirkungen aufgrund COVID-19 greifen.
(11:25) - Der Paritätische Gesamtverband
Im Rahmen des Sozialschutz-Paket hat der Gesetzgeber mit dem neu eingefügten § 421c SGB III einen Anreiz geschaffen, während des Bezugs von Kurzarbeitergeld eine zusätzliche Beschäftigung in systemrelevanten Bereichen anzunehmen. Diese Möglichkeit eines (anrechnungsfreien) Hinzuverdienstes für die Arbeitnehmer*innen ist jedoch von der rechtlichen Situation abzugrenzen, die besteht, wenn soziale Dienstleister in Erfüllung ihrer Pflichten nach § 1 SodEG ihre Arbeitskräfte im Wege der (erlaubsnisfreien) Arbeitnehmerüberlassung in systemrelevanten Bereichen zur Verfügung stellen.
(11:25) - Jugendhilfeportal: Artikel
Wann die rund 450 Jugendherbergen der 14 DJH-Landesverbände wieder öffnen können ist nicht absehbar. Der gemeinnützige Verband der Deutschen Jugendherbergen (DJH) mit 2,5 Millionen Mitgliedern, der durch die Corona-Pandemie in einer existenzbedrohenden Krise steckt, bietet nun Politik und Behörden Unterstützung an und steht einer Zwischennutzung einzelner Jugendherbergen, etwa für Quarantänemaßnahmen oder zur Unterbringung von Einsatzkräften, offen gegenüber.
(10:31) - Jugendhilfeportal: Artikel
Am 5. April jährt sich das Inkrafttreten der UN-Kinderrechtskonvention in Deutschland. In einer Stellungnahme ruft Claudia Kittel, Leiterin der Monitoring-Stelle UN-Kinderrechtskonvention dazu auf, die Kinderrechte auch in der Corona-Krise zu wahren. Sie fordert u.a. nicht-staatliche Akteure, die mit Kindern und Jugendlichen arbeiten, mit den nötigen Ressourcen auszustatten, um einen Beitrag zur Verwirkichung der Kinderrechte leisten zu können.
(09:58) - Jugendhilfeportal: Artikel
Die Europäische Kommission geht weiter gegen die Verbreitung von Falsch- und Desinformation in Bezug auf die Coronavirus-Pandemie vor. Dazu hat sie eine neue Webseite mit Faktenchecks zu gängigen Mythen gestartet. Zudem arbeitet die Kommission weiterhin eng mit Online-Plattformen zusammen.
(09:47) - Jugendhilfeportal: Artikel
Unzählige Fachkräfte können gerade ihre Klient(inn)en nicht vor Ort sehen und müssen auf das Telefon oder die Videokommunikation ausweichen, für die sie oft nicht qualifiziert sind. Hinzukommt, dass sie selbst meist ihren Alltag völlig neue organisieren müssen und selbst in krisenhaften Situationen sein können. Um die Fachkräfte nicht alleine zu lassen mit ihren Herausforderungen in der Coronakrise, hat die Fachgruppe Onlineberatung und Medien der Deutschen Gesellschaft für Systemische Beratung, Therapie und Familientherapie (DGSF) zwei Handreichungen veröffentlicht.
(09:26) - Jugendhilfeportal: Artikel
Mit seiner Handreichung „Schutzkonzepte gegen sexuellen Missbrauch von Kindern und Jugendlichen in Einrichtungen und Diensten“ unterstützt der AWO Bundesverband all jene in der Praxis, die ein Schutzkonzept erarbeiten möchten bzw. ihr bestehendes Konzept überprüfen wollen.
(08:26) - Jugendhilfeportal: Artikel
Um Schüler/-innen in Zeiten der Corona-Krise das Lernen zu Hause zu erleichtern, gibt es ab sofort ein umfangreiches Online-Angebot der Allianz „Wir bleiben schlau!“ zur MINT-Bildung in den eigenen vier Wänden. Dort finden sich z.B. Aufgaben und Anregungen für kleine Experimente oder das Programmieren. Die Allianz soll auch über die Corona-Krise hinaus Bestand haben.
(07:56) - Jugendhilfeportal: Artikel
Eine wissenschaftliche Untersuchung bestätigt die Wirksamkeit der Nationalen Reduktions- und Innovationsstrategie der Bundesregierung. Das Max Rubner-Institut hat geprüft, ob sich die Energie- und Nährstoffgehalte bei Milchprodukten, Erfrischungsgetränken, Frühstückscerealien und Tiefkühl-Pizzen verbessert haben. Ein besonderer Schwerpunkt der Untersuchung lag auf Produkten mit Kinderoptik.
Thu 02 April, 2020
(23:14) - Der Paritätische Gesamtverband
Hier wird das SodEG systematisch dargestellt.
(16:35) - Der Paritätische Gesamtverband
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) wird die digitalen Lernangebote im vhs-Lernportal der Volkshochschulen (vhs) durch die Schulung zusätzlicher online-Tutoren deutlich ausbauen. Das vhs-Lernportal ist das kostenfreie digitale Lernangebot des Deutschen Volkshochschul-Verbands e.V. (DVV) für Deutsch als Zweitsprache, für Alphabetisierung und Grundbildung. Kursleiterinnen und Kursleiter können sich kostenfrei als Kurs-Tutoren registrieren, eigene Kurse anlegen und ihre Lernenden online begleiten.
(16:14) - Presseportal.de - Paritätischer Wohlfahrtsverband
Paritätischer Wohlfahrtsverband: Berlin (ots) - Anlässlich der ersten Quarantänemeldung aus Griechenland fordert der Paritätische Wohlfahrtsverband eine sofortige Evakuierung der Hotspots auf den griechischen Inseln und an der Grenze zur Türkei und appelliert an die deutsche ...
(16:00) - Der Paritätische Gesamtverband
Pressemeldung vom 02.04.2020
(14:16) - IAB-Feeds: Allgemeine News

Pflegerin und Patientin in einer Pflegeeinrichtung

Der Pflegebranche fehlen akut Fachkräfte. In der aktuellen Corona-Krise könnte sich die Lage noch einmal deutlich verschärfen. Als eine mögliche Ursache werden zu niedrige Gehälter angeführt. Die Löhne der Pflegekräfte stellen für die Pflegeeinrichtungen einen wesentlichen Kostenfaktor dar. Sie sind aufgrund der ausgehandelten Pflegesätze außerdem weniger flexibel als in anderen Wirtschaftsbereichen. Zugleich ist der Lohn als Instrument zur Motivation und längerfristigen Mitarbeiterbindung wie auch im Rahmen des weiter steigenden Fachkräftebedarfs von erheblicher Bedeutung. Dennoch unterscheiden sich die Löhne in der Pflege nach wie vor erheblich zwischen den Pflegeberufen, den Bundesändern und den verschiedenen Pflegeeinrichtungen

Zum Download des Berichts

(12:55) - Klicksafe News-Feed
Homeoffice, Homeschooling, #wirbleibenzuhause: die Corona-Krise stellt unseren Alltag derzeit auf den Kopf. Das Schul- und Arbeitsleben und unser Freizeitverhalten verlagern sich dabei zunehmend auch in den digitalen Raum. klicksafe möchte Sie auch in diesen außergewöhnlichen Zeiten begleiten und stellt passende Informationen und Tipps zusammen, die Sie beim kompetenten Umgang mit digitalen Medien unterstützen sollen.
(12:45) - RSS-Feed
Um Kinder und Jugendliche in der Corona-Krise besser vor häuslicher Gewalt und Missbrauch zu schützen, stimmen sich das Bundesjugendministerium und die Bundesländer über konkrete Hilfs- und Beratungsangebote ab. Kontaktbeschränkungen und Quarantänemaßnahmen zur Eindämmung der Covid-19-Ausbreitung sind für viele Familien eine enorme Herausforderung. Druck, Existenzängste und Konflikte können insbesondere in bereits belasteten Familien in Gewalt gegen Kinder und Jugendliche münden. Das Bundesfamilienministerium nimmt bereits wahr, dass die Beratungsangebote stärker nachgefragt werden. Beim Elterntelefon der "Nummer gegen Kummer" unter der Rufnummer 0800 111 0550 gibt es aktuell einen Anstieg von 21 Prozent gegenüber den Vormonaten. Bei der Chat-Beratung für Kinder und Jugendliche liegt der Anstieg bei 26 Prozent. Bundesjugendministerin Dr. Franziska Giffey steht im intensiven Austausch mit den Jugend- und Familienministerinnen und -ministern der Länder, um Hilfsmaßnahmen in der Corona-Krise abzustimmen. Dr. Franziska Giffey: Bund, Länder und Kommunen müssen jetzt alles tun, damit Kinder und Jugendliche auch während der Corona-Krise vor Missbrauch und Gewalt geschützt sind. Deshalb ist eine funktionsfähige Kinder- und Jugendhilfe in der derzeitigen Lage von ganz erheblicher Bedeutung. Denn Kinder- und Jugendschutz ist Gesundheits- und Lebensschutz. Gemeinsam mit meinen Länderkolleginnen und -kollegen berate ich über flexible Lösungen für einen funktionierenden Kinderschutz, etwa konkrete Maßnahmen zur Durchführung ambulanter Hilfen und die Stärkung der Online- und Telefonberatungsangebote. Wir brauchen dafür dringend die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Kinder- und Jugendhilfe. Sie sind systemrelevant, weshalb es für ihre Kinder eine Notbetreuung in Kitas und Schulen geben sollte. Wir als Bundesjugendministerium unterstützen Länder und Kommunen bei ihren Anstrengungen vor Ort, um Leid zu verhindern. Wo die Belastung zu groß wird, muss geholfen werden. Wo Gefahr droht, muss konsequent gehandelt werden.  Flexible Lösungen finden Einrichtungen und Dienste der Kinder- und Jugendhilfe, die Kindeswohl sichern, müssen ihre Arbeit weiterführen. Das gilt auch für ambulante Hilfen, sofern es um die Abwehr von Kindeswohlgefährdungen geht. In jedem Einzelfall muss geprüft werden, in welchem Rahmen die Hilfe fortgesetzt werden kann. Hier sind flexible Lösungen gefragt: Die Fachkräfte können beispielsweise durch telefonischen Kontakt oder Video-Gespräche mit den Familien wichtige Unterstützungsarbeit leisten. Hilfe über das Sozialschutz-Paket Dabei ist von zentraler Bedeutung, dass auch die freien Träger weiterhin ihre für den Kinderschutz relevanten Leistungen erbringen und den Betrieb ihrer Einrichtungen aufrechterhalten. Sie erhalten Sicherheit mit dem gerade beschlossenen Sozialschutz-Paket. Der Bund hat darin einen Sicherstellungsauftrag geregelt, durch den soziale Dienstleister und Einrichtungen weiterhin Zahlungen vom öffentlichen Träger erhalten, unabhängig davon, ob diese ihre ursprünglich vereinbarte Leistung tatsächlich ausführen oder nicht. Die freien Träger sind zugleich angehalten, ihre Ressourcen dort einzusetzen, wo es im Moment dringend nötig ist. Dazu gehört alles, was für einen funktionierenden Kinderschutz notwendig ist. Beschäftigte der Kinder- und Jugendhilfe sollten Notbetreuung nutzen Die Kinder- und Jugendhilfe ist nach Auffassung des Bundesfamilienministeriums systemrelevant. Deshalb sollte es für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter möglich sein, ihre Kinder in eine Notbetreuung in Kitas und Schulen zu geben. Zu dem Kreis der Berechtigten sollte die stationäre Kinder- und Jugendhilfe, die Notbetreuung und die sonst kindeswohlsichernde Kinder- und Jugendhilfe gehören. Online-Angebote für Kinder, Jugendliche und Eltern Das Bundesjugendministerium verstärkt die Beratungsangebote, die es bereits fördert und baut sie aus, wo es geht. Da viele Jugendliche im Netz unterwegs sind, eignen sich Online-Angebote zur Beratung in Krisensituationen besonders gut. Eine Reihe von Projekten konnte ausgebaut werden. Geplant ist der Ausbau der JugendNotmail (jugendnotmail.de), bei der Kinder und Jugendliche von zehn bis 19 Jahren per E-Mail, im Gruppenchat oder in offenen Foren Unterstützung, Rat und Austausch finden.Die Beratungsangebote der "Nummer gegen Kummer" für Kinder und Jugendliche (Rufnummer: 116 111) sowie für Eltern (Rufnummer 0800 111 0550) und von jmd4you (Beratung von jungen Menschen mit Migrationshintergrund) werden erweitert.Der Projektpartner des Bundesjugendministeriums Off Road Kids baut sein Angebot Sofahopper.de, Hilfe für junge Menschen auf der Straße weiter aus: Off Road Kids bietet jetzt Live-Chat- und Telefonberatung bis in die Abendstunden hinein an. Zudem sind dann alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus den Streetwork-Stationen als Online-Berater bei "sofahopper.de" im Einsatz.Das Bundesjugendministerium hat ad hoc die Online-Jugend- und Elternberatung der Bundeskonferenz für Erziehungsberatung e.V. ausgebaut. Das erweiterte Angebot steht seit Anfang letzter Woche zur Verfügung.Das Nationale Zentrum Frühe Hilfen hat auf der Seite elternsein.info bundesweit verfügbare Beratungsangebote für Eltern zusammengestellt und stellt Fachkräften in den Frühen Hilfen in Kürze FAQ zur Bewältigung der besonderen Situation zur Verfügung.Bei der Bundesstiftung Mutter und Kind wird schwangeren Frauen in einer Notlage jetzt vorübergehend eine formlose Antragstellung per Post nach telefonischer Beratung ermöglicht. Zudem stellen die Schwangerschaftsberatungsstellen vielfach auf Videoberatung um. Unterstützung für die Fachkräfte in Kitas, Jugendämtern und freien Trägern Das Bundesjugendministerium wird durch das Institut für Sozialpädagogische Forschung Mainz, die Internationale Gesellschaft für erzieherische Hilfen und die Universität Hildesheim Online-Angebote bereitstellen, die Jugendämter und freie Träger darin unterstützen, flexible Lösungen zur Wahrnehmung ihrer Aufgaben in der gegenwärtigen Situation zu finden. Dafür wird eine Kommunikations- und Transferplattform eingerichtet, die Informationen zum Umgang mit den aktuellen Herausforderungen bündelt und BestPractice-Beispiele sammelt. Im Bundesprogramm Fachkräfteoffensive Erzieherinnen und Erzieher wird im April die Online-Lernplattform "Praxisanleitung digital" freigeschaltet. Damit können Fachkräfte aus Kitas die Zeit der Schließungen für ihre Weiterbildung nutzen.
(12:45) - RSS-Feed
Das Bundesfamilienministerium unterstützt die Mehrgenerationenhäusern dabei, ihre Angebote schnell an die Anforderungen während der Corona-Zeit anzupassen - mit mehr Geld und Unterstützung auf organisatorischer Ebene. In der Corona-Krise stellen sich auch die 540 Mehrgenerationenhäuser (MGH) bundesweit um. Seit ihrer vorübergehenden Schließung sind sie mit "Angeboten auf körperliche Distanz" für ihre Nachbarschaften aktiv. Angebote schnell anpassen Um die wertvolle Arbeit der Häuser in der Corona-Krise noch besser zu unterstützen, hat das Bundesfamilienministerium ein zweiteiliges Maßnahmenpaket aufgelegt: Am 7. April 2020 wird zum einen der Bundeszuschuss für die Häuser des Bundesprogramms "Mehrgenerationenhaus" um bis zu 1000 Euro pro Haus erhöht. Zum anderen unterstützt ein Kooperationsprojekt die Häuser bei der erforderlichen schnellen Umstellung ihrer Angebote. Mit der Aufstockung der Bundesmittel sollen die Häuser Kosten begleichen können, die durch die Umstellung auf "Angebote auf körperliche Distanz" entstehen. Von Anschaffungskosten für Smartphones oder Tablets für Engagierte, die beispielsweise regelmäßig einsame Menschen kontaktieren, über die Kompensation erhöhter Druck- oder Portokosten, um die Nachbarschaften per Plakat oder mit Briefen über die neuen Angebote zu informieren, Hilfe anzubieten oder Engagierte zu gewinnen - die Zuwendung kann flexibel je nach Bedarfen vor Ort eingesetzt werden. Nachbarschaftshilfen ausbauen Für eine fachliche Unterstützung bei der Umstellung der Angebote soll die Kooperation mit Partnern sorgen. Die Stiftung nebenan.de wird die Mehrgenerationenhäuser beim Auf- und Ausbau der digitalen und nicht-digitalen Nachbarschaftshilfen unterstützen. Für eine tägliche Gesprächs- und Beratungsstunde über Telefon, PC und Co. für ältere Menschen sorgen die "Digitalen Engel" von Deutschland sicher im Netz. Das Innovationsbüro des Bundesfamilienministeriums bietet "Erste-Hilfe"-Telefonkonferenzen für die Häuser, die sich mit der Digitalisierung ihrer Angebote vertraut machen möchten. Bundesprogramm "Mehrgenerationenhaus" Anfang 2017 hat das Bundesfamilienministerium das Bundesprogramm "Mehrgenerationenhaus" gestartet. Mehrgenerationenhäuser sind Begegnungsorte für täglich mehr als 62.000 Menschen. Durchschnittlich sorgen pro Haus 80 haupt- und ehrenamtlich Mitarbeitende dafür, dass das Miteinander der Generationen vor Ort aktiv gelebt wird. Die Mehrgenerationenhäuser bieten Raum für gemeinsame Aktivitäten und schaffen ein nachbarschaftliches Miteinander in der Kommune. Sie fördern den gesellschaftlichen Dialog zwischen Jung und Alt, ermöglichen Bürgerbeteiligung und stärken damit den Zusammenhalt der Menschen in ihren Kommunen. Weitere Informationen zum Programm gibt es hier.  
(12:36) - Der Paritätische Gesamtverband
In dem Gesetz zum Schutz der Bevölkerung bei einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite wurde ein Entschädigungsanspruch für sorgeberechtigte arbeitende Eltern eingeführt, § 56 Abs. 1a IfSG.
(12:12) - Jugendhilfeportal: Artikel
Viele Familien stehen zurzeit vor existenziellen Sorgen, weil es drastische wirtschaftliche Einschnitte gibt. Familien, die wegen der Corona-Epidemie Einkommenseinbußen erleiden, und jetzt (nur noch) ein kleines Einkommen für sich und ihre Kinder erzielen, sollen in dieser Zeit besser unterstützt werden. Deshalb wurde der Kinderzuschlag (KiZ) angepasst und vom 1. April bis zum 30. September 2020 zu einem Notfall-KiZ umgebaut.
(11:43) - Jugendhilfeportal: Artikel
In der zweiten Jahreshälfte 2020 übernimmt Deutschland die EU-Ratspräsidentschaft. In einem ersten Dialogforum wurden die Vorhaben des BMFSFJ und die Erwartungen der Fachszene diskutiert. In seinem ausführlichen Tagungsbericht fasst JUGEND für Europa die wesentlichen Ergebnisse zusammen.
(11:00) - Jugendhilfeportal: Artikel
Das Programm „Engagierte Stadt“ geht ab dem 1. Juli 2020 in die dritte Phase. Städte, Gemeinden und Stadtteile mit 10.000 bis 250.000 Einwohner(inne)n, die Engagement und Beteiligung vor Ort stärken möchten, können bis 15. Mai am Interessenbekundungsverfahren teilnehmen.
(09:51) - Jugendhilfeportal: Artikel
Tagespflegestellen in ganz Baden-Württemberg sind bis zum 19. April 2020 geschlossen. Ob Tagesmütter und -väter ihre laufende Geldleistung auch während der Schließzeiten erhalten, ist landesweit nicht einheitlich geregelt. Etliche Tagesmütter und -väter stehen kurz vor der Insolvenz. Deshalb fordert Landesverband Kindertagespflege Baden-Württemberg e.V. das Land und die Kommunen auf, Tagespflegepersonen nicht im Stich zu lassen.
(09:45) - IAB-Feeds: Allgemeine News

Wissenschaftler bei der Arbeit„Die Qualifikationsstruktur der Neueingewanderten ist polarisiert“, stellt das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) in einer am Donnerstag veröffentlichten Studie fest. Einem hohen Akademikeranteil steht ein hoher Anteil von Personen ohne abgeschlossene Berufsausbildung gegenüber. Mit dem Anstieg der Migration seit 2010 ist der Anteil der Akademiker unter den Neueingewanderten gesunken und der Anteil der Personen ohne abgeschlossene Berufsausbildung gestiegen. Der Akademikeranteil ist aber immer noch deutlich höher als in der Bevölkerung ohne Migrationshintergrund

Presseinformation

IAB-Kurzbericht 8/2020

(09:32) - Jugendhilfeportal: Artikel
Eurodesk informiert regelmäßig über aktuelle Förder- und Fortbildungsangebote auf europäischer Ebene. Diesmal u.a. mit dabei: das Festival der Taten – digital im eigenen Wohnzimmer, Fristverlängerungen für Erasmus+ und ESK-Anträge sowie für das Förderprogramm „Jugend erinnert“ und die Förderprogramme des Fonds Sozikultur.
(09:30) - Jugendhilfeportal: Artikel
Beispielgebend, inspirierend und vorausschauend – das sind die 30 unter 30-Jährigen der Generation Grenzenlos, die die Hertie-Stiftung in ihrer Social-Media-Kampagne anlässlich 30 Jahren Deutscher Einheit gesucht und gefunden hat. Mit Generation Grenzenlos soll eine Brücke von 1989 in die Zukunft geschlagen und herausragendes Engagement junger Menschen sichtbar gemacht werden. Die 30 Alltagshelden stammen aus 14 Bundesländern und engagieren sich in den Themenfeldern Integration, kulturelle Vielfalt, Nachhaltigkeit, Inklusion, Chancengleichheit, politische Bildung oder im Rettungsdienst für unsere Gesellschaft.
(08:37) - Jugendhilfeportal: Artikel
Im Projekt „Antisemitismus in der Migrationsgesellschaft“ an der Hochschule Landshut entwickeln die Forschenden unter Leitung von Prof. Dr. Mihri Özdogan Handlungskonzept für Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter. Die Schulungsmaterialien, die hier erarbeitet werden, sollen bundesweit zum Einsatz kommen und den Fachkräften den professionellen Umgang mit Antisemitismus im Arbeitsalltag erleichtern.
(08:20) - Jugendhilfeportal: Artikel
Der prozentuale Anteil der Kinder und Jugendlichen in Hartz-IV-Haushalten steigt immer weiter an. Die Corona-Krise werde dies, nach Einschätzung des Deutschen Kinderhilfswerkes, noch verstärken. Deshalb brauche es, aus Sicht der Kinderrechtsorganisation, dringend eine Gesamtstrategie zur Bekämpfung der Kinderarmut in Deutschland sowie eine bedarfsgerechte Kindergrundsicherung.
(08:18) - Jugendhilfeportal: Artikel
Frauen sind in Berufen des MINT-Bereichs – also Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik – nach wie vor deutlich unterrepräsentiert. Wie eine aktuelle Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) und der Wirtschaftsuniversität Wien (WU Wien) zeigt, ist das Interesse an Technik und an einem Beruf in diesem Bereich schon unter 12- bis 14-jährigen Schülerinnen und Schülern äußerst unterschiedlich ausgeprägt. Und dies wiederum hat auch mit Geschlechterstereotypen zu tun.
(08:01) - Jugendhilfeportal: Artikel
Gemeinnützige Einrichtungen, Träger und Initiativen der Kulturellen Bildung erreichen in normalen Zeiten jeden Tag Millionen junger Menschen. Die Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung fordert in einer Stellungnahme, die bedrohte Infrastruktur Kultureller Bildung zu schützen und Fachkräfte, Einrichtungen und Angebote abzusichern. Die Kulturelle Bildung braucht dringend Unterstützung, damit die Angebote und Jugendliche jetzt wie auch in Zukunft stärken können.