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Beim INFO SOZIAL News Ticker finden sie soziale Nachrichten, Pressemitteilungen und Anündigungen rund um die Soziale Arbeit. Hier erfahren sie täglich Aktuelles aus dem Sozialwesen.

Fri 26 November, 2021
(15:08) - bildungsklick
Die neue Bunderegierung hat am 24. November ihren Koalitionsvertrag mit dem vielversprechenden Titel „Mehr Fortschritt wagen“ vorgestellt. Wieviel Fortschritt verspricht er für die Bildung?
(14:54) - Jugendhilfeportal: Artikel
Jugendarbeit unter 2G-Bedingungen raube einem Großteil der 12- bis 17-Jährigen wichtige Orte und Räume. Der Bayerische Jugendring spricht sich gegen die neuen Vorgaben der 15. Infektionsschutzmaßnahmenverordnung aus und fordert einen niedrigschwelligen Zugang zu Angeboten.
(14:45) - Der Paritätische - Alle Meldungen
In § 42bAbsatz 2 SGB XII werden Mehraufwendungen bei gemeinschaftlicher Mittagsverpflegung in einer Werkstatt für behinderte Menschen, bei einem anderen Leistungsanbieter oder im Rahmen vergleichbarer anderer tagesstrukturierender Maßnahmen anerkannt. Zum Jahresbeginn 2022 steigt der Betrag für die Mehraufwendungen von 3,47 auf 3,57 Euro je Arbeitstag und Person.
(13:25) - bildungsklick
Die 57 Studenten- und Studierendenwerke in Deutschland sind bisher wirtschaftlich noch solide durch die Pandemie gekommen. Das teilt das Deutsche Studentenwerk (DSW) mit, in dem die Studenten- und Studierendenwerke zusammengeschlossen sind.
(12:12) - Jugendhilfeportal: Artikel
Die COVID-19-Pandemie hat die Europäische Region der Weltgesundheitsorganisation (WHO) nach wie vor fest im Griff. Vergangene Woche stieg die Zahl der gemeldeten Todesfälle aufgrund von COVID-19 auf fast 4200 pro Tag – eine Verdoppelung gegenüber den 2100 Todesfällen pro Tag Ende September; die Gesamtzahl der gemeldeten Todesfälle aufgrund des Virus in den 53 Ländern der Region erreichte die Marke von 1,5 Millionen. Nach Angaben des Institute for Health Metrics and Evaluation, das im Auftrag des WHO-Regionalbüros für Europa derartige Modellierungen durchführt, ist COVID-19 derzeit die häufigste Todesursache in Europa und Zentralasien.
(12:01) - Jugendhilfeportal: Artikel
Die Europäische Kommission hat heute vorgeschlagen, die als Reaktion auf die COVID-19-Pandemie eingeführten Vorschriften zur Koordinierung eines sicheren und freien Personenverkehrs in der EU zu aktualisieren.
(11:43) - bildungsklick
Es ist mittlerweile fester Bestandteil des Deutschen Schulleitungskongresses: Die Veröffentlichung der repräsentativen Befragung von über 1.300 Schulleitungen durch forsa, beauftragt durch den VBE in Kooperation mit FLEET Education Events. Es ist nach 2018 und 2019 sowie den beiden Erhebungen 2020 die fünfte ihrer Art.
(11:36) - Der Paritätische - Alle Meldungen
Die Bundesregierung hat in ihrem "Aktionsprogramm Aufholen nach Corona" u.a. einen "Kinderfreizeitbonus" - konkret: eine Geldleistung von 100 Euro für Kinder und Jugendliche in bedürftigen Familien - vorgesehen. Die Leistung wurde im SGB II an die Bedingung eines eigenständigen Anspruch der Kinder auf ALG II oder Sozialgeld im August 2021 geknüpft. Nunmehr soll auch der Bezug von Leistungen nach dem Bildungs- und Teilhabepaket im August 21 den Anspruch auf den Kinderfreizeitbonus begründen können.
(10:16) - bildungsklick
Die Zahl der Studierenden an deutschen Hochschulen ist im Wintersemester 2021/2022 gegenüber dem Vorjahr nahezu unverändert geblieben. Nach ersten vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) sind im laufenden Wintersemester insgesamt 2.947.500 Studentinnen und Studenten an einer Hochschule in Deutschland eingeschrieben.
(09:18) - IAB-Feeds: Allgemeine News

Ying und Yang aus Work und Life wird zwischen zwei Händen abgebildetErwerbstätige mit Kindern oder pflegebedürftigen Angehörigen sind einer Doppelbelastung ausgesetzt. Die Covid-19-Pandemie hat diese Belastungen zum Teil erheblich verstärkt. Gleichzeitig unterstützen insbesondere größere Betriebe ihre Beschäftigten dabei, Beruf und Familie miteinander zu vereinbaren, am häufigsten in Form einer flexiblen Gestaltung der Arbeitszeit.

Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum.

Weitere Artikel zur Serie "Corona-Krise: Folgen für den Arbeitsmarkt".

(08:21) - Jugendhilfeportal: Artikel
Die Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin (DGKJ), die Deutsche Gesellschaft für Pädiatrische Infektiologie (DGPI) und der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ) veröffentlichen eine gemeinsame Presseinformation zur Entscheidung der Europäischen Arzneimittelbehörde (EMA) Corona-Impfungen von 5-11-Jährigen zu erlauben.
Thu 25 November, 2021
(15:28) - Der Paritätische - Alle Meldungen
Unser neuer Leitfaden zur Bewertung von und zum Umgang mit Datenschutzbedenken bei Kollaborationstools ist erschienen. Die Handreichung liegt auch in gedruckter Fassung vor und kann bestellt werden.
(15:17) - Der Paritätische - Alle Meldungen
Der Bundestag hat am 18. November 2021 einen Gesetzentwurf der Fraktionen von SPD, Bündnis 90/Die Grünen und FDP zur Änderung des Infektionsschutzgesetzes (und weiterer Gesetze anlässlich der Aufhebung der Feststellung der epidemischen Lage von nationaler Tragweite) beschlossen. Zuvor war der geänderte Gesetzentwurf in zweiter Beratung mit den Stimmen der drei Fraktionen angenommen worden. Zu dem Entwurf hatte der Hauptausschuss eine Beschlussempfehlung und einen Bericht vorgelegt, in denen Änderungen und Ergänzungen dokumentiert wurden. Am 19. November stimmte der Bundesrat in einer Sondersitzung dem Gesetzespaket einstimmig zu. Es tritt am 24. November 2021 in Kraft. Eine zentrale Vorschrift, die neu geregelt wurde und im Folgenden näher beleuchtet werden soll, ist § 28b Infektionsschutzgesetz (IfSG). Diese Bestimmung ist vor allem für Arbeitgeber und Beschäftigte, aber auch für (Berufs-)Pendler oder Besucher von Gesundheits- oder Pflegeeinrichtungen von weitreichender Bedeutung.
(15:10) - Der Paritätische - Alle Meldungen
Die wunderbare Welt der Online-Tools macht die virtuelle Zusammenarbeit vielfach leichter und unterhaltsamer. Doch gerade bei den populären Angeboten werden oftmals Datenschutzbedenken laut. Dr. Olaf Koglin, Rechtsanwalt mit Schwerpunkt Datenschutzrecht, gibt Tipps zur Bewertung und zum Umgang mit diesem Zwiespalt.
(14:25) - Der Paritätische - Alle Meldungen
Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) informiert darüber, dass das Auslaufen der epidemischen Lage nationaler Tragweite am Donnerstag, den 25. November 2021, keine Auswirkung auf die meisten Corona-Sonderregelungen hat, denn diese wurden vom G-BA bereits im September bis zum 31. Dezember 2021 verlängert.
(14:00) - bildungsklick
Eine neue Studie des DIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation sowie der Goethe-Universität Frankfurt zeigt, dass Student*innen mit Migrationshintergrund im Vergleich zu ihren weiteren Mitstudierenden ein geringeres Zugehörigkeitsgefühl zum Lehramtsstudium aufweisen.
(13:22) - Jugendhilfeportal: Artikel
Ab sofort können Lehrkräfte ihre 4. und 5. Klassen sowie Förderschul- und Willkommensklassen für die Aktion „Ich schenk dir eine Geschichte“ zum Welttag des Buches 2022 anmelden. „Ich schenk dir eine Geschichte“ ist eine gemeinsame Aktion von Stiftung Lesen, Börsenverein des Deutschen Buchhandels, Deutsche Post, cbj Verlag und ZDF.
(13:11) - Jugendhilfeportal: Artikel
Smartphone, Tablet und Rechner gehören zum Alltag dazu – bei Jugendlichen wie Erwachsenen. Doch es lohnt sich, auf digitale Medien zeitweilig bewusst zu verzichten. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) erklärt, warum ein „Digital Detox“ wichtig ist und wie die Familienzeit dadurch im Advent bereichert werden kann.
(12:52) - Jugendhilfeportal: Artikel
Im Mai 2021 ist das Gesetz zum Schutz von Kindern mit Varianten der Geschlechtsentwicklung in Kraft getreten. Damit können mehr Inter*Kinder in Kitas und in der Kindertagespflege sichtbar sein. Um Unsicherheiten im Umgang mit diesen Themen zu beseitigen hat der AWO Bundesverband mit Betroffenen einen Flyer entwickelt, der Informationen liefert sowie Beratungs- und Unterstützungsmöglichkeiten aufzeigt.
(12:38) - Jugendhilfeportal: Artikel
Für das Fachkräfteportal der Kinder- und Jugendhilfe kommentiert Christa Frenzel die Ergebnisse zum IMA-Bericht „Gesundheitliche Auswirkungen auf Kinder und Jugendliche durch Corona“. Der Artikel bildet den Auftakt einer Reihe, für die Expertinnen und Experten sowie verantwortliche Akteure befragt werden, wie die Handlungsempfehlungen umgesetzt werden können.
(12:26) - bildungsklick
Bentley Systems hat das Bentley Education-Programm, das allen berechtigten Schülern, Studierenden und Lehrkräften von der Sekundarstufe bis zur Hochschule über das Bentley Education-Portal uneingeschränkten Zugang zu Lernlizenzen für über 60 beliebte Bentley-Anwendungen bietet, weltweit ausgeweitet.
(12:22) - Jugendhilfeportal: Artikel
Die Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe – AGJ fordert, die Sperrzone für Hilfskräfte sowie Journalist(-inn)en unverzüglich zu öffnen, um bei den dort ausharrenden Menschen Nothilfe leisten zu können und sich einen Überblick über die Lage vor Ort zu verschaffen.
(12:09) - bildungsklick
Schleswig-Holstein will das Pflichtfach Informatik in der Sekundarstufe I an allgemeinbildenden Schulen einführen. „Wir starten deshalb mit einer Pilotierung im kommenden Schuljahr 2022/23 und stellen dafür 25 zusätzliche Lehrkräftestellen zur Verfügung", sagte Bildungsministerin Karin Prien gestern in Kiel.
(10:48) - bildungsklick
Spielen ist für die Entwicklung komplexer sozialer, emotionaler, körperlicher und kognitiver Fähigkeiten wichtig. Jungen Individuen bietet das Spielen ein sicheres Umfeld, um neue Verhaltensweisen risikofrei auszuprobieren. Während die meisten Tiere spielen, basieren Spiele nur beim Menschen auf Regeln.
(10:08) - bildungsklick
Ob Theater- oder Musik-AGs: Um junge Menschen, besonders im Teenager-Alter, zu begeistern, sollten Schulen auf vielfältige, auch niedrigschwellige Angebote achten, die an die Lebenswelten der Jugendlichen anknüpfen.
(10:00) - Klicksafe News-Feed
Der Markt für Spiele-Apps ist riesig - mehr als 2,2 Milliarden Euro wurden 2020 allein in Deutschland durch In-App-Käufe umgesetzt. Viele Spiele setzen dafür auf manipulative Designs, sogenannte "Dark Patterns". Was bedeutet das für Kinder und Jugendliche? Sie machen schließlich einen großen Teil der Spieler*innen von Mobile Games aus. Mit Judith Eckart und Anja Schneider von jugendschutz.net sprechen wir über ihre Rechercheergebnisse zu diesem Thema.
(09:55) - Der Paritätische - Alle Meldungen
Der Beschluss aus der Videoschaltkonferenz der Bundeskanzlerin mit den Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder am Donnerstag, 18. November 2021 deckt sich inhaltlich mit den getroffenen Regelungen aus der aktuellen Gesetzgebung zur Änderung des Infektionsschutzgesetzes und weiterer Gesetze anlässlich der Aufhebung der Feststellung der epidemischen Lage von nationaler Tragweite.
(09:15) - IAB-Feeds: Allgemeine News

Das IAB-Arbeitsmarktbarometer zeigt den Arbeitsmarktausblick für die nächsten 3 Monate. Im November 2021 steht Komponente A (Arbeitslosigkeit) bei 101,6 Punkten; Komponente B (Beschäftigung) steht bei 106,5 Punkten; das IAB-Arbeitsmarktbarometer als Mittelwert beider Komponenten steht bei 104,0 Punkten. Werte über 100 signalisieren einen positiven Ausblick, Werte unter 100 einen negativen.Das IAB-Arbeitsmarktbarometer ist im November um 0,8 Punkte auf 104,0 Punkte gesunken. Der Frühindikator des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) ist damit zum dritten Mal in Folge zurückgegangen. Auch wenn das Barometer im November keinen außergewöhnlich hohen Wert mehr erreicht, liegt dieser im Zeitvergleich nach wie vor auf einem hohen Niveau.

Presseinformation

IAB-Arbeitsmarktbarometer

(09:03) - Der Paritätische - Alle Meldungen
Das Gesetz wurde am 23. November 2021 im Bundesgesetzblatt verkündet, nachdem es am 18. November 2021 vom Bundestag beschlossen wurde und der Bundesrat in einer Sondersitzung am 19. November 2021 zugestimmt hat. Eine druckfähige Version des Gesetzestextes finden Sie anliegend. Zu dem Gesetzentwurf hatte der Hauptausschuss eine Beschlussempfehlung und einen Bericht vorgelegt, in denen Änderungen und Ergänzungen dokumentiert wurden. Beide Dokumente finden Sie ebenso in den Anlagen dieser Fachinformation.
(08:17) - IAB-Feeds: Allgemeine News

Geschäftsfrau und verdrehte PfeileZur Vorbereitung des Jahresgutachtens 2021/2022 des Sachverständigenrats zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung wurde das IAB um seine Expertise zur Entwicklung des deutschen Arbeitsmarkts in Zusammenhang mit der Covid-19-Pandemie und zu unterstützenden Maßnahmen für Neueinstellungen und zur besseren Absicherung von Selbstständigen gebeten. Die Erkenntnisse, die das IAB im Herbst 2021 hierzu vorgelegt hat, werden in der vorliegenden Stellungnahme zusammengefasst.

IAB-Stellungnahme 8/2021

Wed 24 November, 2021
(18:39) - Jugendhilfeportal: Artikel
Um trotz der Coronapandemie Auszubildenden ein Auslandspraktikum zu ermöglichen, bietet die Bundeseinrichtung Koordinierungszentrum Deutsch-Tschechischer Jugendaustausch – Tandem erstmals die Förderung virtueller Begegnungen in der beruflichen Ausbildung an. 
(18:18) - Jugendhilfeportal: Artikel
Die EU unterstützt Freiwilligenaktivitäten junger Menschen 2022 mit mehr als 138 Millionen Euro und gibt jungen Menschen mit dem neuen Europäischen Freiwilligenkorps für humanitäre Hilfe die Möglichkeit, an internationalen Projekten teilzunehmen. Vorschläge im Rahmen des Europäischen Solidaritätskorps für das Jahr 2022 können jetzt eingereicht werden.
(17:19) - Der Paritätische - Alle Meldungen
Eine Reihe guter Punkte, aber auch noch Leerstellen, die es zu füllen gilt.
(15:53) - bildungsklick
Ab November startet die Don-Bosco-Schule in Rostock ein zweijähriges Pilotprojekt mit der digitalen Lernplattform simpleclub zum unterstützenden und lernbegleitenden Einsatz im Unterricht. Die Lehrerinnen und Lehrer der Jahrgangsstufe elf binden die Lernvideos und Übungen von simpleclub im Unterricht mit ein.
(15:00) - bildungsklick
Technologische und transformative Kompetenzen gewinnen immer mehr an Bedeutung. Bereits erfolgter Ausbau von Tech-Studiengängen an Hochschulen reicht noch nicht aus. Der Bedarf an "Future Skills" wächst.
(14:52) - Jugendhilfeportal: Artikel
Junge Menschen, die sich im Übergang aus der Wohngruppe oder Pflegefamilie ins Erwachsenenalter befinden, stehen im Mittelpunkt einer beginnenden CLS-Studie. Angelegt als Langzeitstudie werden wiederholt 2.000 per Zufall ausgewählte Jugendliche und junge Erwachsene befragt. Sie leben im Zeitraum der Erstbefragung in der Heimerziehung, einer anderen betreuten Wohnform (§ 34 SGB VIII) oder bei einer Pflegefamilie (§ 33 SGB VIII) und sind zwischen 16 und 18 Jahre alt.
(14:22) - Jugendhilfeportal: Artikel
Das Deutsche Kinderhilfswerk fordert zum Internationalen Tag der Kinderrechte mehr Investitionen und Engagement von Bund, Ländern und Kommunen, um allen Kindern die Teilhabe am digitalen Umfeld nachhaltig zu garantieren.
(13:41) - Jugendhilfeportal: Artikel
Passend zum Internationalen Tag der Kinderrechte feiert die Radioversion des Kinderrechte-Songs „Ich darf das!“ mit einem Musikvideo Premiere und wird zugleich auf allen gängigen Streamingdiensten veröffentlicht. Das Lied wurde als großangelegte Gemeinschaftsaktion mit Schülerinnen und Schülern von Kinderrechteschulen des Deutschen Kinderhilfswerkes zusammen mit den Musikern der Band Honigkuchenpferd komponiert.
(12:23) - bildungsklick
Master, Akademie, Magazin – Auf dem Campus Schulmanagement finden zukünftige und bereits ernannte Schulleitungen sowie weitere Führungskräfte aus dem Bildungskontext ab sofort ein umfassendes Angebot an Weiterbildungen sowie ein neues Wissenschaftsmagazin.
(11:55) - bildungsklick
Noch immer ist es in Deutschland möglich, ein Lehramtsstudium zu absolvieren, ohne digitale Kompetenzen erwerben zu müssen. Vergleichsdaten des Monitor Lehrerbildung zeigen für die vergangenen Jahre trotz Corona nur geringe Fortschritte.
(10:16) - Jugendhilfeportal: Artikel
Bunte Werbeplakate locken zum Weihnachtsgeschäft, die Kauflaune steigt an. Besonders Kinder sammeln jetzt all ihre Geschenkideen. Die Wunschliste kann dabei ganz schön lang sein. Erwachsene können den Wunschzettel zum Anlass nehmen, um gemeinsam mit den Kindern über nachhaltigen Konsum zu sprechen. Worauf es dabei ankommt? Hier gibt es drei Tipps, um das Thema mit Kindern zu entdecken.
(10:11) - bildungsklick
Manch ein Wunschzettel zu Weihnachten ist ganz schön lang. Erwachsene können die Liste zum Anlass nehmen, um mit den Kindern über nachhaltigen Konsum zu sprechen. Worauf es dabei ankommt? Hier gibt es drei Tipps der Stiftung „Haus der kleinen Forscher“.
(10:08) - Der Paritätische - Alle Meldungen
Am 19. November 2021 beschloss der G-BA, dass Ärztinnen und Ärzte nicht nur Versicherten eine Arbeitsunfähigkeit per Videosprechstunde bescheinigen können, die bereits als Patient*innen in der Praxis bekannt sind, sondern auch Versicherten, die der Vertragsärztin oder dem Vertragsarzt zum Zeitpunkt der Sprechstunde noch unbekannt sind.
(09:59) - bildungsklick
Die Abschlussprüfungen für den Hauptschulabschluss, den Realschulabschluss und das Abitur sollen im kommenden Jahr in Hamburg wie im letzten Jahr mit moderaten Erleichterungen stattfinden.
(09:12) - IAB-Feeds: Allgemeine News

Blick über den Regiebildschirm auf das PodiumWelche Folgen hat die Covid-19-Pandemie für Beschäftigte, Unternehmen und Politik? Welchen Einfluss haben Substituierbarkeitspotenziale auf Beschäftigung und Gleichstellung? Warum verdienen Frauen weniger als Männer? Diese und weitere Fragen diskutierten die rund 300 Gäste des 3. Wirtschafts- und Wissenschaftskongresses #NUEdialog 2021 am 27. Oktober. Die digitale Veranstaltung widmete sich dem Fokusthema „Arbeit im Wandel“ und wurde von der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg in Kooperation mit dem IAB ausgerichtet.

Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum.

(08:49) - Klicksafe News-Feed
Wie gibt man Kindern Orientierung für ein digitales Leben, das vorher so noch niemand gelebt hat? Darauf muss jede Familie ihre eigene Antwort finden, denn jedes Kind ist einzigartig. Mit der neuen Broschüre "Mediennutzung in der Familie" möchte die Landesanstalt für Medien NRW Eltern die Sache ein bisschen leichter machen.
(08:18) - IAB-Feeds: Allgemeine News

Zwei Männchen stehen auf einer Wippe, die mit Geldmünzen beschwert wird.Mit der Corona-Pandemie sind vielfältige Fragen zu sozialen und ökonomischen Ungleichheiten verbunden, die in der virtuellen interdisziplinären Seminarreihe “Corona – Leveller or Amplifier of Social and Economic Inequality?” diskutiert werden. Beim nächsten Vortrag am 1. Dezember 2021 von 12:00 bis 13:00 Uhr spricht Sarra Ben Yahmed (ZEW – Leibniz-Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung, Mannheim) zu “Regional employment and inequality responses to the COVID-19 crisis: the role of digital opportunities and working-from-home in the short to medium-term”.

Anmeldung über XING Events

Tue 23 November, 2021
(17:48) - Jugendhilfeportal: Artikel
Eurochild hat eine Arbeitsgruppe aus führenden Kinderrechtsorganisationen in neun EU-Ländern ins Leben gerufen, um die Umsetzung der Europäischen Kindergarantie voranzutreiben und zu unterstützen und die steigende Kinderarmut in der EU zu bekämpfen.
(16:23) - Jugendhilfeportal: Artikel
Der 18. November ist Europäischer Tag zum Schutz von Kindern vor sexueller Ausbeutung und sexuellem Missbrauch. Die Generalsekretärin des Europarates, Marija Pejčinović Burić, hat die 47 Mitgliedsstaaten zu verstärkten Maßnahmen aufgerufen, um den „Vertrauenskreis“ von Kindern so sicher wie möglich zu machen. Die sogenannte Lanzarote-Konvention hat auch Tunesien unterzeichnet.
(14:37) - bildungsklick
Eltern waren zu Beginn der vierten Corona-Welle im Oktober deutlich zufriedener mit dem Familienleben, der Kinderbetreuung und dem Leben allgemein als in den Lockdowns im vergangenen Winter und Frühjahr.
(14:25) - Jugendhilfeportal: Artikel
Eine Veranstaltung der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) widmet sich dem demografischen Wandel in der Gesellschaft und der Frage, wie den Themen junger Menschen vor diesem Hintergrund mehr Gewicht gegeben werden kann. Am 24. und 25. November 2021 kommen dazu digital junge und ältere Menschen gemeinsam mit Politiker(inne)n und Expert(inn)en ins Gespräch.
(14:10) - bildungsklick
Unter neuem Namen geht es im nächsten Jahr mit dem bislang größten Online-Fortbildungsangebot für Pädagog:innen aus dem deutschsprachigen Raum in die zweite Runde.
(14:09) - Jugendhilfeportal: Artikel
In der Nacht der Flutkatastrophe im Ahrtal wurde die Jugendherberge in Bad Neuenahr-Ahrweiler schwer beschädigt. Es ist ein Schaden von über drei Millionen Euro entstanden. Vier Monate nach der Flut kann die Jugendherberge wieder in Betrieb genommen werden.
(13:04) - Der Paritätische - Alle Meldungen
Im Jahr 2020 sind die Fälle von Partnerschaftsgewalt weiter gestiegen, im Vergleich zum Vorjahr um 4,9 Prozent.
(12:53) - Jugendhilfeportal: Artikel
Im Rahmen der Konferenz zur Zukunft Europas lädt das Deutsch-Französische Jugendwerk (DFJW) junge Menschen zu einer transnationalen europäischen Debatte ein. Sie findet vom 25. bis 28. November 2021 in Lille statt. Die für Dresden geplante Paralleldebatte wird aufgrund der aktuellen Krise in Sachsen verschoben.
(12:16) - bildungsklick
Die Suche nach dem Traumberuf war besonders während der Pandemie ohne Berufsmessen und Orientierungstage eine Herausforderung für Jugendliche. Wie ihnen Prominente Mut zusprechen. Von Tina Sprung
(12:03) - Klicksafe News-Feed
Noch bis zum 09.12.2021 können Sie sich für den Datenschutz Medienpreis DAME bewerben. Die mit 3000 Euro dotierte Auszeichnung prämiert Medienbeiträge, die Datenschutz anschaulich und verständlich erklären und zugleich die Themen und Sprache ihrer Zielgruppe treffen. Wieder dabei sind zwei Sonderpreise mit je 1.500 Euro Preisgeld.
(11:00) - bildungsklick
Erneut suchen die Antidiskriminierungsstelle des Bundes und Cornelsen Projekte und Initiativen an Schulen, die sich gegen Diskriminierung und für Chancengerechtigkeit einsetzen.
(10:36) - bildungsklick
Die Bildungsgewerkschaft GEW erwartet, dass das Sozialministerium innerhalb der nächsten beiden Wochen für alle Lehrkräfte und andere pädagogische Profis ein Angebot für eine Booster-Impfung organisiert. Für Sozialminister Manfred Lucha hat die Bildungsgewerkschaft außerdem eine Rechenaufgabe.
(09:30) - bildungsklick
Wie gut können Schülerinnen und Schüler von Hand schreiben? Gibt es womöglich Auswirkungen der Corona-Krise auf die schreibmotorischen Fertigkeiten der Kinder und Jugendlichen? Und welche Konsequenzen hat die Digitalisierung?
(09:15) - IAB-Feeds: Allgemeine News

Menschenmenge Die Zahl der Erwerbspersonen, die dem Arbeitsmarkt potenziell zur Verfügung stehen, sinkt langfristig aufgrund des fortschreitenden demografischen Wandels. Selbst bei einer steigenden Erwerbsquote der Frauen und der Älteren sowie einer jährlichen Nettozuwanderung von 100.000 Personen wird sie von 47,4 in 2020 auf voraussichtlich 38,3 Millionen zurückgehen. Nur mit einer jährlichen Nettozuwanderung von 400.000 Personen bliebe das Arbeitskräfteangebot bis 2060 nahezu konstant. Das geht aus einer am Dienstag veröffentlichten Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hervor.

Presseinformation

IAB-Kurzbericht 25/2021

Mon 22 November, 2021
(16:25) - bildungsklick
Viele Studenten haben Schwierigkeiten beim Lernen und leiden unter Konzentrationsstörungen, denn das Gehirn ist Tag und Nacht im Dauereinsatz, vor allem in Prüfungsphasen. Mit ein paar Tipps kann die Gehirntätigkeit jedoch auf gesunde Weise verbessert werden.
(14:14) - bildungsklick
Mit der kontinuierlichen Fortführung wichtiger Maßnahmen und Projekte erhält die Digitalisierung an den Schulen in Hessen weiteren Schub. Vor kurzem ist der neue „DigitalTruck“ der Landesregierung erfolgreich auf seine Tour durch alle 15 Schulamtsbezirke im Land gestartet.
(13:53) - bildungsklick
Hamburg: Wenn bei einem Kind bestimmte Krankheitssymptome auftreten, darf das Kind die Kita nicht besuchen. Bei leichten Symptomen und unbeeinträchtigtem Allgemeinzustand kann das Kind aber nach negativem Antigen-Schnelltest die Einrichtung besuchen.
(13:35) - Klicksafe News-Feed
Fit für die Demokratie, stark für die Gesellschaft - unter diesem Motto steht der bundesweite Aktionstag am 8. Februar 2022. Wie machen wir unsere Demokratie stark? Wie gelingt diese Bewährungsprobe im digitalen Alltag? Werden Sie mit Ihrer Aktion Teil des Safer Internet Days 2022. Wir informieren online ausführlich über den Aktionstag, inklusive eines Überblicks, welche Aktionen und Formate deutschlandweit stattfinden. Machen Sie jetzt mit beim SID 2022!
(13:11) - Jugendhilfeportal: Artikel
Die Evangelische Arbeitsgemeinschaft Familie (eaf) eaf begrüßt das Offenhalten von Kitas und Schulen, aber damit sei es nicht getan. Die eaf fordert weitere Maßnahmen.
(12:42) - Jugendhilfeportal: Artikel
Am 20. November ging eine neue Plattform zur UN-Kinderrechtskonvention online. Dort finden sich alle deutschsprachigen Übersetzungen der Allgemeinen Bemerkungen des UN-Ausschusses für die Rechte des Kindes an einem Ort.
(12:02) - Jugendhilfeportal: Artikel
Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) hat die neue Koalition aufgefordert, gleich zu Beginn ihrer Regierungszeit die Weichen für mehr unbefristete Beschäftigung in der Wissenschaft zu stellen.
(11:47) - Jugendhilfeportal: Artikel
Am 20. November 1989, vor 32 Jahren, verabschiedete die UN-Generalversammlung die Kinderrechtskonvention. Nach diesem Regelwerk haben alle Kinder ein Recht auf Gesundheit, auf Bildung und darauf, dass ihre Bedürfnisse berücksichtigt werden. Anlässlich des Internationalen Tages der Kinderrechte macht die UNO-Flüchtlingshilfe auf die oft katastrophale und rechtlose Situation von Flüchtlingskindern aufmerksam.
(11:05) - Jugendhilfeportal: Artikel
Save the Children Deutschland und terre des hommes Deutschland fordern gemeinsam mit 26 Kinder- und Menschenrechtsorganisationen die Bundesregierung auf, die Rechte der Geflüchteten an den EU-Außengrenzen zu wahren. Die Menschen stecken teilweise bereits seit Wochen zwischen Belarus und Polen fest und können nicht darauf warten, dass sich die Lage im Grenzgebiet möglicherweise weiter entspannt, sie müssen so schnell wie möglich menschwürdig untergebracht werden und Zugang zu einem rechtstaatlichen Asylverfahren erhalten.
(09:55) - bildungsklick
Nichts hat die Bildungslandschaft in jüngster Ver­gangenheit mehr verändert und geprägt wie die Auswir­kungen und Fol­gen der Corona-Pandemie. Digitale Lehr-und Lernmethoden sind neben dem Einsatz unterschiedlichster Technologien ebenso in aller Munde wie die Fragen nach Datenschutz und Didaktik, Administration, Ausstattung oder Ethik.
(09:23) - bildungsklick
Eine Studie der Universität Tübingen zeigt: Gute Noten in einem Fach beeinflussen auch, wie Schüler andere Fächer bewerten. Wenn Schülerinnen und Schüler die Unterrichtsqualität beurteilen – was an immer mehr Schulen der Fall ist –, heißt es künftig genauer hinschauen.
Fri 19 November, 2021
(21:30) - GMK
Herausragende Medienpädagogik Bundesfamilienministerium und Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur (GMK) zeichnen Projekte aus Mit Sonderpreis „Love & Hate – Interaktionsrisiken kreativ aufgreifen“ Pressemitteilung vom 19.11.2021 Von wegen Social Distancing – die ausgezeichneten Projekte 2021 zeigen viele Wege, wie Kinder und Jugendliche online gemeinsam kreativ sein können. Sie experimentierten dabei mit Methoden und Formaten, die auch...
(16:03) - bildungsklick
Während Schüler*innen am Buß- und Bettag zu Hause bleiben konnten, gingen Lehrkräfte in mehreren bayerischen Städten für bessere Bildung auf die Straße. Aufgrund des akuten Lehrkräftemangels an Grund-, Mittel- und Förderschulen „betrauerten“ sie den Verlust der Bildungsqualität und stellten Forderungen an die Politik.
(15:51) - bildungsklick
Die Alexander von Humboldt-Stiftung (AvH) und der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) bauen mit Finanzierung des Auswärtigen Amts ihre Unterstützung für afghanische Studierende und Forschende aus. Der DAAD kann dafür zunächst vier Millionen Euro, die AvH eine Million Euro einsetzen.
(12:33) - GMK
Neue interaktive Aufgaben beim #DigitalCheckNRW Eigene Medienkompetenz spielerisch erkunden – der #DigitalCheckNRW wurde durch weitere sechs niedrigschwellige interaktive Aufgaben erweitert. Durch die Aufgaben kann man spielerisch erkunden, wie Falschnachrichten überprüft werden können, wie man auf unangemessene Kommentare im Netz reagieren kann, was einen guten Flyer ausmacht, ob ein Katzenfoto als Profilbild wirklich eine gute Idee...
(10:41) - bildungsklick
Das bisherige Saarländische Kinderbetreuungs- und Bildungsgesetz (SKBBG) soll durch das neue Bildungs-, Erziehungs-, und Betreuungsgesetz (SBEBG) abgelöst werden. Bildungsministerin Christine Streichert-Clivot brachte den Entwurf des neuen Kita-Gesetzes für noch mehr Qualität heute in den Landtag ein.
(09:26) - Der Paritätische - Alle Meldungen
Gemeinsam mit 27 anderen Organisationen fordert der Paritätische Gesamtverband die Bundesregierung und die EU-Kommission auf, die Rechtsverletzungen an den EU-Außengrenzen endlich zu beenden. Statt Abschottung und rechtswidrigen Push-Backs fordern die unterzeichnenden Organisationen humanitäre Unterstützung und insbesondere Zugang zu einem fairen Asylverfahren in Europa! Dies gilt nicht nur für die belarussisch-polnische Grenze, sondern für alle EU-Außengrenzen.
(09:13) - IAB-Feeds: Allgemeine News

Junger Mann nimmt Stein vom Transportband In diesem Bericht wird die Beschäftigungsentwicklung der Helfertätigkeiten, für die in der Regel kein Berufsabschluss erforderlich ist, für die Jahre 2015 bis 2019 betrachtet. Dabei zeigt sich, dass die Zahl der Beschäftigten, die Helfer- oder Anlerntätigkeiten ausübten, in dem betrachteten Zeitraum überdurchschnittlich gestiegen ist.

IAB-Forschungsbericht 10/2021

(09:01) - Der Paritätische - Alle Meldungen
Breites Bündnis fordert die Bundesregierung und die EU-Kommission mit einem gemeinsamen Appell auf, die Rechte der Geflüchteten an den EU-Außengrenzen zu wahren.
Thu 18 November, 2021
(19:36) - Der Paritätische - Alle Meldungen
Das soll noch einer verstehen: das BMAS ist der – naheheliegenden- Ansicht, dass Flüchtlinge aus Afghanistan aktuell eine „gute Bleibeperspektive“ in Deutschland haben. Darum sollen sie auch Zugang haben zu den „berufsbezogenen Sprachkursen“. Das BMI dagegen geht nicht von einer „guten Bleibeperspektive“ für afghanische Flüchtlinge aus und verweigert nach wie vor den Zugang zu Integrationskursen.
(15:40) - Der Paritätische - Alle Meldungen
Vormerken für die Jahresplanung 2022: Zwischen 3. und 7. Mai einen Workshop beim Digital-Festival anbieten! Und die Woche im Kalender markieren: Für viele spannende Veranstaltungen anderer Paritätischer Träger.
(12:24) - Der Paritätische - Alle Meldungen
Angesichts von Medienberichten zu mietenpolitischen Plänen der Ampel mahnt die Kampagne Mietenstopp, dass ein Absenken der Kappungsgrenze in laufenden Mietverhältnissen nicht ausreicht, um den Wohnungsmarkt in den Griff zu bekommen. Um Mieterinnen und Mieter zu schützen, sind ein bundesweiter Mietenstopp, eine Bodenrechtsreform und verstärkter Neubau von bezahlbaren Mietwohnungen notwendig.
(11:30) - Klicksafe News-Feed
Gemeinsam gegen Cybermobbing! Unter diesem Motto hat sich klicksafe mit fünf Partnerprojekten zusammengetan, um am 19. November ein starkes Zeichen gegen Cybermobbing zu setzen. Anlass ist der internationale „Behaupte Dich gegen Mobbing!“-Tag. Mit einer neuen Online-Kampagne möchten wir junge Menschen, Eltern und Pädagog*innen über Cybermobbing und Hilfestellen informieren und sensibilisieren.
(10:36) - Klicksafe News-Feed
Anlässlich des "Europäischen Tages zum Schutz von Kindern vor sexueller Ausbeutung und sexuellem Missbrauch" am 18.11. können Eltern und pädagogische Fachkräfte sich darüber informieren, wie sie Kinder vor sexueller Ausbeutung und Gewalt im Internet schützen können. Die kostenfreie Anmeldung ist noch möglich.
(09:17) - IAB-Feeds: Allgemeine News

Eine junge Frau und ein junger Mann schauen sich ein Auto von unten anFür das Ausbildungsjahr 2021/22 haben 17 Prozent der ausbildungsberechtigten Betriebe weniger Ausbildungsverträge abgeschlossen als vor der Corona-Krise im Ausbildungsjahr 2019/20, häufig aus Mangel an Bewerbungen. Das zeigt eine zwischen dem 6. und dem 20. September 2021 durchgeführte repräsentative Betriebsbefragung des IAB.

Pressemitteilung

Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum.

Weitere Artikel zur Serie "Corona-Krise: Folgen für den Arbeitsmarkt".

Wed 17 November, 2021
(18:12) - Bundesarbeitsgemeinschaft Katholische Jugendsozialarbeit (BAG KJS) e.V.

Im Rahmen ihrer Mitgliederversammlung am 17. November 2021 wählte die Bundesarbeitsgemeinschaft Katholische Jugendsozialarbeit (BAG KJS) e. V. einstimmig Dr. Stefan Ottersbach (45) zum neuen Vorsitzenden. Barbara Denz (56) wurde ebenfalls einstimmig neu in den Vorstand gewählt. Lisi Maier und Marion Paar schieden nach langjährigem Engagement aus dem Vorstand der BAG KJS aus. Die Amtszeit von […]

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(16:22) - Der Paritätische - Alle Meldungen
LamaPoll ist ein umfangreiches, einfach bedienbares Online-Tool zur Erstellung von Online-Umfragen aller Art. Lukas Polifka von der Förder- und Wohnstätten gGmbH hat uns am letzten Digi-Dienstag des Jahres die Funktionen und Nutzungsmöglichkeiten des Programms gezeigt.
(10:00) - IAB-Feeds: Allgemeine News

Diese monatlich erscheinende Datenreihe enthält eine Auflistung der aktuellen Prognosen verschiedener Institutionen und Forschungseinrichtungen. Außerdem werden Konjunkturindikatoren und Daten zur Entwicklung von Arbeitsmarkt und Erwerbstätigkeit in Zeitreihen dargestellt.

Download: Daten zur kurzfristigen Entwicklung von Wirtschaft und Arbeitsmarkt (November 2021)

(09:32) - Der Paritätische - Alle Meldungen
Im Jahr 2021 wurden für das Jahr 2020 bundesweite Daten von 182 Frauenhäusern und Frauenschutzwohnungen erhoben. In der 21. FHK-Bewohner*innenstatistik wurden Daten von 6.614 Bewohner*innen und 7.676 Kindern, die im Frauenhaus Schutz fanden, ausgewertet. Damit ist etwa die Häfte aller Frauenhäuser in Deutschland erfasst. In einer Sonderauswertung befasst sich Frauenhauskoordinierung mit Bewohner*innen mit Beeinträchtigung / Behinderung.
(09:23) - IAB-Feeds: Allgemeine News

Ein Mann im Anzug zeigt auf ein Dokument mit der Überschrift "Covid-19"Die Corona-Krise hat auch die Forschung und Beratung am IAB vor immense Herausforderungen gestellt, denn damit stieg der Informationsbedarf in Politik und Praxis binnen kürzester Zeit dramatisch an. Um diesen zu befriedigen, hat das IAB in bis dato ungekanntem Umfang und in Rekordtempo bestehende Befragungen erweitert und zugleich neue Erhebungen aufgesetzt. Der Aufwand hat sich gelohnt.

Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum.

Weitere Artikel zur Serie "Corona-Krise: Folgen für den Arbeitsmarkt".

Tue 16 November, 2021
(16:21) - Der Paritätische - Alle Meldungen
In der Veranstaltung wird über den aktuellen Sachstand der ESF plus Bundesprogramme für die EU-Förderperiode 2021 bis 2027 informiert. Eine Anmeldung ist bis zum 26. November 2021 möglich. Die TN-Zahl ist begrenzt.
(12:42) - Der Paritätische - Alle Meldungen
Gemeinsam mit acht weiteren Verbänden und Organisationen veranstaltet der Paritätische Gesamtverband die Konferenz "Das große Ganze. Wie wir Ernährung, Gesundheit und Klima zusammendenken können". Die Konferenz findet am 02.12.2021 per Livestream statt.
(09:17) - IAB-Feeds: Allgemeine News

Eine Lupe und ParagrafenzeichenUnter den zahlreichen Gesetzen, die der Bundestag in der vergangenen Legislaturperiode verabschiedete, änderten einige die im Zweiten Buch des Sozialgesetzbuches (SGB II) geregelte Grundsicherung für Arbeitsuchende. Regelmäßig wurde das IAB um Stellungnahmen im Gesetzgebungsprozess gebeten. Der folgende Überblick fasst wesentliche Gesetzesänderungen mit Grundsicherungsbezug aus den letzten viereinhalb Jahren und, sofern vorhanden, die entsprechenden Stellungnahmen des IAB zusammen.

Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum.

Weitere Artikel zur Serie „Befunde aus der IAB-Grundsicherungsforschung 2017 bis 2020“

Mon 15 November, 2021
(13:15) - Klicksafe News-Feed
Es ist wichtig, dass Jugendliche wissen wie sie bei Problemen im eigenen Online-Alltag selbst aktiv werden und sich zur Wehr setzen können. Die Rat- und Hilfeplattform jugend.support liefert Tipps und Infos zur Digitalen Selbstverteidigung auf 22 Hilfeseiten und auf ihrem Instagram-Kanal. In den neuen Folgen der Videoserie „Digitale Selbstverteidigung“ geht es um mehr Sicherheit und Accountschutz bei Instagram, TikTok und Co.
(10:30) - IAB-Feeds: Allgemeine News

Aktenordner mit der Aufschrift „Kurzarbeit“ liegt quer im Bild. Im Hintergrund stehen schwarze Aktenordner.Betriebsbefragungen ermöglichen eine zeitnahe Erfassung der Kurzarbeit und ihrer Nutzung, noch bevor amtliche Zahlen vorliegen und waren während der Covid-19-Pandemie aufgrund des großen öffentlichen Interesses an diesen Daten notwendig. Erste befragungsbasierte Hochrechnungen im Frühjahr und Sommer 2020 haben die Zahl der Kurzarbeitenden allerdings deutlich überschätzt. Das geht aus einer Studie des IAB hervor, die am Beispiel der IAB-Betriebsbefragung „Betriebe in der Covid-19-Krise“ Fehlerquellen für die Ermittlung der Kurzarbeit aufzeigt.

Presseinformation

IAB-Kurzbericht 24/2021

Fri 12 November, 2021
(12:30) - Klicksafe News-Feed
Immer mehr Kinder und Jugendliche sind von Ausgrenzung und Hass im Internet betroffen. Unser Handbuch "Was tun bei (Cyber)Mobbing" unterstützt Sie dabei, im Mobbingfall professionell zu handeln. Es bietet Grundlageninformationen, Anregungen für die Praxis und führt in systemisches Konfliktmanagement ein. Das Handbuch ist jetzt in aktualisierter Form zum Bestellen und als kostenloser Download verfügbar.
Thu 11 November, 2021
(11:52) - IAB-Feeds: Allgemeine News

Petrischalen und Probenröhrchen liegen auf einem Tisch.Im November startete die bundesweite Antikörper-Studie „Leben in Deutschland – Corona-Monitoring 2021“ (RKI-SOEP-2). Mehr als 28.000 Menschen ab 14 Jahren, die zu den Befragten der Langzeitstudie Sozio-oekonomisches Panel (SOEP) gehören, werden zur Teilnahme an der zweiten Erhebungswelle eingeladen. Erstmals werden dabei auch geflüchtete Menschen befragt. 

Den vollständigen Beitrag finden Sie im IAB-Forum: Zweite bundesweite Antikörper-Studie: erstmals auch Geflüchtete befragt

Weitere Artikel zur Serie: "Corona-Krise: Folgen für den Arbeitsmarkt"

(07:51) - Der Paritätische - Alle Meldungen
Am 25. März 2020 hat der Deutsche Bundestag gemäß § 5 Absatz 1 Satz 1 des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) eine epidemische Lage von nationaler Tragweite festgestellt und zuletzt am 25. August 2021 das Fortbestehen der epidemischen Lage von nationaler Tragweite beschlossen. Die Feststellung der epidemischen Lage von nationaler Tragweite gilt aufgrund von § 5 Absatz 1 Satz 3 IfSG mit Ablauf des 24. November 2021 als aufgehoben, sofern der Deutsche Bundestag bis dahin keinen Beschluss über die Fortgeltung der epidemischen Lage von nationaler Tragweite trifft.
Wed 10 November, 2021
(14:44) - Der Paritätische - Alle Meldungen
Ein Kommentar von Harald Löhlein, Abteilungsleiter Migration und Internationale Kooperation und Kerstin Becker, Referentin Flüchtlingshilfe/-politik.
(09:35) - IAB-Feeds: Allgemeine News
Ein Mann sitzt am Laptop und hält ein Handy in der Hand.

Der Streit darüber, ob Menschen, die ihre Arbeitskraft auf digitalen Arbeitsplattformen anbieten, Solo-Selbstständige oder abhängig Beschäftigte sind, hat inzwischen auch die Gerichte erreicht. Der verbreitete Einsatz von algorithmischen Steuerungsmechanismen und digitalen Anreizsystemen kann darauf hindeuten, dass es sich in vielen Fällen um fremdbestimmte und weisungsgebundene Arbeit handelt.

Den vollständigen Beitrag finden Sie im IAB-Forum: Arbeit auf digitalen Plattformen: selbst- oder fremdbestimmt?

Tue 09 November, 2021
(21:26) - Der Paritätische - Alle Meldungen
Mit dem dringenden Appell, Schutzsuchenden endlich den uneingeschränkten Zugang zur Gesundheitsversorgung zu gewähren und traumatisierte Menschen vor der Abschiebung zu schützen wendet sich der Paritätische zusammen mit anderen Wohlfahrtsverbänden, Flüchtlingshilfeorganisationen und der Bundesweiten Arbeitsgemeinschaft für Flüchtlinge und Folteropfer (BAFF) an die Parteien, die aktuell einen neuen Koalitionsvertrag verhandeln.
(10:16) - Klicksafe News-Feed
Wie können Kinder und Jugendliche den sensiblen Umgang mit persönlichen Daten lernen? Das Lehrmaterial „Datenschutz geht zur Schule“ gibt auf über 200 Seiten Antworten auf diese Frage. Teil davon sind auch viele Unterrichtsentwürfe für den unkomplizierten Einsatz in der Schule. Mit ihnen können Schüler*innen einfache Verhaltensregeln für den Umgang mit ihren persönlichen Daten erlernen. Das aktualisierte Handbuch ist in Zusammenarbeit mit der BvD-Initiative „Datenschutz geht zur Schule“ und der DATEV-Stiftung entstanden und ab sofort bestellbar und als Download erhältlich.
(09:48) - Der Paritätische - Alle Meldungen
Ärmere Personen haben eine deutlich geringere Lebenserwartung als Personen mit höheren Einkommen. Der Wochenbericht des Deutsches Instituts für Wirtschaftsforschung e. V. (DIW) zeigt auf Basis der Daten des Sozio-oekonomischen Panels, dass sie zudem häufiger und früher pflegebedürftig werden.
(09:16) - IAB-Feeds: Allgemeine News

Hände halten verschiedene Arbeitsgeräte in die HöheIm dritten Quartal 2021 gab es bundesweit 1,39 Millionen offene Stellen. Gegenüber dem zweiten Quartal 2021 stieg die Zahl der offenen Stellen um 221.000 oder rund 19 Prozent, im Vergleich zum dritten Quartal 2020 um 417.000 oder 43 Prozent. Die Zahl der offenen Stellen übertrifft sogar um 3 Prozent das Vorkrisenniveau des dritten Quartals 2019. Das geht aus der IAB-Stellenerhebung hervor, einer regelmäßigen Betriebsbefragung des IAB.

Presseinformation

IAB-Stellenerhebung

Lesen Sie dazu auch den Beitrag im Online-Magazin IAB-Forum.

(09:15) - IAB-Feeds: Allgemeine News

Zwei Geschäftsmänner sitzen sich an einem Tisch gegenüber. Der ein hört dem anderen aufmerksam zu während er sich Notizen macht.Das IAB wurde gebeten, zu dem Antrag der Fraktion DIE LINKE in der Hamburger Bürgerschaft „In Zeiten der Pandemie endlich die dringend benötigten unabhängigen Ombudsstellen für Erwerbslose im SGB-II-Bezug einrichten“ im Rahmen der Anhörung des Ausschusses für Soziales, Arbeit und Integration am 10.8.2021 Stellung zu nehmen. Da hierzu keine Studien des IAB vorliegen, beschränkt sich die Stellungnahme auf Erkenntnisse zu bestimmten Aspekten des Kontakts von Personen im Bezug von Grundsicherungsleistungen mit den Jobcentern.

IAB-Stellungnahme 7/2021

(08:12) - Der Paritätische - Alle Meldungen
Wie wirksam ist die aktive Arbeitsmarktförderung für die Integration von Menschen mit Fluchtgeschichte auf dem Arbeitsmarkt? Dazu liegen jetzt Ergebnisse einer umfangreichen Evaluation im Auftrag des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales vor.
Mon 08 November, 2021
(15:16) - Klicksafe News-Feed
Heranwachsende stehen einem unüberschaubaren Angebot an digitalen Medien gegenüber. Eltern suchen deshalb nach pädagogisch empfehlenswerten Angeboten. Orientierungshilfe bietet der „Pädagogische Medienpreis“, der nun wieder an zwölf herausragende Medienprodukte für Kinder und Jugendliche vergeben wurde. Die Gewinner wurden gemeinsam von Kindern, Jugendlichen und Expert*innen ausgewählt.
(13:10) - Der Paritätische - Alle Meldungen
Die Kooperation mit nordafrikanischen Ländern in migrations- und entwicklungspolitischen Fragen gewinnt an zunehmender Bedeutung. So sind Marokko und Tunesien strategisch wichtige Partner für Deutschland und Teil einer Vielzahl von migrations- und entwicklungspolitischen Initiativen, wie der Sonderinitiative zur Stabilisierung und Entwicklung in Nordafrika und Nahost oder dem Marshall-Plan mit Afrika.
(06:00) - Der Paritätische - Alle Meldungen
Die Ampel will Hartz IV hinter sich lassen und durch ein Bürgergeld ersetzen. Die Erhöhung der Regelsätze sucht man im Sondierungspapier allerdings vergeblich. In diesen Tagen verhandeln Vertreter*innen der SPD, Grünen und FDP über das künftige Bürgergeld – gemeinsam wollen wir Ihnen heute deutlich machen: Die Regelsätze müssen steigen - alles andere wäre ein Armutszeugnis!
(05:00) - Presseportal.de - Paritätischer Wohlfahrtsverband
Paritätischer Wohlfahrtsverband: Berlin (ots) - Die ganz große Mehrheit (85%) der Bevölkerung glaubt nicht, dass die aktuellen Hartz IV-Leistungen ausreichen, um den alltäglichen Lebensunterhalt bestreiten zu können. 811 Euro im Monat werden im Durchschnitt als nötig erachtet, ...
(05:00) - Der Paritätische - Alle Meldungen
Eine klare Mehrheit der Bevölkerung erwartet von der Ampel-Koalition eine Erhöhung der Regelsätze für Hartz IV und Altersgrundsicherung. Das zeigt eine repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts forsa im Auftrag des Paritätischen Gesamtverbandes.
(05:00) - Der Paritätische - Alle Meldungen
“Der Druck auf SPD und Grüne, bei den Regelsätzen eine deutliche Erhöhung im Koalitionsvertrag festzuschreiben, ist riesig”, so Ulrich Schneider.
Fri 05 November, 2021
(14:13) - IAB-Feeds: Allgemeine News

Das Bild zeigt die Schatten von fünf Menschen durch ein Glas. Durch die Lichtbrechung im Glas zeigen sich verschiedene Farben auf den Schatten der Menschen..Das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB), die Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) und das Labour and Socio-Economic Research Center (LASER) freuen sich, einen zweiten Workshop zum Thema maschinelles Lernen in den Wirtschaftswissenschaften ankündigen zu können.

Mehr zu dem Workshop finden Sie auf der IAB website.

(11:14) - IAB-Feeds: Allgemeine News

Zwei Männchen stehen auf einer Wippe, die mit Geldmünzen beschwert wird.Mit der Corona-Pandemie sind vielfältige Fragen zu sozialen und ökonomischen Ungleichheiten verbunden, die in der virtuellen interdisziplinären Seminarreihe “Corona – Leveller or Amplifier of Social and Economic Inequality?” diskutiert werden. Beim nächsten Vortrag am 17. November 2021 von 12:00 bis 13:00 Uhr spricht Sigal Alon (Universität Tel Aviv) zum Thema “The Heterogeneous Nature of Precarious Work and Market Conditions: Insights from the COVID-19 Disruption”.

Anmeldung über XING Events

(08:30) - Der Paritätische - Alle Meldungen
Michael Schnatz, Leiter des Referats Bevölkerungsschutz des ASB, wurde am 03. November 2021 einstimmig als Sprecher des Forums „Rettungswesen und Katastrophenschutz“ für eine Amtszeit von zwei Jahren wiedergewählt. Ebenso einstimmig wurde für Andreas Klingberg, Leiter des Referats Einsatz und Prävention der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG), in der Position als stellvertretender Sprecher gestimmt. Beide nahmen die Wahl an.
(05:00) - Presseportal.de - Paritätischer Wohlfahrtsverband
Paritätischer Wohlfahrtsverband: Berlin (ots) - Nach einer repräsentativen Umfrage findet eine klare Mehrheit der Bevölkerung die Verteilung privater Vermögen ungerecht und hält es für wichtig, dass großer Reichtum stärker als bisher zur Finanzierung des Gemeinwohls ...
Thu 04 November, 2021
(09:16) - IAB-Feeds: Allgemeine News
Ein Mann sitzt auf dem Boden und stützt seinen Kopf mit der Hand.

Massenentlassungen haben für die Betroffenen langfristig negative Konsequenzen auf dem Arbeitsmarkt. Das betrifft sowohl die Verdienstmöglichkeiten als auch die Beschäftigungschancen. Aus verschiedenen Gründen trifft dies für Zugewanderte noch stärker zu als für Einheimische.

Den vollständigen Beitrag finden Sie im IAB-Forum: Zugewanderte haben nach einer Massenentlassung schlechtere Arbeitsmarktperspektiven als Einheimische

Wed 03 November, 2021
(09:53) - IAB-Feeds: Allgemeine News

Zwei Männchen stehen auf einer Wippe, die mit Geldmünzen beschwert wird.Mit der Corona-Pandemie sind vielfältige Fragen zu sozialen und ökonomischen Ungleichheiten verbunden, die in der virtuellen interdisziplinären Seminarreihe “Corona – Leveller or Amplifier of Social and Economic Inequality?” diskutiert werden. Beim nächsten Vortrag am 10. November 2021 von 12:00 bis 13:00 Uhr spprechen Hajo Holst, Agnes Fessler und Steffen Niehoff (Universität Osnabrück) zum Thema “Covid-19, Social Class and Inequalities in Work Experience in Germany”.

Anmeldung über XING Events

(09:15) - IAB-Feeds: Allgemeine News

Ein Mann schlägt vor einem fallenden Graphen die Hände über den KopfWie stark wirken sich die Pandemie und ihre Folgen auf die Betriebe aus? Welche Betriebe sehen sich in ihrer Existenz bedroht? Wie schätzen Betriebe ihr Geschäftsvolumen in 2021 im Vergleich zu 2020 ein? Die IAB-Betriebsbefragung „Betriebe in der Covid-19-Krise" erhebt dazu regelmäßig Daten, sowie auch zu anderen Themen wie dem Umfang der Liquiditätsreserven oder zu Einstellungen und Entlassungen – differenziert nach Branchen und Betriebsgrößen.

Zu den aktuellen Ergebnissen aus Welle 18 der Studie „Betriebe in der Covid-19-Krise“

(09:15) - IAB-Feeds: Allgemeine News

Aktienkurs auf einem BildschirmSollten die geplanten US-Covid-19-Konjunktur-und Investitionsprogramme umgesetzt werden, erwarten Forscherinnen und Forscher auch für Deutschland einen zusätzlichen Anstieg des Bruttoinlandsprodukts sowie einen höheren Bedarf an Arbeitskräften. Langfristig flachen die positiven Auswirkungen der Programme zwar ab, werden aber noch bis zum Ende des modellierten Zeitraums von zehn Jahren zu spüren sein. Das zeigt eine am Mittwoch veröffentlichte Projektion des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) und des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB).

Presseinformation

IAB-Kurzbericht 23/2021

Tue 02 November, 2021
(11:37) - IAB-Feeds: Allgemeine News

Ein älterer Mann arbeitet an einem LaptopDer Beitrag beschäftigt sich aus einer international vergleichenden Perspektive mit Treibern und Hemmnissen der Arbeitsmarktpartizipation von Älteren. Der Fokus der Studie richtet sich auf Länderbeispiele, die prototypisch für bestimmte Kontexte stehen. Ausgehend von unterschiedlichen Rahmenbedingungen am Arbeitsmarkt und wohlfahrtsstaatlichen Regulierungen in Europa und benachbarten Ländern wurden vier Länder ausgewählt, in denen der Entwicklung und Situation älterer Beschäftigter am Arbeitsmarkt nachgegangen wird. 

IAB-Discussion Paper 16/2021

(10:07) - IAB-Feeds: Allgemeine News

Mann im Anzug mit Roboterarmen im HintergrundMit Daten aus dem Jahr 2013 haben wir erstmals ein IAB-Regional zu den Folgen der Digitalisierung für den Arbeitsmarkt in Hamburg vorgelegt, das wir mit Daten für das Jahr 2016 aktualisiert haben. In der Zwischenzeit haben weitere Technologien Marktreife erlangt, so dass eine weitere Neubewertung der Substituierbarkeit von beruflichen Kerntätigkeiten vorgenommen wurde. Nunmehr können wir die Entwicklung des digitalen Wandels, gemessen an der Substituierbarkeit beruflicher Kerntätigkeiten, über einen Zeitraum von sechs Jahren (2013 bis 2019) beziffern.

IAB-Regional Nord 7/2021

(09:15) - IAB-Feeds: Allgemeine News

Das European Labour Market Barometer zeigt einen Ausblick für die europäische Arbeitsmarktentwicklung in den nächsten 3 Monaten. Im Oktober 2021 steht Komponente A (Arbeitslosigkeit) bei 102,1 Punkten; Komponente B (Beschäftigung) steht bei 104,1 Punkten; das European Labour Market Barometer als Mittelwert beider Komponenten steht bei 103,1 Punkten. Werte über 100 signalisieren einen positiven Ausblick, Werte unter 100 einen negativen.Das European Labour Market Barometer ging im Oktober zum vierten Mal in Folge zurück und nahm gegenüber September um 0,7 auf 103,1 Punkte ab. Der Arbeitsmarkt-Frühindikator des Europäischen Netzwerks der öffentlichen Arbeitsverwaltungen und des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) liegt damit zwar nicht mehr auf sehr hohem, aber immer noch auf hohem Niveau und signalisiert weiterhin eine Verbesserung der Arbeitsmarktlage in den europäischen Staaten, wenn auch in einem langsameren Tempo.

Presseinformation

Das „European Labour Market Barometer“ wird monatlich aktualisiert und auf der folgenden IAB-Internetseite veröffentlicht: https://www.iab.de/en/daten/european-labour-market-barometer.aspx.

Fri 29 October, 2021
(12:20) - IAB-Feeds: Allgemeine News

Eine Karte von Deutschland ist mit 50 Euro Scheinen ausgefüllt.Am 9. November 2021 um 14 Uhr hält Andreas Müller von der University of Texas at Austin gemeinsam mit Jason Faberman, Ayşegül Şahin und Giorgio Topa einen Vortrag über "Job Search Behaviour Among the Employed and Non-Employed". Der Vortrag gehört zu einer Seminarreihe, die gemeinsam von der Friedrich-Alexander-Universität und dem IAB organisiert wird und sich mit Themen an der Schnittstelle von Markoökonomie und Arbeitsmarkt beschäftigt. Forschende, die teilnehmen wollen, können eine Mail an macrolabor.seminar@gmail.com senden.

(11:24) - IAB-Feeds: Allgemeine News

Eine Karte von Deutschland ist mit 50 Euro Scheinen ausgefüllt.Diese Arbeit untersucht heimische Lohneffekte von Offshoring. Der Produktionsfaktor Arbeit wird nach der Komplexität seines Aufgabenspektrums unterschieden und Offshoring nach Lohnniveau des Ziellandes eingeteilt. Die Ergebnisse weisen darauf hin, dass Offshoring nach Westeuropa zu relativen Lohngewinnen für eher wenig komplexe Jobs in Deutschland führt, während der Lohn komplexer Jobs negativ beeinflusst wird. Offshoring nach Osteuropa hat entgegengesetzte Lohneffekte.

IAB-Discussion Paper 15/2021

(10:24) - IAB-Feeds: Allgemeine News

Ein Mann ist auf einer Leiter und zeichnet einen steigenden Graphen auf einer Tafel.Die notwendigen Maßnahmen zur Eindämmung der Covid-19-Pandemie haben die Wirtschaft und den Arbeitsmarkt im Jahr 2020 stark beeinflusst. Neben einem Anstieg der Arbeitslosigkeit hat auch die Beschäftigung in Sachsen einen Dämpfer erhalten. Insgesamt ist die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung stark zwischen März und Mai 2020 zurückgegangen. Die zweite und dritte Welle der Pandemie hatten weniger dramatische Auswirkungen auf Wirtschaft und Arbeitsmarkt als die erste Welle.

IAB-Regional Bayern 2/2021

Thu 28 October, 2021
(12:03) - Bundesarbeitsgemeinschaft Katholische Jugendsozialarbeit (BAG KJS) e.V.

Das Kolpingwerk Deutschland — eines der bundeszentralen Mitglieder der BAG KJS —  ist ein generationsübergreifender, katholischer Sozialverband. Mit dem Kolping Jugendwohnen bietet der Verband Auszubildenden bezahlbares Wohnen, pädagogische Begleitung und Freizeitmöglichkeiten. Für die bundesweit 12 Jugendwohnen-Einrichtungen sucht Kolping zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Geschäftsführung (w/m/d), unbefristet und in Vollzeit. Details über die mit der Stelle verbundenen […]

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(11:48) - Bundesarbeitsgemeinschaft Katholische Jugendsozialarbeit (BAG KJS) e.V.

Der Verband der Kolpinghäuser e.V. (VKH) — eines der bundeszentralen Mitglieder der BAG KJS — sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt in Teil- oder Vollzeit und befristet eine*n Fachreferent*in Jugendwohnen. Kolpinghäuser stellen sich vor allem als Einrichtungen des Jugendwohnens, der Hotels, Gästehäuser, Familienferienstätten, Tagungs‑, Bildungs- und Vereinshäuser in unterschiedlichen Größen und Standards dar. Im VKH sind rund […]

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(10:00) - IAB-Feeds: Allgemeine News

Wirtschaftseinschätzung des IABDie deutsche Wirtschaft erholt sich im dritten Quartal 2021 weiter. Eine Reihe von Branchen profitiert von Nach- und Aufholeffekten. Allerdings bremsen Materialengpässe weiterhin die Erholung der Wirtschaftstätigkeit. Die Erholung des Arbeitsmarktes setzt sich dennoch fort, wenn auch langsamer als in den Vormonaten.

Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum.

Weitere Artikel zurSerie Corona-Krise: Folgen für den Arbeitsmarkt.

(10:00) - IAB-Feeds: Allgemeine News

Tafel mit Integration, Flüchtlingskrise, Asyl, ErstaufnahmeDie ausländische Bevölkerung in Deutschland ist nach Angaben des Ausländerzentralregisters im September 2021 gegenüber dem Vormonat um rund 47.000 Personen gewachsen. Die Arbeitslosenquote der ausländischen Bevölkerung lag im August 2021 bei 13,9 Prozent und ist im Vergleich zum Vorjahresmonat um 2,3 Prozentpunkte gesunken. Die Beschäftigungsquote der ausländischen Bevölkerung betrug im August 2021 53,8 Prozent und ist im Vergleich zum Vorjahresmonat um 1,5 Prozentpunkte gestiegen. 

Zuwanderungsmonitor, Oktober 2021


Wed 27 October, 2021
(14:18) - IAB-Feeds: Allgemeine News

Portrait Christian DustmannDie nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina hat den Carl-Friedrich-von-Weizsäcker-Preis 2020 an Prof. Christian Dustmann verliehen, Professor für Volkswirtschaftslehre am University College London und Direktor des Centre for Research and Analysis of Migration. Der mit 50.000 Euro dotierte Preis wird für wissenschaftliche Beiträge zur Bearbeitung gesellschaftlich wichtiger Problembereiche vergeben. Damit ehrt die Akademie Dustmanns Verdienste auf dem Gebiet der Migrationsforschung. mehr...


(09:22) - IAB-Feeds: Allgemeine News

Bücher und Tablet auf einem Schreibtisch, an dem eine junge Frau sitztAnalysen auf Basis des Nationalen Bildungspanels zeigen, dass Häufigkeit und Inhalte von Weiterbildung je nach Bevölkerungsgruppe stark variieren. So nehmen Geringqualifizierte deutlich seltener an Weiterbildungen teil. Auch bestehen große Unterschiede in den Weiterbildungsinhalten zwischen Männern und Frauen.

Den vollständigen Beitrag lesen Sie im Online-Magazin IAB-Forum.

(08:26) - IAB-Feeds: Allgemeine News

Arbeiter mit Roboter bei der MetallbearbeitungAuf Basis der jüngsten Aktualisierung dokumentieren wir in den vorliegenden Studien für Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern den Anteil der substituierbaren Tätigkeiten in den Berufen neu, vergleichen die Ergebnisse mit denen der beiden Vorstudien und untersuchen, wie sich die Betroffenheit für verschiedene Beschäftigtengruppen verändert hat. Über fast alle Berufssegmente und Anforderungsniveaus hinweg ist das Substituierbarkeitspotenzial in Schleswig-Holstein erneut gestiegen.

IAB-Regional Nord 5/2021 (Schleswig-Holstein)

IAB-Regional Nord 6/2021 (Mecklenburg-Vorpommern)

Tue 26 October, 2021
(09:15) - IAB-Feeds: Allgemeine News

Das IAB-Arbeitsmarktbarometer zeigt den Arbeitsmarktausblick für die nächsten 3 Monate. Im Oktober 2021 steht Komponente A (Arbeitslosigkeit) bei 102,7 Punkten; Komponente B (Beschäftigung) steht bei 106,7 Punkten; das IAB-Arbeitsmarktbarometer als Mittelwert beider Komponenten steht bei 104,7 Punkten. Werte über 100 signalisieren einen positiven Ausblick, Werte unter 100 einen negativen.Das IAB-Arbeitsmarktbarometer ging im Oktober um 1,5 Punkte auf 104,7 Punkte deutlich zurück. Der Frühindikator des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) liegt damit aber noch immer auf einem sehr hohen Niveau.

Presseinformation

IAB-Arbeitmarktbarometer

 

Mon 25 October, 2021
(09:16) - IAB-Feeds: Allgemeine News

Silhouette einer Familie mit Kindern an einem Zaun mit StacheldrahtDie Beschäftigungsquote der afghanischen Staatsangehörigen in Deutschland belief sich zum 30.4.2021 auf 40 Prozent, das sind 3 Prozentpunkte mehr als bei den Beschäftigten aus den acht wichtigsten Asylherkunftsländern insgesamt. Nachdem die Beschäftigungsquote durch den starken Zuzug 2015 und 2016 zunächst eingebrochen war, hatte sie bereits im Jahr 2019 die 40 Prozentschwelle wieder überschritten. Das geht aus einer Studie des IAB hervor, die am Montag veröffentlicht wurde.

Presseinformation

IAB-Forschungsbericht 9/2021

Lesen Sie auch den Beitrag im Online-Magazin IAB-Forum: "Für die Zukunft erwarte ich eine noch schnellere und bessere Integration": Herbert Brücker über die Fluchtmigration aus Afghanistan

(08:00) - IAB-Feeds: Allgemeine News

Mann im Anzug hält ein Tablet, aus dem eine Vector-Illustration von Bäumen und Windrädern "wächst"Der im Rahmen des Kohleausstiegs bevorstehende Strukturwandel in der Lausitz, in Mitteldeutschland und dem Rheinland bietet die Chance, attraktive bioökonomische Wirtschaftsstandorte zu entwickeln. Die vorliegende Studie analysiert hierzu den Status quo und die Entwicklung der Bioökonomie in den drei noch aktiven deutschen Braunkohlerevieren. Dabei werden die Beschäftigungsstrukturen der Bioökonomie ausgewertet und regionale Potenzialbranchen der Bioökonomie identifiziert.

IAB-Discussion Paper 14/2021

Fri 22 October, 2021
(10:49) - Bundesarbeitsgemeinschaft Katholische Jugendsozialarbeit (BAG KJS) e.V.

Die Bundesarbeitsgemeinschaft Katholische Jugendsozialarbeit (BAG KJS) e. V. ist ein Zusammenschluss katholischer bundeszentraler Organisationen und Landesarbeitsgemeinschaften in Deutschland. Sie tritt auf Bundesebene anwaltschaftlich für die Belange Jugendlicher ein. Die BAG KJS macht sich stark für das Recht auf Bildung und die vollständige Teilhabe aller junger Menschen. Sie richtet ihren Blick insbesondere auf diejenigen, die von […]

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Thu 21 October, 2021
(09:23) - IAB-Feeds: Allgemeine News

Regina Konle-Seidl mit einer Zeitschrift in denn Händen vor einem BücheregalRegina Konle-Seidl ist seit April 2000 wissenschaftliche Mitarbeiterin im Forschungsbereich „Migration, Integration und internationale Arbeitsmarktforschung“ am IAB. Seit September 2020 ist sie zum Europäischen Parlament abgeordnet. Dort unterstützt sie die Arbeit des Ausschusses für Beschäftigung und soziale Angelegenheiten. In ihrer Forschung vergleicht sie aktuell die sozialen Mindestsicherungssysteme der Mitgliedsstaaten der Europäischen Union (EU).

Den vollständigen Beitrag finden SIe im Online-Magazin IAB-Forum.

Wed 20 October, 2021
(10:00) - IAB-Feeds: Allgemeine News

Die Umrisse der Bundesrepublik Deutschland vor Corona-VirenDurch die Corona-Pandemie wurden Maßnahmen zur Eindämmung des Infektionsgeschehens notwendig, die auch zu Einschränkungen des wirtschaftlichen Geschehens führten. Negative Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt waren die Folge. Der vorliegende Bericht befasst sich mit den Auswirkungen der Corona-Krise auf den Arbeitsmarkt in Niedersachsen und Bremen für den Zeitraum April 2020 bis März 2021. Dafür wird ein sogenannter Corona-Effekt berechnet, der den Teil der Veränderung der Arbeitslosigkeit bezeichnet, der maßgeblich auf die Corona-Krise zurückzuführen ist. Um einer regional sehr unterschiedlichen Betroffenheit durch die Krise gerecht zu werden, erfolgt die Betrachtung nicht nur auf Landes-, sondern auch auf Kreisebene.

IAB-Regional Niedersachsen-Bremen 2/2021

(09:15) - IAB-Feeds: Allgemeine News

Würfel mit Buchstaben ergeben das Wort MinijobsMinijobs verdrängen in kleinen Betrieben mit weniger als zehn Mitarbeitenden bis zu 500.000 sozialversicherungspflichtige Stellen. Das geht aus einer aktuellen Studie des IAB hervor. Anders als erhofft, bilden sie zudem nur selten eine Brücke in sozialversicherungspflichtige Beschäftigung.

Presseinformation

Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum.

Tue 19 October, 2021
(09:15) - IAB-Feeds: Allgemeine News

Junger Mann fährt Fahrrad auf dem SchulhofJugendliche von Förderschulen mit dem Schwerpunkt „Lernen“ finden nur schwer Zugang zu einer Ausbildung und beenden diese oft nicht. Selbst wenn sie einen vergleichbaren Schulabschluss haben wie Jugendliche von Regelschulen bestehen die Probleme weiter. Das geht aus einer gemeinsamen Studie des IAB und des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung (WZB) hervor, die am Dienstag veröffentlicht wurde.

Presseinformation

IAB-Kurzbericht 22/2021

Fri 15 October, 2021
(16:42) - Presseportal.de - Paritätischer Wohlfahrtsverband
Paritätischer Wohlfahrtsverband: Berlin (ots) - Große Sorge bereitet dem Paritätischen Wohlfahrtsverband das heute veröffentlichte Sondierungspapier, auf das sich die Verhandlungsteams von SPD, Grünen und FDP als gemeinsame Basis für mögliche Koalitionsverhandlungen ...
Thu 14 October, 2021
(10:00) - IAB-Feeds: Allgemeine News

Arbeiter mit Roboter bei der MetallbearbeitungDas Substituierbarkeitspotenzial ist das Ausmaß, indem menschliche Arbeit durch digitalisierte Technik potenziell ersetzbar wäre. Bereits für das Jahr 2013 stellte das IAB fest, dass in kaum einem Beruf der Mensch vollständig durch Technik ersetzbar wäre, jedoch insbesondere manuelle, repetitive Tätigkeiten ersetzbar seien. Die Digitalisierung schreitet voran – unaufhaltbar. Deshalb ist eine Neueinschätzung ihrer Auswirkungen auf die Arbeitswelt auch für Sachsen-Anhalt und Thüringen notwendig.

IAB-Regional Sachsen-Anhalt-Thüringen 03/2021 (Sachsen-Anhalt)

IAB-Regional Sachsen-Anhalt-Thüringen 04/2021 (Thüringen)

Wed 13 October, 2021
(13:35) - GMK
In Folge 17 von „Raw and Uncut - 11 Minuten Medienpädagogik“ ist Game-Designerin Svenja Anhut bei uns zu Gast. Sie erzählt über ihren beruflichen Werdegang und wie sie mit Kindern und Jugendlichen Spiele entwickelt. Dabei macht sie Lust auf das 38. Forum Kommunikationskultur, welches unter dem Motto: „Lasst uns spielen – Medienpädagogik und Spielkulturen“ steht. Moderation: Anja Pielsticker.
Tue 12 October, 2021
(11:25) - Presseportal.de - Paritätischer Wohlfahrtsverband
Paritätischer Wohlfahrtsverband: Berlin (ots) - Der Paritätische Wohlfahrtsverband appelliert an die Sondierungsteams von SPD, den Grünen und der FDP sich in den Verhandlungen darauf zu konzentrieren, wie eine Ampel-Koalition den gesellschaftlichen Zusammenhalt stärken und eine ...
(10:06) - IAB-Feeds: Allgemeine News

Mann und Frau mit Laptop stehen vor großer digitaler WeltkugelUm die Auswirkungen der Digitalisierung auf den Arbeitsmarkt in Hessen zu bestimmen, wurden für Hessen nach 2013 und 2016 erneut die Anteile der Tätigkeiten berechnet, die innerhalb eines Berufs bereits heute durch den Einsatz von Computern oder computergesteuerten Maschinen ersetzt werden könnten. Eine Aktualisierung dieser Substituierbarkeitspotenziale ist vor allem deshalb wieder erforderlich, weil seit 2016 eine Reihe neuer Technologien marktreif geworden ist. Diese neuen Technologien bewirken insgesamt ein steigendes durchschnittliches Substituierbarkeitspotenzial – besonders für Tätigkeiten in Berufen auf Fachkraft- und Spezialistenniveau.

IAB-Regional Hessen 1/2021

(09:23) - IAB-Feeds: Allgemeine News

Mehrere Geldscheine und ein Taschenrechner, rechts daneben ein Ordner mit der Rückenbeschriftung GASTBEITRAG. Kurzarbeit hat in wirtschaftlichen Krisen wesentlich dazu beigetragen, die Konjunktur zu stabilisieren und Arbeitsplätze zu sichern. Gleichwohl weist sie in ihrer bisherigen Ausgestaltung Schwachstellen auf. So ist die allzu strikte Orientierung an der Versicherungslogik insbesondere unter Verteilungsgesichtspunkten problematisch. Auch bei der Bewältigung des Strukturwandels erweist sich Kurzarbeit als ambivalent.

Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum.

Mon 11 October, 2021
(19:16) - IAB-Feeds: Allgemeine News

Prof. David Card, Ph.DDas IAB freut sich außerordentlich für seinen langjährigen Kooperationspartner David Card, der sich in diesem Jahr den Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften mit den US-Ökonomen Joshua Angrist und Guido Imbens teilt. Der gebürtige Kanadier Card, der an der University of California at Berkeley lehrt, erhält die eine Hälfte des renommierten Preises für seine empirischen Beiträge zur Arbeitsökonomie. mehr...

(10:00) - IAB-Feeds: Allgemeine News

Frau mit Headset vor ihrem ComputerDie betrieblichen Pläne zum Einsatz von Mobilarbeit weisen für die Zeit nach der Pandemie in sehr unterschiedliche Richtungen. Während rund zwei Drittel der Betriebe Homeoffice im selben Umfang ermöglichen wollen wie vor der Krise, möchte gut jeder zehnte Betrieb das Homeoffice-Angebot unter den Stand vor der Krise zurückfahren. Jeder fünfte Betrieb will dagegen die Homeoffice-Option gegenüber dem Vorkrisen-Niveau ausbauen. Das zeigt eine zwischen dem 05. und dem 20. Juli durchgeführte repräsentative Betriebsbefragung des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB).

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Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum.

Weitere Artikel zur Serie  „Corona-Krise: Folgen für den Arbeitsmarkt“

Fri 08 October, 2021
(06:00) - Presseportal.de - Paritätischer Wohlfahrtsverband
Paritätischer Wohlfahrtsverband: Berlin (ots) - Nach einem aktuellen Gutachten der Rechtswissenschaftlerin Professorin Anne Lenze ist die zum 1.1.2022 geplante sehr geringe Erhöhung der Regelsätze verfassungswidrig. Angesichts der Entwicklung der Lebenshaltungskosten verpflichte ...
Thu 07 October, 2021
(10:00) - GMK
#DigitalCheckNRW ab sofort unter der Creative Commons Lizenz CC-BY-SA 4.0 (DE) Land Nordrhein-Westfalen Der #DigitalCheckNRW ist ein einfach zugänglicher und kostenloser Selbsttest im Internet, mit dem Nutzer*innen herausfinden können, wie fit sie im Umgang mit digitalen Medien sind. Neben dem Ergebnis liefert der Online-Test passende Weiterbildungsangebote, Informationen und Hintergrundwissen rund um das Thema Medien. Ab...
(09:23) - IAB-Feeds: Allgemeine News

Miniaturfiguren stehen auf unterschiedlich hohen GeldsäulenViele Erwerbstätige haben durch die Corona-Krise Einkommensrückgänge erlebt. Die bisher vorliegenden Forschungsergebnisse zeigen, dass die Einkommensungleichheit in Deutschland bislang nicht gestiegen ist. Dies muss allerdings keineswegs so bleiben.

Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum.

Weitere Artikel zur Serie  „Corona-Krise: Folgen für den Arbeitsmarkt“

Wed 06 October, 2021
(09:15) - IAB-Feeds: Allgemeine News

Blau gefärbte Szenerie an der Börse mit dem Schriftzug „COVID-19“Der Anteil der Betriebe, die ihre liquiden Mittel für grundsätzlich ausreichend halten, ist über den Sommer von 34 Prozent im Mai auf 45 Prozent im September gestiegen. Das zeigt eine zwischen dem 6. und dem 20. September durchgeführte repräsentative Betriebsbefragung des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB).

Zu den aktuellen Ergebnissen der Welle 17 der Studie „Betriebe in der Covid-19-Krise“, die unter „Aktuelle Daten zu den Auswirkungen der Covid-19-Pandemie auf den Arbeitsmarkt“ erschienen sind.

Mon 04 October, 2021
(11:44) - IAB-Feeds: Allgemeine News
Drei Geldsäulen unterschiedlicher HöheWirkt Corona wie ein Brennglas, das negative Entwicklungen der Wirtschaft beschleunigt? Diese Frage stand im Mittelpunkt der diesjährigen Fachtagung „Wissenschaft trifft Praxis“. Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Wirtschaft diskutierten mit Vertreterinnen und Vertretern aus Politik, Sozialpartnern und der Öffentlichkeit über betriebliche Herausforderungen vor, während und nach der Covid-19-Krise.
Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum
(08:15) - IAB-Feeds: Allgemeine News

Lupe auf Säulendiagramm„Nachdem sich die Erholung im vierten Quartal 2021 abschwächt, wird die deutsche Wirtschaft 2022 wieder stärker wachsen“, erklärt IAB-Forschungsbereichsleiter Enzo Weber in der am Montag veröffentlichten IAB-Prognose für die Jahre 2021 und 2022. Insgesamt erwarten die Forscher für 2021 ein Jahreswachstum des realen Bruttoinlandsprodukts von 2,2 Prozent, für 2022 ein Wachstum von 3,8 Prozent. Die Zahl der Arbeitslosen sinkt laut der IAB-Prognose im Jahresdurchschnitt 2022 um 290.000 Personen.

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IAB-Kurzbericht 20/2021

Interview mit Professor Enzo Weber

Thu 30 September, 2021
(14:52) - IAB-Feeds: Allgemeine News
Business-Team steht im Kreis und legt die Hände aufeinander.Das IAB belegt im neuen Handelsblatt-Ranking 2021 Platz 4 der forschungsstärksten Institute im deutschsprachigen Raum. Es steht damit an erster Stelle der Nicht-Notenbankinstitute. "Das IAB ist der bemerkenswerteste Aufsteiger, es hat vier Plätze gutgemacht", so der Kommentar von Lamar Crombach von der KOF Konjunkturforschungsstelle der ETH Zürich, der das Ranking mit erstellt hat.
(14:04) - IAB-Feeds: Allgemeine News

Das Bild zeigt das Logo des Schulwettbewerbs YES! - Young Economic Summit Vom 22. bis 24. September fand das Bundesfinale des YES! Young Economic Summit statt. Das Landschulheim Grovesmühle wurde dabei für seine Ideen zur Steigerung der Attraktivität von Pflegeberufen mit dem “Best Scientific Analysis”-Award ausgezeichnet. Wissenschaftlich unterstützt durch das IAB befassten sich Schülerinnen und Schüler mit den Herausforderungen, die aus dem Zusammenspiel von demografischem Wandel, Fachkräfteengpässen und der geringen Attraktivität von Pflegeberufen resultieren. Aufbauend auf Interviews in einem lokalen Betreuungs- und Pflegezentrum und in der Berufsberatung der BA entwickelte das Team ein Toolkit, mit dem Schulen einen Projekttag zur Pflege durchführen können. Das Toolkit enthält Unterlagen zur Geschichte und zum Image des Berufs der Altenpflege sowie zu künftigen Entwicklungen und Ausbildungswegen.

Weitere Informationen finden sie auf der Homepage des Young Economic Summit.

(10:00) - IAB-Feeds: Allgemeine News

Wirtschaftseinschätzung des IABDie deutsche Wirtschaft erholt sich im dritten Quartal 2021 weiter. Eine Reihe von Branchen profitiert von Nach- und Aufholeffekten. Allerdings bremsen Materialengpässe weiterhin die Erholung der Wirtschaftstätigkeit. Die Erholung des Arbeitsmarktes setzt sich dennoch fort, wenn auch langsamer als in den Vormonaten.

Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-MagazinIAB-Forum.

Weitere Artikel zurSerie Corona-Krise: Folgen für den Arbeitsmarkt.

(10:00) - IAB-Feeds: Allgemeine News

Tafel mit Integration, Flüchtlingskrise, Asyl, ErstaufnahmeDie ausländische Bevölkerung in Deutschland ist nach Angaben des Ausländerzentralregisters im August 2021 gegenüber dem Vormonat um rund 32.000 Personen gewachsen. Die Arbeitslosenquote der ausländischen Bevölkerung lag im Juli 2021 bei 14,0 Prozent und ist im Vergleich zum Vorjahresmonat um 2,1 Prozentpunkte gesunken. Die Beschäftigungsquote der ausländischen Bevölkerung betrug im Juli 2021 53,5 Prozent und ist im Vergleich zum Vorjahresmonat um 1,5 Prozentpunkte gestiegen.

Zuwanderungsmonitor, September 2021

Wed 29 September, 2021
(15:49) - GMK
In Folge 16 von „Raw and Uncut -11 Minuten Medienpädagogik“ begrüßen wir diesmal zwei Gäste: Prof. Dr. Martin Geisler und Dirk Poerschke. Wir sprechen über Ludologie, Spielbewusstsein und geben einen Ausblick auf das diesjährige Forum Kommunikationskultur. Moderation: Anja Pielsticker.
(08:43) - IAB-Feeds: Allgemeine News

Person, die ihre Hände schützend über Spielfiguren hält.Für die meisten Menschen in Europa ist ein Leben am Rande des Existenzminimums sehr belastend. Für die Mehrheit der Betroffenen bestimmen finanzielle Ängste und Sorgen das Lebensgefühl. Doch es gibt sie, Männer und Frauen, die trotz widriger finanzieller Umstände mit ihrem Leben zufrieden sind. Ein internationales Forscherteam ist der Frage nachgegangen, was diesen Menschen ungeachtet aller materiellen Einschränkungen zu einem zufriedenstellenden und würdevollen Dasein verhilft.

Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum.

Weitere Artikel zur Serie „Befunde aus der IAB-Grundsicherungsforschung 2017 bis 2020“

(08:18) - IAB-Feeds: Allgemeine News

Junger Altenpfleger hält die Hand einer älteren DameSeit Jahren liegt die Bezahlung in der Altenpflege unter dem Durchschnitt aller Beschäftigten und gleichzeitig deutlich unter den Löhnen in der Krankenpflege. Die Entgelte in der Krankenpflege sind seit 2012 weitgehend entsprechend der allgemeinen Lohnentwicklung gestiegen, in der Altenpflege waren die Steigerungen leicht überdurchschnittlich. Das trifft für Helfer- sowie Fachkrafttätigkeiten in beiden Bereichen zu. Dadurch wurden die Lohnunterschiede zwischen Alten- und Krankenpflege über die Zeit etwas geringer, sind aber immer noch sehr ausgeprägt.

Weitere Informationen dazu finden Sie in der Publikation „Entgelte von Pflegekräften 2020“ und in der Rubrik „Grafik Aktuell“ im IAB-Forum.

Tue 21 September, 2021
(10:01) - Presseportal.de - Paritätischer Wohlfahrtsverband
Paritätischer Wohlfahrtsverband: Berlin (ots) - Die scheidende Bundesregierung verfehlt viele sozialpolitische Ziele, die sie sich selbst gesetzt hat, so das Fazit des aktuellen Paritätischen Jahresgutachtens zur sozialen Lage in Deutschland, das der Wohlfahrtsverband inzwischen ...
Wed 15 September, 2021
(17:10) - GMK
In der Sonderfolge 15 von „Raw and Uncut – 11 Minuten Medienpädagogik“ begrüßen wir unseren Gast Cemile Giousouf, die Vize-Chefin der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb). Sie spricht mit uns über ihre Aufgaben als politische Bildnerin und erklärt uns die Herausforderungen für eine politische Medienbildung. Moderation: Anja Pielsticker.
Thu 09 September, 2021
(14:15) - GMK
Medienbildung und Medienpädagogik für eine Gesellschaft im Wandel Die GMK als größter und bundesweit agierender Verband für Medienpädagogik und Kommunikationskultur formuliert anlässlich der bevorstehenden Bundestagswahl im September 2021 zentrale medienpädagogische Forderungen. Vorbemerkung: Die umfassende Einflussnahme der Digitalisierung und Mediatisierung auf alle Lebensbereiche – von der Ökonomie, über den Kulturbereich bis ins private Leben – ist...
Thu 26 August, 2021
(17:56) - Presseportal.de - Paritätischer Wohlfahrtsverband
Paritätischer Wohlfahrtsverband: Berlin (ots) - Die für 2022 angekündigte Hartz IV-Regelsatz-Anpassung um zwei Euro für Kinder unter 14 und drei Euro für Jugendliche und Erwachsene kritisiert der Paritätische Wohlfahrtsverband als "blanken Hohn", viel zu niedrig und bitter ...
Wed 25 August, 2021
(05:00) - Presseportal.de - Paritätischer Wohlfahrtsverband
Paritätischer Wohlfahrtsverband: Berlin (ots) - Der Paritätische Wohlfahrtsverband zeigt sich tief besorgt über die UN-Berichte zu schweren Menschenrechtsverletzungen in Afghanistan und appelliert im Vorfeld der Regierungserklärung der Bundeskanzlerin zur Lage in Afghanistan ...
Mon 23 August, 2021
(08:48) - Presseportal.de - Paritätischer Wohlfahrtsverband
Paritätischer Wohlfahrtsverband: Berlin (ots) - Nach einer aktuellen Forsa-Umfrage halten 94 Prozent der Bevölkerung die Bekämpfung von Kinderarmut für wichtig. In einer Allianz mit Kinderschutzbund, DGB, AWO und anderen fordert der Paritätische Wohlfahrtsverband die Parteien ...
Wed 18 August, 2021
(13:48) - GMK
Medienkultur und Öffentlichkeit – Meinungs- und Medienbildung zwischen Engagement, Einfluss und Protest Aktuell erleben wir eine politische Jugend, die die Öffentlichkeit sucht und mehr Mitsprache und eine andere Klimapolitik von Erwachsenen und anderen politisch Verantwortlichen verlangt. Diese Jugendlichen sind in einer vernetzten Medienwelt zu Hause und schöpfen in ihrem Protest eine Vielfalt von Möglichkeiten zur...
Fri 13 August, 2021
(17:06) - Presseportal.de - Paritätischer Wohlfahrtsverband
Paritätischer Wohlfahrtsverband: Berlin (ots) - Der Paritätische Wohlfahrtsverband weist auf die massive Ungleichheit zwischen Rentner*innen und Pensionär*innen nicht nur bei der Lebenserwartung, sondern auch bei der Armutsbetroffenheit hin. Er reagiert damit auf eine heute vom ...
Thu 05 August, 2021
(11:28) - Bundesarbeitsgemeinschaft Katholische Jugendsozialarbeit (BAG KJS) e.V.

Die digitale Transformation konfrontiert auch und gerade benachteiligte junge Menschen mit besonderen Herausforderungen: Sie benötigen für die uneingeschränkte Teilhabe an der digitalen Gesellschaft zum einen die technische Ausstattung, zum anderen aber auch Unterstützung bei der Entwicklung digitaler Kompetenzen für den Ausbildungs- und Arbeitsmarkt. Wir empfehlen: Um die digitale Teilhabe von sozial benachteiligten und individuell beeinträchtigten […]

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(11:25) - Bundesarbeitsgemeinschaft Katholische Jugendsozialarbeit (BAG KJS) e.V.

Viele Maßnahmen zur Jugendbeschäftigung und zur Unterstützung von jungen Migrant*innen werden auf nationaler Ebene über europäische Förderprogramme finanziert. In der EU-Förderperiode 2021–2027 wurden jedoch beim Europäischen Sozialfonds Plus die EU-Kofinanzierungssätze abgesenkt. Wir sind der Auffassung: Die ESF-Kofinanzierung ermöglicht in ganz Deutschland eine Vielzahl an Maßnahmen und Projekten, um benachteiligten junge Menschen eine berufliche Orientierung und […]

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(11:24) - Bundesarbeitsgemeinschaft Katholische Jugendsozialarbeit (BAG KJS) e.V.

Deutschland profitiert von der internationalen (Ausbildungs-)Mobilität junger Menschen und gewinnt dadurch zukünftige Fachkräfte. Notwendig sind faire und sichere Rahmenbedingungen für junge Menschen, die aus dem europäischen Ausland nach Deutschland kommen, um hier eine berufliche Ausbildung zu absolvieren. Wir befürworten: Die Jugendsozialarbeit bietet die pädagogische Stützstruktur, welche die Auszubildenden berät, begleitet und schützt und den Aufenthalt […]

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(11:23) - Bundesarbeitsgemeinschaft Katholische Jugendsozialarbeit (BAG KJS) e.V.

Gerade junge Menschen, die von sozialer Benachteiligung oder individueller Beeinträchtigung betroffen sind, profitieren überdurchschnittlich von grenzüberschreitenden, internationalen Erfahrungen: Sie gewinnen nicht nur an persönlicher Reife und demokratischer Stärke, sondern auch an berufsqualifizierenden Kompetenzen, die ihnen für Ausbildung und Beruf zugutekommen. Wir schlagen vor: Der europäische Austausch insbesondere von jungen Menschen, die von Benachteiligung betroffen sind, […]

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(11:22) - Bundesarbeitsgemeinschaft Katholische Jugendsozialarbeit (BAG KJS) e.V.

Aktuell ist das pädagogische Personal in der Jugendsozialarbeit nicht ausreichend in der pädagogischen Anwendung digitaler Medien qualifiziert und hat hohen Weiterbildungsbedarf, um konsistente digitale Beratungsformate und Lernkonzepte zu entwickeln. Wir sagen: Digitale Kompetenzen, Medienkompetenzen und Informationskompetenzen sollen bei den Fachkräften in der Kinder- und Jugendhilfe entwickelt und gefördert werden. Unser Formulierungsvorschlag für den Koalitionsvertrag: Digitale […]

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(11:21) - Bundesarbeitsgemeinschaft Katholische Jugendsozialarbeit (BAG KJS) e.V.

Wenn junge Menschen eine Assistierte Ausbildung machen, brauchen sie eine gute, individuelle und potentialorientierte Unterstützung. Diese wird nicht wie bisher mit der Sicherstellung von Personalressourcen, sondern mit Betreuungs- und Zeitstunden (Einführung von Stundenkontingenten) gewährleistet. Das erscheint wirtschaftlicher, ist aber insbesondere in krisenhaften Situationen junger Menschen nicht dienlich, um passgenaue Hilfe leisten zu können. Wir sind […]

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Mon 02 August, 2021
(11:00) - GMK
Medienpädagogik als Experimentier- und Erfahrungsfeld digitaler Jugendarbeit Dieter Baacke Preis Handbuch 16 Friederike von Gross/Renate Röllecke (Hrsg.) Kinder und Jugendliche sind mehr als Schüler*innen im Homeschooling. Sie wollen mit all ihren Bedürfnissen gesehen werden. Digitales ist Teil der Lebenswelt von Heranwachsenden, es sind ihre kulturellen und sozialen Aktionsflächen: Hieran muss digitale Jugend(medien)arbeit anknüpfen. Es gilt,...
(10:54) - Presseportal.de - Paritätischer Wohlfahrtsverband
Paritätischer Wohlfahrtsverband: Berlin (ots) - Während die Arbeitslosenquote seit Beginn des Jahres 2021 wieder rückläufig ist, droht sich die Zahl der Langzeitarbeitslosen in der Covid-19-Pandemie auf über eine Million zu verfestigen. Davor warnt der Paritätische ...
Mon 26 July, 2021
(11:45) - IAB-Feeds: Allgemeine News

Zeitschrift Cover des Journal for Labour Market Research

Auch in der Arbeitsmarktforschung sind qualitativ hochwertige Daten unerlässlich. Diese sicherzustellen, ist indes keineswegs banal. In einer Serie für das renommierte „Journal for Labour Market Research” soll es daher um die Frage gehen, wie sich die Qualität einschlägiger Datensätze ermitteln und verbessern lässt. Das Herausgebergremium freut sich über die Einreichung entsprechender Beiträge (nur in englischer Sprache).

Nähere Informationen finden Sie hier: Call for Papers

Wed 30 June, 2021
(22:31) - GMK
In Folge 14 von „Raw and Uncut – 11 Minuten Medienpädagogik“ sprechen wir diesmal mit Renate Röllecke. Sie ist bereits seit 1994 pädagogisch-wissenschaftliche Referentin in der GMK-Geschäftsstelle und koordiniert den Dieter Baacke-Preis. Sie erzählt uns von ihrem Werdegang bei der GMK und erklärt, was aktuelle Medienpädagogik für den Dieter Baacke-Preis bedeutet. Moderation: Anja Pielsticker.
Tue 29 June, 2021
(10:40) - Presseportal.de - Paritätischer Wohlfahrtsverband
Paritätischer Wohlfahrtsverband: Berlin (ots) - Als beschämenden Ausdruck tiefer sozialer Ungleichheit bewertet der Paritätische Wohlfahrtsverband die heute vorgestellten Zahlen des Statistischen Bundesamtes, nach denen reiche Familien dreimal mehr für Lebensunterhalt und ...
Tue 22 June, 2021
(12:20) - Presseportal.de - Paritätischer Wohlfahrtsverband
Paritätischer Wohlfahrtsverband: Berlin (ots) - Die von der Großen Koalition vereinbarten Eckpunkte für eine Reform der Klima- und Energiepolitik stoßen auf deutliche Kritik von Paritätischem Wohlfahrtsverband und dem Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND). So ...
Tue 01 June, 2021
(11:21) - Presseportal.de - Paritätischer Wohlfahrtsverband
Paritätischer Wohlfahrtsverband: Berlin (ots) - Äußerst scharfe Kritik übt der Paritätische Wohlfahrtsverband an dem vorliegenden Gesetzentwurf für eine Pflegereform. Die Vorschläge der Großen Koalition seien ein "fauler Kompromiss" und der Gesetzentwurf eine "Mogelpackung". ...
Wed 19 May, 2021
(12:47) - INFO SOZIAL News
DJHT-Special: Vollausgaben zum Download. Während des DJHT 21 bis 20.5. für kurze Zeit kostenlos
(10:09) - Presseportal.de - Paritätischer Wohlfahrtsverband
Paritätischer Wohlfahrtsverband: Berlin (ots) - Mit einer Neun-Schritte-Zukunftsagenda legen der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) und der Paritätische Gesamtverband zum Auftakt des Bundestagswahlkampfes ein politisches Programm für den konsequenten Aufbruch in ...
Thu 06 May, 2021
(13:13) - INFO SOZIAL News
25. Ausgabe der DREIZEHN - Fachzeitschrift für Jugendsozialarbeit
Tue 04 May, 2021
(16:27) - INFO SOZIAL News
Digitale 130. Arbeitstagung der BAG Landesjugendämter
Wed 03 March, 2021
(11:02) - INFO SOZIAL News
Berlin, 3. März 2021. Erzieherinnen und Erzieher in Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe finden nach wie vor keine prioritäre Berücksichtigung in der aktualisierten Coronavirus-Impfverordnung des Bundes. Nach Auffassung des Bundesgesundheitsministeriums ist in dieser Zielgruppe offenbar keine erhöhte Vulnerabilität gegeben. Diese Entscheidung ist für den Bundesverband privater Träger der freien Kinder-, Jugend- und Sozialhilfe e.V. (VPK) nicht nachvollziehbar.
Tue 23 February, 2021
(18:23) - INFO SOZIAL News
Mehr als 10.000 Kinder und Jugendliche gaben Stimmen zur Gestaltung der kommenden EU-Kinderrechtsstrategie und Kindergarantie ab
(12:15) - Aktuelle Meldungen
Mehrgenerationenhäuser sind Orte der Begegnung und des aktiven Austauschs. Mit dem Start des neuen Förderprogramms werden bundesweit rund 530 Häuser bis Ende 2028 weiter gefördert.
Mon 22 February, 2021
(16:19) - Aktuelle Meldungen
Das Deutsche Zentrum für Altersfragen befragte im Auftrag des Bundesseniorenministeriums Menschen ab 46 Jahren zum Thema Einsamkeit. Die Studie zeigt, dass sich während der Pandemie mehr von ihnen einsam fühlen.
Fri 19 February, 2021
(15:06) - Aktuelle Meldungen
Der Wissenschaftliche Beirat für Familienfragen behandelt in einem neuen Sammelband die vielfältigen Herausforderungen für Familien in der Corona-Zeit und gibt Empfehlungen. Franziska Giffey tauschte sich darüber mit dem Beirat aus.
(10:56) - Aktuelle Meldungen
Zahlt ein Elternteil nicht oder nur unregelmäßig Unterhalt für das gemeinsame Kind, springt der Staat mit dem Unterhaltsvorschuss ein. Im Jahr 2020 ist die Rückgriffsquote trotz steigender Vorschusszahlungen konstant geblieben.
(08:51) - Aktuelle Meldungen
Vor einem Jahr wurden in Hanau neun Menschen von einem rassistischen Attentäter ermordet. Bundesfamilienministerin Franziska Giffey gedachte der Opfer und räumte dem Kampf gegen Rechtsextremismus und Rassismus höchste Priorität ein.
Tue 16 February, 2021
(17:44) - INFO SOZIAL News
Fachverbände fordern, Beschlüsse des Bundesrates zum KJSG nicht umzusetzen
Mon 15 February, 2021
(11:44) - Aktuelle Meldungen
Eine stufenweise Öffnung von Kindertageseinrichtungen muss mit deutlich mehr Schnelltests für das Personal einhergehen. In Potsdam wird diese Strategie zur sicheren Öffnung bereits umgesetzt. Franziska Giffey besuchte dort eine Kita.
Thu 11 February, 2021
(13:25) - RSS-Feed
Die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien (BPjM) ist Praktikumsbehörde für Studierende des Studiengangs „Digital Administration and Cyber Security“ (DACS) der HS Bund zum Studienbeginn 1. April 2022. Informationen zum Studium und dem Bewerbungsverfahren können Sie der beigefügten Stellenausschreibung sowie dem Flyer der HS Bund entnehmen. Fragen zum Studium richten Sie bitte ausschließlich an die HS Bund.
Wed 10 February, 2021
(17:17) - Aktuelle Meldungen
Frauen in leitenden Positionen und eine verbindliche Quote in Führungsetagen - darum ging es bei einem digitalen Austausch mit Juliane Seifert. Im Fokus standen die Regelungen des zweiten Führungspositionengesetzes.
Tue 09 February, 2021
(08:36) - RSS-Feed
Der internationale Safer Internet Day (SID) am 9. Februar 2021 steht auch in diesem Jahr wieder unter dem Motto „Together for a better Internet“. Der durch die Europäische Union (EU) und das europäische Netzwerk der EU INSAFE (Internet Safety for Europe) initiierte weltweite Aktionstag für mehr Sicherheit im Internet findet seit 2004 jährlich im Februar statt.
Mon 08 February, 2021
(14:51) - RSS-Feed
Eltern mit kleinen Einkommen können finanzielle Unterstützung für Laptops, Tablets und Zubehör erhalten, die ihre Kinder für den Fernunterricht in der Corona-Pandemie benötigen. Ob ein Anspruch besteht, prüft das Jobcenter. Homeschooling und Fernunterricht stellen in der Corona-Pandemie viele Familien vor Herausforderungen. Denn nicht immer stehen den Kindern die erforderlichen Geräte zur Verfügung, die eine Teilnahme am digitalen Unterricht ermöglichen. Betroffen sind davon insbesondere Familien mit kleinen Einkommen, aber auch Familien mit vielen schulpflichtigen Kindern. Damit auch diese Kinder dem digitalen Unterricht folgen können, ist es ab sofort möglich, die Anschaffungskosten für digitale Endgeräte wie Laptops oder Tablets und einen Drucker beim Jobcenter geltend zu machen - im Regelfall bis zu 350 Euro je Kind. Gleichen Zugang zu Bildung ermöglichen Das Ziel ist, auch in der Corona-Zeit den gleichen Zugang zu Bildung für alle Kinder sicherzustellen. Nur so kann garantiert werden, dass Kinder aus Familien mit kleinen Einkommen auch später im Leben die gleichen Chancen haben wie Kinder aus Haushalten mit höheren Einkommen.  Von der zusätzlichen Unterstützung profitieren deshalb nicht nur Schülerinnen und Schüler, die SGB II-Leistungen beziehen. Auch Kinder aus Familien, die zusätzliche Anschaffungskosten für digitale Endgeräte mit ihrem Einkommen nicht decken können, erhalten unter bestimmten Voraussetzungen Unterstützung. Auch hier prüft das zuständige Jobcenter, ob die Voraussetzungen erfüllt sind. Grundsätzlich gilt dies etwa auch für Kinder im Kinderzuschlag oder im Wohngeld. Voraussetzungen: Das Kind besucht eine allgemein- oder berufsbildende Schule oder erhält eine Ausbildungsvergütung und ist noch keine 25 Jahre alt.Die für das Distanzlernen notwendigen Geräte können nicht anderweitig zur Verfügung gestellt werden - zum Beispiel über eine Ausleihe von der Schule. Ob und in welchem Umfang die Hilfen den einzelnen Familien zustehen, hängt auch von der wirtschaftlichen Situation im Einzelfall ab und wird durch das zuständige Jobcenter geprüft. DigitalPakt Schule Mit dem DigitalPakt Schule unterstützt der Bund die Länder und Gemeinden bei Investitionen in die digitale Bildungsinfrastruktur. Der Bund hat den DigitalPakt im Sommer 2020 um 500 Millionen Euro aufgestockt. Die zusätzlichen Mittel sollen die Länder dabei unterstützen, Klassensätze von Laptops oder Tablets anzuschaffen, die dann nach Bedarf ausgeliehen werden können.
(10:18) - Aktuelle Meldungen
Eltern mit kleinen Einkommen können finanzielle Unterstützung für Laptops, Tablets und Zubehör erhalten, die ihre Kinder für den Fernunterricht in der Corona-Pandemie benötigen. Ob ein Anspruch besteht, prüft das Jobcenter. 
Fri 05 February, 2021
(10:59) - Aktuelle Meldungen
Allein in Deutschland leben 68.000 Frauen, die eine Genitalverstümmelung über sich ergehen lassen mussten. Ein Schutzbrief informiert ab sofort über die rechtlichen Folgen, um Mädchen künftig auch im Ausland davor zu schützen.
Wed 03 February, 2021
(19:14) - INFO SOZIAL News
Stationäre Jugendhilfeeinrichtungen können Bildungs- und Erziehungsauftrag in der Corona-Pandemie ohne zusätzliches Personal nicht nachkommen
(15:03) - Aktuelle Meldungen
Um allen Kindern eine gute Betreuung, frühe sprachliche Bildung und gleiche Chancen zu ermöglichen, fördert das Bundesfamilienministerium die Programme "Kita-Einstieg" und "Sprach-Kitas". Beide werden nun bis Ende 2022 fortgesetzt. 
Tue 02 February, 2021
(10:56) - Aktuelle Meldungen
Bildung, Kommunikation, Mobilität: Die Corona-Pandemie stellt junge Menschen in vielen Bereichen vor Herausforderungen. Ein digitaler Ideen-Hackathon bietet Raum, innovative Lösungen zu finden. Die Anmeldung dafür ist ab sofort möglich.
Mon 01 February, 2021
(14:42) - RSS-Feed
Mehr Teilzeitmöglichkeiten, zusätzliche Frühchen-Monate, weniger Bürokratie: Millionen Eltern werden künftig von besseren Regelungen beim Elterngeld profitieren. Der Bundesrat stimmte der Elterngeldreform zu.videoDas Elterngeld wird noch flexibler, partnerschaftlicher und einfacher - durch mehr Teilzeitmöglichkeiten, weniger Bürokratie und mehr Elterngeld für Frühchen. So werden Eltern unterstützt, Familienleben und Beruf noch besser zu vereinbaren. Der Bundesrat hat das "Zweite Gesetz zur Änderung des Bundeselterngeld- und Elternzeitgesetzes"am 12. Februar gebilligt. Am 29. Januar war es vom Bundestag in 2. und 3. Lesung beschlossen worden. Die Regelungen treten zum 1. September 2021 in Kraft. Bundesfamilienministerin Franziska Giffey: Das Elterngeld ist die bekannteste und beliebteste Familienleistung Deutschlands. Mit der Reform passen wir es noch genauer an die Bedürfnisse der Eltern an und machen es ihnen leichter, sich um die wichtigen Dinge zu kümmern: Zeit mit ihren Kindern und der Familie, aber auch Zeit um den eigenen beruflichen Weg weiterzugehen. Wir unterstützen sie darin, sich Beruf und Familie partnerschaftlich aufzuteilen, wenn sie das wollen. Und wir machen ihnen das Leben ein Stück einfacher - durch bessere Regelungen und weniger Bürokratie. Dank der zügigen und sehr konstruktiven Beratungen im Bundestag sind sogar noch einige Verbesserungen hinzugekommen, zum Beispiel durch die Ausweitung der Frühchen-Monate. Auch in der Europäischen Union (EU) liegen wir mit unserer Elternzeit und dem Elterngeld im Vergleich weit vorn und übertreffen sogar EU-Standards. Die Einzelheiten der Elterngeld-Reform Teilzeitkorridor wird erweitert, Bürokratie wird weniger Für Eltern in Teilzeit enthält das Gesetz zahlreiche Verbesserungen: Die zulässige Arbeitszeit während des Elterngeldbezugs und der Elternzeit wird von 30 auf 32 Wochenstunden angehoben. Auch der Partnerschaftsbonus, der die parallele Teilzeit beider Eltern unterstützt, kann künftig mit 24 bis 32 Wochenstunden (statt mit bisher 25 bis 30 Wochenstunden) bezogen werden. Diese Ausweitung des Arbeitszeitkorridors ist arbeitnehmerinnen-, arbeitsnehmer- und arbeitgeberfreundlich, denn drei bis vier volle Tage erleichtern die Arbeitsorganisation. Zudem wird der Partnerschaftsbonus flexibler und Eltern sollen nur im Ausnahmefall nachträglich Nachweise über ihre Arbeitszeit erbringen. Das erspart Eltern, Elterngeldstellen und Betrieben jede Menge Bürokratie. Während des Bezugs von Lohnersatzleistungen bleibt die Höhe des Elterngeldes gleich Zusätzlich wird nun auch sichergestellt, dass sich die Höhe des Elterngeldes für teilzeitarbeitende Eltern nicht verändert, wenn sie Einkommensersatzleistungen beziehen, wie zum Beispiel Kurzarbeitergeld oder Krankengeld. Bisher hat sich dadurch die Höhe des Elterngeldes reduziert. Corona-Sonderregelung zum Partnerschaftsbonus werden verlängert Eltern, die den Partnerschaftsbonus beziehen und wegen der Corona-Pandemie nicht wie geplant parallel in Teilzeit arbeiten konnten, müssen den Partnerschaftsbonus nicht zurückzahlen. Damit wird das Elterngeld krisenfester und stärkt Familien den Rücken. Diese Corona-Sonderregelung wurde zum 1. März 2020 eingeführt und wird bis zum 31. Dezember 2021 verlängert. Eltern von Frühgeborenen erhalten zusätzliche Elterngeldmonate Eltern besonders frühgeborener Kinder erfahren künftig dauerhaft mehr Rücksicht. Wird ein Kind mindestens sechs Wochen vor dem errechneten Termin geboren, erhalten die Eltern einen zusätzlichen Monat Elterngeld. Das sah schon der Regierungsentwurf vor. Neu ist: Wird das Kind acht Wochen zu früh geboren, gibt es zwei zusätzliche Elterngeldmonate, bei zwölf Wochen drei Monate und bei 16 Wochen vier. So erhalten Eltern die Zeit, Ruhe und Sicherheit, die sie in ihrer besonderen Situation brauchen. Verwaltungsvereinfachungen und Klarstellungen Eltern und Verwaltung werden von Vereinfachungen und rechtlichen Klarstellungen profitieren. Ein Antragsrecht für Eltern mit geringen selbständigen Nebeneinkünften ermöglicht diesen Eltern künftig eine bessere Berücksichtigung ihrer Einnahmen im Elterngeld. Einkommensgrenzen für Paare werden angepasst Zur Finanzierung der Verbesserungen sollen künftig nur noch Eltern, die gemeinsam 300.000 Euro oder weniger im Jahr verdienen, Elterngeld erhalten. Bisher lag die Grenze für Paare bei 500.000 Euro. Diese neue Regelung für Paare betrifft Spitzenverdiener, die 0,4 Prozent der Elterngeldbezieher ausmachen - circa 7000. Für sie ist die eigenständige Vorsorge für den Zeitraum der Elternzeit auch ohne Elterngeld möglich. Für Alleinerziehende liegt die Grenze weiterhin bei 250.000 Euro. Hier erfahren Sie alles, was Sie zum Elterngeld wissen müssen.
Fri 29 January, 2021
(14:49) - Aktuelle Meldungen
Politische Bildung macht unsere Demokratie stärker und wappnet sie für Krisenzeiten. Wie kann politische Bildung im Kindes- und Jugendalter noch besser gelingen? Darum ging es bei einer Fachtagung zu den Erkenntnissen des 16. Kinder- und Jugendberichts.
Thu 28 January, 2021
(11:06) - Aktuelle Meldungen
Frauen kümmern sich mehr als Männer um Kinderbetreuung, Hausarbeiten und die Pflege von Angehörigen. Das wirkt sich oft auf ihre Erwerbstätigkeit aus. Die gleichberechtigte Verteilung der Erwerbs- und Sorgearbeit war Thema einer Fachveranstaltung.
(10:46) - Aktuelle Meldungen
Um Altenhilfeeinrichtungen für Menschen zu öffnen, die sich als Lesben, Schwule, bisexuell, trans- oder intergeschlechtlich identifizieren, startete vor zwei Jahren ein Modellprojekt. Abschließend entstand ein Handbuch, das in der Praxis unterstützt.
Tue 26 January, 2021
(15:41) - Aktuelle Meldungen
Corona macht kreativ: Das zeigen Projekte und Aktionen, die im Sommer 2020 im Rahmen eines Wettbewerbs entstanden sind. Junge Menschen entwickelten sie gemeinsam mit den Jugendmigrationsdiensten. Die besten wurden nun ausgezeichnet.   
(13:44) - INFO SOZIAL News
FLIMMO gibt Tipps zum Homeschooling und gegen die Langeweile
Mon 25 January, 2021
(14:01) - RSS-Feed
Viele Mütter, Väter, Kinder und pflegende Angehörige leiden in der Corona-Krise unter Stress und gesundheitlichen Problemen. In den Kliniken im Müttergenesungswerk können sie sich erholen und neue Kraft schöpfen.Die Kliniken im Müttergenesungswerk (MGW) bleiben mit ihren umfassenden Gesundheitsangeboten während des erneuten Lockdowns geöffnet. Bundesweit bieten sie Kuren, Vorsorge- und Rehabilitationsmaßnahmen für Eltern, Kinder und pflegende Angehörige an. Das ist möglich, weil die Kliniken strenge Hygieneauflagen umsetzen und nicht voll belegt werden. Über das aktuelle Kurangebot informiert das MGW online.  Kraft schöpfen in der Pandemie   Gerade in der aktuellen Corona-Krise leiden viele Mütter und Väter unter großem Stress und gesundheitlichen Problemen. Hinzu kommen Erziehungs- und Partnerschaftsprobleme sowie psychosomatische Belastungen. Genau hier setzen die Kurmaßnahmen in den Kliniken des Müttergenesungswerks mit ihrem ganzheitlichen Konzept an. Sie bieten Müttern, Vätern und pflegenden Angehörigen auch und gerade in der aktuellen Situation einen Ort an, wo sie Kraft tanken können. In der Elly Heuss-Knapp-Stiftung, Deutsches Müttergenesungswerk sind über 70 Kliniken der Wohlfahrtsverbände organsiert. Über 1000 Beratungsstellen unterstützen Mütter, Väter und pflegende Angehörige bei der Beantragung einer Kur- oder Rehamaßnahme sowie bei der Suche nach einer passenden Klinik. Förderung durch das Bundesfamilienministerium Das Bundesfamilienministerium fördert die Arbeit des Müttergenesungswerks mit Baumaßnahmen in den anerkannten Kliniken des MGW. Anlässlich des 70-jährigen Jubiläums förderte das Bundesfamilienministerium im Jahr 2020 einen Film, um die Arbeit und die Bedeutung der Stiftung zu würdigen. Das Müttergenesungswerk Fünf Jahre nach Ende des Zweiten Weltkriegs gründete Elly Heuss-Knapp, engagierte Politikerin und Ehefrau des ersten Bundespräsidenten Theodor Heuss, 1950 das Müttergenesungswerk als Stiftung. Das Ziel war, Kuren für Mütter zu ermöglichen und für die Idee der Müttergenesung zu werben. Mehr als 70 Jahre später ist die Aktualität des Themas ungebrochen. Mittlerweile wurde das Angebot auf Väter und pflegende Angehörige erweitert: rund 50.000 Mütter, über 2000 Väter und mehr als 70.000 Kinder kommen jährlich in die Kurkliniken. Elly Heuss-Knapp wäre am 25. Januar 140 Jahre alt geworden. Die Gründung der Elly Heuss-Knapp-Stiftung, Deutsches Müttergenesungswerk bezeichnete sie einst als "Krönung ihres Lebens".
(10:46) - Aktuelle Meldungen
Viele Mütter, Väter, Kinder und pflegende Angehörige leiden in der Corona-Krise unter Stress und gesundheitlichen Problemen. In den Kliniken im Müttergenesungswerk können sie sich erholen und neue Kraft schöpfen.
Thu 21 January, 2021
(16:00) - Aktuelle Meldungen
Kinder und Jugendliche sind durch pandemiebedingte Einschränkungen besonders betroffen. Vielen fehlt der Kontakt zu Gleichaltrigen. Wie können ihre Rechte gestärkt werden? Darüber tauschte sich Franziska Giffey mit dem Bundesjugendkuratorium aus.
Tue 19 January, 2021
(18:00) - Aktuelle Meldungen
Bundesfamilienministerin Franziska Giffey äußerte sich am 20. Januar zur Verlängerung des Lockdowns. Sie betonte: "Meine Unterstützung gilt allen Familien, die jetzt ganz besonders von den Einschränkungen zur Pandemie-Bekämpfung betroffen sind."
Mon 18 January, 2021
(17:38) - INFO SOZIAL News
VPK sieht sich in seiner Skepsis hinsichtlich einer rein symbolischen Verankerung von Kinderrechten bestätigt
(17:36) - INFO SOZIAL News
Was für Kinder daran problematisch sein kann
Wed 13 January, 2021
(15:26) - RSS-Feed
videoDer Bundestag und der Bundesrat haben am 14. Januar und am 18. Januar den Weg frei gemacht für die Ausweitung und Verdopplung der Kinderkrankentage für berufstätige Eltern in der Corona-Krise. Das Bundeskabinett hatte zuvor am 12. Januar eine Formulierungshilfe für ein entsprechendes Gesetz der Regierungsfraktionen beschlossen. Mit dem Gesetz soll das Kinderkrankengeld im Jahr 2021 pro Elternteil von zehn auf 20 Tage pro Kind, für Alleinerziehende von 20 auf 40 Tage pro Kind verdoppelt werden. Bei mehreren Kindern hat jeder Elternteil insgesamt einen Anspruch auf maximal 45 Arbeitstage. Für Alleinerziehende erhöht sich der Anspruch auf maximal 90 Arbeitstage. Voraussetzungen sind, dass: sowohl der betroffene Elternteil als auch das Kind gesetzlich krankenversichert sind,das Kind das zwölfte Lebensjahr noch nicht vollendet hat oder aufgrund einer Behinderung auf Hilfe angewiesen ist,keine andere im Haushalt lebende Person das Kind beaufsichtigen kann. Die Höhe des Kinderkrankengeldes beträgt in der Regel 90 Prozent des ausgefallenen Nettoarbeitsentgelts. Die Regelung soll nach der Unterzeichnung durch Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier rückwirkend zum 5. Januar in Kraft treten. An diesem Tag hatten sich Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel und die Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder auf die Verdopplung der Kinderkrankentage geeinigt. Jetzt neu: Anspruch gilt auch bei Ausfall der Kinderbetreuung Neu ist, dass der Anspruch auch in den Fällen besteht, in denen das Kind nicht krank ist, sondern zu Hause betreut wird, weil die Schule oder die Einrichtung zur Kinderbetreuung pandemiebedingt geschlossen ist oder die Präsenzpflicht im Unterricht ausgesetzt beziehungsweise der Zugang zum Kinderbetreuungsangebot eingeschränkt wurde. Anspruchsberechtigt sind auch Eltern, die im Homeoffice arbeitet. Wenn Ihre Krankenkasse einen Nachweis durch Ihre Kita oder Schule verlangt, finden Sie hier eine Musterbescheinigung. Mit dieser Bescheinigung können Sie sich von Ihrer Kita oder Schule bestätigen lassen, dass sie wegen des Infektionsschutzes keine Betreuung anbieten konnte. Bundesfamilienministerin Franziska Giffey begrüßte die schnelle Einigung: Die Ausweitung des Kinderkrankengelds ist eine wichtige Entscheidung zur Unterstützung der Familien in diesen schwierigen Zeiten. Viele Eltern und vor allem alleinerziehende Mütter und Väter leisten gerade in der Pandemie unglaublich viel. Wir haben im vergangenen Jahr allerdings erlebt: Homeoffice, Homeschooling und die Betreuung kleiner Kinder - das alles geht nicht zusammen. Deshalb brauchen Eltern, die jetzt in dieser besonders schwierigen Phase ihre Kinder zu Hause betreuen und daher nicht arbeiten können, eine passgenaue Entlastung. Mit der Ausweitung der Kinderkrankentage wird diese nun geschaffen. Die Zahl der Kinderkrankentage wird verdoppelt - von 10 auf 20 Arbeitstage pro Elternteil pro Kind, für Alleinerziehende von 20 auf 40 Tage pro Kind. Der Anspruch gilt nicht nur wie üblich bei Krankheit des Kindes, sondern auch, wenn Kitas und Schulen geschlossen oder nur eingeschränkt geöffnet sind und Eltern deshalb ein Betreuungsproblem haben. Und der Anspruch gilt auch dann, wenn Behörden den Eltern empfohlen haben, ihre Kinder pandemiebedingt lieber zu Hause zu betreuen. Eltern können sich in diesen Fällen die Bescheinigung für die Krankenkasse statt wie üblich vom Kinderarzt von der Kita oder Schule ausstellen lassen. Und selbst wenn die Eltern grundsätzlich im Homeoffice arbeiten könnten, besteht der Anspruch auf Kinderkrankentage. Diese Neuregelung ist flächendeckend und unbürokratisch. Die Regelung gilt rückwirkend ab dem 5. Januar für Kinder bis zum 12. Lebensjahr und bei Kindern, die eine Behinderung haben, auch über das 12. Lebensjahr hinaus. Diese Leistung hilft vielen Familien jetzt direkt und wird einen entscheidenden Beitrag zur Kontaktreduzierung und zur Eindämmung des Infektionsgeschehens bewirken. Noch in dieser Woche wird die Befassung im Deutschen Bundestag erfolgen. Weitere Einzelheiten zu der Regelung beantwortet eine Übersicht mit Fragen und Antworten zu den Kinderkrankentagen und zum Kinderkrankengeld.  Hier finden Sie weitere Informationen zu den Finanzielle Hilfen und Unterstützung für Familien in der Corona-Zeit. Die Regelung liegt in der Zuständigkeit des Bundesgesundheitsministeriums. Nach der Einigung im Bundestag gaben Bundesfamilienministerin Franziska Giffey, Bundesarbeitsminister Hubertus Heil und Bundesgesundheitsminister Jens Spahn ein Pressestatement ab.
Wed 23 December, 2020
(10:58) - RSS-Feed
Mehr Kindergeld und Kinderzuschlag, Einführung der Grundrente und Abschaffung des Solidaritätszuschlags - im kommenden Jahr gibt es viele finanzielle Verbesserungen für Familien, Kinder und ältere Menschen. Auch das Engagement wird gestärkt.Durch erhöhte Familienleistungen und Steuerentlastungen werden Familien ab dem 1. Januar 2021 spürbar gestärkt. Finanzielle Verbesserungen gibt es auch für die vielen freiwillig und ehrenamtlich Engagierten in Deutschland. Zudem werden rund 1,3 Millionen Menschen von der Einführung der Grundrente profitieren. Familienleistungen Kindergeld und Kinderfreibetrag Das Kindergeld zählt zu den wichtigsten Leistungen für Familien in Deutschland. Es erreicht rund 18 Millionen Kinder. Zum 1. Januar 2021 wird das Kindergeld um 15 Euro je Kind erhöht, das heißt, 219 Euro für das erste und zweite Kind, 225 Euro für das dritte Kind, 250 ab dem vierten Kind. Auch der Kinderfreibetrag steigt: Für 2021 beträgt er 5460 Euro (2730 je Elternteil). Der Freibetrag für den Betreuungs-, Erziehungs- und Ausbildungsbedarf steigt auf 2928 Euro (1464 Euro je Elternteil). Eltern erhalten - je nach Einkommen - entweder Kindergeld oder die Freibeträge für Kinder bei der Einkommensteuer. Dafür prüft das Finanzamt bei der Steuererklärung automatisch, welche der beiden Leistungen für Eltern günstiger ist. Kinderzuschlag Der Kinderzuschlag entlastet Familien mit kleinen Einkommen. Eltern erhalten ihn, wenn ihr Einkommen für sie selbst ausreicht, nicht aber für die Kinder. Der Kinderzuschlag wird für jede Familie individuell berechnet. Der maximale Betrag steigt zum 1. Januar 2021 von bis zu 185 Euro auf bis zu 205 Euro je Kind. Mit dem KiZ-Lotsen der Familienkasse kann geprüft werden, ob ein Anspruch auf den Kinderzuschlag besteht. Unterhaltsvorschuss und Entlastungsbetrag für Alleinerziehende Alleinerziehende, die vom anderen Elternteil keinen oder nur unregelmäßig Unterhalt für ihr Kind erhalten, können Unterhaltsvorschuss beantragen. Die Sätze werden zum 1. Januar 2020 erhöht auf 174 Euro für Kinder bis fünf Jahren, 232 Euro für Kinder von sechs bis elf Jahren und 309 Euro für Kinder von zwölf bis 17 Jahren. Um gezielt Alleinerziehende zu unterstützen, wird der sogenannte Entlastungsbetrag in der Einkommensteuer befristet für die Jahre 2020 und 2021 von derzeit 1908 Euro auf 4008 Euro angehoben. Für den Steuervorteil müssen Alleinerziehende nicht bis zur Steuererklärung warten. Mit der Lohnsteuer können sie die Entlastung direkt nutzen. Dafür muss gegebenenfalls ein Antrag beim Finanzamt gestellt werden. Weitere Entlastungen im Steuerrecht Grundfreibetrag Der steuerliche Grundfreibetrag steigt für 2021 um 336 Euro auf 9744 Euro im Jahr. Dadurch erhöht sich das verfügbare Einkommen der Beschäftigten, da Einkommensteuer erst auf das Einkommen oberhalb des Grundfreibetrages erhoben wird. Abschaffung des Solidaritätszuschlags Zum 1. Januar 2021 wird der Solidaritätszuschlag für rund 90 Prozent der bisherigen Zahlerinnen und Zahler zur Lohn- und Einkommensteuer komplett abgeschafft - zum Beispiel werden Familien mit zwei Kindern bis zu einem Bruttojahreslohn von rund 152.000 Euro künftig gar keinen Solidaritätszuschlag mehr entrichten. Damit steigen die verfügbaren Nettoeinkommen spürbar. Behinderten- und Pflege-Pauschbetrag Steuerpflichtige mit einer Behinderung können für ihre zusätzlichen Aufwendungen, anstelle von Einzelnachweisen, einen Behinderten-Pauschbetrag beantragen. Dieser wird ab 2021 verdoppelt. Die Höhe richtet sich nach dem Grad der Behinderung. Der maximale Pauschbetrag bei einem Behinderungsgrad von 100 Prozent beträgt künftig 2840 Euro. Gleichzeitig wird auch der Pflege-Pauschbetrag für pflegende Angehörige erheblich verbessert. Bei der Pflege von Personen mit den Pflegegraden 4 und 5 erhöht sich der Pauschbetrag von 924 Euro auf 1800 Euro. Bei der Pflege von Personen mit den Pflegegraden 2 beziehungsweise 3 wird ein neuer Pauschbetrag in Höhe von 600 Euro beziehungsweise 1100 Euro eingeführt. Grundrente Ab dem 1. Januar 2021 gilt die Grundrente. Das Ziel: Wer lange gearbeitet, Kinder erzogen oder Angehörige gepflegt hat und dabei nur unterdurchschnittlich verdient hat, soll im Alter eine auskömmliche Rente erhalten. Anspruch hat, wer mindestens 33 Jahre an Grundrentenzeiten vorweisen kann - dies sind insbesondere Pflichtbeitragszeiten für versicherte Beschäftigung, aufgrund von Kindererziehung, Pflege und der Pflichtversicherung für Selbstständige. Die Grundrente werden rund 1,3 Millionen Menschen erhalten können - davon ein großer Anteil Frauen und Menschen aus Ostdeutschland. Die Verbesserungen werden auch den Rentnerinnen und Rentnern zugutekommen, die bereits jetzt eine Rente beziehen. Die Höhe der Grundrente errechnet sich aus den individuell erarbeiteten Beitragspunkten – diese werden aufgestockt. Ein Antrag muss dafür nicht gestellt werden. Weitere Informationen zur Grundrente finden sich auf der Website des Bundesarbeitsministeriums. Stärkung von Ehrenamt und Engagement Die Corona-Pandemie hat noch einmal verdeutlicht, wie unverzichtbar freiwilliges und ehrenamtliches Engagement ist. Ab 2021 wird dieses Engagement finanziell besser gewürdigt. Bundesfreiwilligendienst Jedes Jahr leisten rund 40.000 Menschen einen Bundesfreiwilligendienst (BFD). Für alle Freiwilligen, die ab dem 1. Januar 2021 einen BFD beginnen, steigen die Zuschüsse zum Taschengeld und zur pädagogischen Begleitung um insgesamt bis zu 75 Euro monatlich. Dies ermöglicht den BFD-Einsatzstellen eine höhere Taschengeldzahlung an die Freiwilligen und kann den Freiwilligen damit gleichzeitig den Erwerb eines ÖPNV-Tickets erleichtern. Übungsleiterfreibetrag und Ehrenamtspauschale Auch im Steuerrecht wird es für Ehrenamtliche, die sich häufig neben dem eigentlichen Beruf und auch teils auf eigene Kosten engagieren, Verbesserungen geben. Viele Organisationen erstatten den ehrenamtlich Engagierten ihre Kosten der Einfachheit halber pauschal. Diese Erstattungen sind dann steuerfrei, sofern sie bestimmte Grenzen nicht überschreiten. Die bisherigen Höchstgrenzen sollen für das kommende Jahr von 2400 Euro auf 3000 Euro im Jahr (Übungsleiterfreibetrag) beziehungsweise 720 Euro auf 840 Euro im Jahr (Ehrenamtspauschale) angehoben werden. Vom Übungsleiterfreibetrag profitieren zum Beispiel Trainerinnen und Trainer, die diese Tätigkeit nebenberuflich in Sportvereinen ausüben. Die Ehrenamtspauschale unterstützt diejenigen, die nicht unter die Übungsleiterpauschale fallen, sich aber gleichwohl ehrenamtlich engagieren, zum Beispiel als Schriftführerinnen und Schriftführer in gemeinnützigen Vereinen. Katalog gemeinnütziger Zwecke erweitert Darüber hinaus wird der Katalog gemeinnütziger Zwecke erweitert. Organisationen, die gemeinnützige Zwecke verfolgen, genießen steuerliche Vorteile. Zum Beispiel können Spenden an sie von der Steuer abgesetzt werden. In der Abgabenordnung ist aufgeführt, welche Zwecke als gemeinnützig gelten. Dieser Katalog wird erweitert, unter anderen um die gemeinnützigen Zwecke Klimaschutz, Flüchtlingshilfe und Organisationen zum Schutz von Personen, die aufgrund ihrer geschlechtlichen Identität oder Orientierung diskriminiert werden. 
(10:58) - RSS-Feed
Um den Herausforderungen der Corona-Pandemie und des erneuten Lockdowns zu begegnen, werden zahlreiche Hilfsmaßnahmen für Familien verlängert und ausgeweitet.Die Corona-Pandemie stellt eine große Belastungsprobe für Familien dar. Der erneute Lockdown mit Schul- und Kitaschließungen ist eine kaum zu bewältigende Herausforderung für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Zudem geraten viele Familien aufgrund von Kurzarbeit oder Jobverlust in eine finanzielle Notlage. Die Bundesregierung hat Anfang 2020 zahlreiche Unterstützungsmaßnahmen beschlossen, um schnell und unbürokratisch zu helfen. Viele dieser Maßnahmen wären Ende des Jahres eigentlich ausgelaufen und werden nun 2021 fortgesetzt. Entschädigungsanspruch bei Schul- und Kitaschließungen wird erweitert Eltern, die ihre Kinder aufgrund behördlich angeordneter Schul- und Kitaschließungen selbst betreuen müssen und deshalb nicht arbeiten können, haben Anspruch auf Entschädigung nach dem Infektionsschutzgesetz. Voraussetzung ist, dass das Kind das zwölfte Lebensjahr noch nicht vollendet hat oder aufgrund einer Behinderung auf Hilfe angewiesen ist. Außerdem darf keine anderweitige zumutbare Betreuungsmöglichkeit bestehen. Mit einer Gesetzesänderung mit Wirkung vom 16. Dezember wurde zudem beschlossen, dass der Anspruch auf Entschädigung auch besteht, wenn Schul- oder Betriebsferien angeordnet oder verlängert werden oder die Präsenzpflicht in einer Schule aufgehoben wird. Eltern und Alleinerziehende erhalten eine Entschädigung von 67 Prozent des entstandenen Verdienstausfalls (maximal 2016 Euro) für längstens zehn Wochen pro erwerbstätigem Elternteil beziehungsweise 20 Wochen für Alleinerziehende. Der Maximalzeitraum von zehn beziehungsweise 20 Wochen muss nicht an einem Stück in Anspruch genommen werden, sondern kann über mehrere Monate verteilt werden. Die Auszahlung der Entschädigung übernimmt der Arbeitgebende, der bei der zuständigen Landesbehörde einen Erstattungsantrag stellen kann. Die Regelung gilt bis zum 31. März 2021. Kinderzuschlag: erleichterte Vermögensprüfung Familien mit kleinen Einkommen können einen monatlichen Kinderzuschlag (KiZ) von bis zu 185 Euro pro Kind erhalten (205 Euro ab dem 1. Januar 2021). Ob und in welcher Höhe der KiZ gezahlt wird, hängt von mehreren Faktoren ab - vor allem vom eigenen Einkommen, den Wohnkosten, der Größe der Familie und dem Alter der Kinder. Um die Beantragung zu vereinfachen, wurde die Vermögensprüfung vorübergehend erleichtert. Eltern müssen demnach keine Angaben mehr zu ihrem Vermögen machen, wenn sie kein erhebliches Vermögen haben. Diese Regelung gilt bis zum 31. März 2021. Flexibilisierung beim Elterngeld wird verlängert Damit werdende und junge Eltern, die aufgrund der Corona-Pandemie Verdienstausfälle haben oder die Voraussetzungen für den Bezug des Elterngeldes nicht mehr einhalten können, keine Nachteile haben, wurde das Elterngeld für einen Übergangszeitraum flexibler gestaltet. Bis zum 31. Dezember 2020 gelten die nachfolgenden Anpassungen:Eltern, die in systemrelevanten Branchen und Berufen arbeiten, können ihre Elterngeldmonate verschieben. Sie können diese auch nach dem 14. Lebensmonat ihres Kindes nehmen, wenn die Situation gemeistert ist, spätestens zum Juni 2021. Die später genommenen Monate verringern bei einem weiteren Kind nicht die Höhe des Elterngeldes.Der Partnerschaftsbonus, der die parallele Teilzeit der Eltern fördert, entfällt nicht, wenn Eltern aufgrund der Corona-Pandemie mehr oder weniger arbeiten als geplant. Es gelten die Angaben bei Antragstellung. Die nachfolgende Anpassung gilt darüber hinaus bis zum 31. Dezember 2021:Einkommensersatzleistungen wie beispielsweise Kurzarbeitergeld oder Arbeitslosengeld I reduzieren das Elterngeld nicht. Dies betrifft Eltern, die bislang in Teilzeit arbeiten und Elterngeld beziehen. Monate mit geringerem Einkommen können von der Elterngeldberechnung ausgenommen werden. Dies betrifft werdende Eltern, die durch die Corona-Pandemie Einkommensverluste haben, weil sie in Kurzarbeit arbeiten oder freigestellt sind. Akuthilfen für pflegende Angehörige Viele Menschen müssen sich aufgrund der Corona-Pandemie verstärkt um pflegebedürftige Angehörige kümmern. Pflegende Angehörige benötigen akute Hilfe und flexible Unterstützungsangebote. Deshalb hat die Bundesregierung die Möglichkeit der kurzzeitigen Arbeitsverhinderung sowie die Lohnfortzahlung durch das Pflegeunterstützungsgeld von zehn auf 20 Tage verdoppelt. Außerdem können Pflegezeit und Familienpflegezeit flexibler genommen werden. Weitere Informationen hierzu bietet die Website www.wege-zur-pflege.de. Die Akuthilfen für pflegende Angehörige galten zunächst bis zum 31. Dezember 2020 und wurden nun noch einmal bis zum 31. März 2021 verlängert. Kurzarbeitergeld Bereits zum 1. März 2020 wurde der Zugang zum Kurzarbeitergeld vereinfacht. Außerdem wurde das Kurzarbeitergeld erhöht. Normalerweise beträgt es 60 Prozent (beziehungsweise 67 Prozent für Eltern) des fehlenden Nettoentgelts. Wenn Arbeitnehmerinnen oder Arbeitnehmer in Kurzarbeit mit 50 Prozent oder weniger ihrer bisherigen Stundenzahl arbeiten, wird das Kurzarbeitergeld ab dem vierten Bezugsmonat auf 70 Prozent (beziehungsweise 77 Prozent für Eltern) und ab dem siebten Monat auf 80 Prozent (beziehungsweise 87 Prozent für Eltern) angehoben. Weitere Informationen zum Kurzarbeitergeld sind auf der Website des Bundesarbeitsministeriums zu finden. Diese Regelungen wurden mit dem Beschäftigungssicherungsgesetz noch einmal verlängert bis zum 31. Dezember 2021. Vereinfachter Zugang zur Grundsicherung Um die Menschen vor einer existenziellen Notlage zu bewahren, wurde der Zugang zur Grundsicherung vereinfacht. Wer einen Antrag auf Leistungen der Grundsicherung stellt und erklärt, über kein erhebliches Vermögen zu verfügen, darf Erspartes behalten. Außerdem werden die Ausgaben für Wohnung und Heizung in tatsächlicher Höhe anerkannt. Weitere Informationen dazu hat das Bundesarbeitsministerium zusammengestellt. Der vereinfachte Zugang galt zunächst bis zum 31. Dezember 2020 und wurde nun noch einmal bis zum 31. März 2021 verlängert.
(10:57) - RSS-Feed
Bundestag und Bundesrat haben den Weg für eine bessere Unterstützung und Beratung bei Adoptionen freigemacht. Zuvor gab es zu den noch strittigen Fragen eine Einigung im Vermittlungsausschuss. Das Gesetz besteht aus vier Bausteinen. Der Bundesrat hat am 18. Dezember dem Adoptionshilfe-Gesetz zugestimmt. Bereits einen Tag zuvor hatte der Bundestag die Reform gebilligt. Vorausgegangen war eine Einigung zu den noch strittigen Fragen am 10. Dezember 2020 im Vermittlungsausschuss. Das Gesetz kann nun dem Bundespräsidenten zur Unterzeichnung vorgelegt und danach im Bundesgesetzblatt verkündet werden. Die Regelungen sollen am 1. April 2021 in Kraft treten. Bundesfamilienministerin Franziska Giffey: Heute ist ein wichtiger Tag für alle, die über den Weg der Adoption eine Familie gründen wollen. Nach der Zustimmung der Länder kann jetzt unser modernes Adoptionshilfe-Gesetz kommen. Die letzte Hürde fiel im Vermittlungsausschuss - durch die Einigung, dass die künftig verpflichtende Beratung durch die Adoptionsvermittlungsstelle im Vorfeld einer Stiefkindadoption nicht für lesbische Paare gilt, deren gemeinsames Wunschkind in ihre Ehe oder verfestigte Lebensgemeinschaft hineingeboren wird. Damit stellen wir sicher, dass lesbischen Paaren der Weg zur Familiengründung nicht zusätzlich erschwert wird. Künftig erhalten alle Adoptivfamilien, die Herkunftsfamilien und vor allem die Kinder mehr Hilfe und Unterstützung. Wir verbessern die Beratung, Aufklärung und Vermittlung und wir machen verbindlichere Vorgaben bei Auslandsadoptionen, um Kinder vor Menschenhandel zu schützen. All das kann nun zügig in Kraft treten. Viele Familien und Fachkräfte in der Adoptionsvermittlung warten seit Langem darauf. Die vier Bausteine des Adoptionshilfe-Gesetzes Das Adoptionshilfe-Gesetz besteht aus vier Bausteinen: 1. Bessere Beratung aller an einer Adoption Beteiligten vor, während und nach einer Adoption Ein Rechtsanspruch auf eine Begleitung auch nach der Adoption sichert die gute Beratung und Unterstützung aller an einer Adoption Beteiligten. Die unterschiedlichen Phasen der Adoption werden so als Ganzes betrachtet und begleitet. Außerdem werden die Adoptionsvermittlungsstellen in ihrer Lotsenfunktion gestärkt, damit die Familien die Hilfen bekommen, die sie brauchen. Vor einer Stiefkindadoption wird eine verpflichtende Beratung eingeführt. Sie soll dafür sorgen, dass eine Adoption tatsächlich das Beste für das Kind ist. Nicht zur Beratung verpflichtet sind lesbische Paare, deren Kind in ihre bestehende Ehe oder verfestigte Lebensgemeinschaft hineingeboren wird und bei denen die Partnerin der Geburtsmutter das Kind im Rahmen einer Stiefkindadoption adoptiert. 2. Aufklärung und Förderung eines offenen Umgangs mit Adoption Das Adoptionshilfe-Gesetz soll zu einem offeneren Umgang mit dem Thema Adoption beitragen: Zum einen sollen Adoptiveltern durch die Adoptionsvermittlungsstellen ermutigt und dabei unterstützt werden, ihr Kind altersgerecht über die Tatsache ihrer Adoption aufzuklären. Zum anderen soll die Vermittlungsstelle vor Beginn der Adoptionspflege mit den Herkunftseltern und den Adoptionsbewerberinnen und -bewerbern erörtern, ob und wie ein Informationsaustausch oder Kontakt zum Wohl des Kindes gestaltet werden kann. Die Herkunftseltern sollen in ihrer Rolle gestärkt werden, indem sie gegenüber der Adoptionsvermittlungsstelle einen Anspruch auf allgemeine Informationen über das Kind bekommen. Die Adoptivfamilie entscheidet, ob und welche Informationen sie zur Verfügung stellen möchte. 3. Stärkung der Adoptionsvermittlungsstellen mit einem Aufgabenkatalog und einem Kooperationsgebot Die Adoptionsvermittlungsstellen erhalten einen konkreten Aufgabenkatalog, der Klarheit über ihre Aufgaben schafft. Ein an die Adoptionsvermittlungsstellen gerichtetes Kooperationsgebot soll den fachlichen Austausch und die Vernetzung mit den verschiedenen Beratungsstellen fördern - etwa mit der Schwangerschaftsberatung, der Erziehungsberatung und dem Allgemeinen Sozialen Dienst - damit auf die Bedürfnisse der Familien sensibel reagiert werden kann. 4. Verbot von unbegleiteten Auslandsadoptionen und Einführung eines Anerkennungsverfahrens, um Kinder zu schützen Auslandsadoptionen sollen künftig in jedem Fall durch eine Adoptionsvermittlungsstelle begleitet werden, damit die zukünftigen Eltern auf die Herausforderungen einer Auslandsadoption vorbereitet und die Interessen der Kinder ausreichend berücksichtigt werden können. International vereinbarte Schutzstandards sollen zukünftig bei allen Auslandsadoptionen eingehalten werden. Auslandsadoptionen ohne Begleitung einer Vermittlungsstelle werden untersagt. Für mehr Rechtssicherheit und Rechtsklarheit wird ein verpflichtendes Anerkennungsverfahren für ausländische Adoptionsbeschlüsse eingeführt. 
Mon 21 December, 2020
(13:07) - RSS-Feed
Wenn werdende und junge Eltern in den ersten drei Lebensjahren ihres Kindes Hilfe benötigen, unterstützt seit 2007 das Nationale Zentrum Frühe Hilfen. Der Deutsche Bundestag hat nun beschlossen, es dauerhaft zu fördern.Der Bundestag hat am 11. Dezember den Bundeshaushalt 2021 verabschiedet. Damit wurde auch die dauerhafte Förderung des Nationalen Zentrums Frühe Hilfen (NZFH) beschlossen. Das NFZH unterstützt bundesweit werdende und junge Eltern, die sich in einer schwierigen Lebenslage befinden und Hilfe benötigen. Frühe Hilfen sind kostenlose Angebote, um Kindern gemeinsam mit ihren Eltern ein gesundes und gewaltfreies Aufwachsen zu ermöglichen. Im Jahr 2007 wurde das NFZH im Auftrag des Bundesfamilienministeriums zunächst befristet eingerichtet und unterstützt seitdem als zuverlässiger Partner die Akteure der Frühen Hilfen aus Bund, Land und Kommunen sowie seit 2018 auch die Bundesstiftung Frühe Hilfen. Mit der dauerhaften Förderung des NZFH ist auch die Entscheidung für eine langfristige, bundesweite Qualitätsentwicklung in den Frühen Hilfen getroffen worden. Bundesfamilienministerin Franziska Giffey: Das Nationale Zentrum Frühe Hilfen setzt seit mehr als zehn Jahren wichtige Impulse dafür, dass Eltern ab der Schwangerschaft und in den ersten drei Lebensjahren ihres Kindes die Hilfen bekommen, die sie brauchen. Die Frühen Hilfen richten sich vor allem an Familien in schwierigen Lebenslagen. Ziel dabei ist, dass alle Kinder gesund und gewaltfrei aufwachsen können. Auf Bundesebene ist das Nationale Zentrum mit seinem Team das Kompetenzzentrum für Frühe Hilfen - und es genießt einen hervorragenden Ruf. Gerade während der Corona-Pandemie war und ist es immer nah dran an den Menschen. Sei es mit konkreten Ideen und Anregungen für Familien zum gemeinsamen Spielen, Entspannen oder auch zur guten Gestaltung der Tagesstruktur während der Kontaktbeschränkungen. Zugleich hat das Nationale Zentrum digitale Fortbildungsformate für Fachkräfte entwickelt. Dadurch kommen hilfreiche Informationen zu Beratungsangeboten oder der Arbeitsorganisation auch in Corona-Zeiten schnell, zuverlässig und nachvollziehbar dort an, wo sie am meisten gebraucht werden: bei den Eltern und ihren Kindern und bei denen, die sich um die Familien kümmern. Familien bedarfsgerecht unterstützen Das NZFH unterstützt Fachkräfte dabei, familiäre Belastungen und Ressourcen frühzeitig zu erkennen, qualitätsgesicherte, bedarfsgerechte Angebote bereitzustellen und die unterschiedlichen Berufsgruppen aus dem Gesundheitswesen, der Kinder- und Jugendhilfe, der Schwangerschaftsberatung und der Frühförderung zu vernetzen. Im engen Austausch mit der Fachpraxis erstellt das NZFH Arbeitshilfen sowie Publikationen und bietet Austauschformate zur bundesweiten Qualitätsentwicklung in den Frühen Hilfen an. Über die Internetseiten fruehehilfen.de und elternsein.info des NZFH werden Fachkräfte und Familien umfassend informiert. Träger des NZFH ist die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) in Kooperation mit dem Deutschen Jugendinstitut e. V. (DJI). Bundesstiftung Frühe Hilfen Über die Bundesstiftung Frühe Hilfen fördert das Bundesfamilienministerium mit jährlich 51 Millionen Euro Netzwerke der Frühen Hilfen und die psychosoziale Unterstützung von Familien. Frühe Hilfen sind niedrigschwellige und kostenlose Angebote für werdende Eltern ab der Schwangerschaft und für Familien mit Kindern bis drei Jahre. Sie unterstützen Eltern, die das Gefühl haben, mit ihrem Kind überfordert zu sein, die unsicher in der Erziehung des Kindes sind oder Konflikte in der Partnerschaft haben. Die aufsuchenden Angebote der Frühen Hilfen, beispielsweise durch Gesundheitsfachkräfte Familienhebammen oder Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerinnen erreichen Familien in belasteten Lebenslagen und werden von diesen sehr gut angenommen. Damit wird ein wichtiger Beitrag zum präventiven Kinderschutz geleistet.
Tue 15 December, 2020
(13:49) - RSS-Feed
Smartphone, Tablet, Spielkonsole und Co. – bei vielen Kindern und Jugendlichen stehen dieses Jahr digitale Medien auf dem Wunschzettel. Der Medienratgeber „SCHAU HIN! Was Dein Kind mit Medien macht.“ gibt Eltern Tipps, welche Mediengeschenke für welches Alter geeignet sind und was sie beim Kauf beachten können.
Mon 14 December, 2020
(14:59) - RSS-Feed
Mehr Mittel unter anderem für Elterngeld, Kinderzuschlag, Unterhaltsvorschuss sowie für Demokratieförderung und Extremismusprävention im Jahr 2021. Der Bundestag hat einen Rekord-Etat für das Bundesfamilienministeriums beschlossen. Ein Überblick.Der Bundestag hat am 10. Dezember den Haushalt für das Bundesfamilienministerium beschlossen. Dem Ministerium sollen im Jahr 2021 rund 13,1 Milliarden Euro an Ausgabemitteln zur Verfügung stehen. Das sind rund 885 Millionen Euro mehr als noch im Regierungsentwurf vorgesehen. Bundesfamilienministerin Franziska Giffey: So viel Geld wie jetzt gab es noch nie für Familien. Und das ist gerade in diesen herausfordernden Zeiten ein wichtiges und auch beruhigendes Signal: Die familienpolitischen Leistungen sind gut ausgestattet. Beim Elterngeld, dem Kinderzuschlag und dem Unterhaltsvorschuss ergeben sich sogar deutliche Zuwächse. Damit ist klar, dass sich Eltern auf diese Leistungen verlassen können. Wir haben in der Pandemie die Voraussetzungen für diese Leistungen angepasst, damit keine Nachteile entstehen. Ich danke den Abgeordneten des Deutschen Bundestages dafür, dass der Etat des Bundesfamilienministeriums die Bedeutung dieses wichtigen Ressorts in seiner ganzen Breite widerspiegelt und wir für die Menschen in diesem Land gute Angebote machen und Unterstützung geben können: Es profitieren Kinder und Jugendliche genauso wie Senioren. Wir fördern Engagierte, die sich für ihre Mitmenschen und für ein friedliches Zusammenleben einsetzen. Für Projekte zur Demokratieförderung und gegen Extremismus stehen deutlich mehr Mittel als bislang zur Verfügung. Und wir setzen starke Impulse für Gleichstellung im Alltag und im Beruf. Das Bundesfamilienministerium ist für das kommende Jahr gut aufgestellt. Die wichtigsten Posten: Steigerungen bei Elterngeld, Kinderzuschlag und Unterhaltsvorschuss Bedingt durch die Corona-Pandemie nehmen mehr Familien die Leistungen des Unterhaltsvorschusses und des Kinderzuschlages in Anspruch. Ab Januar steigt der Höchstbetrag des Kinderzuschlages auf 205 Euro pro Monat pro Kind. Der Ansatz für den Kinderzuschlag steigt daher um 485,5 Millionen Euro auf 1,36 Milliarden Euro. Der Ansatz für den Unterhaltsvorschuss wird um 125 Millionen Euro auf eine Milliarde Euro aufgestockt. Für das Elterngeld werden zusätzlich 147 Millionen Euro und damit 7,49 Milliarden Euro bereitgestellt. Erhöhung beim Kinder- und Jugendplan Zur Verstärkung zahlreicher Maßnahmen der Kinder- und Jugendpolitik, unter anderem der politischen Jugendbildung und des Schutzes von Kindern vor Gewalt wird der Ansatz um 8,45 Millionen Euro auf 224,5 Millionen Euro erhöht. Mehr Geld für Demokratieförderung und Extremismusprävention Die Summe für die Demokratieförderung und Extremismusprävention wird in 2021 gegenüber 2020 erheblich aufgestockt: um weitere 35 Millionen Euro auf dann insgesamt 150,5 Millionen Euro. Darüber hinaus soll das Bundesprogramm "Demokratie leben!" bis 2024 auf rund 200 Millionen Euro jährlich anwachsen. Das Deutsche Zentrum für Integrations- und Migrationsforschung erhält unter anderem für die Durchführung eines Diskriminierungs- und Rassismus-Monitorings zusätzlich 1,5 Millionen Euro. Zuschüsse an die Träger der Kinder- und Jugendhilfe Die Corona-Hilfsmaßnahmen zur Unterstützung der gemeinnützigen Organisationen und Einrichtungen der Kinder- und Jugendarbeit sowie -bildung werden in 2021 verlängert. Es werden weitere 100 Millionen Euro zur Verfügung gestellt. Damit können Ausfälle, die zum Beispiel Jugendherbergen oder Familienerholungsstätten durch fehlende Übernachtungen haben, aufgefangen und kompensiert werden, damit die vielfältige Trägerlandschaft durch die Krise kommt. Internationalen Jugendaustausch verstärken Der Beitrag der Bundesregierung für das Deutsch-Französische Jugendwerk wird um zwei Millionen Euro auf 13,512 Millionen Euro erhöht. Der Mittelansatz 2020 wird somit verstetigt. Zur Verbesserung der Beziehungen zwischen Polen und Deutschland im Bereich der Kinder- und Jugendarbeit wird der Beitrag der Bundesregierung für das Deutsch-Polnische Jugendwerk um eine Millionen Euro auf sieben Millionen Euro erhöht und damit der Mittelansatz 2020 verstetigt. Zivilgesellschaftliches Engagement fördern Um zivilgesellschaftliches Engagement zu unterstützen, werden für mehrere Projekte unter anderem gegen Hass im Netz und für eine Gesellschaft ohne Antisemitismus, Diskriminierung und Ausgrenzung zusätzlich Mittel von 1,85 Millionen Euro zur Verfügung gestellt. Der Ansatz erhöht sich damit auf rund 25,9 Millionen Euro. Maßnahmen für Familien, ältere Menschen und mehr Gleichstellung Für Maßnahmen in den Politikbereichen Familien, ältere Menschen und Gleichstellung werden zusätzlich rund 16 Millionen Euro etatisiert. Damit stehen für diese Themenbereiche rund 67 Millionen Euro zur Verfügung, unter anderem fürdie Digitalisierung von Familienleistungen,die Verbesserung der Zugänge für Bürgerinnen und Bürger zu Informationsportalen und fürProjekte wie die "Demografiewerkstatt Kommunen" oder die Studie zur häuslichen Gewalt "Geschlechtervergleichender Dunkelfeld-Gewaltsurvey". Mehrgenerationenhäuser Die Mehrgenerationenhäuser können ihre erfolgreiche Arbeit fortsetzen, denn die Mittel werden auf dem Niveau von 2020 fortgeschrieben. Insgesamt stehen in 2021 22,95 Millionen Euro für das Programm zur Verfügung. Errichtung der Bundesstiftung Gleichstellung Zur Errichtung der Bundesstiftung Gleichstellung werden in 2021 drei Millionen Euro zur Verfügung gestellt. Die Stiftung verfolgt das Ziel, Gleichstellung zu einem wichtigen öffentlichen Anliegen zu machen und voranzubringen. Bundeszentrale für Kinder- und Jugendmedienschutz Damit die Novellierung des Jugendschutzgesetzes erfolgreich umgesetzt werden kann, wird die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien (BPjM) zur künftigen Bundeszentrale für Kinder- und Jugendmedienschutz weiterentwickelt. Hierfür erhält die BPjM im kommenden Jahr vier Millionen Euro zusätzlich sowie Stellen zur personellen Verstärkung. Sensibilisierungskampagne gegen sexuelle Gewalt an Kindern Der Unabhängige Beauftragte für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs erhält für eine Aufklärungs- und Sensibilisierungskampagne gegen sexuelle Gewalt an Kindern in 2021 zusätzliche Mittel von zwei Millionen Euro. Für 2022 sind für diese gemeinsame Kampagne mit dem Bundesfamilienministeriums weitere fünf Millionen Euro vorgesehen. 
(14:59) - RSS-Feed
Die Familie ist für viele Deutsche der wichtigste Lebensbereich. Wie Familien heute leben, wie sie die Corona-Krise meistern - darauf gibt der Familienreport Antworten. Zum ersten Mal zieht er auch einen Vergleich zu anderen Ländern.Wie leben Familien heute? Wie ging es ihnen im Corona-Lockdown? Wie haben sich Einkommen, Erwerbstätigkeit und Partnerschaftlichkeit in Familien entwickelt und wie steht es um die Familienfreundlichkeit der Unternehmen? Sind Familien in der Krise? Antworten auf diese und andere Fragen bietet die siebte Ausgabe des Familienreports des Bundesfamilienministeriums. Er hat den Titel "Familie heute. Daten. Fakten. Trends - Familienreport 2020". Bundesfamilienministerin Franziska Giffey zu den zentralen Befunden: Die Familie ist für die meisten Menschen der wichtigste Lebensbereich. Sie kann Liebe geben, Halt und Sicherheit. In der Pandemie sehen wir gerade, Familien haben ganz besondere Herausforderungen zu meistern - das Berufs- und Familienleben muss unter den veränderten Bedingungen anders organisiert werden. Der Familienreport 2020 zeigt, dass viele Familien in Deutschland die Verantwortung, aber auch die wirtschaftlichen Risiken schon längst auf mehrere Schultern verteilen. Das stärkt die Familien und damit unsere Gesellschaft. Bei fast zwei Dritteln der Paarfamilien waren im Jahr 2018 beide Eltern erwerbstätig, immer mehr Mütter konnten mit ihrer Erwerbstätigkeit ihre eigene Existenzgrundlage sichern und immer mehr Väter beteiligten sich an der Betreuung und Erziehung ihrer Kinder. Diese Entwicklung unterstützen wir mit einer Familienpolitik, die auf Partnerschaftlichkeit und eine gute Vereinbarkeit von Familie und Beruf setzt. Familie und Familienpolitik im Fokus "Familie heute. Daten. Fakten. Trends - Familienreport 2020" informiert in Analysen und übersichtlichen Grafiken über die aktuellen Entwicklungen von Familien in unserem Land. Der Familienreport ist ein Nachschlagewerk und Zahlen-Fundus. Er stellt auch Vorhaben, Maßnahmen und Programme der Familienpolitik der Bundesregierung dar. Daneben können ihm neueste Zahlen und Daten zu den Familienformen, Kinderwünschen, Geburten, Eheschließungen und Ehescheidungen sowie zur wirtschaftlichen Situation von Familien entnommen werden, die ein Licht auf die vielfältigen Aspekte von Familienleben in unserem Land werfen. Der Familienreport enthält eine umfassende Darstellung von Leistungen, Wirkungen und Trends rund um Familie und Familienpolitik. Neu im Vergleich zu früheren Ausgaben sind die umfangreichen Vergleiche mit anderen Ländern. Kinder in Deutschland wachsen beispielsweise häufiger bei verheirateten Eltern auf als im europäischen Durchschnitt, 74 Prozent gegenüber 68 Prozent. Bei Hochzeiten liegt Deutschland im europäischen Vergleich über dem Durchschnitt in der Europäischen Union (EU). Dabei sind Deutsche bei der Eheschließung etwas älter als in anderen europäischen Ländern. Die Zahl der Scheidungen nimmt dagegen weiter ab. Hier liegt Deutschland im europäischen Mittelfeld. Corona-Pandemie verändert Familienleben Aufschluss darüber, wie es Familien im Corona-Lockdown im Frühjahr 2020 erging, gibt die repräsentative Eltern-Corona-Befragung, die das Institut für Demoskopie Allensbach im Auftrag des Bundesfamilienministeriums im April und Mai unter Eltern durchgeführt hat. Sie zeigt: Die Corona-Pandemie mit ihren Risiken, Ängsten und Beschränkungen hat insbesondere auch Familien vor große Herausforderungen gestellt und das Familienleben beeinflusst und verändert. Die Phase der Einschränkungen des öffentlichen Lebens hat Familien unterschiedlich betroffen. Während ein Teil diese Zeit eher positiv erlebt hat, standen insbesondere Familien mit jüngeren Kindern vor zahlreichen Herausforderungen. Für mehr als jede zweite Familie war vor allem die Neuorganisation der Kinderbetreuung schwierig. Die Krise hat aber laut der Erhebung nicht zu der befürchteten Re-Traditionalisierung der Elternrollen geführt. Es zeigt sich: Insbesondere Väter beteiligten sich verstärkt an den zusätzlichen Aufgaben bei der Kinderbetreuung. Damit haben Fragen der Vereinbarkeit von Familie und Beruf und Aspekte der angemessenen Förderung von Kindern in vielen Familien einen neuen Stellenwert erhalten. Familienfreundlichkeit in Unternehmen In der Krise haben sich Unternehmen ganz überwiegend als unterstützende Verantwortungspartnerinnen und -partner der Eltern bewiesen. Dabei wurden familienbewusste Personalmaßnahmen neu eingeführt oder das Angebot ausgeweitet. Verbreitet waren Sorgen um die Förderung der Kinder sowie möglicher langfristiger Nachteile. Es zeigte sich, dass es notwendig ist, den Ausbau der Betreuungsinfrastruktur weiter voranzutreiben und verlässlich zu gestalten. Finanzielle Unterstützungsleistungen wurden in der Krise von der Politik schnell speziell auch für Familien umgesetzt.
Wed 02 December, 2020
(15:55) - Aktuelle Meldungen
Das neue Kinder- und Jugendstärkungsgesetz reformiert die Kinder- und Jugendhilfe. Damit sollen Teilhabe und Chancen junger Menschen mit besonderem Unterstützungsbedarf verbessert werden.
Fri 27 November, 2020
(09:57) - RSS-Feed
Sogenannte Verschwörungstheorien werden nicht erst seit Beginn der Corona-Pandemie aufgestellt, sind aber durch die aktuelle Lage in besonderer Weise in den öffentlichen Fokus gerückt. Daher greift die aktuelle Ausgabe der Fachzeitschrift BPJMAKTUELL das Thema der Verschwörungstheorien auf und stellt anhand von Fachbeiträgen heraus, welche typischen Mechanismen bei der Entstehung und Wirkung dieser Theorien bestehen und welche Begegnungsstrategien im Umgang mit ihnen Anwendung finden können.
Fri 13 November, 2020
(12:04) - RSS-Feed
Mit Apps können Kinder erste Worte lernen oder lange Texte lesen. Die Auswahl ist groß. Doch welche sind sinnvoll? Zwei neue Initiativen der Stiftung Lesen geben Eltern und pädagogischen Fachkräften einen Überblick über gute Angebote.  Digitale Medien können dabei unterstützen, dass Kinder spielerisch Sprach- und Lesekompetenzen erwerben und verbessern. Neben klassischen Kinderbüchern haben sie inzwischen einen festen Platz im Alltag von Familien. Eltern nutzen täglich ihr Smartphone oder Tablet, Kinder spielen darauf, schauen Filme oder hören Musik. Schon für Jüngere gibt es zahlreiche Apps, die sich eignen, um erste Wörter zu entdecken, sich Geschichten zu Szenen in Wimmelbilderbüchern auszudenken oder um Texte vorzulesen. Aber welche Apps eignen sich zur Sprach- und Leseförderung? Welche Kompetenzen werden damit besonders gefördert? An welche Zielgruppe richten sich die Inhalte? Hier setzen die neuen digitalen Angebote der Stiftung Lesen an, die durch das Bundesfamilienministerium gefördert werden. Dr. Franziska Giffey: Lesen ist der Schlüssel zu einer guten Bildung für unsere Kinder. Es ist wichtig, dass Familien, Kitas und Kindertagespflege den Nachwuchs so gut wie möglich beim Spracherwerb unterstützen und die sprachlichen Fähigkeiten der Kleinen von Anfang an fördern - spielerisch und kindgerecht. Das gute alte Kinderbuch gibt es zwar glücklicherweise immer noch. Doch auch vor dem Lesen macht die Digitalisierung nicht halt. Apps sowie digitale Spiele und Lernangebote sind dazugekommen. Die Stiftung Lesen hilft Eltern mit zwei neuen Initiativen, der lesenmit.app und dem Portal www.vorleseideen.de, einen Überblick über gute Angebote für ihre Kinder zu bekommen und gibt Anregungen, wie sie diese im Alltag nutzen können. Auch Erzieherinnen und Erzieher bekommen hier pädagogisch geprüfte Angebote zur Sprachförderung an die Hand. Und schließlich ist Lesen nicht nur wichtig, es macht auch Spaß und eröffnet Einblicke in ganz neue und andere Welten. Die neuen Initiativen der Stiftung Lesen Mit der lesenmit.app erhalten Eltern und Fachkräfte einen schnellen Überblick über das App-Angebot zur Sprach- und Leseförderung. Jede App wird von den Mitgliederinnen und Mitgliedern eines eigens dafür zusammengestellten interdisziplinären Prüfgremiums gesichtet, geprüft und bewertet. Neben den App-Bewertungen bietet der neue Service auch Tipps und Hinweise, wie sich die Apps mit Kindern sinnvoll nutzen lassen.  Das Angebot Vorleseideen.de bietet wöchentliche Newsletter mit Buchtipps, Medienempfehlungen und Aktionsideen. Die Tipps und Empfehlungen passen immer zu einem bestimmten Thema wie Musik oder Freundschaft oder zu einem aktuellen Anlass, zum Beispiel zur Jahreszeit.
Thu 05 November, 2020
(16:51) - RSS-Feed
Intelligente, digitale Anträge und deutlich weniger Papierkram bei der Beantragung von Familienleistungen - das sieht das Digitale-Familienleistungen-Gesetz vor. Der Bundestag hat es nun beschlossen.Die Bundesregierung treibt die Digitalisierung von Familienleistungen weiter voran. Am 4. November hat der Bundestag ein Gesetz beschlossen, das es Eltern bei der Geburt eines Kindes deutlich leichter macht, die wichtigsten Familienleistungen zu erhalten. In einem Zuge können sie künftig den Namen ihres Kindes festlegen, die Geburtsurkunde bestellen sowie Elterngeld, Kindergeld und perspektivisch auch den Kinderzuschlag beantragen. Dadurch wird vermieden, dass Daten wie Name und Geburtsdatum in verschiedenen Anträgen immer wieder neu angegeben werden müssen. Das Herzstück des Gesetzes bilden dabei Regelungen für den elektronischen Datenaustausch zwischen Behörden. Familien müssen künftig deutlich weniger Papier-Nachweise selbst einreichen. Stattdessen dürfen Standesämter, Krankenkassen und die Deutsche Rentenversicherung notwendige Daten mit den zuständigen Elterngeldstellen austauschen. Das geschieht datensicher, automatisch und nur mit der Einwilligung der Antragstellenden. Hierdurch entfallen die zugehörigen Papiernachweispflichten für die Eltern. Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey: Mit diesem Gesetz bündeln wir die Anträge für die wichtigsten Leistungen für Familien rund um die Geburt eines Kindes. Schließlich sollen die Eltern mehr Zeit mit ihrem Nachwuchs verbringen - und weniger mit Papierkram. Wir bringen die Beantragung von Familienleistungen ins digitale Zeitalter. Nicht die Eltern laufen von Behörde zu Behörde, sondern die Daten. Wir ersparen es Eltern, beim Arbeitgeber, der Krankenkasse oder dem Standesamt mühselig Papiernachweise zu sammeln. Mit nur wenigen Klicks können sie stattdessen den zuständigen Stellen die Erlaubnis geben, sich die notwendigen Daten selbst zu holen. Wenn ein Kind geboren wird, können Geburtsurkunde, Elterngeld und Kindergeld einfach in einem Antrag digital online beantragt werden. Ganz konkret bedeutet das, dass wir Familien durch das Gesetz wertvolle Zeit ersparen, die sie bisher über Anträgen gebrütet haben. Nicht zuletzt entlasten automatische, digitale Prozesse auch die Verwaltung. Das beschleunigt Abläufe und setzt wichtige Ressourcen frei - zum Beispiel für bessere Beratungsangebote. Erste Pilotumsetzungen sollen 2021 starten Noch im November soll das Digitale-Familienleistungen-Gesetz im Bundesrat beraten und zum 1. Januar 2021 verkündet werden. Das Gesetz ermöglicht es dann, die neuen digitalen Möglichkeiten unmittelbar dort zu nutzen, wo die technischen Voraussetzungen bei den örtlichen Behörden bereits vorliegen. Ein erster Pilot des Kombiantrags mit elektronischem Datenaustausch, die Anwendung ELFE (Einfach Leistungen für Eltern) steht in Bremen bereits in den Startlöchern. Ab 2022 sollen die Vorteile dann bundesweit allen Eltern zur Verfügung stehen. Das Digitale-Familienleistungen-Gesetz berührt mehrere Verwaltungsebenen bei Bund und Ländern. Das Bundesinnenministerium und das Bundesfamilienministerium haben es arbeitsteilig entwickelt. Es enthält neben den Regelungen zu den Familienleistungen auch zahlreiche Verbesserungen, die die Digitalisierung von Verwaltungsleistungen und den digitalen Zugang zu staatlichen Leistungen insgesamt betreffen. Darunter Regelungen zu einem einheitlichen Organisationskonto für Unternehmen und Vereine sowie zur Erleichterung der Kommunikation über die Nutzerkonten des Bundes und der Länder.
Fri 30 October, 2020
(18:52) - RSS-Feed
Ab dem 1. Januar 2021 steigt der Höchstbetrag für den Kinderzuschlag - auf bis zu 205 Euro. Für Kinder von Alleinerziehenden wird der Unterhaltsvorschuss erhöht.Der Kinderzuschlag (KiZ) für Familien mit kleinen Einkommen wird zum 1. Januar 2021 deutlich erhöht: Er steigt von 185 Euro um 20 Euro auf bis zu 205 Euro pro Monat pro Kind. Laut dem am 29. Oktober vom Bundestag beschlossenen "Zweiten Familienentlastungsgesetz" wird das Kindergeld ab dem 1. Januar 2021 um 15 Euro erhöht. Das Kindergeld wird danach 219 Euro für das erste und zweite Kind, 225 Euro für das dritte Kind und 250 Euro ab dem vierten Kind betragen. Damit steht auch die Höhe des Kinderzuschlags von bis zu 205 Euro fest. Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey: Der Kinderzuschlag, der zusätzlich zum Kindergeld gezahlt wird, ist eines unserer wichtigsten Instrumente im Kampf gegen Kinderarmut. Wenn Eltern mit kleinen Einkommen für die Existenzsicherung ihrer Kinder mehr brauchen, dann ist es gut und richtig, dass auch der Kinderzuschlag steigt. Deshalb haben wir im Starke-Familien-Gesetz vorgesehen, dass der Kinderzuschlag entsprechend der Entwicklung des Existenzminimums dynamisiert wird. Ab Januar 2021 haben Eltern, deren Einkommen für die ganze Familie kaum reicht, jeden Monat 20 Euro mehr pro Kind zur Verfügung. Sie erhalten den Kinderzuschlag von bis zu 205 Euro zusätzlich zum Kindergeld und zum Wohngeld. Sie können auch von den Kita-Gebühren befreit werden. Als Bundesfamilienministerin ist es eines meiner wichtigsten Ziele, jedem Kind die Chance auf ein gutes Aufwachsen zu ermöglichen. Dass der Kinderzuschlag ankommt, zeigen auch die Zahlen: Seit Januar 2020 hat sich die Zahl der Kinder für die der KiZ gezahlt wird verdreifacht auf rund 900.000 Kinder. Der Anstieg bestätigt, dass die Reform des Kinderzuschlags durch das Starke- Familien-Gesetz, die Vereinfachung des Antrags und die Anpassungen im Rahmen des 'Notfall-KiZ' in der Corona-Zeit wirken. Kinderzuschlag orientiert sich am Existenzminimum Der Kinderzuschlag sichert in Familien mit kleinen Einkommen gemeinsam mit dem Kindergeld und den Leistungen für Bildung und Teilhabe die Existenzgrundlage von Kindern. Im aktuellen 13. Existenzminimumbericht wird das monatliche sächliche Existenzminimum für das Jahr 2021 für Kinder mit durchschnittlich 451 Euro angegeben. Von diesem bezifferten Existenzminimum eines Kindes hängt seit der Dynamisierung des Kinderzuschlags durch das Starke-Familien-Gesetz, die zum 1. Januar 2021 das erste Mal greift, auch die Höhe des Kinderzuschlags ab. Der Höchstbetrag des Kinderzuschlags berechnet sich aus dem sächlichen Existenzminimum abzüglich des Kindergelds für das erste Kind und abzüglich des Betrags für Bildung und Teilhabe; maßgeblich sind die entsprechenden Beträge im Existenzminimumbericht. Viele Entlastungen für Familien mit kleinen Einkommen Der Kinderzuschlag unterstützt Eltern, die genug verdienen, um ihren eigenen Bedarf zu decken, aber deren Einkommen nicht oder nur knapp für die gesamte Familie reicht. Derzeit beträgt die Familienleistung pro Monat und Kind bis zu 185 Euro - sie wird zusätzlich zum Kindergeld gezahlt. Außerdem werden die Eltern von den Kita-Gebühren befreit und haben diverse andere finanzielle Vorzüge aus dem Bildungs- und Teilhabepaket: das Schulbedarfspaket mit 150 Euro pro Kind pro Schuljahr, das ab 2021 auf 154,50 Euro pro Jahr erhöht wird,kostenlose Schülerfahrkarten,kostenloses Mittagessen in Kita und Schule undkostenlose Nachhilfe sowieeinen monatlichen Zuschuss von 15 Euro für die Teilnahme an Sport-, Musik- oder Kunstangeboten. Anpassungen während der Corona-Pandemie Der Kinderzuschlag wurde mit dem Starke-Familien-Gesetz grundlegend ausgebaut. Auch die Anpassungen zum "Notfall-KiZ" im Zuge der Corona-Krise helfen, dass der Kinderzuschlag bei vielen Kindern direkt ankommt. Außerdem hat sich infolge der Krise und der damit vielfach verbundenen Einkommenseinbußen der Kreis der Anspruchsberechtigten nochmals vergrößert, so dass mehr Familien mit dem Kinderzuschlag erreicht werden. Im Januar 2020 waren es noch 299.168 Kinder, die den Zuschlag erhalten haben - aktuell sind es 888.398 Kinder. Und schließlich helfen die verstärkte Bekanntmachung und die erfolgreiche Digitalisierung der Leistung, dass mehr Kinder den Kinderzuschlag bekommen. Um angesichts der anhaltenden Corona-Krise Familien mit kleinem Einkommen weiter zu unterstützen, wurde im Rahmen des Notfall-KiZ die erleichterte Vermögensprüfung im Kinderzuschlag bis 31. Dezember 2020 verlängert. Vermögen wird damit nur berücksichtigt, wenn es erheblich ist. Der Kinderzuschlag ist ein auf Dauer angelegtes Instrument - nicht zu verwechseln mit dem Kinderbonus - der Einmalzahlung in Höhe von 300 Euro im Rahmen des Konjunkturpakets. Anspruch auf Kinderzuschlag prüfen und Antrag online stellen Mit dem KiZ-Lotsen der Familienkasse können Eltern und Alleinerziehende prüfen, ob der Kinderzuschlag für sie in Betracht kommt. Fällt ihre Prüfung positiv aus, können sie den Antrag online bei der Familienkasse ausfüllen. Unterhaltszuschuss steigt 2021 ebenfalls Durch die höhere Festlegung des Existenzminimums steigt auch der Unterhaltsvorschuss. Das Bundesjustizministerium wird dafür die Mindestunterhaltsverordnung für das Jahr 2021 ändern. In der Folge steigt für Kinder alleinerziehender Elternteile der Unterhaltsvorschuss ab dem 1. Januar 2021 um neun bis 16 Euro. Kinder unter sechs Jahren erhalten dann monatlich bis zu 174 Euro, Kinder von sechs bis elf Jahren bis zu 232 Euro und Jugendliche von zwölf bis 17 Jahren bis zu 309 Euro.
Wed 14 October, 2020
(13:52) - RSS-Feed
Pressemitteilung des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Giffey: Update für den Jugendmedienschutz - Belästigung, Beleidigung und Abzocke im Internet wirksam begegnen, klare Alterskennzeichnungen und Regeln durchsetzen. Zocken, chatten, posten: Nicht erst seit den coronabedingten Einschränkungen ist es für Kinder und Jugendliche selbstverständlich, digitale Medien in ihrem Alltag zu nutzen.
Wed 07 October, 2020
(14:47) - RSS-Feed
Aktionen zur Beteiligung von Kindern zum Tag der Kinderseiten: Seitenstark lädt zum "Tag der Kinderseiten" am 21. Oktober alle Kinder ein, Spannendes über das Internet zu erfahren, ihre Erfahrungen mit dem Internet mitzuteilen und sich miteinander auszutauschen. In Zeiten von Corona erhält das Internet auch für Kinder einen größeren Stellenwert. Seitenstark stellt mit dem Motto "Ich und das Internet" zum Tag der Kinderseiten den Blick der Kinder auf das Internet in den Mittelpunkt.
Mon 05 October, 2020
(11:15) - RSS-Feed
Mit Entscheidung Nr. A166/20 vom 02.10.2020 wurde folgender Eintrag aus formalen Gründen aus der Liste der jugendgefährdenden Medien gestrichen: The last House on the Left; 2-Disc Limited Uncut Collector's Edition; BluRay/DVD; Turbine Medien GmbH, Münster; Universal Pictures Home Entertainment, Anschrift unbekannt; Illusions UNLTD films, Anschrift unbekannt.
(10:46) - RSS-Feed
Bundesweit kursieren in Chatgruppen von Schülerinnen und Schülern Videos und Bilder mit kinderpornografischen Inhalten. Vielen der meist minderjährigen Verbreitenden fehlt das Bewusstsein dafür, dass sie Darstellungen eines realen sexuellen Kindesmissbrauchs weiterleiten. Ab dem 6. Oktober 2020 startet die Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes (ProPK) eine neue Kampagne gegen die Verbreitung von Kinderpornografie durch Kinder und Jugendliche.
Fri 18 September, 2020
(16:33) - RSS-Feed
Mehr Teilzeitmöglichkeiten, Frühchenmonat, weniger Bürokratie: Millionen Eltern sollen künftig von besseren Regelungen beim Elterngeld profitieren. Den Gesetzentwurf des Bundesfamilienministeriums hat das Bundeskabinett jetzt beschlossen.Das Bundeskabinett hat am 16. September einen Gesetzentwurf mit deutlichen Verbesserungen im Elterngeld beschlossen. Ziel ist es, Familien mehr zeitliche Freiräume zu verschaffen und die partnerschaftliche Aufteilung von Erwerbs- und Familienzeiten zwischen den beiden Elternteilen weiter zu unterstützen. Daneben sollen Eltern besonders früh geborener Kinder stärker unterstützt werden. Eltern und Elterngeldstellen profitieren von Vereinfachungen und rechtlichen Klarstellungen. Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey: Fast zwei Millionen Eltern haben das Elterngeld im vergangenen Jahr bezogen. Es ist die bekannteste und beliebteste Familienleistung Deutschlands. Und ohne das Elterngeld wären wir heute nicht da, wo wir sind: mit aktiven Vätern, beruflich engagierten Müttern und familienorientierten Unternehmen. Über 40 Prozent der Väter nehmen heute Elternzeit. Vor Einführung des Elterngeldes waren es noch drei Prozent. Die meisten Eltern wünschen sich beides: eine gute Vereinbarkeit von Familie und Beruf und mehr Zeit für ihre Kinder. Elterngeld, ElterngeldPlus und der Partnerschaftsbonus ermöglichen das. Jetzt machen wir das Elterngeld noch flexibler, partnerschaftlicher und einfacher – durch mehr Teilzeitmöglichkeiten, einen zusätzlichen Elterngeld-Frühchenmonat und weniger Bürokratie. Das macht es Eltern leichter, sich um die wichtigen Dinge zu kümmern: Zeit mit ihren Kindern und der Familie, aber auch Zeit um den eigenen beruflichen Weg weiterzugehen. Der Gesetzentwurf enthält drei zentrale Bausteine, um das Elterngeld zu verbessern: 1. Mehr Teilzeitmöglichkeiten Die während des Elterngeldbezugs und der Elternzeit zulässige Arbeitszeit wird von 30 auf 32 Wochenstunden - also auf volle vier Arbeitstage - angehoben. Auch der Partnerschaftsbonus, der die parallele Teilzeit beider Eltern unterstützt, kann künftig mit 24 - 32 Wochenstunden (statt mit bisher 25-30 Wochenstunden) bezogen werden und wird auch sonst an vielen Stellen vereinfacht und flexibler gestaltet. Das erhöht die Flexibilität für Eltern und unterstützt sie dabei, einerseits das Familieneinkommen abzusichern und andererseits durch die Teilzeit mehr Zeit für Familie zu haben. Fallbeispiele zu den Teilzeitmöglichkeiten: Vater und Mutter möchten beide parallel Teilzeit arbeiten und den Partnerschaftsbonus beantragen. Dafür bekommen sie bis zu vier Monate lang zwischen 150 und 900 Euro im Monat - zusätzlich zu ihrem Gehalt und zusätzlich zum Kindergeld.Je nach Arbeitsanfall ist an manchen Tagen mehr, an manchen weniger Arbeit. Das macht nichts. Solange die Eltern im Schnitt zwischen 24-32 Wochenstunden arbeiten, bekommen sie den Partnerschaftsbonus.Die Eltern wissen noch nicht, ob sie zwei, drei oder vier Monate Teilzeit arbeiten werden. Das macht nichts. Sie müssen sich bei der Elterngeldstelle auch noch gar nicht endgültig festlegen. Sie können einfach die vier Monate beantragen und den Bonus früher beenden, wenn sie es möchten. Oder sie beantragen erst mal nur zwei Monate und verlängern später noch.Der Vater erkrankt im zweiten Bonus-Monat des Partnerschaftsbonus schwer und kann länger nicht mehr arbeiten. Die Mutter kann dann den Bonus allein weiter nutzen. Außerdem darf der Vater das Geld aus dem Partnerschaftsbonus der ersten zwei Monate behalten.Ein wichtiges Projekt kommt unerwartet - die Mutter kann im vierten Bonus-Monat plötzlich nicht mehr Teilzeit arbeiten. Das macht nichts. Die Eltern können das Elterngeld für die ersten drei Bonus-Monate trotzdem behalten. 2. Frühchenmonat Wird das Kind sechs Wochen vor dem errechneten Geburtstermin oder früher geboren, erhalten Eltern einen zusätzlichen Monat Elterngeld. Dadurch haben sie in dieser herausfordernden Situation mehr Zeit für ihr Kind. Jedes Jahr werden 2,3 Prozent aller Kinder, deren Mütter Elterngeld beziehen, mehr als sechs Wochen zu früh geboren. Das sind 17.000 Kinder im Jahr. Beispiel zum Frühchenmonat: Das Kind wird sechs Wochen vor dem errechneten Geburtstermin geboren. Die Eltern erhalten einen zusätzlichen Monat Basiselterngeld. Diesen zusätzlichen Basiselterngeld-Monat können sie auch in zwei ElterngeldPlus-Monate umwandeln. 3. Verwaltungsvereinfachungen und Klarstellungen Eltern und Verwaltung werden von Vereinfachungen und rechtlichen Klarstellungen profitieren. Ein Antragsrecht für Eltern mit geringen selbständigen Nebeneinkünften ermöglicht diesen Eltern künftig eine bessere Berücksichtigung ihrer Einnahmen im Elterngeld. Beispiel zu den Vereinfachungen und Klarstellungen: Ein fest angestellter Erzieher bekommt im Dezember sein Kind. Im Kalenderjahr davor hatte er, bis auf eine einmalige freiberufliche Einnahme von 200 Euro, noch kein Einkommen.Nach den allgemeinen Regeln wird er - wegen der einen selbstständigen Einnahme - wie ein Selbstständiger behandelt: Für das Elterngeld ist sein Einkommen aus dem Vorjahr maßgeblich. Damals hatte er noch kein Einkommen. Er erhält damit nur den Elterngeld-Mindestbetrag von 300 Euro.Mit der neuen Regelung kann er sich dafür entscheiden, ausschließlich als Nicht-Selbstständiger behandelt zu werden: Die Einnahme von 200 Euro wird nicht angerechnet. Sein Elterngeld wird dann anhand der zwölf Monate vor der Geburt bemessen, in denen er schon als Erzieher gearbeitet und durchschnittlich 1500 Euro im Monat verdient hat. Er bekommt dann 65 Prozent seines maßgeblichen Netto-Einkommens, also etwa 975 Euro. Und: Eltern, die während des Elterngeldbezugs Teilzeit arbeiten, sollen nur im Ausnahmefall nachträglich Nachweise über ihre Arbeitszeit erbringen. Ab jetzt wird grundsätzlich davon ausgegangen, dass die im Antrag angegebenen Arbeitsstunden nicht überschritten werden. Finanzierung und Einkommensgrenzen Die Kosten für mehr Partnerschaftlichkeit und die bessere Unterstützung von Eltern frühgeborener Kinder werden aus dem Elterngeld selbst finanziert. Es sind keine zusätzlichen Mittel aus dem Haushalt dafür erforderlich. Zur Finanzierung der Verbesserungen sollen künftig aber nur noch Eltern, die gemeinsam höchstens 300.000 Euro im Jahr verdienen, Elterngeld erhalten. Bisher lag die Grenze für Paare bei 500.000 Euro. Diese neue Regelung für Paare betrifft Spitzenverdienerinnen und Spitzenverdiener, die 0,4 Prozent der Elterngeldbeziehenden ausmachen - etwa 7000. Für sie ist die eigenständige Vorsorge für den Zeitraum der Elternzeit auch ohne Elterngeld möglich. Für Alleinerziehende liegt die Grenze weiterhin bei 250.000 Euro.
Wed 16 September, 2020
(13:45) - Aktuelle Meldungen
Mehr Teilzeitmöglichkeiten, zusätzliche Frühchen-Monate, weniger Bürokratie: Millionen Eltern werden künftig von besseren Regelungen beim Elterngeld profitieren. Der Bundesrat stimmte der Elterngeldreform zu.
Mon 31 August, 2020
(13:33) - RSS-Feed
Die Nutzung digitaler Medien gehört zum heutigen Aufwachsen, zum Alltag und zur Lebenswirklichkeit von Kindern dazu. Daher greift die aktuelle Ausgabe der Fachzeitschrift BPJMAKTUELL das Thema der Online-Kindermedien auf und stellt anhand von Fachbeiträgen heraus, welche kindgerechten Online-Angebote es gibt und welche Anforderungen an altersgerechte Angebote aus Sicht der Medienpädagogik gestellt werden.
Thu 20 August, 2020
(17:47) - RSS-Feed
Schulranzen, Taschenrechner, Sportsachen: Der Schulalltag kostet oft viel Geld. Eltern und Alleinerziehende haben Anspruch auf 150 Euro Unterstützung pro Schuljahr, wenn sie den Kinderzuschlag oder Wohngeld erhalten.In immer mehr Bundesländern startet das neue Schuljahr. Viele Eltern und Alleinerziehende sowie Schülerinnen und Schüler besorgen dafür neue Materialien: Schulranzen, Sportsachen, Taschenrechner und mehr. Das kostet Geld, das in Familien mit kleinen Einkommen oft fehlt. Deshalb steht ihnen unter bestimmten Voraussetzungen zusätzliche finanzielle Unterstützung aus dem Schulbedarfspaket zu: 100 Euro können sie für das erste Schulhalbjahr erhalten, Anträge dafür sind jetzt möglich. Für das zweite Schulhalbjahr können ab Februar weitere 50 Euro beantragt werden. Insgesamt hält das Schulbedarfspaket also 150 Euro für jedes berechtigte Schulkind pro Schuljahr bereit. Voraussetzungen Voraussetzung ist, dass Eltern oder Alleinerziehende mit Schulkind den Kinderzuschlag oder Wohngeld erhalten. Ein Anspruch besteht auch für Empfängerinnen und Empfänger von Arbeitslosengeld II, Sozialgeld, Sozialhilfe oder Asylbewerber-Leistungen. Weitere Leistungen des Bildungs- und Teilhabepakets Das Schulbedarfspaket ist Bestandteil der Leistungen des Bildungs- und Teilhabepakets. Das sind Leistungen, mit denen der Staat Eltern und Alleinerziehende sowie Kinder und junge Erwachsene bei den Kosten in der Schule und in der Freizeit unterstützt. Darunter fallen neben dem Schulbedarfspaket auch:ein- und mehrtägige Ausflüge mit der Kita, Schule oder Kindertagespflege (zum Beispiel eine Klassenfahrt),die Kosten für Schülerbeförderung,gemeinsame Mittagessen in Schule (auch in Kooperation mit Hort), Kita oder Kindertagespflege,angemessene Lernförderung, auch ohne Versetzungsgefährdung sowiesoziale und kulturelle Aktivitäten in der Gemeinschaft, zum Beispiel im Sportverein oder an der Musikschule: 15 Euro monatlich. Antrag stellen Wo Sie die genannten Leistungen für Bildung und Teilhabe in ihrem Wohnort oder Landkreis beantragen können, zeigt eine Übersicht des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales. Die Leistungen können Sie übrigens bis zu zwölf Monate rückwirkend beantragen, also auch nach Beginn des Schuljahres.
Tue 11 August, 2020
(09:00) - RSS-Feed
Anlässlich der digitalen Gamescom 2020 hat das Initiativbüro „Gutes Aufwachsen mit Medien“ gemeinsam mit „SCHAU HIN! Was Dein Kind mit Medien macht.“ und der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien zu der Online-Konferenz: „Spielspaß vs. Spielverderber – Games medienpädagogisch beurteilt" am Donnerstag, 27. August 2020 eingeladen.
Fri 31 July, 2020
(14:50) - RSS-Feed
Auf welche Familienleistungen habe ich Anspruch? Welche Unterstützungsangebote gibt es für meine individuelle familiäre Situation? Das Infotool Familie bietet Müttern, Vätern und werdenden Eltern eine gute Übersicht - jetzt mit noch besserem Service.Der Staat unterstützt und entlastet Familien mit verschiedenen finanziellen Leistungen. Eine gute Übersicht bietet das Infotool Familie des Bundesfamilienministeriums. Mütter und Väter sowie werdende Eltern können damit in wenigen Schritten individuell ermitteln, auf welche Familienleistungen und Unterstützungsangebote sie voraussichtlich Anspruch haben. Dieser Service ist nun um eine neue Funktion ergänzt worden. Passgenaue Informationen ermitteln Mithilfe der neuen Benachrichtigungsbox erhalten die Nutzerinnen und Nutzer des Infotools ab sofort individuelle Hinweise und Anregungen, die passgenau auf ihre aktuelle Lebenslage abgestimmt sind. Insbesondere geht es dabei um Leistungen und Angebote, die nicht allen Familien bekannt sind und um Informationen für Eltern in besonderen Lebenslagen wie etwa mit Behinderungen, in Ausbildung und Beruf, in Regenbogenfamilien oder im Kontext von Zuwanderung und Migration. Die Benachrichtigungsbox bindet hierfür passende Informationen des Familienportals ein. Darüber hinaus gibt die Benachrichtigungsbox praktische Hinweise, wie das Infotool Familie besonders effizient genutzt werden kann. Die Box ist leicht an dem Glockensymbol zu erkennen. Neue, ungelesene Hinweise erkennen die Nutzerinnen und Nutzer an dem kleinen roten Punkt. Hinweise und Tipps können nach Bedarf ein- und ausgeblendet werden. Das Infotool Familie Damit Eltern schnell und zielgerichtet an die Informationen zu Familienleistungen und Unterstützungsangeboten gelangen, hat das Bundesfamilienministerium das interaktive Infotool Familie entwickelt. Durch digitale Angebote wie das Infotool Familie, das Familienportal, das ElterngeldDigital und auch den Kinderzuschlag Digital werden Leistungen einfacher zugänglich.
Fri 17 July, 2020
(11:02) - Deutscher Bundesjugendring
Die EU-Jugendkonferenzen finden alle sechs Monate in dem EU-Mitgliedstaat statt, der die Präsidentschaft im Rat der EU innehat. Die nächste Jugendkonferenz findet vom 2. bis zum 6. Oktober 2020 in Berlin statt.
Tue 14 July, 2020
(15:08) - Deutscher Bundesjugendring
Auf Einladung der EU-Jugendkommissarin Mariya Gabriel sind Jugendvertreter*innen aus Europa zusammengekommen, um über die Zukunft des europäischen Bildungsraums zu diskutieren. Unser stellvertretender Vorsitzender Marius Schlageter hat an der Videokonferenz teilgenommen und konkrete Forderungen eingebracht.
(10:00) - Deutscher Bundesjugendring
Unser DBJRinfo (vom 14.07.2020) bündelt jugendpolitische Nachrichten und Entwicklungen. Wir geben Hinweise auf Veranstaltungen und Materialien.
Mon 13 July, 2020
(18:59) - RSS-Feed
Die Sommerferien verlaufen dieses Jahr anders als gewohnt. Trotzdem unternehmen die meisten Familien Kurztrips oder fahren in den Urlaub. Wenn sich der Zug verspätet oder die Autofahrt zu den Großeltern etwas länger dauert, können Apps dabei helfen, die Reisezeit für Kinder zu verkürzen. Doch welche Inhalte eignen sich für (Klein-)Kinder? Der Medienratgeber „SCHAU HIN! Was Dein Kind mit Medien macht.“ rät Eltern, altersgerechte Angebote zu wählen, die Apps gemeinsam zu testen und für medienfreie Alternativen zu sorgen.
Fri 10 July, 2020
(13:34) - Deutscher Bundesjugendring
Der DBJR-Vorstand hat die Position „Forderungen an die Deutsche EU-Ratspräsidentschaft 2020“ am 7.07.2020 beschlossen:
(09:20) - Deutscher Bundesjugendring
Bundeskanzlerin Merkel hat vor dem Europäischen Parlament eine Rede zu Beginn der deutschen Ratspräsidentschaft gehalten. Dabei unterstrich sie die Rolle junger Menschen bei der Zukunft der Europäischen Union. Wir knüpfen daran klare Erwartungen.
Thu 09 July, 2020
(09:00) - Deutscher Bundesjugendring
Gemeinsam mit Maja Göpel wollen wir Nachdenken über … die Welt von morgen. Unser digitales Format ist am 26.08.2020 um 10:00 Uhr.
Wed 08 July, 2020
(15:45) - Deutscher Bundesjugendring
Mit Jugendring-Vertreter*innen aus über 32 europäischen Jugendringen war das Berlin Forum of National Youth Councils ein Erfolg. Diskutiert wurde über die Prioritäten der deutschen Ratspräsidentschaft und die Jugendpolitik in Europa.
(13:51) - Deutscher Bundesjugendring
Im Video erklären wir, was der EU-Jugenddialog ist und wie junge Menschen ihre Ideen und Forderungen in die politischen Prozesse einbringen können. Wichtiger Bestandteil des Jugenddialogs sind die EU-Jugendkonferenzen.
(10:06) - Deutscher Bundesjugendring
Für Inhaber*innen der Jugendleiter*in-Card gibt es zahlreiche Aktionen mit vielfältigen Vergünstigungen. Hier werden wir monatlich eine Juleica-Vergünstigung vorstellen. Das ist die Chance, ganz neue Möglichkeiten zu entdecken sowie Anregungen für Vergünstigungen im eigenen Verband, vor Ort, im Bundesland zu erkennen.
Tue 07 July, 2020
(17:27) - Deutscher Bundesjugendring
Jugend in Zeiten von Corona ist für uns ein zentrales Thema. Gemeinsam mit Professor Dr. Wolfgang Schröer, dem Vorsitzenden des Bundesjugendkuratoriums, dachten wir über aktuelle jugendpolitische Entwicklungen nach.
(14:04) - Deutscher Bundesjugendring
Die kommenden zehn Jahre sind von den Vereinten Nationen dazu ausgerufen, die globalen Nachhaltigkeitsziele durch konkrete Maßnahmen voranzutreiben. In einem Positionspapier nehmen die Jugenddelegierten für nachhaltige Entwicklung Stellung zum Umsetzungsstand der Agenda 2030 und betonen die Dringlichkeit einer nachhaltigen Transformation.
(09:06) - Deutscher Bundesjugendring
Der Inklusionsbeirat beim Beauftragten der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen hat ein Positionspapier zum Krisenbewältigungs- und Konjunkturpaket der Bundesregierung beschlossen. Wir haben als Mitglied im Beirat das Papier mitgezeichnet.
Mon 06 July, 2020
(15:53) - Deutscher Bundesjugendring
Der EU-Jugenddialog hat das Europäische Jugendziel #9 zum neuen Schwerpunktthema: Räume und Beteiligung für alle. Die neuen EU-Jugendvertreter*innen sammeln dazu die Forderungen und Anliegen junger Menschen, diskutieren sie mit politisch Verantwortlichen und bringen sie so in die politischen Prozesse ein.
Sat 04 July, 2020
(12:36) - Deutscher Bundesjugendring
Zum Auftakt der deutschen Ratspräsidentschaft haben wir mehr als 25 nationale Jugendringe (NYC) aus Europa beim Berlin-Forum vernetzt. Sie sprachen in einer Online-Konferenz auch mit Staatsminister Michael Roth.
Fri 03 July, 2020
(15:43) - Deutscher Bundesjugendring
Die Abschaltung klimaschädlicher Kohlekraftwerke erfolgt viel zu spät. Zudem weicht die Bundesregierung von den Vereinbarungen des Kohlekompromisses ab und erfüllt ihre Verpflichtungen aus dem Pariser Klimaabkommen nicht. Für nachfolgende Generationen hat das besonders dramatische Folgen.
Thu 02 July, 2020
(16:34) - Deutscher Bundesjugendring
Die EU-Kommission verstärkt die Jugendgarantie und stellt zusätzliche Gelder im Kampf gegen die Jugendarbeitslosigkeit bereit. Die geplanten Maßnahmen erfüllen nur teilweise unsere Erwartungen.
(16:15) - Deutscher Bundesjugendring
Der Haushaltsaussschuss des Bundestages hat beim zweiten Nachtragshaushalt nachgesteuert. Für gemeinnützige Organisationen der Kinder- und Jugendhilfe, darunter auch der internationale Jugendaustausch, werden zusätzlich 100 Millionen Euro zur Krisenbewältigung und zur Existenzsicherung bereitgestellt.
Wed 01 July, 2020
(13:28) - AGOT e. V.
Die Öffnung der Jugendarbeit und Jugendsozialarbeit und somit auch der Einrichtungen der Offenen Kinder und Jugendarbeit, ist mit vielen Unsicherheiten und Fragen Verbunden. Unter Beteiligung von Jugendämtern, G5 und Ministerium ...
(08:35) - Deutscher Bundesjugendring
Wir knüpfen Erwartungen an die deutsche Ratspräsidentschaft. „Junge Menschen wollen mitreden und mitgestalten an einem solidarischen, freien und gerechten Europa. Bedarfe und Erwartungen der Jugend müssen deswegen leitend für das gemeinsame Handeln in Europa sein“, sagt unser stellvertretender Vorsitzender Marius Schlageter.
Tue 30 June, 2020
(14:30) - AGOT e. V.
Es gibt ein paar interessante Neuigkeiten, die wir euch auch an dieser Stelle nich vorenthalten wollen. Wir haben unsere teilnehmenden Einrichtungen gefragt, wie und in welcher Form derzeit die Besucher*innen ...
(10:45) - AGOT e. V.
Die vier Themenschwerpunkte ‚Mädchen stärken‘, ‚Identität stiften‘, ‚Raum geben‘ und ‚Mitbestimmung leben‘ sind Mittelpunkt der inhaltlichen Ausrichtung der Profil, Mentee- und Basisprojekte von „Vielfalt – Wir leben sie!“. In dem ...
(09:22) - Deutscher Bundesjugendring
Die Zukunft der politischen Bildung von und mit jungen Menschen ist für uns eine wichtige Frage. Gemeinsam mit Thomas Krüger, dem Präsidenten der Bundeszentrale für politische Bildung, dachten wir deswegen über Antworten nach.
Fri 26 June, 2020
(16:07) - Deutscher Bundesjugendring
Die Vereinten Nationen (UN) bestehen seit 75 Jahren. Unter dem Eindruck des Zweiten Weltkrieges vereinbarten 50 Staaten am 26.06.1945 den Gründungsvertrag des internationalen Staatenbundes, der Frieden sichern, Menschenrechte garantieren und einen internationalen Rechtsrahmen schaffen sollte.
Thu 25 June, 2020
(10:33) - Deutscher Bundesjugendring
In den Schlussfolgerungen des Rats der Europäischen Union finden sich Ergebnisse des EU-Jugenddialogs zum Jugendziel #6 wieder. Die Anliegen und Forderungen junger Menschen waren zunächst gesammelt und dann auf der EU-Jugendkonferenz vorgestellt worden.
Wed 24 June, 2020
(16:05) - Deutscher Bundesjugendring
Wir nehmen stellvertretend für Kinder und Jugendliche, von denen sich rund sechs Millionen junge Menschen in Jugendverbänden und -ringen engagieren, Stellung zur European Youth Work Agenda.
Tue 23 June, 2020
(16:01) - RSS-Feed
Kinder können in sozialen Medien mit Hass und Beleidigungen konfrontiert werden. Apps bieten zwar häufig nur eingeschränkte technische Möglichkeiten. Dennoch können Eltern etwas tun, um ihre Kinder vor Mobbing im Netz zu schützen. "Cybermobbing ist unter Jugendlichen weit verbreitet", sagt Iren Schulz, Mediencoach der Initiative SCHAU HIN!.
Fri 19 June, 2020
(13:29) - Deutscher Bundesjugendring
Der Dritte Engagementbericht beschäftigt sich mit der Zukunft der Zivilgesellschaft und beschreibt junges Engagement im digitalen Zeitalter. „Die zentralen Ergebnisse stützen unsere Forderungen, in der Digitalen Jugendarbeit besteht großer Handlungsbedarf“, sagt unsere stellvertretende Vorsitzende Daniela Broda anlässlich des Digitaltages2020 #digitalmiteinander.
Thu 18 June, 2020
(17:44) - Deutscher Bundesjugendring
Mit unserer Workshopreihe Digitale Jugendarbeit haben wir uns an der Aktionswoche #digitalmiteinander beteiligt. Im Mittelpunkt stand eine Auswertung der letzten Wochen, die viele Organisationen in die Digitalisierung der Arbeitsprozesse geschubst hat.
(14:00) - Deutscher Bundesjugendring
Deutschland übernimmt im zweiten Halbjahr 2020 den Vorsitz im Rat der Europäischen Union. Im Video erklären wir, was das für junge Menschen bedeutet.
(11:11) - Deutscher Bundesjugendring
Ferien sind für Kinder und Jugendliche die Zeit, gemeinsam mit Gleichaltrigen Freizeiten und Aktivitäten zu planen. Wie Zeltlager, Ausflüge oder Stadtranderholung in diesem Jahr gestaltet werden können, ist bisher jedoch noch in einigen Bundesländern unklar. „Wir brauchen dringend bundesweit Handlungs- und Planungssicherheit für die Jugendarbeit“, fordert Lisi Maier, Vorsitzende des Deutschen Bundesjugendrings (DBJR).
Wed 17 June, 2020
(16:15) - RSS-Feed
Mit der Corona-Warn-App können alle mithelfen, Infektionsketten nachzuvollziehen. Die App informiert die Nutzerinnen und Nutzer, wenn Kontakt zu nachweislich Infizierten bestand. Dabei hat der Schutz der Privatsphäre oberste Priorität.Die Bundesregierung hat am 16. Juni die Corona-Warn-App vorgestellt und gestartet. Jede und jeder kann diese nun freiwillig auf das Smartphone herunterladen. Mit der App sollen Infektionsketten besser nachverfolgt und die Ausbreitung des neuartigen Coronavirus begrenzt werden. Denn überall im öffentlichen Raum begegnen sich Menschen - in den öffentlichen Verkehrsmitteln, beim Einkauf oder im Restaurant. Aktuell sind auch Personen darunter, die mit dem Coronavirus infiziert sind, aber keine Symptome haben. Sie können das Virus dennoch an andere übertragen. Infektionsketten besser nachverfolgen Wird eine Person positiv auf Corona getestet, ist es wichtig zu wissen, mit wem diese Kontakt hatte. Das zuständige Gesundheitsamt versucht, Kontaktpersonen nachzuverfolgen. Oft verläuft die Recherche nicht ohne Lücken. Schließlich können Infizierte unmöglich alle Personen benennen, denen sie im Supermarkt oder beim Spaziergang begegnet sind. Die Corona-Warn-App der Bundesregierung kann solche Lücken schließen - freiwillig und datensicher. Die App erkennt, wenn sich zwei Personen so lange in unmittelbarer Nähe aufgehalten haben, dass eine Ansteckung wahrscheinlich ist. Und sie versendet eine Benachrichtigung, wenn gemeldet wurde, dass sich eine dieser Personen nachweislich infiziert hat. Kurz: Sie ergänzt die analoge Erfassung digital und hilft, Infektionsketten zu durchbrechen und die Pandemie unter Kontrolle zu halten. So funktioniert die Corona-Warn-App Wann immer sich Nutzerinnen und Nutzer der Corona-Warn-App begegnen, tauschen ihre Smartphones über Bluetooth verschlüsselte Zufallscodes aus. Diese geben Aufschluss darüber, mit welchem Abstand und über welche Dauer eine Begegnung stattgefunden hat. Die App speichert alle Zufallscodes, die das Smartphone sammelt - für 14 Tage. Laut Robert Koch-Institut liegt die Inkubationszeit, also die Zeit von der Ansteckung bis zum Beginn der Erkrankung, zwischen einem und maximal 14 Tagen. Deshalb werden die Daten nach Ablauf von 14 Tagen automatisch gelöscht. Meldet eine betroffene Person über die App freiwillig ihre Infektion, werden ihre eigenen Zufallscodes allen Nutzerinnen und Nutzern zur Verfügung gestellt. Auf deren Smartphones prüft die App, ob unter den Kontakten der letzten 14 Tage der Zufallscode eines Infizierten ist und kritische Kontakte bestanden haben. Wird sie fündig, benachrichtigt sie die Betroffenen und gibt klare Handlungsempfehlungen. Die Daten der Benachrichtigten sind zu keiner Zeit einsehbar. Daten und Privatsphäre schützen Die Corona-Warn-App ist auf dem eingeschalteten Smartphone aktiv, kennt aber weder Namen noch Telefonnummern oder Standort des Nutzenden. Niemand erfährt, wer der Nutzende ist oder wo er sich aufhält. Der Datenschutz hat für die Bundesregierung oberste Priorität und bleibt über die gesamte Nutzungsdauer und bei allen Funktionen gewahrt. Um die Anonymität der Anwenderinnen und Anwender sicherzustellen, fragt die Corona-Warn-App bei der Anmeldung weder die E-Mail-Adresse noch den Namen ab. Die App lässt keine Rückschlüsse auf persönliche Daten zu. Eine dezentrale Speicherung der Zufallscodes erfolgt nur auf dem Smartphone der Anwendenden. Eine Einsicht für Dritte ist nicht möglich. Die Daten der Personen, die eine nachgewiesene Infektion melden sowie der Benachrichtigten sind nicht nachverfolgbar - weder für die Bundesregierung noch für das Robert Koch-Institut oder andere Nutzerinnen und Nutzer. Auch die Betreiber der App-Stores haben keinerlei Zugriff.
(00:07) - AGOT e. V.
Seit dem 15.06. der neue Erlass sowie die neue Fassung der CoronaSchVO vor. Erläuternder Erlass_15062020 200615_fassung_coronaschvo_ab_16.06.2020 200615_fassung_coronabetrvo_ab_16.06.2020 200615_anlage_hygiene-_und_infektionsschutzstandards_zur_coronaschvo_ab_16.06.2020    
Tue 16 June, 2020
(16:01) - Deutscher Bundesjugendring
Die Bundesregierung hat die Überbrückungshilfen für gemeinnützige Unternehmen konkretisiert. Jugendbildungsstätten und Familienferienstätten sind explizit erwähnt und können eine Förderung der fortlaufenden Fixkosten beantragen.
(15:35) - Deutscher Bundesjugendring
Beim ersten bundesweiten Digitaltag werden am 19. Juni 2020 verschiedene Aspekte der Digitalisierung beleuchtet. Als Teil der Initiative „Digital für alle“ unterstützen wir die Förderung der digitalen Teilhabe.
Mon 15 June, 2020
(19:14) - RSS-Feed
Schwangere und stillende Frauen im Beschäftigungsverbot haben Anspruch auf die volle Höhe der Mutterschaftsleistungen – auch wenn sie zuvor in Kurzarbeit waren. Zu diesem Schluss kommt ein gemeinsames Orientierungspapier von drei Bundesministerien.  
(16:54) - Deutscher Bundesjugendring
Der DBJR-Vorstand hat die Position „Freiräume und Freizeiten für Kinder und Jugendliche in den Sommerferien - Planungssicherheit für Angebote der Kinder- und Jugendarbeit gewährleisten“ am 15.06.2020 beschlossen:
Fri 12 June, 2020
(20:30) - RSS-Feed
Das Bundeskabinett hat Teile des milliardenschweren Corona-Konjunkturpaketes beschlossen. Familien profitieren vom Kinderbonus für jedes Kind. Er wird in zwei Raten ausgezahlt und nicht mit anderen Sozialleistungen verrechnet. 
(15:16) - Deutscher Bundesjugendring
Die Zahl gemeldeter Diskriminierungen hat im letzten Jahr weiter zugenommen, darunter solche aufgrund rassistischer Zuschreibungen überproportional. Der Kabinettsausschuss zur Bekämpfung von Rechtsextremismus und Rassismus muss Taten folgen lassen und die Zivilgesellschaft bei der Bekämpfung einbeziehen.
Fri 05 June, 2020
(12:42) - AGOT e. V.
Der neueste Erlass des MKFFIs im Rahmen der Corona-Schutzverordnung befindet sich hier: Erlass 05.06.2020
(12:13) - RSS-Feed
Urlaub ist auch für Familien mit kleinen Einkommen und besonderen Bedürfnissen möglich. Gemeinnützige Familienferienstätten bieten Erholung zu fairen Preisen an. Wegen der Corona-Pandemie waren sie wochenlang geschlossen, nun öffnen sie wieder. Für Familien mit kleinen Einkommen, besonders für viele Alleinerziehende, ist eine Ferienreise eine große finanzielle Belastung. Damit sie sich auch entspannen und vom Alltag erholen können, bieten gemeinnützige Familienferienstätten Urlaub zu erschwinglichen Preisen an - sei es am Meer oder in den Bergen. Wegen der Corona-Pandemie waren die Einrichtungen jedoch wochenlang geschlossen, nun öffnen sie wieder. Der Schutz der Gäste steht dabei an erster Stelle: Die Familienferienstätten halten sich an die geltenden Verordnungen in den jeweiligen Bundesländern und haben ihre Hygienestandards und Abläufe entsprechend angepasst. Auch viele Freizeitaktivitäten können unter Berücksichtigung der Hygiene- und Sicherheitsmaßnahmen angeboten werden. Erholung am Meer und in den Bergen In 86 gemeinnützigen Familienferienstätten von Schleswig-Holstein bis nach Baden-Württemberg können kinderreiche Familien, Alleinerziehende oder Familien mit behinderten, pflegebedürftigen oder chronisch kranken Angehörigen Abstand vom Alltag gewinnen und sich erholen. Die Familienferienstätten bieten Unterkünfte an der Nord- und Ostsee an, im Thüringer Wald oder im Schwarzwald. In der Bundesarbeitsgemeinschaft Familienerholung haben sie sich zusammengeschlossen. Die Einrichtungen sind auf die Bedürfnisse von Familien ausgerichtet, die zwischen Ferienhäusern oder Appartements wählen können, mit oder ohne Verpflegung. Häufig gehören auch eine Kinderbetreuung sowie Aktivitäten in der Freizeit unter Anleitung qualifizierter Fachkräfte zum Angebot. Familien können ihre Erziehungs- und Medienkompetenz stärken, sich über Gesundheitsvorsorge informieren oder sich mit anderen Familien austauschen. Viele Bundesländer bezuschussen den Urlaub in einer Familienferienstätte. Informationen zu den Angeboten Informationen zu den Angeboten der bundesweit 86 gemeinnützigen Familienferienstätten sind hier gebündelt zu finden. Wer Fragen zu den einzelnen Einrichtungen und Zuschussmöglichkeiten hat, kann sich an die Bundesarbeitsgemeinschaft Familienerholung wenden. Die Geschäftsstelle ist unter der Telefonnummer 0221 29 24 13 16 oder per E-Mail an info@bag-familienerholung.de zu erreichen. Einen schnellen Überblick bietet zudem der neue Flyer rund um das Thema Familienerholung.  Bundesfamilienministerium fördert die Einrichtungen Für das Bundesfamilienministerium ist es ein wichtiges Anliegen, dass alle Familien unabhängig vom Geldbeutel Ausgleich und Auszeit im Urlaub finden können. Dazu brauchen sie Angebote, die ihren besonderen Bedürfnissen und finanziellen Möglichkeiten entsprechen. Deshalb fördert das Bundesfamilienministerium die Bundesarbeitsgemeinschaft Familienerholung, Projekte für Familien in besonderen Lebenssituationen sowie Baumaßnahmen in einzelnen Einrichtungen.
Fri 29 May, 2020
(15:20) - RSS-Feed
Für ein gutes Aufwachsen mit Medien ist die Reflexion über vorhandene Geschlechtsstereotype essentiell, um Heranwachsenden die Entwicklung zu einer eigenverantwortlichen und gemeinschaftsfähigen Person zu ermöglichen. Die neue BPJMAKTUELL legt den Fokus auf verschiedene Aspekte von Geschlechtsstereotypen in den Medien, ausgehend von der Entstehung und Wirkung, bis hin zu Handlungsempfehlungen für Fachkräfte und Erziehende.
Mon 25 May, 2020
(12:31) - AGOT e. V.
„[…] trotz guter sozialer Beziehungen und Kontakte [geht] die persönliche Situation von jungen Menschen oftmals mit Einsamkeitsgefühlen, Verunsicherung und Überforderung einher […]“, stellt der Forschungsverbund „Kindheit – Jugend – Familie ...
(10:48) - AGOT e. V.
Erlass 25-5-2020 200519_fassung_coronaschvo_ab_20.05.2020_0
Fri 22 May, 2020
(10:12) - RSS-Feed
Zu der Corona-Pandemie werden zahlreiche Fake News und Verschwörungstheorien verbreitet – auch von InfluencerInnen mit großer Reichweite in sozialen Netzwerken. So können die Fehlinformationen auch Heranwachsende erreichen. Der Medienratgeber „SCHAU HIN! Was Dein Kind mit Medien macht.“ rät Eltern, mit ihren Kindern über seriöse Quellen zu sprechen und als verlässliche Ansprechpersonen zur Verfügung zu stehen.
Mon 30 March, 2020
(15:38) - RSS-Feed
Köln, 30. März 2020. Seitenstark-Netzwerk bietet Forum und qualitätsgeprüfte Inhalte. Kinder, Eltern und Grundschulen brauchen dringend Unterstützung, um während der Schulschließungen das Lernen zu Hause zu ermöglichen. Zur Freizeitgestaltung sind Ideen für Spiele oder kreative Beschäftigungen gefragt. Die engagierten Kinderwebseiten, die sich im Netzwerk Seitenstark zusammengeschlossen haben, bieten attraktive und qualitätsgeprüfte Onlineangebote für Kinder.
Fri 20 March, 2020
(17:25) - RSS-Feed
Die meisten Heranwachsenden haben jetzt vor allem eins: viel Zeit zu Hause – und vor dem Bildschirm. Ohne Kita, Schule, Sportverein und Freunde treffen müssen Eltern im eigenen Wohnzimmer möglichst schnell Lösungen für Kinderbetreuung und Home Office finden. Der Medienratgeber „SCHAU HIN! Was Dein Kind mit Medien macht.“ hat Tipps für Familien, wie digitale Medien in dieser Zeit sinnvoll genutzt werden können, welche guten Angebote es gibt und wie viel Zeit vor dem Bildschirm angemessen ist.
(16:50) - RSS-Feed
Die aktuelle Berichterstattung über das „Coronavirus“ kann Heranwachsende beunruhigen. Auch weil Kinder und Jugendliche selbst etwa durch Schulschließungen, Quarantäne-Maßnahmen oder Krankheitsfälle im Bekanntenkreis direkt betroffen sind, ist eine sachliche Aufklärung wichtig. Der Medienratgeber „SCHAU HIN! Was Dein Kind mit Medien macht.“ rät Eltern, die Sorgen ihrer Kinder ernst zu nehmen, altersgerechte Informationsquellen zu nutzen sowie eigene Ängste nicht unmittelbar auf Jüngere zu übertragen.
Thu 12 March, 2020
(13:38) - RSS-Feed
Die für den 24. bis 28. März 2020 geplante Bildungsmesse didacta findet aufgrund der zunehmenden Verbreitung des Corona-Virus nicht statt und wird verschoben. Ein Alternativtermin ist noch nicht bekannt und befindet sich derzeit in Prüfung. Nach Bekanntgabe des neuen Termins wird die BPjM die zeitlichen Möglichkeiten der geplanten Teilnahme am Stand der Initiative Gutes Aufwachsen mit Medien eruieren.
(11:58) - RSS-Feed
Auch in diesem Jahr schreibt die Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur e.V. (GMK) gemeinsam mit dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) wieder einen Sonderpreis beim Dieter Baacke Preis aus. Zum Thema des Sonderpreises 2020 Speak out & connect können gezielt Projekte entwickelt und realisiert werden. Der Sonderpreis ist mit 2.000 € dotiert.
Thu 05 March, 2020
(15:54) - RSS-Feed
Die Verharmlosung von Glückspiel ist sozial-ethisch desorientierend. Die Spiele Apps „Coin Master“, „Coin Trip“ und „Coin Kingdom“ erfüllen diesen Tatbestand nicht. Dies hat das 12er-Gremium der Bundesprüfstelle aufgrund der mündlichen Verhandlung am 4. März 2020 entschieden.